Partnerschaftsmarkt: Haben deutsche Männer die Arschkarte gezogen?

Haben es Männer auf dem deutschen Partnerschaftsmarkt schwerer als Frauen?

  • m: Ja, wir Männer haben es schwerer

    Stimmen: 72 43,4%
  • m: Nein, liegt immer nur am Einzelfall

    Stimmen: 24 14,5%
  • w: Ja, wir Frauen habe es leichter

    Stimmen: 19 11,4%
  • w: Nein, alles nur frustriertes Gejammer der Männer

    Stimmen: 51 30,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    166

Benutzer16687 

Verbringt hier viel Zeit
Moin...

mit jammern hat das rein gar nichts zu tun. Es sind doch bloss Feststellungen.

@katerchen:

Was den beruflichen und sozialen Status betrifft, so stimme ich dir durchaus zu. In Zeiten von Studigebühren gehen immer weniger Töchter aus ärmeren Familien studieren und diese Tatsache verschlechtert auch meine Chance, an der Uni eine Freundin zu finden. Wobei ich jetzt aber nicht pauschalisieren möchte, dass alle Frauen nur aufs Geld scharf sind.

Viele Grüße

Ich hab ja selbst auch schon viel über Studiengebühren gemeckert und viele Meinungen dazu gehört. Aber dass diese ein Hinderniss sein kann für manche um Frauen kennen zu lernen, hab ich echt noch nie gehört.
 

Benutzer25654 

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Was den beruflichen und sozialen Status betrifft, so stimme ich dir durchaus zu. In Zeiten von Studigebühren gehen immer weniger Töchter aus ärmeren Familien studieren und diese Tatsache verschlechtert auch meine Chance, an der Uni eine Freundin zu finden. Wobei ich jetzt aber nicht pauschalisieren möchte, dass alle Frauen nur aufs Geld scharf sind.

wir hatten doch erst vor kurzem threads darueber wie die maedels mit altbewaehrten methoden ihr studium finanzieren koennen... da haben dann sogar beide was von du kommst an sex und sie kann die studiengebuehren bezahlen
 

Benutzer79932 

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@katerchen:

Was den beruflichen und sozialen Status betrifft, so stimme ich dir durchaus zu. In Zeiten von Studigebühren gehen immer weniger Töchter aus ärmeren Familien studieren und diese Tatsache verschlechtert auch meine Chance, an der Uni eine Freundin zu finden. Wobei ich jetzt aber nicht pauschalisieren möchte, dass alle Frauen nur aufs Geld scharf sind.

Ach meine Güte, bitte, jetzt wirds langsam aber sicher echt lächerlich. Die Studiengebühren sind schuld, dass du keine Freundin findest, aber klar doch :rolleyes:

ja, hast eigentlich recht...wirklich geschuldet ist nichts, es wäre einfach nett und hilfreich in solch einer situation.
Finde ich nicht... Also dass es hilfreich wäre... Im Gegenteil. Einerseits gibt es sowieso selten Gründe, warum man sich nicht verliebt - es ist einfach so. Andererseits ist es doch selbst dann, wenn es echte Gründe gibt, absolut unnötig, diese dem anderen im Detail aufzuzählen. Ich käme niemals auf die Idee, einem Typen, den ich nicht will, zu sagen, dass er für meinen Geschmack beschissen aussieht und ein totaler Langweiler sei und ich es dazu noch völlig verblödet finde, dass er mit 30 noch bei Mama wohne. Was soll ihm das bringen? Selbst wenn man das nett und freundlich formulieren würde, würde das sicher nicht als Ansporn, an sich selbst zu arbeiten, oder als Denkanstoss, Inspiration, was-auch-immer, gesehen werden, sondern man würde es umdrehen, die Frau als zu anspruchsvoll, arrogant und überhaupt ne ganz blöde Kuh hinstellen, die ja innere Werte blabla nicht schätzt und überhaupt einfach scheisse ist.
 

Benutzer58415 

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Hallo zusammen!

Ach meine Güte, bitte, jetzt wirds langsam aber sicher echt lächerlich. Die Studiengebühren sind schuld, dass du keine Freundin findest, aber klar doch :rolleyes:

Na ja, auf die Studiengebühren würde ich das weniger zurück führen. Davon sind ja alle gleichermaßen betroffen. Es ist in unserem heutigen Schulsystem laut Statistik sogar so, daß junge Frauen bessere Chancen auf ein Studium haben als junge Männer.

Aber es gibt eben das Problem, daß Frauen bestimmte Studiengänge gern meiden. Dafür bevorzugen sie andere Studiengänge. Üblicherweise sind das die, wo man später nicht unbedingt einen Job bzw. oft auch kein sonderlich hohes Gehalt erwarten kann. Aus genau diesem Grunde werden diese Studienrichtungen von Männern oft gemieden. Der Mann muß ja immer bedenken, daß er später hauptsächlich die Familie ernähren muß.

Das führt dazu, daß es fast eine Trennung zwischen männlichen und weiblichen Studiengängen gibt, und so haben manche jungen Männer (aber natürlich auch junge Frauen) tatsächlich das Problem, daß sie während des Studiums kaum Vertreter des anderen Geschlechts in ihrem näheren Umfeld vorfinden.

Hätten junge Männer davon abgesehen keine weiteren Hindernisse bei der Partnerwahl im Weg, dann würde das nichts ausmachen. Dann würde ein angehender Ingenieur eben z.B. mit einer Soziologie-Studentin zusammen kommen.

Dummerweise will die Soziologie-Studentin den angehenden Ingenieur aber nicht. Der ist ja verklemmt und weltfremd, so ein Technik-Futzi, der in seiner Freizeit mit Computern und irgendwelchem anderen langweiligen Kram herumspielt. Vielleicht ist er auch noch jünger als sie, quasi kaum aus der Pubertät heraus, viel zu albern und viel zu unreif... Der hat auch genauso wenig Geld wie sie und womöglich noch nicht einmal ein Auto oder Führerschein.

Ja, wenn sie täglich mit ihm zu tun hätte, dann würde sie ihre Meinung vielleicht ändern. Aber sie studieren ja nicht zusammen, sondern sehen sich vielleicht nur gelegentlich in der Mensa. Also ändert sie ihre Meinung nicht.

Lieber himmelt sie z.B. einen Dozenten an, und sogar ein Facharbeiter, der seine Lehre bereits fertig hat und Geld verdient, ist ihr in der Zeit lieber. Der hat nämlich Geld, kann damit eine gemeinsame Wohnung finanzieren, in der sie dann kostenlos leben kann. Das spart Erwerbstätigkeit neben dem Studium oder vermindert sie zumindest. Noch besser ist natürlich ein Mann, der sein Studium bereits fertig hat und gut verdient. Der ist wahrlich angemessen, schließlich ist man ja selbst auch Akademikerin und möchte sich möglichst nicht verschlechtern.

Also bleibt der angehende Ingenieur solo, während die Soziologie-Studentin mit einem älteren Mann zusammen ist. Der muß ja nicht gleich 20 Jahre älter sein - 5 Jahre machen in der Zeit schon viel aus.

Vielleicht ist dieser ältere Mann sogar schon geschieden, und vielleicht hat seine Ex-Frau noch keinen neuen Partner. Sie sieht vielleicht auch gar nicht schlecht aus, ist vielleicht auch erst so etwa 30-35. Der angehende Ingenieur könnte sie sich durchaus als Partnerin vorstellen - der Altersunterschied wäre zwar nicht ideal, würde ihn aber nicht stören.

Nur ist er für sie leider auch völlig uninteressant. Sie will ja auch keinen großen Jungen, der noch nicht mal auf eigenen Beinen steht und den sie womöglich noch durchfüttern muß. Da bleibt sie lieber solo und hofft auf einen angemesseneren Partner. Den sie wahrscheinlich auch finden wird. So alt ist sie ja schließlich noch nicht, und häßlich ist sie auch nicht.

So sitzt der angehende Ingenieur dann allein da, ist zunehmend frustriert und wirkt allein dadurch auf Frauen noch unattraktiver...

Grüße vom
Katerchen
 

Benutzer74396 

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deine antwort geht davon aus, dass frauen sich nur einen reichen typen suchen, der sie durchfüttert.

ich glaube nicht daran.
 

Benutzer79932 

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Katerchen, das ist dermassen pauschalisierter Bullshit, da muss man gar nicht erst weiter drauf eingehen.
 
C

Benutzer

Gast
Katerchen, das ist dermassen pauschalisierter Bullshit, da muss man gar nicht erst weiter drauf eingehen.
Ja :grin: das ist ja echt nicht zu fassen :grin: Frauen stehen nur auf reiche Männer, damit man kostenlos wohnen kann und sein eigenes Geld für Schuhe und Klamotten womöglich ausgeben kann :hmm::engel:
 

Benutzer58415 

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Hallo zusammen!

Ich schreibe mal eine Sammelantwort (mehrere Beiträge direkt nacheinander werden hier ja ohnehin zusammen gefaßt):

Nein, ich bin zufällig kein Ingenieur. Aber um mich geht es hier ja auch nicht. (Bitte mal einen Blick nach rechts oben werfen, dort steht hinter Status "Vergeben und glücklich". :smile: )

Interessant finde ich ja, daß sich viele hier nur an meinen Bemerkungen zu den finanziellen Aspekten hochgezogen haben. Dabei ist das ja nur ein Teil der Problematik. Wenn sie dafür wenigstens noch Gegenargumente gebracht hätten... "Pauschalisierter Bullshit" ist für mich nämlich kein Argument.

Aber leider kam da ja bisher überhaupt nichts. Na, mal abwarten, ob doch noch Antworten mit Substanz kommen.

Fakt ist jedenfalls, daß es laut Statistik in Deutschland mehr kinderlose Männer als kinderlose Frauen gibt. Und die Männer, die noch Kinder haben, kommen laut Statistik später dazu als Frauen.

Das allein weist schon stark darauf hin, daß es für Männer problematischer ist, eine Partnerin zu finden. Das wiederum muß natürlich Gründe haben.

Um mal beim finanziellen Aspekt zu bleiben (der einigen hier ja offensichtlich so sehr am Herzen liegt):

2004 gab es dazu eine Studie des DIW, in der sich ergeben hat, daß Männer ohne Schulabschluß und mit niedrigen Einkommen besonders häufig kinderlos bleiben. Die Mehrheit davon dürfte vor allem deshalb keine Kinder haben, weil noch nicht einmal eine Partnerin vorhanden ist. Wie z.B. in manchen Regionen in Ostdeutschland, wo der Frauenanteil generell sinkt.

Auch ist es laut Statistik so, daß Ehen von Männern mit guter Ausbildung (und damit auch gutem Einkommen) seltener geschieden werden als Ehen von Männern mit schlechter oder gar keiner Berufsausbildung (und entsprechend schlechtem Einkommen). Überhaupt haben Ehen von Männern mit Vollzeitjob ein geringeres Scheidungsrisiko. Dabei muß man noch sehen, daß etwa 75% aller Scheidungen von Frauen eingereicht werden.

Alle, die meinen, daß der finanzielle Aspekt doch gar keine Rolle spielt, sollen mir diese Fakten erst einmal erklären!

Ich glaube auch nicht, daß es den Frauen dabei immer nur um Geld geht. Es geht um viel mehr: Z.B. um gesellschaftlichen Status. Auch fühlen sich viele Frauen zu Männern hingezogen, die in irgendeiner Form eine gehobene Position innehaben. Dabei geht es ihnen nicht unbedingt direkt um Geld, sondern einfach um den Status dieses Mannes und die Ausstrahlung, die er allein durch seine Stellung bekommt.

Nun gibt es aber nicht soviele Führungsposten, und so kann auch gar nicht jede Frau einen Partner mit so einem Posten kriegen. Dann will sie aber zumindest einen Partner, der auf ihrem Niveau ist. Deshalb wird eben die 35jährige geschiedene Frau, die vielleicht selbst sogar einen gutbezahlten Job hat, sich nicht die Bohne für unseren mehr als 10 Jahre jüngeren angehenden Ingenieur interessieren. Der existiert für sie als Mann gar nicht.

Grüße vom
Katerchen
 
B

Benutzer

Gast
Dummerweise will die Soziologie-Studentin den angehenden Ingenieur aber nicht. Der ist ja verklemmt und weltfremd, so ein Technik-Futzi, der in seiner Freizeit mit Computern und irgendwelchem anderen langweiligen Kram herumspielt. Vielleicht ist er auch noch jünger als sie, quasi kaum aus der Pubertät heraus, viel zu albern und viel zu unreif... Der hat auch genauso wenig Geld wie sie und womöglich noch nicht einmal ein Auto oder Führerschein.

Das ist Unsinn. Wenn eine Frau nicht auf verklemmte und weltfremde Typen steht, dann kann man

a) ihr keinen moralischen Vorwurf daraus machen
b) diese Tatsache nicht auf die Gesamtheit aller Männer und Frauen übertragen, nicht zuletzt deshalb, weil "Verklemmtheit" und "Weltfremdheit" verschiedentlich interpretierbare Begriffe sind.

Warst du schonmal in deinem Leben auf einer Uni? Beziehungen zwischen gleichaltrigen Partnern sind dort alles andere als eine Ausnahmeerscheinung. Das nur nebenbei.

Lieber himmelt sie z.B. einen Dozenten an, und sogar ein Facharbeiter, der seine Lehre bereits fertig hat und Geld verdient, ist ihr in der Zeit lieber. Der hat nämlich Geld, kann damit eine gemeinsame Wohnung finanzieren, in der sie dann kostenlos leben kann. Das spart Erwerbstätigkeit neben dem Studium oder vermindert sie zumindest. Noch besser ist natürlich ein Mann, der sein Studium bereits fertig hat und gut verdient. Der ist wahrlich angemessen, schließlich ist man ja selbst auch Akademikerin und möchte sich möglichst nicht verschlechtern.
Nochmal: Warst du in deinem Leben auch nur einmal in der Nähe einer Uni? Studentinnen, die auf Kosten ihres Partners für lau in der gemeinsamen Wohnung leben, sind nicht die Regel, sondern bestenfalls eine seltene Ausnahme.

Also bleibt der angehende Ingenieur solo, während die Soziologie-Studentin mit einem älteren Mann zusammen ist. Der muß ja nicht gleich 20 Jahre älter sein - 5 Jahre machen in der Zeit schon viel aus.
Selbst wenn dieser konstruierte Unsinn Gültigkeit hätte. Wer würde den Ingenieur daran hindern, sich dann eben eine jüngere Freundin zu holen?

Vielleicht ist dieser ältere Mann sogar schon geschieden, und vielleicht hat seine Ex-Frau noch keinen neuen Partner. Sie sieht vielleicht auch gar nicht schlecht aus, ist vielleicht auch erst so etwa 30-35. Der angehende Ingenieur könnte sie sich durchaus als Partnerin vorstellen - der Altersunterschied wäre zwar nicht ideal, würde ihn aber nicht stören.
Nur ist er für sie leider auch völlig uninteressant. Sie will ja auch keinen großen Jungen, der noch nicht mal auf eigenen Beinen steht und den sie womöglich noch durchfüttern muß. Da bleibt sie lieber solo und hofft auf einen angemesseneren Partner. Den sie wahrscheinlich auch finden wird. So alt ist sie ja schließlich noch nicht, und häßlich ist sie auch nicht.
Dass der weibliche Part in einer Beziehung statistisch nur sehr selten der ältere ist, stimmt. Na und? Du drehst hier einen Vorteil des Mann-Seins kurzerhand in einen Nachteil um. Soll sich dein Ingenieur eben ne junge knackige Freundin suchen, die steht doch angeblich darauf, dass er drei Jahre älter ist als sie.

So sitzt der angehende Ingenieur dann allein da, ist zunehmend frustriert und wirkt allein dadurch auf Frauen noch unattraktiver...
Selbst wenn deine Theorie von der Frau als kühl berechnendes Wesen mit dem einzigen Lebensziel der materiellen Optimierung stimmen würde: Dein angehender Ingenieur wäre gerade dann über kurz oder lang ein heiß begehrtes Objekt auf dem Partnermarkt jüngerer, Geld-dürstender Frauen.
 

Benutzer31113  (34)

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Nun gibt es aber nicht soviele Führungsposten, und so kann auch gar nicht jede Frau einen Partner mit so einem Posten kriegen. Dann will sie aber zumindest einen Partner, der auf ihrem Niveau ist. Deshalb wird eben die 35jährige geschiedene Frau, die vielleicht selbst sogar einen gutbezahlten Job hat, sich nicht die Bohne für unseren mehr als 10 Jahre jüngeren angehenden Ingenieur interessieren. Der existiert für sie als Mann gar nicht.

Verdammt, meine Freundin ist 34, geschieden und interessiert sich trotzdem für mich.:geknickt: :tongue:

Hast du überprüft, warum Männer mit besserer Ausbildung sich seltener scheiden lassen, als die mit schlechtere Ausbildung? Muss ja nicht zwangsweise am Einkommen liegen, das kann auch einfach daran liegen, dass gebildete Menschen sich im voraus mehr Gedanken machen und sich daher seltener scheiden. Nur als Beispiel. Das diese Statistik dadurch entsteht, dass Frauen mehr auf Kohle abfahren, seh ich darin nicht zwingend begründet.
 

Benutzer79395 

Verbringt hier viel Zeit
wir hatten doch erst vor kurzem threads darueber wie die maedels mit altbewaehrten methoden ihr studium finanzieren koennen... da haben dann sogar beide was von du kommst an sex und sie kann die studiengebuehren bezahlen

Hmmm...eigentlich gar keine schlechte Idee...nur was ist denn mit meinen Studigebühren???

2004 gab es dazu eine Studie des DIW, in der sich ergeben hat, daß Männer ohne Schulabschluß und mit niedrigen Einkommen besonders häufig kinderlos bleiben. Die Mehrheit davon dürfte vor allem deshalb keine Kinder haben, weil noch nicht einmal eine Partnerin vorhanden ist. Wie z.B. in manchen Regionen in Ostdeutschland, wo der Frauenanteil generell sinkt.

Meiner Ansicht nach gar nicht mal so schlecht, denn ich bin der Meinung, man muss seinem Kind auch etwas bieten können.
Sollte ich jemals Kinder haben - Gott bewahre - dann werden diese bestimmt niemals eine staatliche Scule zu Gesicht bekommen.
Das nur als Beispiel.

Ach meine Güte, bitte, jetzt wirds langsam aber sicher echt lächerlich. Die Studiengebühren sind schuld, dass du keine Freundin findest, aber klar doch

Nein...aber wie heißt es doch im Volksmund so schön : "Gleich und gleich gesellt sich gerne". Ich komme, sagen wir mal, aus der sozialen Schicht, die eigentlich nicht für die Uni erschaffen wurde. Und dank der Studigebühren sind es auch immer weniger aus meiner Schicht, die ein Studium anfangen. Ergo: Schlechte Chancen, eine Studentin abzubekommen. BTW: Ich stelle mir nur ngern das Kennenlernen mit ihren Eltern vor, wenn ich dann sagen soll, was meine Mutter den ganzen langen Tag so über macht.

Dummerweise will die Soziologie-Studentin den angehenden Ingenieur aber nicht. Der ist ja verklemmt und weltfremd, so ein Technik-Futzi, der in seiner Freizeit mit Computern und irgendwelchem anderen langweiligen Kram herumspielt. Vielleicht ist er auch noch jünger als sie, quasi kaum aus der Pubertät heraus, viel zu albern und viel zu unreif... Der hat auch genauso wenig Geld wie sie und womöglich noch nicht einmal ein Auto oder Führerschein.

Hä??? Inginieure sind doch die, die später das Geld ranbringen. Also ist das doch gut, wenn man bzw. Frau dann so jemanden an ihrer Seite hat, oder? Dann hätte sie doch laut deiner Theorie ausgesorgt.

deine antwort geht davon aus, dass frauen sich nur einen reichen typen suchen, der sie durchfüttert.
ich glaube nicht daran.

Ich auch nicht. Das ist wohl nur in Ausnahmefällen so.
Aber es stimmt schon, dass Studentinnen schon recht anspruchsvoll bezüglich ihres Partners sind. Da zählen meiner Erfahrung nach vor allem gute Noten.

Ich käme niemals auf die Idee, einem Typen, den ich nicht will, zu sagen, dass er für meinen Geschmack beschissen aussieht und ein totaler Langweiler sei

Na ja...einerseits erwartet ihr Frauen alle Ehrlichkeit und ihr selbst seid unehrlich zu nem Typen, dem ihr ne Abfuhr erteilt? Warum sagt ihr es ihm nicht einfach...dann weiß er doch, was er beim nächsten Mal besser machen könnte.

Viele Grüße
 

Benutzer11128 

Beiträge füllen Bücher
...aber wie heißt es doch im Volksmund so schön : "Gleich und gleich gesellt sich gerne".....


Häääää ????? :ratlos: :ratlos: :ratlos:

Alle meine bisherigen Partnerinnen hatten nicht einmal Abi, geschweige denn ein abgeschlossenes Studium.

Aber alle hatten einen Job und konnten sich selbst finanzieren.

Wichtig ist die annähernd gleiche geistige Ebene und nicht ein Bildungsabschluss.
 

Benutzer54954 

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Ich hätte da mal eine Frage an die Herren mit den Feststellungen:

Was habt ihr denn so für Lösungsansätze?
Ich mein, wenn ihr so viel Zeit darauf verschwendet diese "Feststellungen" zu machen, wäre es doch gut einfach mal Vorschläge zur Lösung des Problems zu machen...

Also mal los...
 

Benutzer82836 

Verbringt hier viel Zeit
wo bleibt meine Soziologie Studentin verdammte scheiße. Wenn die einer sieht => zu mir schicken :grin:
man könnte spezielle single Parties nur für Ingenieure und Psychlogen organisieren, das geht genau auf

Ingenieure: 300 Männer 30 Frauen
Psychologen: 50 Männer 500 Frauen
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich auch nicht. Das ist wohl nur in Ausnahmefällen so.
Aber es stimmt schon, dass Studentinnen schon recht anspruchsvoll bezüglich ihres Partners sind. Da zählen meiner Erfahrung nach vor allem gute Noten.
Das ist Ironie, oder?
Ich habe ja schon viele Gründe gehört, weswegen Frau Mann (angeblich) nimmt/nicht nimmt: Geld, Aussehen, großer Pener, dicke Autos, Wohnung, Charakter...

aber Schulnoten, ich glaube nicht, Tim.


Btw. wird der lächerliche Thread hier von Seite zu Seite armseeliger.
 

Benutzer74396 

Verbringt hier viel Zeit
Ich hätte da mal eine Frage an die Herren mit den Feststellungen:

Was habt ihr denn so für Lösungsansätze?
Ich mein, wenn ihr so viel Zeit darauf verschwendet diese "Feststellungen" zu machen, wäre es doch gut einfach mal Vorschläge zur Lösung des Problems zu machen...

Also mal los...

das würde mich auch interessieren!
 

Benutzer82836 

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meine Beiträge scheinen zu gemäßigt, sinnvoll und nicht kontrovers genug zu sein, so konsequent wie ich ignoriert werde
 
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