Partnerschaft eingehen mit einem Mann, der jeden abend Gras raucht?

Benutzer15049  (35)

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das einzige was ich jetzt noch sagen kann was dir vielleicht was bringen könnte: du hast ihn so kennengelernt und so in ihn verliebt, selbst wenn ihn das gras zum teil zu dem gemacht hat was er heute ist. wenn er es seit 8 jahren so macht, dann wird er sich wohl eher weniger jetzt plötzlich noch drastisch negativ verändern, jedenfalls nicht wegen der kifferei.

macht er denn schonmal urlaub? wenn man nicht grad nach holland fährt ist es da ja meist nichts mit kiffen.im urlaub gehts eigentlich ohne probleme nicht zu rauchen, man ist ja beschäftigt. kann aber sein, dass er dann zigaretten raucht, weil nikotin ja auch beim kiffen ne rolle spielt.
 

Benutzer79428 

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Naja. Schwierige Geschichte.

Jeden Abend einen Joint, das ist schon ziemlich viel. Ich kenne auch ein paar Leute, die viel Gras rauchen. Aber jeden Abend über mehrere Jahre? Ist für mein Empfinden schon krass. Generell denke ich ist Gras eine eher "softe" Droge, aber das ist meine persönliche Meinung und ich will nichts verharmlosen, Droge bleibt wohl Droge.

Die Menschen, die in meinem Umfeld und Beisein regelmäßig kiffen verändern sich dabei nicht großartig (jetzt mal beurteilt, wenn ich nüchtern bin). Es gibt die, die wesentlich besser drauf sind, mehr lächeln, mehr witzig finden. Aber es gibt auch die, denen mans garnicht anmerken würde, wenn mans nicht wüsste und auch so nur schwer anmerkt.

Es kommt ja auch drauf an wie er das Gras konsumiert, ob er einen Joint raucht oder "nur" einen Kopf (Bong). Ich benutze das Wort "nur", weil die Wirkung bei einem Kopf zwar intensiver ist, aber wesentlich schneller abklingt.

Generell bleibt zu sagen, dass Drogen Menschen immer irgendwie verändert. Aber es gibt die Menschen, die damit umzugehen wissen, ihre Grenzen kennen und "positiv" veranlagt sind, also zum Beispiel nicht dazu neigen auf Drogen extrem aggressiv zu werden oder so.

Du fragtest in wiefern er sich verändern wird. Ich denke er wird sich nicht verändern bzw. du wirst nichts merken. Er macht das seit 8 Jahren, ich denke du kennst ihn noch nicht so lange. Ich glaube also wenn sein Konsum gleichbleibt, wirst du keine großartige Veränderung an ihm feststellen.
 

Benutzer75025 

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@ Eightball

Ja ja die Sache mit dem Herz, nicht wahr?
Hm... dann drück ich dir auch mal die Daumen und wünsche dir viel Glück und hoffe, du triffst auch die richtige Entscheidung!
Im Moment bin ich so an der Meinung dran: erstmal probieren, sollte es wirklich drastische Gründe geben, dass es echt nicht geht, kann man sich der Sache immer noch distanzieren, aber man hat es wenigstens versucht. Alles Liebe für dich und einen guten Ausgang in dieser Sache!

@ Sonata Arctica

Du sprichst mir aus der Seele! Genau das habe ich eben auch gerade gedacht. Ich hab ihn so kennen und lieben gelernt und es ist der Mann, mit dem ich zusammen sein möchte, so wie er ist...
Es ist ja genau die Art und Weise wie er ist, was mich an ihm so magisch anzieht...

Über Urlaub hatten wir jetzt noch nicht gesprochen, ich weiß halt nur, dass er übers Wochenende mal weg fährt mit Freunden. Campen oder sowas in der Art eben, aber ok - da besteht ja die Möglichkeit seine Tagesration mitzunehmen.

Ansonsten raucht er schon ausserhalb des kiffens Zigaretten, aber nicht soviele. So ne halbe Schachtel am Tag etwa (Gauloises Blondes, die in der gelben Schachtel - sind glaub ich auch nicht so starke, oder?)
 

Benutzer56469  (36)

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Ansonsten raucht er schon ausserhalb des kiffens Zigaretten, aber nicht soviele. So ne halbe Schachtel am Tag etwa (Gauloises Blondes, die in der gelben Schachtel - sind glaub ich auch nicht so starke, oder?)
Nein die sind nicht stark (rauch ich auch) aber zusätzlich noch zum Gras rauchen? Das ist schon heftig.

(Hab nicht den ganzen Thread gelesen)
 

Benutzer15049  (35)

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Nein die sind nicht stark (rauch ich auch) aber zusätzlich noch zum Gras rauchen? Das ist schon heftig.

(Hab nicht den ganzen Thread gelesen)

was ist den jetzt an zusätzlich so schlimm? was die folgeerkrankungen des rauchens angeht macht es keinen unterschied was man raucht.leichte, starke oder graszigaretten, kannst von allem verengte gefäßverengung, lungenkrebs und all den ganzen scheiß kriegen.
das is halt allgemein schon heftig, aber auch zusammen nicht schlimmer oder weniger schlimm.
 
A

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Gast
Schwierige Situation. Du hast leider nicht allzu viel über Deine persönliche Einstellung gegenüber Drogen im Allgemeinen und dem Kiffen im Speziellen geschrieben.
Ich finde, genau dort liegen die Punkte, über die Du Dir Gedanken machen solltest. Wenn wichtige Wertvorstellungen nicht übereinstimmen, sieht es nach meiner Erfahrung für eine Beziehung langfristig schlecht aus.

Für mich wäre das nichts. Meiner Erfahrung nach hat man mit Menschen, die Hilfsmittel benötigen um sich zu entspannen oder die Realitätsflucht betreiben, irgendwann zwangsläufig Probleme. Die tun das ja nicht aus Spaß, sondern weil sie ohne nicht zurechtkommen und sich lieber vor ihren Problemen ablenken und/ oder verstecken, anstatt sich ihnen zu stellen. Das ist aber kein Charakterzug den mein Partner mitbringen sollte.
Deswegen würde ich keine Beziehung eingehen.

(Ich weiß, man kann sich das Verliebtsein nicht ausreden. Aber man kann es akzeptieren, ihm nicht nachgeben und abwarten, bis es wieder verflogen ist.)

Noch etwas: Es gibt die sehr unwahrscheinliche Variante, dass es an ADS/ ADHS leidet und sich mittels kiffen selbst therapiert. Ich schreibe das nur aufgrund Deiner Beschreibung, er würde ruhiger nach dem Kiffen.
Informiere Dich also mal übe die Symptomatik von ADS und schau, ob er einer dieser sehr, sehr seltenen Fälle sein könnte.
 

Benutzer59477 

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Hey,

mein Freund kifft auch täglich. Ich wusste vor der Beziehung das er das macht. Für mich ist es kein Problem, ich kenne viele die Gras rauchen und wusste auf was ich mich einlasse. Ich selber kiffe nie.

Er verändert sich aber nicht, ich merke keinen Unterschied zu vorher. Für ihn ist es eine Entspannung nach der Arbeit. Man sieht aber auch das er abhängig ist. Das äussert sich immer dann wenn er nichts zu rauchen hat.
Solange was da ist ist die Welt in Ordnung, ist nichts da hat er schlechte Laune, ist unruhig und genervt, sowas kommt aber selten vor und ich lass ihn einfach in Ruhe.

Wenn er mal nicht kann weil wir im Urlaub sind oder bei meinen Eltern übers Wochenende ist es wiederum kein Problem für ihn. Aber Zuhaus auf'm Sofa braucht er einfach sein Zeug. Das ist so'ne Kopfsache denke ich.
Sein Leben hat er jedenfalls in Griff und es dackelt auch nicht schleichend nach unten (wobei sein Gedächnis manchmal wirklich wie'n Sieb ist).

Das Geld was dafür drauf geht tut mir schon sehr leid, da kommt einiges zusammen im Monat aber das ist halt sein Problem, solang die Ausgaben für uns beide trotzdem gerecht geteilt werden. Ich geb's halt für andere Sachen aus.

Er selber sagt das er nicht ein Leben lang weiter kiffen will. Wir werden sehen. Hät ich ein Problem damit würde ich ihn drum bitten aufzuhören oder gehen.
Wir wohnen zusammen und mich würde es aufressen ihn jeden Tag kiffen zusehn obwohl mich das total ankotzt.

Also entweder Du gehst da, naja, neutral (oder besser positiv?) ran und lässt ihn machen, wenn er sein Leben in Griff hat und er nicht dauersteif auf der Couch einschläft wär es für mich kein Ding, oder Du lässt es, auf Dauer würde dir das bestimmt auf den Keks gehen.

Lg

Edit: Wie man bei Ariadne lesen kann gibt es soo viele unterschiedliche Erfahrungen. Ich zum Beispiel kenne niemanden der vor Problemen flüchtet und deswegen kifft. Sind alles normale Menschen in einem geordneten Leben. Da gibt es kein Patent. Über einen Kamm kann man Kiffer nicht ziehen, sie haben halt nur alle das eine gleiche Problem, sie sind abhängig, und davon bin ich überzeugt wenn jemand täglich kifft.

Ich denke sie bilden sich ein es zu brauchen, ohne kann man nicht Entspannen, ohne kann man nicht gemütlich den Abend verbringen und ohne kann man nicht einschlafen. Kopfsache eben...
 

Benutzer86199 

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Noch einmal vom wissenschaftlichen Standpunkt aus betrachtet einige Feststellungen:
Ein Joint ist schädlicher für die Lunge als eine Zigarette, wenngleich statisisch gesehen jeder zweite Raucher am Rauchen und den Folgerkrankungen stirbt.
Cannabiskonsum wirkt sich deutlich auf die Konzentration aus, beispielsweise wird hierdurch die Fähigkeit Autozufahren deutlich gemindert. Das Gefährliche daran ist, dass man i.d.R nach einem alkoholisierten Abend am nächsten morgen wieder fahrtüchtig ist, bei Cannabiskomsum ist man das nicht. Außerdem führt Cannabis zu einem Egal-Gefühl. Bei regelmäßigem Konsum leidet meist auch die Leistungsfähigkeit (z.B. beruflich/ schulisch). Darüber hinaus gibt es noch eine ganze Menge anderer Wirkungen auf Körper und Psyche. Das Bundesgesundheitsministerium hat hierzu eine Überblicksarbeit rausgegeben. Fürs erste hilft aber sicher auch wikipedia.

Viele Grüße & toi, toi, toi für die richtige Entscheidung,
Honigblume
 

Benutzer75025 

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@ Ariadne

Also meine Einstellung gegenüber Drogen ist schon so, dass ich diese generell ablehne, habe selbst nie welche probiert und habe auch nicht den Drang dazu, zu wissen, was es damit auf sich hat.
Nun aber ist es so, dass ich ja Gefühle für ihn habe und er eben diese Drogen konsumiert, also muss ich mich damit auch zwangsläufig damit auseinandersetzen. Er ist mir einfach so ans Herz gewachsen und er bedeutet mir soviel, dass ich ihn wegen der Drogensache nicht aufgeben mag. Auch wenn das alles sicher nicht einfach werden wird, ein Versuch ist es wert!

Von seinen Aussagen her weiß ich, dass er mal alleine gewohnt hat, da aber nicht zurecht kam, dann in einer WG gewohnt hat und dann wieder bei seinen Eltern eingezogen ist. Er erwähnte, er könne nicht allein sein. Ich hab so ein bisschen das Gefühl, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem kiffen und dem nicht-allei-sein-können. Vielleicht ist es eine Art Schutz für ihn, wenn er alleine ist!?! Ich hab das alles noch nicht so genau herausgefunden...

Bezüglich ADS werde ich mich mal schlau machen! Danke für den Tip!
 
1 Woche(n) später
G

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Gast
Bzgl. AD(H)S solltest du auch wissen, dass diese Leute ein extrem hohes Suchtpotential vorzuweisen haben und die Drogen als Ausgleich für ihr gestresstes Verhalten sein soll. Vielleicht ist das doch bei deinem "Freund" mal wichtig, ihn untersuchen zu lassen oder zumindest mit ihm mal darüber zu reden.

Hab selber einen Freund der ADS hat und ziemlich gut auf Alkoholkonsum anspricht. Mittlerweile hab ich ihn "umerziehen" können, es ist alles viel besser geworden. Gibt kein Problem damit, dass ers reduziert bzw. so gut wie gar nix mehr konsumiert. :smile:
 
U

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Gast
So, hab mich vor Jahren hier mal angemeldet aber dann das Forum aus den Augen verloren, ein Freund von mir hat mir dann mal den Link geschickt um mir zu zeigen was das Volk denkt und wie das teilweise echt ignorant und dumm ist.

Erstmal muss ich klarstellen, dass ich mir sehr wohl bewusst bin, dass Gras nicht grad förderlich für die Gesundheit ist und sich natürlich im Rauschzustand auf die Wahrnehmung, Konzentration etc auswirkt.

Aber schlimm ist Gras absolut nicht! Sogar die Schweiz weiß das, deshalb gibts auch bald ein Volksentscheid ob Cannabis legalisiert wird, in Holland ist es schon seit langem tolleriert. Das liegt nicht daran, dass diese Länder ihre Bewohner in den Abgrund schicken will, oder an die Nadel, sondern weil diese Länder genau bescheid wissen über diese Droge und sie als eine Droge einstufen wie Zigaretten, Alkohol etc.

Wenn jemand jeden Abend ein Glas Wein trinkt, dann pöbelt auch niemand und sagt, dass der abhängig ist und nicht klarkommt. Wie man weiß ist ein Glas Bier/Wein am Abend sogar alles Andere als schädlich. Wenn man eine Zigarette am Tag raucht wird diese noch am selbigen abgebaut. Ein Joint am Abend ist absolut nicht schlimmer und bahnt einen erst Recht nicht den weg zu anderen Drogen wie heroin, Koks etc. Etwa 5% der Leute die sich Heroin spritzen haben vorher im Leben schonmal Cannabis geraucht. Noch viel mehr haben Alkohol getrunken und noch viel mehr haben Brot gegessen.

Sicher ist ein Joint jeden Abend sicherlich nichts was ich auch unbedingt toll finden würde, aber ich würde es tollerieren und akzeptieren. Da gibt es viel wichtigere Dinge auf die man achten sollte bei der Partnersuche.

Cannabis wird von vielen Unwissenden viel zu überschätzt und ist schon seit langem in einem Klischee gefangen.

Ich rauche selber auch Cannabis, nicht jeden Abend aber ungefähr jedes zweite Wochenende. Dann auch mal mehr als nur einen Joint. Es ist einfach sehr angenehm und macht spaß. Ich konsumiere es aus dem Grund aus dem viele von euch Alkohol konsumieren. Es gibt auch ne Phase wie ferien da passierte s mehrmals die Woche eine ganze Woche lang. Doch trotzdem komme ich absolut auf mein leben klar, verdiene neben der Schule mit einer Selbstständigen Tätigkeit genug Geld, habe nächstes Jahr mein Abitur und studiere neben der Schule noch Mathematik, hab ne Freundin, der ich auch am kennenlerntag gesagt habe, dass ich Cannabis rauche, sie hatte keine Ahnung davon, doch fand mich so toll wie ich bin.
Jetzt hat sie es auch mal ausprobiert und macht ab und zu mit, doch etwas seltener, sie trinkt lieber Alkohol, aber Ok, jedem das Seine. Ich habe übrigens sie nicht zu Drogen verführt sondern sie hat sich das angegukt und wollt auch einfach mal probieren.

Wenn du Cannabis einschätzen willst, dann gibt es nur eine Möglichkeit und sie wird dich nicht umbringen, geschweige denn in eine Sucht ziehen.

Noch eine Anmerkung, ich weiß, dass es auch Cannabisabhängige gibt die zum Entzug müssen etc ... Aber das gibts immer und noch viel mehr bei Alkohol und trotzdem trinken wir ihn :zwinker:

Schönen Gruß ... :smile:

Edit: Kurzer Bericht: http://de.youtube.com/watch?v=EInx6V1IAD8
 

Benutzer79442  (29)

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Also erstmal an die Leute, die hier schreiben ohne auch nur einmal vernünftig nachzudenken:
Tetrahydrocannabinol (THC -> Wirkstoff von Cannabis) macht definitiv nicht körperlich abhängig. Was es aber jedoch sehr wohl tut (wie JEDE Sache, die in dir ein angenehmes Gefühl auslöst), ist auf die Dauer psychisch abhängig zu machen. Es gibt sehr schöne umfassende Langzeitberichte bei Land-der-Träume (entweder googeln oder ich geb dir die Seite auf Anfrage per PN, weiß nicht ob die Moderatoren gerne Verlinkungen zu anderen Seiten hier haben), die eindeutig die psychische Abhängigkeit und Veränderung bei einem Langzeitkonsum darstellen.

Es hat und wird die betreffende Person definitiv beeinflussen. Wie, ist oftmals verschieden und sollte nicht pauschalisiert werden. Ich habe jedoch mal so typische Sachen, die sehr oft geschildert werden. Das wären zB.: Müdigkeit, mehr Egalität, Motivationslosigkeit und Vergesslichkeit. Schilderungen aus meinem eigenen Umfeld und von meinen eigenen Erfahrungen zum Thema veränderungen kannst du bei Interesse auch gerne noch bekommen, weiß nicht ob dich das soo brennend interessiert. (Gilt auch für alles andere zum Thema Drogen, Konsum und Abhängigkeit! Ich setze mich nun schon seid fast einem Jahr mit dem Thema und alles untergegliederten Themen auseinander.)

Wie gesagt, fakt ist dass der gute Mann sich sehr wahrscheinlich noch weiterhin verändern wird. Ich will keinen Teufel an die Wand malen und glaube auch eher, dass das wenn dann seeehr schleppend und langsam passiert. Krasse Veränderungen wie akute Störung des Kurzzeitgedächtnisses rühren oftmals von viel exzesshafteren Konsummustern her. Am besten fragst du ihn einfach mal ob er denkt, dass er sich dadurch verändert hat! Und am Besten nicht so nach der Leier "Bekannte von mir haben gesagt, dass man sich ja sooo sehr dadurch verändern kann und.... ect", weil die Tour können viele "Kiffer" einfach gar nicht ab - Ich persönlich auch nicht. Wenn du etwas über Kiffen bzw Konsum o.ä. nicht weißt, dann sag ihm das offen und ehrlich anstatt dich auf Halbwissen zu berufen bzw Unwissen zu leugnen. Ich bin sicher, er erklärt dir alles was du wissen willst gerne in jeden Einzelheiten!


Falls du noch Fragen haben solltest, scheu nicht zurück und frag! Entweder hier im Forum oder per PM, ich werde beides die nächsten Tage öfters checken!

Liebe Grüße, ich hoffe ich konnte helfen!
 

Benutzer82104  (34)

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Aber schlimm ist Gras absolut nicht! Sogar die Schweiz weiß das, deshalb gibts auch bald ein Volksentscheid ob Cannabis legalisiert wird, in Holland ist es schon seit langem tolleriert. Das liegt nicht daran, dass diese Länder ihre Bewohner in den Abgrund schicken will, oder an die Nadel, sondern weil diese Länder genau bescheid wissen über diese Droge und sie als eine Droge einstufen wie Zigaretten, Alkohol etc.

du vergisst zu erwähnen das mit dem rauchverbot in coffeshops auch der gras-konsum eingeschränlkt werden soll! hat der holländische ???-minister selber gesagt...


Cannabis wird von vielen Unwissenden viel zu überschätzt und ist schon seit langem in einem Klischee gefangen.
es wird aber auch von vielen (gerade jungen menschen) unterschätzt!
wer sich mal in "kifferkreisen" bewegt wird sehr schnell merken das viele wegen dem kiffen ihr leben verkacken!


ich kiffe übrigends auch - also bitte keinen vorwurf ich würde mein wissen sonstwo erwerben ;-)
 
U

Benutzer

Gast
Das Rauchverbot in Coffeeshops beschränkt sich aber nur auf Tabak, Gras darf weiter geraucht werden. http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/694/183125/

Ein Freund von mir hat morgens auch schon angefangen mitm Kiffen und das mehrere Jahre lang und war übern Tag "breit" hat ihm au nich gut getan. vor Allem schulisch. Wenn ich morgens Alkohol trinke tut mir das au nich gut ^^. Aber wenn man abends nen Joint raucht und verantwortungsbewusst den Tag ohne Gras lebt ist das was anderes und ein ganz anderes Konsummuster.
 

Benutzer82104  (34)

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das mit den coffeshops weiß ich :smile:
aber das wurde eben auch gemacht um das kiffen einzuschränken!
es gibt in holland auch 2 seiten - da isses nicht so das das jeder befürwortet ;-)


Ein Freund von mir hat morgens auch schon angefangen mitm Kiffen und das mehrere Jahre lang und war übern Tag "breit" hat ihm au nich gut getan. vor Allem schulisch. Wenn ich morgens Alkohol trinke tut mir das au nich gut ^^. Aber wenn man abends nen Joint raucht und verantwortungsbewusst den Tag ohne Gras lebt ist das was anderes und ein ganz anderes Konsummuster.
klar es geht auch anders :smile:
ich kenne ja auch die "fitten kiffer"!
nur leider halt auch die zahlenmäßig überlegene gegenseite^^



und um nochmal auf den thread zurückzukommen:
das was die TS beschreibt klingt absolut harmlos - ich denke nicht das das probleme geben wird :smile:
 

Benutzer79932 

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Ich bin Drogen gegenüber so im Allgemeinen halbwegs tolerant eingestellt - bis zu einer gewissen Grenze. Mich stört es wenig, wenn einer mit 20 mal LSD probiert hat oder einmal pro Jahr ein Ecstasy schluckt - nein, ich finde es NICHT toll, aber es ist für mich kein Weltuntergang. Ich selber habe ausser Nikotin und Alkohol noch nie was konsumiert, von zweimal Gras probieren vor x Jahren abgesehen. Aber: ich habe kein Problem mit Leuten die kiffen. So im Allgemeinen. Aber tägliches Kiffen fände ich alles andere als prickelnd. Ich kenne durchaus Leute, die von Gras abhängig werden, mir gibt immer noch keiner an, dass das nicht abhängig mache - zumindest psychisch bis zu einem gewissen Grad. Da Gras aber - wie alle Drogen mit Ausnahme von Nikotin - sehr wohl einen Einfluss auf Psyche, Wahrnehmung und Verhalten haben, fände ich das in dieser Regelmässigkeit nicht wirklich so dolle.

Allerdings bezweifle ich, dass es mich davon abhalten würde, eine Beziehung einzugehen. Ich hatte auch einen Partner, der viel gekifft hat und der Deal war dann: wenn ich dabei bin, gibts nichts, ansonsten mach was du willst. Das hat funktioniert und es gab nie Diskussionen.

Das Rauchverbot in Coffeeshops beschränkt sich aber nur auf Tabak, Gras darf weiter geraucht werden. http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/694/183125/

Off-Topic:
Das habe ich auch gelesen vor ner Weile und ich finde, das ist so ziemlich etwas vom Dümmsten, was ich je gehört habe. Verdammt scheinheilig. Aber egal, ist ja nicht Thema
 
S

Benutzer

Gast
Nein, könnte ich mir nicht vorstellen, da es mich schon extrem stören würde, wenn er normalen Tabak raucht.

Früher habe ich allerdings mit männlichen Personen zu tun gehabt, die jeden Tag kifften und die sagten mir schon damals nicht von der Persönlichkeit zu.
 

Benutzer81664  (33)

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Für mich wär das nichts, jemand der Drogen nimmt (rauchen eigendlich auch aber das ist dann doch noch was anderes) könnte ich nicht als Partner haben. Finde ich zu heftig.
 
U

Benutzer

Gast
Die Erklärung dafür, dass Tabak in Coffeeshops verboten ist ist der gleiche Grund warum bei uns in Deutschland in Kneipen das Rauchen verboten ist. In öffentlichen Gebäuden ist es nämlich nciht mehr erlaubt. Ein Coffeeshop gehört dazu.
 

Benutzer15049  (35)

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Off-Topic:
Das habe ich auch gelesen vor ner Weile und ich finde, das ist so ziemlich etwas vom Dümmsten, was ich je gehört habe. Verdammt scheinheilig. Aber egal, ist ja nicht Thema
das ist nicht scheinheilig, man konnte nur keine ausnahmen machen, weil sonst alle ihre kneipe "coffeeshop" genannt oder sogar direkt umgewandelt hätten, damit man weiter dort rauchen darf. dann gäbe es 1. noch mehr coffeeshops und 2. ne nette gesetzeslücke für wirte, die sich nicht dran halten wollen das rauchen zu verbieten.
gras ganz verbieten geht auch nicht, das land lebt zu einem großen teil vom grastourismus, is nunmal so.
 
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