Partner-Haustiere...

Benutzer29290 

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Cats schrieb:
und was tust du wenn dein freund asthma hat?und daran fast krepiert? sagst du dann zu ihm"schatz zieh aus,meine katze is mir wichtiger"

Mir ist die Katze wichtiger, aber in dem Sinne, dass ich nicht mit jemanden zusammen sein wollte der keine Katzen mag oder verträgt. Ich sage ziemlich früh, dass ich eine Katze habe damit er rechtzeitig Bescheid weiß. Jemand mit einer schlimmen Allergie merkt es eh sofort, weil meine Katze (Halbperser) recht stark haart und deshalb an mir auch immer Katzenhaare dran sind.
 

Benutzer27833 

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Ich liebe meine Tiere genauso doll wie meinen Freund, nur halt auf einer anderen Ebene. Deswegen könnte meine Tiere nicht hergeben. Mein Freund hat zum Glück kein Asthma, nur ne Allergie bei der er niesen muss. Er weiß auch wie viel mir die Tiere bedeuten. Und bis ich mit ihm zusammenziehe ist es ja sicherlich noch ein paar Jahre hin.
Und man bekommt doch eigentlich keinen Asthmaanfall durch Katzenhaare oder? Hab ich jedenfalls noch nie was von gehört.

LG Diva
 

Benutzer15156 

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puh das wär ne superschwere entscheidung für mich. ich würde wohl noch etwas länger warten und das tier dann evt. in gute hände geben.aber nur wenn sich ein kontakt von den beiden total ausschließt. ich hab nämlich auch eine allergie gegen tierhaare und mein freund hat ne katze zuhause,aber ich kann trotzdem mit dem tier in einem haus leben,wenn es sich von gewissen räumen ferhält und ich es nicht berühre.
 

Benutzer7854 

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cranberry schrieb:
Ein Goldfisch wäre ok. :grin:

allerdings :tongue:

Nee-nee, ich bin immer sehr negativ überrascht, wenn ich irgendwo hin komme und plötzlich ein Haustier laut bellend oder miauend auf mich gestürzt kommt.
Werd' mich wohl nie für die Viecher erwärmen können...
 

Benutzer13521  (39)

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Kommt aufs Haustier an. :zwinker: Ein Ex-Freund meiner Mutter hatte mal einen Hund, dessen Schulterblatt ging mir sicher bis an die Hüfte. Riesenviech. Wenn meine Freundin sowas hätte... :hmm:
Also kleine, oder unauffällige Tiere sind in Ordnung. So die Maus, der Vogel, das Meerschweinchen. Aber sobalds groß und überall umhüpfend wird, naja...
Und Hunde mag ich nicht so sehr wie Katzen. :zwinker:

Mit solchen Haustieren kann es, je nach Bindung der Freundin zum Tier, sein wie mit Kindern: Sie gehören zum "Gesamtpaket Freund(in)" einfach dazu. Akzeptier sie, oder such dir jemand anderen.


Und ich selbst habe zwar auch eine Katze, aber die ist bei meinem Großvater untergebracht, insofern erstmal kein Problem. Nur wenn der mal stirbt... würde meine Tante sie vielleicht nehmen... hier in der Wohnung würde ich die eh ungern halten.
 

Benutzer34504 

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Moin moin, ich habe jetzt zwar nicht alle Threads gelesen, aber ich denke auch, dass fast alle, die sagen das tier weggeben keines haben und nie hatten! Ich, bzw. wir haben einen hund, jetzt 2 Jahre alt, habe ihn zwar auch zusammen gekauft, aber wieder hergeben würde ich ihn nieeeeeeeeee! Das Tier hat keine Ahnung warum es weggegeben wird, deinem Partner kann man es erklären.
 

Benutzer3015 

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ich werde mich nun auch mal, unabhängig von den antworten, zu diesem thema äußern:

nie und nimmer würde ich mein tier weggeben...ich bin auf dem land mit vielen tieren aufgewachsen..jetzt, als "gezwungener"stadtmensch, habe ich leider "nur" noch zwei wellis...es mag kommen was wolle...aber tiere, soweit ich die haltung derer in einer stadtwohnung verantworten kann, werde ich immer haben...
und für keinen mensch der welt würde ich diese weggeben wollen..
 

Benutzer4681  (43)

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würde mein Tier nicht weggeben! Er ist mir jahrelang als treuer Partner erhalten geblieben und hat mich nie enttäuscht! Und das Tier vertraut mir, ich bin seine Bezugsperson! No Chance!

Ich würde die Wohnungen auch getrennt lassen!
 

Benutzer29320 

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SottoVoce schrieb:
@Tröpfli: Meine Brüder reagieren mit extremen Erstickungsanfällen auf jegliches Tierhaar. Mit nem Hund in der Wohnung würden sie ersticken. Sie können nicht einmal über Nacht zu Hundehaltern zu Besuch gehen... Ich hab jetzt mal zugrunde gelegt, mit meinem potentiellen Partner wäre es ebenso. Ansonsten könnte mein Hase ja auf den Balkon umziehen oder sowas...

Rägetröpfli schrieb:
....bei mir ist es das Gleiche....aber mit Hamstern und Meerschweinchen... :geknickt:

da hab ich doch tatsächlich was mit Rägetröpfli gemein ...

halbes jahr habe ich mich zum anfang meiner beziehung mit dem meerschwein gequält. jede nacht waren die bronchien dicht. hab regelrecht um luft gekämpft. das das haustier schuld dran hatte - darauf ist anfägl niemand gekommen. wie sollte auch: immerhin war ich viele jahre beim reiten. selbst die ärzte haben anstatt eines allergietest erstmal ihren rezeptblock rausgeholt ... bis zu codein hab ichs gebracht! (ärzte sind doch echt bekloppt!?)

irgendwann hab ich dann meine freundin vor die entscheidung gestellt: entweder ich oder das tier. (aus so ner art selbstdiagnose heraus).

sie hat sich für mich entschieden, denn immerhin hab ich ja fast die gleiche lebenserwartung, wie sie selbst ... so ein tier eher nicht *g*
 

Benutzer11686 

Sehr bekannt hier
Diva schrieb:
Und man bekommt doch eigentlich keinen Asthmaanfall durch Katzenhaare oder? Hab ich jedenfalls noch nie was von gehört.

Meine Brüder reagieren zwar nicht mit Asthma-Anfällen, ersticken aber. Ich würde behaupten, Asthma wäre besser... :blablabla

Übrigens: Wenn jemand eine Allergie hat und wird dieser laufend ausgesetzt (wie Dein Freund der Katze - es war doch eine Katze, nicht?), dann kann (muss nicht, aber KANN) diese viel schlimmer werden. Irgendwann wird aus niesen keine Luft mehr bekommen. Und daraus wird irgendwann regelrecht nach Atem ringen. Und daraus wird irgendwann ein regelrechter Erstickungsanfall... :eek: War bei meinen Brüdern bei beiden mit Katzenhaaren so - anfangs haben die nämlich auch nur geniest...
 

Benutzer15049  (35)

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Speedy5530 schrieb:
ich werde mich nun auch mal, unabhängig von den antworten, zu diesem thema äußern:

nie und nimmer würde ich mein tier weggeben...ich bin auf dem land mit vielen tieren aufgewachsen..jetzt, als "gezwungener"stadtmensch, habe ich leider "nur" noch zwei wellis...es mag kommen was wolle...aber tiere, soweit ich die haltung derer in einer stadtwohnung verantworten kann, werde ich immer haben...
und für keinen mensch der welt würde ich diese weggeben wollen..
ich bin auch aufm land (sogar bauernhof) aufgewachsen und hab auch nur noch wellies.....4 stück,.....und muss aufpassen dass die katze von meiner mama die nich frisst °°....
 

Benutzer8918 

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ogelique schrieb:
Nee-nee, ich bin immer sehr negativ überrascht, wenn ich irgendwo hin komme und plötzlich ein Haustier laut bellend oder miauend auf mich gestürzt kommt.
Werd' mich wohl nie für die Viecher erwärmen können...
Ebenso.

Ich hab Angst vor Viechern, die mir bis an die Gurgel springen könnten.
Bellen mag ich auch nicht gerne hören.
Außerdem sind Haustiere sehr pflegeintensiv.
Katzen haaren usw.
Das ist einfach nicht meine Welt.
Dann lieber gleich //richtige// Kinder. :tongue:
 

Benutzer20347 

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Haustiere

Hi!
Also ich bin auch gegen jeglichen Tierspeichel allergisch (Asthma), mein Freund (unter dessen Account ich schreibe) hat 2 Katzen, wir sind recht schnell zusammengezogen. Ich hätte nie im Leben verlangt das er seine beiden Schätze weggibt, das einzige worum ich gebeten habe ist, das dort wo ich schlafe keine Katzen hin können. Mit der Zeit hat eine Immunisierung stattgefunden, ich reagiere auf sie gar nicht mehr.

Ich führe einen Gnadenhof für Mäuse und bei mir wohnen sehr viele Tiere und beeinflussen meinen Tagesablauf sehr, meine Tiere kommen immer an erster Stelle, wenn eine Allergie von meinem Partner da wäre, würde ich versuchen einzuschränken, evt ein eigenes Zimmer für die Tiere, aber auf gar keinen Fall ganz aufgeben, denn ich bin auch gegen meine Schatzis allergisch.

Liebe Grüße
Doris
 

Benutzer23485  (52)

Chauvinist
ogelique schrieb:
Nee-nee, ich bin immer sehr negativ überrascht, wenn ich irgendwo hin komme und plötzlich ein Haustier laut bellend oder miauend auf mich gestürzt kommt.
Werd' mich wohl nie für die Viecher erwärmen können...

Hast du nie selbst ein Haustier gehabt ?


Zu einem Haustier entwickelt man mit der Zeit eine Beziehung. Die Trennung bei mir z. B. war für mich schlimm, besonders von meinen Kindern, von meiner Frau so halbe halbe, - aber da gab´s auch die Trennung von meinem Kater, der sich nur zu mir und meiner Stieftochter freiwillig auf den Schoß setzte und den ich schon fast vier Jahre lang hatte.
Bei einer neuen Beziehung ist denke ich daher wichtig zu fragen, wie es um diese Beziehung steht. Wenn das Haustier gerade erst ein paar Monate da ist, kann man es leichter abgeben als wenn es schon mehrere Jahre lang den Besitzer begleitet. - Ich würd nach Kompromissen suchen ; wobei aber auch ganz klar sagen kann, daß ich niemals z. B. für eine neue Partnerin, die ich erst drei Monate lang kenne, einen Hund abgeben würde, der mir seit einigen Jahren treu ist.
 
K

Benutzer

Gast
nieeeeeemals würde ich mich von meinem Hund trennen!!!! Nie! Dann eben nicht zusammenziehen. Mein schatz mag den hund aber zum Glück genauso wie ich, wir sind im März erst zusammengeogen, und es läuft super!
 
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