"Partner guckt Porno" - Thematik

Benutzer152013 

Öfters im Forum
Hallo ihr PL-Menschen da draussen, mir brennt schon längere Zeit die Frage unter den Nägeln, was es mit folgender Thematik auf sich hat. Die Situation ist meist ähnlich: Der Freund/ die Freundin guckt Pornos, während er/ sie in einer Beziehung ist und den Partner stört dies enorm.

Ich persönlich empfinde es als absolut normal und nicht schlimm, falls mein Partner Porno's schaut. Ehrlich gesagt ist mir das so ziemlich egal, solange unser Sexleben und die Beziehung dadurch nicht leidet. Mich interessiert nun die andere Seite. Warum stört euch das, wenn der Partner/ die Partnerin Porno's guckt? Was genau stört euch daran? Welche Massnahmen und Konsequenzen zieht ihr daraus?
 

Benutzer124226 

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Ich denke, das Thema was hier im Forum am meisten in Verbindung mit Pornos auftaucht ist nicht, dass der Partner einfach nur Pornos schaut. Sondern das das Sexleben durch Pornos ersetzt wurde.
 
R

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Gast
Mir ist es total egal. Meine Exfreunde haben bisher sicher alle Pornos geguckt, hat mich nie gejuckt.

Allerdings nur, solange sich Pornos im "normalen" Rahmen bewegen. Mit krassen Fetischsachen oder wirklich kranken Vorlieben hätte ich definitiv ein Problem.
 

Benutzer149905 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich bin ein ziemlich eifersüchtiger Mensch und auch wenn es vl übertrieben ist, irgendwie würde es mich verletzen, wenn sich mein Freund Pornos reinziehen würde. Ich machs auch nicht, da es mir irgendwie nicht richtig vorkommt.
Im Endeffekt stört es mich einfach am meisten, dass ihn jemand anderer als ich geil macht, auch wenn er sagt, dass es ihm nicht um die Personen, sondern um den Sex an sich geht.
Mal abgesehen davon, dass er sowieso nicht der größte Pornokonsument war, hab ich ihn gebeten, es nicht zu tun, was für ihn auch voll ok ist :smile:
 
R

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Gast
Im Endeffekt stört es mich einfach am meisten, dass ihn jemand anderer als ich geil macht
Aber auch wenn er den Pornokonsum (angeblich *hust*) "für dich" einstellt, können (und werden) ihn noch andere Menschen geil machen - nicht nur du. Das ist wirklich sehr naiv gedacht. :zwinker:
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Loni Loni : Wirst Du denn nur durch Deinen Freund geil? Gibt es bei Dir kein Kopfkino, in dem auch mal jemand Anderer vorkommt? Denkst Du bei der SB ausschließlich an Deinen Freund?
Ich halte diese Exklusivität bis in die Gedanken hinein (und darum geht es ja auch bei dem nicht gewollten Pornokonsum) einfach für komplett unrealistisch.
 

Benutzer115557  (24)

Meistens hier zu finden
Mich stört es überhaupt nicht. Ehrlich gesagt ist es mir sogar ziemlich rille. Neulich hatte ich aber eine Situation, in der ich eine mögliche Ursache für die Missbilligung von Pornos gucken verstehen konnte.
Es ging um eine Praktik, die ich schon eine Weile übe, mir aber noch nicht so recht gelingen mag und Herzmensch kommentierten einen Film in dem diese Praktik perfekt ausgeführt würde, mit, so mag sie es. Das war ein wenig "outsch" und in dem Moment verstand ich jede Frau, die ein Problem damit hat, wenn ihr Partner Pornos schaut.

Maßnahmen und Konsequenzen ziehe ich daraus gar nicht. Es war einfach ein persönliches Unbehagen.
Allerdings kann ich mir vorstellen, dass Menschen, die weniger komfortabel mit sich selbst sind, mit sowas größere Probleme haben.
 

Benutzer109783 

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Sagen wir's so: ein Mensch, der keine Pornos guckt, ist mir sympathischer als einer, der welche guckt :smile: Eifersüchtig bin ich nicht, mir ist es nur ein Rätsel, wie man fremde, unattraktive Menschen, die ficken, erregend finden kann. Da gucke ich lieber unsere eigenen Pornos :link:
 

Benutzer144428  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Ich weiß nicht wie ich es fände wenn er (regelmäßig) welche schauen würde, aber es passt zu seiner... Unschuld, dass er keine (naja, nur wenn ich dabei bin) schaut.
Es gefällt mir außerdem, dass er (fast) nur dann sexuell aktiv ist wenn ich dabei bin oder er für unsere gemeinsame Zeit vorausplant.
Aber das ist ja nur er, andere Männer bringen sicher auch Pornokonsum in eine attraktive Harmonie ein.
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich denke, das Thema was hier im Forum am meisten in Verbindung mit Pornos auftaucht ist nicht, dass der Partner einfach nur Pornos schaut. Sondern das das Sexleben durch Pornos ersetzt wurde.
Das denke ich auch.
Solang niemand darunter leidet oder man Abstriche machen muss stört das doch die wenigsten und die haben eher ein Problem mit sich selbst.


Tatsächlich kenne ich eine Frau deren Mann maximal 1-2 mal im Jahr Sex will/hat und sich ansonsten lieber den Pornos zuwendet und de hat eine geile Frau, mit der wirklich alles erträumt möglich ist.
Naja das setz Sie gemeinsam mit mir um. Aber schon total seltsam das jemand einen Ferrari in der Garage hat und dennoch nur zu Fuß geht.
Er ist zudem ein Verbalerotiker und gibt sich auf Sex Plattformen als Paar aus und sucht angeblich andere Paare für Vierer, sie wäre in real sofort dabei, er verarscht aber nur dir Leute.
Ich glaub ds ist so eine Variante , an der Partnerinen verzweifeln.
Nut Kopfkino und kein Sex, nicht mal zu zweit.
 

Benutzer132163  (24)

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Mir ist es eigentlich schnurzpiepegal ob mein Freund nun Pornos schaut oder nicht.
Anders rum ist es genau so.

Ich finds nur schade wenn ich nicht mit gucken dürfte :cry:


Ich denke viele Leute haben dann so Gedanken im Kopf wie:

Die Frau ist aber doch blond, ich bin brünett!
Die hat aber größere Brüste als ich!
Oder eben:
Der hat nen viel längeren Schwanz als ich!

Und sind durch so etwas vielleicht dann verunsichert weil sie denken:

Solche Leute findet mein Partner also attraktiv und nicht mich.




Für mich sind Pornos was interessantes.
Manchmal schaue ich einfach aus Langeweile einen und wenn mein Freund dann Heim kommt vernaschen ich ihn eben :upsidedown:
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
anfangs, als ich damit noch ein problem hatte - und dabei gings nichtmal um pornos sondern um pornohefte, ich fühl mich alt! :grin: - war das problem eifersucht, verlustangst, "nicht-gut-genug-fühlen" - das klassische reiche ich dir denn nicht?

ich hatte damals ohnehin enorme selbstzweifel, fühlte mich nicht weiblich genug... mein erster "partner" (arschloch ohnegleichen) fragte zwei wochen nach dem ersten treffen am telefon "sind deine brüste denn jetzt endlich gewachsen?", das war neben mobbing und "flach wie ein brett"-sprüchen so der richtige knacks.
der kerl mit dem ich dann zusammen war, wo ich die hefte gefunden hatte beim aufräumen, von dem wusste ich zwar eigentlich dass ich ihm gefalle, aber er war auch nicht immer der empathiereichste. auf ne zeitung zeigen und sagen "guck mal, die hat genauso kleine brüste wie du" - heute denke ich dass er sagen wollte "guck mal, die figur sieht toll aus" und den rest hätte ich mir selber denken sollen, aber es kam nicht gut an. tage danach die hefte. tja, da fand schon ein gewisses innerliches drama statt.

wir haben dann recht ausgiebig drüber gesprochen, zusammen den für mich ersten porno geguckt, ab und an hatte ich noch probleme damit, mit der zeit hab ich mich aber dran gewöhnt und irgendwann selber gefallen dran gefunden... seitdem ist das dann kein problem mehr.
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
mit der zeit hab ich mich aber dran gewöhnt und irgendwann selber gefallen dran gefunden... seitdem ist das dann kein problem mehr.
Ich könnte mir vorstellen, dass das Problem auch viel damit zusammenhängt, ob man es selbst schon vorher gemacht hat oder nicht.
Ich habe schon eine längere Zeit vor meinem ersten Freund Filmchen geschaut und wäre deshalb auch nie auf die Idee gekommen, dass sich mein Freund an den anderen Frauen aufgeilen und sie hübscher finden könnte als mich – einfach, weil ich da meine eigenen Erfahrungen auf ihn übertragen habe.
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
Also bei mir steht und fällt meine Toleranz mit der Motivation aus der heraus mein Partner sich mit Pornos vergnügt. :smile:
Wir schauen sie z. B. ausschließlich zu Inspirationszwecken und aus... "Sensationslust". :grin: Also werden dann auch mal sog. "Ekelpornos" geguckt. Letzteres vor allem tue ich immer wieder, mit z. B. sehr alten oder sehr dicken Darstellern. Er kann damit nichts anfangen - er schaut sich gerne Pornos an mit Praktiken, die wir (noch) nicht zum Teil unseres Sexlebens gemacht haben, wie z. B. Fisting, Gang Bang etc. - er stellt sich beim Schauen dann oft vor, ich sei einer der Protagonisten. Mit den Darstellern selbst kann er nix anfangen.
Wir beide könnten aber auch problemlos auf diese Filme verzichten und sofern es keine positive Inspiration gibt, haben sie keinen Einfluss auf unser Sexleben.

Womit ich ein Problem hätte und dann auch Konsequenzen ziehen würde in Richtung Trennung:
- Wenn er sich das der Darsteller wegen anschaut (ich erwarte von meinem Partner, dass ich der einzige bin, den er begehrt und der ihm als Wichsvorlage dient), wenn man sich auf andere Körper die Palme wedelt, kann man sich mMn die monogame Beziehung auch gleich schenken; mich hat noch nie ein anderer Kerl zur Geilheit getriggert und würde das bei meinem Partner anders sein, fände ich das überaus befremdlich. So einen Mann will ich nicht.
- Wenn er sich Praktiken ansieht, mit denen ich nicht einverstanden bin und mich dann bedrängt, die mit ihm auszuprobieren und mir durch das Schauen der Pornos auch signalisiert, er kompensiert meine Unzulänglichkeiten.
- wenn die Art der Pornos, die er sich ansieht ihn als einen Menschen hinstellen, mit dem ich nicht zusammen sein möchte, z. B. Kinderpornos (klar) und in meinem Fall halt auch Dinge, mit denen mir in der Vergangenheit weh getan worden ist -würde sich der Partner also irgendwelche Spielchen anschauen mit monströsen Toys, dann würde allein das Wissen mich schon so sehr zur Verkrampfung drängen, dass ich mich körperlich und emotional beim Sex nicht mehr auf den Mann einlassen könnte.

Was genau mich daran stört...nur bezogen auf die von mir genannten Punkte:
Ich kann damit nicht umgehen und muss es auch nicht. Es gibt doch so viele Männer. :smile: Ich sehe auch keinerlei Anlass, warum man sowas alleine für sich schauen sollte, ohne den Partner zu involvieren. Wenn wir Pornos schauen, ohne dass der andere zugegen ist, reden wir meistens hinterher drüber zum Nutzen unseres Sexlebens.

Welche Maßnahmen und Konsequenzen ich daraus ziehe...
Zunächst mal ganz offen reden und versuchen heraus zu finden, warum er sich das überhaupt ansieht und ob ich die Gründe verstehen kann und ggf. selbst etwas daran ändern kann, indem ich z. B. selbst offener werde... ansonsten eben Trennung. :smile:
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Mein Ex hatte ein Problem mit meinem Porno-Konsum. Nicht, weil er Ersatz für unser Sexleben war (er wollte ja weitaus weniger als ich, ca. 1x alle 2 Wochen), er befürchtete einfach, dass ich damit Lust auf diverse Praktiken bekommen würde, zu denen er nicht fähig war. Was im Endeffekt auch stimmte.

Er war diesbezüglich sehr unsicher, was aber auch dem Umstand geschuldet war, dass er wusste, dass ich mit unserem Sexleben (Quantität und Qualität) nicht mehr zufrieden war. Da war der Porno nur der Tropfen auf den heißen Stein.

Ich gehöre zu den Porno-Konsumenten, der Konsum macht wohl 98% meiner SB aus. Somit wäre es arg seltsam, wenn ich meinem Partner diesen verbieten würde. :zwinker:

Stören würde es mich nur, wenn mein Sexleben darunter leiden würde oder dort Dinge praktiziert würden, die ich als Tabu ansehen würde. (Kinder, Tiere)
Dann wäre die Erwägung einer Trennung gegeben.
 
G

Benutzer

Gast
also für mich kommt es darauf an, was für pornos es sind. wenn mein freund sich solche amateur webcam filmchen ansieht, finde ich das ok und gucke auch mal mit. wenn er aber filme guckt, wo ein "rudel" schwarzer ein 18 jähriges mädchen bearbeiten, oder so gruppenwichsereien würde ich es eher eklig finden. von so ganz abgefahrenen sachen will ich gar nicht anfangen :smile:
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
ch sehe auch keinerlei Anlass, warum man sowas alleine für sich schauen sollte, ohne den Partner zu involvieren. Wenn wir Pornos schauen, ohne dass der andere zugegen ist, reden wir meistens hinterher drüber zum Nutzen unseres Sexlebens.
Nur mal so aus Interesse: Wenn dein Partner sich Filmchen anschauen würde, die in deine obige Liste fallen (also zum Beispiel Spiele mit monströsen Toys), die er aber definitiv nicht in Echt ausleben wollen würde (gibt hier ja genug Männer und Frauen, bei denen das so ist) und du es nicht mitbekommen würdest – wäre das dann trotzdem schlimm? Oder wird es erst schlimm, wenn du es weißt, weil du dich dann beim Sex nicht mehr entspannen kannst, weil du denkst, dass er sowas auch in Echt ausleben will?
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
Nur mal so aus Interesse: Wenn dein Partner sich Filmchen anschauen würde, die in deine obige Liste fallen (also zum Beispiel Spiele mit monströsen Toys), die er aber definitiv nicht in Echt ausleben wollen würde (gibt hier ja genug Männer und Frauen, bei denen das so ist) und du es nicht mitbekommen würdest – wäre das dann trotzdem schlimm? Oder wird es erst schlimm, wenn du es weißt, weil du dich dann beim Sex nicht mehr entspannen kannst, weil du denkst, dass er sowas auch in Echt ausleben will?
Wenn ich es nicht mitbekommen würde, dann wäre das ja gar nicht diskutabel. Ich verschwende schließlich meine Zeit nicht damit, mir auszumalen, was alles für scheußliche Triebe in seinem Unterbewusstsein lauern. :ninja: Also wenn beides zutrifft, meinst du? Er es nicht in echt ausleben will und ich es nicht mitbekomme? Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Es würde mir schwer fallen zu glauben, dass ers nicht in echt erleben will. Kommt drauf an. Mein Ex sah z. B. gerne Pornos, in denen kräftige Männer mittleren Alters, junge zarte Jungs per BDSM malträtiert haben. Würde mein Partner sich das angucken und mir versichern, er will das nicht in echt ausleben... naja, das kann er dann jemand anders erzählen. Ich könnte das einfach nicht glauben. Mein Ex hat mir das auch immer versichert und dann wollte ers trotzdem. Ich kann mich bei dem Thema auf solche Versprechen nicht mehr einlassen. Was einen erregt, würde man auch gerne ausprobieren, da bin ich mir weitgehend sicher. Die Neugier ist da. Auch wenn man es sich beim gegenwärtigen Partner verkneift.
Wenn ichs nicht mitbekomme, fände ich das genauso schlimm, weil ich dann das Gefühl hätte, ich gehe mit einem Mann ins Bett, der Veranlagungen hat, mit denen ich nicht klar komme und belügt mich daher, um mich zu manipulieren. Ich würde das nicht wollen. Ich mache dann dicht innerlich und die ganze Glaubwürdigkeit des Mannes steht in Frage. :frown: Das rückt ihn menschlich in ein Licht, mit dem ich keine Berühungspunkte wünsche.
Bleiben wir auch mal bei den monströsen Toys: Mein Partner ist z. B. sowieso sehr fixiert auf meinen Po und liebt es mit seinen Fingern und tolerierten Toys dort herum zu spielen. Wie will er sich also rausreden, wenn er sich das ganze mit monströsen Toys anschaut? Ich will nicht, dass mein Partner Kopfkino hat, wie er meinen Anus bis zum äußersten dehnt. Mich macht das unheimlich traurig und ekelt mich an. Niemand soll sowas über meinen Körper denken und niemand, mit dem ich schlafe, soll von sowas geil werden. Mir macht das Angst.
Fisting dagegen ist z. B. so ne Sache, dir uns beide erregt, die aber nicht in echt ausgelebt werden soll. Also greifen wir dafür teilweise auf Pornos zurück und ich kann auch damit leben, dass er sich das eigentlich von mir wünschen würde. Allerdings hab ich damit Erfahrungen gemacht, die nicht besonders schön waren, wofür er vollstes Verständnis hat und weiterhin würde er das bei mir gar nicht wagen, da ich mit seinem Schwanz oft schon Probleme habe und er genauso sehr wie ich möchte, dass mein Anus noch lange gesund und schön bleibt. :upsidedown: Wenn er sich sowas anschaut macht er daraus auch kein Geheimnis, was mein Vertrauen nur stärkt.
"Nicht mitbekommen" fände ich daher eigentlich schlimmer. Ich finde es schade, wenn der Partner in einer Beziehung voller Offenheit und Vertrauen Dinge heimlich machen muss. Damit hätte ich ein noch größeres Problem als mit den Pornos selbst. Würde er mir z. B. sagen, wenn er sich Sachen mit monströsen Toys ansieht, er fände es faszinierend, wie so ein Anus gedehnt werden kann -ohne dass er davon geil wird!- kann ich sehr gut damit leben.
Mein Problem beginnt erst dort, wo er einen Steifen bekommt bei Praktiken, die mir mit Sicherheit Schmerzen zufügen würden. Vor so einem Partner hätte ich generell Angst, da wir ja auch BDSM praktizieren und ich darauf verzichten kann, mich irgendwann gefesselt einem "monströsen" Problem gegenüber zu sehen. :ninja: Mein Vertrauen wäre kaputt. Ich könnte mich nicht mehr fallen lassen.
 

Benutzer136306 

Planet-Liebe Berühmtheit
Sagen wir's so: ein Mensch, der keine Pornos guckt, ist mir sympathischer als einer, der welche guckt :smile: Eifersüchtig bin ich nicht, mir ist es nur ein Rätsel, wie man fremde, unattraktive Menschen, die ficken, erregend finden kann. Da gucke ich lieber unsere eigenen Pornos :link:

Das versteh ich nicht. Dass du an Pornos nichts findest – geschenkt. Aber warum knüpfst du deine Sympathie an die Einstellung zu Pornos? Erwartest du auch sonst hundertprozentige Übereinstimmung in anderen Geschmacksangelegenheiten? Musik, Literatur, Sport etc.?
 

Benutzer109783 

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Off-Topic:
Das versteh ich nicht. Dass du an Pornos nichts findest – geschenkt. Aber warum knüpfst du deine Sympathie an die Einstellung zu Pornos? Erwartest du auch sonst hundertprozentige Übereinstimmung in anderen Geschmacksangelegenheiten? Musik, Literatur, Sport etc.?
Es geht um Sympathie. Bestimmte Dinge/Interessen sind mir sympathischer als andere, ist das so außergewöhnlich? :whistle: So finde ich jemanden, der Hunde lieber mag, als Katzen auch direkt sympathischer, und jemanden, der den selben Filmgeschmack hat auch, und jemanden, der Fußballgucken genauso doof findet wie ich noch viel mehr.
 
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