Schule Panik und Blackouts bei Klausuren!!! HILFE

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Benutzer120409 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo zsm :smile:
Ich bin 15, w und gehe in die 10te Klasse eines Gymnasiums in NRW, durchschnittlich gute Noten, eher so 3-4...was auf meiner Schule schon ganz okay ist, nicht so dass ich es gut finde, aber heey....der stress bringt mich noch um. Soweit so gut. Ich hab jedoch seit der Grundschule riesige Probleme mit Mathematik, was sich bis jetzt durchgezogen hat. In der 8ten stand die Versetzung aufm Spiel, also bekam ich Nachhilfe. Die nichts gebracht hat, habe mich durch ein anderes Fach ausgleichen können. Jetzt bin ich in der 10 und ich schreibe bald meine erste Mathe-Klausur OHNE meine beste Freundin, die mir im Notfall immer geholfen hat (also immer...schäm). Jedoch gehe ich seit einem Jahr zu einem neuen, sehr guten Nachhilfelehrer zsm mit meiner bf und ich kann auch grundsätzlich alles. Ich kanns in der Nachhilfe anwenden, zusammen mit der Freundin auch. Zu Hause geht nichts mehr.. kaum sitze ich in der Schule und es kommt GENAU DAS SELBE dran: Blackout. Ich weiß nichts mehr. Das einzige was ich weiß ist mein Name und das Datum. Ich verzweifele so daran...im Grunde KANN ich es doch! Klar, ich brauche viel Unterstützung, die ich in meinem Kurs nicht mehr habe (von bf getrennt) und...och gott.. :frown: Ich habe dann auch mal sehr konzentriert das Buch genommen, meine Notizen durchgeschaut und bin jeden Schritt einzeln durchgegangen. Hat nichts gebracht. Das Mathebuch hätte genausogut auf chinesisch sein können... Ich schiebe momentan so richtig Panik. Ich schreibe nach den Herbstferien zweistündig die Klausur. Und ich sitze JETZT schon hier und weine mir die Augen aus, dass ich es bestimmt wieder verhaue...
Ich bin heute mit meiner Freundin nochmal die Aufgaben durchgegangen (sie hat bereits die klausur geschrieben, sie ist eine einserschülerin) und ich konnte NICHTS mehr. Erst nachdem sie mir jeden Schritt eingehend knappe zehn Minuten lang erklärt hat, habe ich laaaaangsam wieder begriffen, was überhaupt das Thema ist.
Ich stehe richtig unter Stress, ich komme nach Hause, HAUSAUFGABEN. Ich bin fertig, LERNEN. Fertig? Dan die wenigen Stunden schlafen, die übrig bleiben. Wochenende? Neeeein, Samstags früh aufstehen und sich um Berufsinfos kümmern...Sonntag frei? Neein, wiederholen von Aufgaben und lernen. In der Woche habe ich nicht lange Schule, nur bis 15 Uhr, aber sooo viele Hausaufgaben...mir wächst alles über den Kopf. Nachts bin ich so todmüde und kann dennoch nicht einschlafen, weil ich mir 1000 Gedanken mache über Klausuren, Noten, Hausaufgaben, Mitschülern...Problemen in der Schule, zu Hause...
Ich gehe aufgrund von Selbstverletzung und Mobbing zu einem Therapeuten.
Wer kann mir einen Rat geben, was ich gegen diese Panik tun kann? Dieses wirklich KRASSE Blackout bei Klausuren? Ich bin nur noch am heulen. Bitte helft mir!!!
Danke an alle, die bis hier gelesen haben.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Nur mal ganz vorsichtig gefragt: kann es sein, dass die Schulform einfach nicht die richtige für dich ist?

Wenn du jetzt schon so am Ende bist - wie soll das bis zum Abi noch weitergehen?

3er und 4er im Schnitt UND in Mathe ungenügend würde bei mir alle Alarmglocken schrillen lassen.

Vielleicht wäre ein anderer Ausbildungsweg erstmal die bessere Alternative.
 

Benutzer105448 

Sehr bekannt hier
Vielleicht wäre ein anderer Ausbildungsweg erstmal die bessere Alternative.

Würde ich jetzt auch so sehen.

Hast du mal mit deinen Eltern darüber gesprochen, oder wollen die das du unbedingt noch Abi machst?
Weil ein 10er Zeugnis mit 3-4en ist nie gut (auch wenn das an deiner Schule normal sein sollte, das weiß der nächste Arbeitgeber nicht und der Uni/FH ist das auch egal).

Auch wenns vielleicht hart klingt, aber du lernst soviel und schaffst es irgendwie doch nicht. Das Gymnasium ist dann vielleicht zu schwer für dich und du solltest dir zusammen mit deinen Eltern mal Alternativen überlegen.
Eventuell die 10. Klasse auf einer Realschule (mit besseren Noten) wiederholen oder nach der 10. auf einem Berufskolleg o.ä. weitermachen.
Weil ein Abitur mit einem Schnitt von 3,x ist auch nicht wirklich hilfreich. Da ist es sinnvoller vorher den Schlussstrich zu ziehen und es über einen anderen Bildungsweg zuprobieren.

Off-Topic:
Bzw du bist ja schon ein G8 Jahrgang, hast du mal über eine Gesamtschule nachgedacht? Dort kannst du auch dein Abi machen, hast aber 3 Jahre Zeit.
 

Benutzer25861  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Du könntest Ich sein.:rolleyes:
In allen Fächern war ich super nur in Mathe grottenschlecht. Zuhause kann man es und in der Schule ist alles weg.
Ich verstehe dich also sehr gut. Auch meine damalige beste Freundin hat mich quasi mit durchgeschummelt während den Klausuren.
Das war auch ein Grund weshalb ich kein Abi gemacht habe, sondern eine Ausbildung.
Der Stress und das Gefühl jedesmal zu versagen ist auf Dauer nicht gut und greift das Selbstwertgefühl an. So war es bei mir zumindestens.

Ich habe leider keinen Rat für dich, wie du deine Matheschwäche in den Griff bekommen könntest. Ich hab irgendwann aufgegeben , Mathe verstehen zu wollen :geknickt: Aufgeben ist sicherlich nicht der beste Weg, fúr mich war es damals einfach der richtige.
 

Benutzer121323 

Meistens hier zu finden
Ich schliesse mich der Hauptmeinung an, dass dies vielleicht nicht der richtige Weg ist, denn es wird in der Zukunft nicht einfacher. Jedoch kann ich dich über das Deutsche System nicht beraten, dies überlasse ich mal den anderen

Meiner Meinung nach bist du noch nicht so weit und nach dem Abi kommt dann meistens das Studium, was je nach Person einfach ist oder nicht. Jedoch kannst du dich dann für deine Lieblingsrichtung entscheiden und so deine Stärken miteinbringen. An meiner Uni hab ich im letzten Jahr sehr viele Projekte, nach meinem Geschmack nicht kompliziert (wenn man mathe gern hat... ), jedoch sehr Zeitaufwendig, ein gutes Zeitmanagment ist pflicht und man sollte belastbar sein.

Ich seh bei dir vor allem beim letzten Punkt grosse Defizite. Aus diesem Grund empfehle ich dir einen anderen Weg, denn belastbarkeit lernen ist nicht wie ein Schulfach. (Erfahung, Alter usw.) Vielleicht kannst du in der Zukunft das Erwachsenenabi machen (wenn du dich bereit fühlst), denn viele Wege führen nach Rom.
 

Benutzer102211 

Öfter im Forum
Auch ich muß mich ( obwohl mich das gruselt ) der Strömung anschließen.

Aber - mal was aus meiner Kindheit und Jugend:
Hab sehr viel Sport gemacht, hatte Tiere und einen Garten und brauchte noch Zeit, um Unfug zu machen bzw. Dinge im Haushalt zu erledigen. Dazu kam noch eine extrem nervige Schwester. Also war gar keine Zeit für schulische Dinge.

Ich hatte trotzdem in den Hauptfächern immer eine 1.

Im Studium war das noch extremer, weil ich einige Freundinnen hatte und nebenbei viel gearbeitet hab.
Außerdem hatte ich 4 Tage in der Woche Fußball und nebenbei noch weitere Sportarten.
Vorbereitung von Seminaren oder Klausuren war bei mir oft eine Sache von 1/2 Stunde vor dem Schlafengehen.

Wie macht man das ?

Indem man sich auf das Wesentliche konzentriert. Dies dann effizient abhandeln.


Also: damit beginnen, unwichtiges komplett zu streichen. Wichtiges vom Sinn bzw. der Zielstellung her begreifen versuchen.
Irgendwann klappt das dann und ab da macht Lernen Spaß.
 

Benutzer120980 

Sorgt für Gesprächsstoff
Also ich handhabe das immer so (Ich bin auch auf dem G8): Du bist so oder so in der Schule, also nutze die Zeit die du absitzen musst um den Stoff wenigstens im Sinn komplett zu kapieren (wenn nicht, sofort den Lehrer fragen, dafür ist er da). Wenn du Zuhause bist, brauchst du dann nurnoch ein paar Übungen dazu zu machen und nicht erst alles zu wiederholen. In Mathe habe ich allerdings dasselbe Problem wie du: Ich kanns mir nicht merken :frown: , aber dadurch das ich für die anderen Fächer nurnoch ein Minimum machen muss, bleibt mir mehr Zeit um den kompletten Mathestoff des Tages zu wiederholen, wenn du das jeden Tag ne halbe Stunde machst, wird Mathe für dich zur Routine/zum Alltag /"normal" :zwinker: und dann ist es für dich iregendwann auch selbstverständlich dein Wissen auf ein Stück Papier (Klausur :grin:) niederzuschreiben. :smile:
Viel Glück :smile:
 

Benutzer122553 

Verbringt hier viel Zeit
Hey, ich weiß genau was du meinst. Gehe aus ein Gymnasium in Niedersachsen. Bin auch eine mittelmäßige bis gute Schülerin. Eigentlich kriege ich alle Fächer hin. Ausser Mathe! Ich versteh es in den Mathestunden und in den Hausaufgaben. Ich kann es sogar richtig erklären. Dann in der Mathearbeit. Hääää??? Was ist das denn? Dann kann ich das fast gar nicht mehr. Manchmal kann ich mich noch auf ne vier retten, letztes Jahr waren 4 von5 Arbeiten ungenügend. Zum Glück mag meine Mathelehrerin mich und hat es irgendwie geschafft, mir eine 4 aufs Zeugnis zu klatschen. Ich habe keine Ahnung woher das kommt. Das beste, was du machen kannst ist dir einzureden, dass du es kannst. Sag dir einfach immer wieder: "Ich bin gut. Ich habe das gelernt. Ich kann das. Ich werde die Klausur nicht versemmeln..." Das hilft mir zumindest etwas. Versuch es mal, und mach dich nicht so verrückt. Du schreibst erst in ein paar Wochen die Arbeit. Also versuch ein bisschen zu chillen, und mach dir nicht selber so einen Stress. das wichtigste ist, dass du nachts erholsamen Schlaf kriegst. Also: Viel Glück! Ich Drück dir die Daumen!:thumbsup:
 

Benutzer96466 

Planet-Liebe Berühmtheit
Sprich das mal bei deiner Therapie an, vielleicht hat die nen Rat.
 

Benutzer118678 

Sorgt für Gesprächsstoff
Hm, hast du auch schonmal darüber nachgedacht, dass du evtl. einfach zu viel und falsch lernst?
So, wie du deinen Tagesablauf beschreibst, bist du ja rund um die Uhr mit Schule beschäftigt und es gibt keine Zeit, in der das Gelernte verarbeitet werden kann. Ich würde dir raten, feste Lernpausen in deinen Tagesablauf einzubauen d.h Sport machen, Freunde treffen oder einfach mal ausruhen.
Wichtig ist auch, dass man ausreichend schläft. So kannst du ausgeruht in den Tag starten und es hilft dir, die Dinge entspannter anzugehen. 8 Stunden Schlaf sollten dafür auf jeden Fall drin sein :zwinker:
Und was deine Nervosität vor der Klausur angeht - du kannst diese schon einige Tage vor der Klausur bekämpfen.
Die letzten Tage solltest du ruhig angehen, den Stoff nur noch wiederholen und nichts mehr "neu" dazulernen, offene Fragen klären und sich ein System überlegen, wie man die Klausur angehen kann. Vielleicht hilft es dir auch einen Lernplan zu erstellen, wo du dann abhaken kannst, was du am jeweiligen Tag alles geschafft hast. Es mag sich bekloppt anhören, aber so ein Plan gibt einem a) Sicherheit ("Boah, das kann ich schon alles") und hält b) die Motivation aufrecht.
Für den Tag/ die Nacht vor der Klausur: Sag dir, dass du gut und ausreichend gelernt hast. Du hast dein Bestes beim Lernen gegeben und das wirst du auch in der Klausur machen. Geh früh genug ins Bett und lass dich nicht von hysterischen Mitschülern verunsichern ( á la: "Wie das hast du nicht gelernt?" oder "Also den Hochpunkt würde ich ja ganz anders berechnen.").
Mach dir bewusst, dass du was kannst und versuch die Ruhe zu bewahren. Vielleicht legst du dir auch ein Ritual für die 5 Minuten vor der Klausur zurecht, z.B. drei Mal tief ein- und ausatmen und ein Traubenzucker lutschen. Wenn dir das hilft die Ruhe zu bewahren, probier es aus - auch wenn's lächerlich scheinen mag :zwinker:
Häufig werden an Schulen oder Volkshochschulen auch spezielle Seminare zum Thema Prüfungsangst und Blackouts angeboten, hör dich doch mal um. Ansonsten kann dir deine Therapeutin dazu bestimmt auch noch den ein oder anderen Tipp geben. Alles Gute! :smile:
 
A

Benutzer

Gast
Hey du,

erst mal: Fühl dich gedrückt, du bist nicht allein!:tongue:Ich bin mittlerweile 30 und kenne solche Ängste sehr gut. So und dann möchte ich auch mal ausdrücklich sagen: Ich bin nicht der Meinung du solltest die Schule wechseln oder eine Ausbildung beginnen. Warum nicht: Dort ist es doch genauso stressig! Es gibt eine 40 Stundenwoche, es gibt Prüfungen,- tja, egal was man macht. Eine Ausbildung braucht jeder und dazu gehört auch das man Klausuren schreibt! Mir fällt auf, dass du ansonsten auch in einer stressigen Situation bist. Es verhält sich dann so, dass jedes zusätzliche Problem (Klausur) das eh schon fast volle Glas zum Überlaufen bringt. Und außerdem: Ich habe selbst immer zu den schlechteren Schülern gehört, will heißen, mein Fachabi habe ich noch mit einem 3,4 Schnitt gemacht (also gerade mal durchgekommen) mein Abi aber mit 1,3 und nun studiere ich Medizin. Gib nicht auf! Du bist stark, jeder kann das schaffen, was er wirklich will. Schau mal, wie dein Umfeld ist. Wer redet dir gut zu? Wer kann dich ein bißchen halten? Hast du viele Freunde? Wie glaubst du selbst könntest du dein Problem in den Griff bekommen? Und wer kann dir wirklich dabei helfen? Ich habe schon oft gehört, dass bei so schweren Prüfungsängsten Betablocker helfen können und evtl. Hypnose. Zudem würde ich darauf achten, dass du auf deine Ernährung schaust und dass du dich viel bewegst. Mir hat im Abi geholfen, dass ich kurz während der Prüfung aufs Klo gegangen bin und mich selbst beruhigt habe. Ruhig ein- und ausatmen. Geh mit deiner Therapeutin eine Prüfung durch. Soll sie/er mal den Prüfer spielen.

Alles Gute dir!
 

Benutzer120409 

Sorgt für Gesprächsstoff
Danke für eure zahlreichen Antworten. :smile: Ein Schulwechsel kommt aus bestimmten Gründen nicht infrage. Aber ich werde es bei der Therapie einmal ansprechen und auch versuchen, meine Lernmethoden zu überdenken und vielleicht sogar zu schaffen, mehr zu schlafen. Im Moment schlafe ich so um ca. 01 Uhr ein und stehe um 6 Uhr auf..lg
 

Benutzer105448 

Sehr bekannt hier
Danke für eure zahlreichen Antworten. :smile: Ein Schulwechsel kommt aus bestimmten Gründen nicht infrage. Aber ich werde es bei der Therapie einmal ansprechen und auch versuchen, meine Lernmethoden zu überdenken und vielleicht sogar zu schaffen, mehr zu schlafen. Im Moment schlafe ich so um ca. 01 Uhr ein und stehe um 6 Uhr auf..lg


Was sind denn "bestimmte" Gründe?

Allein die 5 Stunden Schlaf zeigen doch schon das es so nicht weitergehen kann, du musst doch eigentlich den ganzen Tag nur kaputt sein.
Wenn du müde und unkonzentriert bist, dann bringt lernen auch herzlich wenig.
Lieber 3 Std weniger lernen und dafür mehr schlafen!
 

Benutzer120843  (33)

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Ich kann dir nur sagen, was ihr jetzt in der Schule macht, hat mit Mathematik wenig zu tun. :zwinker: Wenn du wirklich solche Probleme hast, dann würde ich die Realschule empfehlen, da geht einfach alles etwas langsamer. Und die Chancen für deine Zukunft sind dann auch besser.

Denk auch an deine Gesundheit, das ist das allerwichtigste!
 

Benutzer122528 

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Danke für eure zahlreichen Antworten. :smile: Ein Schulwechsel kommt aus bestimmten Gründen nicht infrage. Aber ich werde es bei der Therapie einmal ansprechen und auch versuchen, meine Lernmethoden zu überdenken und vielleicht sogar zu schaffen, mehr zu schlafen. Im Moment schlafe ich so um ca. 01 Uhr ein und stehe um 6 Uhr auf..lg

Hmm, ich möchte Dir empfehlen den Therapeuten für Deine Mathelernprobleme nicht zu bemühen.
Da hat er sehr wahrscheinlich keine geeignete Ausbildung dafür.

Schau bitte mal unter www.nlpaed.de nach einem Lerncoach in Deiner Nähe. Die sind darauf spezialisiert, alles mit Dir zusammen zu lösen, was mit dem Lernen zu tun hat.
 

Benutzer102211 

Öfter im Forum
Hmm, ich möchte Dir empfehlen den Therapeuten für Deine Mathelernprobleme nicht zu bemühen. Da hat er sehr wahrscheinlich keine geeignete Ausbildung dafür ....
Aber er kann sicher sagen, wie man es anstellt, daß man sich topfit, hellwach, konzentriert und zielgerichtet einer geistigen Aufgabe widmet.

Das Faultier
 

Benutzer122528 

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Aber er kann sicher sagen, wie man es anstellt, daß man sich topfit, hellwach, konzentriert und zielgerichtet einer geistigen Aufgabe widmet.

Das Faultier

Klar, ist besser als nichts.
Das Thema (Mathe) lässt sich aber nicht so ohne weiteres von müde, schläfrig, unkonzentriert und planlos lösen.

Wenn TS einen Songtext von ihrem Lieblingskünstler lernt ist sie sehr wahrscheinlich topfit, hellwach und konzentriert ...
 

Benutzer35148 

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Mathe ist eine Sache der Auffassungsgabe, der Logik, aber auch vor allem der Übung.
Vor Klausuren und Prüfungen auf die ich zu wenig gelernt hatte, hatte ich oft Alpträume, die manchmal auch real wurden... leider durchgefallen. Zum Glück war das nur die Seltenheit.
Ansonsten sind Klausuren nichts wovor man Angst haben müsste, wenn man sich richtig vorbereitet hat.
Und wenn man alles getan hat und doch versagt, dann sollte man sich etwas überlegen.
Lerngruppen oder Nachhilfe können helfen!
 
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