Pädophilie- mehr auf Täter eingehen?

Benutzer130180  (31)

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Glaub was du willst. Es geht nicht um meine Befriedigung, sondern um eine gute Freundschaft. Sex wär nur das Sahnehäubchen obendrauf. Vielleicht siehst du mich als etwas zurückgeblieben, mir macht es jedenfalls Spaß mich mit Kindern zu beschäftigen. Ich mach auch mit den Kids Hausaufgaben usw. und mir ist es sehr wichtig dass es ihnen gut geht.

Dass die Liebe in der Tat weniger wird wenn dann die Pubertät ihre Zeichen setzt ist in der tat seltsam und von mir aus auch nicht normal. Aber es ist nun mal so, ich kann mit Haarigen Beinen und riesigen Oberarmen nichts anfangen. Das ist vielleicht so wie wenn dein Mann sich Hormone spritzen lassen würde, kleine Brüste und eine hohe Stimme bekommen würde, vielleicht kann man das damit vergleichen. Ich wette dann hättet ihr auch so eure Probleme so weiter zu lieben wie bisher. Und es ist ja nicht so dass ich den Jungen dann zum Teufel schicke... man kann ja trotzdem gute Freunde bleiben. Abgesehen davon stellt nicht selten der Junge vorher sowieso seine Freundin vor und man muss als Pädo dann sich überwinden sich mit ihm zu freuen... ist zwar beschissen aber ist halt so.

Das ganze ist aber keine Phantasterei, wenn man alles richtig macht dann wird der Junge zu einem selbstbewussten, intelligenten, liebenden Mann. Ich kenne selbst einen der seit er 13 war über Jahre mit einem 20 Jahre älteren Mann geschlafen hat. Heute studiert er, hat ne Freundin, bereut nichts von damals und mit dem Pedo kuschelt er sogar heute noch ab und zu. Wie gesagt solche Jungs sind Ausnahmefälle... aber es gibt sie.
 

Benutzer130180  (31)

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nein... es macht mir einfach Spaß mich mit Kindern zu beschäftigen
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Das ist vielleicht so wie wenn dein Mann sich Hormone spritzen lassen würde, kleine Brüste und eine hohe Stimme bekommen würde, vielleicht kann man das damit vergleichen. Ich wette dann hättet ihr auch so eure Probleme so weiter zu lieben wie bisher.

Den Punkt verstehe ich jetzt nicht...
Man liebt doch den Menschen um seiner selbst und seiner Persönlichkeit willen.
Ob der Mensch, den ich liebe und mit dem ich zusammenlebe nun auf einmal feststellt, dass er im falschen Körper lebt, plötzlich im Rolli landet, eine schwere Krankheit bekommt oder ähnliches, spielt doch überhaupt keine Rolle... :cautious:
 

Benutzer130180  (31)

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naja Rolli und Krankheit ist ja okay. Aber ne Geschlechtsumwandlung? Also ich bin mir sicher dass nicht NUR die Persönlichkeit eine rolle spielt, sondern eben auch das Aussehen. Also natürlich ist mir die Persönlichkeit auch sehr wichtig. Ka vielleicht ist meine Liebe ja zu oberflächlich aber ich wette das geht auch vielen Heteros so.
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Das kann ich nciht beurteielen - ich kann immer nur von mir ausgehen. Daher frage ich.
 

Benutzer65590 

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Kinder "wollen" keinen Geschlechtsverkehr mit Erwachsenen. Ich wehre mich entschieden gegen Behauptungen, die in diese Richtung gehen (und die dann auch gern den Vergleich zu sexuellen Orientierungen wie der Homo-,Bi- oder Transsexualität ziehen). Kinder sind keine sexuellen Wesen.

Das ist insofern eine schwierige Aussage, weil "Kind" auch ein kulturell zugeschriebener Status ist, kein biologisch definierter. Anders gesagt: es macht im Kopf nicht zu einem berechenbaren Zeitpunkt "klick", und das Kind ist ein Erwachsener (oder Jugendlicher) mit sexuellen Wünschen, und vorher waren keine da.

Tatsächlich sind das Ende der Kindheit und das sexuelle Erwachen - oder Erwachsenwerden? - wohl eher Übergangsphasen, und es ist demnach sehr schwierig, Menschen in Kind/Nichtkind und Sexuelles Wesen/Nichtsexuelles Wesen einzuteilen. Altersgrenzen oder gesetzliche Schutzalter können bestenfalls Näherungen oder Verwaltungsnotwendigkeiten sein. Praktisch kennt man schon aus der eigenen Umgebung den "Frühreifen" und den "Spätzünder".

Das gesagt habend, muss natürlich dennoch klar sein, dass unabhängig von den vielleicht vorhandenen sexuellen Wünschen und Gefühlen junger Menschen ein gewisser Schutz a) vor sich selbst und b) vor - älteren - Personen mit Täterprofil gegeben sein *muss*. Denn junge Menschen können wollen, was sie wollen - beim Erfüllen ihrer Wünsche können sie Risiken ausgesetzt sein, die sie selber weder einschätzen noch überblicken können, und davor sind sie zu schützen.

Der user "july" ist ein ganz gutes Beispiel für einen solchen Menschen mit Täterprofil - also ganz neutral gesprochen jemanden, der sich Geschlechtsverkehr mit jungen Menschen - vor dem Gesetz: Kindern - vorstellen kann und durchführen würde. Ein solcher Mensch findet Legitimierungsargumente für sein Vorhaben - zumeist: das Kind will es doch selber auch; und ich will doch nur etwas Schönes mit dem Kind und für das Kind machen - und, hier das Problem, diese Argumente könnten im Einzelfall durchaus zutreffend sein! Denn ja, natürlich kann es junge Menschen geben, die sexuelle Gefühle älteren Männern oder Frauen gegenüber entwickeln, und diese älteren Menschen könnten die Erfüllung solcher sexuellen Wünsche natürlich auch gewaltlos und einfühlsam gestalten.

Mit anderen Worten: "Mensch mit Täterprofil" muss in diesem Zusammenhang nicht Triebtäter, Vergewaltiger oder gar Kindsmörder bedeuten. Weit davon entfernt. - Dennoch sprechen wir von einer Person, die aus letztendlich eigennützigen Motiven - die eigene sexuelle Befriedigung - Handlungen an einem jungen Menschen vornehmen würden, die sehr, sehr kritisch beurteilt werden müssen.

Warum? Erstens und vor allem, weil ein extremes Machtgefälle besteht. Der junge Mensch kann sich im Zweifelsfall überhaupt nicht wehren. Zweitens, weil ein Reifegefälle besteht. Der junge Mensch kann eventuell leicht zu Dingen überredet werden, die er nicht wirklich will; der eigene Wunsch des jungen Menschen muss immer sehr in Zweifel gezogen werden, wenn es um Handlungen geht, die der erwachsene Mensch mit Täterprofil auch will. Drittens, es bestehen die üblichen gesundheitlichen Risiken, die bei verantwortungsvoller Sexualität vermieden werden, wenn beide Partner über sie aufgeklärt sind und aktiv entgegenwirken; dies ist bei hier diskutierten Kontakten unwahrscheinlich. Und, viertens: bei weitem *nicht* jeder Mensch mit Täterprofil meint es gut mit jungen Menschen. Die Freigabe sexueller Beziehungen in sehr jungen Alter bedeuten immer auch, im Zweifelsfall schutzlose junge Menschen den Begierden von Leuten preiszugeben, gegen die sie sich selber nicht wehren können.

Zusammengefasst: Pädophiles oder hebephiles Verhalten ist nicht leicht zu bewerten, denn die Sexualität junger Menschen ist kein leicht überschaubares Feld, und wer mit einer entsprechenden Vorliebe geboren ist, kann im Zweifelsfall nichts dafür. - Allerdings sind junge Menschen wohl zurecht von starken rechtlichen und gesellschaftlichen Schutzbestimmungen betroffen, denn es handelt sich um ganz besonders verwundbare Personen; gerade ihre Inkludierung in erwachsenes Sexualverhalten ist unglaublich riskant und wohl zurecht fast weltweit starken Restriktionen unterlegen.

Weiser Schluss aus alldem? Es gibt keinen. Junge Menschen muss man schützen, teilweise auch vor sich selbst und vor Leuten, die "nur ihr Bestes" wollen - aber die gesellschaftlichen Massenhysterien gegen Pädophile sind auch nicht der Weg, und das Leben mit der entsprechenden Vorliebe muss hart sein. Letztendlich wäre es wohl ein erster Schritt, wenn es ein etwas vorurteilsfreieres Klima und die Möglichkeit offener Therapieangebote gäbe, nur wüsste ich ehrlich gesagt auch nicht, wie man eine sexuelle Präferenz therapieren kann. Die reale Umsetzung der Präferenz jedenfalls ist m.E. zu recht, ja, verboten - vielleicht könnten virtuelle Angebote helfen.
 

Benutzer127133 

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Diese "virtuellen Angebote" halte ich ebenfalls für gefährlich. Der Weg vom Gedanken zur Tat ist bei machen vielleicht so weit, dass sie vor einer Umsetzung zurückschrecken. Teilt man den Weg in zwei Schritte (Zwischenschritt: virtuelle Umsetzung), scheint er vielen wahrscheinlich schon viel weniger weit...
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich finde, dass das einfach ein sehr schweres Thema ist. Es gehört zu den Themen, über die man in Deutschland kaum objektiv sprechen kann, da einfach zu viele Emotionen in dem Thema stecken. Das macht es auch entsprechend schwer positiv für den Pädophilen zu sprechen.

Auch schwer finde ich die Zuordnung. Ist es jetzt eine sexuelle Neigung oder eine sexuelle Störung? Per Definition ist es aktuell eine Störung, nur wie zieht man da die Grenze? Ist das nur eine Frage der Definition, so wie Homosexualität früher eben auch eine Störung war und jetzt einfach nur eine sexuelle Ausrichtung? Oder gibt es wirklich einen Punkt an dem man sagen kann, dass das eine Störung im Gehirn ist und der Mensch eigentlich nicht so wäre, hätte er diese Störung nicht? Nur dann kann man das, zumindest in meinen laienhaftigen Augen, auch therapieren und heilen. Ist es hingegen einfach eine sexuelle Ausrichtung, die halt so ist wie sie ist, dann kann man diese ja nur unterdrücken, was in meinen Augen aber der falsche Weg ist. In dem Fall muss man lernen damit umzugehen, denn unterdrückte Sexualität endet selten in was gutem.
 

Benutzer127133 

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Die Gedanken mögen ja frei sein, aber ausgelebt ist es eine Straftat.
Folgt ein Straftäter nun seiner Neigung, oder ist er gestört?
Wichtiger als diesen Klassifizierungskram finde ich, dass Straftaten verhindert und Täter bestraft werden.
 

Benutzer130180  (31)

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aber es ist nun mal so dass man u14 nichts darf und ab 14 fast alles (außer Prostitution und Sex in Abhängigkeitsverhältnissen). Meinst du nicht auch dass die Grenze ziemlich krass gezogen ist? Was genau ist denn für dich Missbrauch?
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Sex in Abhängigkeitsverhältnissen

Im Ernstfall baut einem ein findiger Richter aus einer solchen Konstellation aber butz einen Sex im Abhängigkeitsverhältnis, wenn er gut drauf ist. Hast Du da schonmal ernsthaft drüber nachgedacht?
 

Benutzer107327 

Planet-Liebe Berühmtheit
Sexueller Kindesmissbrauch ist alles, was eine sexuelle Handlung an oder mit einem Kind ist.
Da du ja im Gesetz ganz genau nachgesehen hast, was du alles "darfst" hast du sicher auch bemerkt, dass du keineswegs mit jedem 14jährigen Sex haben darfst. Also ist die Grenze nicht so willkürlich und strikt wie von dir behauptet.
Dass jede Grenze einen qualitativen Unterschied zwischen dem darunter und darüber macht ist logisch. Es kann aber auch niemand wollen, dass der Erwachsene alleine festlegen darf, ob das Kind schon alt genug für Sex ist - dass das nicht funktioniert und man daher per Gesetz Kinder schützen muss, sieht man an Leuten, die so argumentieren wie du hier im Thema. Daher nehme ich mich jetzt auch erstmal raus hier, es hat keinen Sinn vernünftig und rational zu argumentieren, wenn jemand kein Interesse an Vernunft und Rationalität hat, sobald sie dem Versuch widerspricht eigenes Verhalten zu rechtfertigen und als richtig und positiv darzustellen.

Die Behauptung, es ginge dir nur um Freundschaft ist total absurd und das müsstest du eigentlich auch selbst merken.
 
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ich rede nicht von Kleinkindern, sondern vielleicht von 12, 13 jährigen. Glaub mir da gibt es den ein oder anderen der es faustdick hinter den Ohren hat. (Natürlich haben die meisten noch keinen blassen schimmer, bzw. kennen Sex nur aus Pornos, aber gibt halt auch andere) Und ich sagte ja, auch wenn einer fragen sollte gibt es noch viel zu beachten. Aus welchen Gründen er fragt, was er für Vorstellungen hat und so weiter...

Das kann ich so nicht stehen lassen!! Das was du unter Faust dick hinter den Ohren verstehst ist das kennenlernen
der eigenen sexualität und gilt nicht Dir. Das ist keine Aufforderung für dich. Wenn sie fragen stellen dann weil sich über erfahrungen austauschen wollen und neugierig sind.
Da du älter bist fragen sie dich um Rat und nicht um praktische Beispiele. Ich glaube da liegt dein Missverständnis.
13-14 Jährige Mädchen spielen eher mal rum aber 12-13 jährige Jungs meiner Erfahrung nach nicht.
Ich hab so das Gefühl das du den Jungs das Thema vorgibst und sie steigen neugierig darauf ein. Ich bitte dich inständig,
fass keinen so jungen Menschen an. Mit 12-13 will man keinen Sex, und schon gar nicht mit einem erwachsenen.
Da spielt Mann noch Doktor.

Erzähl mal wie so eine Begegnung bei dir abläuft.....
würde mich interessierren![DOUBLEPOST=1365108689,1365108163][/DOUBLEPOST]
nein... es macht mir einfach Spaß mich mit Kindern zu beschäftigen

und mir macht dieser satz angst....................
 

Benutzer3277 

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Ich unterstütze Programme, an die sich pädophile Menschen anonym wenden können und halte diese für sehr sinnvoll. Dahingehend sollte schon eine Öffnung der Gesellschaft statt finden, so dass diese Menschen nicht vorverurteilt werden.

Die Öffnung der Gesellschaft wird es nicht geben, leider. Sollte sich ein Pädophiler (der niemals etwas strafbares getan hat) als solcher outen, wird er von allen Menschen seiner Umgebung gemieden, wahrscheinlich wird er auch seinen Job verlieren, selbst wenn er im Job nichts mit Kindern zu tun hat. Die Medien haben Pädophile systematisch zu Monstern aufgebaut, denen man aus dem Weg zu gehen hat. Darum werden nur sehr wenige freiwillig an solchen Programmen teilnehmen, die ich auch für sehr sinnvoll halte.
 

Benutzer128857  (30)

Ist noch neu hier
Ich finde, Menschen wie july (falls er kein Fake ist) sollten den Behörden in ihrem Bezirk bekannt sein, regelmäßig den Psychater aufsuchen (müssen) und generell den Kontakt zu Minderjährigen auf ein Minimum beschränken.
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
Eine Diskussion der Schutzgrenze wird es hier nicht geben. Diese Grenze existiert nicht ohne Grund.
Rechtfertigungsversuche für rechtswidriges (oder für Kinder und Jugendliche schädliches) Verhalten entsprechen nicht den Grundsätzen von PL und werden von uns nicht akzeptiert.
 

Benutzer79116 

Meistens hier zu finden
Lieber july, lies Dir doch nochmal many--s Post durch, da steht das wesentliche eigentlich sehr klar erläutert drin.

Der Punkt ist doch, daß es durchaus 12-jährige geben kann, die wirklich schon so reif sind, daß sie die Folgen ihres Handelns kompett überblicken können und sich zu nix überreden lassen, was sie nicht wollen. ABER: Diese sind ganz sicher die absolute Ausnahme, während die allermeisten nur cool und erwachsen rüberkommen wollen. Und glaub nicht, daß Du den Unterschied erkennen kannst.

Verdammt nochmal, auch wenn Du Dir das immer wieder einredest, Ihr begegnet Euch nicht auf Augenhöhe. Für einen 12-jährigen bist Du groß und erwachsen. Der fühlt sich doch schon wie King Louie, weil Du ihn als eben auch Erwachsenen behandelst, und da wird es in der Folge dann unheimlich schwer für ihn, "Nein!" zu sagen, auch wenn er das eigentlich gern wollte.
 
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