oma liegt im sterben-soll ich sie besuchen?

Benutzer50541 

Verbringt hier viel Zeit
ich denke auch das ich hin gehen werde...
 

Benutzer27142 

Verbringt hier viel Zeit
...

Mach das wobei Du dich besser fühlst.

komsiche geschichte. nicht operieren, weils eh keinen sinn hat?! naja!

aber ohne beinbruch würde sie einfach so weiterleben.....

das wird ihr zum verhängnis?

wie gesagt mach das was du tun möchtest, das kann dir keiner abnehmen oder dein gewissen reinwaschen.
 

Benutzer49300 

Verbringt hier viel Zeit
Beim lesen dieses threads muss ich gerade daran denken, daas mein Oma morgen auch ihren 13. todestag hat. werde ganz traurig und könnte flennen.

Ich weiss noch ganz genau wie mich mein Vater aus dem Unterricht damals geholt hat ich konnte es gar nicht fassen, dass sie tod ist.

Wir sind dann zu ihr gefahren und haben es mit der Beerdigung gerechlt. Ich war froh, dass ich sie Tod im Sarg noch mal gesehnen habe. So wusste ich irgendwie, dass sie nicht wieder kommt.

Deshalb mach es auch wenn es nicht schön ist dertod gehört zum Leben dazu und wir müssen lernen damit umzugehen. du kannst so vonn ihr evtl. Abschied nehmen.

Die Sitution in die Deine Oma ist erinnert mich an die von meiner Uroma. Ich kenn sie nur aus Erzählungen.

Sie hat sich 1978 mit über 80 Jahren die Hüfte gebroche. Da sie schon alt war haben sie im Krankenhaus ihr die Hüften einfach so eingerenkt ohne Beteubung. sie muss schmwerzen gehabt haben. Meine Mutter hat sie dann kurz vor ihrem Tod dann besucht. Meine Uroma hat dann noch zu Meiner Mutter und ihren Bruder gesagt: "Vergesst Mutter nicht!" diese Worte hat sie erst viel später begriffen.

Ich hätt mir manchmal gewünscht ich hätte irgendwie noch Abschied nehmen können.
 

Benutzer24402  (34)

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ich fürchte wenn dus nciht tust wirst dus dein restliches leben bereuen...
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Ich an Deiner Stelle würde Deine Oma schon besuchen, unter Umständen würdest Du es sonst bereuen.
Meine Oma starb 1995. Sie war im Krankenhaus wegen plötzlichem Gewichtsverlust und Nahrungsverweigerung ohne erkennbare Ursache. Ich besuchte sie Tags darauf für einige Minuten, ich hatte leider nicht viel Zeit. Aber sie sah schon besser aus. 2 Tage später war sie tot, ohne Schmerzen, ohne nix. Wenn ich es gewusst hätte, dass es so schnell hätte vorbei sein können, hätte ich vielmehr Zeit mit ihr verbracht für ihre letzten Stunden. Es tut mir immer noch im Herzen weh, wenn ich daran denke.
Als letztes Jahr meine Mutter eine gefährliche Lebensmittelvergiftung hatte und mehrere Wochen im Krankenhaus war, besuchte ich sie fast jeden Tag für mindestens zwei Stunden - die Gefahr, dass sie sterben würde, war ziemlich hoch und deshalb wollte ich jede freie Minute mit ihr verbringen.
Sie überlebte, aber die vollständige Genesung nahm über ein Jahr in Anspruch.
 

Benutzer50541 

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ok danke für eure meinungen und eure erfahrungen
 
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