Ohne "Social Media" leben?

Benutzer3277 

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Habe heute schöne neue Begriffe gehört: "Fakebook" und "Asoziale Netzwerke". :drool:
 

Benutzer11466 

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Lustig...

Datenskandal: Elon Musk löscht offenbar Facebook-Seiten von Tesla und SpaceX - SPIEGEL ONLINE - Netzwelt

Multimilliardär Elon Musk fackelt nicht lange. Offenbar als Reaktion auf den Datenskandal hat er die Facebook-Auftritte seiner Firmen gelöscht. Ein Twitter-User hatte ihn dazu aufgefordert.


Nachtrag:

Die - sehr rührige - Netz-Mannschaft des 'Tagesspiegel' hat einen schlechten Zeitpunkt erwischt...

Neuigkeiten aus Berlin und der Welt: Lesen Sie den Tagesspiegel über WhatsApp & Co - Politik - Tagesspiegel

Die Leser sind "begeistert..."
 

Benutzer11466 

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Wie's scheint, sollte man zukünftig auch auf E-Mails verzichten... :kotz:

Umstrittenes Gesetz: So wollen US-Behörden ausländische E-Mails mitlesen - SPIEGEL ONLINE - Netzwelt

Datenschützer sind alarmiert: Mit dem nun verabschiedeten "Cloud Act" soll die US-Justiz in Zukunft einen einfacheren Zugang zu E-Mail-Konten erhalten, die nicht auf Servern in den USA abgespeichert sind.

Nachtrag:

Schöner Kommentar auf Stern.de

Warum bringt uns erst Donald Trump gegen Facebook auf?

Wer glaubt, dass Facebook vor allem dazu dient, dass wir ständig mit unseren Freunden vernetzt sind, wir unsere Vorlieben teilen oder uns lustige Bilder und Videos hin- und herschicken, der glaubt vermutlich auch noch an den Osterhasen - oder an das Gute im Gutmenschen Marc Zuckerberg.
 
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Benutzer133456  (49)

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Unterm Strich geht es ja doch bei alledem (und wohl bei so gut wie allem im Leben) nur um eins:
Welche Beduerfnisse befriedigt man eigentlich?

Fuer mich ist Facebook sowas wie eine Morgenzeitung mit eingebauter Leserbrieffunktion, die mir erlaubt, meinen Bekannten auch mal was Witziges quer zuzuspielen. Ein paar Lacher und Stauner und Kopfschuettler spaeter ist man dann damit fertig.

Das haelt mich amuesiert und verbunden. Deswegen heisst's ja auch "social networking." Und es ist bequemer und einfacher zugaenglich als meine realen Perspektiven - die da waeren, den 93-jaehrigen Sven-Gunnar von nebenan zum Kaffee einzuladen und sich mit ihm einen Abend lang ueber Rasenmaeher und Tottenham zu unterhalten. Oder wieder mal im Wohnwagen mit Baggerfahrer Leif eine Flasche Whisky niederzumachen - findet quasi alle zwei Jahre einmal statt.

Ueber die missbraeuchliche Nutzung von Daten bei Facebook graeme ich mich ueberhaupt nicht. Im Gegenteil, ich erwarte ja geradezu, dass der Computer "erlernt," worauf ich stehe, und mir entsprechend zuarbeitet. Insofern haette ich die politische Propaganda, die mittels der Cambridge Daten Donald Trump an amerikanische Waehler vermarktete, ebenfalls erwartet, und waere diesen Annoncen eben mit erhoehter Skepsis begegnet, wie man es ja ohnehin immer sollte.

Ich glaube, im Vergleich dazu, was andernorts bereits in der Pipeline ist, und was in den kommenden Jahrzehnten auf uns zukommen wird, ist dieser kleine Facebookruelpser einfach nur bedeutungslos.
 

Benutzer11466 

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Facebook-Skandal: Mark Zuckerberg entschuldigt sich in Zeitungsanzeigen

„Wir haben die Verantwortung, Ihre Daten zu schützen. Wenn wir das nicht können, haben wir sie nicht verdient“, heißt es in der von Zuckerberg unterschriebenen Anzeige, die lediglich mit einem kleinen Facebook-Logo im unteren Bereich gekennzeichnet war. Sie erschien unter anderem im „Observer“ und in der „Sunday Times“. Berichten zufolge war die Anzeige auch in US-Zeitungen geschaltet worden.
(..)
Zuckerberg versprach, den Umfang der Daten zu beschränken, der über Apps auf Facebook gesammelt werden kann. Die von Cambridge Analytica genutzten Daten waren von einem britischen Wissenschaftler über eine Quiz-App auf Facebook gesammelt worden - zu reinen Forschungszwecken, wie Facebook behauptet.
 

Benutzer11466 

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Es wird besser...

Android-Smartphones: Facebook sammelt emsig Telefondaten - Nutzer sind empört - SPIEGEL ONLINE - Netzwelt

Neue Vorwürfe stören Mark Zuckerbergs Entschuldigungsoffensive: Facebook soll auf Android-Smartphones intransparent Verbindungsdaten von Telefonaten und SMS gesammelt haben. Der Konzern dementiert.

Niemand hat die Absicht...

mj-popcorn.gif
 

Benutzer43798  (40)

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Natürlich hat Facebook und Social Media im allgemeinen auch seine Nachteile. Wer glaubt ein Service wie dieser köntne funktionieren ohne Daten zu sammeln soltle sich mal Gedanken machen, wie diese Systeme und Geräte funktionieren.
Übrigens ist ja Facebook noch lange nicht der einzige der sammelt: bei jeder Kartenzahlung erfährt deine Bank was du kaufst. Bei jeder Steuererklärung weiß der Staat wie du dein Geld verdienst und ausgibst. bei jedem Handygespräch erfährt dein Anbieter wo du wie lange telefonierst. Wer keine Daten herausgeben will darf nur noch bar bezahlen, kein Handy haben und niemals online irgendetwas kaufen. Selbst dein Auto sammelt fleißig Informationen.

Natürlich kann man so leben. Was ist aber der Preis? Das ist nur, dass Facebook weiß wo du gerne Essen gehst. Es ist der Verzicht auf jegliche angepasste digitale Dienstleistung an dich. Du kannst keine Wunschlisten mehr bei Amazon anlegen. Du musst auf dein Navi verzichten. Bargeldlos bezahlen ist Vergangenheit. Und im Internet surfen... vergiss es. Wir erkaufen uns durch die Freigabe von Informationen über uns, unser Verhalten und unsere Vorlieben genau das, was wir heute so bequem genießen.

Ja klar kann mancher auf Facebook verzichten. Aber inzwischen findet nahezu alles über Facebook statt. Klar kann man sich darüber aufregen. Ich persönlich tue es nicht. Mir ist bewusst, dass ich viel über mich erzähle. Aber grade beruflich ist Facebook für mich unverzichtbar: ich finde so Kunden, ich kann mich mit Kollegen austauschen. Meine Kontakte sind durch Facebook exponentiell gestiegen. Und damit meine ich wertvolle Kontakte, die mir Einladungen zu Events schicken, meine Arbeiten publizieren, mir Aufträge zukommen lassen und mein Ansehen deutlich steigern.
Ohne Facebook wäre das absolut unmöglich gewesen. Alleine was das telefonieren mich gekostet hätte, was ich so "kostenfrei" durch Facebook vermieden habe. Und mal ehrlich: einen Termin mit Freunden vereinbaren ist viel einfacher. So schreibe ich ihm eine Nachricht. Er liest sie irgendwann und antwortet direkt. Anrufen? Dreimal ist er nicht da. Beim vierten Mal muss er erst die Frau fragen und ruft zurück. Was nicht passiert, weil vergessen. Und jetzt willst du auch noch Angelika, Bernd und Hugo einladen... :grin: na viel Spaß. Ich habe heute viel engeren Kontakt zu meinen Freunden (ja ich meine echte Freunde) als noch zu Telefonzeiten.
 

Benutzer11466 

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Aber grade beruflich ist Facebook für mich unverzichtbar: ich finde so Kunden
Und die könnten Dich nicht finden, wenn Du 'ne ganz normale Webseite hättest? Ein Profil bei LinkedIn/Xing?

Man kann alles übertreiben - aber ich lege bei Amazon keine Wunschlisten an (und versuche sowieso, meine Sachen woanders zu kaufen) und zahle möglichst viel bar.

Und Einladungen kann man nicht per Mail aufs Smartphone schicken?

Ich glaube gern, daß Facebook einige Dinge verführerisch einfach macht - umso mehr erscheint es mir aber gedankenlos, sich davon verführen zu lassen.

Aber gut: Wird niemand gezwungen...

Nachtrag:

Gerade in der SZ...

Der nächste Skandal ist nur eine Frage der Zeit

#DeleteFacebook? Mit einem simplen Klick lässt sich das Netzwerk längst nicht mehr entfernen. Datenmissbrauch ist Teil des Systems.

Selbst wenn Zuckerberg Besserung lobt und externe Kontrollen erwägt, könnte er die Büchse diese Pandora nicht mehr schließen. Man darf auf den nächsten Skandal warten.
 
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Benutzer43798  (40)

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Und die könnten Dich nicht finden, wenn Du 'ne ganz normale Webseite hättest? Ein Profil bei LinkedIn/Xing?

Man kann alles übertreiben - aber ich lege bei Amazon keine Wunschlisten an (und versuche sowieso, meine Sachen woanders zu kaufen) und zahle möglichst viel bar.

Und Einladungen kann man nicht per Mail aufs Smartphone schicken?
.

Natürlich geht alles. Ich selbst bin deutlich länger auf Xing oder LinkedIn. Über Xing habe ich ebenfalls ein umfangreiches Netzwerk. Aber kein einziger Auftrag kam je darüber. Die schnelle Kontaktaufnahme funktioniert dort kaum. Und LinkedIn spielt für mich nahezu gar keine Rolle, falsche Zielgruppe. Genau das ist ja der Punkt: welches Netzwerk ist für welche Zielgruppe entscheidend. Für Kreative hat sich im Laufe der letzten Jahre ganz eindeutig Facebook und Instagram etabliert. Instagram vor allem um neue interessante Künstler zu finden. Aber Kontaktaufnahme läuft inzwischen weiterhin sehr stark über Facebook und deren Messenger. Das beeinflusse ja nichtmal ich, das kommt von den Kunden.

Klar kann man auch aufs Smartfone eine Email oder SMS schicken. Aber nicht jeder mag mit dem Smartfone Texte tippen. Sich dann an den PC/Laptop setzen ist aufwändiger. Das gleiche gilt für Emails. Ich behaupte mal, die allermeisten lesen eine Whatsappnachricht sofort, sehen aber vielleicht einmal am Tag in ihr Emailpostfach. Ich kenne sehr viele die sagen "och im Email schaue ich kaum rein, landet eh meistens im Spam. Schick mir lieber eine Whatsapp".
 

Benutzer11466 

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Ich behaupte mal, die allermeisten lesen eine Whatsappnachricht sofort, sehen aber vielleicht einmal am Tag in ihr Emailpostfach. Ich kenne sehr viele die sagen "och im Email schaue ich kaum rein, landet eh meistens im Spam. Schick mir lieber eine Whatsapp".
Krass - irgendwie scheint sich das Kommunkationsverhalten unseres Umfelds massiv zu unterscheiden...

Zum Thema gerade in der FAZ:

Mark Zuckerberg: Absturz eines Überfliegers

Kann Zuckerberg jetzt das Ungetüm zähmen, zu dem Facebook geworden ist. Und hat er überhaupt den Willen dazu? Sein Krisenmanagement in der vergangenen Woche war nicht sonderlich ermutigend. Nach Bekanntwerden des Datenmissbrauchs verschanzte er sich tagelang. Als er dann doch auf einmal eine Serie von Interviews gab, entschuldigte er sich zwar und kündigte Schritte zum Schutz von Nutzerdaten an, aber er vermittelte nicht den Eindruck, als gehe nun ein Ruck durch Facebook. Bei vielen Fragen blieb er wachsweich.

Er zeigte sich irgendwie offen für eine Regulierung seines Unternehmens und für einen persönlichen Auftritt vor dem Kongress in Washington, ohne dabei aber je verbindlich zu werden. Von ihm war kein grundsätzliches Infragestellen zu hören. Stattdessen tat er so, als gebe es bei Facebook nichts, was sich nicht mit ein bisschen Feinjustieren richten lässt. Das aber wird wohl nicht reichen. Denn für Zuckerberg geht es jetzt darum, sein unternehmerisches Lebenswerk zu retten.


Ich hoffe, daß es mißlingt. Die Winklevoss-Brüder dürften jedenfalls froh sein, nix mehr mit dem Laden am Hut zu haben...
 
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Benutzer11466 

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Läuft...

Facebook-Großkunden drohen mit dem Exodus

Ein Konzern nach dem anderen kündigt seine Werbung auf dem sozialen Netzwerk. Den Unternehmen passen die Bedingungen dort schon länger nicht, jetzt nutzen sie den Skandal. Die Summen, um die es geht, sind sogar für Facebook gefährlich.


Nachtrag:

Kritik an Facebook-Gründer Zuckerberg: Wie bei Fidel Castro - SPIEGEL ONLINE - Wirtschaft

"Imperator auf Lebenszeit": Yale-Professor Jeffrey Sonnenfeld glaubt, dass der interne Kult um Firmenchef Mark Zuckerberg den aktuellen Datenskandal erst ermöglicht hat und das Geschäftsmodell zerstören kann.


Mark Zuckerberg lehnt Einladung von britischen Abgeordneten ab

Freundschaftsanfrage abgelehnt: Facebook-Gründer Mark Zuckerberg will nicht persönlich vor einem britischen Ausschuss erscheinen. Er habe nur "persönlich einen Stellvertreter" darum gebeten.


Facebook - EU-Kommission setzt Zwei-Wochen-Frist

Interessant wird's, wenn Zeitungen sowie Radio- und TV-Sender endlich ihre Bereiche bei Facebook dichtmachen. Das ist - unabhängig vom Datenschutz - sowieso eine riesen Dummheit, weil man die Leute von den eigenen Angeboten wegtreibt...

Und noch ein Nachtrag:

Ex-Manager bei Facebook: Datenskandal um Cambridge Analytica nur Spitze des Eisbergs

Facebook habe keinerlei Kontrolle über Daten, die an Entwickler von Anwendungen wie etwa das berühmte FarmVille abflossen, bestätigt Parakilas nun das Naheliegende. Es habe auch überhaupt keine Einblicke in die weitere Verwendung dieser Nutzerdaten gegeben. Er jedenfalls habe immer angenommen, dass es so etwas wie einen Schwarzmarkt für Facebook-Daten gebe, die von App-Entwicklern gesammelt wurden.
 
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Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Ich bin Anhänger vom "analogen Facebook":
Das analoge Facebook (TA 24.3.2018).jpg
(das Bild erschien gestern in meiner Zeitung (Tages Anzeiger, Zürich)
 

Benutzer11466 

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Und es geht weiter...

Wegen Datenskandal: Facebook verschiebt Präsentation eines smarten Lautsprechers

Drei Nutzer des weltgrößten Internet-Netzwerkes verklagten den Konzern am Dienstag vor einem Bezirksgericht in Kalifornien wegen Verstößen gegen den Datenschutz bei seiner Messenger-App. Die Beschwerdeführer, die eine Sammelklage anstreben, werfen Facebook vor, Protokolle von Telefonaten und Textnachrichten aufzubewahren.

Nachtrag:

Der Nächste, bitte!

Playboy deletes its Facebook accounts

Playboy issued a press release late Tuesday night to announce its withdrawal from Facebook. It has deactivated the Playboy accounts that Playboy Enterprises manages directly affecting some 25 million fans, according to the company.
 
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Benutzer160853  (34)

Meistens hier zu finden
Ich finde es erschreckend, dass Zuckerberg bei den ganzen Schandtaten immer noch als der bessere Unternehmer wahrgenommen wird, der statt im Dreiteiler im grauen Shirt auftritt. Diese Attitüde ist so durchschaubar, dass es wehtut.
Facebook wird auch eine Macht zugestanden, die kaum ein anderes Unternehmen weltweit hat. Währenddessen es als Klientelpolitik oder Vetternwirtschaft verbrämt ist, wenn Politik und Unternehmen Dinge aushandeln, hat dies bei Facebook offenbar immer noch mit "Freiheit" zu tun. Höhnischer Weise ist dann auch der Weg zur Zensur nicht weit und außerdem sei doch im Netz alles ganz anders als im echten Leben.

Wie schlecht die Medienkompetenz ist offenbart sich mich immer wieder, wenn ich mir Profile anschaue und eine Art Tagebuch finde, in dem alles genau festgehalten wird und natürlich mit Fotos und vielen Echtzeitdaten unterfüttert.
 

Benutzer89563 

Meistens hier zu finden
Ich habe kein WhatsApp, und habe auch schon erfahren müssen, daß ich damit im Abseits stehe.

So wurde ich über Facebook von einer Klassenkameradin wegen eines Klassentreffens kontaktiert. Sie wollte meine Handynummer haben - kein Problem. Dann die Ernüchterung, ich hab kein WA, und kann deshalb nicht in die Gruppe rein. Naja, sie könne mich ja auch über Facebook auf dem Laufenden halten. Bald kam nochmal ne Nachricht, an welchem Datum das Treffen vermutlich stattfinden würde, genaueres folge später.
Naja, irgendwann war das Datum vorbei, ohne, daß ich weitere Infos bekommen hatte. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, daß das treffen schön war, und wenn ich Interesse gehabt hätte, hätte ich ja mal nachfragen können. (oder: Wenn ich WA hätte, wäre das nicht passiert)

Persönlich sehe ich es so: Ich bin bei Facebook, dessen Datenhunger kann ich aber im Zaum halten, genauso wie den des Messengers.
WhatsApp dagehen verlangt, daß ich die Erlaubnis aller meiner Kontakte habe, ihre Kontaktdaten an WhatsApp zu schicken. Und die hab ich nicht.

Ja, ich weiß, es ist wie das Parken auf dem Bordstein. Verboten, aber es interessiert weder die Fahrer noch die Ordnungshüter.

Wobei: WhatsApp auf dem Diensthandy kann ganz schön heiß werden...
 

Benutzer11466 

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Ich habe kein WhatsApp, und habe auch schon erfahren müssen, daß ich damit im Abseits stehe.
Es gibt leider mittlerweile Leute die zu blöd sind, eine E-Mail zu schicken oder anzurufen. Da kann ich nur sagen: Das Interesse an Freundschaft ist wohl nicht wirklich groß...

Nachtrag:

"Jeder muss sich fragen, ob er einen Dienst wie Facebook wirklich braucht"

Obwohl das soziale Netzwerk wegen des Skandals um Datenmissbrauch im Kreuzfeuer steht, zeigt es wenig Willen zu mehr Transparenz. Verbraucherschützerin Lina Ehrig fordert mehr Druck von der Politik - und hofft auf Umdenken bei den Nutzern.
 
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Benutzer11466 

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Solange man, insbesondere als Jugendlicher, wo ja inzwischen Einladungen zu Parties, etc. fast ausschließlich über Facebook oder WhatsApp Gruppen laufen, kann sie da meines Erachtens lange hoffen :rolleyes:
Da sind dann aber auch die Eltern gefragt, ihrem Nachwuchs zu erklären, daß es Alternativen zu Facebook und WhatsApp gibt - schon deswegen, weil manch hasenhirnige Einladung per Facebook zu Partys fürs elterliche Heim unschöne Folgen hatte...

Facebookparty läuft aus dem Ruder at DuckDuckGo
 

Benutzer168169 

Öfters im Forum
Da sind dann aber auch die Eltern gefragt, ihrem Nachwuchs zu erklären, daß es Alternativen zu Facebook und WhatsApp gibt - schon deswegen, weil manch hasenhirnige Einladung per Facebook zu Partys fürs elterliche Heim unschöne Folgen hatte...
Grundsätzlich stimme ich Dir zu, wobei ich denke, daß selbst, wenn die Eltern drei Euro für Threema locker machen oder das Kind sich Telegram installiert, der Rest der Klasse nicht nachziehen wird, schließlich ist WhatsApp ja kostenlos und außerdem ist dort ja "jeder" :rolleyes:

Und wenn zwei Elternteile versuchen gegen ganze Klassengemeinschaften (es geht ja über bis in die Parallelklassen, etc.) anzukommen, ist es glaube ich verdammt schwer für diese :geknickt:

Gerade die Gruppenabstimmung bei Threema wäre denke ich etwas richtig gutes für Teenager, die sich ja aufgrund der, im Vergleich zu so manchem Erwachsenen, noch reichlich vorhandenen Zeit für private Treffen viel öfter abstimmen.

Aber genau auf diesem Prinzip basieren die "kostenlosen" Apps ja... - Die Nutzer bezahlen mit ihren persönlichen Daten und da erst einmal kein bewußter Verlust im Portemonaie wahrgenommen wird, ist es so ja auch viel bequemer und die Datenkrake weitet ihre Tentakel (Datenbanken) weiter aus.

Persönlich halte ich es zum Beispiel so, daß ich Leuten, die ich mag und mit denen ich öfter Kontakt habe, so sie denn grundsätzlich ablehnen die 3 Euro für Threema auszugeben, einen Drink ausgebe (was ich ja auch so, eh von Zeit zu Zeit mache) und sie bitte, für das gesparte Geld Threema zu installieren...

Meistens klappt's :smile:
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Off-Topic:
Übrigens witzig, ich nutze auch DuckDuckGo als Suchmaschine :grin:
 
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