Offene Beziehung?

D
Benutzer193488  (32) Ist noch neu hier
  • #1
Gibt es hier Leute, die in einer offenen Beziehung leben?. Oder sich mal Gedanke darüber gemacht haben. Ich und meine Freundin machen uns zurzeit Gedanken offener zu leben, etwas Neues ausprobieren.
 
G
Benutzer Gast
  • #2
Gibt es hier Leute, die in einer offenen Beziehung leben?. Oder sich mal Gedanke darüber gemacht haben. Ich und meine Freundin machen uns zurzeit Gedanken offener zu leben, etwas Neues ausprobieren.
Dazu gibts doch jede Menge Threads. Einfach suchen. Oder habt Ihr ein spezielles Problem, weshalb Ihr das ausprobieren wollt ? Dann müßtest Du es vielleicht ausführlicher beschreiben, damit man sinnvoll antworten kann.
 
Armorika
Benutzer172677  Beiträge füllen Bücher
  • #3
Gibt es hier einige, mich eingeschlossen.
Hast Du denn konkrete Fragen?
Oder was wünschst Du Dir hier?
 
Carmen72
Benutzer176107  (50) Öfter im Forum
  • #4
Ich lebe auch eine offen Ehe.
Allerdings ist diese einseitig.


Warum wollt ihr Eure Beziehung öffnen?
Was ist eure Intension ?
Und was versprichst Du dir davon?

Den hier , gibt es verschieden Personen , die aus verschiedenen Gründen ihre Beziehung geöffnet haben.
 
Anila23123
Benutzer167118  (28) Sehr bekannt hier
  • #5
Gibt es hier Leute, die in einer offenen Beziehung leben?. Oder sich mal Gedanke darüber gemacht haben. Ich und meine Freundin machen uns zurzeit Gedanken offener zu leben, etwas Neues ausprobieren.
Ja gibt es hier genug.
Ihr spielt mit dem Gedanken eure Beziehungen zu öffnen... aha.
Aber was genau ist denn überhaupt deine Frage?
 
U
Benutzer183259  (51) Verbringt hier viel Zeit
  • #6
Gibt es hier Leute, die in einer offenen Beziehung leben?. Oder sich mal Gedanke darüber gemacht haben. Ich und meine Freundin machen uns zurzeit Gedanken offener zu leben, etwas Neues ausprobieren.

Erzähl doch mal von eurem aktuellen Stand....
 
S
Benutzer190912  (47) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #8
Was hilft Dir ein Ja oder Nein?
Es wäre gut, wenn Du etwas mehr ins Detail gehen würdest sonst endet es als diffuse Umfrage
 
SanfterRiese
Benutzer175124  (51) dauerhaft gesperrt
  • #9
Ich lebe auch eine offen Ehe.
Allerdings ist diese einseitig.


Warum wollt ihr Eure Beziehung öffnen?
Was ist eure Intension ?
Und was versprichst Du dir davon?

Den hier , gibt es verschieden Personen , die aus verschiedenen Gründen ihre Beziehung geöffnet haben
Warum einseitig? Du kannst Dich doch nach jemand anderen umsehen wenn Du mehr Vielfalt und "Action" brauchst!
 
Armorika
Benutzer172677  Beiträge füllen Bücher
  • #10
Warum einseitig? Du kannst Dich doch nach jemand anderen umsehen wenn Du mehr Vielfalt und "Action" brauchst!
Interessant, dass Du automatisch davon ausgehst, dass der Mann sich austobt, nicht die Frau..

Kleiner Fun-Fact: Hier liegst Du falsch.
Noch einer: tätest Du bei meiner Beziehung auch.
 
Carmen72
Benutzer176107  (50) Öfter im Forum
  • #11
Warum einseitig? Du kannst Dich doch nach jemand anderen umsehen wenn Du mehr Vielfalt und "Action" brauchst!
Wie schon erwähnt: Hier liegst Du falsch.

Gegenfrage: Warum keine einseitige offene Ehe?
Ob einseitig oder beidseitig geöffnete Ehen/Beziehungen, Gründe dafür sind immer individuell. Hat nicht immer mit mehr Vielfalt und „Action „ zu tun.
 
G
Benutzer Gast
  • #12
Wie schon erwähnt: Hier liegst Du falsch.

Gegenfrage: Warum keine einseitige offene Ehe?
Ob einseitig oder beidseitig geöffnete Ehen/Beziehungen, Gründe dafür sind immer individuell. Hat nicht immer mit mehr Vielfalt und „Action „ zu tun.
Einseitg offene Beziehungen sind auch so ein Konzept, was ich nicht verstehe. Warum sollte das Recht dann nur einer Person zustehen und nicht beiden ?
 
Caelyn
Benutzer87573  (34) Sehr bekannt hier
  • #13
Wenn zB einer von beiden aus gesundheitlichen Gründen keinen Sex haben kann? Oder wenn einer von beiden kein Bedürfnis an Sex (oder Sex außerhalb der Ehe) hat?
 
G
Benutzer Gast
  • #14
Wenn zB einer von beiden aus gesundheitlichen Gründen keinen Sex haben kann? Oder wenn einer von beiden kein Bedürfnis an Sex (oder Sex außerhalb der Ehe) hat?
Das heißt doch aber nicht, dass die Person nicht das Recht haben könnte, wenn sie wollte/könnte. Das wäre für mich nicht „einseitig offen“.
 
Carmen72
Benutzer176107  (50) Öfter im Forum
  • #15
Warum sollte das Recht dann nur einer Person zustehen und nicht beiden ?
Nun in meinem Fall, hätte ich keine offene Ehe.
In manchen Fällen kann es aber sein , das ein Partner unter sexuelle Dysfunktion leidet und sich ein Paar für eine einseitige Öffnung entscheidet. Ich würde es meinen Mann ebenso zugestehen.
 
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Diania
Benutzer186405  (51) Meistens hier zu finden
  • #52
Q
Benutzer77893  Meistens hier zu finden
  • #53
Wähle ein dir passendes Wort, aber die Frage in der eigenen Beziehung oder der von anderen ist entscheidend.
OK ich wähle eigene Beziehung.

Aber wo bzw. was wäre denn der Unterschied?
 
Diania
Benutzer186405  (51) Meistens hier zu finden
  • #54
OK ich wähle eigene Beziehung.
Nur woher soll man wissen, daß der Konsens auf "Freiwilligkeit" beruht.
Woher weißt du das bezüglich jeder anderen Entscheidung, die innerhalb einer Beziehung getroffen wird? Auch die Entscheidung beidseitig monogam zu leben, beidseitig offen zu leben, müsste der gleichen Überprüfung unterzogen werden und: nicht zu Unrecht. Ich verstehe deine Einwände schon, allerdings treffen sie keinesfalls nur auf eine einseitig offene oder überhaupt offene Beziehung zu. Auch eine monogame Beziehung könnte unter ähnlichen Bedingungen eingegangen worden sein und würde dann ebenso eine Waffenungleichheit und vielleicht ein Problem darstellen.
Ganz grundsätzlich kann man doch innerhalb einer Beziehung immer nur hoffen, glauben und darauf setzen, dass der oder die andere offen und frei seine Bedürfnisse ausspricht. Auch bei allen anderen sexuellen und nicht sexuellen Themen.
 
Q
Benutzer77893  Meistens hier zu finden
  • #55
Woher weißt du das bezüglich jeder anderen Entscheidung, die innerhalb einer Beziehung getroffen wird? Auch die Entscheidung beidseitig monogam zu leben, beidseitig offen zu leben, müsste der gleichen Überprüfung unterzogen werden und: nicht zu Unrecht. Ich verstehe deine Einwände schon, allerdings treffen sie keinesfalls nur auf eine einseitig offene oder überhaupt offene Beziehung zu. Auch eine monogame Beziehung könnte unter ähnlichen Bedingungen eingegangen worden sein und würde dann ebenso eine Waffenungleichheit und vielleicht ein Problem darstellen.
Ganz grundsätzlich kann man doch innerhalb einer Beziehung immer nur hoffen, glauben und darauf setzen, dass der oder die andere offen und frei seine Bedürfnisse ausspricht. Auch bei allen anderen sexuellen und nicht sexuellen Themen.
Also ist jegliche Beziehung nur ein Vertrauen darauf, daß man ehrlich zueinander ist.

Nur wie kann eine Beziehung einem überhaupt das Gefühl des Vertrauens/Sicherheit geben und dem "sicher angekommen zu sein"? Wenn man das niemals wissen kann?

Dem Problem aus dem Weg zu gehen, entscheidet man sich doch vorher für eine Beziehungsform. Jegliche spätere änderung birgt die Gefahr nicht ganz freiwillig der Änderung zugestimmt zu haben.
 
Diania
Benutzer186405  (51) Meistens hier zu finden
  • #56
Also ist jegliche Beziehung nur ein Vertrauen darauf, daß man ehrlich zueinander ist.
Etwa nicht? Eine entsprechende Empathie und die Bereitschaft sich alles anzuhören und miteinander zu besprechen vorausgesetzt.
Auf was sonst sollte eine Beziehung diesbezüglich fußen?


Dem Problem aus dem Weg zu gehen, entscheidet man sich doch vorher für eine Beziehungsform. Jegliche spätere änderung birgt die Gefahr nicht ganz freiwillig der Änderung zugestimmt zu haben.
Die Gefahr gibt es GANZ genau SO auch, wenn man zu Beginn eine Beziehungsform festlegt. Warum sollte das anders sein, wenn man etwas beginnt (mit dem Hintergedanken "sonst geht er oder sie die Beziehung nicht mit mir ein") wie wenn man etwas fortsetzen möchte (mit dem Hintergedanken "sonst beendet er oder sie die Beziehung")?


Nur wie kann eine Beziehung einem überhaupt das Gefühl des Vertrauens/Sicherheit geben und dem "sicher angekommen zu sein"? Wenn man das niemals wissen kann?
Weshalb gehst du denn davon aus, dass dieses Vertrauen, die Sicherheit fehlt?
 
SanfterRiese
Benutzer175124  (51) dauerhaft gesperrt
  • #57
Also so kompliziert wie ihr das seht, habe ich noch nie erlebt. Als ob man zu Beginn der Beziehung erst einen Fragebogen ausfüllen soll, was erlaubt ist und was nicht. Seltsam...
 
Q
Benutzer77893  Meistens hier zu finden
  • #58
Die Gefahr gibt es GANZ genau SO auch, wenn man zu Beginn eine Beziehungsform festlegt. Warum sollte das anders sein, wenn man etwas beginnt (mit dem Hintergedanken "sonst geht er oder sie die Beziehung nicht mit mir ein") wie wenn man etwas fortsetzen möchte (mit dem Hintergedanken "sonst beendet er oder sie die Beziehung")?
Nur kann man das dann noch viel einfacher/objektiver ohne große Emotionen betrachten und beurteilen. Als wenn man jemand lieb gewonnen hat.
Weshalb gehst du denn davon aus, dass dieses Vertrauen, die Sicherheit fehlt?
Ich gehe mitlerweil davon aus das die meisten eine Beziehung nur als Zweckgemeinschaft sehen. Emotionale verwicklungen stehen einem doch nur dabei im Weg bzw. besteht dann nur die Gefahr verletzt zu werden.

Um zum Thema zurück zu kommen...
Es muss auch immer ein Gleichgewicht bei der konsens Findung geben. Daher wenn offen, dann für beide, sonst hat man am Ende der Beziehung das Nachsehen bzw. das Gefühl ausgenutzt zu sein, auch wenn man das Recht nie selber genutzt hätte.

Ich denke, darauf bauen die meisten dann auch, wenn sie eigentlich eine halb offene Beziehung sich wünschen, aber lieber mit dem Vorschlag zu offenen Beziehung kommen. Da man dies besser verkaufen kann.
 
Q
Benutzer77893  Meistens hier zu finden
  • #59
Also so kompliziert wie ihr das seht, habe ich noch nie erlebt. Als ob man zu Beginn der Beziehung erst einen Fragebogen ausfüllen soll, was erlaubt ist und was nicht. Seltsam...
Nein weil man von vielen Dingen selbstverständlich ausgeht. Umso größer aber die Enttäuschung, wenn die Sachen dann doch nicht so Selbstverständlich sind. Z.B. Ach ich durfte nicht mit deinem besten Freund/Freundin Schlafen während wir Daten?
 
Diania
Benutzer186405  (51) Meistens hier zu finden
  • #60
Nur kann man das dann noch viel einfacher/objektiver ohne große Emotionen betrachten und beurteilen. Als wenn man jemand lieb gewonnen hat.
Weißt du doch im Einzelfall überhaupt gar nicht. In einer bestehenden Beziehung muss die Liebe nicht zwangsläufig so riesig sein und umgekehrt kann die Anziehung nach einer Beziehungsanbahnung (die für manche ja länger dauert) so stark sein, dass der Wille faule Kompromisse einzugehen für denjenigen oder diejenigen größer ist als innerhalb einer Beziehung.


Ich gehe mitlerweil davon aus das die meisten eine Beziehung nur als Zweckgemeinschaft sehen. Emotionale verwicklungen stehen einem doch nur dabei im Weg bzw. besteht dann nur die Gefahr verletzt zu werden.
Komisch. Auf der einen Seite argumentierst du mit emotionalen Zwängen, lieb haben usw. Und dann gehst du gleichzeitig von Zweckgemeinschaften anderer aus.



Um zum Thema zurück zu kommen...
Es muss auch immer ein Gleichgewicht bei der konsens Findung geben. Daher wenn offen, dann für beide, sonst hat man am Ende der Beziehung das Nachsehen bzw. das Gefühl ausgenutzt zu sein, auch wenn man das Recht nie selber genutzt hätte.
Für MICH gäbe es auch nur eine beidseitig offene oder monogame Beziehung, aber, das wurde dir neulich schon erklärt, eine Konsensfindung hat eben nicht zwingend mit einem Gleichgewicht bei den vergleichbaren Dingen zu tun. Für viele wäre das sicherlich so und das ist auch ok, andere haben andere Vorstellungen und das bedeutet NICHT, dass die Konsensfindung unausgewogen ist.
Ich blase, werde aber nicht geleckt.
Könnte man jetzt total ungleichgewichtig und unausgewogen finden, oder? Ich lege aber gar keinen Wert darauf geleckt zu werden (ich würde es aber auch nicht partout ablehnen), wie ist das jetzt? Und dann mag ich sogar zu blasen, das heißt ich würde mir sogar noch zusätzlich etwas wegnehmen, wenn ich aus Gerechtigkeitsgründen nicht blasen würde. Die ungerechte/ungleiche Situation ist also eine win win Situation, die gerechte/gleiche Situation wäre sogar eine lose lose lose Situation.
 
SanfterRiese
Benutzer175124  (51) dauerhaft gesperrt
  • #61
langsam wirds akademisch. also meine ex war zum einen total devot und mit wie sie sagte "helfersyndrom". zum anderen war sie extrem kontrollierend und eifersüchtig. aber im bett fragte sie immer "wie willst du mich haben" oder "fick mich...ich brauchs". sowas ist für mich als mann mit der zeit extrem langweilig. eine frau die (ausser doggy und bj und anal) alles "mit sich machen" lässt, aber im alltag bei negativen dingen wegschaut. da habe ich als natürlich dominanter mann lieber eine frau mit ecken und kanten die man jedesmal erobern muss.
 
Q
Benutzer77893  Meistens hier zu finden
  • #62
Weißt du doch im Einzelfall überhaupt gar nicht. In einer bestehenden Beziehung muss die Liebe nicht zwangsläufig so riesig sein und umgekehrt kann die Anziehung nach einer Beziehungsanbahnung (die für manche ja länger dauert) so stark sein, dass der Wille faule Kompromisse einzugehen für denjenigen oder diejenigen größer ist als innerhalb einer Beziehung.
Du Argumentierst mit Leidensdruck, dann sind Zwänge aber doch schon vorprogrammiert.
Komisch. Auf der einen Seite argumentierst du mit emotionalen Zwängen, lieb haben usw. Und dann gehst du gleichzeitig von Zweckgemeinschaften anderer aus.
Ich sagt um emotionalen Zwängen zu entgehen, sollte man lieber zu Zweckgemeinschaften über gehen. Sowas lässt sich besser in einem gerechten Kontext setzen.
Als jemand der auf fremde Haut nicht verzichten kann , aber gleichzeitig so eifersüchtig ist das er dem Partner nicht die gleichen Rechte einräumt. Denn das ist etwas rein Emotionales, wie sehr das jemand belastet kann ja auch nur er Beurteilen. Da gibt es keine Kompromisse oder etwas was man in Relation bringen kann. Außerdem kann man diesen Leidensdruck nur darum überdramatisieren um seine narzisstische Ader ausleben zu können.
Für MICH gäbe es auch nur eine beidseitig offene oder monogame Beziehung, aber, das wurde dir neulich schon erklärt, eine Konsensfindung hat eben nicht zwingend mit einem Gleichgewicht bei den vergleichbaren Dingen zu tun. Für viele wäre das sicherlich so und das ist auch ok, andere haben andere Vorstellungen und das bedeutet NICHT, dass die Konsensfindung unausgewogen ist.
Ich blase, werde aber nicht geleckt.
Könnte man jetzt total ungleichgewichtig und unausgewogen finden, oder? Ich lege aber gar keinen Wert darauf geleckt zu werden (ich würde es aber auch nicht partout ablehnen), wie ist das jetzt? Und dann mag ich sogar zu blasen, das heißt ich würde mir sogar noch zusätzlich etwas wegnehmen, wenn ich aus Gerechtigkeitsgründen nicht blasen würde. Die ungerechte/ungleiche Situation ist also eine win win Situation, die gerechte/gleiche Situation wäre sogar eine lose lose lose Situation.
Du sagst es doch selber es besteht ein großer Unterschied zwischen nicht mögen und einem "Ungleichgewicht" und eine verbieten und einem "Ungleichgewicht".
 
Q
Benutzer77893  Meistens hier zu finden
  • #63
langsam wirds akademisch. also meine ex war zum einen total devot und mit wie sie sagte "helfersyndrom". zum anderen war sie extrem kontrollierend und eifersüchtig. aber im bett fragte sie immer "wie willst du mich haben" oder "fick mich...ich brauchs". sowas ist für mich als mann mit der zeit extrem langweilig. eine frau die (ausser doggy und bj und anal) alles "mit sich machen" lässt, aber im alltag bei negativen dingen wegschaut. da habe ich als natürlich dominanter mann lieber eine frau mit ecken und kanten die man jedesmal erobern muss.
Dir ging es also auf den Keks von ihr zu hören "fick mich", weil du sie gerne umstimmen willst bzw. dann nicht erobern konntest? Ich finde das total kontrovers...
 
G
Benutzer Gast
  • #64
langsam wirds akademisch. also meine ex war zum einen total devot und mit wie sie sagte "helfersyndrom". zum anderen war sie extrem kontrollierend und eifersüchtig. aber im bett fragte sie immer "wie willst du mich haben" oder "fick mich...ich brauchs". sowas ist für mich als mann mit der zeit extrem langweilig. eine frau die (ausser doggy und bj und anal) alles "mit sich machen" lässt, aber im alltag bei negativen dingen wegschaut. da habe ich als natürlich dominanter mann lieber eine frau mit ecken und kanten die man jedesmal erobern muss.
Was ist denn ein „natürlich“ dominanter Mann? Bist Du als Mann per se „natürlich, im Sinne von selbstverständlich dominant? Oder gibt’s auch unnatürlich dominante Männer?
 
SanfterRiese
Benutzer175124  (51) dauerhaft gesperrt
  • #65
Oh da gibt es akademisch gesehen viele Schattierungen
 
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