offene Beziehung?!

Benutzer95433 

Sorgt für Gesprächsstoff
was genau stellst du dir denn unter einer offenen beziehung vor? einfach nur fortgehen alleine...sich alleine mit freunden treffen usw???

wohnt ihr schon zusammen?

lg
 
G

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Gast
Ich war schonmal in so einer ähnlichen Situation (dein Freund = ich) und mir ist über kurz oder lang nichts anderes übrig geblieben, als das ganze zu beenden. Fundamentaler können die Ansichten zu einer Beziehung doch eigentlich nicht sein: Du willst Freiheit/Autonomie/Selbständigkeit er will Sicherheit/Geborgenheit/Zweisamkeit.
Bei jeglichem Kompromiss bleibt einer auf der Strecke...
 

Benutzer93801  (37)

Öfter im Forum
Er ist zufrieden mit dem was er hat und will den Status quo erhalten. Du glaubst das es da mehr geben muss, etwas was du in deiner Beziehung nicht hast oder nicht mehr hast. Über kurz oder lang wirst du in deiner Beziehung mehr als unzufrieden sein.

Ich kenne ein paar Mädels mit denen ich eine Freundschaft mit Extras pflege, ich gebe zu ich bin nicht sonderlich beliebt bei ihren Freunden - aber die wissen von den Extras nichts . . . es geht sich so aus (und da es nicht meine Freunde sind) . . . kann ich damit gut leben, und sie auch.

Für dich kannst nur du selbst entscheiden, wenn du wie ein Vorposter schrieb du die Sicherheit deiner Beziehung schätzt und du dich nicht trennen willst wird es ein Ritt auf der Rasierklinge.
 
C

Benutzer

Gast
Es wird wohl keinen Kompromiss geben, bei dem beide Parteien längerfristig glücklich sein werden. Du bist es jetzt nicht, dein Freund schon, wenn ihr eine solche lockerere Beziehung eingeht, dann wirst du warscheinlich glücklich sein, aber er nicht.
Ein Mittelding gibts bei der Sache nicht, da hier wirklich fundamentale Ansichten aufeinandertreffen.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Das ist eine schwierige Situation, da ihr gerade grundverschiedene Bedürfnisse innerhalb der Beziehung habt.
Ich bezweifle, dass du deinen Freund von deinem Modell auch nur ansatzweise überzeugen könntest, vermutlich kann er dein Anliegen nicht einmal ganz nachvollziehen.

Aus eigener Erfahrung weiß ich: es geht eine Weile gut und du gibst deine Wünsche einfach so wieder auf, oder dein Freiheitsdrang wird so groß, dass er die Beziehung auseinander reißt. Bei mir ist letzteres der Fall gewesen.
Einen Mittelweg zu finden, ist nur selten möglich.

Du solltest dir also überlegen, wie sehr du dir eine lockerere Beziehung wünschst und ob du dich in deiner "normalen" Beziehung noch wohl fühlst. Ist der Drang zu gehen und zu erleben sehr stark, solltest du über eine Trennung von deinem Freund nachdenken. Und aus Fairness die Sache beenden, ehe du dir die o.g. friends with benefits suchst.
Manchmal löst aber die Zeit solche Probleme auch, indem der Drang wieder nachlässt. Übereile also nichts!
 

Benutzer19220 

Meistens hier zu finden
Ich kann Glashaus nur zustimmen, bei diesen beiden Beziehungsvorstellungen gibt es keinen gemeinsamen Nenner, weil sie sich im Grunde widersprechen. Klar kann einer versuchen damit zu leben, wenn man kann.

Kennt dein Freund deine Gedanken? Wenn nicht, sags ihm und mit ein bisschen Glück und wenn er clever ist, dann nimmt er dir die Entscheidung ab :zwinker:
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Einer von uns beiden hat das Thema angesprochen. Dann haben wir beide für uns darüber nachgedacht. Ein paar Tage später wieder darüber gesprochen, unsere Gedanken dagelegt, Regeln aufgestellt, Missverständnisse aus dem Weg geräumt.
 
H

Benutzer

Gast
Ob ihr wirklich so stark unterschiedliche Ansichten habt, ist gar nicht so einfach zu sagen.
Klar ist aber wohl, dass es zeitlich nicht passt. Das, was Du jetzt willst, passt nicht zu dem, was Dein Freund jetzt will. Damit ist die Sache eigentlich schon klar.
Du hast den entscheidenden Satz ja bereits selbst geschrieben.

"fakt ist, mein freund möchte eine ganz normale beziehung (die allerdings nie so normal war) und ich nicht."


Zuerst mal musst Du (wie so oft) schauen, was Du wirklich willst. Und dann wirst Du nicht drumrumkommen, nachzusehen, was Du davon erreichen kannst.
Nicht jeder kann gegen den Drang sich mit anderen Menschen auszuleben eine Beziehung aufrechterhalten, die er eigentlich haben will.
Hinterher zu erkennen, dass man für ein paar Abenteuer viel zu viel bezahlt hat und den Partner nicht mehr zurückbekommt, hilft auch meist nicht.
Sich mit einer Beziehung zu belasten, die einem irgendwann die Tränen in die Augen treibt "Ich hätte es doch so gerne anders gehabt", ist auch nicht gut.

Offene Beziehung wird für euch sehr schwer, wenn ihr wirklich so unterschiedliche Vorstellungen habt. Das ist nicht anders, als bei "geschlossenen Beziehungen".
Das Problem ist da doch oft "wer bekommt von wem wieviel?". Man neidet, man fühlt sich übervorteilt, man denkt dass man den schlechten Part erwischt hat, weil man seine eigene Freiheit nicht so stak auslebt, wie der Partner ...
Das ist Kopfsache. Ich denke ihr sollte jetzt, solange ihr noch etwas klaren Kopf habt, mal abstecken was gut und was nicht so gut wäre. Das ist in etwa so wie ein Ehevertrag. Solange alles läuft, braucht man den nicht. Aber wenn es schiefgeht, ist man nicht mehr in der Verfassung soetwas fair auszuhandeln.

Wenn Du z.B. nur "irgendwen" als festeren Partner und dazu eine offene Beziehung willst, dann kann das ziemlich mies laufen, falls er "nur Dich" will und für das Thema "offene Beziehungen" irgendwo mühsam ein paar Gedanken wie "achja ok, nochmal ne andere kennenlernen" hervorkramt.
Das Problem ist halt, wenn ihr da mal drin seid, könnt ihr nicht mehr rückwärts raus, sondern nur noch hindurch.
Wenn ihr so weit geht, dass ihr Sex mit anderen habt, dann habt ihr keine Wahl, als zu sagen "es macht mir nichts, ich kann trotzdem mit dir zusammensein/wieder fest zusammensein/...".
Ob ihr damit noch fähig seid die Beziehung zu führen, die Du jetzt gerade aufschiebst bzw. nicht willst, ist so eine Sache.

Auf der anderen Seite kann eine offene Beziehung eine ganze Menge Erfahrungen und wertvolle Zeit bringen, die man anders kaum erleben könnte. Nicht dass es irgendeine Bedeutung hätte, ob man sowas erlebt oder nicht, aber jeder Weg hat seine eigenen kleinen Spezialitäten, die man auf keinem anderen Weg findet. Eine offene Beziehung kann (und sollte) etwas sein, wofür man sich entscheidet, weil man die typischen Effekte davon haben will. Also eben die "Freiheit".
Das kann sich z.B. darin zeigen, dass man sich nicht mehr pflichtmäßig mit dem Alltag nervt. Oder das man Dinge tut, die man vor seinem Gewissen nicht mehr verstecken muss usw.

Eine wirklich "richtige" Weise sowas anzugehen, gibt es wohl kaum. Ich glaube ihr solltet bei euren Möglichkeiten schauen, welche Varianten von welchen anderen Varianten unmöglich gemacht werden und dann ein bisschen "schlau sortieren".
Wenn Du nicht hundertpozentig sicher bist, dass es Dir eigentlich um andere Partner geht, sondern eher vielleicht doch um Dinge, die in der Bezeihung stören, dann solltet ihr euch auch nicht gleich alle Freiheiten geben.
Ihr könntet z.B. auf den Zustand "jeder lebt für sich, wir haben was gemeinsames, aber intim werden wir mit keinem anderen" zurückdrehen. Das ist in etwa der Zustand, den man hat bevor man eine Lange Beziehung führt. Und genau diesen vermisst man später oft.

Wenn ihr daran erkennt, woran es liegt, habt ihr vielleicht plötzlich den Masterplan und führt die beste Beziehung überhaupt.
Wenn ihr merkt, dass ihr noch mehr Freiheit wollt, dann ist wenigstens der Schnitt nicht so krass und tut vielleicht auch nicht so weh, wenn ihr unterschiedliche Interessen habt.


Wie genau das auf eure "nicht immer ganz normale" Beziehung passt, musst Du selbst sehen. :zwinker:

-- -- hellgrau
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Hm, wenn er doch aber weiß, dass du dir insgeheim mehr Freiheit oder eben Abwechslung wünschst, müsste es doch möglich sein, das Thema sexuelle Abwechslung durch zusätzliche Reize auf beiden Seiten anzusprechen. Gemeinsam fantasieren kann ja schließlich mal. :zwinker: Ob man das Gesagte dann umsetzt, ist individuell zu klären.
Dann wäre ein Ende der Beziehung auch gar nicht nötig. Ich glaube, dass dein Freund zwar ein klassischeres Beziehungsmodell vorzieht, aber es erweckt nicht gerade den Eindruck, als ob er alle Alternativen direkt ablehnen würde.

Sprich doch mal in ruhiger Atmosphäre mit ihm, du kannst das Thema ja auch zunächst nur andeuten bzw. anreißen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen, und seine Reaktion beobachten.
Oder aber du schneidest das Thema in erotischem Kontext an (kann beim Vorspiel auf jeden Fall zusätzlich anheizen), vorausgesetzt, er lässt sich auf so etwas ein.
 

Benutzer94772 

Benutzer gesperrt
Ich verstehe sehr gut, was dich beschäftigt und wonach du dich sehnst. Ich denke, das ist in einer langfristigen und engen Beziehung nicht unnormal. Du musst dir zunächst selbst klar werden, was du willst bzw. was evtl. ein Weg sein könnte, den du gehen willst. Dann solltest du die Konsequenzen daraus ziehen. Wie auch immer die aussehen.......
 
1 Monat(e) später

Benutzer93289 

Verbringt hier viel Zeit
Also ich denke, dass bei euch beiden das Problem darin liegt, dass du dir Ungezwungenheit, Unsicherheit usw. wünscht. Je mehr du dir das aber wünscht, desto mehr Angst bekommt dein Freund, dass du Schluss machst und umso mehr sehnt er sich nach Stabilität und Sicherheit.
Wie wäre es denn, wenn du ihm klar sagst, was du dir wünscht, du aber auf jeden Fall mit ihm zusammenbleiben und ihn nicht verlieren willst.
Dann könnt ihr anfangen zu fantasieren, wie ihr mehr Pepp reinbekommt. Wie wärs wenn er dir mal ne Sms schreibt, in der er dir sagt was er jetzt gerne mit dir machen würde oder dass er gerade bemerkt hat wie heiß seine Kollegin ist und was er dann mit euch beiden machen wollen würde...
Ich kann verstehen, dass du das Bedürfnis nach Unsicherheit und Ungezwungenheit ausleben möchtest, aber genauso musst du auch deinen Partner verstehen, dass er sich nach Sicheheit sehnt. Redet miteinander und versucht einen Mittelweg zu finden.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Wie schon von einem Vorposter erwähnt, solltest du dir erstmal klar darüber werden WAS du willst und WARUM du es willst. Und zwar NUR für dich!

Wenn du weitere Hilfe hier haben willst, währen weitere Infos sehr nützlich. Das fängt an bei deinem Alter und dem deines Freundes, deinen bisherigen Erfahrungen und Informationen darüber wie die Beziehung läuft.

Mir drängt sich ein wenig der Verdacht auf, dass du zwar eine angenehme Kuschelbeziehung hast, aber nicht das gleiche für deinen Freund empfindest, wie er für dich...nur kann man das mit den sehr spärlichen Informationen nicht so wirklich sagen, da deine Posts zu den kleinsten in diesem Thread zählen...
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Ich glaube schon, dass man das "lösen" kann, aber es erfordert da halt viel Einfühlungsvermögen und Vertrauen. Wenn er nicht so der Typ ist, der offene Beziehungen in Erwägung zieht, benötigt er Exklusivität um sein Verhältnis zu dir zu definieren. Schwierig genug, dass ihr nun auch noch eine Fernbeziehung führt - dann auch noch aufgeben, dass du ihm zumindest treu bist? Dem Mann bleibt da einfach nicht viel von der Beziehung, die er bisher gekannt hat, übrig. Selbst, wenn du ihn überreden würdest, da mitzumachen, gibt es keine Garantie, dass er damit auf Dauer glücklich wird. Da dir etwas an ihm liegen sollte, kannst du aber genau das nicht wollen!

Da deine emotionale Lage, der fehlende Reiz und das Bedürfnis, etwas neues sexuell zu erleben jedoch starke Kräfte in dir zu sein scheinen, gibt es da auch keinen Rückzug. Dir bleibt nur, mit ihm "in Verhandlungen" zu treten und das Fundament eurer Beziehung von der sexuellen Komponente wegzuziehen. Wenn dann plötzlich nichts anderes mehr da ist, was für eine Beziehung reicht, dann musst du euer Verhältnis wohl über kurz oder lang beenden. Du kannst ihn unmöglich diese Sache aufzwingen - du kannst ihm lediglich versuchen, die Dinge so zu erklären, wie sie für dich im Moment sind.
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
Hmmm für mich sieht es ja nach deinen Beschreibungen so aus, als wolltest du das gar nicht unbedingt ausnutzen, du willst nur das Gefühl haben, du könntest wenn du wolltest und er auch, also einfach nur das Sicherheitsgefühl (nach dem sich so viele sehnen) loswerden. Richtig?

Aber ist das nicht sowiso so?
Klar das die meisten das verdrängen, aber grundsätzlich kann doch jeder von Heute auf Morgen eine Auszeit, eine Trennung oder einen Seitensprung begehn, offen oder heimlich und ob man sich dann tatsächlich trennt ist ja dann noch fraglich, reicht es nicht vielleicht die Realitäten klar zu erfassen und zu akzeptieren.

Oder einfach für die weitere Zukunft mal schauen. Vermutlich wirst du in 10-15 Jahren nicht mehr mit diesem Mann zusammensein, auch wenn ihr bis dahin schon verheiratet wart und evt. Kinder habt, die Statistik spricht massiv dafür, dann habt ihr dennoch ein wundervolles Leben miteinander verbracht, aber das ist ja noch lange nicht das GANZE Leben.

Dann bist du immer noch jung und neugierig genug um dich auszuleben, tausend Liebhaber oder eben auch nochmal eine Beziehung zu haben die die erste deutlich übertrifft.

Einfach mal wirken lassen, dass das Leben ohnehin, egal was du tust oder nicht, bestimmt (ganz, ganz bestimmt sogar) noch ganz vieles für dich bereit hält, nichts was jetzt schon zu einer Entscheidung drängen würde.

Sollte es wieder erwarten anders laufen, du bleibst bis 85 mit ihm zusammen und blickst auf eine Schar von Enekln zurück, scheint es dich ja so wie es gewesen ist, nicht so schlimm gewesen zu sein.:zwinker:

Wozu also eigentlich die Gedanken und der Stress.
Das Leben wird doch immer besser.:zwinker::smile:

Aber ich hatte so Gedanken auch schon, es würde halt vieles einfacher machen, wenn man gleich alles offen gestaltet, aber grundsätzlich ändert sich da nix drann, es ist schon alles offen.
 

Benutzer91926 

Benutzer gesperrt
Tja, so läuft das nunmal... einfach alles in sich reinfressen, warten bis die Beziehung kaputt ist und dann Schluss machen, worauf hin dein freund nochmehr klammern wird, was ihn für dich noch unattraktiver machen wird.
In deinem Fall würd mal extremst in die Offensive gehen: Klatsch deinem Freund einfach mal an den Kopf, dass er voll der Wussi ist- langweilig und zu sicher. Passend dazu drückste ihm dann noch nen passendes Buch in die Hand (könnte LDS empfelen) und wartest einfach mal ab, wie er reagiert: Entweder er ändert sein Verhalten, um auf dich attraktiver zu wirken oder er fängt an zu flennen und kommt dann mit irgendnem Murks wie "wenn du mich nicht liebst, kannst ja gleich Schluss machen" (in dem Fall solltest du das Schlussmachen übernehmen, weil er sowieso nicht die Eier hat, es selbst zu tun).

ThirdKing
 

Benutzer80965 

Meistens hier zu finden
Ich denke abgesehen davon, wie er damit klarkommen würde, nicht, dass dir eine offene Beziehung das bringt, was du dir ersehnst. Du möchstest Spannung in eure Beziehung hineinbringen, eben die Sicherheit verlieren. Aber egal ob er dir zu Liebe eine offene Beziehung eingehen würde, ändert das nichts daran, wie viel Interesse er an anderen Frauen hat oder eben nicht hat.

Es würde vielleicht helfen, wenn er mehr Zeit allein, aber vor allem mit seinen Freunden verbringen würde, wo du nicht weisst, was genau er gerade tut. Aber das sollte von ihm selbst kommen, und nicht von dir "aufgedrängt" - das würde das Ziel ebenso verfehlen.

Die Sicherheit, die er dir gibt, kannst DU nicht wegzaubern. Das kann nur ER. Und er will dich eben, und zeigt das auch. Du kannst ihm schlecht sagen: "Sei etwas unabhängiger, zeige mir, dass dich mir eine andere wegschnappen könnte." Denn dann würde er das ja für dich tun, was die Sicherheit nur erhöht.

Eine offene Beziehung könnte dir also nur insofern helfen, dass es ihn dazu bringen könnte, massiv an eurer Beziehung zu zweifeln. Und dann wäre die Sicherheit weg.

Alles natürlich unter der Voraussetzung, dass du auch wirklich vor allem auf die Spannung (= weniger Sicherheit) aus bist.

Falls dir die Abwechslung fehlt, könnten Rollenspiele vielleicht eine gute Alternative sein. Oder du überredest ihn zu einem Swingerclub-Besuch. Ihr müsst da nicht einmal etwas machen, aber wenn dir möglicherweise auffällt, wie er andere Frauen ansieht, könnte das etwas bewirken?

Im Grunde bin ich aber der Meinung, dass er sich vielleicht zu sehr auf dich fixiert, was dich beengt. Und es wird sehr schwierig, dies mit einem Impuls von deiner Seite aus zu ändern...
 
J

Benutzer

Gast
Ich kann Deine Situation sehr gut nach vollziehen, weil es mir schon mal ganz ähnlich ging. Ich fühlte mich in meiner langen Beziehung irgendwie eingeengt, hatte Lust mit anderen Männern zu flirten, wieder dieses Prickeln zu spüren, auch sexuell mal was anderes erleben.
Ich habe damals mit meinem Freund darüber gesprochen und er hat einer "offenen Beziehung" zugestimmt. Allerdings dachte er nicht, dass ich davon wirklich Gebrauch machen würde und als ich dann tatsächlich mit einem anderen geschlafen habe, hat das uns in eine ziemliche Beziehungskrise gestürzt. Wenn Dein Freund von vorne herein dagegen ist, wird es wahrscheinlich erst recht nicht funktionieren...
Ich habe mich dann letztendlich von meinem damaligen Freund getrennt.
Und mit meinem neuen Lover habe ich gar nicht mehr das Verlangen nach anderen Männern.
 

Benutzer55415  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Einer von uns beiden hat das Thema angesprochen. Dann haben wir beide für uns darüber nachgedacht. Ein paar Tage später wieder darüber gesprochen, unsere Gedanken dagelegt, Regeln aufgestellt, Missverständnisse aus dem Weg geräumt.

So war es bei uns auch
 
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