Nur der Partnerin bzw. Partner zuliebe

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Ber├╝hmtheit
Ich suche mir einfach sexuell kompatible M├Ąnner, dann muss sich niemand verbiegen. ­čÖé
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Ich glaube man verzichtet viel mehr f├╝r den Partner..
Echt?
Ist bei mir definitiv nicht so und ich habe nun wirklich eine Menge speziellerer Kinks.
Absolute Kongruenz gibt es f├╝r mich auch nicht, aber h├Ątte ich das Gef├╝hl von Verzicht, k├Ąme eine Beziehung nicht in Frage.
 

Benutzer183520 (34)

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Gibt es nichts wo du sagst das stellst du f├╝r deinen Partner zur├╝ck weil er es absolut nicht mag? Ich kenne das eigentlich nur so; dass es immer mal Punkte gibt die man zur├╝ckstellt oder nur seinem Partner zu liebe macht
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Gibt es nichts wo du sagst das stellst du f├╝r deinen Partner zur├╝ck..
Doch, klar, ich sag doch, das es auch f├╝r mich keine absolute Kongruenz gibt.
Das sind allerdings nur ganz wenige, einzelne Praktiken, die ich zwar mag, die mir aber nicht fehlen, da ist kein Gef├╝hl von Verzicht, im Gegenteil.
Gerade f├Ąllt mir sogar nur eine ein, die ein winziges Teilchen in einem riesigen Gesamtbild ist.

Das ist was ganz anderes als ÔÇ×man verzichtet viel mehr..ÔÇť, findest Du nicht?
 

Benutzer6428 

Doctor How
Ich finde bei so einem Thema kommt es ganz schwer drauf an um was es geht und wie man dazu steht.
Ich habe z.B. mal von einem Paar geh├Ârt, wo er auf Ringelsocken steht. Ihr ist es wumpe ob sie welche an hat oder nicht, also zieht sie sie ab und zu mal an.
Wenn es aber um etwas geht, dass man nicht so mag oder sogar eine Abneigung dagegen hat, sollte man es besser lassen.
 

Benutzer183520 (34)

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Doch, klar, ich sag doch, das es auch f├╝r mich keine absolute Kongruenz gibt.
Das sind allerdings nur ganz wenige, einzelne Praktiken, die ich zwar mag, die mir aber nicht fehlen, da ist kein Gef├╝hl von Verzicht, im Gegenteil.
Gerade f├Ąllt mir sogar nur eine ein, die ein winziges Teilchen in einem riesigen Gesamtbild ist.

Das ist was ganz anderes als ÔÇ×man verzichtet viel mehr..ÔÇť, findest Du nicht?

Da stimme ich dir zu, wenn das Gef├╝hl auf etwas nicht verzichten zu m├╝ssen - klar dann kann es dir nicht fehlen. Sagen wir du machst eine Erfahrung die du toll findest, die du zu sch├Ątzen wei├čt und deinem Partner das auch so kommunizierst. Er dir jedoch missverst├Ąndlich mitteilt, dass du das mit ihm nicht mehr erleben wirst, w├╝rdest du dich dann im Rahmen einer langen Beziehung z.b. trennen oder w├╝rdest du der Liebe wegen darauf verzichten?
 

Benutzer187100  (58)

Sorgt f├╝r Gespr├Ąchsstoff
"Nur dem Partner zuliebe" ist schon sehr dehnbar. Wenn ich ihm eine Tantramassage verpasse, tu ich das "nur ihm" zuliebe, ich pers├Ânlich k├Ąme ohne den ganzen Streichelkram gut ├╝ber die Runden. Ihn zu sehen, wie er sich in die Ber├╝hrungen, seine Lust bis hin zum Orgasmus fallen lassen kann gibt mir dann aber so viel an Freude, an N├Ąhe und auch an Lust zur├╝ck, da├č letzten Endes nicht von "nur ihm zuliebe" die Rede sein kann.

Es gibt viele Praktiken, die f├╝r mich im Grunde genommen verzichtbar w├Ąren, ich w├╝rde sie nicht aus eigenem Antrieb machen. Will sagen: das Wechselspiel zwischen seiner und meiner Lust ergibt im Idealfall das, was ich am Paarsex als begl├╝ckend empfinde.

Zu unterscheiden von Dingen, die mich ├ťberwindung kosten w├╝rden, weil Ekel oder ├Ąhnlich starke Empfindungen mit reinspielen. Beispiel Sperma: schon der Geruch ist so absto├čend f├╝r mich, da├č ich nur noch flach durch den Mund atmen k├Ânnte, wenn das Zeug zu nah an mein Gesicht kommt, dem entsprechend w├╝rde ich mich "ihm zuliebe" vielleicht gelegentlich ├╝berwinden, wenn z.B. Tittenfick so wichtig f├╝r ihn w├Ąre. Allerdings w├Ąre jemand, dem das so wichtig ist, da├č es f├╝r ihn zum unverzichtbaren Bestandteil seiner Sexualit├Ąt geh├Ârt, ohnehin nicht mein Partner. Je nachdem, wie nahe mir ein Sexpartner emotional steht, finden sich aber auch da M├Âglichkeiten, Kompromisse zu finden.

Weil Pinkelspiele erw├Ąhnt wurden (gibt da so einige andere Praktiken, die auf mich eine ├Ąhnliche Wirkung h├Ątten): manche Dinge sind dazu geeignet, mich sofort aus jeglicher sexuellen Erregung rauszurei├čen, weniger weil ich sie grunds├Ątzlich ablehne, sondern weil sie nicht in das Bild passen, das ich mir von meinem Partner mache. Die w├╝rde ich dann auch nicht "ihm zuliebe" mitmachen. Kann v├Âllig harmlos sein, beispielsweise Schminke im Gesicht. Wenn ich mich von maskulinen Eigenschaften angezogen f├╝hle, um ├╝berhaupt in Stimmung zu kommen, wird ein/e Partner/in, der/die Lust daran empf├Ąnde, sich weiblich hergerichtet in Schminke und Dessous mit mir in den Kissen zu tummeln, mich nicht davon ├╝berzeugen k├Ânnen, ihm oder ihr zuliebe mitzumachen, ebenso wenig (das ist h├Ąufiger vorgekommen) jemand, dessen sehnlichster Wunsch es ist, von mir dominiert zu werden. Das kann ich schlicht nicht, hab's versucht und mich dabei schlecht gef├╝hlt.
 

Benutzer171320 

Verbringt hier viel Zeit
ich w├╝rde sagen, 80% sollte kompatibel sein, dann gibt es Bereiche, die ausserhalb der Schnittmenge liegen, da kommt einiges in Frage und anderes nicht.
Aber einfach etwas mitmachen, weil der andere das will, wenn ich das nicht will, nein, das mach ich nicht. Man sollte aber offen bleiben und manchmal verschieben sich Grenzen auch mit der tiefe der Beziehung oder dem Alter....
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Ber├╝hmtheit
Du machst eine Erfahrung die du toll findest, die du zu sch├Ątzen wei├čt und deinem Partner das auch so kommunizierst. Er dir jedoch missverst├Ąndlich mitteilt, dass du das mit ihm nicht mehr erleben wirst, w├╝rdest du dich dann im Rahmen einer langen Beziehung z.b. trennen oder w├╝rdest du der Liebe wegen darauf verzichten?
Die Erfahrung mache ich doch vorher schon? ­čĄö Oder wie meinst du das?

Ich gehe keine Beziehung ohne ÔÇ×ProbefickenÔÇť ein und ich rede auch direkt ├╝ber meine Bed├╝rfnisse und No-Gos. Wenn es da mit dem Mann nicht passt, wird er nicht mein Partner. Ganz einfach. ­čĄĚ­čĆ╗ÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ
 

Benutzer183520 (34)

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Die Erfahrung mache ich doch vorher schon? ­čĄö Oder wie meinst du das?

Ich gehe keine Beziehung ohne ÔÇ×ProbefickenÔÇť ein und ich rede auch direkt ├╝ber meine Bed├╝rfnisse und No-Gos. Wenn es da mit dem Mann nicht passt, wird er nicht mein Partner. Ganz einfach. ­čĄĚ­čĆ╗ÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ
Ich meinte z.b. man erlebt gemeinsam einen MMF oder FFM und du oder der Partner sagt im Anschluss - ne.. das war nix f├╝r mich aber der andere lernt es in dem Moment zu sch├Ątzen / lieben. Wie gehst du dann damit um?
 

Benutzer187100  (58)

Sorgt f├╝r Gespr├Ąchsstoff
Sagen wir du machst eine Erfahrung die du toll findest, die du zu sch├Ątzen wei├čt und deinem Partner das auch so kommunizierst. Er dir jedoch missverst├Ąndlich mitteilt, dass du das mit ihm nicht mehr erleben wirst, w├╝rdest du dich dann im Rahmen einer langen Beziehung z.b. trennen oder w├╝rdest du der Liebe wegen darauf verzichten?

Die Frage klaue ich mal, weil ich mich mit ihr tats├Ąchlich schon mal so ├Ąhnlich konfrontiert sah. Beispiel: er w├╝nscht sich Analsex und seine hei├česte Fantasie besteht in der Vorstellung, mittels Strapon nach Strich und Faden durchgenudelt zu werden.

War bislang absolutes No-go f├╝r mich, alleine die Vorstellung fand ich absolut abt├Ârnend, einfach weil ich damit auch an meine Grenzen sto├če, was die Vorstellung von "m├Ąnnlich" bzw. "weiblich" angeht (nicht zu verwechseln mit meinen sonstigen ├ťberzeugungen, sexuelles Empfinden ist ja oft nicht gerade p.c. oder "gerecht"). Irgendwann hat mir mal ein Mann sehr pers├Ânlich, sehr nachvollziehbar beschrieben, was seine Assoziationen damit sind, welche Erregung das allein schon auf physischer Ebene ausl├Âsen w├╝rde usw. - hatte mit meinen Assoziationen auf der Mann/Frau-Ebene gar nix zu tun, ich konnte das gut nachempfinden und damit auch meine eigene "Ebene" zumindest gedanklich verlassen.

Nun mal angenommen, mein Mann tr├Ąte irgendwann mit solchen W├╝nschen an mich heran (ist allerdings nur theoretische Ebene): ich w├╝rde wegen dieses neuen Verst├Ąndnisses die Beziehung nicht (mehr) beenden, sondern mich schrittweise f├╝r ihn darauf einlassen, auch wenn ich dabei meine eigenen Grenzen weiter fassen m├╝├čte. Ich denk mir, da├č viele "neue" Vorlieben eines Partners, die sich im Laufe der Jahre durchaus entwickeln k├Ânnen, nicht unbedingt wegen der Praktik als solcher zur Beziehungsbedrohung f├╝hren, sondern weil sie das Bild oder die "Rollenverteilung", die der Partner sich im Beziehungsgef├╝ge macht, ins Wanken ger├Ąt.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Ber├╝hmtheit
Ich meinte z.b. man erlebt gemeinsam einen MMF oder FFM und du oder der Partner sagt im Anschluss - ne.. das war nix f├╝r mich aber der andere lernt es in dem Moment zu sch├Ątzen / lieben. Wie gehst du dann damit um?
Gibt es bei mir nicht, wird vorher abgekl├Ąrt. ­čÖé Also ein Mann, der 3er/4er/ÔÇŽ will, wird nicht mein Partner. Habe das in meiner Jugend probiert und f├╝r unn├Âtig befunden, mit Mitte/Ende 30 wei├č man ja in der Regel schon ganz gut, was man sexuell (nicht) braucht.

Daf├╝r muss der Mann mich aber zwingend ohrfeigen und (nicht zwingend, aber ab und zu) w├╝rgen k├Ânnen. Sonst scheidet er ebenso als Partner aus.
 

Benutzer183520 (34)

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Naja gut du wei├čt das vorher, doch es gibt ja auch Situationen in der man zuerst mal gemeinsam die erste Erfahrung macht :smile: Danke f├╝r dein Feedback :smile:
 

Benutzer174969  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Ich glaube man verzichtet viel mehr f├╝r den Partner sei es bei Phantasien die man ausleben m├Âchte oder Praktiken.
Ich zumindest nicht. Es gibt jetzt keine Praktik, die ich gerne h├Ątte und er nicht auch mitmachen w├╝rde. Andersrum - denke ich - ist es auch so.

Wir leben nicht alle meine W├╝nsche aus, dass liegt aber prim├Ąr an mir. Manche Fantasien sind nur f├╝r den Dirty Talk oder Kopfkino da ­čĄĚÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
w├╝rdest du dich dann im Rahmen einer langen Beziehung z.b. trennen oder w├╝rdest du der Liebe wegen darauf verzichten?
Die Frage ist ziemlich m├╝├čig (nicht b├Âse gemeint), weil mir absolut nichts einf├Ąllt, was ich in der Beziehung erst gro├čartiges erleben k├Ânnte, das ich vorher nicht zumindest angedacht h├Ątte und das mein Mann dann auch noch ablehnt.
Wir haben uns wahrscheinlich einfach zu lange vor der Beziehung ausprobiert, um da noch so gro├če ├ťberraschungen zu erleben und eine so breite, gemeinsame Range an allem m├Âglichen, was zwei Menschen miteinander anstellen k├Ânnen, die auch schon vor eingehen der Beziehung klar war, dass das mehr als nur unwahrscheinlich ist.

Im allerallerschlimmsten Fall, sollte dann doch das fast Unm├Âgliche eintreten, leb ich aber auch eh nie sexuell monogam, von daher g├Ąbe es immer noch eine Notoption. Wobei der Kink dann logischerweise sooo selten und/oder extrem w├Ąre, dass sich eh nur schwerlich jemand daf├╝r f├Ąnde.
 

Benutzer187176  (55)

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Ich finde, das kommt allgemein auch auf die gesamte Beziehung an. Wenn ich in der Beziehung bei anderen Themen gut klar komme, bin ich ev. beim Sex (als ein Themenbereich in der Beziehung) kompromissbereiter als anders rum. Mir geht es ja so, weil ich mich insgesamt sehr wohl f├╝hle in meiner Beziehung, kann ich mit dem Sex einigermassen umgehen und bin deutlich kompromissbereiter als wenn ich bei anderen Themen auch schon das Gef├╝hl habe, ich muss mich etwas verbiegen. Das ist schon sehr individuell und nicht nur auf den Sex bezogen.
 

Benutzer180330  (22)

Sorgt f├╝r Gespr├Ąchsstoff
Es gibt schon Dinge die ich meinem Partner zuliebe mache.
Das ist nichts was ich total schrecklich oder absto├čend finde, aber Dinge von denen ich pers├Ânlich nicht allzu viel habe, au├čer zu sehen oder zu sp├╝ren wie sehr es ihm gef├Ąllt.
Natursekt zum Beispiel, oder ihn auf bestimmte K├Ârperpartien spritzen lassen, Tittenf**k etc.
Aber f├╝r uns beide ist das so vollkommen in Ordnung.
 

Benutzer187100  (58)

Sorgt f├╝r Gespr├Ąchsstoff
Ich meinte z.b. man erlebt gemeinsam einen MMF oder FFM und du oder der Partner sagt im Anschluss - ne.. das war nix f├╝r mich aber der andere lernt es in dem Moment zu sch├Ątzen / lieben. Wie gehst du dann damit um?

Du sprichst jetzt von einer bestehenden, l├Ąngerfristigen, liebevollen Beziehung, richtig? Du w├╝rdest gerne, sie kann dem Gedanken nichts abgewinnen, nachdem ihr es probiert habt?

Ich kann dir nur erz├Ąhlen, wie ich damit umgegangen bin. Wir haben es tats├Ąchlich nie probiert, obwohl die Vorstellung, eine ├╝ppige Gespielin zu unser beider Vergn├╝gen dazuzunehmen, sehr reizvoll f├╝r mich war. Seine Reaktion war zwar "theoretisch" so, da├č er den Gedanken erregend fand, in der Praxis aber sehr verhalten bis ablehnend reagierte. Mich von meinen Fantasien weg in seine Gef├╝hlswelt einzulassen ergab f├╝r mich der Schritt, mich von der Vorstellung wegzubewegen. Einfach weil ich wei├č, da├č er sich von Menschen, die ihm nicht vertraut sind, nicht ber├╝hren lassen will. Und weil ich ihn gut kenne, wei├č ich auch, da├č f├╝r ihn so ein Setting schlicht zu "un├╝bersichtlich" w├Ąre (aus demselben Grund mag er z.B. keine Musicals - die Kombination aus Musik, Gesang, Tanz und Handlung w├Ąre schlicht eine Reiz├╝berflutung). Er h├Ątte also kein grunds├Ątzliches Problem damit, sich auf einen FFM -Dreier einzulassen, was die sexuelle Vorstellung angeht, aber er w├Ąre nicht in der Lage, eine tats├Ąchliche Umsetzung zu genie├čen.

Umgekehrt haben wir mal dar├╝ber gesprochen, wie sich ein MMF-Dreier f├╝r uns anf├╝hlen k├Ânnte. Ich bin zwar eh jemand, der Fantasien an sich schon ausgiebig genie├čen kann, da brauche ich die tats├Ąchliche Umsetzung in den meisten F├Ąllen nicht unbedingt, um zufrieden zu sein, aber ich hab's mal gedanklich durchgespielt: meine Fantasien diesbez├╝glich sahen so aus, da├č mein Mann mich h├Ąlt, den Kontakt per H├Ąndchenhalten und Augenkontakt zu mir h├Ąlt, w├Ąhrend ein anderer Mann mich v├Âgelt. Es w├Ąre also im Grunde eine Art erweiterter Sex mit meinem Mann, w├Ąhrend ein Dritter im Bunde sozusagen das "ausf├╝hrende Organ" gewesen w├Ąre. Also wieder: die Assoziation, die so ein Setting f├╝r jeden der Beteiligten h├Ątte, w├╝rde sich grundlegend unterscheiden - f├╝r meinen Mann w├Ąre ein anderer Mann im Bett st├Ârend, weil a) un├╝bersichtlich und b) er findet andere M├Ąnner halt nicht erotisch.

So, das ist wieder eine halbe Abhandlung geworden... worauf ich hinaus will: hilfreich kann sein, sich von der eigenen Wunsch-Ebene zu l├Âsen und sich zun├Ąchst anzuschauen, warum der Partner oder die Partnerin gegen solche Konstellationen ist. Aus Gr├╝nden der Exklusivit├Ąt? Aus Verlust├Ąngsten, Unsicherheiten hinsichtlich Vergleichen, aus dem Wunsch nach Verschmelzung ausschlie├člich mit dem Partner, wo ein Dritter einfach als St├Ârelement empfunden w├╝rde? Klingt kompliziert, ist es aber nicht. Durch Verstehen, warum ein Partner etwas nicht will, kann man W├╝nsche loslassen und in den Bereich "sch├Âne Fantasie" verschieben (vielleicht sogar zusammen mit dem Partner w├Ąhrend des Sex als "schmutzige, kleine Geschichte" erz├Ąhlen und genie├čen), oder einfach das Gef├╝hl, sich mit dem eigenen Wunsch zur├╝ckgewiesen zu f├╝hlen, loslassen - oder auch zu gemeinsamen weiteren Gespr├Ąchen finden, in denen man kreative L├Âsungsans├Ątze findet wie gemeinsame Besuche in Swingerclubs mit gemeinsam abgesprochenen Regeln z.B. oder was auch immer.
 

Benutzer163532  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Naja gut du wei├čt das vorher, doch es gibt ja auch Situationen in der man zuerst mal gemeinsam die erste Erfahrung macht :smile:
Bei uns war das definitiv so, wir haben ja s├Ąmtliche Erfahrungen erstmalig gemeinsam gemacht :grin:.
Aber auch mit den Jahren haben sich Vorlieben noch entwickelt.
H├Ątte er dabei eine Vorliebe entwickelt, die ich nicht teile (oder umgekehrt), w├Ąre das einfach doof gewesen.

Zum Thema: Nein, ich w├╝rde nichts tun, das mir widerstrebt, nur weil es meinem Partner gef├Ąllt.
Ich finde es aber ok, etwas mitzumachen, was er mag, solange ich es nicht explizit nicht mag.
 

Benutzer167118  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Ich stehe nicht besonders auf 69 und facials, habe aber auch kein Problem damit. Es ist nichts was ich kategorisch ablehne. Ich wei├č, dass es ihm ab und zu gef├Ąllt und deswegen gibt's beides manchmal auf seinen Wunsch. Auf sexuelle Vorlieben, die mir nicht so gefallen, die aber ok sind gehe ich auch gerne ein.

Es gibt aber auch Dinge die ein absolutes no-go sind wie z.B. F├Ąkalien und alles was mir weh tut. W├╝rde vermutlich auch einige ganz ausgefallene Dinge ablehnen.
Da g├Ąbe auch keine Diskussion. Das w├╝rde ich auch meinem Partner zuliebe nicht machen.
 
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