Niveauunterschied in einer beziehung

Ja oder Nein

  • Ja

    Stimmen: 100 44,1%
  • Nein

    Stimmen: 127 55,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    227
  • Umfrage geschlossen .

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
@Raven: boah, wie unsympathisch.....ehrlich gesagt würde ich dich sogar als Frau meiden bei solchen Sprüchen. Nichts gegen Selbstbewusstsein, hab ich selber ausreichend, aber wenn ich mir als Mann sowas immer wieder anhören müsste.....ich glaub du bist mit deiner ebenbürtigen Fernbeziehung und allein in deinem Computerlabor wirklich am besten aufgehoben.
Das habe ich noch nie zum einem Mann gesagt und bei den Männern, für die ich mich interessiere ist es auch völlig irrelevant, aber da ich dir sowieso unsympathisch bin, kam es ja nicht mehr drauf an. Ich habe das lediglich erwähnt, weil du meintest wie weit es doch zur Spitze sei.

Nichts anderes hat sie doch von Anfang an gesagt. :zwinker:
Genau, gut dass wir das endlich geklärt haben :grin:
 

Benutzer16921 

Verbringt hier viel Zeit
....Wenn es trotzdem mal dazu kommt, dass ich auf so einen Mann treffe, dann akzeptiere ich das....
ich hoffe der mann fotografiert dann deinen geichtsausdruck beim "akzetieren" wenn er sagt: "du schatz, also es passt ja soweit alles zusammen, wir verstehen uns, wir poppen schön zusammen, aber NUR eine professur :eek: . und dann noch an einer kleinstadtuni. tut mir leid, da habe ich andere vorgaben an meine partnerin" :grin:


Soweit ist die Spitze übrigens nun auch nicht weg, für Mensa hat es schonmal gerreicht :zwinker:
das ist doch da wo es das essen gibt? naja wenigstens verdienst du schon mal dein eigenes geld in der uni-kantine! :zwinker:

lg
kerl
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
ich hoffe der mann fotografiert dann deinen geichtsausdruck beim "akzetieren" wenn er sagt: "du schatz, also es passt ja soweit alles zusammen, wir verstehen uns, wir poppen schön zusammen, aber NUR eine professur :eek: . und dann noch an einer kleinstadtuni. tut mir leid, da habe ich andere vorgaben an meine partnerin" :grin:
Ich lasse dir das Photo zukommen, wenn es mal soweit ist.

das ist doch da wo es das essen gibt? naja wenigstens verdienst du schon mal dein eigenes geld in der uni-kantine! :zwinker:
Genau, beim Essen ist es immer gut an der Quelle zu sein :grin:
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
da das ja sowas wie eine umfrage sein soll :smile:
bin eher der meinung von Raven48, xoxo, velvet paws (bisschen abgeschwächt:zwinker: )

Meiner Meinung nach haben diese drei User ziemlich unterschiedliche Meinungen :ratlos: Ich hätte eine ungefähr ähnliche Meinung wie velvet paws, widerspreche Raven48 entschieden und kann die Meinung von xoxo nicht mal annähernd nachvollziehen.

Das Intelligenz schwer zu definieren ist, ist unumstritten. Vor allem weil es verschiedene Arten von Intelligenz gibt. Mir geht es weniger um praktische oder emotionale Intelligenz, sondern hauptsächlich darum, komplexe Zusammenhänge erfassen zu können, eine schnelle Auffassungsgabe zu haben, abstrahieren zu können und sprachlich überdurchschnittlich gewandt zu sein. Eine hohe analytische Intelligenz korreliert schon im großen Maße mit dem Bildungsabschluss, spätestens im postgraduierten Bereich. Vom Abitur allein kann man allerdings wirklich keine Schlüsse ziehen.

Es gibt verschiedene Arten von Intelligenz? Das ist so ähnlich wie mit den Trieben, je mehr geforscht wird, desto mehr Triebe gibt es. In der entsprechnden Literatur finden sich ein paar hundert sehr spezifische Triebe, das erklärt alles und nichts. Genauso verhält es sich mit der Intelligenz, da wird dann für alles und jedes eine neue Intelligenz eingeführt. Wenn jemand mit einem IQ von 150 einen Videorekorder nicht bedienen kann, muss das wohl daran liegen das er bei der VCR-Handling-Intelligenz nur auf einen Wert von 70 kommt.

Das mit der Korrelation ist recht nett. Wenn man einzelne Bestandteile eines Intelligenzmodells für einen ganz kleinen Auschnitt der Wirklichkeit benutzt und dabei die Kontrollgruppe außer acht lässt, kann man sich das sicher recht gut hinbiegen. :zwinker: Abgesehen davon kann man recht sicher davon ausgehen, dass sich eben diese Aufgaben trainieren lassen.

Aus IQ Tests kann man noch nicht mal verlässliche Vorhersagen über den schulischen Erfolg machen, wie soll dass dann noch darüber hinaus sinnvolle Ergebnisse liefern?

IQ-Werte sind sicherlich eine nette Sache für die, denen sowas Spaß macht, aber der Aussagegehalt ist recht gering. Was habe ich denn jetzt davon, dass mein Partner nette Knobelaufgaben lösen kann und welche Rückschlüsse kann ich daraus ziehen.

"Genau, gut dass wir das endlich geklärt haben"

Hat ja auch nie jemand behauptet, dass eine Beziehung gut gehen könnte, wenn der eine auf den anderen herabschaut und sich für was besseres hält. Das trifft immer zu, egal ob es sich jetzt auf Abschlüsse bezieht oder auf besondere Fähigkeiten im Kirschkernweitspucken. :tongue:

Was ich jedenfalls in diesem Thread auch nicht beobachten kann, ist der Zusammenhang zwischen Bildung und der Fähigkeit einen Sachverhalt differenziert zu betrachten. Pauschale Vorurteile und logisch falsche Schlußfolgerungen ziehen sich durch alle Bildungsstufen :tongue: Damit sage ich nicht, dass Beziehungen nicht von der geistigen Übereinstimmung abhängen, im Gegenteil, aber sowohl Schul-/Uniabschluß als auch irgendwelche zweifelhaften IQ-Tests sind keine Grundlage für eine Beurteilung.

Nix für ungut

m
 

Benutzer37919 

kurz vor Sperre
noch falscher! mann und frau verliebt sich ineinander weil es die NASE durch geruch entscheidet.
wenn du einen partner gut riechen kannst, dann signalisiert dir dein körper das ist der oder die richtige!
einfache simple chemische vorgänge.
das tollste daran ist, das dieser nasenfaktor 100% funktioniert. der faktor signalisiert dem körper das sich die gene in herforagender art und weise ergänzen.
diese vorgänge machen nicht vor bildung halt!
aber wem erzähle ich das? du als "grosser-wert-auf-intelligez-leger" weisst das selbstversändlich weil es zu deinem allgemeinwissen gehört.

Es ist überhaupt nicht erwiesen, dass der von dir zitierte Geruchsfaktor ausschlaggebend für ein Verliebtheitsgefühl ist. Es mag eventuell sein, dass der Geruch eine Rolle spielt ob man einen Menschen sympathisch findet oder nicht bzw. ob der erste Eindruck positiv ist oder nicht, doch wird der Geruch wohl kaum darüber entscheiden, ob man einen Menschen liebt oder nicht.
Außerdem wird es in den wesentlichen Flirtlocations, wie Disco, Bar und Club kaum möglich sein, die HLA Moleküle der Menschen erschnüffeln zu können, da der Geruch von Schweiß und Rauch ganz klar überwiegt. Außerdem wird der individuelle Geruch auch noch durch Umwelteinflüsse überlagert, wie z.B. Zigarettenrauch und Parfum.
Falls die Theorie war sein sollte, für die es übrigens noch überhaupt keinen Beweis gibt, gilt sie wohl kaum für alle Menschen. Folglich gibt es also auch Ausnahmen.
Ich bleibe dabei, Liebe entsteht nicht durch irgendwelche Gerüche oder sonstigen Schnickschnack, sondern durch simples altmodisches Kennen lernen.

Du bist offenbar nicht in der Lage einfache Texte zu lesen und zu verstehen. Ich habe nirgendwo gesagt, dass Gymnasiasten oder Studenten intelligenter sind als Menschen die diese Qualifikation nicht vorweisen können, ich habe ausdrücklich erwähnt, dass auch der umgekehrte Fall möglich ist. Dies habe ich durch eine Anekdote aus meinem Bekanntenkreis verdeutlicht. Außerdem habe ich auch nicht gesagt, dass ich auf Intelligenz wert lege. Ich denke nicht, dass ich das Wort Intelligenz in den Mund genommen habe, um ein Mindestanforderungsprofil an meinen Partner zustellen. Ich habe das Wort nicht erwähnt, zumal ich nicht genau weiß, wie man Intelligenz überhaupt definieren soll. Ihr habt das Wort gebraucht und euch darüber gestritten was man darunter versteht. Außerdem habt ihr behauptet, dass ein Intelligenzunterschied zwischen den einzelnen Schulformen besteht. Ich habe dass nie explizit gesagt.

wie schön das du das wort oberflächlich erwähnst!
frage mich gerade was das hier ist:
Für mich kommt als Partner auch nur noch jemand in betracht der mindestens ein Abitur vorzuweisen hat, besser wäre ein Studium.
ich nehme mal an das du dieses meisterwerk der oberflächlichkeit von dir wiedererkennst.


Ich habe nie gesagt, dass ich nicht oberflächlich bin, wobei ich nicht der Auffassung bin, dass es ein oberflächliches Verhalten ist, wenn man seinen Partner danach aussucht, ob man mit ihm auf einer Wellenlänge ist oder nicht. Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es jedoch oberflächlich ist, einen Menschen nur nach dem Äußeren zu beurteilen, du kannst es ja so handhaben, muss jeder selbst wissen.

dann kann ich davon ausgehen das du gleich noch vor dem näheren kennenlernen nach dem zeugis fragst?

Natürlich nicht, aber spätestens nach dem zweiten Treffen merkt man, welche Schulform ein Mensch besucht hat bzw. auf was für einem Level er sich befindet. Passt mir dieses Level nicht, gehe ich keine Beziehung ein.

ist abitur oder studium deine geforderte gemeinsame basis? muss ja sonst würdest du es ja nicht fordern.

Ja ist es, habe ich ja bereits gesagt, hat aber nichts mit Intelligenz zutun, Intelligenz hat nichts mit irgendeiner Schulform zutun. Ich habe bereits begründet, warum ich in einer Partnerschaft auf dieses Kriterium achte.

es fällt mir wirklich schwer dich ernst zu nehmen.
was haben deine erkenntinsse mit meiner kritik zu tun?
warum ist mein einwand haltlos und überzogen?
ansonsten kritisiere ich nicht unterschwellig, sondern frei und offen.
wobei die geistige offenheit doch bei manchem zu wünschen übrig lässt.

Ich finde deine Kritik an Leuten die ihre Partner nach Bildungsstand bzw. gleichem Level wählen nicht gut. Lass sie doch machen wie sie wollen, ich schreibe dir doch auch nicht vor, welchen Partner du zu wählen hast.
Von geistiger Offenheit zu reden, obwohl du selber offenbar nicht in der Lage bist die Meinung von Menschen zu respektieren, die ihre Partnerwahl am Bildungsniveau ausrichten, ist schon ein starkes Stück.


das weiss ich nicht nur, sondern das sehe ich auch noch!
und da ich es nicht alleine sehe sondern auch andere, kann mein urteil nicht ganz sooooo falsch sein.

Also nimmst du es für dich und deine Freunde in Anspruch, dass du Leute hundertprozentig richtig einschätzen kannst und beurteilen kannst, ob jemand glücklich ist oder nicht, Respekt, ich kann so etwas nicht und kenne auch keinen der das kann. Für mich klingt das eher nach Selbstüberschätzung.
 
V

Benutzer

Gast
ich glaube du verwechselst gebildet und arrogant. wenn mein partner gebildeter als ich ist, habe ich einen ansporn an mir zu arbeiten, dazuzulernen, mich mit neuen dingen zu beschaeftigen. dabei erwarte ich hilfe und unterstuetzung, aber nicht andauernde belehrungen und demonstrationen seiner ueberlegenheit...das waere verdammt unreif und liesse auf ernsthafte komplexe schliessen.
in einer guten beziehung spielt man seine eventuelle ueberlegenheit doch auch nicht andauernd aus. man muss nicht immer recht haben - wahre groesse zeigt sich oft darin, auch dann mal nachzugeben wenn man eigentlich im recht ist....einfach um den anderen sein gesicht wahren zu lassen und ihn nicht zu verletzen.

Ich habe einen Magister in Hauptfach Neuere und Neuste Geschichte, in den Nebenfächern Politik und Alte Geschichte (so einen Abschluss kann man sich zwar zu Hause an die Wand nageln, aber effektiv im Berufsleben ist der so gut wie nix wert.

das ist meiner meinung nach ein typisch deutsches problem. man wird schief angeschaut, weil man angeblich nutzlosen geisteswissenschaftlichen quatsch studiert (zumindest geht mir das so) und wird schon als potenzieller arbeitsloser eingestuft. andere laender sind da nicht so engstirnig. hier in england scheint es oft fast egal zu sein, was man studiert hat....mein freund hat z.b. auch geschichte und politik studiert und ist jetzt (er ist in deinem alter) investment banker bei goldman sachs. ich kenne hier so viele leute die erstmal was "nutzloses" studiert haben und dann in einem voellig anderen bereich karriere machen. soll heissen: was man studiert hat ist ziemlich egal - hauptsache man hat studiert und einen guten abschluss. dieser unterschied ist noch ein grund mehr fuer mich, auf dauer in england bleiben zu wollen. dieses deutsche schubladendenken regt mich unglaublich auf.
 

Benutzer16921 

Verbringt hier viel Zeit
Es ist überhaupt nicht erwiesen, dass der von dir zitierte Geruchsfaktor ausschlaggebend für ein Verliebtheitsgefühl ist. Es mag eventuell sein, dass der Geruch eine Rolle spielt ob man einen Menschen sympathisch findet oder nicht bzw. ob der erste Eindruck positiv ist oder nicht, doch wird der Geruch wohl kaum darüber entscheiden, ob man einen Menschen liebt oder nicht.
na dann!


Du bist offenbar nicht in der Lage einfache Texte zu lesen und zu verstehen.
tja da sieht man mal wieder das ich zu recht auf der haupschule war.

Ich habe nirgendwo gesagt, dass Gymnasiasten oder Studenten intelligenter sind als Menschen die diese Qualifikation nicht vorweisen können, ich habe ausdrücklich erwähnt, dass auch der umgekehrte Fall möglich ist.
das schulabschlüsse nicht wirklich immer was mit intelligenz zu tun haben, ist bereits von dem meisten festgestellt worden.
anscheinend hast du das textlich nicht mitbekommen oder nicht in der lage einen bzw. meinen text zu lesen.


Außerdem habt ihr behauptet, dass ein Intelligenzunterschied zwischen den einzelnen Schulformen besteht. Ich habe dass nie explizit gesagt.
wer ihr? die geheime fraktion der doofen? oder sprichst du mich jetzt schon in der dritten person an?


Ich bin nach wie vor der Meinung, dass es jedoch oberflächlich ist, einen Menschen nur nach dem Äußeren zu beurteilen, du kannst es ja so handhaben, muss jeder selbst wissen.
na das ist natürlich etwas ganz anderes. nicht nach dem äusseren zu schauen aber daruf zu bestehen das ein abitur oder studium vorliegt.
ich hau mir schon die ganze zeit auf die schenkel und stelle fest das ein abitur in deinem fall (solltest du eins haben) nicht wirklich ein garant dafür ist sich klar und eindeutig auszudrücken. :grin:


Natürlich nicht, aber spätestens nach dem zweiten Treffen merkt man, welche Schulform ein Mensch besucht hat bzw....
das ist der kracher! ich kann nicht mehr! *tränen des lachens wegwisch*
man man man, du bist echt der hammer!

Ich finde deine Kritik an Leuten die ihre Partner nach Bildungsstand bzw. gleichem Level wählen nicht gut. Lass sie doch machen wie sie wollen, ich schreibe dir doch auch nicht vor, welchen Partner du zu wählen hast.
jeder kann sich sein leben so beschissen gestalten wie er mag. da habe ich nichts gegen. ich gebe nur denkanstösse wie man es vielleicht evtl. einwenig einfacher gestalten kann.

Von geistiger Offenheit zu reden, obwohl du selber offenbar nicht in der Lage bist die Meinung von Menschen zu respektieren, die ihre Partnerwahl am Bildungsniveau ausrichten, ist schon ein starkes Stück.
du hast wirklich probleme texten zu folgen.
partnerwahl nach bildungsniveau = kein problem
partnerwahl nach zeugnis = problem

unterschied verstanden? ich fürchte nein, hoffe aber ja!

Also nimmst du es für dich und deine Freunde in Anspruch, dass du Leute hundertprozentig richtig einschätzen kannst und beurteilen kannst, ob jemand glücklich ist oder nicht, Respekt, ich kann so etwas nicht und kenne auch keinen der das kann. Für mich klingt das eher nach Selbstüberschätzung.
nicht immer sachen in den mund legen die dir gerade in den kram passen.
von 100% ist nicht die rede. aber in meiner grenzenlosen selbstüberschätzung kann ich dir genau sagen ob jemand glücklich oder unglücklich ist.
das es für dich anscheinend sooooo unglaublich ist das jemand sein soziales umfeld einschätzen kann lässt tief blicken.
in meinem umfeld haben zwar nicht alle abitur oder ein studium vorzuweisen, aber die leute können auch beurteilen ob es mir gut oder schlecht geht.
wenn man seine sozialen kontakte pflegt (sofern man denn welche hat. bei manchen leuten bin ich mir da nicht sicher) sollte man ohne grosse probleme dieses auch einschätzen können. hat auch nicht ganz so viel mit selbstüberschätzung zu tun.


lg
kerl


ps.
ich gehe jetzt mit ein paar bildungsfernen kernassis zum bowlen, bitte erheiter mein tristes dasein mit einer weiteren antwort!
 

Benutzer37919 

kurz vor Sperre

Kommt von dir auch mal irgendetwas Vernünftiges, so etwas wie ein Argument oder so.


tja da sieht man mal wieder das ich zu recht auf der haupschule war.

Was soll eigentlich dein ständiges Understatement, hast du irgendwelche Komplexe oder findest du kennst du kein anderes Stilmittel für eine Diskussion?

das schulabschlüsse nicht wirklich immer was mit intelligenz zu tun haben, ist bereits von dem meisten festgestellt worden.
anscheinend hast du das textlich nicht mitbekommen oder nicht in der lage einen bzw. meinen text zu lesen.

Du hast mich aber so dastehen lassen, als ob ich denken würde, dass Leute von der Hauptschule blöd und Menschen zweiter Klasse sind. Das denke ich aber keinesfalls. Da lege ich wert drauf!
Deswegen der Einwand. Also lasse bitte deine Unterstellungen.

wer ihr? die geheime fraktion der doofen? oder sprichst du mich jetzt schon in der dritten person an?

Damit meinte ich dich und die Leute die mit dir diskutiert haben. Wenn du es möchtest, kann ich dich gerne wirklich mal in der dritten Person ansprechen, wenn du so was brauchst, gerne.

na das ist natürlich etwas ganz anderes. nicht nach dem äusseren zu schauen aber daruf zu bestehen das ein abitur oder studium vorliegt.
ich hau mir schon die ganze zeit auf die schenkel und stelle fest das ein abitur in deinem fall (solltest du eins haben) nicht wirklich ein garant dafür ist sich klar und eindeutig auszudrücken. :grin:

Es ist alles andere als oberflächlich einen Partner dahingehend zu überprüfen, ob er zu einem passt oder nicht, achte ich jedoch nur auf die äußere Schale, ist das in meinen Augen oberflächlich.
Scheinbar bist du der Einzige hier, der hier nichts versteht.


das ist der kracher! ich kann nicht mehr! *tränen des lachens wegwisch*
man man man, du bist echt der hammer!

Schön dass du dich hier so köstlich amüsiert, wäre nett wenn du mal den Grund für deine Erheiterung nennen würdest. Der einzige der hier peinlich ist bist du, von dir kommt nämlich gar nichts.

jeder kann sich sein leben so beschissen gestalten wie er mag. da habe ich nichts gegen. ich gebe nur denkanstösse wie man es vielleicht evtl. einwenig einfacher gestalten kann.

Finde ich ja auch gut, dennoch solltest du die Meinung anderer respektieren und nicht so dogmatisch auf deiner beharren.

du hast wirklich probleme texten zu folgen.
partnerwahl nach bildungsniveau = kein problem
partnerwahl nach zeugnis = problem

unterschied verstanden? ich fürchte nein, hoffe aber ja!

Wieder nur inhaltloses Gebrabbel von dir. Du scheinst Probleme zu haben, der Diskussion zu folgen. Niemand hier der sich zu diesem Thema hier geäußert hat, macht seine Partnerwahl an einem Zeugnis aus, du reimst dir das alles zusammen. Dies war niemals Gegenstand der Diskussion.

nicht immer sachen in den mund legen die dir gerade in den kram passen.
von 100% ist nicht die rede. aber in meiner grenzenlosen selbstüberschätzung kann ich dir genau sagen ob jemand glücklich oder unglücklich ist.
das es für dich anscheinend sooooo unglaublich ist das jemand sein soziales umfeld einschätzen kann lässt tief blicken.
in meinem umfeld haben zwar nicht alle abitur oder ein studium vorzuweisen, aber die leute können auch beurteilen ob es mir gut oder schlecht geht.
wenn man seine sozialen kontakte pflegt (sofern man denn welche hat. bei manchen leuten bin ich mir da nicht sicher) sollte man ohne grosse probleme dieses auch einschätzen können. hat auch nicht ganz so viel mit selbstüberschätzung zu tun.

Ist auch nach wie vor „unglaublich“, da deine Aussagen realitätsfern sind, auch wenn sich dich sympathisch erscheinen lassen.


ps.
ich gehe jetzt mit ein paar bildungsfernen kernassis zum bowlen, bitte erheiter mein tristes dasein mit einer weiteren antwort!

Deine penetrante Art dich irgendwie mitteilen zu müssen ist schon sehr belustigend, wenn dir auch sonst leider nicht sehr viel zum Thema einfällt. Kannst du eigentlich auch noch etwas anderes als die Understatementschiene fahren.



Du bist unfähig eine Diskussion zu führen, du gehst nicht auf Argumente ein und erfindest Dinge die ich nie gesagt habe bzw. die nicht ein einziges Mal im Thread vorgekommen sind.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
@sternschnuppe: Das ist doch aber der Beweis dafür, dass sich auch Realschüler für andere dinge interessieren. Dein Freund war auf der Realschule, hat sein Fachabi nachgemacht und arbeitet jetzt dennoch auf einem normalen Job und hat wohl keinerlei Komplexe :zwinker: Da sieht man dann doch eindeutig, dass solch eine Kombination funktionieren kann!!

@velvet: Nun ja, es ist eben nicht so, dass der Partner arrogant sein muss, sondern das man sich selbst eben unterwürfig vorkommt, da man bei Diskussion nicht die entscheidenden Argumente bringen kann, das hat nicht unbedingt etwas mit dem Verhalten des Partners zu tun :zwinker:

@toni: Das man nach ner kurzen Zeit oder beim Date feststellen kann, welche Schulform der gegenüber besucht hat, ist wirklich schwachsinn.Wieso sollte man das? Wenn du jetzt sagst, man würde das von den Erzählungen und der Sprache her merken, würdest du nämlich behaupten, es gäbe ein Intelligenzunterschied, also widersprichst du dir selbst :zwinker:

Das Kerl manchmal so etwas schreibt ist doch verständlich, hier wird man ja als dumm abgestempelt, bloß weil man nicht auf dem Gymnasium war ...
 

Benutzer16921 

Verbringt hier viel Zeit
unser täglich toni-tornado gib uns heute.
Kommt von dir auch mal irgendetwas Vernünftiges, so etwas wie ein Argument oder so.
schon versucht, kommt leider nicht zu dir durch.

Toni-Tornado schrieb:
Was soll eigentlich dein ständiges Understatement, hast du irgendwelche Komplexe oder findest du kennst du kein anderes Stilmittel für eine Diskussion?
auch schon bei dir versucht, leider erfolglos!


Toni-Tornado schrieb:
Du hast mich aber so dastehen lassen, als ob ich denken würde, dass Leute von der Hauptschule blöd und Menschen zweiter Klasse sind. Das denke ich aber keinesfalls. Da lege ich wert drauf!
Deswegen der Einwand. Also lasse bitte deine Unterstellungen.
:eek: unglaublich! du hast kleine interpretationsprobleme. aber interessanterweise hast du die wirklichen unterstellungen nicht gefunden. könnte am niveauunterschied liegen.


Toni-Tornado schrieb:
Damit meinte ich dich und die Leute die mit dir diskutiert haben. Wenn du es möchtest, kann ich dich gerne wirklich mal in der dritten Person ansprechen, wenn du so was brauchst, gerne.
IHR hat immer so was hilfloses. wenn man nicht mehr weiter weiss, wird gerne der klassiker IHR gebracht. aber du hast mich ja jetzt aufgeklärt.


Toni-Tornado schrieb:
Es ist alles andere als oberflächlich einen Partner dahingehend zu überprüfen, ob er zu einem passt oder nicht, achte ich jedoch nur auf die äußere Schale, ist das in meinen Augen oberflächlich.
ich meine wenn ich diesen satz so geschrieben hätte, dann würde ich mich auch nur sehr ungern daran erinneren, aber der ist nicht von mir sondern von dir.
ich versuche es nochmals. was ist an der betrachungsweise nicht oberflächlich?
Für mich kommt als Partner auch nur noch jemand in betracht der mindestens ein Abitur vorzuweisen hat, besser wäre ein Studium.
ich habe dir nochmal datum und uhrzeit dazu geschrieben. nur zur erinnerung.

Toni-Tornado schrieb:
Scheinbar bist du der Einzige hier, der hier nichts versteht.
du hast recht, solche strubbeligen wiedersprüche verstehe ich wirklich nicht.
du anscheinend auch nicht, sonst würdes du den fragen danach nicht immer wieder ausweichen.

Toni-Tornado schrieb:
Schön dass du dich hier so köstlich amüsiert, wäre nett wenn du mal den Grund für deine Erheiterung nennen würdest.
du bist echt der beste, bringst hier ein brüller nach dem anderen und tust dann so als ob es unbeabsichtigt ist. bravo, das zeugt von echtem talent. *auf die schenkel hau*

Toni-Tornado schrieb:
Der einzige der hier peinlich ist bist du, von dir kommt nämlich gar nichts.
peinlich ist mein zweiter vorname!


Toni-Tornado schrieb:
Wieder nur inhaltloses Gebrabbel von dir. Du scheinst Probleme zu haben, der Diskussion zu folgen. Niemand hier der sich zu diesem Thema hier geäußert hat, macht seine Partnerwahl an einem Zeugnis aus, du reimst dir das alles zusammen. Dies war niemals Gegenstand der Diskussion.
danke das du mir nochmals die möglichkeit des zitates von dir ermöglichst:
Für mich kommt als Partner auch nur noch jemand in betracht der mindestens ein Abitur vorzuweisen hat, besser wäre ein Studium.
ich weiss ja nicht von welchem planeten du kommt, aber hier auf der erde steht abitur schon irgendwie ein wenig mit nem zeignis in zusammenhang. zumindest dachte ich das bisher immer. lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

Toni-Tornado schrieb:
Deine penetrante Art dich irgendwie mitteilen zu müssen ist schon sehr belustigend, wenn dir auch sonst leider nicht sehr viel zum Thema einfällt. Kannst du eigentlich auch noch etwas anderes als die Understatementschiene fahren.

Toni-Tornado schrieb:
Du bist unfähig eine Diskussion zu führen, du gehst nicht auf Argumente ein und erfindest Dinge die ich nie gesagt habe bzw. die nicht ein einziges Mal im Thread vorgekommen sind.
anscheinend bin ich so weit weg von deine niveau das du nicht in der lage bist argumente zu erkennen, noch nicht mal wenn die fett geschrieben sind.
interessanterweise sieht du dafür aber dinge die nur du erkennst und wiedersprichst dir dabei selber.

bitte bitte antworte mir nur mal eben auf die oberflächlichkeitsanmerkung. einfache frage, einfache antwort.
wäre nett wenn du deine verschwörungstheorien gegen dich einfach mal aussen vor lässt.



so und nun noch was zum eigentlichen thema:

wir haben gestern in unsere kleinen aber feinen "bildungsfernenbowlingrunde" (DieDa unsere mitbowlerin, ist dabei ausgenommen da sie mit ihrem abitur versucht uns doofen zu entkommen. *daumendrück*) überlegt, wie dann so ein spruch von wegen "partner nur mit abitur oder studium" zu handhaben ist.

das geht nur wenn man sich das zeugnis zeigen lässt, bzw. wenn man an der uni jemanden direkt am anfang (kennenlernen) danach fragt ob er/sie hier studiert oder ein studierter mitarbeiter ist.
an der uni arbeiten ja auch in wissenschaftlichen bereichen ganz normale mitarbeiter (überwiegend des öffentlichen dienstes).
das ist so mein grösste problem an der sache.
und dann geht es ja weiter, was ist da für eine benotung drauf?
wo ist da die grenze? einserschnitt? ist ausreichend o.k.?

das noten und schulausbildung nicht unbedingt was mit niveau zu tun hat ist ja nun schon hinreichend bekannt gemacht worden.

für was garantiert ein abitur bzw. ein studium? anders gefragt: was erhoffen sich dir leute die darauf bestehen von der person die entsprechendes vorzuweisen hat?
geht mir nicht in die birne, verstehe ich nicht.
mag an meinen "offenen armen" liegen, wobei ich dann schnell feststelle ob jemand richtig zu mir passt oder nicht.

bitte um aufklärung! (nein toni-tornado, bitte nicht von dir. bin schon genug über dich aufgeklärt und ich werde nie dein niveau erreichen um dich zu verstehen)


lg
kerl
 

Benutzer37919 

kurz vor Sperre
Du versuchst gar nichts, von dir kommt null Argumentation. Du gehst ja noch nicht mal auf das von dir angesprochenen „Geruchsthema“ ein.


IHR hat immer so was hilfloses. wenn man nicht mehr weiter weiss, wird gerne der klassiker IHR gebracht. aber du hast mich ja jetztaufgeklärt.

Was die Anderen machen ist mir egal. Ich habe gesagt was ich mit „ihr“ meinte, ich hoffe mal, dass das jetzt bei dir angekommen ist. Du brauchst mich also nicht die Ecke stellen, dass ich von oben herab agieren würde!

ich versuche es nochmals. was ist an der betrachungsweise nicht oberflächlich?

Es ist nicht oberflächlich zu behaupten, dass ich gerne einen Partner haben möchte, der ein Abitur hat oder mal eine Uni besucht hat. Warum das so ist, habe ich ausführlich in meinem zweiten Posting begründet. Hat jeder verstanden, nur du nicht.


ich weiss ja nicht von welchem planeten du kommt, aber hier auf der erde steht abitur schon irgendwie ein wenig mit nem zeignis in zusammenhang. zumindest dachte ich das bisher immer. lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

Mit Zeugnis meinte ich eher Noten. Auf Noten bzw. Titeln reitest du doch auch schon die ganze Zeit herum. Du gehst ja schon so weit, dass du Leuten unterstellst, dass wenn kein bestimmter Titel vorhanden ist, wird der Partner abgesägt.
Außerdem ist es doch egal, ob man das Studium nun abschließt oder nicht, mir zumindest, da es mir nicht um Titel und sonst irgendetwas geht, sondern um die gleiche Richtung in die beide Partner gehen. Ich habe dies bereits ausführlich begründet und erläutert, was ich genau damit meine.

@toni: Das man nach ner kurzen Zeit oder beim Date feststellen kann, welche Schulform der gegenüber besucht hat, ist wirklich schwachsinn.Wieso sollte man das? Wenn du jetzt sagst, man würde das von den Erzählungen und der Sprache her merken, würdest du nämlich behaupten, es gäbe ein Intelligenzunterschied, also widersprichst du dir selbst :zwinker:

Das Kerl manchmal so etwas schreibt ist doch verständlich, hier wird man ja als dumm abgestempelt, bloß weil man nicht auf dem Gymnasium war ...
[/QUOTE]

Ich habe jetzt nicht mehr Zeit, aber ich bin nach wie vor der Meinung, dass man die Schulbildung/form jemand hat, sehr schnell feststellen kann. Sprache ist kein Intelligenzunterschied!

Ich weiß nicht was manche Leute hier für ein Problem haben, ich habe niemanden aufgrund seiner Schulbildung als dumm hingestellt und was die Anderen machen ist mir sowieso total egal. Wenn er ein Problem mit mir hat, kann er das ruhig sagen und muss sich nicht hinter irgendwelchen anderen Gestalten die sich hier im Thread rumtummeln beziehen.
Ich weiß nicht warum Kerl sich ausgerechnet mich ausguckt, da ich eigentlich mit dem ganzen Thread nichts zu tun hatte und mich auch weitestgehend gar nicht daran beteiligt habe. Ich habe halt nur meine Meinung gesagt und wenn die einem nicht passt, ist das nicht mein Problem. Ich bin mir keiner Schuld bewusst, ich habe geschildert warum ich das so handhabe, ich habe niemand beleidigt, noch habe ich beauptet, dass ich Niveau habe oder intelligent bin.
 

Benutzer16351 

Verbringt hier viel Zeit
Toni...Lass es.

https://www.planet-liebe.com/threads/gymnasiast-hauptsch%C3%BCler.85915/

Da gab es die "Diskussion"
Off-Topic:
(Warum gibt's die Anführungszeichen eigentlich nur oben? Bin ich hier nicht in Deutschland???)

bereits, mit ähnlich beleidigendem Ausgang wie hier..geht glaube ich ab Seite 13 so richtig zur Sache. Es lohnt sich den Thread zu lesen, die Denkstruktur deines Gegenübers zu durchschauen und zu dem Schluß zu kommen, dass ein Niveauunterschied nicht gut sein KANN, wenn bereits die Diskussion über den Niveauunterschied in einem Fiasko endet...

:smile:

_________________________________________________________________

Ich tippe nicht alles nochmal, daher meine Meinung von damals:

Man muss bei dieser Diskussion sehr vorsichtig bezüglich Wörtern wie Lebenserfahrung etc. sein. Aus der Sicht eines 55-jährigen macht die Schulbildung nur einen kleinen Teil der Gesamtbildung aus. Für einen gerade 20-Jährigen ist es das, was -im Falle des Abiturs- 3/5 seiner Lebenszeit bestimmt hat! Plus Ausbildung oder Studium!

Dass ein solcher Faktor bestimmend für Ansichten, Umfeld und Partnerwahl sein kann, ist für mich mehr als verständlich.

Zudem sollte man nicht Begrifflichkeiten wie "Schule des Lebens" und Erfahrungen mit Bildung im Sinne von Schule und Universität zusammenwerfen und auch noch versuchen, sie gegeneinander aufzuwiegen.
Diese Vorgehensweise ist völlig sinnlos, da man nicht Dinge miteinander vergleichen kann, deren Wert sich völlig individuell bestimmt.

Es ist zudem nicht so, dass ein im Bereich der Wissenschaften gebildeter, eloquenter und an wissenschaftlichen Themen begeisterter Mensch notwendigerweise ein sozialer Krüppel ohne Lebenserfahrung ist.
Diese Behauptung wird -völlig unbegründet-, weil jemand sich mal ausversehen mit einem total verschrobenen Vogelkundler oder Teilchenphysiker unterhalten hat, immer wieder als Argument CONTRA BILDUNG in den Raum geworfen.

Einerseits wird hier denjenigen, die sich als "gebildet" -was auch immer sie damit meinen; vielleicht sollten hier erstmal Begriffsbestimmungen vorgenommen werden- bezeichnen und eher zu "ihresgleichen " tendieren, Hochnäsigkeit und Arroganz vorgeworfen.
Und im nächsten Schritt werden sie mit Hochnäsigkeit und Arroganz von denen, die sich anscheinend herabgewürdigt fühlen -warum auch immer...gibt es da einen Grund, hm? - mit Hochnäsigkeit und verachtender Arroganz wieder klein geredet. Allerdings mit Mitteln, die es nicht vermögen, zum gewünschten Erfolg zu führen, da es zumeist schon an sprachlichen Fähigkeiten fehlt, ein Argument in Worte zu kleiden.

Hier ging es NIE um Menschlichkeit, NIE um den "Wert", den eine Person aufgrund ihrer Bildung hat, sondern um die Frage, ob eine Partnerschaft eher hält, wenn die Partner IN IHREM JUGENDLICHEN ALTER gleiche Bildungsstandards haben.

Da manche aber lesen was sie lesen WOLLEN, erzählen sie etwas davon, dass:

- das Abi nicht mehr das ist, was es war
- es auch dumme Gymnasiasten gibt
- es auch total kluge Hauptschüler gibt
- es sozial inkompetente "Gebildete" gibt.

Die Liste ließe sich beliebig lang fortsetzen OHNE, dass zur INTENTION der Ausgangsfrage auch nur der HAUCH einer Antwort ersichtlich wäre.
Warum? Weil sich viele anscheinend ziemlich schnell in ihrer Persönlichkeit gekränkt fühlen, wenn jemand behauptet, eine gute Bildung zu besitzen.

Man setzt entgegen: "Ey, Gebildete sind fachidioten, ich unterhalte mich lieber mit Menschen über das Leben blabla".
Was hat ein solcher Einwurf mit der Frage zu tun, ob tendenziell gleiche Bildung bessere Voraussetzungen für das Bestehen einer Partnerschaft bietet?
Genau, nix!
Derartige Einwürfe können nur von Personen kommen, die

- sich selbst einer geringeren Bildungsschicht zuordnen und dieses als unangenehm empfundene Gleichgewicht durch Schläge ad personam wieder in die Waage bringen müssen.
- nicht dazu in der Lage sind, den Kern einer Frage zu verstehen
- zwar die Frage verstehen, aber nicht dazu in der Lage sind, etwas sachliches Beizutragen - sei es aufgrund charakterlicher Defizite oder einer sprachlichen Schwäche.

Wie in einer Talkshow stürzen sich alle auf "Das Reiche Kind", "Das Modell" und "Den Streber" um ihm asoziales Verhalten und menschliche Inkompetenz vorzuwerfen, um den befürchteten Klassenunterschied auszubügeln.
Begleitet vom Gejohle des Pöbels (kommt, hängt euch bitte an dem Wort auf).

Gleichzeitig erfährt man Vorwürfe, man verstecke sich hinter Fremdwörtern, sei unintelligent, da man es als anstrengend empfindet, umgangssprachlich zu reden, während im selben Zuge Sprichwörter und Aussagen von Wissenschaftlern nicht als Untermauerung der eigenen Meinung, sondern als nachgeplappertes Argument in den Raum geworfen werden.
Wer versteckt sich hier wo hinter?

Mir bereitet es tatsächlich Mühe, gewisse Fremdwörter wieder in Umgangssprache ohne fachliche Termini zu benutzen, da sie durch meine Studientätigkeiten so fest in meinen Sprachgebrauch eingeflossen sind, dass sie so selbstverständlich benutzt werden, wie "Sonne", "Gras" und "Wasser".

Stellt euch doch einmal vor, dies wären Fremdwörter, bitte umschreibt sie, so dass sie allgemeinverständlich sind, aber TROTZDEM exakt das gleiche beschreiben, was wir gemeinhin mit dem Begriff verbinden. Und? Schwierigkeiten?

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Meine Folgerung aus diesem wirklich langen Thread ist:

Sobald sich jemand in dieser Gesellschaft öffentlich als besser darstellt, wird von denen, die sich angegriffen fühlen -der Grund hierfür sei mal dahingestellt-
versucht, wieder ein Gleichgewicht herzustellen.

Mit Angriffen auf die Person und Unsachlichkeit.

Wer Reich ist, muss ein Arschloch sein.
Wer ein schnelles Auto fährt, hat ein kleines Geschlechtsteil.
Wer einen guten Abschluss hat, muss sozial inkompetent sein, und hat keinen Spaß am Leben.
Wer wissenschaftlich erfolgreich ist, muss total verschroben sein und treibt es nur im Dunkeln.
Wer muskulös oder schön ist, muss dumm sein.
Wer viel liest, hat keine Freunde.
Wer Fremdwörter benutzt, versteckt sich hinter ihnen.
Wer jung und erfolgreich ist, hat keine Lebenserfahrung.

Komisch, dass diese Einwürfe immer nur von der Seite kommen, die die entsprechende Eigenschaft nicht hat.

Ich empfinde den Verlauf der Diskussion und ihre Vorhersehbarkeit als traurig. Es macht mich wütend, dass Menschen SO sind. Bloß nicht gönnen, niemandem außer mir.

G'n'E
 
V

Benutzer

Gast
Meine Folgerung aus diesem wirklich langen Thread ist:

Sobald sich jemand in dieser Gesellschaft öffentlich als besser darstellt, wird von denen, die sich angegriffen fühlen -der Grund hierfür sei mal dahingestellt-
versucht, wieder ein Gleichgewicht herzustellen.

Mit Angriffen auf die Person und Unsachlichkeit.

Wer Reich ist, muss ein Arschloch sein.
Wer ein schnelles Auto fährt, hat ein kleines Geschlechtsteil.
Wer einen guten Abschluss hat, muss sozial inkompetent sein, und hat keinen Spaß am Leben.
Wer wissenschaftlich erfolgreich ist, muss total verschroben sein und treibt es nur im Dunkeln.
Wer muskulös oder schön ist, muss dumm sein.
Wer viel liest, hat keine Freunde.
Wer Fremdwörter benutzt, versteckt sich hinter ihnen.
Wer jung und erfolgreich ist, hat keine Lebenserfahrung.

Komisch, dass diese Einwürfe immer nur von der Seite kommen, die die entsprechende Eigenschaft nicht hat.

Ich empfinde den Verlauf der Diskussion und ihre Vorhersehbarkeit als traurig. Es macht mich wütend, dass Menschen SO sind. Bloß nicht gönnen, niemandem außer mir.

G'n'E[/COLOR]

besser haette man es nicht sagen koennen...100% spot on! :smile:
 

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Meine Folgerung aus diesem wirklich langen Thread ist:

Sobald sich jemand in dieser Gesellschaft öffentlich als besser darstellt, wird von denen, die sich angegriffen fühlen -der Grund hierfür sei mal dahingestellt-
versucht, wieder ein Gleichgewicht herzustellen.
Sehr guter Beitrag Good’n’Evil!

Es ist ein typisch deutsches Phaenomen, dass im Namen einer konstruierten Chancengleichheit, die Mittelmaessigkeit zelebriert wird. Dies ist auch einer der Hauptgruende warum ich nicht an einer deutschen Uni promoviere, sondern an einer britischen “Eliteuni”, an der man Anerkennung und Foerderung bekommt, anstatt sich fuer ueberdurchschnittliche Leistungen entschuldigen zu muessen. Wenn an deutschen Unis fuer gute Studierende Zusatzkurse angeboten werden sollen, um ihnen moeglichst frueh einen Einstieg in die Forschung zu ermoeglichen geht gleich das Geschrei los, dass Elitenfoerderung auf Kosten der breiten Masse der Studierenden betrieben wird. Dass die breite Masse aber weder Interesse an Zusatzprogrammen hat, noch die intellektuellen Faehigkeiten besitzt Nutzen aus solchen zu ziehen ist dabei irrelevant. Als Hochbegabter in Deutschland hat man gefaelligst demuetig sein Haupt zu senken. Ebenso als Leistungssportler, Reicher, oder anderweitig “Priviligierter”. Im Deutschland der Nachkriegszeit muss man sich grundsaetzlich immer dafuer rechtfertigen und am Besten noch schaemen in irgendeiner Form besser und leistungsorientierter zu sein.
 

Benutzer47347 

Verbringt hier viel Zeit
Alle bisherigen Freundinnen waren auch Gymnasiastinnen/Abiturientinnen/Studentinnen... mag aber wohl vor allem auch viel damit zu tun haben, dass man mit "Seinesgleichen" einfach viel mehr Konktakt hat. Es gibt sicherlich Hauptschulabsolventinnen, mit denen ich zusammen sein könnte, genauso wie es mir ja bei ca. 99,7% aller "niveaugleichen" Mitstudentinnen nicht vorstellen könnte...
 

Benutzer49714 

Kurz vor Sperre
Sowohl mein Freund als auch ich haben die Matura, und wir haben beide einen IQ von 135, von dem her find ich das perfekt. Ich würde mit einem Haupschulabgänger wohl wenig anfangen können, da Bildung für mich einfach wichtig ist.
 

Benutzer24203 

Verbringt hier viel Zeit
Wer sagt es den dass es um die Ausbildung geht? Ist das der einzige Niveaumesser? :rolleyes_alt:

Bei uns ist das so verschieden wie fast nicht mehr möglich, dazu kommt ein altersunterschied der nicht gerade Alltag ist und trotzdem... wir vertsehen uns prächtig, und können auch zusammen über wirtschaftliche und politische Themen diskutieren...


Ehrlich gesgat find ich den ganzen Thread hier meschugge :rolleyes_alt:
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
@Good'n'evil: Ich kann dir bei deinem Beitrag nur teilweise recht geben. Du bist das beste Beispiel dafür das gesagt wird "ein student ist arrogant und herablassend", du unterstellst nämlich Leuten, die kein Abitur haben, dass sie immernur dagegen gehen um ihre Schwächen auszugleichen und das ist einfach nicht richtig! Es geht auch darum die Sichtweise eines Haupt- oder Realschülers zu sehen und das ist der springende Punkt: Die meisten machen das einfach nicht!!! Es wird nur darauf rumgehackt, dass wir mit uns selbst unzufrieden wären und das an anderen auslassen, aber das ist überhaupt nicht richtig.

Erkläre mir bitte, was daran nicht arrogant ist wenn man sagt "ich will nur eine Beziehung mit einer Person, die studiert oder sogar promoviert hat, da ich ja einen hohen Bildungsstand habe und keinen will, der auf der Realschule war, da diese nicht so gebildet sind wie ich selbst???

Darauf hätte ich schon gerne eine Antwort und ich bin mal gespannt, was dabei rauskommt!

Es wird der Allgemeinheit überhaupt nichts vorgeworfen, wenn ich jedem Studenten vorwerfen würde, er sei arrogant, selbstgefällig und hätte keine soziale Kompetenz, dann dürfte ich nicht mit meinem Freund zusammen sein und müsste dasselbe über mich wohl in einem Jahr denken!

Das Problem an der ganzen Sache ist doch, dass jeder den anderen falsch versteht. Ich finde ja auch, dass eine Partnerschaft nur funktionieren kann wenn beide Seiten einen nicht allzu erheblichen Wissensstand haben, allerdings kann man diesen ganz einfach nicht durch einen Schulabschluss festlegen! Das ist genau das, was ich an dieser ganzen Diskussion nicht verstehe: Wie man behaupten kann, man wolle nur einen Studenten, da dieser intelligent ist.
 

Benutzer16351 

Verbringt hier viel Zeit
Hmm...zunächst sollten wir uns darauf einigen, was Arroganz bedeutet.
Meine Definition wäre:
Ein selbstdarstellerischer Umgang mit anderen, bei dem es darum geht die eigenen Fähigkeiten hervorzuheben, während die des Gegenübers schlechtgemacht werden.

"ich will nur eine Beziehung mit einer Person, die studiert oder sogar promoviert hat, da ich ja einen hohen Bildungsstand habe und keinen will, der auf der Realschule war, da diese nicht so gebildet sind wie ich selbst???"

Ich will mich nicht auf Wortklaubereien einlassen, daher sage ich:
Ja, wenn man den Satz SO nimmt, wie du ihn geschrieben hast (was natürlich extrem suggestiv ist, so habe z.B. ich mich NIE ausgedrückt und so würde ich meine Präferenz auch nicht äußern), ist er durchaus arrogant.
Aber er drückt durchaus meine Kriterien bei der Partnerwahl aus, auch wenn ich mich nicht auf die getätigten Pauschalierungen und Klassifizierungen anhand gewisser Abschlüsse oder Titel einlassen würde. Ich kenne übrigens mehr blöde als kluge Studenten...gestern wollte jemand bei mir im Seminar "pyhsische und psychische Zwangswirkung" an die Tafel geschrieben haben...Das spricht schon Bände für den vermeintlichen Status des Studententums.

Es gibt IMMER einen Hauptschüler, der mehr auf dem Kasten hat als ich. Aber weißt du was? Ich gönne es ihm, weil ich intelligente Menschen unglaublich interessant finde.

Es gibt Professoren, die ich für deutlich minderbemittelter halte.

Aber all diese Einzelfälle haben doch KEINE Bedeutung für mich.

Und trotz meiner Abneigung gegenüber Pauschalierungen würde ich eine Hauptschülerin eben NICHT als Partnerin in Betracht ziehen.
Aber das ist doch mein gutes Recht. Ich MUSS mich nicht wegen irgendwelcher vermeintlicher Gutmenschen auf das dicke Mädchen einlassen, oder auf den Hippie, oder die notorische Fremdgängerin, weil ja vielleicht jeder gaaanz lieb und auch klug ist.
ICH entscheide. Und ob du meine Kriterien hierbei schlecht findest, ist mir -mit Verlaub- scheißegal.
 

Benutzer34345 

Benutzer gesperrt
Ich find allerdings auch, dass Niveau nix mit Schulabschlüssen zu tun hat! Unterschiedliches Niveau ist für z.B ein Paar, bei dem er Drogen konsumiert und der letzte Penner ist und sie Tussi like in nem Porsche herumfährt immer mit ner Flasche 3 Wetter Taft in der pinken Handtasche.
Das ist doch dasselbe niveau! Zwei hirnverbrannte Menschen, die sich gefunden haben.
 
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