beziehungsunfähig Nimmt er sich genug Zeit für mich?

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Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
gut, ich fühl mich endgültig verarscht. "ja ihr habt recht aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaber...." - ne, danke, lass ma stecken. ich hab da nicht die engelsgeduld deines partners - und ich will sie auch nicht haben, das verschwendet nur meine lebenszeit - und in der könnte ich anderen

viel glück, viel erfolg, und FALLS du es irgendwann mal packst nen paar tage lang konsequent vernünftig zu handeln, dann lesen wir uns vielleicht auch wieder.

btw: das ist genau die handlung die dein - ich wollte schon "ex" schreiben, aber das wäre wohl vorausgegriffen - auch vornehmen sollte.
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Ok du bist überbehütet und da vermute ich das problem. Du verlangst von deinem Freund die gleiche Aufmerksamkeit wie von deiner Familie aber das kann nicht gehen weil ihr 2 leben mit einander vereinen wollt.
Du willst aber das er dein Leben lebt das geht auf Dauer nicht gut!
Da sprech ich aus Erfahrung und deineSpirlchen machen es nicht besser!
Es mag ja sein das dir deine Familie genug soziale Interaktion ist ihm aber vielencht nicht? Hast du schon mal überlegt für dich was ihn glücklich macht?
 

Benutzer15049  (35)

Beiträge füllen Bücher
Ich wohne mit meinem Freund zusammen und sehe ihn seltener als du deinen. Wir arbeiten in verschiedenen Schichten, schlafen also auch noch versetzt, er hat die Wochenenden frei und ich habe jedes zweite Dienst. Manchmal sind unsere einzigen Begegnungen zwei Wochen lang ein "Hallo" auf dem Flur oder sogar nur Zettelchen a la "im Ofen steht noch was zu essen, denk dran Katzenfutter zu kaufen".

Manchmal gibts eben nicht mehr, damit muss man dann auch klarkommen.
 

Benutzer96776 

Beiträge füllen Bücher
Ich hab jetzt immer noch nicht erfassen können, wo um Himmels Willen auch nur ansatzweise erkennbar wäre, dass er dich nicht wirklich von ganzem Herzen aufrichtig liebt!
Das ist wohl nur deine verzerrte Wahrnehmung, die dir hier einen Streich spielt, keine Ahnung :what:
Aber rein objektiv sehe ich wirklich nicht den ach noch so klitzekleinsten Anhaltspunkt, dass du ihm nicht wichtig genug wärst, oder sonst was.
Dein Freund ist ein Mensch aus Fleisch und Blut, weder ein dressierter Hund, noch eine Marionette, oder sonst ein Gegenstand, der immer 1:1 so reagiert, wie es für dich genehm wäre.
Ich hab dafür kein Verständnis, und ich denke, es ist für jeden mehr als nur nachvollziehbar, dass du durch dein Verhalten deinen Freund immer mehr von dir wegstößt, als alles andere.
Seine Engelsgeduld zeigt echt, was er für ein toller Mensch ist, das ist echt beneidenswert.
Aber sorry, wenn du das nicht im geringsten wertschätzt, und nur Sachen in Dinge reininterpretierst, die gar nicht den Tatsachen entsprechen, und dich lieber im Selbstmitleid suhlen willst, dann können wir leider auch nicht mehr weiterhelfen :frown:

Ich frage mich ehrlich, warum du so dermaßen unsicher und egoistisch bist, dass du NUR deine eigenen Bedürfnisse siehst, und einfach nicht nachvollziehen kannst, wie sich dein herrisches Verhalten (und das kann aus deiner Sicht noch so "gut gemeint" sein!!!) auf dein Umfeld, in dem Fall deinen Freund auswirkt.
Ein Psychologe wäre hier bestimmt nicht verkehrt.
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Du liebst deinen Freund nicht. Du brauchst ihn. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Ja, mit 27 hat man meistens schon ein bisschen Ahnung, wo man im Leben hinwill und was einem wichtig ist. Genau deshalb sagen Dir hier alle: das geht nicht mehr lange gut.
Diese Weitsicht und Reife fehlt dir im Moment noch. Du kannst nicht unterscheiden zwischen lieben und brauchen, du kannst nicht unterscheiden zwischen Beziehung und Vereinnahmen.
Wenn du hier schreibst, schreibst du nur von deinen Bedürfnissen ohne einen kleinen Schimmer von Verständnis für ihn oder ohne dass man merkt "Ich möchte, dass ER glücklich ist" (das wäre normal in einer Beziehung).
Du gehst überhaupt nicht auf Fragen und Anregungen ein, außer um zu sagen "Aber ich sehr das anders".
Du bist innerlich ein kleines Kind, das Hilfe braucht. Du kannst nicht differenzieren, du siehst nur dich und deine Bedürfnisse. Und das ssollte man mit 23 tatsächlich langsam können.

Du kannst dir Hilfe suchen oder warten, dass das, was du gerade hast, in einem großen Knall zerplatzt.
 
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Benutzer85989 

Meistens hier zu finden
So, das wird erstmal mein letzter Beitrag in diesem Thread sein. Ob du die Ratschläge annimmst ist deine Sache.

Ich glaube dir schon, dass du unsere Ansichten zur Kenntnis nimmst und uns "glaubst". Aber dir musst auch bewusst werden, dass das alleine nicht reicht, um dein Problem (und nicht seins...) zu lösen, sondern es bedarf mehr Eigeninitiative. Und es gehört auch dazu, sich und seine eigenen Handlungen, Emotionen und Gedanken zu reflektieren. Wie ist es eigentlich, wenn dir etwas nicht passt? Zickst du ihn an und maulst solange rum, bis du deinen Willen bekommst und dein Freund aus schlechtem Gewissen alles liegen und stehen lässt? Oder sprichst du es in einem ruhigen Ton an und erklärst ihm deine Gefühlslage? Ich sehe da krasse Unterschiede, denn ich glaube, es gehört nunmal dazu, auch mit dem Partner über alles reden zu können und nicht durch emotionale Ausfälle seinen Willen zu bekommen und auf diese Weise dem Partner zu "erpressen" oder gar zu "drohen".

Nicht nur, dass es wichtig sein sollte, mit dem Partner über alles zu reden. Nein, wenn du wirklich was ändern möchtest, dann würdest du in deinem eigenen Alltag auch anfangen es anders zu strukturieren. Du triffst dich nur 1x im Monat mit deinen Freundinnen? Wie wäre es, wenn du damit anfängst dich 2x im Monat zu treffen? Ich persönlich glaube (auch wenn ich noch nie in einer solchen Situation war), dass kleinere Schritte eher leichter fallen als das eigene Leben krass umzukrempeln.

Wäre es auch eine Option, dass du und dein Freund die Wochenenden verbringt, aber an einem Abend mal mit seinen Freunden und auch mal mit deinen Freundinnen zu verbringen? Dann verbringt ihr trotzdem Zeit zusammen und habt sogar einen schönen Abend mit weiteren Leuten. Zusammen essen gehen, in die Kneipe, ins Kino, was weiß ich... gibt einfach viele Möglichkeiten. Das man die gesamte Paar-Zeit nur zu zweit isoliert von anderen Menschen verbringt, finde ich komisch und ungewöhnlich. Egal, ob man schon lange oder erst seit kurzem zusammen ist. Und egal, ob man zusammen wohnt oder eine Fernbeziehung führt. Wollen deine Freundinnen sich nicht öfter mit dir treffen? Ich meine, 1x im Monat, obwohl man im selben Ort wohnt ist schon irgendwie hart und ich frage mich, ob es eher oberflächliche Freundschaften sind oder wirklich sehr gute Freundinnen.

Ich denke, es kann sich schon bessern, wenn du kleinere Schritte unternimmst und für dich merkst, dass es irgendwie schön ist. Beispielsweise kann es schön sein, wenn man mit dem Partner und den Freunden was gemeinsam unternimmt. Oder wenn du ein Fußballspiel von ihm besuchst und ihn anfeuerst. Ich schätze, er würde sich sicherlich sehr freuen, wenn du auch mal ihm und seine Interessen mehr zuwendest. Das könnte dir gut tun anstatt Zuhause rumzuhocken, auf das Handy zu starren und immer wütender zu werden. Einfach mal raus aus der Bude und zu ihm fahren.

Übrigens finde ich es auch erschreckend, dass es in deinem Thread immer nur um dich geht. Geht man deine wenigen und kurzen Beiträge durch, dann liest man eigentlich nur "Ich, ich, ich, ich...". Man merkt als Außenstehender schon, dass es nur um dich geht und nicht um deinen Freund. Ich finde das nicht nur unverhältnismäßig, sondern ich glaube auch, dass die Beziehung früher oder später daran zerbrechen wird. Das kann in 1 Jahr sein, vielleicht in 2 Jahren oder er macht es 5 Jahrelang mit. Ich denke, dass er irgendwann keine Kraft mehr haben wird, dir alle Wünsche zu erfüllen und seine eigenen Bedürfnisse und Interesse weiterhin einzustellen. Er wird frühder oder später merken, dass er unglücklich mit dir ist.
 

Benutzer163638 

Öfters im Forum
Immer, wenn du schreibst, dass du das verstehst und alle hier Recht haben, muss ich immer an Charlie denken:
Er wird 27! Da ist eine Partnerschaft wichtig und nicht wie bei 16 jährigen mal so nebenbei.
Ja, es stimmt schon, dass man mit 16 und 27 anders Beziehungen führt. Allerdings meiner Meinung nach andersrum. Mit 16 macht man noch eher die Partnerin / den Partner zum Lebensmittelpunkt und alles ist toll. Mit 27 (und eigentlich auch schon 23) ist man gesetzter, man hat ein eigenes Leben, Freunde, Hobbies und eine Partnerschaft ist eine schöne Ergänzung, aber nicht der Mittelpunkt. Man freut sich, dass man wen hat, auch wenn man nicht die ganze Zeit aufeinander klebt und genießt die Zeit, die man gemeinsam hat.
Er ist jetzt auf der Arbeit und da dort absolutes Handyverbot ist meldet er sich immer morgens um 6 Uhr, zur Frühstückspause um 9, um 12 Uhr und dann wenn er Feierabend macht gegen 16/17 Uhr.
Findet ihr das wenig?
Das ist verdammt viel! Er meldet sich in jeder freien Minute und du fragst, ob das wenig ist? Auf was hinauf?? Wenn ich arbeiten bin, bin ich arbeiten und dann meld ich mich, wenn ich daheim bin und gut.

Ich hab ihn gestern dreimal gefragt ob er das so wirklich möchte und ob ihm das jetzt zu viel ist. Da meinte er halb genervt nein dass er das so möchte. Ich glaube ihm nicht wirklich, ich hab wieder Angst dass ihm das alles zu viel ist.
Ernsthaft, wenn du 3mal nachfragst, ob das eh so passt, kann er gar nicht anders als genervt sein. Und wenn du Angst hast, dass ihm das zu viel ist, warum steckst du dann nicht einmal zurück und lässt ein Treffen aus? Ohne ihm dann einen Vorwurf daraus zu machen.
Vielleicht ist er einfach noch nicht reif genug für eine Beziehung und er will lieber fusball, Sport und Freunde..
Nein. Wie kommst du darauf? Er tut doch alles und steckt überall zurück, um bei dir zu sein!
Neulich hat er mich gefragt ob es ok ist wenn er im August für 5 Tage mit vier Freunden nach Schottland fliegt zum campen. Da war ich auch sauer. Vielleicht ist er einfach noch nicht weit genug..
Warum?? Warum bist du sauer?? :what: :confused:
Es ist TOTAL NORMAL auch mal mit Freunden Urlaub zu machen! DU bist anscheinend nicht weit genug, sein Leben zu akzeptieren.

Ich finde es auch bedenklich, dass er deinetwegen in eine niedrigere Liga wechseln möchte. Er spielt seit 20 Jahren und das ist ihm wichtig, und du als seine Partnerin solltest ihn darin unterstützen. Stattdessen machst du das Gegenteil davon. Jetzt macht er das mit, klar, er ist in der ersten Verliebtheitsphase, da macht man schonmal Blödsinn. Aber später wird das mMn ziemlich heftig zurückschlagen. Auch das mit der Karte und den Freunden. Er wird vereinsamen und du wirst dann die Schuldige sein. Willst du das?

Off-Topic:
pipilotta sie will nicht ausziehen, weil sie ein Mehrgenerationenhaus planen...er soll dort einziehen


Edit: ich hab noch eine Frage an dich: wenn er deiner Meinung nach so schrecklich ist und dich ja nur vernachlässigt, warum trennst du dich dann nicht von ihm? Was magst du denn an ihm, warum bist du mit ihm zusammen?
 
G

Benutzer

Gast
Immer, wenn du schreibst, dass du das verstehst und alle hier Recht haben, muss ich immer an Charlie denken:

Off-Topic:
pipilotta sie will nicht ausziehen, weil sie ein Mehrgenerationenhaus planen...er soll dort einziehen

Sie will mit ihrem Bruder und ihrer Mutter bauen! und er soll miteinziehen. Es ist nicht so, dass er einfach in das jetzige Haus oder Wohnung dazuziehen soll.

Meine Frage war, wieso man mit 23 noch mit Bruder und Mutter zusammen wohnt und nicht in der Zeit, in der dieses Mehrgenerationenhaus noch in Planung und Entstehung ist, mal, auch wenn es nur für 3-5 Jahre ist, auf eigenen Beinen steht. So ein Haus entsteht ja nicht über Nacht.
Dass man mal zu zweit sein kann, wenn der 27 jährige Freund zu Besuch kommt.
Dass man mal auf dem Küchentisch vögeln kann. Dass man mal einen Haushalt alleine schmeißt. Dass man mal Parties mit Freundinnen und Freunden macht. Dass man man mal erwachsen werden kann.

An der Idee ist nichts schlecht. Aber ich diese Abhängigkeit von Menschen kommt nicht von ungefähr.
Meine Mutter hat mich in dem Alter(nach der Ausbildung) vor die Tür gesetzt und gesagt, jetzt sehe mal zu, wie du zurecht kommst.
Und ich finde man braucht diese Unabhängigkeit, auch wenn es nur für eine kurze Zeit ist.
Dann lernt die Dame vielleicht auch mal, dass ihr Wohlbefinden nicht von anderen Menschen abhängig ist, sondern von ihr selbst.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer167008  (27)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich bin in einer Therapie, es ist aber sehr schwer nur eine stunde pro woche über alles sprechen zu können.
Ich kann ja mal berichten, was meine Therapeutin bisher meinte:

Ich bin sehr auf Beziehungen fokussiert, für mich ist die Blase "emotionale Beziehungen" sehr groß und wichtig. Andere Säulen habe ich nicht. Ich mache mich abhängig von Beziehungen.
Ich habe kein Selbstwertgefühl, ich brauche von Anderen Bestätigung und Anerkennung. Ich kann mir selbst keine Sicherheit geben, diese Aufgabe schiebe ich immer meinem Partner zu. Er soll mein Rollator durch's Leben sein, auf den ich mich stützen kann. Ich schaffe es nicht mir selbst zu genügen, ich brauche dazu immer Andere.
Als Single fühle ich mich ja auch total wertlos, mein ganzes Glück schöpfe ich aus Beziehungen.

Ihr wisst ja vielleicht noch dass ich eine sehr doofe Vorgeschichte habe: Ablehnung und keine deutliche Liebe vom Vater, der danach auch gestorben ist und auf der anderen Seite eine überliebende Mutter, die alles für mich tut und mir immer geholfen hat. Dadurch ist ein Konflikt entstanden:

--> Verustangst und immer fragen ob ich wirklich geliebt werde, Unsicherheit, Klammerei, Anhänglichkeit
und
--> Erwartung, dass ich die gleiche bedingungslose Liebe bekomme, die ich durch meine Mutter kenne. "Mein Partner muss doch..", "wenn er mich nicht sehen will, heißt dass..."

Sobald ich auch nur eine Ablehnung wittere oder das Gefühl habe mir wurde nicht genug Zeit geschenkt, bekomme ich Angst. Diese Angst ist so stark, dass ich körperlich reagiere, mir wird übel, ich fange an zu zittern, mir wird schwindelig, ich muss mich setzen. Dabei bleibt es dann oft nicht, denn mit der Angst ist immer eine Wut verbunden. Ich bin also aktiv, nicht passiv. Ich werde sauer "wieso verletzt man mich so?" "ich muss doch wichtig sein!" und dann beginnen meine Fragen unter Tränen.
In mir ist das kleine Kind, das weint, nicht verletzt werden kann, das immer jemanden braucht. Das wichtig sein will und das will dass es alle lieben und Zeit für sie haben. Mit sich alleine kann es nichts anfangen.

Es ist sehr schwer für mich aus diese Rolle zu kommen. Wieso erwachsen werden? das ist so anstrengend. einfach weinen und nach auf erksamkeit schreien...

manchmal gelingt es mir, zur zet gar nicht! :-(
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
W Wolfi93 schreib doch bitte einfach in deinen anderen Threads zu dem Thema aus 2017 weiter. Ein neuer Account ist hierfür nicht von Nöten, daher ist hier zu.
 
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