Neuwahl-GroKo-Minderheitsregierung

Was präferiert Ihr?

  • Neuwahlen

    Stimmen: 26 32,5%
  • CDU/CSU-SPD-Koalition

    Stimmen: 10 12,5%
  • Minderheitsregierung

    Stimmen: 44 55,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    80

Benutzer135918 

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Das Tool mit dem ich diese Politischen Orientierung ausgelootet habe ist übrigens sehr gut. es trifft es genau !

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Hier noch genauer, damit u weißt warum ich eienr Zusammenarbeit der Linken und FDP eigentlich offen gegenüber stehe! Ich bin jemand der an einen Zwischenweg glaubt an einen Sozialen Kapitalissmus. An eine Hiraschie in der Eigentum verpflichtet aber trotzdem Gewinne erzielt werden können.
 

Benutzer161456 

Meistens hier zu finden
Impressum:
Christopher Krug aus Hannover..?
Im Netz finde ich einen von den Julis?
 
1 Jahr(e) später

Benutzer11466 

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Sehr schöne Zustandsbeschreibung...

2-format1007.jpg


Karikaturen-Galerie: Karikaturen von Stuttmann und Schwalme - Karikatur - Mediacenter - Tagesspiegel
 
2 Woche(n) später

Benutzer11466 

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Stimmung!

Schlechte Umfragewerte für Koalition: Glaube an Qualität der Regierung „erdrutschartig verfallen“ - Politik - Tagesspiegel

Die Bundesregierung hatte sich in ihrer Halbzeitbilanz selbst ein gutes Zeugnis ausgestellt. Das wird von den Bürgern aber offenbar ganz anders wahrgenommen: Noch 2015 bewerteten 81 Prozent der Wahlberechtigten die politische Stabilität als ein besonderes Prädikat der Bundesrepublik, heute sind es nur noch 57 Prozent. Dies ergab eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Wie kommt's bloß? Seit Jahrzehnten dieselben Gestalten, die nicht mal Politik können, geschweige denn, daß sie vom richtigen Leben Ahnung hätten, phantasielos vor sich hinwursteln (wofür man in den meisten Fällen dankbar sein muß, denn wenn ihnen jemand einen Floh ins Ohr setzt, kommt Quatsch wie Artikel 13 raus), nicht mal in der Lage sind, den nur "vorübergehend" eingeführten Soli vollständig abzuschaffen oder die asoziale Doppelabzocke von Betriebsrenten, sich einen immer aufgeblähteren Bundestag gönnen, fleißig Beraterverträge raushauen statt sich zu überlegen, was falsch ist, wenn Ministerien (und in denen gibt es Fachleute!) nicht in der Lage sind, selbst Sachverhalte zu beurteilen und wasserdichte Gesetze zu formulieren und, und, und...

Und, nein: Es hilft nix, daß woanders noch viel größere Flaschen regieren.
 
2 Monat(e) später

Benutzer11466 

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Annegret Kramp-Karrenbauer ist an der unmöglichen Aufgabe gescheitert, die CDU zu leiten, während Angela Merkel noch im Amt ist. Wer immer ihr nachfolgt, wird auf einen Rückzug der Kanzlerin bestehen müssen - und damit auf Neuwahlen.

Na - wielange hält die GroKo noch? Wagt jemand einen Tip?
[doublepost=1581350870,1581348029][/doublepost]Geht los...

AKK erklärt ihren Rückzug: Kramp-Karrenbauer deutet Mitschuld von Angela Merkel an - Politik - Tagesspiegel

Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich in Berlin zu den Gründen ihres Rückzug geäußert. Sie sagte: „Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur müssen in einer Hand liegen.“ Dass dies nicht der Fall gewesen sei, habe die Partei geschwächt – und das in einer Phase, in der eine starke CDU gebraucht werde. Damit gab sie indirekt auch Angela Merkel eine Mitschuld an ihrem Scheitern. Denn unter Merkel waren nach der Wahl in Hessen im Oktober 2018 entgegen der bisherigen Praxis in der Partei Parteivorsitz und Kanzlerschaft getrennt worden.

Auch der ehemalige CDU-Generalsekretär Volker Rühe machte Angela Merkel indirekt für das Scheitern von Kramp-Karrenbauer verantwortlich. Der "Bild"-Zeitung sagte er: „Respekt für die Entscheidung! Wir dürfen aber nicht vergessen, wer Annegret Kramp-Karrenbauer in das Amt der Parteichefin gebracht hat, sie dafür vorgeschlagen hat.“


Mal schauen, wann dem ersten Sozen auffällt, daß er doch lieber keine GroKo haben will...
 

Benutzer135968 

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die antwortmöglichkeiten sind doch recht ... radikal. man kann schon teils erahnen in welche richtung das ganze geht. es gibt genauere "politnavi". es gibt auch zu wenige fragen um ein genaueres bild zu konstruieren. als wäre die FDP & dessen anhänger üblicherweise 0% weltoffen. oder 0% für umwelt. es hat auch den anschein, als würde man meine das kapitalistisch zu denken tendenziell was negatives.

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Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich bin ziemlich liberal (um die -75%) und je nach dem, was ich bei den Fragen anklicke, bei denen ich eigentlich so was, wie "Jein" sagen müsste, lande ich auf der sozialistisch/kapitalistisch-Achse im Bereich von +-25%.

Damit bin ich von allen etablierten Parteien ziemlich weit entfernt.
 

Benutzer176976

Sorgt für Gesprächsstoff
Bei sozialistisch vs kapitalistisch lande ich wohl so ungefähr bei -30, bei liberal vs konservativ etwa bei - 50.

Mein politisches Profil hat die größten Ausschläge bei "umweltbewusst", "laizistisch" und "weltoffen".

Bei solchen Fragebögen tue ich mich aber meistens schwer damit, eine Antwort zu finden. In der Regel würde ich gerne sagen: "Das muss man aber schon auch differenziert betrachten".

Führt dann dazu, dass ich die Frage in meinem Kopf entweder so lange umformuliere, bis ich glaube, sie beantworten zu können.

Oder aber führt dazu, dass ich viele Fragen schlicht nicht beantworte, weil ich einfach nicht sehe, wie sie nur mit "ja" oder "nein" beantwortet werden könnte.
 

Benutzer11466 

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AKK-Rückzug und die Folgen: SPD will nur mit Merkel als Kanzlerin in Groko bleiben - Politik - Tagesspiegel

Nach der Rücktrittsankündigung von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer: Die SPD knüpft den Fortbestand der großen Koalition an Kanzlerin Angela Merkel (CDU). „Angela Merkel ist die amtierende Bundeskanzlerin. Mit ihr sind wir in diese Koalition gegangen. Und mit ihr werden wir auch aus dieser Koalition wieder herausgehen - regulär zum nächsten Wahltermin“, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil.

Wenn sich der Herr Klingbeil da mal nicht vertut... Weil: Wenn Madame M. das Kanzleramt weiter verwest, hätte datt Annegret auch bleiben können. Wenn es Kanzler(kandidat) und Parteivorsitzender wieder in Personalunion sein sollen, wird sich kein potentieller Nachfolger auf ein Nebeneinander mit Madame M. einlassen...
 

Benutzer76373 

Meistens hier zu finden
Wenn es Kanzler(kandidat) und Parteivorsitzender wieder in Personalunion sein sollen, wird sich kein potentieller Nachfolger auf ein Nebeneinander mit Madame M. einlassen...
Für ausgeschlossen halte ich das nicht, wenn es wieder ein Wunschkandidat der Kanzlerin wird, wird ihn das nicht stören. Das die CDU aus Fehlern lernt, sehe ich nicht.
 
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