Namensfindung für Baby

Benutzer22419 

Sehr bekannt hier
Wir haben uns ziemlich schwer getan, vor allem beim zweiten Kind. Letztendlich hatten wir zwar zwei, drei Favoriten, aber da kamen wir einfach nicht mehr weiter. Nach der Geburt fiel einer dann raus, weil er für mein Gefühl einfach nicht passte. Ich bedaure das immer noch und sollte ich nochmal ein Mädchen bekommen, ist der Name wieder ganz vorne dabei - und passt dann hoffentlich besser.

Klare Regeln hatten wir nicht viele. Wichtig war, dass es ein eindeutiger Mädchenname ist - ich bin da ein gebranntes Kind und habe zur Schulzeit echt gelitten unter meinem Namen, nur deshalb war das wichtig. Außerdem sollte er „freundlich“ und hell klingen - auch etwas, was mein eigener Vorname nicht tut. Und halt zum sehr kurzen einsilbigen Nachnamen passen. Weil der auch noch mit A beginnt, fielen die meisten Namen mit dieser Endung raus, das hat es etwas tricky gemacht.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Gerade festgestellt, dass unser Wunschname #1 für einen Jungen (Sam) ausfällt, da völlig inkompatibel mit unserem zukünftigen Familiennamen. :seenoevil: Wie konnte uns das bloß entgehen? :ratlos:

Jetzt haben wir Tom als Favorit, der war vorher #2. Müssen wir noch einen Jungennamen finden? :confused:
 

Benutzer36171 

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Bei uns wird das bestimmt auch schwierig. Mir gefallen nur sehr wenige Jungennamen und einige davon gehen mit dem Nachnamen zusammen überhaupt nicht. Eigentlich gibt es aktuell nur einen einzigen Jungennamen, den ich mir vorstellen kann, nämlich Theo. Bei den Mädchen ist es leichter.
 

Benutzer153302 

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Bei uns war die Namenswahl recht einfach, trotz gewisser Grundsätze (kurz, nordisch/norddeutsch, ohne Namensgleichheit im Freundeskreis). Immer, wenn mir ein Name gefallen hat, hab ich ihn mir auf einer Liste notiert, mein Mann durfte dazu sein Urteil fällen (und Namen auch ablehnen, Tjorven zB wurde direkt abgelehnt). So sind am Ende glaube ich vier Namen übrig geblieben - ein "Paar" für Kind 1, ein "Paar" für Kind 2. Sollte es ein drittes geben, müssen wir nochmal überlegen, aber vielleicht bleibt ja auch was von der Liste übrig.
 

Benutzer133456  (49)

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Es gibt da ein paar interessante Faustformeln, die hier vielleicht helfen koennten. Ich habe die mal alle irgendwo aufgeschnappt:
  • der Name sollte entweder eine Silbe mehr oder eine Silbe weniger als der Nachname haben; so ergibt sich ein guter Sprachfluss bei der Aussprache des gesamten Namens; Hollywood und Schriftstelleragenturen empfehlen das offenbar ihren Talenten;
  • der Name sollte ethnisch/ kulturell zum Nachnamen passen (also nicht sowas wie "Cosma Ananda Blunzenmoser" oder "Sepp Kayahandatiirah");
  • der Name sollte auch in einem internationalen Kontext aussprechbar sein (zumindest auf englisch - also am besten Sonderzeichen und Umlaute meiden); ich habe einen Kollegen namens "Krzysztof" - der nennt sich halt dann "Chris" und wuenscht sich klammheimlich, es waere damals eine andere Schreibweise zum Einsatz gekommen;
  • die Kurzform des Namens sollte auch ohne Augenrollen verwendbar sein - und es sollte eine geben;
  • es koennte eine gute Idee sein, uebermaessig religioese Assoziationen zu meiden, da man nicht weiss, ob das Kind einmal darauf Wert legen wird (also Vorsicht mit Sachen wie Christian, Mohammed, Abraham...);
  • die Herkunft des Namens darf ruhig etwas Positives haben; es ist schliesslich recht traurig, herauszufinden, dass man den Namen von jemandem hat, der mal ueber einem Grillfeuer geroestet wurde oder den Krokodilen zum Frass vorgeworfen ward.
Und letzten Endes gibt es tatsaechlich sowas wie eine inoffizielle, wahrgenommene Konvention fuer Namen, wie man im Internet sehen kann anhand von Websites wie "Names that will get your child a leg up in life" - manche Namen scheinen tatsaechlich lebenserleichternd zu sein (und manche erschwerend).
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer153302 

Meistens hier zu finden
Es gibt da ein paar interessante Faustformeln, die hier vielleicht helfen koennten. Ich habe die mal alle irgendwo aufgeschnappt:
  • der Name sollte entweder eine Silbe mehr oder eine Silbe weniger als der Nachname haben; so ergibt sich ein guter Sprachfluss bei der Aussprache des gesamten Namens;
  • der Name sollte ethnisch/ kulturell zum Nachnamen passen (also nicht sowas wie "Cosma Ananda Blunzenmoser" oder "Sepp Kayahandatiirah");
  • der Name sollte auch in einem internationalen Kontext aussprechbar sein;
  • die Kurzform des Namens sollte auch ohne Augenrollen verwendbar sein - und es sollte eine geben;
  • es koennte eine gute Idee sein, uebermaessig religioese Assoziationen zu meiden, da man nicht weiss, ob das Kind einmal darauf Wert legen wird (also Vorsicht mit Sachen wie Christian, Mohammed, Abraham...).
Zu 2: uneingeschränkte Zustimmung. Zu 5: mh, also gerade Christian assoziieren die wenigsten mit dem Christentum, da gibts schlimmere. Trotzdem würde ich damit noch d'accord gehen. Bei 1+4 möchte ich dir widersprechen. Mein Vorname hat die gleiche Silbenzahl wie mein Nachname, und wenn man das mit der Aussprache erstmal gepeilt hat, ist der Sprachfluss mMn sehr harmonisch. Sowohl mein Name wie auch der meines Mannes bieten keine Kurzform (gut, bei einem Namen wie Tom auch nicht unbedingt nötig), nur innerhalb der Familie habe ich somit einen Spitznamen. Hab ich bisher aber auch nicht als negativ aufgefasst. Punkt 3 ist vllt ganz sinnvoll, wenn man einen internationalen Freundeskreis pflegt. Meine Eltern konnten bei meiner Geburt nicht davon ausgehen, also habe ich einen Namen verpasst bekommen, der englisch quasi nicht aussprechbar ist (Endung auf -rtje). Funktioniert trotzdem irgendwie alles...
 
2 Monat(e) später

Benutzer76802  (30)

Verbringt hier viel Zeit
Bei André hatten wir den Namen erst im kh. Als er auf der Welt war..Wir haben ihn kurz gesehen uns angeschaut und haben es einfach gewusst.

Tom war 23 Std namens los. Könnten uns erst am nächsten Tag um 17:00 rum einigen. Den Tag vorher war einfach zu viel Trubel. Und gewusst ob junge oder Mädchen hätten wir auch nicht.

Namen Tür Jungs fand ich aber schon immer schwierig.

Mädel Namen wäre damals Alina gewesen und wäre nun auch noch Favorit.. bzw evtl verkürzt auf Lina.
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Bei Namen für nen jungen würde es hier auch schwierig da mein Favorit kategorisch abgelehnt wird und ihrer ebenso :ROFLMAO: wer wird sich vieleicht mal durchsetzten? Egal doch lieber nen mädel​
 
1 Woche(n) später

Benutzer171250  (33)

Sorgt für Gesprächsstoff
Bei unserem 2. Kind , ein Mädchen mussten wir auch sehr lange überlegen und konnten uns nicht zwischen zwei entscheidern. Haben uns dann auch erst am Abend nach er Geburt entschieden.
Heute bin bin ich mir sicher das es der richtige Name geworden ist.
 
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