Nach Ausbildung gleich Kind oder erst mal arbeiten?

Benutzer8035  (38)

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ein handycap ist es eine frau zu sein !!!
wisst ihr was ich dauernd höre das sie mcih nemen wollen weil ich ja im " gebährfähigen alten bin udn sie angst haben das ich bald dann schwanger werde sie bevorzugen mütter weil die schon aus dem mutterschutz kommen also das schon hiinter sich haben und weil man mütter fördern muss ... ja vielen dank also ist beides scheise :cry:
 
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und ich höre: mit kind nicht flexibel genug, schieb sicher ein zweites nach, hab "zu wenig engagement frei für die arbeit", alleinerziehend? danke, nein, nehmen wir aus prinzip nicht, was, wenn das kind krank ist etc......
 

Benutzer31066  (38)

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Obwohl eine Alleinerziehende Mutti durchaus das schaffen würde beides in Griff zu Bekommen. Meine Schwester arbeitet auch Vollzeit und hat keine Probleme mit ihrem 5jährigen sohn.. Es geht alles...
 
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Cats schrieb:
Obwohl eine Alleinerziehende Mutti durchaus das schaffen würde beides in Griff zu Bekommen. Meine Schwester arbeitet auch Vollzeit und hat keine Probleme mit ihrem 5jährigen sohn.. Es geht alles...

ja, eine ECHTE alleinerziehende mutti würde das wohl schaffen. verdammt, was bin dann ich????
 
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liebe cats, weil es etwas anderes ist, einen job zu haben und pause zu machen, oder mit kind einen zu suchen *aus erfahrung sprech*
 

Benutzer31066  (38)

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wer hat denn gesagt das sie pause gemacht hat?
Sie hat mit baby im bauch studiert und gejobbt als kellnerin bis er im KIGA/tagesmutti war mit 2 und danach hat sie ein paar monate gesucht und nu arbeitet sie als Sozialpädagogin im krankenhaus,hab ja nicht gesagt das es leicht ist.
Aber hab dich auch gar nicht damit ansprechen wollen :zwinker:
 

Benutzer12963 

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Lari schrieb:
Deutschland ist in dem Punkt ja leider ich sag mal ziehmlich "familienfeindlich". Wenn es danach geht ist ja nie der richtige Zeitpunkt für ein Kind, weil man immer Geld einbüßen muß und schlechter da steht was einen Job finden angeht, etc. und das obwohl sich alle beschweren dass die Deutschen immer älter werden und zu wenig Kinder bekommen. Ist ja klar, Kindererziehung müßte vom Staat viel besser unterstützt werden. Da zieht man dann seine Kinder vernünftig groß und ist für sie da, sorgt dafür, dass sie nicht auf der Straße rumhängen, ne gute Ausbildung bekommen und bekommt dafür später als Rente 25 Euro im Monat angerechnet :angryfire Ist doch klar dass da die meisten arbeiten gehen (müssen :grrr: ) und um Kinder zu bekommen eigentlich fast immer der falsche Zeitpunkt ist, bzw. man danach in vielerlei Dingen benachteiligt da steht. Da sollte sich echt mal was ändern!!!

Musste mich gerade richtig aufregen.

Teilweise kann ich deine Aussagen unterstützen. Ich halte Deutschland für nicht familienfreundlich - allerdings nicht für kinderfeindlich. Es gibt bei uns eine Menge Unterstützung für Familien - Kindergeld, Erziehungsgeld, ... und wenn gar nichts mehr läuft, dann gibt es noch andere Unterstützungen - es muss niemand verhungern, wenn kein Geld da ist.

Allerdings finde ich, dass das Betreuungssystem, also die Unterbringung von Kindern nicht gerade gut ist. Selbst wenn man sobald ein Kind 3 Jahre alt ist, einen Platz in einem Kindergarten hat - und das ist in Ballungsgebieten ja oft schon wie ein 6er im Lotto - stellt man immer wieder fest, wie teuer der Spass sein kann. Man muss noch nicht einmal Großverdiener sein, um Beträge jenseits von Gut und Böse zu zahlen. (In NRW sind die Beiträge einkommensgestaffelt - soll in anderen Bundesländern wohl tlw. anders sein.)
Wenn dann noch solche exotischen Dinge wie Betreuung eines unter 3-jährigen Kindes oder eine Ganztagsbetreuung hinzukommen, kann es ganz schön schmerzlich sein.
Hat man das Kind aus dem KiGa oder der KiTa raus, fängt das nächste Problem an - die Unterrichtszeiten an Grundschulen sind lächerlich - mal bis um 10:30 Uhr, 11:30 Uhr, mal bis 12:30 Uhr.
Wenn man dann niemanden hat, der sich um das Kind kümmern kann, bis man Feierabend hat, ist man auf eine Über-Mittag-Betreuung (oder bis zu einem festen Zeitpunkt) angewisen - und die kostet dann wieder Geld, ...
Ich finde, dass ein Kind bis 15/16 Uhr betreut werden kann.
Und bevor manche protestieren: Ganztagsbetreuung (KiTa, Schule) ist in vielen Ländern üblich - schadet es etwa den Kindern dieser Länder?

Das ist so das schlimmste, was mich an Deutschland stört. Der Staat sollte das vernünftig regeln. Er sollte die Berufstätigkeit und Kindererziehung besser parallell ermöglichen. Eben durch gute Betreuungsmöglichkeiten, die aber auch nicht unerschwinglich sein dürfen.
Der Staat sollte aber nicht grundsätzlich für alle oder den Großteil der Kosten aufkommen, die ein Kind "verursacht".

Lari schrieb:
Ist ja klar, Kindererziehung müßte vom Staat viel besser unterstützt werden. Da zieht man dann seine Kinder vernünftig groß und ist für sie da, sorgt dafür, dass sie nicht auf der Straße rumhängen, ne gute Ausbildung bekommen
Das ist Aufgabe der Eltern - finde, dass als erstes einmal vorrangig die Eltern dazu verpflichtet sind, das Kind finanziell zu unterstützen. Nicht der Staat. Und Erziehung "und ist für sie da, sorgt dafür, dass sie nicht auf der Straße rumhängen" ist ebenso Elternaufgabe!!!
Und wenn die Mutter meint, nicht arbeiten gehen zu können, ist es bis zu einem bestimmten Alter des Kindes durchaus nachvollziehbar. Und wenn es keinen Partner gibt, der das Ganze finanziell unterstützt, dann gibt es eben staatliche Unterstützung.
Aber ein z.B. 14-jähriges Kind ist kein Grund für eine Mutter, nicht arbeiten zu gehen, weil sie sich um das Kind kümmern muss und so Sozialhilfe etc. zu beziehen.

Lari schrieb:
und bekommt dafür später als Rente 25 Euro im Monat angerechnet :angryfire
Nicht immer richtig. Für Kinder die nach 1991 geboren wurden, sind es über 75 Euro (26,13 Euro * 3 Jahre -> vorausgesetzt man erzieht das Kind während der ersten drei Lebensjahre). Das ist vielleicht nicht viel, aber mehr als nichts - und bis einschließlich 1985 gab es gar nichts.

Lari schrieb:
Ist doch klar dass da die meisten arbeiten gehen (müssen :grrr: )
Ist ja nicht dein Ernst, oder? Ist ein Kind und der undankbare Staat, der einem nicht genug Geld in den Rachen schmeißt, ein Hinderungsgrund um Arbeiten zu gehen?
Es gibt genug Beispiele, dass man Arbeiten gehen kann und ein Kind dabei nicht zu kurz kommt.

Also ich finde, dass der Staat ein bisschen Verantwortung für die Bevölkerung tragen muss, aber jeder ist auch für sich selbst verantwortlich. Kann ja keiner erwarten, dass ihm sein ganzes Leben alles in den A**** gestreckt wird.

Und zur ursprünglichen Frage:
Ich würde erst Berufserfahrung sammeln - eben aus den bereits genannten Gründen - Wiedereinstieg, ... und vor allem, um erst einmal finanziell auf eigenen Beinen stehen zu können.
Aber das bleibt ja jedem selbst überlassen und beruflich bedingt habe ich viele Frauen erlebt, die nach der Geburt der Kinder überhaupt nicht mehr arbeiten gegangen sind. Dann entfällt natürlich der Gedanke an den Wiedereinstieg.
 
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tusse, warst du schon mal in einer kinderkrippe und hast dir angesehn, wie es den kindern dort geht?
 

Benutzer8035  (38)

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genau das wollt ich auch mal sagen ich bin Erziehrin und habe oft gesehen wie es mit kleinen kindern im der krippe ist klar es ghet denen da gut etc aber trotzdem denke ichs ie sind da noch verloren brauchen ihre mutter
 

Benutzer12963 

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Kinderkrippen - sind das nicht diese erbärmlichen Verwahranstalten, in denen es schon beim reinkommen kaum noch erträglich ist, weil dort brüllende kreischende Kinder in Hochstühlen sitzend aufgereiht in einem abgedunkelten sterilen Raum sitzen? Manche mit vollgeschissenen Windeln, andere mit dreckigen Fingern und zerzaustem Haar. Und Mittags werden vier Kinder gleichzeitig von einem Löffel gefüttert - der Reihe anch natürlich. Wenn einer nicht satt wird, macht es ja nichts. Spielzeug? Ne, dann müsste man ja ggf. noch die Kinder aus dem Stuhl holen!
Wenn die Mutter sich beschweren sollte, kann man sie ja damit einschüchtern, dass noch viele Kinder auf der heißbegehrten Warteliste stehen. Und hinter einer dicken lärmisolierten Tür sitzen Frauen beim Kaffeeklatsch und schauen sich die neusten Kochtipps oder Talkshows im Fernsehen an.
Ja, das sind Kinderkrippen.

:bandit:

Wie man in den Kinderkrippen, die ich nicht kenne, mit Kindern umgeht, kann ich nicht sagen. Dazu kenne ich zu wenig. Die, die ich kenne, finde ich ganz gut - wenn ich ein kleines Kind in eine Krippe geben wollen würde, würde ich mein Kind nicht mit Bauchweh hin schicken.

Vielleicht sollte die Frage an Kinder der ehemaligen DDR gestellt werden. Dort waren ja Kinderkrippen an der Tagesordnung. (Soll provokant sein ... !!!!)
Wenn Kinderkrippen so schlimm für die Entwicklung eines Kindes sind, weil sie einfach zu kurz kommen, müssten es "drüben" ja fast nur (junge) Erwachsenen geben, die einen recht schlechten Start ins Leben hatten ... (ist noch provokanter gemeint ... !!!!)

Was ist mit den Kindern von Franzosen? Neulich lief ein klasse Bericht auf Arte, wo diese Thematik (Vereinbarkeit Familie + Beruf in Frankreich) angesprochen wurde. Dort gibt es eine super Kinderbetreuung. Und in Frankreich klappts mit den Geburten. Wir haben ja einen Geburtenrückgang.

Übrings hab ich gar nicht von Kinderkrippen geschrieben, sondern über die mangelhafte Ganztagsbetreuung von KIGAs und KITAs (da gehen i.d.R. Kinder ab 3 Jahren hin) in Schulen und die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Ich weiß nicht, wo dieses denken herkommt, dass es Kindern in einer Kinderkrippe schlecht gehen soll. Klar werden die nicht so intensiv wie von Mutti betreut. Daheim sind ja auch nicht so viele "Konkurrenten". Und wenn die Mutter arbeiten muss, ist eine professionelle Kinderbetreuung doch Gold wert.

Mir ist schon so oft aufgefallen, dass in Deutschland auf so hohem Niveau gejammert wird, dass sich die Menschen in anderen Ländern eigentlich nur an den Kopf packen können.
Naja, vielleicht sind wir Deutschen einfach zu anspruchsvoll! Muss immer alles bei uns klappen, sonst fängt man sofort zu maulen an. Und dabei geht es uns doch eigentlich gut.
 
G

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ich bin nicht aus deutschland, lebe nicht dort, ein einziges mal durchgefahren, das ist schon alles.....

inwieweit die kinder die in kinderkrippen gehen später einen schaden hinsichtlich von bindungsfähigkeit und vertrauensfähigkeit haben wird sich im falle der ddr noch zeigen. frankreich als beispiel heranzuziehen halte ich für problematisch, denn es ist genausowenig eine ausgewogene politk wie in deutschland oder österreich. im französischen system ist man als mutter gezwungen das kind schon sehr früh (nach den ersten lebensmonaten) in fremde hände zu geben, eine angemessene stillzeit ist zum beispiel kaum möglich.
ich kann nur vom österreichischen standpunkt aus schreiben. aber soweit ich weiß ist unser kinderbetreuungssystem noch wesentlich schlechter ausgebaut als das deutsche. ganztagesschulen gibt es gar nicht bis sehr wenig (teure privatschulen), ein kindergartenplatz ist sehr schwer zu bekommen, es gibt keine (!) geldmittel nach den ersten 2 1/2 jahren, gleichzeitig kaum betreuungsplätze. familien-, frauen- un d kinderpolitisch liegt da einiges im argen. ich schreibe hier vom standpunkt einer alleinerziehenden mutter eines dreijährigen kindes, die niemanden hat zu dem sie das kind auch nur für ein paar stunden geben kann (kinderkrippe stand nie zur diskussion 1. weil ich nicht glaube, dass kinder, denen es in einer situation augenscheinlich schlecht geht keinen schaden davon tragen 2. ich sie mir gar nicht leisten hätte können), die trotzdem nebenbei schauen muss, wie sie ihr studium in kurzer zeit rüberbiegen muss und dann noch den nötigen mammon für den lebensunterhalt verdienen, da es gar keine sozialleistungen gibt, um die ich in meinem fall ansuchen könnte.
ich könnte jetzt noch einen roman über arbeit und arbeitssuche schreiben, kinderkrippen und tagesmütter, aber ich glaube weder, dass das an dieser stelle interessant oder wichtig wäre. nur so viel, ich hab auch nicht viele krippen gesehen und auch nicht viele tagesmütter, noch genug kinder um einen representativen querschnitt geben zu können. doch die wenigen kinder die ich kenne, die durchaus einen schaden davon getragen haben, sind mir abschreckung genug. die monate nach meinem fremdbetreuungsversuch waren eine derartige hölle aus gewissensbissen und hilflosigkeit, wie ich dem armen wurm helfen kann....

ich will nicht, dass das nach jammern klingt. ich bin nämlich, auch wenn sich das die wenigsten vorstellen können, sehr glücklich mit meinem leben und über die tatsache, dass ich ein so wunderbares kind habe um das ich mich kümmern darf.
ich habe dieses kind nicht bekommen, damit es jetzt fremde personen großziehen, ihre ersten worte hören oder sie bei ihren ersten schritten begleiten und meine funktion aufs ins bett bringen am abend beschränkt wird.
ich will auch weder jemandem auf der tasche liegen, noch almosen, aber eine chance wäre schön...
 

Benutzer10282 

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Cats schrieb:
Die ganze elterzeit? wie stellst du dir das vor? das geht doch gar nicht, höchsten s wenn das kind im KIGA is

Dass es jeder schafft einen Minijob nebenher zu machen, sag ich ja nicht. Aber man sollte sich drum bemühen, die Kinderbetreuung zu organisieren. Man hat einfach einen Vorteil dadurch!
 

Benutzer31066  (38)

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Kathi1980 schrieb:
Dass es jeder schafft einen Minijob nebenher zu machen, sag ich ja nicht. Aber man sollte sich drum bemühen, die Kinderbetreuung zu organisieren. Man hat einfach einen Vorteil dadurch!
Ja das schon aber die ersten Monate sollte man schon fürs Baby da sein, danach würde ich höchstens 1-2 mal die woche für ein paar stunden arbeiten aber nicht vollzeit!Auf das kind würde dann mein Mann aufpassen.
 

Benutzer10282 

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Cats schrieb:
Ja das schon aber die ersten Monate sollte man schon fürs Baby da sein, danach würde ich höchstens 1-2 mal die woche für ein paar stunden arbeiten aber nicht vollzeit!Auf das kind würde dann mein Mann aufpassen.

So meinte ich es ja auch. Das reicht schon, um fachlich nicht ganz raus zu kommen.
 

Benutzer24178  (37)

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finds sehr traurig das soviele frauen auf kinder verzichten weil man dann nicht wieder ins berufsleben zurrück kommen könnte...oder weil die karriere darunter leidet...wenn sich frauen in der rolle als hausfrau und mutter wohlfühlen dann respektiere ich das vollkommen...ich selbst möchte kinder direkt nach dem studium haben und werde die erziehungszeit nutzen um mich selbstständig zu machen von zuhause aus...ich sehe kinder kriegen nicht als große gefahr für das spätere berufsleben...ich finde auch die zeit in der kinderkrippe hat mir nicht geschadet(bin mit einen halben jahr in die krippe)...ich hatte immer gleichaltrige kinder zu spielen um mich herum...und selbst die beste mami kann spielkameraden nicht ersetzen...das seh ich bei meinen freund er war niemals in der kinderkrippe oder im kindergarten weil seine oma und uroma und natürlich seine mutter sich ständig um ihn kümmern konnten...trotz der vielen menschen um ihn fühlte er sich als kind sehr einsam weil ihm der kontakt zu gleichaltrigen fehlte...ich hab mich nie allein gefühlt weil ich immer freunde um mich hatte...ich werde später mein kind auch schrittweise an die kinderkrippe gewöhnen für den anfang vllt erstmal nur zwei stunden später vllt 4stunden

gruß schaky
 

Benutzer10438  (37)

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Eine ehemalige Arbeitskollegin hat im letzten Sommer ihr Baby bekommen und dann nach 4-5 Monaten wieder angefangen Samstags zu arbeiten, da hat ihr Mann dann auf die Kleine aufgepasst. Jetzt ist die Kleine 9 Monate und sie arbeitet 20 Std. die Woche, da is das Kind dann bei Oma oder bei Papa daheim.....gerade in den ersten Monaten finde ich es wichtig, dass man für sein Kind da ist und es nicht ständig rumgereicht wird.....
 

Benutzer31066  (38)

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Schaky schrieb:
finds sehr traurig das soviele frauen auf kinder verzichten weil man dann nicht wieder ins berufsleben zurrück kommen könnte...oder weil die karriere darunter leidet...wenn sich frauen in der rolle als hausfrau und mutter wohlfühlen dann respektiere ich das vollkommen...ich selbst möchte kinder direkt nach dem studium haben und werde die erziehungszeit nutzen um mich selbstständig zu machen von zuhause aus...ich sehe kinder kriegen nicht als große gefahr für das spätere berufsleben...ich finde auch die zeit in der kinderkrippe hat mir nicht geschadet(bin mit einen halben jahr in die krippe)...ich hatte immer gleichaltrige kinder zu spielen um mich herum...und selbst die beste mami kann spielkameraden nicht ersetzen...das seh ich bei meinen freund er war niemals in der kinderkrippe oder im kindergarten weil seine oma und uroma und natürlich seine mutter sich ständig um ihn kümmern konnten...trotz der vielen menschen um ihn fühlte er sich als kind sehr einsam weil ihm der kontakt zu gleichaltrigen fehlte...ich hab mich nie allein gefühlt weil ich immer freunde um mich hatte...ich werde später mein kind auch schrittweise an die kinderkrippe gewöhnen für den anfang vllt erstmal nur zwei stunden später vllt 4stunden

gruß schaky

Ja so sehe ich das auch.
 
C

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Ich galube es gibt keinen perfekten Zeitpunkt ein Kind zu bekommen.
Kinder sind immer ein Hindernis im Berufsleben. Man hat mit Kind auch immer eine höhere finanzielle Belastung, aber wer sich wirklich ein Kind wünscht stört sich doch nicht daran. Ich Kind zu bekommen ist doch eine Herzenssache und nichts was man mit "Pro und Contra" entscheidet. Ich denke jeder muss für sich selbst entscheiden welchen Weg man geht. Denke es ist wichtig, dass man finanziell abgesichert ist und eine abgeschlossenen Ausbildung hat.
Halte aber auch nichts davon wenn man mit einem Kleinkind vollzeit arbeiten geht (damit meine ich jetzt nicht alleinerziehende. vor denen alle Achtung!). Denke man sollte sich entscheiden ob man kind oder Karriere will.

Ich wünsche mir nach der Ausbildung auch ein Kind. Ich rechne damit dass ich in ein paar Jahren dann schwierigkeiten habe den Einstieg ins Berufsleben wieder zu finden, aber das ist es mir wert.
Habe großen Spaß an meiner Arbeit, aber dennoch ist der Kinderwunsch größer.
 

Benutzer31272  (36)

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Also als ich in meiner ausbildung war hab ich auch einen sehr starken kinderwunsch gehabt, so richtig hatte ich ihn wärend der abschlussprüfung. damals war ich knapp 18. Mein Damaliger Freund hat aber noch nicht mitgespielt. Tja und somit musste ich mich damit abfinden, was sehr schwer war den in dieser zeit wurde mein schwester schwanger was natürlich in große probleme endete. Ich hasste meine schwester meine Eltern verstanden nicht das ich mit 18 schon an kinder denke und nahmen das problem nicht ernst. Naja mittlerweile bin ich froh damals noch kein kind bekommen zu haben, habe einen besseren gefunden. Jetzt bin ich 20, wenn ich verheiratet bin, bin ich 21 und meine pille reicht noch bis ende juli und danach wir nachwuchs gemacht. Denn wir wollen es beide.

Finde besser wenn du wenigstens ein bisschen berufserfahrung sammelst bevor du ein Kind bekommst.

Naja meine Mutter nervt mich mit "mach doch noch mal ne Ausbildung" naja ich denke sie riecht den Braten und versucht gegen zulenken auch wenn sie weiß das es nicht klappt :smile:
 
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