Musik, Instrumente, Kurse und Unterricht

Benutzer6874  (35)

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Bitte was? Eine Ukulele ist ein eigenständiges, vollwertiges Instrument, genauso wie es die Blockflöte ist.
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Hoffentlich habe ich niemand beleidigt :ashamed:Ich hätte umgekehrt schreiben müssen: "viele Kinder beginnen mit einer einfachen 4-saitigen Ukulele". Das ist so. Es keine Wertung, schon gar keine negative.
 

Benutzer35546 

Meistens hier zu finden
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Die wenigsten Gitarrenkinder, die ich kenne, haben je eine Ukulele in der Hand gehabt...


Gitarre spielen ist schon sehr schön, ich kann ja mehr so das klassische.
 

Benutzer9517  (31)

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Die wenigsten Gitarrenkinder, die ich kenne, haben je eine Ukulele in der Hand gehabt...
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Bei uns gibt es viele Musikschulen, die bieten für die Jüngsten nur Blockflöte und Ukulele an. Beides sind zwar vollwertige Instrumente, aber als preisgünstige Modelle erhältlich und der körperlichen Entwicklung angepasst.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
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Zum Theme Ukulele empfehle ich The Ukulele Orchestra of Great Britain.
Psycho Killer (Original von den Talking Heads):
Hier ist eine ganze Live-DVD im Netz:

Ich habe auch mit der (Holz-)Blockflöte in der Grundschule angefangen und dann mit zehn mit Klavier. Noten fand ich gar nicht so schwer oder störend, ist eben eine Art eigenes Alphabet. Und ich fands toll, nur anhand von Klecksen auf Papier :zwinker: Lieder und Stücke spielen zu können, weil ich mir die Noten in Fingerbewegungen auf den Tasten übersetzen konnte.
 

Benutzer112724 

Sorgt für Gesprächsstoff
Da ich noch keine eigenen Kinder habe, kann ich dir natürlich nicht von meinen Kindern erzählen, aber davon, wie meine Eltern es gehandhabt haben.

Zuerst einmal spiele ich seit der ersten Klasse Trompete. Also seit 14 Jahren.
Als ich lernen wollte Trompete zu spielen, wusste ich auch nicht, wie das Instrument selbst aussieht. Ich kannte nun den Klang, weil mein Vater viel Louis Armstrong gehört hat. Meine Mutter hat mich dann gebeten ihr eine Trompete aufzumalen, woraufhin ich hier die Form eines Saxophons aufgemalt habe, was ich aus dem Bekanntenkreis kannte. Da müsste ich so 4-5 Jahre alt gewesen sein. Kurz nach meinem 6. Geburtstag haben meine Eltern mich dann zum Trompetenunterricht in der Musikschule angemeldet. Da bin ich dann auch gewesen bis ich etwa 14 war. Da hatte ich dann keine Lust mehr und habe 1-2 Jahre ausgesetzt. Dann habe ich wieder angefangen und später habe ich dann in eine Bigband gewechselt. Zu meinem Trompetenlehrer habe ich immernoch Kontakt.
Vielleicht ist es noch wichtig zu sagen, dass ich erst auf einem Leihinstrument gespielt habe, dann aber sehr schnell meine eigene Trompete bekommen habe (auf der ich übrigens heute noch spiele).

Für mich war es perfekt, dass ich so früh schon Trompete lernen durfte, obwohl ich nicht wusste, wie das Intrument aussieht. Der Klang hat mir gerreicht. :zwinker:
 

Benutzer69081  (35)

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Wir haben inzwischen (youtube sei Dank) ganz viele verschiedene Instrumente in Aktion angesehen und angehört und ich habe Eumel auch erklärt, dass es welche gibt die leichter und welche die schwerer zu lernen sind. Sie ist wild entschlossen, Geige zu lernen. Dieses Video fand sie dabei sehr inspirierend

Unsere Musikschule hat für Violinenunterricht zwei Grundvoraussetzungen: musikalische Früherziehung und Kinderchor. Letzterer ist mit einem Ausrufezeichen versehen. Der Violinenunterricht ist erst ab 6 Jahre und der Kinderchor auch. :rolleyes: Ich verstehe ja, dass sie ein bisschen Parallelausbildung haben wollen und dass die hilfreich ist fürs Instrument aber diese Vorgaben nerven schon etwas.
 

Benutzer105448 

Sehr bekannt hier
Ich habe zwar auch noch keine Kinder, würde aber gerne die Erfahrungen aus meiner Kindheit als Input anbieten.

Ich habe mit 5 Jahren angefangen Klarinette zu spielen. Hatte vorher natürlich auch musikalische Früherziehung (Glockenspiel + Blockflöte), was mir aber absolut keinen Spaß gemacht hat. Irgendwann habe ich sogar die blöde Flöte aus dem Fenster geschmissen :grin:
Die ersten 2 Jahre war ich bei einer Musikschule, bin aber dann in die Ausbildung des örtlichen Musikvereins gewechselt.
Das wäre für euch mMn auch mal eine Alternative (zumindest wenn ihr noch offen in Richtung Blasinstrumente seid).
Musikvereine gibts eigentlich in jedem zweiten Dorf, viele (größere) Vereine haben auch Leihinstrumente und gute Ausbilder. Das Gesamtpaket ist (zumindest meiner Erfahrung nach) wesentlich günstiger als bei Musikschulen.
Musikvereine haben oft auch Jugendorchester in denen die Kids oft im gleichen Alter und dem gleichen Level zusammen musizieren.
Generell kann man wohl sagen, dass es dort auch lockerer zugeht als in den Musikschulen und die Kinder (je nach Musikverein) viel öfter an Auftritte o.ä. rankommen.
Wir hatten damals ein Jugendorchester mit 40 Kindern (ich war schon älter), aber wir haben da richtig viel gemacht. Mit anderen Jugendorchestern zusammen musiziert, Probenwochenenden (die natürlich auch mit vielen Spielen usw aufgelockert wurden), Auftritte bei den örtlichen Festchen (Feuerwehrfest, Schützenfeste...).
Es ist also nicht unbedingt "nur" das Musizieren sondern auch viel drumherum.
Von den 40 Kindern die vor 11 Jahren angefangen haben sind 16 bis heute dabei geblieben und spielen nun im "großen" Orchester mit den Erwachsenen zusammen.
 

Benutzer69081  (35)

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Danke!
Bei uns ist der Musikverein die Musikschule. Also das ist eins. Ansonsten gibts nur noch die Sängervereinigung aber die haben keine Kindergruppe, das sind fast ausschließlich ältere Leute. Unsere Gemeinde ist in der Hinsicht "alt"

Die einzige Chance außerhalb der Musikschule sehe ich in privatem Unterricht. Da werde ich mal die Augen offenhalten nach Aushängen, online habe ich in der Gegend nix gefunden.
 

Benutzer29410 

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Meine Eltern haben beide Instrumente gespielt und fanden eine klassische Ausbildung sehr wichtig.Ich habe, wie mein Bruder auch, 14 Jahre lang klassisches Klavierspielen bis zur (naja) "Konzertreife" gelernt, mit 2x Unterricht pro Woche und 2 Stunden Üben am Tag. Wir haben mit 5 angefangen und haben viel bei öffentlichen Anlässen vorgespielt, allerdings habe ich Konzerte und Vorspielen immer gehasst.


Das hat mich für alle Zeit davon kuriert, meine Kinder ein Musikinstrument lernen zu lassen. :grin: Auch das viele Üben allein zu Hause. Klavierspielen ist ein sehr einsames Geschäft.

Wenn sie unbedingt wollen, lasse ich sie natürlich, das Klavier steht ja noch rum, und wie man jemandem beim Üben unterstützt kann ich ja aus dem ff, Musikschule oder privaten Unterricht 1x die Woche und 1 Stunde Üben am Tag. Aber ich persönlich habe da eigentlich gar keine Lust zu. :tongue: Vielleicht mögen sie ja Blockflöte spielen. Der Lütte will jetzt unbedingt.

Ich gehe aber mit ihnen zur musikalischen Früherziehung, das finden die lustig. *gg*
 
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Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Unsere Musikschule hat für Violinenunterricht zwei Grundvoraussetzungen: musikalische Früherziehung und Kinderchor. Letzterer ist mit einem Ausrufezeichen versehen. Der Violinenunterricht ist erst ab 6 Jahre und der Kinderchor auch. :rolleyes: Ich verstehe ja, dass sie ein bisschen Parallelausbildung haben wollen und dass die hilfreich ist fürs Instrument aber diese Vorgaben nerven schon etwas.

Tja, so kann man auch Kundschaft aquirieren - "Wenn du A willst, musst du auch B und C machen." Seltsame Art und Weise, finde ich.

Unter den Bedingungen würde ich wohl auch versuchen, privaten Unterricht zu organisieren.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Die Grundvoraussetzungen sind (meines Wissens) völlig normal für jede Musikschule und bestechen zusätzlich durch ihre Sinnhaftigkeit. An meiner Musikschule gab es für die älteren Semester dann auch noch Musiktheorie I, II und III (relativ anspruchsvoll) und verpflichtende Ensemble/Orchester-Aktivitäten -> Super, wenn das Kind wirklich einen fundierten Unterricht bekommen soll.

Wenn's nur darum geht, ein paar Töne aus dem Instrument rauszukriegen, dann natürlich nicht notwendig.
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
Die Grundvoraussetzungen sind (meines Wissens) völlig normal für jede Musikschule

Dann war meine damals wohl nicht normal. :smile: Da gab es kein Pflichtprogramm, man konnte einfach die Angebote in Anspruch nehmen, die man wollte (in meinem Fall war's Klavierunterricht).

Kann man letztendlich sehen, wie man will; ich persönlich finds übertrieben, einem Kind nen Haufen Extraprogramm aufzuzwingen, damit es das Instrument lernen darf, das es möchte. Manche Kinder schreckt es vielleicht sogar ab - nicht jeder, der ein Instrument lernen möchte, singt auch gerne, müsste aber dann trotzdem verpflichtend in den Kinderchor; meine Motivation würde sowas killen.
 
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