Momentane Wohnsituation lässt mich verzweifeln

Benutzer107106 

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Zu mir:
Unser erstes Kind kam, da waren wir 23 & 25. Arbeit und Uni lagen ca 1 Stunde auseinander. Wir wohnten an der Uni, mussten also eine Stunde mit Bus und Bahn pendeln. Das tat ich bis 2 Wochen vor Geburt. Auch gibgr ich nach Ende des MuSchG wieder arbeiten, also in der EZ.
Wenn das Geld nicht reicht, kann man nicht 12-24 Monate zu Hause bleiben. Dann muss man arbeiten gehen, zum Beispiel zeitlich versetzt. So haben wir das gemacht. Wir waren VZ-Stunden, beide hatten einen 450-€-Job und wir hatten beide mehrerer Nachhilfeschüler. Wir haben versetzt an allen 7 Tagen gearbeitet, wobei jeder auch freie Tage hatte. Du als Physio wirst immer etwas finden: Ambulant, im KH, Massagesalons, Selbstständig. Und dann kannst du am Abend oder am WE stundenweise arbeiten.
Vlt wäre es besser,,dein Freund mach EZ und du gehst arbeiten?
Zu sagen man will nicht 50 ,Minuten pendeln, sondern lieber in einer WG wohnen geht doch einfach nicht. Sry. Ihr habt nicht mehr das Standing soetwas zu sagen. Ihr braucht JETZT eine Notlösung.
[doublepost=1545902296,1545902254][/doublepost]Kompromiss ist Größe oder Pendeln. Bei der Suche würde ich jetzt beides in Kauf nehmen.
 

Benutzer94450  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Zu mir:
Unser erstes Kind kam, da waren wir 23 & 25. Arbeit und Uni lagen ca 1 Stunde auseinander. Wir wohnten an der Uni, mussten also eine Stunde mit Bus und Bahn pendeln. Das tat ich bis 2 Wochen vor Geburt. Auch gibgr ich nach Ende des MuSchG wieder arbeiten, also in der EZ.
Wenn das Geld nicht reicht, kann man nicht 12-24 Monate zu Hause bleiben. Dann muss man arbeiten gehen, zum Beispiel zeitlich versetzt. So haben wir das gemacht. Wir waren VZ-Stunden, beide hatten einen 450-€-Job und wir hatten beide mehrerer Nachhilfeschüler. Wir haben versetzt an allen 7 Tagen gearbeitet, wobei jeder auch freie Tage hatte. Du als Physio wirst immer etwas finden: Ambulant, im KH, Massagesalons, Selbstständig. Und dann kannst du am Abend oder am WE stundenweise arbeiten.
Vlt wäre es besser,,dein Freund mach EZ und du gehst arbeiten?
Zu sagen man will nicht 50 ,Minuten pendeln, sondern lieber in einer WG wohnen geht doch einfach nicht. Sry. Ihr habt nicht mehr das Standing soetwas zu sagen. Ihr braucht JETZT eine Notlösung.
[doublepost=1545902296,1545902254][/doublepost]Kompromiss ist Größe oder Pendeln. Bei der Suche würde ich jetzt beides in Kauf nehmen.

Es macht absolut keinen Sinn wenn er in EZ geht, dann hätten wir noch viel weniger Geld im Monat zu Verfügung als andersherum. Er verdient deutlich mehr. Wie lange ich zu Hause bleiben kann kam hier nie zur Sprache, natürlich haben wir über solche Dinge auch nachgedacht. Es ist ja nicht so als ob ich erst seit Gestern weiß dass ich schwanger bin und Däumchen drehe.
Zu unseren Finanzem, wir leben nicht am Existenzminimum, nur können wir nicht 1800 € für eine Wohnung ausgeben.

Wie gehen schon Kompromisse ein und da kannst du noch so oft sagen ihr müsst. Er möchte es nicht, er hat eben seine Schmerzensgrenze. Abgesehen davon dass die Wohnungen 50 km weiter weg auch nicht günstiger sind, ich selbst gucke mich regelmäßig um. Am Ende spart man sich nichts. Rechnen kann ich. Das wäre keine vernünftige Lösung.
Kann sein das ich eher anfangen muss zu arbeiten aber mir muss man nicht sagen welche Möglichkeiten ich als Physiotherapeutin habe, die kennne ich. Danach hab ich nicht gefragt.
Deine Situation war doch eine vollkommen andere, sie ist nicht im Ansatz zu vergleichen. Mein Arbeitsweg beträgt momentan eine 1h manchmal auch 2 h. Toll ist es nicht aber für eine gewisse Zeit geht es schon. Ich kann das eine Weile mitmachen,aber da kann ich nur für mich sprechen .

Wir kennen unsere Möglichkeiten, alles wurde mehrfach durchgerechnet, möglich Alternativen durchleuchtet und abgewogen wo wird wirklich Geld gespart. Was ist möglich, auch in Hinblick auf die nächsten Jahre.

Ich danke euch für eure Vorschläge aber ich glaube es fehlt einfach zu viel Hintergrundwissen um wirklich helfen zu können. Da spielen viele Faktoren mit rein.
 

Benutzer150539 

Sehr bekannt hier
Was erwartest du dann von diesem Post? Mitleid? Weil Hilfe und Ideen willst du ja nicht annehmen. Ohne Hintergrund-Infos kann dir hier auch nicht geholfen werden. Wir sehen nur, was du hier von dir gibst.

Bei uns gehen die Wohnungen unter der Hand via FB in Studentengruppen weg. Vielleicht wäre das ja auch noch was für euch, um Kontakte zu knüpfen oder nen Aufruf zumachen.
 

Benutzer107106 

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Es macht absolut keinen Sinn wenn er in EZ geht, dann hätten wir noch viel weniger Geld im Monat zu Verfügung als andersherum. Er verdient deutlich mehr. Wie lange ich zu Hause bleiben kann kam hier nie zur Sprache, natürlich haben wir über solche Dinge auch nachgedacht. Es ist ja nicht so als ob ich erst seit Gestern weiß dass ich schwanger bin und Däumchen drehe.
Zu unseren Finanzem, wir leben nicht am Existenzminimum, nur können wir nicht 1800 € für eine Wohnung ausgeben.

Wie gehen schon Kompromisse ein und da kannst du noch so oft sagen ihr müsst. Er möchte es nicht, er hat eben seine Schmerzensgrenze. Abgesehen davon dass die Wohnungen 50 km weiter weg auch nicht günstiger sind, ich selbst gucke mich regelmäßig um. Am Ende spart man sich nichts. Rechnen kann ich. Das wäre keine vernünftige Lösung.
Kann sein das ich eher anfangen muss zu arbeiten aber mir muss man nicht sagen welche Möglichkeiten ich als Physiotherapeutin habe, die kennne ich. Danach hab ich nicht gefragt.
Deine Situation war doch eine vollkommen andere, sie ist nicht im Ansatz zu vergleichen. Mein Arbeitsweg beträgt momentan eine 1h manchmal auch 2 h. Toll ist es nicht aber für eine gewisse Zeit geht es schon. Ich kann das eine Weile mitmachen,aber da kann ich nur für mich sprechen .

Wir kennen unsere Möglichkeiten, alles wurde mehrfach durchgerechnet, möglich Alternativen durchleuchtet und abgewogen wo wird wirklich Geld gespart. Was ist möglich, auch in Hinblick auf die nächsten Jahre.

Ich danke euch für eure Vorschläge aber ich glaube es fehlt einfach zu viel Hintergrundwissen um wirklich helfen zu können. Da spielen viele Faktoren mit rein.
Wenn du im RL ähnlich patzig bist, wundert mich vieles nicht.

Es gibt immer Lösungen, man muss eben nur überlegen auf was man verzichten kann. Die Eierlegende Wollmilchsau gibt es in keiner Großstadt.
Wir haben uns für die große Wohnung mit Pendeln entschieden. Auch heute noch. Wir wollten einen Garten, den gibt es in der City nicht. Also pendeln mein Mann und icb jeden Tag 45-60 Minuten (inkl Kita) pro Weg. Dafür haben wir die perfekte Wohnung. Freunde von und wohnen direkt neben der Arbeit und haben mit 3 Kindern eine 3,5 Zimmer Wohnung.
Geld/Platz/Zeit/weitere Umstände sind Dinge, die man gegeneinander Abwägen muss. Bei euch kommt akute Zeitnot dazu.

Es kommen noch Überlegegungen wie HomeOffice-Möglichkeit oder Jobwechsel hinzu.
 

Benutzer158340 

Planet-Liebe Berühmtheit
Also auf der einen Seite hört mein Freund oft das er nicht erwünscht ist und im nächsten Moment soll er doch daheim wohnen bleiben.
Als wir zuerst den Plan hatten direkt im August zusammen zu ziehen kam nur ständig die Aussage, das es dumm ist wir haben ja keine finanzielle Grundlagen und er soll doch vernünftig sein und erstmal zu Hause einziehen. Ich fand die Idee nicht so doll aber am Ende waren alle dafür und ich war erstmal überstimmt. Finanziell gesehen super Idee, persönlich gesehen nicht.
Also den Zahn (und alles mit "trennt euch, sei Alleinerziehend, das ist günstiger) würde ich aber ALLEN Beteiligten mal ganz schnell und in aller Vehemenz ziehen. Auch deinem Freund.

Das ist für ihn unter Garantie nicht günstiger. Wenn du einen "auf alleinerziehend" machen willst, ist dein erster Gang zum Jugendamt und in die Beratung. Und was da als erstes abgeklopft wird, ist: Unterhalt, Unterhalt, Unterhalt. Auf DEINEN Unterhaltsanspruch, den du auch als Nicht-Verheiratete in den ersten Lebensjahren deines Kindes hättest, könntest du ja vielleicht noch verzichten. Auf den Kindesunterhalt kannst du gar nciht verzichten. Und wenn dein Freund so viel verdienen würde, dass er ernsthaft spart, wenn er Unterhalt zahlt, anstatt mit euch zusammenzuziehen, hättet ihr keine Probleme, selbst in der Münchener Innenstadt eine Loftwohnung zu finden.
Schnapp dir also die Düsseldorfer Tabelle und hau sie dienem Freund und seinem Vater ein paar Mal kräftig um die Ohren und mach ihnen klar, dass du dieses Geld von ihnen einfordern wirst, komme was da wolle. Und wenn dein Freund das nicht zahlen kann, dass du dann Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt beziehst und er das später als Schulden abzahlen MUSS. Nicht gegenüber dir, sondern gegenüber dem Jugendamt. Und die sind da wenig spaßig drauf.

Ich find es abgrundtief erschreckend, dass heutzutage noch immer irgendwer meint, man könne sich vor seiner Verantwortung als Elternteil drücken und da irgendwas "sparen".
Wenn ihr sparen wollt, dann heiratet, nehmt die Steuervergünstigungen mit und sucht euch eine kleine Butze. Das ist definitiv günstiger.
 

Benutzer163532  (36)

Verbringt hier viel Zeit
Ich finde ~1 Stunde pendeln heutzutage völlig normal :hmm:.
Aber ja, muss jeder für sich entscheiden. Und ggf. eben mit den Konsequenzen leben, wenn man z.B. keine Wohnung findet.
 

Benutzer94450  (29)

Verbringt hier viel Zeit
Also den Zahn (und alles mit "trennt euch, sei Alleinerziehend, das ist günstiger) würde ich aber ALLEN Beteiligten mal ganz schnell und in aller Vehemenz ziehen. Auch deinem Freund.

Das ist für ihn unter Garantie nicht günstiger. Wenn du einen "auf alleinerziehend" machen willst, ist dein erster Gang zum Jugendamt und in die Beratung. Und was da als erstes abgeklopft wird, ist: Unterhalt, Unterhalt, Unterhalt. Auf DEINEN Unterhaltsanspruch, den du auch als Nicht-Verheiratete in den ersten Lebensjahren deines Kindes hättest, könntest du ja vielleicht noch verzichten. Auf den Kindesunterhalt kannst du gar nciht verzichten. Und wenn dein Freund so viel verdienen würde, dass er ernsthaft spart, wenn er Unterhalt zahlt, anstatt mit euch zusammenzuziehen, hättet ihr keine Probleme, selbst in der Münchener Innenstadt eine Loftwohnung zu finden.
Schnapp dir also die Düsseldorfer Tabelle und hau sie dienem Freund und seinem Vater ein paar Mal kräftig um die Ohren und mach ihnen klar, dass du dieses Geld von ihnen einfordern wirst, komme was da wolle. Und wenn dein Freund das nicht zahlen kann, dass du dann Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt beziehst und er das später als Schulden abzahlen MUSS. Nicht gegenüber dir, sondern gegenüber dem Jugendamt. Und die sind da wenig spaßig drauf.

Ich find es abgrundtief erschreckend, dass heutzutage noch immer irgendwer meint, man könne sich vor seiner Verantwortung als Elternteil drücken und da irgendwas "sparen".
Wenn ihr sparen wollt, dann heiratet, nehmt die Steuervergünstigungen mit und sucht euch eine kleine Butze. Das ist definitiv günstiger.


Wir würden uns dadurch natürlich nichts sparen, das hab ich meinem Schwiegervater auch erklärt aber da wird auf Durchzug geschaltet. Mein Freund zieht aber diesen Weg sowieso nicht in Erwägung, er will ja mit uns zusammenleben.
Ich verstehe seinen Vater da auch nicht, denn durchdacht war das Ganze nicht. Er hat aber auch keinen Überblick über unsere Finanzen.
 

Benutzer107106 

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Ich finde ~1 Stunde pendeln heutzutage völlig normal :hmm:.
Aber ja, muss jeder für sich entscheiden. Und ggf. eben mit den Konsequenzen leben, wenn man z.B. keine Wohnung findet.
Gerade in städtischen Gebieten mmn völliger Standard. In meinem Freundeskreis pendelt mindestens einer ca eine Stunde.
 

Benutzer94450  (29)

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Ich finde ~1 Stunde pendeln heutzutage völlig normal :hmm:.
Aber ja, muss jeder für sich entscheiden. Und ggf. eben mit den Konsequenzen leben, wenn man z.B. keine Wohnung findet.

Wenn die Wohnungen im Umkreis von 50 km günstiger wären macht das Sinn, wenn wir am Ende aber für Miete genauso viel zahlen oder teilweise mehr + Extrageld für noch mehr Sprit zahlen , dann reicht es finanziell am Ende nicht mehr aus bzw. Wird eher sehr knapp.Leider gibt es keine Zugverbindung zu seiner Arbeitsstelle, demnach braucht er das Auto.
 

Benutzer107106 

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Wenn die Wohnungen im Umkreis von 50 km günstiger wären macht das Sinn, wenn wir am Ende aber für Miete genauso viel zahlen oder teilweise mehr + Extrageld für noch mehr Sprit zahlen , dann reicht es finanziell am Ende nicht mehr aus bzw. Wird eher sehr knapp.Leider gibt es keine Zugverbindung zu seiner Arbeitsstelle, demnach braucht er das Auto.
Dann hakt das Thema ab und sucht nach kleineren Wohnungen oder in Vororten wo man vielleicht nicht so gerne wohnen möchte. Es wäre ja nur eine Übergangslösung: nur ein kleines Bad, kein Balkon, Blick auf die Hauptstraße, vierte Etage ohne Aufzug: Für eine kurze Zeit geht das.
Zerredet nicht alles mit der Familie, sucht nicht nach Ausreden, sonder nach (Übergangs-)Lösungen. Redet einfach mal gar nicht mit seiner Sippe, sondern macht einfach mal nur
 

Benutzer94450  (29)

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Gerade in städtischen Gebieten mmn völliger Standard. In meinem Freundeskreis pendelt mindestens einer ca eine Stunde.

Ja im städtischen Gebiet , seine Arbeitsstelle ist aber sehr abgelegen. Wir reden von einem Ort von nicht mal 3000 Einwohnern. Da sind die Verbindungen äußerst schlecht, leider.
 

Benutzer107106 

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Ja im städtischen Gebiet , seine Arbeitsstelle ist aber sehr abgelegen. Wir reden von einem Ort von nicht mal 3000 Einwohnern. Da sind die Verbindungen äußerst schlecht, leider.
Hat er bei Arbeitskollegen mal rumgefragt? Vitamin B ist meist bei der Wohnungssuche der beste Freund.
 

Benutzer94450  (29)

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Dann hakt das Thema ab und sucht nach kleineren Wohnungen oder in Vororten wo man vielleicht nicht so gerne wohnen möchte. Es wäre ja nur eine Übergangslösung: nur ein kleines Bad, kein Balkon, Blick auf die Hauptstraße, vierte Etage ohne Aufzug: Für eine kurze Zeit geht das.
Zerredet nicht alles mit der Familie, sucht nicht nach Ausreden, sonder nach (Übergangs-)Lösungen. Redet einfach mal gar nicht mit seiner Sippe, sondern macht einfach mal nur

Wir suchen jetzt auch kleiner, ich kann auch auf einen Aufzug verzichten. Mir ist nur wichtig das ich Anbindung habe, damit ich selbst auch mit Baby zum Arz komme oder einkaufen gehen kann, da wir erstmal kein zweites Auto kaufen können. Ich brauche nicht unbedingt einen Balkon oder ähnliches. Klar ist es schön aber wenn es nun mal nichts gibt dann fällt der eben weg.
Ich selbst kann mehr Zugeständnisse machen.
Vermutlich sollten wir tatsächlich weniger mit seiner Familie darüber. Ich bin bereits teilweise dazu übergegangen sie einfach reden zu lassen und nichts zu sagen. Alles andere führt meist zu uferlosen Diskussionen.
[doublepost=1545912261,1545912107][/doublepost]
Hat er bei Arbeitskollegen mal rumgefragt? Vitamin B ist meist bei der Wohnungssuche der beste Freund.

Ja, zum Glück hat er das. Das bietet sich ja an, er arbeitet in einem Ingenieurbüro. Wir arbeiten gerade auch selbst an einer Anzeige die Online geschaltet und ausgehangen wird.
 

Benutzer107106 

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Wir suchen jetzt auch kleiner, ich kann auch auf einen Aufzug verzichten. Mir ist nur wichtig das ich Anbindung habe, damit ich selbst auch mit Baby zum Arz komme oder einkaufen gehen kann, da wir erstmal kein zweites Auto kaufen können. Ich brauche nicht unbedingt einen Balkon oder ähnliches. Klar ist es schön aber wenn es nun mal nichts gibt dann fällt der eben weg.
Ich selbst kann mehr Zugeständnisse machen.
Vermutlich sollten wir tatsächlich weniger mit seiner Familie darüber. Ich bin bereits teilweise dazu übergegangen sie einfach reden zu lassen und nichts zu sagen. Alles andere führt meist zu uferlosen Diskussionen.
Ja, tu das.
Und wenn dein Freund sich da so viel reinreden lässt, dann spreche da nochmal mit ihm.
Ihr seit nicht die ersten, die nicht in 100% perfekter Situation ein Kind bekommen. Aber meistens ist das ganze deutlich einfacherer und es gibt mehr Lösungen, als man anfänglich denkt.
Ich kenne so viele Studi-Familien, die alle mit Kindergeld und 450€-Jobs ausgekommen sind. 1500-1800€ für 3 personen war der Standard. Das geht.
 

Benutzer94450  (29)

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Was erwartest du dann von diesem Post? Mitleid? Weil Hilfe und Ideen willst du ja nicht annehmen. Ohne Hintergrund-Infos kann dir hier auch nicht geholfen werden. Wir sehen nur, was du hier von dir gibst.

Bei uns gehen die Wohnungen unter der Hand via FB in Studentengruppen weg. Vielleicht wäre das ja auch noch was für euch, um Kontakte zu knüpfen oder nen Aufruf zumachen.


Entschuldige, ich habe deinen Beitrag komplett übersehen.
Manchmal bekommt man Vorschläge an die man selbst noch nicht gedacht hat, das hätte dabei ja rauskommen können.
Ich muss doch am Ende selbst entscheiden, was tatsächlich anwendbar ist und was nicht. Ich gebe auch öfter mal Ratschläge aber ich kann nicht verlangen das jeder meiner Vorschläge so angenommen werden.

Ich habe sehr viele Informationen geben, ich kann hier aber nicht meine ganze Biografie darlegen, das Problem ist dazu zu Facettenreicher und wahrscheinlich habe ich das unterschätzt . Ich versuche wirklich an alles zu denken aber man vergisst Dinge oder weiß hält manche Dinge nicht für relevant.
Das war mein Fehler, ich kann nicht erwarten das man mich oder meinen Freund versteht, wir sind ja dennoch Fremde für euch.

Ich wollte einfach wissen ob es nach andere Möglichkeiten gibt die unser Umfeld und nicht geben kann, ich hab mich eben getäuscht.

Trotzdem bin ich sehr dankbar für eure Mühen wirklich, auch wenn sich das teilweise nicht so liest.
Es werden nur stellenweise Dinge hereininterpretiert die einfach nicht korrekt sind, aber ich denke das ist im Internet eben so.
[doublepost=1545917359,1545915152][/doublepost]
Ja, tu das.
Und wenn dein Freund sich da so viel reinreden lässt, dann spreche da nochmal mit ihm.
Ihr seit nicht die ersten, die nicht in 100% perfekter Situation ein Kind bekommen. Aber meistens ist das ganze deutlich einfacherer und es gibt mehr Lösungen, als man anfänglich denkt.
Ich kenne so viele Studi-Familien, die alle mit Kindergeld und 450€-Jobs ausgekommen sind. 1500-1800€ für 3 personen war der Standard. Das geht.

Danke für den Beitrag. Ich sehe immer alles sehr schwarz und das steht mir oftmals im Weg. Uns beiden werden so ungefähr 2800 Euro monatlich zur Verfügung stehen, grundsätzlich denke ich nicht schlecht. Natürlich haben wir aber auch hohe Abzüge und uns war es nur wichtig das wir am Ende des Monats auch einen gewissen finanziellen Puffer haben, falls mal das Auto kaputt geht oder andere Notfälle eintreten.
Teuer wird es nur jetzt da wir bis auf ein Bett und 2 Kleiderschränken noch nichts selbst besitzen, klar werden wir die Möbel gebraucht kaufen und nichts neu. Trotzdem geht das erst einmal ins Geld, umsonst ist das ja trotzdem nicht und das summiert sich dann. Kindersachen bekommen wir zum Glück einige Dinge sogar geschenkt, da haben wir im Umkreis Glück gehabt.
Deswegen war es jetzt sehr gut das er zu Hause Geld ansparen konnte, ich hab zwar auch alles zur Seite gelegt was ging, trotzdem hat er fast 3 mal so viel zurücklegen können. Erst jetzt sind wir in der Situation in der wir sagen können, ja wir können eine Kaution bezahlen und die nötigen Möbelstücke und Elektrogeräte (Waschmaschine, natürlich auch gebraucht. Das wird nicht viel sein aber das ist ok.

Wir selbst sind trotzdem ganz schön unerfahren was so ein Leben mit Kind kostet und deswegen auch ein wenig verunsichert, was denn genügt. Seine Eltern haben einen sehr hohen Lebenstandard, den wir NICHT teilen, die können sich eben nicht vorstellen, dass das so funktioniert. Es macht Mut wenn man liest, dass es andere mit weniger Geld auch hinbekommen. So aussichtslos kann das ja nicht sein.
 

Benutzer107106 

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Ja, man kann ein heidengeld für Kinder ausgeben oder man lässt es :grin:
Besprecht doch Wünsche mit der Familue, macht eine Wunschliste bei Amazon und teilt sie in der Familie und mit Freunden. Sagt dass ihr euch zur Geburt Amazon und dm Gutscheine wünscht.
Vielleicht wollen die Eltern ja Kinderwagen oder Autoschale schenken? Oder das Bett?
Ich habe zwei Kinder. Nützlich war bei uns:
- Beistellbett
- Tragetuch/Fräulein Hübsch
- Babyphone
- Autoschale
- Kinderwagen
- Wippe (im Bad,,damit das Kind mit kann)
- Badewannensitz zum baden
- Kleidung
- Windeln
- Federwiege
- Schlafsäcke

Alles andere war bei uns schmückendes Beiwerk. Ein Kind kann auf einer normalen Wolldecke krabbeln, es braucht kein teures Spielzeug.
Wickeltisch und Co haben wir nie wirklich genutzt.
Mit 18 Monaten schläft unser jüngster noch immer bei uns im Schlafzimmer.
 

Benutzer158340 

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Teuer wird es nur jetzt da wir bis auf ein Bett und 2 Kleiderschränken noch nichts selbst besitzen, klar werden wir die Möbel gebraucht kaufen und nichts neu. Trotzdem geht das erst einmal ins Geld, umsonst ist das ja trotzdem nicht und das summiert sich dann. Kindersachen bekommen wir zum Glück einige Dinge sogar geschenkt, da haben wir im Umkreis Glück gehabt.
In der nächstgrößeren Stadt gibts (in Bayern GARANTIERT) sicherlich eine Beratungsstelle der Caritas. Geh da mal hin, wenn du Zeit hast. Die haben ganz, ganz, ganz oft Möbellager von Haushaltsauflösungen etc.. Da kriegst du eine Grundausstattung fürs Baby für'n Appel und 'n Ei. Viel braucht ein Baby nicht. Das erste halbe Jahr schläft das wahrscheinlich wie die meisten Babys zu 90% auf dir drauf :grin: Guck auch mal beim Mamikreisel rein, was da bei dir in der Gegend angeboten wird. Da sind auch ganz oft Tragetücher (als Alternative zum teureren Kinderwagen oder überhaupt bei Kuschelbabys) oder Möbel zu haben, nicht nur Klamotten.
Wenn man weiß, wo man hin gehen muss, kann man sich auch sehr günstig einrichten.
 

Benutzer164451 

Meistens hier zu finden
ich kenne keine Familie bei der die Eltern so viel verdienen- mit so einem Einkommen seid ihr doch sowieso ganz vorne dabei :confused:
 

Benutzer87573 

Sehr bekannt hier
froschteich froschteich nicht unbedingt, je nachdem wo du wohnen möchtest zahlst du für eine 2,5-3- Zimmer Wohnung ja schon locker bis zu 1500€ Miete (und das ist dann schon etwas außerhalb- wenn ich das mal so mit der Lage bei uns gleichsetze und Bayern ist da sicher auch nicht besser), da bleibt dann nicht mehr so viel für den Rest übrig.
 

Benutzer39498 

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ich kenne keine Familie bei der die Eltern so viel verdienen- mit so einem Einkommen seid ihr doch sowieso ganz vorne dabei :confused:
Mit 2800 Euro zu Zweit „ganz vorne dabei“? :confused::what:
Davon kann man - je nach Wohngegend - durchaus gut leben, aber das ist deutlich unterhalb des Durchschnittsnettoeinkommens in Deutschland.
 
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