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Benutzer113006 

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Dark Rose Dark Rose : die Zeit an der Uni war sicher keine verschwendete Zeit. An der Uni wird man ins kalte Wasser geschmissen, niemand trägt einem etwas hinterher, man muss selbst schauen, wo man bleibt. Im besten Fall wird man im Laufe des Studiums zu einem mündigen Erwachsenen, der sein Leben eigenverantwortlich führen kann. Hierzu gehört z.B. eigenständige Literaturrecherche (vgl. einfach mal Google, wie hoch die Mietkosten sind).
 

Benutzer164451 

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bin ich die einzige die sich wundert: 42.000 netto ist nicht viel. Wenn da die Steuern runter sind, wird man sich definitiv nicht, das leisten können, was du dir jetzt leistest. Wenn AT ähnlich ist wie DE, dann steht zwar 3500€ auf dem monatlichen Lohn, aber überwiesen bekommt man dank Steuer und Krankenkasse nur 2500. Davon kann man gut leben, aber man schwimmt nicht in Geld.
Bei 2500 netto und Warmmiete von 1000,- hat man noch 1500 pro Monat zur freien Verfügung. Für mich ist das schon "in Geld schwimmen" :confused: die allermeisten Leute die ich kenne verdienen nichtmal die 1500,-

Edit: damit meine ich kinderlose Leute wie die TE.
 
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Benutzer136306 

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bin ich die einzige die sich wundert: 42.000 netto ist nicht viel. Wenn da die Steuern runter sind, wird man sich definitiv nicht, das leisten können, was du dir jetzt leistest. Wenn AT ähnlich ist wie DE, dann steht zwar 3500€ auf dem monatlichen Lohn, aber überwiesen bekommt man dank Steuer und Krankenkasse nur 2500. Davon kann man gut leben, aber man schwimmt nicht in Geld.

Bei 42k netto sind Steuern und Sozialabgaben doch schon runter. Mich wundert eher, dass die Recruiterin Nettolohnangaben macht, denn die Steuerlast kann ja auch individuell unterschiedlich sein.
 

Benutzer164664 

Verbringt hier viel Zeit
Ihr habt ein großes Anwesen und Geld, warum beschäftigt ihr denn kein Personal? :smile:
 

Benutzer164451 

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Bei 42k netto sind Steuern und Sozialabgaben doch schon runter. Mich wundert eher, dass die Recruiterin Nettolohnangaben macht, denn die Steuerlast kann ja auch individuell unterschiedlich sein.

In Österreich ist das total anders mit den Steuern - hier gibt es keine Steuerklassen o.Ä. jeder gibt das Gleiche ab.
 

Benutzer107106 

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Bei 42k netto sind Steuern und Sozialabgaben doch schon runter. Mich wundert eher, dass die Recruiterin Nettolohnangaben macht, denn die Steuerlast kann ja auch individuell unterschiedlich sein.
Ich bin auch doof, meinte brutto.
Also meinem Mann wurde gesagt (SAP Entwickler): 40-45.000 brutto (!) Einstiegsgehalt. Also vor Steuer, KK, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Das kam auch hin, wobei er wegen Familie anders eingestuft wurde. Klar, als single, bzw zwei Vollverdiener ist das natürlich mehr, als als Familie, wo der andere nur 25 Std arbeitet, man 2 Autos braucht, Studienkredit abbezahlen muss und allein 400-500€ Kinderbetreuung zahlen muss.
 

Benutzer68557  (30)

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Ihr habt ein großes Anwesen und Geld, warum beschäftigt ihr denn kein Personal? :smile:

Sehe ich auch so. Die Priorisierung ergibt für mich überhaupt keinen Sinn. Maximal 3 Stunden Uni, dafür den ganzen Tag putzen? Bohr lieber ein paar Löcher selbst und Kauf dir 5 teile weniger, dann hast du eine Putzhilfe on top.
Kenne niemanden, gleich welcher Fachrichtung, der zum Ende hin mit 3 Stunden Zeit für sein Studium hingekommen ist.
Und im Grunde sagen dir das deine Leute, die behaupten, neben Jura könne man nicht arbeiten, ja auch. Es geht ja nicht um die Arbeit, sondern darum, wie zeitaufwendig das Studium ist.

Naja.. und nicht arbeiten zu gehen , gerade weil man sonst seine Finanzierung von Mutti und Vati verliert, da fällt mir schlichtweg nicht viel zu ein :schuettel:
 
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Benutzer68557  (30)

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Sobald man mehr als nur einen Minijob hat bekommt man kein Kindergeld mehr. Und ja, mit 27 kann man es noch bekommen.
(und es ist AUT :tongue:)
Hier bekommt man Kindergeld bis maximal 25 (danach nur noch in absoluten Ausnahmefällen, grds. halt auch nur bis 18).
Ab einem gewissen Einkommen wird es hier auch gestrichen. Ich schätze, dass es auch ein Minijob (450€/Monat in D) ist.

Aber dann spricht doch nix dagegen, einen minijob auszuüben? Mehr bin ich tatsächlich auch nicht arbeiten gegangen.
 

Benutzer68775  (36)

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Ähm... nein? Das ist in der Medizin so. In der IT kommen viele Deutsche nach Österreich, weils besser ist :zwinker: Und Österreich ist fast alles teurer als Deutschland, wir haben schon 1% mehr MwSt überall - und DM zum Beispiel kostet beinahe das doppelte pro Produkt. Und in Deutschland steh ich im Supermarkt und denk, wie cool, koscht ja alles nix hier :grin: also NEIN. Österreich ist kein Stück billiger als DE, sondern teurer. Glaub mir. Ich wohne in beiden Ländern^^ Aber Einstiegsgehälter nach dem dem Studium sind meist eher nichts zum reich werden, außer man hat sich schon an der Uni hervorgetan und dann gut an den Meistbietenden verkauft.

Dein größstes Problem ist echt dass du so keine Ahnung hast, was was kostet. Und das ist jetzt nicht erklären damit, das Mama und Papa immer alles bezahlen. War bei mir auch so, und trotzdem wusste ich schon mit 15 was was ca kostet, kosten sollten, kosten darf, und wie man Geld verdient.

Manchmal lebe ich durchaus in Saus und Braus, aber ich WEISS das dann, und halte es nicht für normal...
 

Benutzer164451 

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Hier bekommt man Kindergeld bis maximal 25 (danach nur noch in absoluten Ausnahmefällen, grds. halt auch nur bis 18).
Ab einem gewissen Einkommen wird es hier auch gestrichen. Ich schätze, dass es auch ein Minijob (450€/Monat in D) ist.

Aber dann spricht doch nix dagegen, einen minijob auszuüben? Mehr bin ich tatsächlich auch nicht arbeiten gegangen.

Ah ich hab gedacht in D heißt das Minijob - war dann wohl meine eigene Kreation :grin: ja, hier sinds ~400 Euro.

Ich weiß allerdings nicht wie das mit Alimenten ausschaut.
 

Benutzer113006 

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LULU1234 LULU1234 verheiratet und mit Kind ist man in der BRD aber in einer anderen Lohnsteuerklasse und bekommt mehr raus als als Single.
 

Benutzer164451 

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Ähm... nein? Das ist in der Medizin so. In der IT kommen viele Deutsche nach Österreich, weils besser ist :zwinker: Und Österreich ist fast alles teurer als Deutschland, wir haben schon 1% mehr MwSt überall - und DM zum Beispiel kostet beinahe das doppelte pro Produkt. Und in Deutschland steh ich im Supermarkt und denk, wie cool, koscht ja alles nix hier :grin: also NEIN. Österreich ist kein Stück billiger als DE, sondern teurer. Glaub mir. Ich wohne in beiden Ländern^^

Ich bin allerdings auch oft überrascht wieviel Leute hier verdienen und hab immer gedacht dass die Löhne in D um Einiges höher sind. Man liest irgendwie nie dass jemand in D in Vollzeit um die 1000 Euro verdient.
 

Benutzer68775  (36)

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Ich bin allerdings auch oft überrascht wieviel Leute hier verdienen und hab immer gedacht dass die Löhne in D um Einiges höher sind. Man liest irgendwie nie dass jemand in D in Vollzeit um die 1000 Euro verdient.
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Kommt aber sehr auf den Bereich an. In der Tiermedizin ist das durchaus möglich :grin: ich schätze viele Soziale Berufe sind in Ö generell schlechter bezahlt, zumindest WEISS ich es aus der Medizin fix. Ist hier noch so eine komische Tradition mit "aber sie wollen doch helfen, warum wollen Sie denn dann Geld dafür?" die in DE schon ausstirbt. Aber ITler und viele andere Industriesparten sind hier MASSIV besser bezahlt. Also hier meint Österreich. Weil ja, das Leben kostet mehr. Lebensmittel zum Beispiel im Schnitt 20 - 50% mehr als in DE. Bin jedes Mal wieder entzückt. Hab noch nie Shampoo in Österreich gekauft...
 

Benutzer107106 

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LULU1234 LULU1234 verheiratet und mit Kind ist man in der BRD aber in einer anderen Lohnsteuerklasse und bekommt mehr raus als als Single.
Ja klar, daher meinte ich ja, dass er anders eingestuft wurde und bei ihm mehr Geld rauskommt, als bei einem Single. Dafür haben wir am Ende trotzdem weniger auf dem.Konto, weil wir durch die Kinder eben mehr Kosten haben und ich nur TZ arbeite, wir also nicht zwei volle Gehälter für 4 Personen haben, sondern nur 1,5 für 4. (ich verdiene auch deutlich weniger als die Hälfte meines Mannes.) Das ist natürlich selbst gewählt, da kann die TS nichts zu. Aber für eine Familie ist ein Einkommen von 2500€ von einem Arbeitnehmer in VZ nach zig Jahren Studium in meinen Augen bei einer normalen, mittelständischen Belastung einfach nicht viel, im Sinne von reich. Es ist normal. (Normale Ausgaben: Miete/Kredit, Studienkredite/Bafög, Unterhalt zweier Autos, Autokredit, Lebensmittel für 4 Personen, Babymilch, Pampers, (zur Info: das Kindergeld wird bei uns monatlich allein für Pampers und Babymilch ausgegeben) Kita, Musikschule, Ausflüge, etc)
Wir sind keine armen Leute, haben eine schöne Wohnung mit großem Garten. Aber von Luxus sind wir ganz weit entfernt.
 

Benutzer116134 

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Nein, aber da bin ich dann nicht zu Hause, sondern Gott sei Dank im Büro und somit kann mir alles, das zu Hause anfällt, am du weißt schon was vorbeigehen. Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß. So lautet ja der Spruch. :grin:
So wichtig ist die Hausarbeit also nicht, wenn es einfach reicht sie nicht mehr zu sehen und dann auf einmal drei-viermal so viel Zeit am Tag mit anderen Dingen zu verbringen zu können. :zwinker:
Du bist ja nicht dumm, dir wird auffallen dass das alles nicht so richtig Sinn ergibt. Auch wenn du dir keine finanziellen Sorgen machen musst, willst du ja vermutlich nicht erst mit 40 einen Abschluss haben. Die Priorisierung „eigentlich unwichtige Hausarbeit“ > Uni ist natürlich Quatsch.
 

Benutzer106548 

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LULU1234 LULU1234 verheiratet und mit Kind ist man in der BRD aber in einer anderen Lohnsteuerklasse und bekommt mehr raus als als Single.
Nein, nicht unbedingt. Nur, wenn das Gehaltsgefälle zwischen den Ehepartnern groß ist, dann lohnt sich 3 und 5. Ansonsten ist man in 4 statt in 1, das ist aber exakt der gleiche Steuersatz.


Man liest irgendwie nie dass jemand in D in Vollzeit um die 1000 Euro verdient
Doch, gibt es sehr oft. HartzIV-Aufstocker, Multi-Jobber sind in D schon lange keine Randphänomene mehr. Geringverdiener auch nicht. Die gute Konjunktur geht an nicht unerheblichen Teilen der deutschen Arbeitnehmer völlig vorbei.
 

Benutzer68775  (36)

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Ich bin allerdings auch oft überrascht wieviel Leute hier verdienen und hab immer gedacht dass die Löhne in D um Einiges höher sind. Man liest irgendwie nie dass jemand in D in Vollzeit um die 1000 Euro verdient.
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Zusatz, ich kenn aber auch in Österreich ab von der Tiermedizin niemanden, der so wenig verdient...in Deutschland auch nicht... da gehör ich zu unteren Feld in meinem Freundeskreis, ich hab auch keinen objektiv hohen Lohn, ich brauch einfach nicht viel, darum hab ich so vieel über. Aber 1000 netto kenn ich nur als "hohes" Einstiegsgehalt in der Vetmed... meine Freunde, die in der Wirtschaft sind, würden dafür nicht mal aufstehen.
 
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