meine tochter ist schwanger!

Benutzer152892  (44)

Ist noch neu hier
ich bin neu hier und freue mich über eure hilfe.
ich bin fast 38 und habe eine 15-jährige tochter, die mir am freitag unter tränen mitgeteilt hat, dass sie glaubt, dass sie schwanger ist. da sie nicht will, dass meine eltern (also ihre großeltern) oder verwandte/bekannte es erfahren, schreibe ich in meinem alter erstmals in ein forum, da ich mit freunden und familie nicht reden kann. sie will auch nicht, dass mein mann (ihr stiefvater) es weiß.
ich bin noch am freitag mit ihr zum frauenarzt und es stellte sich heraus, dass sie schon in der 12. woche ist. (11+4 heute)
ich habe sie wirklich aufgeklärt und sie bekam auch die pille, da sie seit august 2014 einen freund (17) hat. scheinbar hat sie die pille vergessen. sie sagt, dass ihre periode in der pillenpause diesmal nicht kam, davor aber schon (nur leicht). jedenfalls hat sie deswegen erst jetzt an eine schwangerschaft gedacht. ich habe versucht, nicht mit ihr zu schimpfen. ich bin nämlich selbst mit anfang 20 ungeplant schwanger geworden - das resultat ist meine tochter. :zwinker:

sie hat dann erstmal viel geweint und sagte, dass sie nicht weiß, ob sie das baby behalten will. der arzt sagte, bis ende 14. woche kann sie einen abbruch machen lassen.

ich weiß nicht, inwieweit ich mich jetzt einmischen darf!
es ist einerseits natürlich ihre entscheidung! andererseits ist sie erst 15 und manchmal noch sehr naiv!
ich habe ihr gesagt, dass wir es mit dem baby schaffen werden. sie geht in die 9. klasse gymnasium und ist mitten in der pubertät, macht lieber was mit freundinnen als zu lernen. eigentlich finde ich ja, dass sie nicht bereit ist für ein kind, aber das will ich so auch nicht sagen, weil ich sie nicht beeinflussen möchte.
oder soll ich was sagen?
ich stehe bei einem abbruch hinter hier und bei einem baby auch.
mit baby wäre es schwer. ich arbeite vollzeit und mein mann auch, trotzdem reicht das geld oft nicht, da mein mann schulden hat. der vater meiner tochter, bei dem meine tochter fast jedes wochenende ist, ist auch nicht rockefeller. er ist selbstständig. außer mir und dem freund meiner tochter ist er noch der einzige, der von der schwangerschaft weiß. einer von uns müsste zu hause bleiben. aber meine tochter muss ja ihre schule machen, auch wenn sie aussetzt muss sie ja wieder zurück. trotzdem habe ich meiner tochter gesagt, dass wir er schaffen werden, weil ich verhindern will, dass sie nur wegen dieser finanziellen/organisatorischen gründe abtreibt. hinter so einer entscheidung muss man ja voll und ganz stehen.

jedenfalls weiß ich nicht, ob ich mich einmischen soll...oder lieber nicht...
ich finde, eine abtreibung wäre besser! aber das will ich so nicht aussprechen und ich will nur, dass sie abtreibt, wenn sie selbst es möchte!

ich will doch nur das beste für meine tochter.

was könnt ihr mir raten?ich brauche einen rat.
die eltern vom freund meiner tochter sind übrigens sehr streng und deswegen sollen sie es nicht erfahren laut tochter und freund. die familie hat aber mehr geld und vielleicht könnte ja die mutter von ihm aufpassen? das wird man aber nicht erfahren, wenn man nicht mit ihnen redet. soll ich einfach mit ihnen reden??

ich hoffe, hier hilft mir jemand-
danke im voraus von einer verzweifelten mutter
 

Benutzer96776 

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Hallo,

ich an deiner Stelle würde die Entscheidung ihr überlassen, klar ist sie noch sehr jung und die Umstände nicht ideal, aber es ist ihr Baby und sie muss mit den Konsequenzen leben können wenn sie es abtreibt oder behält, deshalb würde ich sie in keine Richtung beeinflussen, weil es auch keinen triftigen Grund dafür gibt.

Was auch gegen eine Einmischung spricht: Am Ende wird sie dir lebenslang Vorwürfe machen und du könntest Schuldgefühle kriegen wenn du die Entscheidung fällst.
Das würde ich keinesfalls tun.
Unterstützen und hinter ihr stehen, egal wie sie sich entscheidet, wäre hier wohl angebracht.

Zu einer Beratungsstelle werdet ihr sowieso gehen nehme ich mal an, das wird bestimmt auch hilfreich sein!
 
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Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Ich bin selbst Mutter, daher erstmal: :knuddel:

Eine blöde Situation! Absolut. Vor allem, weil die Zeit drängt.
Mein erster Gedanke ist: Sage auf keinen Fall, dass du für eine Abtreibung bist, aber schöne das Leben mit Baby auch nicht. Versuche über dein Leben als junge Mutter neutral zu reden und über die Probleme, die du mit deinem (Ex-)Partner hattest.
Ihr müsst ja eh zum Beratungsgespräch und dafür würde ich mir viel Zeit nehmen. Begleite deine Tochter, wenn sie das möchte. Lass sie in Ruh, wenn sie das möchte. Hat sie Tanten, Patinnen, andere Erwachsene zu denen sie einen guten Draht hat? Hohlt die mit ins Boot. Ist vielleicht besser, als die eigene Mutter.

Könntest du dir vorstellen, dass die Eltern des Vaters sich verstärkt um das Baby kümmern? Es muss ja nicht immer nur die mütterlichen Großeltern herhalten.
Es wurde mal unüberlegt, dass Großeltern von Minderjährigen Eltern (du weißt was ich meine) in offizielle Elternzeit gehen dürfen, also 1 Jahr für 60% Gehalt. Vielleicht wäre das eine Lösung. Sonst würden euch sicher Tagesmutter und Co zustehen.
 

Benutzer58449  (31)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich würde mit ihr als erstes zu einer Beratungsstelle gehen damit sie sich wirklich mal informieren kann über ihre Möglichkeiten. Außerdem würde ich ebenfalls dazu raten sie nicht zu beeinflussen.

Nimm ihr die Entscheidung aber nicht ab, sie muss sich jetzt irgendwie entscheiden.
 
I

Benutzer

Gast
Ich finde es bewundernswert, was für einen klaren Kopf du offenbar in dieser Situation noch behalten kannst und wie sehr du hinter deiner Tochter stehst. Aus deinen Zeilen kommt ganz, ganz deutlich hervor, dass du deine Tochter liebst und dass du für sie da bist, egal was passiert. Meinen allergrößten Respekt dafür!

Dennoch sehe ich es ein bisschen anders als meine Vorposterinnen. DU bist die Mutter und DU musst vorrangig entscheiden, was für deine Tochter das beste ist, weil sie noch minderjährig ist. Ich halte es ehrlich gesagt für keine gute Idee, die Entscheidung für oder gegen ein Baby allein einer 15jährigen zu überlassen. Ich finde, ihr solltet viel miteinander reden, aber gleichzeitig solltest du deutlich machen, was DU für des beste für SIE hältst. Aber das ist nur meine persönliche Meinung; so würde ich es bei meinem Kind vermutlich machen.

Was sagt eigentlich der Freund deiner Tochter zu der Situation?
 

Benutzer143952  (27)

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Die Entscheidung muss ja letztendlich deine Tochter alleine übernehmen.Und zwar recht schnell.Also unterstütze sie am besten nur und gehe mit zu einer Beratungsstelle um euch zu informieren was es noch für möglichkeiten außer Abrtreibung gibt etc. Aber ich würde sie jetzt nicht beeinflussen in welche Richtung ihre Entscheidung geht.Wenn deine Tochter sich Entschieden hat ,für was auch immer ,dann kann man ja immernoch weitersehen wie das alles zu bewerkstelligen ist. :smile:
 

Benutzer137374  (49)

Benutzer gesperrt
sie hat dann erstmal viel geweint und sagte, dass sie nicht weiß, ob sie das baby behalten will. der arzt sagte, bis ende 14. woche kann sie einen abbruch machen lassen.
Da Ihr auch nicht mehr ewig Zeit habt, wuerde ich schon deutlich ueber die Situation sprechen. Ein Abbruch waere pragmatisch und vernuenftig, aber sie muss wissen, ob sie diese psychische Belastung ertragen kann und will. Fuer manche ist das keine grosse Sache, andere leiden ihr ganzes Leben unter den Folgen. Aus Erfahrung wuerde ich sagen, dass man mit dem Abbruch in so einer Situation besser umgehen kann. Meine aelteste Schwester zB hat vier Kinder. Die haette sie sicher nicht, wenn sie in der Jugend keinen Abbruch haette vornehmen lassen.
 

Benutzer152892  (44)

Ist noch neu hier
danke für eure meinungen! das bestärkt mich darin, nicht zu beeinflussen!
bei dem beratungsgespräch möchte meine tochter mich dabei haben und darüber bin ich sehr froh, denn ich will auch dabei sein.
das mit den eltern von dem freund war auch schon mein gedanke, doch meine tochter will diesen nichts erzählen...
mit ihrer tante (der schwester von ihrem vater) versteht sie sich ziemlich gut. vielleicht wäre sie eine ansprechpartnerin.
eine schwierige situation. ich war älter als meine tochter, als ich sie bekommen habe, aber auch für mich war es damals nicht leicht. ich musste wegen der finanziellen lage und der betreuung damals mein studium aufgeben. trotzdem liebe ich mein kind natürlich über alles. sie wird ihr kind auch lieben, aber ich weiß auch, was man aufgibt. und sie ist ja noch viel jünger!
 

Benutzer58449  (31)

Planet-Liebe ist Startseite
Dennoch sehe ich es ein bisschen anders als meine Vorposterinnen. DU bist die Mutter und DU musst vorrangig entscheiden, was für deine Tochter das beste ist, weil sie noch minderjährig ist. Ich halte es ehrlich gesagt für keine gute Idee, die Entscheidung für oder gegen ein Baby allein einer 15jährigen zu überlassen. Ich finde, ihr solltet viel miteinander reden, aber gleichzeitig solltest du deutlich machen, was DU für des beste für SIE hältst. Aber das ist nur meine persönliche Meinung; so würde ich es bei meinem Kind vermutlich machen.

Und was bringt es wenn in 2 Jahren ihre Tochter todunglück wegen der Abtreibung wäre? Wenn sie ihrer Mutter dann Vorwürfe macht sie habe sie bedrängt?

Es bringt absolut nichts der Tochter die Meinung aufzudrängen die ihre Mutter für richtig hält. Denn es ist die Tochter die mit ihrer Entscheidung vorrangig leben muss. Nicht die Mutter.
[DOUBLEPOST=1430059494,1430059376][/DOUBLEPOST]
das mit den eltern von dem freund war auch schon mein gedanke, doch meine tochter will diesen nichts erzählen...
Und was ist mit ihrem Freund?
Wenn sie das Kind behält, werden es ohnehin alle erfahren.
 

Benutzer152892  (44)

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@Iron Maiden. vielen dank auch für diese sichtweise! ich kann das auch verstehen. du hast recht, viele viele folgen hätte eine geburt für uns alle. für mich, meinen mann, den vater meiner tochter und natürlich meine tochter und ihre schullaufbahn, ihre jugend...ihr freund sagt ehrlich gesagt nicht viel dazu... er ist nett, aber um ehrlich zu sein manchmal etwas "komisch", also verstockt, extrem ruhig. naja.
 

Benutzer152892  (44)

Ist noch neu hier
er sagt im prinzip, dass er bei jeder entscheidung dabei ist...dass meine tochter es entscheiden soll. kann man jetzt positiv oder negativ sehen!
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Berücksichtige bitte auch Hilfestellungen vom Jugendamt und Beratungsstellen.

Bei uns in der Ev. Kirchengemeinde werden z.b solche kleinen Kinder kostenlos im Hort betreut.

Wenn ihr alle zusammen halter wird das schon klappen für deine Tochter.

Vorausgesetzt sie entscheidet sich dafür.

Du soltest auch mal, den Vater von dem Kind mit an den Tisch nehmen . Er hat da schließlich auch was mit zu tun.

Wie schätzt du deine Eltern den ein ? Würden die gegebenen Falls helfen , wenn auch nur logistisch ?
[DOUBLEPOST=1430060667,1430060614][/DOUBLEPOST]
er sagt im prinzip, dass er bei jeder entscheidung dabei ist...dass meine tochter es entscheiden soll. kann man jetzt positiv oder negativ sehen!
Ich finde er macht es richtig sich zurück zu halten.
 
K

Benutzer

Gast
Ich finde er macht es richtig sich zurück zu halten.

Naja.. Er sagt, die Tochter der TS solle entscheiden. Damit macht er es sich sehr einfach. Allein dass seine Eltern nichts erfahren sollen, klingt für mich so, als hätte er schon eine sehr genaue Meinung - ansonsten müssten die Eltern nämlich informiert werden.

Und das, liebe TS, ist eine Entscheidung, die du deiner Tochter nicht überlassen solltest: Hol' die anderen Großeltern mit ins Boot. Es kann nicht sein, dass du die "Last" dieser Entscheidungsunterstützung und die eines eventuellen Enkelkindes, das versorgt werden will, während die Tochter einen Schulabschluss macht, alleine trägst.
 

Benutzer72433 

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andere frage, für wie reif hälst du deine tochter? du hast da nur ein paar sätze zu gesagt - pubertät, unwillig zu lernen, ok - normal in dem alter. aber wie vernünftig ist sie schon, hälst du es für möglich dass sie ein kind erziehen könnte? dass sie sich der verantwortung und den pflichten so sehr stellen würde wie es nötig wäre? was wäre, wenn du morgen einen unfall hast und tot bist - käme deine tochter dann noch damit klar?

meiner meinung nach solltest du ihr zwar die entscheidung überlassen, aber ihr auch ehrlich deine ansicht dazu sagen. ihr diese vorzuenthalten nur damit sie die entscheidung ganz alleine trifft halte ich für falsch, das wäre in meinen augen schon fast ein "sitzen lassen". ich mein, deine tochter ist nunmal minderjährig, es ist richtig dass die eltern eine aufsichtspflicht haben, dass kinder nicht voll strafbar sind... ich halte sie nicht für erwachsen genug um diese entscheidung alleine zu treffen.
 

Benutzer152892  (44)

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ja, über solche angebote werde ich mich auf jeden fall informieren!
meine eltern würden da sicher auch mithelfen, die frage ist nur, wie sie es körperlich schaffen!

dass der freund gar nichts dazu sagt, finde ich auch nicht allzu toll, andererseits ist es besser, als wenn er meine tochter in eine richtung drängen würde.

ich sage ganz ehrlich, dass ich meine tochter NICHT für besonders reif und auch nicht für reif genug halte. sie ist jetzt nicht auffallend kindisch für ihr alter, allerdings auch nicht besonders weit und sie ist auch eher unselbstständig.
sie hat väterlicherseits einen kleinen halbbruder (7), mit dem sie sich manchmal zankt, als wären da zwei erstklässler zusammen...!
sie ist eher noch auf dem trip "pyjamaparty mit freundinnen", kichern, usw. das finde ich auch völlig normal in dem alter, ich war auch nicht anders! ich bin die jüngste von vier schwestern und mein gott, was war ich für eine kleine zicke ;-) man soll doch in dem alter auch spaß haben und dass die schule mal nicht so wichtig ist- oka. aber deswegen zweifle ich umso mehr daran, dass meine tochter jetzt MUTTER sein soll. ich kann mir das kaum vorstellen!!
 
K

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Gast
Aber deswegen zweifle ich umso mehr daran, dass meine tochter jetzt MUTTER sein soll. ich kann mir das kaum vorstellen!!
Der Mensch wächst aber auch mit seinen Aufgaben, das sollte man nicht außer acht lassen. Ich denke schon, dass deine Tochter sehr schnell reifen wird, wenn sie sich erst einmal bewusst wird, dass sie die Verantwortung für ein neues Leben trägt.

Wenn aber alle Stricke reißen, solltest du für dich die Frage beantworten, ob du bereit wärest, das Kind großzuziehen. Wenn da die Antwort "Ja" ist, kannst du deiner Tochter freie Hand bei der Entscheidung lassen.
Hast du allerdings Zweifel, dann führt an einem ernsten Gespräch mit deiner Tochter, wo all diese Dinge auf den Tisch kommen, kein Weg vorbei. Da sollte dann nichts beschönigt werden.
 

Benutzer72433 

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dann sag ihr, was du für richtig hälst. führe ruhig auch die gründe an die du hier erwähnt hast - dass sie selber noch ein kind ist. dass das völlig ok ist, dass sie so aber schwerlich mutter sein kann. sie hat sicher einen fehler bei der verhütung gemacht, aber da sie noch ein kind ist muss sie jetzt nicht unbedingt die folgen tragen und ein baby bekommen.

habt ihr in der familie schonmal über abtreibung geredet, wie ist eure generelle einstellung dazu? hat sie vielleicht mal was aufgeschnappt wie "wer nicht verhüten kann muss das kind auch kriegen" oder "abtreibung ist böse" oder sowas? ich frage, weil es in dem fall wichtig sein könnte ihr zu sagen dass es in ordnung wäre, wenn sie abtreibt.
 

Benutzer152892  (44)

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Nevery Nevery also in unserer familie ist wirklich niemand ein abtreibungsgegner und die oben genannten sätze würde bei uns niemand sagen! ich weiß es jetzt nur von meinem ex, meinem mann und meiner mutter+schwester (ein dauerthema ist das ja auch wieder nicht), aber die sind alle dafür, dass es diese option gibt (wie ich selbst auch). meine älteste schwester hatte auch eine abtreibung, als sie 17 war. ich war damals allerdings noch zu klein, um da miteinbezogen zu werden. ob ich früher mit meiner tochter mal darüber geredet habe, kann ich so nicht sagen, aber ich habe ihr seit freitag des öfteren gesagt, dass es völlig okay ist, wenn sie das kind nicht will, und ich glaube auch, dass sie das verstanden hat und auch so sieht. das mit der abtreibung kam auch von ihr selbst gleich am anfang.

ich finde übrigens, dass du es wunderschön beschrieben hast in deinem 1. absatz und so sollte ich es vielleicht nochmals sagen. :smile:

@Kolibri: falls meine tochter dieses baby wirklich will, würde ich es großziehen und mein bestes versuchen, allerdings weiß ich nicht, wie ch das dann bewerkstelligen würde und es wäre auf jeden fall keine leichte angelegenheit!

danke euch !!!
 
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