Meine oberste Priorität ist …

Benutzer75021 

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Es wäre schön blöd die Frau als Mann an oberste Stelle zu setzen und vor allem es sie spüren zu lassen!
Frauen merken das, zu Anfang finden sie es natürlich ganz toll, aber mit der Zeit wird ihnen langweilig und man wird sexuell gesehen für sie uninteressant.

Also Frau=zweite Priorität, nach was auch immer.
:ratlos: Wat bist du denn fürn Kauz?
Wenn mein Freund diese Einstellung besäße, dann wäre er sicher genauso ein frustrierter Single wie du!
 

Benutzer84947 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn ein Mann seinen Beruf oder ein Hobby wichtiger nimmt als die Liebe, hab ich schon gar keine Lust mehr, ihn kennen zu lernen, von irgendwelchen Gefühlen mal ganz zu schweigen, die verpuffen da im Ansatz.
Warum sind dann im Beruf sehr erfolgreiche Männer begehrenswert? Wieso Männer mit ernsthaften Interessen, wie zum Beispiel paragliding, surfen, sexy?
Das war zu eindimensional gedacht von dir.
Männer, die ihre Erfüllung darin sehen, ihr die Welt zu Füßen zu legen will keine Frau. Zumindest nicht auf langer Sicht, auch wenn sie jetzt spontan "ja" dazu sagen würde, da würde sich Langeweile einschleichen, wenn das Hobby "Partner glücklich machen" heißt.

Als jemand, der nach eigener Aussage selber völlig beziehungsunfähig ist, bist du gar nicht in der Lage irgendjemandem so viel zu geben.
Ich war in der Lage, bis ich erkannte, dass es nicht gut ist so viel zu geben. Wäre ein Versuch wert, zu schauen, ob eine Beziehung mit meinem jetzigen Wissen länger halten würde, als meine vorherigen.

Selbst wenn jemand blöde Ansichten hat, sollte man versuchen konstruktiv zu antworten. Das kostet doch nichts.
Da haste recht :zwinker:

:ratlos: Wat bist du denn fürn Kauz?
Wenn mein Freund diese Einstellung besäße, dann wäre er sicher genauso ein frustrierter Single wie du!
Ich bin ein glücklicher Single, falls du es nicht gelesen hast!
"Single" ist kein Synonym für "Frustration".
 

Benutzer73266 

Meistens hier zu finden
Es gibt viele Leute bei denen das immernoch stimmt.......aber das frustriert die Frau auf Dauer ganzschön denke ich.......
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Stimmt, wieso dem anderen irgendeine übergeordnete Priorität zuordnen, wenn das Ende schon absehbar ist und quasi fest eingeplant ist, wie bei Fuchs.

Beziehungen kommen und gehen.

Ich mach mir diesbezüglich einfach keine Illusionen mehr. Natürlich habe ich aus dem letzten Scheitern etwas gelernt und kämpfe sicherlich auch dafür, dass potentiell neue Beziehungen fruchtbar sind (was wesentlich wichtiger ist, als das sie einfach nur lange halten) - aber der von mir angesprochene Prioritätskonflikt existiert und wenngleich ich das Ende einer Beziehung nicht fest "einplane" (wogegen ich mich hier primär wehren möchte), verliere ich mein Leben, was aus weitaus mehr als einer Beziehung besteht, nicht aus den Augen.

Würde meine höchste Priorität stets nur auf der Arbeit liegen, wäre eine Beziehung nicht sehr erfüllend und wahrscheinlich überhaupt nicht möglich - so würde ich einsam leben.
Würde meine höchste Priorität stets nur auf der Beziehung liegen, verliere ich alles - alle Chancen, die ich deswegen nicht ergriffen habe - wenn sie nicht ewig besteht, was mir einfach niemand realistisch garantieren kann. Diese Wahl führt in die Abhängigkeit und kann daher niemals gut sein.
 
M

Benutzer

Gast
Ich denke es gibt sicher viele Männer bei denen Frauen nicht oberste proarität hat.
Ich hab diese aber ganz klar bei meinem Mann und ich bin sehr dankbar und weiß es zu schätzen
 

Benutzer79369 

Benutzer gesperrt
Wenn der Beruf wichtiger sein sollte als die Partnerin, dann würde der Mann auch eine Trennung in Kauf nehmen, falls er einen besseren Job in einer weit entfernten Stadt finden würde. Ich könnte mir sowas gar nicht vorstellen. "Schatz, ich mache jetzt Karriere, ich darf jetzt für 2 Jahre im Ausland arbeiten, ich liebe dich trotzdem" --- NEIN DANKE!

naja, warum nicht? jeder hat doch zunächst sein leben, seine visionen, seine ziele... warum soll ich das unterordnen oder ausblenden? wenn es nicht die große liebe ist (ganz realistisch ohne rosa-rote-brille...), warum um jeden preis festhalten?

..., dass die Beziehung eine befristete Angelegenheit ist. Dann würd ich der auch keine sonderlich hohe Priorität zuordnen ... :|

schau dir das leben an. da trennt man sich, lässt sich scheiden, betrügt und wird betrogen, jammert und heult darüber, sucht sich dann den nächsten und macht auf friede-freue-eierkuchen bis das ganze theater wieder von vorne losgeht. es ist nichts für die ewigkeit, warum soll man das nicht einfach so anerkennen und beziehungen eben aus diesem realistischen blickwinkel betrachten?
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich glaube nicht, dass das so allgemein stimmt...

Es mag sicherlich Frauen und Männer geben, auf die diese Aussage zu trift, aber genau so gibt es auch sehr viele Gegenbeispiele.

Ich persönlich sehe es so:
Der Beruf (oder derzeit mein Studium) ist nun mal absolut notwendig und muss ausgeübt werden - Beziehung hin oder her. Ohne Geld kann man einfach ziemlich schlecht leben.
Aber ich würde niemals einen Job annehmen, der mich zeitlich so stark fordert, dass ich keine Zeit zum Leben mehr habe - und auch keinen so anstrengenden Job, dass ich nach der Arbeit nur noch müde auf dem Sofa hängen kann. - Ich arbeite, um zu leben; aber ich lebe nicht, um zu arbeiten! - Aber zeitweise muss man auch dazu bereit sein, andere Dinge dem Job unterzuordnen, wenn es gerade extrem viel Arbeit gibt, o.ä.

Und auch für meine Hobbies muss neben dem Beruf und auch trotz Freundin noch Zeit bleiben (wobei man die eine oder andere Sache bestimmt einschränken könnte, um mehr Zeit mit der Partnerin zu verbringen). - Insbesondere könnte ich niemals auf Sport verzichten. Ich brauche einfach einen körperlichen Ausgleich zur meinem sehr kopflastigen Studium (und wenn ich später arbeite, wird das nicht anders aussehen).

Manche Hobbies geben mir einfach so viel, dass ich unter keinen Umständen komplett auf sie verzichten würde. (Einzelne Termine kann man natürlich mal für die Freundin absagen... aber komplett aufgeben? - Niemals!)

Von daher muss im Normalfall einfach Zeit für die Freundin, die Arbeit und die Hobbies sein.

ABER: In irgendwelchen Notfällen, wenn ich dringend gebraucht werde, o.Ä. hat die Freundin natürlich höchste Priorität und wenn es notwendig ist, würde ich wohl alles andere stehen und liegen lassen.
Schon bei sehr guten (platonischen) Freunden würde ich in Notfällen fast alles stehen und liegen lassen.
Ach ja: Noch eine Ausnahme: Wenn ich mal Kinder habe, haben diese die allerhöchste Priorität (und die Partnerin wohl erst knapp dahinter - aber nur knapp).
 

Benutzer82573 

Verbringt hier viel Zeit
Kennt ihr Männer, deren Priorität in einer Partnerschaft nicht die Frau ist ?
Ja, aber die oberste Priorität sind dann keine Gegenstände, sondern Kinder.

Diese Priorität ändert sich erst dann, wenn die Kinder erwachsen sind und für sich selbst sorgen können ... jedenfalls habe ich nur solches Verhalten beobachten können.
 

Benutzer29410 

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schau dir das leben an. da trennt man sich, lässt sich scheiden, betrügt und wird betrogen, jammert und heult darüber, sucht sich dann den nächsten und macht auf friede-freue-eierkuchen bis das ganze theater wieder von vorne losgeht. es ist nichts für die ewigkeit, warum soll man das nicht einfach so anerkennen und beziehungen eben aus diesem realistischen blickwinkel betrachten?

Es gibt auch Ehepaare, die einander jahrzehntelang ein Maximum an Hingabe zukommen lassen, die miteinander nach den Sternen greifen und miteinander glücklich sind. Das gehört auch zur Realität, nicht nur die schiefgelaufenen oder gestorbenen Beziehungen.

Ist das Glas leer oder halb voll? Für mich ist es halb voll.

Ich glaube an die Liebe, an die monogame Zweierbeziehung auf unbestimmte Zeit (ich kenne genug positive Beispiele). Wer das nicht so findet soll seine Prioritäten halt anders setzen, aber mein höchstes Glück werden nicht eine besonders steile Karriere oder besonders gut gelungene Kinder sein, mein höchstes Glück liegt in einer erfolgreichen Partnerschaft.

Ein guter Beruf ist das Rückgrat der Existenz, und Kinder besiegeln und krönen eine Beziehung, aber ohne die Liebe meines Partners und eine glückliche Beziehung würde meinem Leben der wichtigste Faktor fehlen.
 

Benutzer75021 

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Es gibt auch Ehepaare, die einander jahrzehntelang ein Maximum an Hingabe zukommen lassen, die miteinander nach den Sternen greifen und miteinander glücklich sind. Das gehört auch zur Realität, nicht nur die schiefgelaufenen oder gestorbenen Beziehungen.

Ist das Glas leer oder halb voll? Für mich ist es halb voll.

Ich glaube an die Liebe, an die monogame Zweierbeziehung auf unbestimmte Zeit (ich kenne genug positive Beispiele). Wer das nicht so findet soll seine Prioritäten halt anders setzen, aber mein höchstes Glück werden nicht eine besonders steile Karriere oder besonders gut gelungene Kinder sein, mein höchstes Glück liegt in einer erfolgreichen Partnerschaft.

Ein guter Beruf ist das Rückgrat der Existenz, und Kinder besiegeln und krönen eine Beziehung, aber ohne die Liebe meines Partners und eine glückliche Beziehung würde meinem Leben der wichtigste Faktor fehlen.
Stimme dir da voll zu. Schön geschrieben!
 

Benutzer10226 

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Optimal ist es natürlich, wenn die verschiedenen Aspekte des Lebens - Beruf, Hobby, Partner, Kinder - nicht miteinander in Konkurrenz treten müssen.

Zeitweilig kann man auch mal die Prioritäten ändern; im Moment schreibe ich z.B. an meiner Abschlussarbeit, und die geht natürlich vor allem anderen.

Generell hat für mich allerdings die Beziehung Priorität. Was nicht heißt, dass ich dafür meine etwaigen Karrierechancen in ner anderen Stadt oder einem anderen Land direkt aufgeben würde. Man muss halt Kompromisse finden. Mein Freund beispielsweise ist beruflich recht flexibel und wäre bereit, mit mir wegzuziehen, wenn es notwendig wäre.

Er ist übrigens einer der Männer, für die die Partnerin absolut oberste Priorität hat - das ist schon fast erschreckend. Dann kommt im Moment der Beruf (weil er sich gerade selbstständig macht und daher viel Energie da reinstecken muss), dann Freunde und Familie. Hobbies haben wir ohnehin gemeinsam, das fällt also unter die Rubrik "Partnerin". :smile:
 

Benutzer84947 

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Wer das nicht so findet soll seine Prioritäten halt anders setzen, aber mein höchstes Glück werden nicht eine besonders steile Karriere oder besonders gut gelungene Kinder sein, mein höchstes Glück liegt in einer erfolgreichen Partnerschaft.
Es gibt auch erfolgreiche Partnerschaften die zwei Jahre dauern.
 

Benutzer29410 

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Klar, und auch welche die 1 Monat dauern. Ich kenne Leute die auf diese Art und Weise 100 "erfolgreiche Beziehungen" zusammenkriegen.

Aber mich macht das auf die Dauer nicht glücklich.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Nun, ist da was dran ?
Kennt ihr Männer, deren Priorität in einer Partnerschaft nicht die Frau ist ?

Klar kenn ich solche Männer. Damit sehe ich die Theorie allerdings nicht bestätigt. Erstens gibt es auch Frauen bei denen die Priorität nicht auf der Partnerschaft liegt und zweitens auch viele Männer die der Partnerschaft Priorität zumessen.

Ich finde es auch extrem schwierig hier Schlussfolgerungen zu ziehen, weil dieses "Priorität auf der Partnerschaft" völlig unterschiedlich verstanden wird. Für mich heisst das nicht, das es nichts anderes gibt, sondern das eben einem innerhalb von vielen Dingen die größte Wichtigkeit zugemessen wird.

Was auch noch auffällt ist, dass einige hier die Frage umformuliert haben und so verstanden haben, als würde dem Partner die höchste Priorität gegeben. Das ist nicht das gleiche! Es geht um die Partnerschaft, umschließt also wesentlich mehr, z.B. auch die eigene Person.

Ich gebe ganz klar der Partnerschaft die Priorität und halte das auch für unbedingt notwendig um eine lange und glückliche Beziehung zu führen.

Die anderen, ohne Frage sehr wichtigen Dinge im Leben, müssen meiner Einschätzung nach eben partnerschaftlich behandelt und evtl. Konflikte partnerschaftlich gelöst werden. Das ist doch in der Praxis in 99% der Fälle möglich, wenn die Kommunikation gut klappt und die Partner offen für Lösungsmöglichkeiten sind. Wo das nicht geht, also der Fortbestand der Beziehung gegen etwas anderes abgewogen werden muss, entscheidet man sich dann für die Beziehung.

Ansonsten muss man sich eben getreu der Wegwerfgesellschaft eine Lebensabschnittsbeziehung zulegen. Da kann man die Priorität auf irgendetwas beliebiges legen und die Beziehung so lange auskosten, wie sie eben in der Verliebtheitsphase ein Selbstläufer ist.

Ich sehe auch eines der großen Probleme in Bezug auf Partnerschaften darin, dass der Beziehung und dem Lieben keine große Bedeutung zugesprochen wird. Wie soll man denn etwas können, wenn man es nicht wichtig nimmt? Und Lieben und eine Partnerschaft führen ist etwas, das man können muss, das fliegt keinem so einfach zu und das kann man auch nicht automatisch dadurch, dass man schon 5 Beziehungen hatte die ja offensichtlich geendet haben (was dann gerne als "Beziehungserfahrung" bezeichnet wird :ratlos: )

Wer allerdings alles für ihn selber wichtige vernachlässigt und nur noch um Partner und Beziehung kreist, hat Liebe und Partnerschaft auch falsch verstanden. Das geht auf Dauer genauso wenig gut wie das andere Extrem.

Es gibt auch erfolgreiche Partnerschaften die zwei Jahre dauern.

Das wage ich zu bezweifeln. Diese geradezu typischen zwei Jahre sind doch das was jeder im Endeffekt rumbekommt. Am Anfang ist man verliebt, nimmt Probleme noch nicht so wichtig und sieht über vieles hinweg.

Die zwei Jahre übersteht man fast immer, auch wenn die Kommunikation und die Lösungsstrategien völlig unausgereift oder schlicht nicht vorhanden sind.

Diejenigen die sich immer mit vollem Elan in Beziehungen bis zu zwei Jahre stürzen und immer wieder meinen, sie hätten jetzt den "richtigen Partner" gefunden kann ich nur Bedauern.
 

Benutzer57857 

Verbringt hier viel Zeit
Also es gibt natürlich solche Männer, deren den der Beruf & Hobby wichtiger ist als die Partnerschaft, aber ich glaube nicht dass dies die Mehrzahl ist, oder man das verallgemeinern kann.

Höchste Priorität muss ja auch nicht bedeuten dass man sich zu wenig um die Partnerschaft kümmert!

Wenn ein Fußballverrückter 4 mal in der Woche Training hat, dazu am WE noch ein Spiel - dann hat man meiner Meinung nach immer noch genügend Zeit für die Partnerschaft.

Man kann sich sowas immer einteilen - außer man hat einen Job den man gerne ausübt und dafür auch 55-65std Wochen im Kauf nimmt.
 

Benutzer79932 

Verbringt hier viel Zeit
Was auch noch auffällt ist, dass einige hier die Frage umformuliert haben und so verstanden haben, als würde dem Partner die höchste Priorität gegeben. Das ist nicht das gleiche! Es geht um die Partnerschaft, umschließt also wesentlich mehr, z.B. auch die eigene Person.

Ich gebe ganz klar der Partnerschaft die Priorität und halte das auch für unbedingt notwendig um eine lange und glückliche Beziehung zu führen.

Es gibt auch Ehepaare, die einander jahrzehntelang ein Maximum an Hingabe zukommen lassen, die miteinander nach den Sternen greifen und miteinander glücklich sind. Das gehört auch zur Realität, nicht nur die schiefgelaufenen oder gestorbenen Beziehungen.

Ist das Glas leer oder halb voll? Für mich ist es halb voll.

Ich glaube an die Liebe, an die monogame Zweierbeziehung auf unbestimmte Zeit (ich kenne genug positive Beispiele). Wer das nicht so findet soll seine Prioritäten halt anders setzen, aber mein höchstes Glück werden nicht eine besonders steile Karriere oder besonders gut gelungene Kinder sein, mein höchstes Glück liegt in einer erfolgreichen Partnerschaft.

Ein guter Beruf ist das Rückgrat der Existenz, und Kinder besiegeln und krönen eine Beziehung, aber ohne die Liebe meines Partners und eine glückliche Beziehung würde meinem Leben der wichtigste Faktor fehlen.

Da habt ihr beide recht.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Es gibt auch Ehepaare, die einander jahrzehntelang ein Maximum an Hingabe zukommen lassen, die miteinander nach den Sternen greifen und miteinander glücklich sind. Das gehört auch zur Realität, nicht nur die schiefgelaufenen oder gestorbenen Beziehungen.

Ist das Glas leer oder halb voll? Für mich ist es halb voll.

Ich glaube an die Liebe, an die monogame Zweierbeziehung auf unbestimmte Zeit (ich kenne genug positive Beispiele). Wer das nicht so findet soll seine Prioritäten halt anders setzen, aber mein höchstes Glück werden nicht eine besonders steile Karriere oder besonders gut gelungene Kinder sein, mein höchstes Glück liegt in einer erfolgreichen Partnerschaft.

Ein guter Beruf ist das Rückgrat der Existenz, und Kinder besiegeln und krönen eine Beziehung, aber ohne die Liebe meines Partners und eine glückliche Beziehung würde meinem Leben der wichtigste Faktor fehlen.
Wow! - Schön geschrieben!

Bis auf das, das für mich für das höchste Glück Kinder definitiv dazu gehören, kann ich dir hier nur voll und ganz zustimmen! (Kinder sozusagen als Erreichen dessen, was ich als persönlichen Sinn meines Lebens ansehe - und ohne eine solche Beziehung kommen Kinder für mich überhaupt nicht in Frage, so dass das für mich einfach zusammengehört.)

Off-Topic:
Ich glaube, dass ich teilweise in anderen Threads einen ziemlich falschen Eindruck von dir hatte... - Ehrlich gesagt bin ich von diesem Beitrag gerade ziemlich überrascht :schuechte
 

Benutzer84947 

Verbringt hier viel Zeit
Das wage ich zu bezweifeln. Diese geradezu typischen zwei Jahre sind doch das was jeder im Endeffekt rumbekommt.
Und? Die zwei Jahre konnten aber glücklich sein, darum geht es doch, glücklich für den Augenblick, das beste daraus machen, in diesem Sinne also auch "erfolgreich".
 
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