Mein Vater geht Fremd

Benutzer100822 

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:confused: hallo ihr lieben,

tja... wo soll ich anfangen... ich versuche mich auf alle fälle so kurz wie möglich zu halten.

mein vater und ich hatten schon immer ein besseres verhältnis miteinander als ich und meine mutter. da ich selbst eine gescheiterte ehe hinter mir habe ( alle meine geschwister sind es noch... ) denke ich das er sich deshalb mir anvertraut hat. was sicher kein leichtes päckchen ist.

die beiden sind seit vielen jahren verheiratet und haben schon so einige dinge überstanden, in guten wie in schlechten tagen...

Subjektiv kann ich sagen das mein vater ein recht umgänglicher mensch ist, mit dem man über alles reden kann und der sehr viel humor hat. Eigentlicht. Eigentlich bedeutet das er seit jahren ( oje meine rechtschreibung rutscht von groß auf klein...sorry ) depressionen hat. immer wieder auf und ab´s der gefühle. auch das kenne ich selbst aus meinem leben. Bei mir war es damals mit ein grund warum ich in meiner ehe letzlich "versagt" habe. Einen neuanfang gewagt habe. Er hat all das in seinem kopf was bei mir eine rolle spielte... und er fühlt sich genauso.

zu meiner mutter kann ich sagen, das sie eine sehr liebevolle fürsorgliche frau ist, in manchen momenten- und dennoch hat sie die gabe, die menschen in ihrem nahen wie fernen umfeld zur weissglut zu bringen mit ihrer leicht naiven art die ins gehässige umschlägt wenn ihr irgendwas nicht passt.

Ich dachte oft die beiden können nicht mit und auch nicht ohne einander. Verpflichtungen und das vorhandene heim die festigkeit mit all seinen schmeichelnden dingen haben die beiden wohl bis heute miteinander aushalten lassen...

Sie ergänzen sich so gut wie nicht. Jeder hat an dem anderen was auszusetzten und jede familienfeier wird davon geprägt.
Wir kinder haben uns damit wohl abgefunden. es sind unsere eltern und sie waren sicher keine schlechten.

sehr oft wollte mein vater sich von meiner mutter trennen ( ich kenne das alles schon zu genüge und weiss das es auch wieder gehen kann... )

mein vater fragt mich um rat und mir fällt es schwer objektiv meine meinung dazu zu äussern. ich fände beiden täte es gut wenn sie sich trennen würden. dennoch wäre meine mutter in der ganzen sache die leidgeplagte. sie mag ihre großen defizite habe. jedoch stand sie immer hinter ihm, ganz egal wie groß der sturm war. Sie hat ihm viele kinder groß gezogen und ihre pflichten und ihr ganzes gegeben. genau das beschäftigt meinen vater auch. es ist die hemmschwelle ihr jetzt zu sagen es ist vorbei.

er hat eine frau kennengelernt mit der er sehr viel spass hat wieder neu erblüht ungeahnte gefühle entdeckt und und und.. man merkt es ihm richtig an und meine mutter stutz selbstverständlich...

Ich habe mich aus meinen depressionen damals herausgewunden als ich nach meiner trennung meine große liebe kennengelernt habe. es war sozusagen meine therapie. und jetzt ist es, als ob ich das beste beispiel dafür wäre.. der strohhalm an dem sich mein vater klammert. ( fühlt man sich schon leicht schuldig.. )

er ist ein gestandener mann und innerlich so zerbrechlich... die krankheit und schwierige situtationen in seinem Leben tun ihr übriges dazu. das was er jetzt erlebt ...
finde ich so schön. ( schlimm das ich das sage... ich müsste mich schämen... ) aber er hat wieder lebenswillen... und freude... wo so oft so viel leid und grausame dinge waren.

ich habe auch meiner mutter einmal gesagt das sie gehen soll ( sich einen mann angeln der sie glücklich machen kann ), denn sie hat nicht minder weniger gelitten. aber sie will weder gehen noch sonst etwas ändern. sie erträgt genau wie er all die dinge die sie sich antun. sie weiss noch nichts davon das mein vater sich sein wohlgefühl in den armen einer anderen holt. er kann meine mutter auch nicht mehr anfassen- küssen...

es fällt ihm schwer zu gehen weil er sich "verpflichtet " fühlt... nach all den jahren. ich habe ihn darum gebeten nichts meiner mutter zu sagen denn es würde ihr vollends das herz brechen... damit käme sie einfach nicht klar. habe ihm gesagt entweder bleiben und alles verheimlichen oder gehen. mehr fiel mir dazu nicht ein.

ich urteile nicht über meinen vater das er das tut. denn himmel, ich kann ihn so gut verstehen...

nun ja, ich weiss gar nicht... vielleicht wollt ich es einfach mal loswerden, ein paar meinungen einholen... oder mir die rüge abholen das ich ein verdammt schlechtes kind bin... kein ahnung.

liebe grüße seele
 

Benutzer99591 

Öfters im Forum
Du hast doch eigentlich selbst festgestellt, dass die Ehe deiner Eltern am Ende ist. Du hast ihnen sogar schon dazu geraten sich zu trennen und du siehst, dass es deinem Vater gut geht. Warum rätst du ihm dann nicht eindeutig zu einer Trennung? Dass das Ganze nicht einfach zu verdauen ist, ist klar, aber du kommst doch selbst in deinen Überlegungen zu dem Ergebnis, dass sie mit dieser Lösung glücklicher wären. Und du selbst hast diese Erfahrung ja schon gemacht. Ich würde sie darin bestärken sich (wenn möglich) im Guten zu trennen und versuchen ihnen die Chance auf ein hoffentlich glücklicheres Leben aufzuzeigen. Aber Vorsicht, dass du nicht zwischen die Fronten gerätst.
Ob gutes Verhältnis zur Mutter hin oder her, ich würde es nicht zu lassen, dass meine Mutter von meinem Vater betrogen wird und ich auch noch davon weiß. Das könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
 

Benutzer101446 

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nein du bist deswegen kein schlechtes kind das du deinem vater das geraten hast, klar ist es schwer nach so vielen jahren zu sagen ne schluss aus vorbei. in jeder beziehung ist mal der wurm drin weil die rotine drin ist oder andere gründe, es passiert so oft das ehen zerbrechen und es kommt drauf an warum ich denke es gehören immer zwei dazu. so wie du das hier aber tetaliert beschreibst ist viel schon nicht mehr zu retten. klar wird es deine mutter voll aus der bahn werfen wenn sie das erfahren würde aber dein vater wird irgendwann sicher mit dem gewissen nicht mehr klar kommen.mein tip wäre das du dein vater und deine mutter euch zusammen setzt und es ihr sagst und du als stütze dabei bist wenn deine mutter das braucht. weil mal erlich was ist besser in dem sie es von ihm gesagt bekommt oder jemand anders. bsp stell dir vor die frau mit der dein vater glücklich ist stellt ihn irgendwann vor die wahl sie oder die ehefrau und dann steht er wieder zwischen zwei stühlen, und weil er dann sagt er kann sich vob ihr nicht trennen und sie geht dann hin und sagt es deiner mutter das wäre noch schlimmer denk mal darüber nach. ich weiß ich hab leicht reden da ich nicht in der sitation bin, sag einfach nur wie mein empfinden ist und was ich schon gesehen hab was passieren kann.
 

Benutzer98079 

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Ob gutes Verhältnis zur Mutter hin oder her, ich würde es nicht zu lassen, dass meine Mutter von meinem Vater betrogen wird und ich auch noch davon weiß. Das könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.

würde dich gerne mal in der situation erleben und dann sehen, wie du tatsächlich handelst. das ist so leicht gesagt.
ich habe das ganze auch erlebt, nur hat meine mutter mir unter tränen gestanden, dass sie meinen vater betrügt und mich angefleht, meinem vater nichts zu erzählen. ich war damals 17 und völlig überfordert. soll ich meine mutter verraten? soll ich meinen vater, der völlig zerstört ist, weil er sich so sorgen macht, was mit meiner mutter los ist, aufklären?
auch die beiden hatten zu der zeit keine gute ehe mehr..
heute sind sie getrennt, beide haben einen neuen partner. und das ist das beste,was uns allen passieren konnte...
 

Benutzer78489 

Sehr bekannt hier
mein vater fragt mich um rat und mir fällt es schwer objektiv meine meinung dazu zu äussern. ich fände beiden täte es gut wenn sie sich trennen würden. dennoch wäre meine mutter in der ganzen sache die leidgeplagte. sie mag ihre großen defizite habe. jedoch stand sie immer hinter ihm, ganz egal wie groß der sturm war. Sie hat ihm viele kinder groß gezogen und ihre pflichten und ihr ganzes gegeben. genau das beschäftigt meinen vater auch. es ist die hemmschwelle ihr jetzt zu sagen es ist vorbei.

[...]

Ich habe mich aus meinen depressionen damals herausgewunden als ich nach meiner trennung meine große liebe kennengelernt habe. es war sozusagen meine therapie. und jetzt ist es, als ob ich das beste beispiel dafür wäre.. der strohhalm an dem sich mein vater klammert. ( fühlt man sich schon leicht schuldig.. )

er ist ein gestandener mann und innerlich so zerbrechlich... die krankheit und schwierige situtationen in seinem Leben tun ihr übriges dazu. das was er jetzt erlebt ...
finde ich so schön. ( schlimm das ich das sage... ich müsste mich schämen... ) aber er hat wieder lebenswillen... und freude... wo so oft so viel leid und grausame dinge waren.

Hey,

wenn ich mal so frei sein darf: Wenn ich das alles lese, frage ich mich, ob das Problem wirklich die Tatsache ist, dass dein Vater fremd geht, und nicht viel eher, dass dein Vater offensichtlich mit seinem Leben nicht zurecht kommt, Depressionen hat und du meinst, das Ganze schultern zu müssen.

Dein Vater ist krank, ja, und man ist für Verwandte und Menschen, die man lieb hat, auch da und hilft. Aber es gibt Grenzen. 1. Hast du ein eigenes Leben und selber Probleme und um die du dich kümmern müsstest und 2. ist die Frage, ob du deinem Vater überhaupt hilfst, wenn du seine Probleme für ihn durchkaust. Wenn man jemandem dauernd unter die Arme greift, lernt er ja nie, selber zu laufen.
Auch wenn du erwachsen bist, ist es doch eigentlich so, dass er sich als Vater um dich kümmern sollte und nicht du ihn bemuttern solltest, oder?

Ich weiß, es ist durchaus eine Versuchung, die eigenen Probleme hinten anzustellen und sich mit denen anderer Leute zu beschäftigen und sich so abzulenken. Aber ich denke, deine Eltern sollten ihre Ehe ohne die Hilfe der Tochter regeln. Und ich denke, es ist vielleicht nicht verkehrt, wenn du dich etwas mehr abnabeln würdest. Auch wenn ihr Vater und Tochter seid, hast du nicht zwangsläufig dieselben Probleme wie dein Vater und du löst deine auch nicht, wenn du dich mit seinen beschäftigst. Vermutlich würde es dir (und langfristig auch ihm) viel mehr helfen, wenn du dich auf dich besinnst und in deinem Leben voran kommst und glücklich bist.

Denk dran, deine Eltern sind für ihr Leben selbst verantwortlich und sie müssen sich selber darum kümmern, dass sie glücklich werden, das kannst du ihnen nicht abnehmen. Selbst wenn sie Entscheidungen treffen (oder genau das nicht), die sie vermeintlich ins Unglück führen, ist das nunmal ihre Entscheidung und ihr Leben.
Die schleppen das alles doch schon seit Jahrzehnten mit sich rum, haben sich die Situation selber geschaffen und sind erwachsen genug, sich da selber drum zu kümmern.

Du bist fast 30 Jahre, da gründet man sich sein eigenes Leben und verfolgt die eigenen Ziele und zerbricht sich nicht den Kopf über die Ehe und Probleme der Eltern.
 

Benutzer99591 

Öfters im Forum
würde dich gerne mal in der situation erleben und dann sehen, wie du tatsächlich handelst. das ist so leicht gesagt.
ich habe das ganze auch erlebt, nur hat meine mutter mir unter tränen gestanden, dass sie meinen vater betrügt und mich angefleht, meinem vater nichts zu erzählen. ich war damals 17 und völlig überfordert. soll ich meine mutter verraten? soll ich meinen vater, der völlig zerstört ist, weil er sich so sorgen macht, was mit meiner mutter los ist, aufklären?
auch die beiden hatten zu der zeit keine gute ehe mehr..
heute sind sie getrennt, beide haben einen neuen partner. und das ist das beste,was uns allen passieren konnte...

Ich habe auch nicht gesagt, dass ich der Mutter reinen Wein einschenken würde, sondern ich würde den Vater darin bestärken dies zu tun.
Und dein Vater hat ja anscheinend selbst gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Ich könnte nicht ansehen, wie er darunter leidet. Deine Eltern scheinen doch inzwischen glücklich zu sein, also wird es doch die richtige Entscheidung gewesen sein sich zu trennen.
 

Benutzer100822 

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danke ihr lieben,

ja natürlich wäre die trennung für sie das beste und ich habe es auch schon gesagt und das nicht nur einmal. Aber jetzt ist diese situation da und ich kann weder das eine noch das andere sagen. nur meine meinung kundtun sie nicht völlig zu überrumpeln und zu verletzen. Das alles ist so komplex und nicht einfach in eine schiene zu legen das ich selbst etwas verunsichert bin ob die beiden letztlich wirklich das beste daran haben mit der trennung ( in ihrem alter u.s.w. )

und natürlich bin ich fast 30 und ich labe mich nicht an den problemen anderer um meine eigenen zu überdecken. ich selbst habe mein leben wieder im griff nachdem ich es angefasst habe. ich bin heute sehr glücklich aber
es sind immerhin meine eltern die immer für mich da waren egal wie schlecht es mir ging. da finde ich es doch sehr heftig zu sagen- ich bin nicht für euch da...
dafür bin ich zum anderen auch einfach nicht der typ mensch. aber du hast auch wiederrum recht kaya 3, denn lange zeit habe ich dinge geschultert von meinen eltern. mich dafür verantwortlich gemacht und und und... der abnabelungsprozess ist durch einen langen prozess im laufe des lebens ( lieber spät als nie ) passiert....

es sind einfach zu viele gedanken und gefühle die da eine rolle spielen aber eure sichtweisen sind sehr interessant weiter darüber nachzudenken...
 

Benutzer6428 

Doctor How
Ich kann hier nichtmehr allzuviel neues beitragen, möchte aber nochmal die zentralen Punkte von Kaya3's Posting aufgreifen, weil ihre Thesen in meinen Augen den Kernpunkt ausmachen.

Du SOLLST deine Eltern garnicht im Stich lassen! Allerdings solltest du deinen Vater auch bremsen, denn er hat sich gefälligst zurückzunehmen was seine Probleme angeht! Ich musste durch ein nicht unähnliches Problem mit meinen Eltern. Die Fronten waren etwas anders verteilt, aber generell kann ich dir aus meiner Erfahrung sagen: Nimm dich aus den Problemen und Entscheidungen deiner Eltern raus, nicht aber aus der Tochterrolle.

Weiterhin macht dein Rat deinem Vater gegenüber kaum Sinn. Er soll sich trennen, sie aber nicht verletzen. Wasch mich, aber mach mich nicht naß. Mit jedem Tag, den er sie mehr betrügt und den er sie anlügt, wird sie nur noch mehr zusammen brechen, oder? Rate ihm doch einfach zu tun, was er für richtig hält und dabei zu versuchen möglichst wenig Schaden anzurichten. Letztlich haben sich BEIDE Eltern für ihr Schicksal offenen Auges entschieden. Auch deine Mutter ist kein Unschuldslamm, so wie du das auch schon erwähnt hattest.

Vielleicht raufen sie sich wieder zusammen. Vielleicht auch nicht. Das liegt aber nicht bei dir. Alleine dir von seinem Betrug zu erzählen und dir quasi das Problem aufzubürden deiner Mutter gegenüber lügen zu müssen oder mindestens Mitwisser zu sein ist schon ungeheuerlich! Das Verhältnis zu deiner Mutter könnte auf Lebzeit gestört werden, wenn sie das hinterher mal rausbekommen sollte. Dein Vater soll sich an Freunde wenden, wenn er sowas abziehen will und sein Leben selbst nicht auf die Reihe kriegt und wenn das nicht reicht, soll er zu einem Therapeuten gehen.

Glaube mir...ich habe schon viel "spaß" mit meinen Eltern gehabt und geendet hat das Ganze nie gänzlich. Die Probleme und Knicke in den zwischenmenschlichen Beziehungen sind nicht wieder gerade zu biegen und das obwohl ich von dem Betrug damals nicht wusste...
 

Benutzer38494 

Sehr bekannt hier
ich finde den post von kaya3 gut gelungen und möchte nur ein paar kleinigkeiten hinzufügen. :zwinker:

gerade wenn es sich um die eigenen eltern handelt, fehlen einem da meiner ansicht nach die nötige unvoreingenommenheit und neutralität.
bei einem profi ist das ganze sicherlich viel besser aufgehoben und letztlich KANN und darf man gar keine ratschläge verteilen was der andere nun tun sollte, sondern kann bestenfalls zuhören und bei der eigenen meinungsbildung des ratsuchenden mitwirken.

aber wie schon gesagt bin ich der meinung, das man da als sprößling der beiden ganz einfach selbst viel zu sehr (mittel- oder unmittelbar) betroffen und überfordert ist und würde zwar weiterhin versuchen ein offenes ohr für beide seiten zu haben, aber gleichzeitig eben den ratschlag geben eine paarberatung anzustreben.
sicher kann auch dein vater da erstmal allein einen termin machen und dort dann um rat fragen.
 

Benutzer100822 

Sorgt für Gesprächsstoff
Der Meinung schliesse ich mich an- das ich dabei hätte völlig rausgehalten werden sollen. Ich kann und darf keine Partei ergreifen. Kann nur meine Meinung dazu sagen nämlich zu gehen oder zu bleiben mit all seinen Konsequenzen... was dann geschieht liegt nicht in meiner Hand. Hat es nie... Danke für eure Worte. Ich musste mir einmal mehr klarmachen das ich nichts "Retten" ( egal in welcher hinsicht ) kann. Wir sind wohl alles Erwachsene Menschen die für ihr Leben allein verantwortlich sind. Versuche mich als Aussenstehnde zu betrachten auch wenn innerlich so viel los ist.

danke ihr lieben
 

Benutzer98079 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich habe auch nicht gesagt, dass ich der Mutter reinen Wein einschenken würde, sondern ich würde den Vater darin bestärken dies zu tun.
Und dein Vater hat ja anscheinend selbst gemerkt, dass etwas nicht stimmt. Ich könnte nicht ansehen, wie er darunter leidet. Deine Eltern scheinen doch inzwischen glücklich zu sein, also wird es doch die richtige Entscheidung gewesen sein sich zu trennen.

ja, ich meinte auch nur, dass es leicht ist, zu sagen, dass man das nicht mitmachen würde, was die TS grad tut. es ist nicht einfach, sich für ein elternteil zu entscheiden und das muss man da. ist man erstmal selbst in der situation, ist das ganze doch anders...
 
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