Mein geliebter Beschleunigungsstreifen

Benutzer54698 

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Also, ich meine dass mir mein Fahrlehrer gesagt hat, ich solle in einer solchen Situation auf dem Seitenstreifen weiterfahren bis ich rüber kann. (so mache ich es auch heute, erscheint mir besser als stehenzu bleiben, daman dann ja nicht so schnell wieder die Geschwindigkeit erreicht und das gefährlich seinkann)
Im übrigen kommt sowas durchaus schonmal vor, wenn die AB sehr voll ist..
Aber frag doch einfach deinen Fahrlehrer..

Ja genau. Hat meiner auch gesagt. Und erscheint mir auch logisch. Würde es auch so machen... kam allerdings noch niicht vor.
 

Benutzer6400 

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Mein erster Gedanke wäre stehen bleiben gewesen. Wenn ich mal auf einer AB bin, die voll ist, stehen die auch alle noch in der Auffahrt, aber nicht auf dem Standstreifen ... scheint also bei den meisten so zu sein, dass sie dann anhalten.

Ist mir zum Glück nicht passiert, aber ich hätte wohl auch angehalten. Gut, ist jetzt für dich nicht so toll gelaufen, aber beim nächsten Mal weißt du es besser. Du kannst dich jetzt ärgern und dich über den Prüfer (irgendwo verständlicherweise) aufregen, aber das ändert ja leider nichts mehr.
Dafür wird die nächste Prüfung umso besser. :zwinker:
 

Benutzer3806 

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Man stelle sich folgende Situation vor: Zwei Autos beschleunigen hintereinander (mit normalem Sicherheitsabstand) auf dem Beschleunigungsstreifen, plötzlich bremst der vordere aprupt ab weil er sich nicht traut eine kleine Lücke zu nutzen, oder ein kurzes Stück den Standstreifen zu befahren. Der Hintermann hat ja dann kaum noch eine Chance nicht aufzufahren.


Was bedeutet denn für dich "normaler Sicherheitsabstand"? Bei normalem Sicherheitsabstand hat der Hintermann durchaus die Chance NICHT aufzufahren.
 

Benutzer56180 

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Die rechtliche Seite ist eindeutig:
Wer es bis zum Ende des Beschleunigungsstreifens nicht geschafft hat, muss anhalten.:!:
Ob das in der Praxis immer so gehandhabt wird, ist eine andere Sache. :zwinker:
Und wenn der Fahrlehrer was von "Weiterfahren" erzählt, sollte er auch dazusagen, dass das nicht nach der StVO ist, aber oft so gemacht wird.:angryfire
@OP: Dein Prüfer scheint es darauf angelegt zu haben, dich durchfallen zu lassen. :kopfschue
 

Benutzer33504 

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Off-Topic:
Ich kenne jemanden, der durch die Prüfung gefallen ist, weil er auf dem Beschleunigungsstreifen angehalten hat.
Ok, sie hat dann auch noch den Rückwärtsgang eingelegt :grin:
lol
Das erinnert mich an eine Situation, in der ich beobachten musste, wie ein Kleinlaster anscheinend seine gewünschte Autobahnausfahrt verpasst hatte und daher auf dem Standstreifen mit Warnblinkanlage rückwärts zurück gefahren ist :eek:
 

Benutzer53338 

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Ich habe es so gelernt, dass man dann anhalten sollte oder eben die Geschwindigkeit dem Fahrzeug anpassen, dass noch neben einem ist, so dass man dahinter dann auf die Spur rueber fahren kann. Im Uebrigen schadet es nicht, wenn man kurz einen Blick nach links wirft, wenn man auf den Beschleunigungsstreifen faehrt, um einen Ueberblick zu erhalten, wie die rechte Spur aussieht.
 

Benutzer76250 

Planet-Liebe Berühmtheit
Für alle, die meinen, man dürfe die Standspur gern zum Beschleunigen mitbenutzen, wenn man keine Lücke findet:

Stellt Euch vor, Ihr seid mit Eurem Kfz auf der Autobahn unterwegs, und auf Höhe einer Auffahrt platz Euch rechts hinten der Reifen. Ihr kommt 100 Meter hinter dem Beschleunigungssteifen auf der Standspur zum Stehen. Ihr entscheidet nach Absicherung, den Reifen selbst zu wechseln. Ihr seid gerade dabei, während ein 40-Tonner auf die Autobahn auffahren will. Der Fahrer findet, die Lücke reicht nicht für sein Gespann. Soll er den Beschleunigungsstreifen über die Standspur verlängern oder anhalten?

Vorausschauendes Fahren bedeutet, schon beim Einbiegen auf den Beschleunigungsstreifen die Verkehrslage zu erfassen und das eigene Tempo dem Geschehen anzupassen. Und das heißt: Wenn sich keine Lücke bietet, frühzeitig langsam werden oder anhalten und erst dann beschleunigen, wenn eine Lücke zum Einfahren besteht. Klappt das nicht, muss am Ende des Auffahrstreifens definitiv angehalten und auf eine entsprechend großem Lücke auf dem rechten Fahrstreifen gewartet werden!

Und wer einem anderen hinten drauf fährt, ist generell dann schuld, wenn der, dem er auffährt, sich an die StVO gehalten hat! Da gibt es kein Vertun und keinen Ermessensspielraum!

§ 2 (1) StVO:
Fahrzeuge müssen die Fahrbahn benutzen, von zwei Fahrbahnen die rechte. 2Seitenstreifen sind nicht Bestandteil der Fahrbahn.
 

Benutzer24348 

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Eigentlich sinnlose Diskussion die zu keinem Ergebnis führt. Glaube kaum dass jemand sein verhalten ändert in der Hinsicht.
Wenn man dadurch die Prüfung nicht schafft, fragt man den Prüfer und weiß es fürs nächste Mal??!

Solange ich den Standstreifen weit genug einsehen kann, dann benutz ich den auch für 50-100m zum Überholen. Wer länger braucht, hätte auch die Zeit und den Platz sich hinter dem LKW einzufädeln. Wenn die Autobahn voll ist oder Stau, fahre ich und die hinter mir sowieso langsam, also kommt man gar nicht erst in die Situation.
Und wenn ich dann noch durch irgendeinen blöden Zufall einen LKW neben mir und einen/mehrere Autos direkt hinter mir habe, gebe ich lieber Gas als dass ich mir von der Mutti in ihrem Geländewagen ins stehende Heck fahren lasse, weil die selbst erstmal nach hinten raus ne ne Lücke für sich suchen muss anstatt nach vorne zu gucken.
 

Benutzer81662 

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Hab mich mal nen bisschen durchgegoogelt.
Habe nichts eindeutiges gefunden.
Anscheinend ist es rein rechtlich, so dass man nicht weiterfahren darf, sprich man muss anhalten.

Aus Sicherheitsgründen würde ich trotzdem weiterfahren.

Ich weiss ja nicht wie lange eure Autos von 0 auf mind 80 km/h brauchen,meins zB ewig lange. Wenn ich da vom Stand aus, auf die rechte Spur fahren würde.. nee besser nicht,,

MEin Fahrlehrer meinte auch, manchmal sei es besser die Verkehrsregeln zu ignorieren als sein Leben zu riskieren..

Aber am BEsten fragst du deinen Fahrlehrer!!
Der wirds wohl wissen..-
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Hab mich mal nen bisschen durchgegoogelt.
Habe nichts eindeutiges gefunden.
Anscheinend ist es rein rechtlich, so dass man nicht weiterfahren darf, sprich man muss anhalten.

Aus Sicherheitsgründen würde ich trotzdem weiterfahren.

Ich weiss ja nicht wie lange eure Autos von 0 auf mind 80 km/h brauchen,meins zB ewig lange. Wenn ich da vom Stand aus, auf die rechte Spur fahren würde.. nee besser nicht,,

MEin Fahrlehrer meinte auch, manchmal sei es besser die Verkehrsregeln zu ignorieren als sein Leben zu riskieren..

Aber am BEsten fragst du deinen Fahrlehrer!!
Der wirds wohl wissen..-

also jetzt mal ehrlich, mein Auto hat 55 PS (also sau wenig) und ich hatte bisher noch NIE Probleme damit auf die Autobahn draufzufahren, wenn ich vorher auf dem Beschleunigungsstreifen gestanden war.
Ich finde es viel gefährlicher einfach auf der Standspur weiterzufahren, mir würde das im Traum gar nicht einfallen. Hätte übrigens vor dieser Diskussion hier nicht gedacht, dass das soviele machen...
 

Benutzer18265  (33)

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also ich finde es nicht toll, dass man deshalb durchfällt, aber das ist i.d.R. so, dass man in diesem Fall durchfällt bei den meisten Prüfern. Ich wußte das auch vor der Prüfung.
Off-Topic:
Falls es dich tröstet: ich bin durchgefallen, weil ich ein Stück Hecke gestreift habe, was so halb in die Fahrbahn reinhing


Der Prüfer bewertet eben nicht nur was rechtlich "ok" ist, sondern auch deine Fahrweise insgesamt. Es ist auch nicht verboten im 2.Gang 60km/h zu fahren und trotzdem könnte er dich dafür durchfallen lassen...
 

Benutzer84200 

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#1:
du hättest auf dem standstreifen weiter fahren müssen.
überleg doch mal: wenn du anhältst und wieder anfahren willst, musst du entweder ein ganzes stück auf dem standstreifen fahren, oder auf der autobahn beschleunigen, bzw den ganzen verkehr aufhalten :zwinker:
aber bei sowas durchzufallen ist ja noch ok..
ich bin damals ca 100 meter vor dem Ziel durchgefallen. Hätte nur noch ein mal links abbiegen gemusst, ein wenig gradeaus fahren und dann links zur Fahrschule rein.
Und beim ersten mal links abbiegen hab ich an dieser verdammten Kreuzung übersehen, dass mir noch einer entgegenkommt, der nach rechts will >.<
Und das nach 40 Minuten absolut vorbildlicher Fahrt!


Aber mach dir nix draus, bis jetzt hat noch jeder seinen Lappen bekommen :zwinker:
 

Benutzer86929 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich finde es viel gefährlicher einfach auf der Standspur weiterzufahren, mir würde das im Traum gar nicht einfallen. Hätte übrigens vor dieser Diskussion hier nicht gedacht, dass das soviele machen...

Schön was du findest, das ist aber nebensächlich.
Ich muss meine Anfangsaussage auch korrigieren: Immer weiterfahren ist auch scheiße.

Die goldene Mitte ist wieder einmal gefragt: In jedem Fall auf's neue Abschätzen, ob du's wohl schaffst maximal 30m (sag ich jetzt einfach mal) des Standstreifens zu benutzen und dann gefahrlos einzuscheren oder einfach langsamer fährst und dahinter einscherst oder ob du wirklich komplett abbremsen musst.

In deinem Fall, lieber TS, hättest du, da du ja deinem Gefühl nach es nicht geschafft hättest, abbremsen und hinter dem LKW einscheren, eventuell sogar stehenbleiben müssen.
Ignorier in solchen Fällen erst einmal den Prüfer und erkläre danach, dass du es nicht geschafft hättest und die Variante als sicherer für dich und die anderen Verkehrsteilnehmer empfunden hast.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Der Prüfer hat doch klar gesagt, dass er Gas geben soll.
Aber - wenn man den Schilderungen des TS glaubt - zu spät, um diese Sache noch erfolgreich umsetzen zu können.
Ich weiß ja nicht, wie oft ihr Auto fährt aber ich bin schon oft angehalten auf dem Beschleunigungsstreifen, das kommt doch nicht selten vor, dass auf der Autobahn viel los ist?!
So etwas musste ich noch nie tun - Nicht mal im Berufsverkehr in einem Ballungsgebiet mit viel Industrie, usw. und dem damit verbundenen sehr hohen Verkehrsaufkommen. - Und das auch noch teilweise mit einem langsamen, stark untermotorisierten Fahrzeug.

Und sollte ich mal in eine solche Situation kommen, würde ich defintiv ein kleines Stück auf dem Standstreifen weiter fahren. (Spätestens dann zeigt sich sicherlich jemand auf der AB kooperativ und geht mal kurz vom Gas, um dich reinzulassen, so dass man sicher nicht weit auf dem Standstreifen fahren muss)
Lieber einen Verstoß und evtl. erwischt werden (mit der entsprechenden - vermutlich nicht all zu hohen Strafe), als ewig am Ende des Beschleunigungsstreifens zu stehen; dadurch schon auf selbigem Auffahrunfälle zu provozieren; im entsprechenden Verkehr, der eine solche Situation überhaupt erst möglich macht, keine Lücke zu finden, in die man ohne akute Lebensgefahr aus dem Stand rein fahren könnte (ich kenne so etwas, als ich ein mal wegen falschem Alarm kurz in einer Pannenbucht an einem AB-Abschnitt ohne Standstreifen gehalten habe und dann wieder einfädeln musste... so etwas mache ich niemals freiwillig!); dann evtl. irgendwann genervt ein erhebliches Risiko eingehen und in eine äußerst knappe Lücke aus dem Stand einfahren und dadurch einen Auffahrunfall provozieren?

Ich hänte doch an meinem Leben und werde lieber für ein "Vergehen" bestraft, als danach evtl. selbst tot oder verletzt zu sein, bzw. den Tod oder die Verletzung anderer Personen verschuldet zu haben.
und der Stadtstreifen nicht umsonst Standstreifen. Oben ist doch ein schönes Urteil verlinkt. Da stehts ziemlich eindeutig drin.
Also mich würde wohl kein Urteil der Wet davon abhalten, sofern eine solche Tat nicht gerade mit der Todesstrafe geahndet wird.
Mein Leben ist mir doch wichtiger...
1) in den sicherheitsabstand zwischen zwei fahrzeugen muss ein auf die autobahn zubeschleunigendes auto einbiegen können.
Das ist reine Theorie!
Wer bei viel Verkehr den geforderten Sicherheitsabstand einhält, ist erstens in der extremen Minderheit und zweitens wird er langsam aber sicher nach hinten durchgereicht, evtl. rechts überholt, usw.



Allerdings halte ich dieses ganze Problem für ziemlich irrelevant, wenn man mal über etwas Fahrpraxis verfügt....
Dann lässt sich so eine Situation so gut wie immer durch vorausschauendes Fahren verhindern.
 

Benutzer56700 

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...

Und sollte ich mal in eine solche Situation kommen, würde ich defintiv ein kleines Stück auf dem Standstreifen weiter fahren. (Spätestens dann zeigt sich sicherlich jemand auf der AB kooperativ und geht mal kurz vom Gas, um dich reinzulassen, so dass man sicher nicht weit auf dem Standstreifen fahren muss)
Lieber einen Verstoß und evtl. erwischt werden (mit der entsprechenden - vermutlich nicht all zu hohen Strafe), als ewig am Ende des Beschleunigungsstreifens zu stehen; dadurch schon auf selbigem Auffahrunfälle zu provozieren; im entsprechenden Verkehr, der eine solche Situation überhaupt erst möglich macht, keine Lücke zu finden, in die man ohne akute Lebensgefahr aus dem Stand rein fahren könnte (ich kenne so etwas, als ich ein mal wegen falschem Alarm kurz in einer Pannenbucht an einem AB-Abschnitt ohne Standstreifen gehalten habe und dann wieder einfädeln musste... so etwas mache ich niemals freiwillig!); dann evtl. irgendwann genervt ein erhebliches Risiko eingehen und in eine äußerst knappe Lücke aus dem Stand einfahren und dadurch einen Auffahrunfall provozieren?

...

Vollkommen richtig. Ich bin auch leicht schockiert wie viele hier mal eben anhalten (würden) um sich dann aus dem Stand auf der Autobahn "einzufädeln"....:eek: Schließlich handelt es sich um die Autobahn und nicht um eine Landstraße. Da wundert mich das tägliche Verkehrschaos eigentlich nicht mehr!:kopfschue
Mein erstes Auto hatte übrigens auch nur 50PS und ich bin nie in der Verlegenheit gekommen anzuhalten, das Argument der zu geringen Motorisierung zählt nicht.
Ich denke auch dass meist mangelnde (Autobahn-)Fahrpraxis der Grund ist, ein routinierter Fahrer käme wohl kaum auf die Idee auf der Autobahn anzuhalten.
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Vollkommen richtig. Ich bin auch leicht schockiert wie viele hier mal eben anhalten (würden) um sich dann aus dem Stand auf der Autobahn "einzufädeln"....:eek: Schließlich handelt es sich um die Autobahn und nicht um eine Landstraße. Da wundert mich das tägliche Verkehrschaos eigentlich nicht mehr!:kopfschue
Mein erstes Auto hatte übrigens auch nur 50PS und ich bin nie in der Verlegenheit gekommen anzuhalten, das Argument der zu geringen Motorisierung zählt nicht.
Ich denke auch dass meist mangelnde (Autobahn-)Fahrpraxis der Grund ist, ein routinierter Fahrer käme wohl kaum auf die Idee auf der Autobahn anzuhalten.

Es geht hier ja nicht darum, dass wir einfach mal so aus Spaß anhalten! Prinzipiell kommt man ja auch fast immer rein und man sollte schon gut genug beschleunigen, um einfädeln zu können aber IMMER ist das nunmal nicht möglich.
Es kommt zumindest auch darauf an, wie lang der Beschleunigungsstreifen ist, wenn ich morgens auf die vielbefahrene A65 (Berufsverkehr von Rlp nach BaWü) fahre, dann kann es schonmal gut passieren, dass man anhalten muss. Da kommste auch nicht rein, wenn du auf dem Standstreifen weiterfährst (was ich im übrigen als starke Behinderung empfinde).
Ich würde die Krise bekommen, würde einer neben mir auf dem Standstreifen fahren!

Ach ja: Und ich hab noch nie erlebt, dass es deswegen einen Auffahrunfall gab, man sollte halt schon vorausschauend fahren. Schonmal was von Abstand halten gehört? :ratlos:

Ich denke auch dass meist mangelnde (Autobahn-)Fahrpraxis der Grund ist, ein routinierter Fahrer käme wohl kaum auf die Idee auf der Autobahn anzuhalten.

so ein quark, ich kenne NIEMANDEN, der auf die Standspur fährt.
 

Benutzer56700 

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Ich glaube hier es liegt ein kleines Missverständnis vor!:grin: Hier redet keiner davon auf einer dicht befahrenen Autobahn oder das man gar im Stau mit Vollgas notfalls noch den Standstreifen mitzubenutzen sollte. Ich wüsste nicht wo ich das erwähnt hätte. Wir reden hier von einer völlig normalen Verkehrssituation. Im Stau oder auf dicht befahrener Autobahn habe ich auch schon vor dem Standstreifen angehalten, das ist doch selbstverständlich??? Ich weiß nicht warum selbstverständliche Dinge hier überhaupt diskutiert werden müssen....:grin:

Bei normaler Verkehrssituation muss- mit vorausschauender Fahrweise- kein Mensch auf dem Beschleunigungsstreifen anhalten. Im übrigen habe ich auch erwähnt dass ich in den knapp 10 Jahren, die ich nun Auto fahre, den Standstreifen höchstens zwei mal für ein paar Meter mitbenutzt habe. Wer lesen kann war schon immer im Vorteil!:grin:

...

Ach ja: Und ich hab noch nie erlebt, dass es deswegen einen Auffahrunfall gab, man sollte halt schon vorausschauend fahren. Schonmal was von Abstand halten gehört? :ratlos:



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Oh doch, habe ich schon mehrfach miterlebt. Früher war ich täglich quer durch Deutschland auf sämtlichen Autobahnen unterwegs, da erlebt man so einiges!:smile:
 

Benutzer505 

Team-Alumni
Bei normaler Verkehrssituation muss- mit vorausschauender Fahrweise- kein Mensch auf dem Beschleunigungsstreifen anhalten.
..aber ebensowenig sollte jemand bei vorrausschauender Fahrweise über den Standstreifen bügeln müssen - das macht den einen Fahrer nicht besser als den anderen.

Rechtlich scheints glasklar zu sein: Kann man sich nicht einfädeln (warum auch immer), hat am Ende des Standstreifens anzuhalten. Punkt. Und hier geht es um eine Fahrschulprüfung, wo sich an diese Vorgaben nun mal zu 100% gehalten werden muss.
 
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