mein Freund, die Depressionen und ich

Benutzer125554  (24)

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Hallo ihr Lieben :smile:

Ich hoffe, das Thema passt hier her.

Folgendes:
Ich (18) leide seit fast zwei Jahren an Depressionen, Panikattacken und Schlaflosigkeit. Seit fast einem Jahr bin ich nun in Psychotherapie und seit ein paar Tagen nehme ich zusätzlich noch Medikamente, da es in den letzten Wochen wahnsinnig schlimm wurde.

Mein Freund (20) hat mich bereits damit kennengelernt und wir sind nun schon seit über 15 Monaten zusammen. Natürlich belastet ihn das ganze auch, schließlich bekommt er das ganze ja mit und gerade vor ihm kann und möchte ich das ganze ja auch nicht verstecken.
Allerdings möchte ich es ihm leichter machen....in unserer Beziehung gibt es schon genug schwierige Punkte (fernbeziehung, schwierige Situation mit meiner Mutter)
Ich weiß aber nicht wie. Bei mir schürt sich dadurch nur noch mehr die Angst ihn wegen dem ganzen auf dauer zu verlieren...

Ist jemand von euch in einer ähnlichen Situation? Habt ihr vielleicht Ideen, wie ich es ihm nicht noch schwerer mach, als es schon ist?

Danke und liebe Grüße
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Ich kenn die Situation selber viel helfne kann ich dir da nicht ausser das du sehr offen mit dem Thema ihm gegenüber umgehen mußt und ihm auch erklären mußt das er sich nicht schlecht fühlen muß wenn er dir auf Grund der DIstanz wenn du gerade in einer depressiven Phase steckst nicht helfen kann. Das ist ganz normal.
Dir muß aber auch klar sein das du für seine Gefühle nicht verantwortlich bist und darfst dich davon nicht dazu verleiten lassen wieder in die Depression abzudriften.
Und vor allem darfst du deine Erkrankung nie als Ausrede für irgendwas verwenden denn das macht es noch schlimmer
 

Benutzer125554  (24)

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Es ist halt schwer zu sehen, wie schlecht es meinem Liebsten geht, nachdem ich zum Beispiel eine Panikattacke habe...ich möchte ihm sein Leben nicht kaputt machen. ..das hat er nämlich nicht verdient, da er versucht immer da zu sein, wenn es mir mal nicht so gut geht und generell ein herzensguter Kerl ist
 

Benutzer155422  (30)

Ist noch neu hier
Huhu,
Ich klink mich einfach mal ein :smile:
Ich weiß genau was du meinst liebe Ravenna. Das die ganze Situation nicht einfach ist. Vorallem bei der Distanz.
Wenn du ne PA hattest wie reagiert er denn dann? Zieht er sich zurück oder ist er bereit zu reden. Und bist du bereit mit ihm zureden.
Ich mach das immer so. Ich sage meinem pupi immer, dass er da nichts für kann und ich froh bin ihn zu haben auch das er versucht zu helfen.

Ich hoffe ich konnte etwas helfen

Lg Thisa
 

Benutzer125554  (24)

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Hallo Thisa Thisa :smile:

Naja vor etwa einem Monat hatte ich eine heftige Panikattacke ... hyperventiliert noch dazu ...und als mein Schatz mich da wieder beruhigt hatte begann er fürchterlich zu weinen...er zieht sich da sehr in sich zurück...ich versuch ihm da gut zuzureden ...weil er mir da ja zur Seite steht und probiert zu helfen ... aber auch bei kleineren Attacken in seiner Gegenwart merke ich Wie er danach fix und fertig ist ....
 
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