Mehr Studienabbrecher in Bachelorstudiengängen

Benutzer15054 

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DAs liegt daran, dass es bisher keine so strengen Reglementierungen gab. Ich habe vor meinem Studium auch eine Ausbildung gemacht und gearbeitet, da war der Druck durch die "Anwesenheitspflicht" (:zwinker:) und die Anforderungen natürlich ein anderer, aber wenigstens wurde man bezahlt und hat irgendwann auch einen Feierabend, den habe ich innerlich momentan jedenfalls nie, irgendwas ist immer zu tun.

Ich wollte ja auch nur darauf hinaus, dass man den Anspruch und vor allem die Qualität eines Studiums nicht durch die SWS messen kann.

Die Qualität des Studiums hat sich durch die Bachelor-Kommerzialisierung mit Sicherheit verschlechtert. Eigentlich ist dieser Bologna-Prozess nur ein Teil einer europa- und weltweiten Serie von Privatisierungen und Kommerzialisierungen öffentlicher Infrastrukturen wie Bildung.
Es wird einfach nur noch gekürzt und privatisiert ohne Rücksicht auf Qualitätsverluste der Infrastruktur, Ausgrenzung ganzer Bevölkerungsschichten, Zumutbarkeit usw.. Hauptsache, der Staat gibt immer weniger Geld aus, am Besten gar nichts mehr.
Diese Kommerzialisierung von Bildung dürfte auch gleichzeitig das Ende der Bildung bedeuten, das haben mittlerweile auch viele Wissenschaftler und Ökonomen eingesehen (gab einen Artikel darüber in der ZEIT). Aber das juckt neoliberale Regierungen nicht. Es wird munter weiterhin alles auf Ramschverkauf ausgerufen. Zum Kotzen!
 
S

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Gast
Ja, du vielleicht, aber beim Bachelor gibt es keine Vordiplomsprüfung, sondern es zählt von Anfang an! Wenn dann halt die Klausuren mangels Vorbereitungszeit nur knapp bestanden werden, dann hat man nach 2 semestern schon die Gewißheit, einen mittelmäßigen Abschluß zu machen, mit dem man unter Umständen nicht mal an einen Platz im Masterstudiengang kommt!
Das ist verdammt frustrierend!

Das glaube ich Dir gerne, ich kann nur hoffen, dass das System nochmal überarbeitet wird. Andererseits scheinen ja viele zufrieden zu sein :zwinker: http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=238
 

Benutzer65427 

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Der Bachelor-Studiengang ist schon an sich ne gute Sache, den er ist Europaweit anerkannt und das ist mir sehr wichtig ! Gerade bei einem Informatik Studium ist das doch auch von Bedeutung, oder?

das diplom war auch europaweit angepasst.

ich weiß net was die versuche, wollen die die studienbaschlüsse in europa angleichen? wir haben ja netmal in deutschland ein gleichwertiges abitur, sonst gäbe es wohl nördlich von bayern und baden württemberg fast keine abiturienten mehr.
 

Benutzer81235 

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yupp, bei uns hatten die im diplomstudiengang die kurse auch noch ects akkreditiert (??) , auf alle fälle hatte damit niemand problem auslandssemester zu machen und mit der anerkennung..

Auf alle Fälle will bei uns jeder ins Ausland und da möglichst viele Fächer machen, weil fast ausnahmslos jeder von uns mit Top-Noten (1-guter 2erbereich) zurückkommt... hmm ist schon etwas seltsam.. ich denke dass deutsche Unis schon nen deutlich höheren Qualitätsanspruch haben... da finde ich es doof, dass ich danach mit nem Bachelor übner den gleichen kamm geschoren werde wie der mensch mit bachelorabschluss von sonstwo....
 

Benutzer81235 

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Ist es eig. bei jedem Bachelorstudiengang so, dass die Noten im Grundstudium zwar für den Master wichtig sind (nur mit einem bestimmten Schnitt im Grundstudium kann man den Master machen), aber gleichzeitig zählen diese Noten nicht mit in die "Bachelorabschlussnote"?


äh doch, eins der problem ist ja grade dass jede note von anfang an in den bachelorabschluss zählt...

im bachelor gibt es kein grundstudium wie im diplom... meist hat der bachelor 4 semester allgemeinere dinge und 2 semester schwerpunktpase...
 

Benutzer81235 

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krass das is ja geil.. hatte ich noch nie gehört dass es sowas gibt.. (was und wo studierst du?)
von den noten her sind halt die ersten 4 semester generell die miserabelsten... (zumindest bei uns.. irgendwie is ja eh alles überall anders...)
 

Benutzer32811  (34)

...!
Ich mag mein Bachelorstudium bisher ziemlich gern, unsere ersten Bachelor, die jetzt zum WiSe fertig werden sind auch nicht unglücklich, die Abbrecherquote ist fast nicht vorhanden.
Hab in jeder Veranstaltung maximal einmal gefehlt und war zu keinem Zeitpunkt überarbeitet oder bin nicht mitgekommen. Gefordert, ja, aber nicht überarbeitet. Genug Freizeit war auch drin, arbeiten könnt ich durchaus auch noch.
Wir haben jederzeit für alles und jeden einen Ansprechpartner und am Ende sogar noch für jeden mit dem Bachelorabschluss einen Platz im Master. Ohne Master aufhören würde ich nicht. Gegen einen gut organisierten und eingespielten Bachelor hab ich an sich gar nix.
Studiengebüren zahl ich zum Glück nicht.

Aber: Das ist von dem, was ich bisher mitbekommen hab das absolute Positivbeispiel :frown:

In Bremen haben sie zum Wintersemester den Bachelor Psychologie eingeführt, da läuft alles schief, dem Studiengang fehlen einige Dinge, die im Diplom noch Pflicht waren und die Klausuren sind nach dem was ich mitbekommen hab in den letzten Wochen schlicht nicht alle zufriedenstellend zu schaffen. Kein Wunder, dass so viele abbrechen...und für die, die fertig werden ist ohne lange Wartezeit der Übergang in einen Master ohne Topnoten nicht möglich.

Bachelor ist nicht gleich Bachelor.

Zum Thema europäische Vergleichbarkeit: Daran glaube ich eher wenig. In den Psychologiebachelorn Europas ist dann vielleicht überall dasselbe Modul vorhanden, aber ob der Inhalt auch tatsächlich vermittelt wird überprüft ja eh keiner...
 

Benutzer15499 

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Das glaube ich Dir gerne, ich kann nur hoffen, dass das System nochmal überarbeitet wird. Andererseits scheinen ja viele zufrieden zu sein :zwinker: http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=238

Genau, da kannst du auch die Leute in Nordkorea fragen, ob sie mit ihrem Lebenstandard zufrieden sind. Wer ncihts anderes kennt, der ist zufrieden!
Im Übrigen sind die Abweichungen nicht so groß, daß ich von einer Verbesserung der Lernbedingungen sprechen würde! Im Vergleich zum traditionellen Studium gibts kaum Abweichungen in der Bewertung der Bachelorstudenten, nur die Masterstudenten werten die Bedingungen minimal besser.
Vielleicht wäre eine Frage nach der Zufriedenheit bezüglich des zu erreichenden Abschlusses sinnvoller :engel:
 

Benutzer72934 

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Vielleicht sollte man auch dazu schreiben, was man studiert und evtl wo, denn es lassen sich prinzipiell nicht zwei unterschiedliche Studiengänge miteinander vergleichen.

20 SWS und zwei Klausuren + zwei Hausarbeiten empfinde ich nämlich als ziemlich durchschnittlich, aber da kommt es eben auch auf den Studiengang an.

Und wie gesagt, es geht um Qualität und nicht um Quantität. Die SWS sagen für mich erstmal überhaupt nichts aus, denn nur weil man z.b. nur 16 SWS hat, heißt es ja nicht, dass man nicht gleichzeitig pro Semester noch mehrere tausend Seiten lesen muss.

Und das ist es, was viele, die noch nie eine Uni von innen gesehen haben, überhaupt nicht begreifen...

Ich hatte überlegt, meine Studiengänge dazu zu schreiben, aber diejenigen, mit denen ich hier mehr zu tun habe wissen, was ich studiere und bei den anderen möchte ich es nicht unbedingt. Meine Fächerkombination gibt es nicht unbedingt überall und ist auch nicht stark besucht.
Ich bin vielleicht paranoid, aber wenn man meine Beiträge verfolgt soll man nicht unbedingt daraus schließen wer ich bin und woher ich komme.

Aber laut Studienordnung besteht bei meinen Fächern nur 1/4 des Studiums aus dem Besuch von Vorlesungen und Co und 3/4 aus Eigenstudium. Das kommst so ungefähr hin.
Ich bereite mich nur auf ca. die Hälfte meiner Veranstaltungen vor , weil alles einfach nicht machbar ist (zumindest nicht, wenn man nebenher noch jobben muss).
 

Benutzer64330 

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Man sollte auch mal die Quelle solcher Veröffentlichungen hinterfragen:

"Die Träger und Finanziers von HIS sind Bund und Länder: Der Bund hält ein Drittel, die Gesamtheit der Länder zwei Drittel des Gesellschaftskapitals."
Quelle: http://bildungsklick.de/s/his, abgerufen am 14.2.2008

Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!

Allein die Aussage, die Betreuung durch die Lehrenden wäre besser, zweifel ich mal ganz stark an. Ein Bachelor/Master-Studiengang mit einem 6-semestrigen Bachelor und 4-semestrigen Master muss mit der gleichen Personal-Kapazität gefahren werden, wie ein 8-semestriger Diplomstudiengang. Außerdem ist jedes Modul zu prüfen, das heißt mehr Korrekturaufwand. Wo soll denn das die bessere Betreuung herkommen?
 
S

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Gast
Naja, aufgrund einer Studie dieser Quelle wurde hier dieser Thread eröffnet, wie ernst kann man ihn dann nehmen? :engel:


tetris schrieb:
Genau, da kannst du auch die Leute in Nordkorea fragen, ob sie mit ihrem Lebenstandard zufrieden sind. Wer ncihts anderes kennt, der ist zufrieden!

Hast Du bereits auf Diplom studiert?

Ob ich mit meinem Studiengang überfordert bin oder nicht, das mache ich doch selbstverständlich an der aktuellen Lage fest und nicht, ob es mal bessere Alternativen gab. Übrigens bezweifle ich, dass die Menschen in Nordkorea zufrieden sind, aber das ist ja jetzt auch nicht das Thema.

Numina schrieb:
Bachelor ist nicht gleich Bachelor.

So sieht's aus und Diplom ist auch nicht gleich Diplom. In bestimmten Bereichen mag der Bachelor eine Verbesserung sein, für Medizin, Psychologie, Jura etc. sehe ich das ehrlich gesagt nicht so. Aber zum Glück ist das nicht mein Problem.
 

Benutzer64330 

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In bestimmten Bereichen mag der Bachelor eine Verbesserung sein, für Medizin, Psychologie, Jura etc. sehe ich das ehrlich gesagt nicht so.

Ich sehe das für keinen Bereich. Nehmen wir Beispiel FH: 6-semestriger Bachelor. Nach Abzug des praktischen Studiensemesters und dem Semester für die Bachelorthesis bleiben mal gerade 4 Semester für den Stoff. Das sind zwei Jahre! Das ist soviel wie Berufsschule in einer Ausbildung.

Was kann man da an Stoff durchnehmen? Nehmen wir mal als Beispiel BWL - Rechnungswesen: 1. Sem: Buchführung / 2. und 3. Semester Kosten- und Leistungsrechnung. Dann kann man vielleicht noch ein bisschen Controlling im 4. Semester machen.

Das ist wie Berufsschule! Viel mehr werden die BA's nämlich nicht können.

Die Unternehmen werden irgendwann merken, dass man mit den BA's nichts anfangen kann. Dann wird das System wieder abgeschafft. So wie damals als die SEK II eingeführt wurde mit den Wahl- und vor allem Abwahlmöglichkeiten. Heute ist die Oberstufe doch fast wieder so, wie vor Einführung der refomierten Oberstufe. So wird's hier auch sein. Die Leidtragenden sind nur die, die jetzt studieren (und lehren).
 
S

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Gast
Was kann man da an Stoff durchnehmen? Nehmen wir mal als Beispiel BWL - Rechnungswesen: 1. Sem: Buchführung / 2. und 3. Semester Kosten- und Leistungsrechnung. Dann kann man vielleicht noch ein bisschen Controlling im 4. Semester machen.

Wieso, angeblich wird doch _genau der gleiche Stoff_ durchgenommen, nur in _viel kürzerer Zeit_ :rolleyes:
In meinem Studienfach (Psychologie) sind die Lehrinhalte jedenfalls abgespeckt, aber auch diese "überflüssigen Details" sind doch wichtig, zumindestens dann, wenn man auch tiefergehendes Wissen erlangen will. Und DAS erwarte ich eigentlich von einem Studium und nicht eine qualifiziertere Berufsausbildung.

Dann wird das System wieder abgeschafft.

Schön wär's, glaube ich aber nicht.
 

Benutzer64330 

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Wieso, angeblich wird doch _genau der gleiche Stoff_ durchgenommen, nur in _viel kürzerer Zeit_ :rolleyes:

Das ist nicht grundsätzlich so. Du kannst nicht etwas in 6 Sem. vermitteln, wofür Du vorher 8 Sem. gebraucht hast. Es sein denn, Du willst es Dir als Studiengang ganz leicht machen in der Umstellung. Das wird aber nicht funktionieren. Außerdem braucht man immer noch Stoff für den Master (wenn man einen anbietet). Also, die Gleichung: Gleicher Stoff in kürzerer Zeit geht bestimmt nicht.
 

Benutzer16687 

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Ich sehe das für keinen Bereich. Nehmen wir Beispiel FH: 6-semestriger Bachelor. Nach Abzug des praktischen Studiensemesters und dem Semester für die Bachelorthesis bleiben mal gerade 4 Semester für den Stoff. Das sind zwei Jahre! Das ist soviel wie Berufsschule in einer Ausbildung.

Was kann man da an Stoff durchnehmen? Nehmen wir mal als Beispiel BWL - Rechnungswesen: 1. Sem: Buchführung / 2. und 3. Semester Kosten- und Leistungsrechnung. Dann kann man vielleicht noch ein bisschen Controlling im 4. Semester machen.

Das ist wie Berufsschule! Viel mehr werden die BA's nämlich nicht können.

Klingt ehrlich gesagt nicht so, als hättest du schon eine Berufsschule besucht.
 

Benutzer64330 

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Klingt ehrlich gesagt nicht so, als hättest du schon eine Berufsschule besucht.

Nein, habe ich nicht und werde ich auch nicht mehr. Ich habe aber viele mit einer Ausbildung kennen gelernt, die gesagt haben, dass sie das schon alles von der Berufsschule her kennen.

Außerdem weiß ich, was in Weiterbildungslehrgängen der IHK Prüfungsstoff ist und das braucht sich hinter den Bachelorinhalten nicht zu verstecken.
 
S

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Gast
Off-Topic:
Das ist nicht grundsätzlich so. Du kannst nicht etwas in 6 Sem. vermitteln, wofür Du vorher 8 Sem. gebraucht hast. Es sein denn, Du willst es Dir als Studiengang ganz leicht machen in der Umstellung. Das wird aber nicht funktionieren. Außerdem braucht man immer noch Stoff für den Master (wenn man einen anbietet). Also, die Gleichung: Gleicher Stoff in kürzerer Zeit geht bestimmt nicht.

Es war ja auch ironisch gemeint :zwinker:


Aus dem Link, den tetris in ihrem Eingangsbeitrag gepostet hat, geht ja hervor, dass z.b. in den Ingenieurswissenschaften die Probleme auftraten, weil die Stoffmenge noch nicht reduziert wurde. Dann ist es kein Wunder, wenn Überforderung eintritt.

Hinzu kommt, dass viel zu viele Leistungsnachweise (z.b. eben Klausuren) gefordert werden, auch das sehe ich als unsinnig an, davon hat kein Student etwas.

Off-Topic:
Und dann wollte ich nur kurz sagen, dass ich mit dem Begriff "qualifierte Berufsausbildung" selbstverständlich nicht meinte, dass das Wissen eines Bachelors mit dem zu vergleichen ist, der eine Berufsausbildung gemacht (falls das so rübergekommen ist). Der Bachelor soll ja praxisorientierter sein und dementsprechend werden ja die Inhalte auch gestrafft. Darauf hatte ich angespielt
 

Benutzer15499 

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Hast Du bereits auf Diplom studiert?

Ob ich mit meinem Studiengang überfordert bin oder nicht, das mache ich doch selbstverständlich an der aktuellen Lage fest und nicht, ob es mal bessere Alternativen gab. Übrigens bezweifle ich, dass die Menschen in Nordkorea zufrieden sind, aber das ist ja jetzt auch nicht das Thema.


Nein, aber in meinem Studiengang sind genug Leute, die vom Diplom zum Bachelor gewechselt sind! Und die sind nicht glücklicher, eher unglücklicher. Müssen den gleichen Kram machen wie vorher, nur in einem Jahr weniger und mit einem minderwertigeren Abschluß.
Geile Sache!

Wieso, angeblich wird doch _genau der gleiche Stoff_ durchgenommen, nur in _viel kürzerer Zeit_ :rolleyes:
In meinem Studienfach (Psychologie) sind die Lehrinhalte jedenfalls abgespeckt, aber auch diese "überflüssigen Details" sind doch wichtig, zumindestens dann, wenn man auch tiefergehendes Wissen erlangen will. Und DAS erwarte ich eigentlich von einem Studium und nicht eine qualifiziertere Berufsausbildung.

Aber genau dazu wird es kommen, wenn die Studiengänge dann auf ein erträgliches (!) Maß heruntergestutzt sind. Und das kann es doch auch nicht sein, oder?
Dann bekommen nämlich die Idioten, die auf Bachelor studieren und damit arbeiten wollen (wogegen man nichts sagen kann, schließlich ist es ja ein vollwertiger Abschluß), keinen Job mehr, weil der Arbeitgeber die gleichen Kenntnisse bei geringerem Gehalt auch von einem ausgebildeten Fachinformatiker etc haben kann.

Der Bachelor soll ja praxisorientierter sein und dementsprechend werden ja die Inhalte auch gestrafft. Darauf hatte ich angespielt

Unser Bachelor ist garantiert nicht praxisorientierter als das Diplom... :kopfschue
 
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