Mehr Sex für Geld als aus Liebe?

Benutzer161394  (25)

Benutzer gesperrt
Hallöle zusammen :smile:

Was bedeutet die Überschrift ?

Mir kam vor kurzem die Frage auf, ob es wohl mehr Sex auf der Welt gibt, der gegen Bezahlung, Zwecks Prostitution, Pornodreh, oder Webcam stattfindet als Sex, der tatsächlich durch Liebe stattfindet ?!

Wenn man bedenkt wie oft Pornostars es am Tag "tun" und wie oft der Großteil der Verheirateten hingegen, stellt sich da schon fast die Frage, ist es heutzutage "unnatürlich", nicht aus geschäftlichen Gründen Sex zu haben ?

Auch die ganzen "Orgy" Szenen umfassen einiges an Menschen und davon sind ja wieder auch die wenigsten Eintagsfliegen....

Ich vertrete nicht die Meinung, dass Sex, der für Pornos und Prostitution(damit meine ich nicht die, die Paare für sich drehen) betrieben wird, normaler ist, aber er ist weitaus häufiger.

Und die Gesellschaft neigt doch dazu Majoritäten als Norm abzutun oder nicht ?

Ich will damit keinem meine Ansichten aufzwingen!
Es kann auch sein das ich vollkommenen Müll denke :grin:

Das sollen lediglich denkanstöße sein, denn mich interessiert, ob ihr der Meinung seit, dass es tatsächlich mehr Sex for Money oder aus Liebe gibt ?

Genau beweisen kann man das natürlich nicht, aber eure Einschätzung würde mich interssieren ! :smile:
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Das glaube ich nicht. Sowohl Pornodarsteller als auch Prostituierte stellen im Vergleich zur Gesamtbevölkerung eine absolute Minderheit dar. Zudem haben auch diese Menschen Sex aus nicht geschäftlichen Gründen.

Das der Mittelwert an Sexhäufigkeit in diesen Personengruppen über den Mittelwert an Sexhäufigkeit der Gesamtbevölkerung liegen sollte, will ich nicht abstreiten. Aber in absoluten Zahlen ausgedrückt, sollte das verschwindend gering ausfallen. Anders ausgedrückt: der Anteil an "business"-sex über sämtliche Sexhandlungen auf dieser Erde ist - meiner Einschätzung nach - gering.

Wieviele dieser Handlungen jetzt aber auf "Liebe" beruhen - darüber kann man streiten und da wird man wohl auch nie zu einer vernünftigen Definition kommen. Bspw. kann ein verheiratetes Paar Sex haben, aber nicht wirklich aus Liebe sondern mehr aus Gewohnheit oder schlimmeren Gründen. Man kann also nicht automatisch davon ausgehen, dass Sex zwischen festen Paaren immer einvernehmlich oder aus Liebe heraus geschieht.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Mit ich dazu keine Studie bekannt. Aber ich denke dass sich aus den vorhandenen Zahlen (Umfragen über Sex-Häufigkeit 1. in der Beziehung/ausserhalb der Beziehung - 2. Sex gegen Geld) das Verhältnis abschätzen lässt. Die Zahl der kommerziellen Sex Anbieter wäre dann ohne Bedeutung, wenn wir den Sex unter ihnen selbst vernachlässigen.

"Sex aus Liebe" könnte auch heissen = Sex NICHT gegen Bezahlung. Vielleicht würde es beser heissen "Sex aus anderen Gründen als gegen Geld".
 

Benutzer136306 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wenn man bedenkt wie oft Pornostars es am Tag "tun" und wie oft der Großteil der Verheirateten hingegen, stellt sich da schon fast die Frage, ist es heutzutage "unnatürlich", nicht aus geschäftlichen Gründen Sex zu haben ?

Auch die ganzen "Orgy" Szenen umfassen einiges an Menschen und davon sind ja wieder auch die wenigsten Eintagsfliegen....

Ich vertrete nicht die Meinung, dass Sex, der für Pornos und Prostitution(damit meine ich nicht die, die Paare für sich drehen) betrieben wird, normaler ist, aber er ist weitaus häufiger.

Und die Gesellschaft neigt doch dazu Majoritäten als Norm abzutun oder nicht ?

Ich will damit keinem meine Ansichten aufzwingen!
Es kann auch sein das ich vollkommenen Müll denke :grin:

Müll ist ein großes Wort, aber du legst stillschweigend zugrunde, dass es genauso viele Sexarbeiter wie Amateure gibt. Und das ist natürlich hanebüchener Unsinn. Auch wenn es natürlich kein exaktes Zahlenmaterial gibt, ist davon auszugehen, dass nicht-kommerzieller Sex die Regel und Paysex die Ausnahme ist.
 

Benutzer155869  (26)

Öfters im Forum
Klar gibt es mehr Prostitution als viele glauben. Allein schon die Tatsache, dass sogut wie jede Frau glaubt, dass ihr Mann ja niemals zu einer Hure gehen würde oder jemals gegangen ist, während gleichzeitig wachsende Milliardenumsätze im Rotlicht generiert werden, sagt doch schon alles. Ganz zu schweigen von dem riesigen Dunkelfeld. Das Rotlichtmilieu gehört eben zu jenen Dingen, die sozusagen nicht sein dürfen und sowas gibt es immer häufiger als man glaubt.

Allerdings glaube ich nicht, dass mehr Geschlechtsakte gegen Bezahlung stattfinden als ohne, bzw. "aus Liebe". Der Großteil der Weltbevölkerung auf Mütterchen Erde kann sich nämlich keine Huren leisten.
 
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