Mal eine paar Zahlen zum leidigen Thema "Ansprechen"

Benutzer70035 

Verbringt hier viel Zeit
Du hast nicht richtig gelesen :zwinker:

durchschnittlich!!!

Das ganze läuft selbstverständlich nur, wenn man auch Frauen anspricht, mit denen es rein äußerlich klappen KÖNNTE. Wenn die 2 oder 3 Klassen besser aussieht als du, wird es schon schwierig.

Das Aussehen vermittelt den ersten Eindruck, zusammen mit Gesichtsausdruck, Sprache u.ä. Für den ersten Eindruck gibt es keine Chance und dieser erste Eindruck ist sehr prägend.

Gleiches gilt auch bei Banken und Versicherungen. Ein Anzug vermittelt Kompetenz, Fachwissen, Diskretion, Anstand. Wenn dich so einer anspricht lässt du dich eher beraten als von einem im grob gestrickten Wollpulli, ist nunmal so.

Das die Versicherungs- und Finanzdienstbranche nur teilweise etwas mit der Partnersuche zu tun hat, dürfte hier jedem klar sein, aber gewisse psychologische Parralelen finden sich problemlos wieder.
 

Benutzer50792 

Verbringt hier viel Zeit
Ich habe mir nur den Eröffnungspost durch gelesen und finde das hier Äpfel mit Birnen verglichen werden.
Zum einen ist man bei der Kundenansprache immer in der Geber-/Bittstellerrolle, d.h. man will zunächst etwas verkaufen, ob man dabei (zufällig) ein latentes Bedüfnis weckt weis man zum Zeitpunkt der Ansprache noch nicht.
Auf der Partnersuche ist das, zumindest bei mir, anders. Ich habe bisher eigentlich immer nur Mädels angesprochen, bei denen ich mir aus irgendeinem Grund auch realistische Chancen ausgemalt habe. Als Gegenargumennt könnte man jetzt natürlich anführen, dass man sich die angesprochenen Kunden auch aussuchen kann, dass ist aber nur begrenzt möglich. Wenn die Ansprache z.B. auf einen montag Morgen fällt, wird man nur ein ganz bestimmtes Klientel in der Filiale vorfinden.
Zum anderen lässt sich der Verkauf von Finanzdienstleistungen, schlecht Emotionalisieren. Meine bisherigen ersten Ansprachen an die Damenwelt waren jedoch bisher alle von recht starken Gefühlen auf beiden Seiten geprägt.
Zum dritten und letzten gehts bei Finanzdienstleistungen um Kosten und Nutzen, Gewinn und Verlust, Aktiva und Passiva und bei Beziehungen gehts um Liebe.
Wenn Du natürlich einfach so, ohne Grund und Vorwarnung fremde Menschen auf der Straße ansprichst, kann ich mir natürlich gut vorstellen das Du Probleme hast gewünschte Quoten zu erreichen, aber da musst Du dann halt durch :grin:
 

Benutzer77010 

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Du hast nicht richtig gelesen :zwinker:

durchschnittlich!!!

Das ganze läuft selbstverständlich nur, wenn man auch Frauen anspricht, mit denen es rein äußerlich klappen KÖNNTE....

Das Aussehen vermittelt den ersten Eindruck, zusammen mit Gesichtsausdruck, Sprache u.ä. Für den ersten Eindruck gibt es keine Chance und dieser erste Eindruck ist sehr prägend.
....

äh....nein?

dass einer nach 100 mal keine nummer gekriegt hat, kann es an pech liegen oder was auch immer, aber ein mann, der um einiges schlechter aussieht, hat definitiv auch chancen bei gutaussehende frauen. profis, die nicht so gut aussehen, sagen oft: gibt mir 10 minuten, um meine hässlichkeit wegzulabern. natürlich verlangt es übung, um viel-besser-aussehende frauen umzukriegen, aber es ist definitiv nicht unmöglich!
 
2 Woche(n) später

Benutzer56700 

Meistens hier zu finden
Natürlich kann man das vergleichen. Ich arbeite selbst auch in der Finanzdienstleistungsbranche als Kundenbetreuer.
Es geht ja nicht darum den Kunden "anzuhauen", sondern den Bedarf des Kunden zu ermitteln und dann entsprechend verkaufen. Die ensprechenden Produkte hat man natürlich schon bei der Bedarsermittlung im Hinterkopf. Meist hat der Kunde allerdings einen Termin wenn er zu mir kommt. Kommt einer unangemeldet spreche ich ihn auf jeden Fall einfach so an.

Am meisten Spaß macht es wenn es dann wieder so eine "Stand-Aktion" mit Glücksrad etc gibt. Da bin ich immer ganz gerne freiwillig dabei. Es macht Spaß einfach so fremde Leute anzusprechen, die Erfolgsquote ist das immer ganz gut. Länger als einen Tag wollte ich das allerdings nicht machen.

Wenn man in der Disco jemanden anpricht oder ein Date hat ist es im Prinzip das gleiche. Man verkauft allerdings kein Produkt, sondern einfach sich selbst.
Allerdings muss auch ich zugeben dass es mir schwerer fällt z.B. in der Disco das Objekt meiner Begierde anzusprechen, als wenn es beruflich wäre....:zwinker:
 

Benutzer27545 

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Zum einen ist man bei der Kundenansprache immer in der Geber-/Bittstellerrolle, d.h. man will zunächst etwas verkaufen, ob man dabei (zufällig) ein latentes Bedüfnis weckt weis man zum Zeitpunkt der Ansprache noch nicht.
Ich finde, das lässt sich perfekt auch auf den Partnermarkt übertragen.
Zum dritten und letzten gehts bei Finanzdienstleistungen um Kosten und Nutzen, Gewinn und Verlust, Aktiva und Passiva und bei Beziehungen gehts um Liebe.
Hach, wie romantisch. Beim Ansprechen gehts aber vorerst mal nicht um Liebe, sondern vielleicht erst hinterher oder allenfalls auch gar nicht.
 

Benutzer45372 

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Kunden? Dienstleistungssektor?

Mal zurück zum RICHTIGN LEBEN:

Man kann mit zwei Dingen punkten:
Quantität und Qualität.

Wenn man viele anspricht, wird man früher oder später einen Treffer landen.
Wenn man wenige anspricht, das aber gut kann, wird man auch einen Treffer landen.


Was ist hier eigt. das Diskussionsthema? Ich entdecke hier keinen roten Faden.
 

Benutzer72479  (39)

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Sorry, aber ich konnte mir ein Schmunzeln über dieses Thema nicht verkneifen. Ist doch piep egal wie hoch die "Erfolgsquote" bei einem ist. Solange es einmal klappt, is doch alles in Butter. Ich denke der TS macht sich viel zu viele Gedanken. Kann ja verstehen, wenn der Beruf Einfluss auf's private Leben hat, aber so...:kopfschue

Aber in einem muss ich dem TS recht geben. Wenn du verkaufen willst, musst du hinter deinem Produkt stehen. Gilt im privaten wie auch im beruflichen Leben.
 

Benutzer70035 

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Nö, muss man nicht, wenn man entsprechend gut labern kann :zwinker:

Neeee, zu viele Gedanken mache ich mir nicht. Ich weiß das schon.
Ich ärger mich auch, da ich in den letzten 3 Tagen zwei astreine Gelegenheiten voll vergeigt habe, ich hätte anlabern können, aber mein, ich habs nich getan. Ärgerlich...
 
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