mal auskotzen über Frauen

Benutzer11957 

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also starla, mein engelchen :smile: ... du willst doch nicht, dass ich wütend werde, oder? :ratlos: :zwinker:
was soll den "sich aufgeben" mit "geringem selbstwertgefühl" und "fehlender liebe" zu tun haben. :ratlos:
sorry schätzchen, dass ist mir echt zu hoch!
glaub mir, ich habe soviel selbstwertgefühl ... da könntest du wolkenkratzer mit bauen ... und zwar bis zum mond. :grin:

du scheinst nicht damit klarzukommen, dass dich eben nicht jede frau will. ablehnung ist demütigend und damit kommt nicht jeder mensch klar. gerne bastelt man sich wilde theorien, dass die frauen ja nur zu doof seien und nichts zu würdigen wüssten.

dann drängt sich mir noch die frage auf, wie dein neuer kosename für starla, den du dir einfallen ließest mit deiner gynophobie in eintracht gebracht werden kann. wie schaut's aus, engelchen, kommt da noch mehr oder war das wieder so ein "hey, vielleicht klingt das ja cool"-reflex?
 
S

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Gast
Nein, es kommt auch noch darauf an, was du dafür "bezahlt" hast. Wenn du das in Relation zu dessem setzt, was du letztendlich "bekommen" hast, weißt du, ob sich die Beziehung letztendlich "gelohnt" hat.
Schöne Momente gibts wohl in jeder Beziehung, aber oft genug ist der Preis dafür einfach zu hoch.

Ich will damit einfach sagen, dass ich nicht der Versuchung erliege, meine (schlechten) Erfahrungen zu einem allgemeingültigen Modell aufzubauen. Das mache ich nicht, um politisch korrekt zu wirken, sondern weil ich *weiß*, dass eine negative Einstellung langfristiges Glück verhindert.

Wenn meine jetzige Beziehung scheitern sollte (Gott bewahre :grin: ), dann werde ich trotzdem nicht dafür plädieren, alle Männer zu kastrieren - um es mal überspitzt auszudrücken :zwinker:
 

Benutzer24763  (31)

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was hat das mit selbstwertgefühl zu tun, wenn man froh ist, seinen vermeintlichen seelenpartner etwas gutes zu tun ..
es gibt nunmal leute, für die ist arbeit,schule, hobbies und sowas nicht das höchste gut im leben, sondern freundschaft und liebe.

aber eine passende frau zu finden, die ähnlich denkt, ist sehr schwer.
es gibt aber einen großen unterschied zwischen gutes tun und sich für jemanden aufgeben. wer sich selbst einfach so aufgibt kann sich selbst nicht wichtig (genug) finden. denn sonst wäre man sich zu wertvoll zum aufgeben..(ihr könnt mir bis hier hoffentlich noch folgen??:schuechte)
außerdem macht selbstaufgabe (jedenfalls mir) total angst. denn wie leicht ist es jemand, der sein ganzes leben an dich hängt, in den tod stürzen?!
 
S

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Gast
Mag sein, daß dies eine negative Nebenwirkung ist. Das wichtige ist jedoch, daß diese negative Einstellung langristiges Unglück verhindert, was sie eigentlich relativ effektiv macht, wenn man damit umzugehen weiß, zumal man ja, wie oben erwähnt, ja nicht unbedingt eine Beziehung braucht, um glücklich zu sein.

Da stimme ich Dir zu. Solange man aus der Not keine Tugend macht und sich selbst betrügt, kann man selbstverständlich auch ohne Beziehung glücklich sein.
 

Benutzer13029 

Verbringt hier viel Zeit
Single sein funktioniert einfach nicht. Und wieso nicht? Weil Mutter Natur uns nicht dafür gemacht hat, Single zu sein.

Leider leben wir in einer Zeit, in der es nicht mehr ausreicht, die Auserwählte bewußtlos zu knüppeln und sie an den Haaren in die Höhle zu schleifen.

Die weiblichen Objekte unserer Begierde haben oftmals den "Nachteil", dass sie weitaus mehr Selbstvertrauen als wir Männer haben, aber immer noch zum Teil in der Erwartung leben, dass die Initiative zum Zusammenkommen von den Jungs kommen sollte.

Da liegt dann schon das erste Problem: Für die Traumfrau von nebenan interessieren nicht nur wir uns, sondern auch noch zahllose Nebenbuhler.
Das heißt: Madame kann aussuchen. Und warum sollte die Wahl auf unsereins fallen?

Wir erzählen immer, wir wären Single und wir wären glücklich. Aber wir wissen, dass das gelogen ist. Denn, wenn wir ehrlich sind: Nichts tut unserem Leben so gut wie eine Frau.
Leider ist es heutzutage ein mittelschweres bis sinnloses Unterfangen, den Schwarm zu erobern. Versucht man es auf die nette, einfühlsame Zum-Essen-einladen-und-Blumenstrauß-schenken-Tour, ist man schnell der total sympathische, nette Kerl, der als Kumpel taugt und damit die Asexualität verkörpert.

Verstellen wir uns und lassen das kleine Arschloch in uns raushängen, scheint das irgendwie besser zu wirken. Aber mit der Tour belügen wir uns selbst. Und wer hält das schon auf Dauer durch?

Nein, es ist mittlerweile ein grauenhafter Krampf, ein Mädel zu erobern. Meistens investiert man Unmengen an Gefühlen und Zeit, nur um den nächsten Korb zu kriegen.
Völlig logisch, dass das frustriert. Und dann redet man sich eben ein, dass man glücklicher Single ist.

Aber damit belügen wir uns wieder nur selbst.
 

Benutzer46114 

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also ... kerowyn ... mit was ich wirklich nicht klarkomme ... sind kleine bubys, die versuchen einen auf besonders intelligent zu machen. :grin: :mad:

komm, lass die fremdwörter weg - was soll gynophobie überhaupt für ein scheiss sein :grin: - und rede wie ein mann mit mir!
es stimmt, ... die frauen fliegen auf mich und lieben mich. :herz: :grin: ich habe da jedenfalls nichts gegen. sie kreisen um mich ... wie die bienen um den honig und sind verrückt nach mir. :grin: :grin: :grin: :grin:
ich kann verstehen, dass dich das frustriert. :grin: aber damit musst du dann selbst klarkommen!


starla mein häschen :smile: , was hast du dagegen, wenn ich dir niedliche und liebe namen gebe? :ratlos: komm ... erkläre mir das bitte, was dich daran stört - ich verstehe es nämlich nicht! :ratlos:

ich mag dich doch ... so wie ich eigentlich alle frauen mag. :smile:

fragt sich wirklich, wer von uns beiden hier unter "geringem selbstwertgefühl" leidet. also ich ganz sicher nicht - soviel steht schon mal fest! :grin:
ach engelchen :smile: , wieso müsst ihr frauen alles immer so kompliziert machen, wo es doch eigentlich nur nett gemeint und letztlich easy ist? :ratlos:
 

Benutzer46114 

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Off-Topic:
freut mich, dass ich euch beiden süßen :smile: ein wenig unterhaltung geboten habe. es ist viel ehrlichkeit dabei, die manchmal nicht richtig geschätzt wird.
macht es euren jungs nicht zu schwer! schätzt was ihr habt! ... liebt was ihr habt! morgen kann es schon weg sein ....
 

Benutzer58352 

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Cogito ergo masculinum sum.
Ich denke also bin ich männlich.

oder um es mit den Worten Nietzsches zu sagen:
"Wenn der Teufel nicht selber kommt, schickt er ein Weib."

Nehmt es nicht zu ernst ~~
aber genau diesen Gedanken hat jeder Mann schon desöfteren gehabt.
Und das wird immer so bleiben.
Ob das jetzt subjektiv ist oder nicht (bzw. richtig oder nicht) sei dahingestellt.

Ich erinnere mich dass ich in der Zeit ohne Frau auch wesentlich glücklicher war,
aber es gab' auch gewisse Zeiten der Zweisamkeit die alles getoppt haben.
Außerdem verachte ich jede Form des übertrieben rationalen Denkens, denn das macht einen unglücklich.
Solange ich noch Leidenschaft in mir trage, habe ich auch Sehnsucht nach Frauen, bzw. Liebesbedürfnis.
Wenn diese Leidenschaft irgendwann weg ist, dann kann ich ja heiraten oder ins Kloster gehen (was aufs selbe hinaus läuft :grin: )

Ich wünschte ernsthaft, ich hätte mich niemals verliebt, denn dadurch wüsste ich heute nicht, was mir in meinem Leben fehlt und ich wäre glücklich.
Liebe ist zwar kurzfristig schön, aber langfristig schmerzhaft.
Man verwandelt sich zum einem Liebe-trinkendem Vampier, der niemals satt wird...
 

Benutzer28689 

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so, ich auch mal wieder :winkwink: :!:

Wer nichts gibt, kriegt auch nichts.:tongue: So ist das doch überall......
so? ich habe bisher viel gegeben aber nur sehr wenig bis garnichts dafür zurückbekommen

Ich denke, auch für den Threadersteller wäre es jetzt ein guter Zeitpunkt, über seinen persönlichen "Sinn" des Lebens nachzudenken,
wieso jetzt? tu ich ja schon mein ganzes Leben und habe bisher keinen gefunden.

... und neue Akzente zu setzen. Und das alles ohne Selbstvorwürfe und Selbstmitleid, vielleicht sogar geprägt von Vorfreude.
versuch ich ja, aber tu ich ja auchschon seit einigen Jahren und hat noch nichts gebracht; ich bin immerwieder "zurückgefallen". Langsam fehlt mir die Kraft, nochmal wieder anzusetzen und nicht aufzugeben denn meine bisherige Lebenserfahrung sagt mir halt, dass es ja doch nichts wird.

@haribob. Meiner Meinung nach entwickelst du aber langsam richtige tiefe Komplexe bzw. hast sie schon (dieser Thread ist schonmal ein Anzeichen dafür).
ja, so á la dream-like. Wie ich ganz zu Beginn mal sagte wird die Hürde für Frauen, an mich ranzukommen immer höher.
Ich merke das schon, dass mein Interesse an Beziehung & Co. nachlässt und ich "mich in mich selbst verliebe". Aber ob das erstrebenswert ist, [strike]habe[/strike] will ich bezweifeln (auch wenn dream-like jetzt was anderes sagt).

dass sie dir am liebsten zu Füßen liegen und dich um eine Beziehung betteln sollten. Ich denke das gibt sich dann auch in deiner Ausstrahlung bzw. Verhaltensweise wieder.
das erwarte ich überhauptnicht; ist aber wie gesagt auf dem besten Wege, dass es soweit kommt.

... mir wird hinterhergeschaut
hast du denn Augen am Hinterkopf? :tongue:

Das wichtigste ist, dass du endlich was an dir änderst
und da kommt schon ein anderes Problem ins Spiel


und jetzt schlaft schön und lasst die hände auf der Decke! :-p
 

Benutzer13029 

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Ich denke eher umgekehrt, daß Menschen von grund auf Einzelgänger sind, und nur durch die Notwendigkeit zum Überleben überhaupt in Gruppen und Partnerschaften gezwängt werden. Aber das ist ein anderes, philosophisches Thema ;-)

Naja, so Dinge wie langjährige Partnerschaften, Zusammenziehen und die alltäglichen Debatten um Müll-rausbringen und Zahnpastatube-zuschrauben sind ja eigentlich in unserem Instinkt gar nicht verankert.
Aber wie du schon sagst: Anderes Thema. :zwinker:

Ich denke nicht, daß noch nennenswert viele Frauen glauben, daß die Initiative vom Mann ausgehen muß. Wer etwas will, ergreift die Initiative. Wird man also relativ selten angesprochen als Mann, so bedeutet das, daß man von relativ wenigen Frauen als potentieller Partner erkannt wird.

Ja, aber umgekehrt wird ein Schuh draus. Warum soll Frau die Initiative ergreifen? Wenn die Mädels lange genug abwarten, kommen irgendwann schon die ersten angeschissen. Das Problem ist, daß Frauen das genau wissen. :zwinker:

Sorry, das ist falsch. Ich bin Single und glücklich. Unglücklich war ich hauptsächlich in meinen Beziehungen und in meiner Suche nach potentiellen Partnerinnen. Und was macht man, wenn einem etwas unglücklich macht? Richtig, man läßt es.
Und seitdem ich mich damit "abgefunden" habe, vermisse ich auch nichts im Leben, das ich sonst haben könnte.

So hab ich auch mal gedacht. Warte mal ab, bis es dich bei einer erwischt, bei der du deine Meinung schlagartig änderst. Dann hast du ein Problem... :smile:

Das mit den Frauen wird auch bei dir nicht immer so gewesen sein. Als Kind warst du bestimmt auch glücklich, auch ohne Mädel an deiner Seite. Wenn man erwachsen wird, fängt man an, sich einzureden, daß man eine Frau braucht. Und die animalischen Instinkte fordern das auch, obwohl es rational gar nicht wirklich von Vorteil ist. Man gerät in Zugzwang und denkt, es muß so kommen, verschließt sich aber der Tatsache, daß es ja überhaupt nur ein kleiner Teil von einem ist, der eine Frau überhaupt will. Desweiteren gibts ja auch andere negative Bedürfnisse (Gewalt, verschiedene Suchtarten etc.), die wir aber bewußt unterdrücken und kontrollieren können.

Na, das ist mir jetzt ein wenig zu krass. Natürlich war ich als Kind ohne Frau glücklich, weil mich Frauen nicht interessiert haben. Aber wozu gibt es die Pubertät? Richtig, damit Jungs Lust auf Mädels kriegen!
Und daß eine Frau ein negatives Bedürfnis ist, gleichzusetzen mit Gewalt und Abhängigkeiten, scheint mir etwas derb formuliert. Natürlich tun einem die meisten Frauen weh, keine Frage. Und eine Beziehung ist automatisch eine extreme Abhängigkeit, auch okay. Nur die Gewalt sollte man da rauslassen.

Warum sehen wir also nicht, daß wir genauso ohne Frau auskommen? Ebenso wie man sich nicht täglich Prügeln muß, sondern seinen Jagdinstinkt auf dem Schlachtfeld am PC ausleben kann. Das erscheint einem doch heute selbstverständlich.

Weil ein Porno nicht dasselbe ist wie richtiger Sex.
 

Benutzer13029 

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Kurz zusammengefaßt: Wenn du einen Staubsauger haben willst, gehst du dann in den Walmart und kaufst einen, oder wartest du bis der Herr von Vorwerk vorbeischaut?
Wer etwas will, kümmert sich drum. Das liegt in der Natur des Menschen.
Zudem sind doch Frauen gerade für Emanzipation. Mit der Passivität würden sie sich ja geradezu in die Objekt-Rolle drängen, und indirekt vermitteln, daß sie gar nicht gleichwertig sind.

Auslegungssache. Es kann auch so verstanden werden, daß die Frau dann in einer übergeordneten Position steht und die Macht hat, zu bewerten und auszuwählen. So sehe ich das zumindest. Die Männer müssen ankommen und fragen, die Frau hat die Macht, über Wohl und Wehe zu entscheiden.
Und Staubsauger sind ein separates Kapitel. :zwinker:

Das passiert in der Realität nicht. Wenn ich eine Frau schon kennenlerne, sehe ich soviele negative Dinge, daß ich mich nicht (mehr) verliebe. Das erledigt das Unterbewußtsein selbsttätig

Hui. Einerseits schade, andererseits erspart es einem eine Menge Ärger.

Eine Partnerschaft ist nicht notwendig für "richtigen" Sex. Zudem habe ich persönlich die etwas irritierende Situation, daß ich mich effektiver befriedigen kann, als die Frauen, die ich bisher kennengelernt habe (bis auf eine, die ein ziemliches Charakterschwein ist).
Für den berufstätigen Mann kann es zudem noch billiger sein, Sex einzukaufen, als jemanden abzuschleppen oder eine Beziehung einzugehen (Stichwort: Opportunitätskosten).

Stellt sich die Frage, was richtiger Sex ist. Zum Vögeln kann ich auch ins Bordell fahren und lege 50 € auf den Tisch. Gut und schön, aber zu richtigem Sex gehört doch auch Liebe. Und die gibts nicht für 50 €. Und auch nicht von der vollbusigen Discoschlampe, die letzte Woche noch meinen Kumpel geknattert hat.
 

Benutzer36155  (32)

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Verstehe nun überhaupt nicht, das dieses Thema hier solange ausdiskutiert werden muß. :ratlos: :kopfschue

Jedes mal steht es in meinen abonnierten Themen wieder mit drin.
Dem werden wir jetzt mal den Riegel vorschieben.
Thema:
n010.gif
 

Benutzer28689 

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... das mußt du für dich selber lösen.
Und das verstehe ich nicht. Es heißt doch: geteiltes Leid ist halbes Leid, geteilte Freude ist doppelte Freude. Warum will niemand mein Leid mit mir teilen, meine Freude werde ich dann wohl auch mit niemandem teilen.

@Hens: ist wohl ein tiefgründiges Thema und willst du mich eintonnen?
 
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