Macht euch eure Arbeit Spaß?

Ist eure Arbeit euer Traumjob?

  • Definitiv

    Stimmen: 37 56,1%
  • Garantiert nicht

    Stimmen: 16 24,2%
  • Ich bin zufrieden.

    Stimmen: 13 19,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    66

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
und hin und wieder reg ich mich über meine Angestellten auf
Und die regen sich hin und wieder bestimmt über dich auf. :grin:

Mir macht meine Arbeit Spaß, ich arbeite ganz gerne für meine Chefs, aber ich reg mich auch mal auf, wenn sie wieder stur, geizig und absolut festgefahren sind. :smile:
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Warum gibt es keine Auswahlmöglichkeit "Ich bin zufrieden"?

Das trifft bei mir zu. Ich mache Dienst nach Vorschrift, mich interessiert eh nur die Kohle.
 

Benutzer115267 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich bin nicht wirklich zufrieden, es ist nicht mein Traumjob und das war es auch nie... ABER, ich werde hoffentlich bald meine Ausbildung zu meinem Traumjob anfangen können :smile:
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Ich habe viel Freude in meiner Arbeit, sie befriedigt mich. Die Freude an der Arbeit überwiegt. Spass brauch ich dabei nicht zu haben, aber auch das gibt es. Mein Job ist nützlich und fordert mich heraus. Die Ausbildung ist längst nicht mehr nur Theorie.

Ein "Traumjob" wird es nicht sein, aber mein Berufsziel (oder eines von ihnen) seit meiner Kindheit. Ich brauche auch nicht um meinen Platz in der Zukunft zu fürchten. Man wird mich brauchen.
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Wie kann man Spaß an einer Arbeit haben, mit der man nicht mal etwas teureres Essen zahlen kann?

Normalerweise kann man sowas wie dich getrost ignorieren aber um deine Frage zu beantworten:

Mir macht die Arbeit deßwegen Spaß weil es nichts schöneres gibt (für mich) als mit Kindern zu arbeiten. Wenn sie sich freuen, beim Memory 2 gleiche Karten aufzuschlagen oder ein Puzzle zusammen zu bauen oder wenn man jeden Tag Sprachförderung macht und das Kind (das nicht deutscher Abstammung ist und von Haus aus nicht viel redet) plötzlich von alleine beim Lük Spiel den Sechser nimmt und "sechs" sagt und richtig hinlegt :herz:, oder wenn die Kinder reinkommen und voll das breite Grinsen haben weil sie sich freuen dass ich da bin, oder wenn sie ganz gespannt sind wenn ich ein Bild für sie male oder oder.....
da gibts soviele Momente die mir soviel mehr geben als ein teures Essen.

Ach und im übrigen, ist man klar im Vorteil wenn man kochen und backen kann und das sogar gerne macht dann erspar man sich das teure Essen!
 

Benutzer114120  (29)

Benutzer gesperrt
Ich befinde mich gerade im Studium/Ausbildung zu meinem Traumjob. Bis jetzt bin ich zufrieden, aber ein paar Jährchen wirds noch dauern und einige Zwischenstationen werden noch folgen, bis ich dort ankomme, wo ich auch hin will.
 

Benutzer13408 

Meistens hier zu finden
Ich liebe meinen Job. Für mich gibts da auch keine Trennung mehr zwischen Beruf und privat. In meinem Job ist es von Vorteil, ihn zu 'leben'. Man muss wirklich eine Leidenschaft dafür haben und es wollen, sonst geht man an den Arbeitszeiten und dem Stress zugrunde.
 

Benutzer113076 

Verbringt hier viel Zeit
da gibts soviele Momente die mir soviel mehr geben als ein teures Essen.
Etwas teureres Essen war ja auch nur ein Beispiel, wenn das schon nicht möglich ist, was eben ca. 80 Euro mehr im Monat bedeutet, als günstiges, dann gehen alle anderen Dinge ja auch nicht, die man sich gern mal gönnen würde.
Geht bei Essen los und hört bei Immobilien/Auto auf, inklusive Ausgehen, Kleidung, etc dazwischen.
 
D

Benutzer

Gast
Etwas teureres Essen war ja auch nur ein Beispiel, wenn das schon nicht möglich ist, was eben ca. 80 Euro mehr im Monat bedeutet, als günstiges, dann gehen alle anderen Dinge ja auch nicht, die man sich gern mal gönnen würde.
Geht bei Essen los und hört bei Immobilien/Auto auf, inklusive Ausgehen, Kleidung, etc dazwischen.

Off-Topic:
Einige Menschen sind da eben oberflächlicher als andere. :hmm:
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Nein, mein Job macht mir keinen Spaß, wenn man von den Tagen absieht, wo mir eine stattliche Summe aufs Konto geschoben wird... :zwinker:

Es ist nicht so, dass ich mich kaputt bei machen würde oder es gar unerträglich wäre, aber er ist nicht das, was ich mir für mein Leben erwünsche und erhoffe. Logische Konsequenz draus: Bewerbungen für andere Stellen laufen. Ich habe vor, abzuspringen.

Falls jemand einen Fuchs engagieren möchte und sich das leisten kann, darf er sich gern bei mir melden.
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Ich arbeite in meiner Traumbrange und möchte in der auch bleiben, aber nicht in der kleinen Firma, in er man jeden Monat Existenzangst haben muss, da er Laden ja pleite gehen könnte (das Spiel hatten wir in den letzten Monaten schob 3 mal... macht keinen Spaß mit den Herren der Bank zu diskutieren ...)
Die Brange ist klasse und daher auch der Job, denn dort lern eich extrem viel und kann viel mitnehmen. Da ich mit meinem Chef persönlich nicht so klar komme werde ich nach Ende meines Studiums mich wohl verabschieden, oder selbstständig werden. Mal sehen...
 

Benutzer92211 

Sehr bekannt hier
Ich liebe meinen erlernten Beruf, aber nicht das Umfeld, in dem ich ihn derzeit ausübe. Deswegen werde ich auch demnächst auf "Plan B" umsatteln, für den mich mein Studium gerüstet hat, und hoffentlich wieder zufriedener werden.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Einige Menschen sind da eben oberflächlicher als andere. :hmm:
Es ist doch nicht oberflächlich, für seine Arbeit einen angemessenen Lohn zu erwarten... das würde ich eher als gesunden Stolz und Selbstbewusstsein bezeichnen.

Zumindest ich möchte nach folgendem Motto leben: "Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben" - und das bedeutet eben, dass mir meine Arbeit genügend Geld für ein schönes Leben mit einem halbwegs ordentlichen Lebensstandard und dem einen oder anderen kleinen Luxus abwerfen muss und dabei dann auch noch möglichst angenehm und interessant sein sollte.
Aber ich würde niemals für einen Hungerlohn arbeiten nur weil ich die entsprechende Tätigkeit so toll finde. - Solche Dinge mache ich dann lieber nebenher ehrenamtlich.
Denn meine schönste Zeit sollte immer die Freizeit und nicht die Arbeitszeit sein - und da ist es doch schön, wenn man nicht auf jeden Cent achten muss, sondern sich gewisse Dinge gönnen kann - auch wenn es natürlich viele weitere mindesgens genau so wichtige Dinge im Privatleben gibt, die das persönliche Glück ausmachen.

Dashalb habe ich bei der Wahl meines Studiums auch auf gute Jobaussichten, gute Bezahlung und gute Zukunftsaussichten geachtet.
 

Benutzer43798  (41)

Sehr bekannt hier
Ich stimme dem zwar grundsätzlich zu. Man sollte nur zum einen beachten, dass es leider eine menge Berufe heute gibt, die eben nicht mehr besonders "angemessen" bezahlt werden. Sprich, dass man von ihnen sorgenfrei leben kann. Laut einer vor kurzem veröffentlichten Statistik braucht jeder Dritte einen Nebenerwerb um über die Runden zu kommen.
Daher finde ich es bedeutend wichtiger, dass man seinen Job den man acht bis zehn Stunden am Tag, fünf bis sechs Tage die Woche, ca 30-45 Jahre seines Lebens machen muss. Das sind beinahe 15.000 Stunden...erschreckend.

Ich selbst kann auch nur mehr schlecht als recht von meinem Job leben, momentan. Ich bin Selbstständig und hatte gerade letztes Jahr mehrere Monate in denen ich froh war mir die Woche was zu Essen zu kaufen. Ok das ist am Anfang so, wenn Kunden noch ausbleiben. Aber ich merke wie es jetzt wieder aufwärts geht. Ich habe trotz Streß immer wieder Freude an meiner Arbeit. Und auch wenn ich weiß, dass der Durchschnitt meiner Branche in Deutschland bei einem Jahreseinkommen von um die 35.000 brutto liegt, bin ich doch glücklich den tollsten Job der Welt für mich zu haben. Geld ist eine Sache, sie hilft ein sorgenfreies Leben zu führen. Aber Geld hilft mir auch nicht, wenn ich nicht mal mehr in der Freizeit von der Arbeit abschalten kann, Druck von Oben kriege, gemobbt werde oder einfach jeden Tag darum kämpfen muss mich zur Arbeit zu motivieren.
Und das 30 Jahre lang...15.000 Stunden.
 
D

Benutzer

Gast
Es ist doch nicht oberflächlich, für seine Arbeit einen angemessenen Lohn zu erwarten... das würde ich eher als gesunden Stolz und Selbstbewusstsein bezeichnen.

Zumindest ich möchte nach folgendem Motto leben: "Ich lebe nicht, um zu arbeiten, sondern ich arbeite, um zu leben" - und das bedeutet eben, dass mir meine Arbeit genügend Geld für ein schönes Leben mit einem halbwegs ordentlichen Lebensstandard und dem einen oder anderen kleinen Luxus abwerfen muss und dabei dann auch noch möglichst angenehm und interessant sein sollte.
Aber ich würde niemals für einen Hungerlohn arbeiten nur weil ich die entsprechende Tätigkeit so toll finde. - Solche Dinge mache ich dann lieber nebenher ehrenamtlich.
Denn meine schönste Zeit sollte immer die Freizeit und nicht die Arbeitszeit sein - und da ist es doch schön, wenn man nicht auf jeden Cent achten muss, sondern sich gewisse Dinge gönnen kann - auch wenn es natürlich viele weitere mindesgens genau so wichtige Dinge im Privatleben gibt, die das persönliche Glück ausmachen.

Dashalb habe ich bei der Wahl meines Studiums auch auf gute Jobaussichten, gute Bezahlung und gute Zukunftsaussichten geachtet.

Was ist daran oberflächlich ein faires Gehalt haben zu wollen?

Vielleicht ist oberflächlich das falsche Wort und es spricht natürlich nichts dagegen, ein faires Gehalt haben zu wollen. Capricorn würde bestimmt auch lieber mehr Geld haben. Aber bloß des Geldes wegen zu arbeiten erscheint mir ja auch nicht sonderlich zielführend bzw. sinnvoll, man macht das ja 8h am Tag. Also lieber eine Arbeit, die einem Freude bereitet, mit der man etwas Gutes tut, als etwas, was keinen Spaß macht, wo man aber mehr Geld verdient. Optimal wäre eine Mischung, das geht aber eben nicht immer.
Und Oberflächlich sollte meinen, dass nicht allen Geld so unheimlich wichtig ist.
 

Benutzer115267 

Sorgt für Gesprächsstoff
ob man lieber weniger Geld und dafür einen Traumjob machen würde oder lieber mehr Geld und einen "nicht so tollen Job" ausüben möchte ist wohl eine persönliche Einstellung.

Ich kenne beide Seiten...

Ich arbeitete jahrelang völlig unterbezahlt in einem einigermaßen schönen Arbeitsumfeld auf einem Niveau wo mich jeder Hartz IV-Bekannte nur belächelt hat. Nun arbeite ich seit mehreren Jahren in einer Position wo ich eine für meinen Beruf schon ziemlich gute Bezahlung bekomme und bin todunglücklich. Es ist nicht das, was ich mir vorstelle und die Konsequenz bedeutet: Neue Ausbildung und einen Job mit dem ich wahrscheinlich nicht so viel Geld verdienen werde wie ich jetzt habe.

Geld ist wichtig, keine Frage... gerade als Familie bekommt man das zu spüren. Aber solange man nicht Hungern muss, würde ich eine "schöne" Beschäftigung mit geringerem Durchschnittseinkommen einer "nicht so schönen" Beschäftigung mit höherem Einkommen bevorzugen.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Vielleicht ist oberflächlich das falsche Wort und es spricht natürlich nichts dagegen, ein faires Gehalt haben zu wollen. Capricorn würde bestimmt auch lieber mehr Geld haben. Aber bloß des Geldes wegen zu arbeiten erscheint mir ja auch nicht sonderlich zielführend bzw. sinnvoll, man macht das ja 8h am Tag. Also lieber eine Arbeit, die einem Freude bereitet, mit der man etwas Gutes tut, als etwas, was keinen Spaß macht, wo man aber mehr Geld verdient. Optimal wäre eine Mischung, das geht aber eben nicht immer.
Und Oberflächlich sollte meinen, dass nicht allen Geld so unheimlich wichtig ist.
Dann sind unsere Ansichten in dieser Hinsicht ja gar nicht so verschieden...
Ein Job, der zwar viel Spaß macht, aber von dem man kaum leben kann, ist genau so wenig sinnvoll wie ein Job, der zwar sehr viel Geld bringt, der aber keinen Spaß macht, extrem belastend ist, so viel Zeit kostet, dass man mit dem Geld nichts mehr anfangen kann, o.Ä.

Deshalb strebe ich auch nicht die am besten bezahlten Jobs an, die ich mit meinem Studium bekommen könnte (nämlich ein Job in einer Unternehmensberatung), sondern einen Job in der Forschung und Entwicklung, der mir Spaß macht und bei dem ich trotzdem noch mehr als genügend Geld für ein schönes Leben verdienen kann.

Aber ich wäre eben auch niemals auf die Idee gekommen, eine brotlose Kunst zu studieren, bei der ich schon vorher weiß, dass ich nur mit viel Glück einen extrem unterbezahlten Job bekommen kann...
 
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