@M: Abtreibung

Benutzer147358  (28)

Sehr bekannt hier
Hi.

Heute kam mit Komilitoninen das Thema Abtreibung zur Sprache. Unter anderem haben wir uns gefragt wie es Männern wohl damit geht, besonders der Aspekt das die abschließende Entscheidung bei der Frau liegt, aber auch allgemein.
Da keine Männer dabei waren haben wir dazu nichts gehört. Irgendwie interessiert es mich jetzt aber schon welche Meinungen/Gefühle Männer dazu haben. Also:

Wie steht ihr allgemein zu Abtreibungen?
Gibt es da auch Probleme das es schon "Bindungsgefühle" gibt?
Wie ist es das ihr da nicht das letzte Wort habt, bei einer Lebensverändernden Entscheidung?
...

Ich bin gespannt auf die Antworten
 

Benutzer127708 

Sehr bekannt hier
ich kann da nur als jugendlicher antworten.

würde meine freundin schwanger werden, würde ich das komplett sie entscheiden lassen.
natürlich würde ich ihr helfen sie unterstützen, aber es ist vor allem ihr kind und deswegen hat sie die letzte entscheidung.
das ist für mich auch völlig in ordnung.

ich bin grundsätzlich kein fan von abtreibung, nur aus karrieregründen weil einem das jetzt nicht passt oder so.
grundsätzlich würde ich aber meine freundin auch unterstützen, wenn sie dagt, sie möchte das kind nicht in so einem jungen alter.
 

Benutzer148616 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn ich frei mit entscheiden könnte, würde ich es nicht tun (können). Mag daran liegen, dass ich in einem Alter bin, wo es nicht so schlimm wäre, wenn doch plötzlich Nachwuchs kommt, aber ich glaube es liegt eher an meiner normalen Einstellung gegenüber dem Thema, die noch durch meine Arbeit zusätzlich geprägt wird.

Natürlich hat die Frau das letzte Wort, aber da ich meiner Partnerin zu mehr als 100% helfen würde, das (ungewollte) Kind großzuziehen, würde ich auf jeden Fall alles daran setzen, dass nicht abgetrieben wird.



Auf der anderen Seite kann ich auch nachvollziehen, warum es zu diesen Entscheidungen kommt....
 

Benutzer110662 

Sehr bekannt hier
Ich bin für das unbeschränkte Recht auf Abtreibung. Es ist ihr Körper und damit letztendlich auch ihre Entscheidung.
 

Benutzer146669 

Benutzer gesperrt
Abreibung, würde eigentlich nicht in frage kommen! Es gehören immer zwei dazu und wenn man Sex hat bin ich als mann genau so verantwortlich!
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Wie steht ihr allgemein zu Abtreibungen?
Mir gefällt der Gedanke, entstehendes menschliches Leben zu zerstören, ehrlich gesagt überhaupt nicht.
Allerdings wäre wohl auch niemandem damit geholfen, wenn Abtreibungen generell verboten, oder unmöglich wären.
In sofern stellt die aktuelle Regelung mit der an gewisse Bedingungen geknüpften Straffreiheit wohl so etwas, wie ein Pareto-Optimum bei dieser Sache dar, für die es wohl niemals eine Lösung geben kann, die wirklich mit meinen Moralvorstellungen vereinbar ist.

Gibt es da auch Probleme das es schon "Bindungsgefühle" gibt?
Bei mir gäbe es dieses Problem mit 100%iger Sicherheit.
Obwohl ich mich allgemein für einen psychisch sehr stabilen und wenig emotionalen Menschen halte, bin ich mir 100%ig sicher, dass es mich völlig aus der Bahn werfen würde, wenn mein gerade entstehendes Kind abgetrieben werden würde.
Höchstwahrscheinlich könnte ich die Entscheidung einer Frau für die Abtreibung unseres gerade entstehenden Nachwuchses auch unter keinen Umständen mit tragen.
Und ich halte es sogar für gut möglich, dass ich darüber niemals hinweg kommen könnte und es mir jegliche Lebensfreude rauben würde.

Ich bin ja auch längst in einem Alter und einer Lebensphase, in der ein Kind kein Weltuntergang mehr wäre und fühle mich sogar schon seit einiger Zeit so weit, dass ein Kind (natürlich vor der passenden Partnerin) vor allem eine wunderschöne Bereicherung meines Lebens darstellen würde. - Selbst dann, wenn es ungeplant und zu einem einem eher ungünstigen Zeitpunkt kommen sollte.
Und dazu bin ich auch der Meinung, dass ich die möglichen Konsequenzen tragen kann, will und muss, wenn ich mit einer Frau Sex habe.

Wie ist es das ihr da nicht das letzte Wort habt, bei einer Lebensverändernden Entscheidung?
Es ist absolut sinnvoll, dass die schwangere Frau die alleinige Entscheidungsgewalt hat.
Aber trotzdem fände ich es rein für mich persönlich im Zweifelsfall gut, von der Frau, die von mir schwanger ist, in den Prozess der Entscheidungsfindung einbezogen zu werden.
 

Benutzer109783 

Beiträge füllen Bücher
Ich habe kein Problem mit Abtreibungen und hätte auch kein Problem damit, sie durchzuführen.
Ich würde selbstverständlich in jedem Fall meine Partnerin bei ihrer Entscheidung voll und ganz unterstützen und beistehen mit allem was dazu gehört.

Da wir schon ein Kind haben und noch mehr Kinder wollen, würde für uns eine Abtreibung jedoch nicht infrage kommen. :smile:
 
Z

Benutzer

Gast
Wie steht ihr allgemein zu Abtreibungen? Ist meiner Meinung nach Mord und sollte nur bei kompikationen erlaubt sein.
Gibt es da auch Probleme das es schon "Bindungsgefühle" gibt? Denke ja, viele Frauen leiden später auch unter Depressionen oder Schuldgefühlen
Wie ist es das ihr da nicht das letzte Wort habt, bei einer Lebensverändernden Entscheidung? Schlecht, ich finde Abtreibung nicht gut, besser zur Adoptionfreigeben.

Bitte keine Hasskommentare! Das ist meine Meinung und ich lasse mich nicht auf Nivaulosediskusionen ein.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Abreibung, würde eigentlich nicht in frage kommen! Es gehören immer zwei dazu und wenn man Sex hat bin ich als mann genau so verantwortlich!
na und wenn sie nun mal auf keinen fall eine schwangerschaft und ein kind will?dann ist abtreibung doch die einzige möglichkeit.
 

Benutzer127708 

Sehr bekannt hier
na und wenn sie nun mal auf keinen fall eine schwangerschaft und ein kind will?dann ist abtreibung doch die einzige möglichkeit.
Aber was ist denn vorher passiert?

Bei einer vegewlatigung ist das ja völlig in ordnung, aber wenn mir das kondom platzt und ich leochtsinnig sage, davon werd ich eh nicht schwanger?
Meiner meinung nacg nicht akzeptabel.
Dafür dann ein kind zu töten finde ich nicht in ordnung, nur weil man vorher nicht in der lage war, richtig zu verhüten,
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
Dafür dann ein kind zu töten finde ich nicht in ordnung, nur weil man vorher nicht in der lage war, richtig zu verhüten,
Verhütungsfehler können auch mal unbemerkt passieren, der Mensch ist schließlich kein Maschine. Aber ich denke nicht, dass das hier das Thema ist.
 

Benutzer127708 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:

Verhütungsfehler können auch mal unbemerkt passieren, der Mensch ist schließlich kein Maschine. Aber ich denke nicht, dass das hier das Thema ist.
Danke für deinen hinweis, aber ich glaube schon dass das wichtig ist.
denn das ist für mich ein wichtiger faktor, wie ich zu abtreibung stehe, und wie ich die situation beurteilen und behndeln würde.
und da gehört die frage verhütung für mich klar dazu, denn es gibt nicht immer nur schwarz und weiß.

natürlich können immer mal nbemerkte sachen passieren, aer das ist doch eher die ausnahme.
deswegen habe ich diese thematik noch mit ins gespräch gebracht.
 
S

Benutzer

Gast
Das sollte man differenzierter sehen. Es gibt zu viele Fälle, meiner Meinung nach, die man dort unterscheiden sollte.

Wenn ein Verhütungsfehler innerhalb einer intakten und guten Beziehung entsteht, ist eine Abtreibung wohl eher kein Thema. Außer es gibt Einflüsse die die Erziehung und das "Kind haben" unmöglich machen. Dann finde ich es legitim sich dagegen zu entscheiden.

Wenn innerhalb einer Affäre so etwas entsteht oder durch fahrlässiges Handeln beider sollte es die alleinige Entscheidung der Frau sein.

Nun komme ich aber zu dem Teil mit dem ich vermutlich polarisieren werde. Wenn es innerhalb eines ONS passiert, in dem korrekt verhütet wurde aber eben, aus welchen Gründen auch immer, es zu einer Schwangerschaft kommt finde ich es schon ziemlich "dreist" das am Ende nur die Frau darüber zu entscheiden hat. Klar, es ist in ihr, ihr Körper. Dafür erleidet der Mann zwei Jahrzehnte und länger nicht unerheblichen finanziellen Schaden dadurch.

Unterhaltszahlungen sind happig, die Verantwortung die man dem Kind gegenüber hat ebenso. Da ist es schon recht unfair, dass sich der Mann dort die Meinung der Frau aufzwingen muss. Das mag herzlos klingen und viele werden das auch nicht verstehen. Dies würde aber auch in anderer Hinsicht zutreffen. Wenn der Mann das Kind haben möchte, die Frau aber nicht und sich für eine Abtreibung entscheidet, dann schaut der Kerl in die Röhre. Ebenso bei böswilligen Verhalten usw. Der Mann ist in dieser Situation ziemlich schlecht gestellt, rechtlich gesehen. Ähnlich wie Väter, was zwar schon besser geworden ist aber in meinen Augen immer noch nicht gleichwertig mit der Frau.
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Gut, du bist ja auch ein Mann und nach deiner Meinung war gefragt :grin:

natürlich können immer mal nbemerkte sachen passieren, aer das ist doch eher die ausnahme.
Naja, das Verhütunsgsforum sagt hier Anderes aus. Klar gibt's die "ach, ich vögel mal runter rum und es passiert schon nichts"-Leute oder die "Wiiiiiie vorher rausziehen ist keine Verhütungsmethode?!"-Fraktion, aber ganz oft sind es doch auch junge, unsichere Menschen, die hinterher denken "oh scheiße, was ist da nur passiert?". Kenne ich von mir selbst, ich wusste zB ganz genau, dass unter AB-Einnahme die Wirkung der Pille nachlässt. Aber aus irgendeinem Grund ist mir das einfach nicht in den Sinn gekommen, als ich mal welche nehmen musste. Ist zum Glück nichts weiter passiert, und ich will damit auch gar nicht pro Abtreibung sagen, ich will nur sagen, dass Verhütunsgfehler nicht immer auf totale Blödheit, Naivität und Leichtsinnigkeit zurückzuführen sind.
[DOUBLEPOST=1417703239,1417703118][/DOUBLEPOST]@Sit|it|ojo ich kann das nachvollziehen. Die Frage ist nur, ob es eine bessere Lösung gibt? Dass man sagt, beide müssen für oder gegen eine Abtreibung stimmen? Und wenn man sich nicht einig ist? Letztlich muss es ja einer entscheiden.
 
S

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Gast
[USER]@Sit|it|ojo[/USER] ich kann das nachvollziehen. Die Frage ist nur, ob es eine bessere Lösung gibt? Dass man sagt, beide müssen für oder gegen eine Abtreibung stimmen? Und wenn man sich nicht einig ist? Letztlich muss es ja einer entscheiden.

Nun, ob es rechtlich möglich ist die Unterhaltspflicht auszudehnen weiß ich nicht. Sicherlich müsste das von einer neutralen Stelle bewertet werden. Da beide Parteien emotional vermutlich zu involviert wären, als da eine rational sachliche Entscheidungen zu treffen.

Was aber wenn die Dame einfach die Pille weg lässt und schwanger wird? Sicherlich ist das eine Ausnahme aber rechtlich gesehen doch recht eindeutig. Aber was wäre der Kompromiss für den Kerl? Keinen Sex mehr haben? Pilleneinnahme kontrollieren?

Ich finde es persönlich interessanter über die Grauzonen zu reden, als über das Offensichtliche. Wer Abtreibung für Tötung hält wird meinen Einwand eh nicht verstehen können.
 

Benutzer147358  (28)

Sehr bekannt hier
Der Mann ist in dieser Situation ziemlich schlecht gestellt, rechtlich gesehen.
Das fanden wir nämlich auch.
Aber andererseits geht es ja kaum anders, wenn man die Frau nicht 9 Monate einsperren und unter Beobachtung setzen will. Schwangerschaft und Geburt oder Abreibung gegen den eigenen Willen... :ratlos:
[DOUBLEPOST=1417704045,1417703754][/DOUBLEPOST]
Was aber wenn die Dame einfach die Pille weg lässt und schwanger wird? Sicherlich ist das eine Ausnahme aber rechtlich gesehen doch recht eindeutig. Aber was wäre der Kompromiss für den Kerl?
Wie will man aber feststellen ob es ein Vergesser oder Absicht war?

Keinen Sex mehr haben? Pilleneinnahme kontrollieren?
Kondome oder beim Zusammenwohnen bekommt man es je nach Einnahmezeit/Pillenaufberwahrungsort mit.
 
S

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Gast
Das fanden wir nämlich auch.
Aber andererseits geht es ja kaum anders, wenn man die Frau nicht 9 Monate einsperren und unter Beobachtung setzen will. Schwangerschaft und Geburt gegen den eigenen Willen... :ratlos:

Ist im Prinzip aber nicht's anderes wie ein Kind gegen den Willen zu haben. Also aus Vatersicht dann. Klar gibt es auch dort Grauzonen wie man sich vor Zahlungen drücken kann oder nicht. Aber warum kann man es nicht z. B. in diesem Fall so machen, dass man als "Erzeuger" jeglichen Anspruch an dem Kind ablegt. Quasi gerichtlich quittiert. Dann kann die Frau ja weiterhin das Kind haben, der Kerl ist zu keinen Zahlungen verpflichtet hat damit aber auch kein Anspruch auf Kontakt oder ähnliches.

Man muss ja auch unterscheiden zwischen Vater und Erzeuger - das sind zwei paar Schuhe für mich.
 

Benutzer96053 

Planet-Liebe Berühmtheit
@Sit|it|ojo ich finde deine Meinung durchaus schlüssig. Ich will gar nicht wissen, wie oft dort Männer durchaus auch ausgenutzt werden... immerhin habe ich auch schon Kommentare gehört wie: "Wenn ich irgendwann ein Kind will, dann geh ich eben in eine Bar, schnapp mir einen und vögel mit dem auf gut Glück." Und ja, solche Frauen würden auch nicht davor zurückschrecken, in das Kondom ein Loch zu machen. Mag selten vorkommen, wäre aber für den Mann eine Katastrophe.
Ich hab sogar einen Lösungsweg reed reed : Warum sollte der Mann nicht sofort, wenn die Schwangerschaft bekannt wird ein paar Tage Zeit haben, seine "Rechte und Pflichten" als Vater abtreten dürfen? Quasi als "Halb-Adoption". Natürlich nicht mehr im Nachhinein, wenn man sich von seiner Partnerin getrennt hat und man doch keinen Bock auf den Unterhalt hat, aber in solchen "Exrem"fällen? Das wäre durchaus sinnvoll. Die Frau kann sich dann immer noch überlegen, ob sie alleine dieses Kind großziehen will. Der Mann hat dann erstmal keine Pflichten mehr, allerdings auch Rechte wie Besuchsrecht, Altersversorgung etc. Ich fände diesen Lösungsweg durchaus gangbar.


Im Übrigen kenne ich jemanden, der erfahren hat, dass sein Kind abgetrieben wurde (er hatte nur eine kurze Affäre mit der Dame). Es hat so sehr an ihm genagt, dass er vermutlich nie ganz darüber hinwegkommen wird.
 

Benutzer147358  (28)

Sehr bekannt hier
Aber warum kann man es nicht z. B. in diesem Fall so machen, dass man als "Erzeuger" jeglichen Anspruch an dem Kind ablegt. Quasi gerichtlich quittiert. Dann kann die Frau ja weiterhin das Kind haben, der Kerl ist zu keinen Zahlungen verpflichtet hat damit aber auch kein Anspruch auf Kontakt oder ähnliches.
Prinzipell schon, aber gab es da nicht irgendwas von wegen Recht auf seine Herkunft? War auf jedenfall mal in Diskussion, besonders in Bezug auf Samenspender.
 
S

Benutzer

Gast
Wie will man aber feststellen ob es ein Vergesser oder Absicht war?

Absicht hätte ja ein genaues Motiv zur Folge, was nicht wenig kriminelle Ader braucht. Ich glaube nicht, dass man so was innerhalb einer Beziehung verstecken könnte. Zumal ich nicht glaube, dass so was wirklich vorkommt, wenn das Vertrauen da ist. Vergesser wäre dann ja eher Punkt 1 meiner Ausführungen.

Wenn ich n ONS habe und nur mit Pille verhüte ist dem eh nicht zu helfen, Punkto Krankheiten. Kondome kann man als Kerl selber mitbringen, dann geht man auf Nummer sicher.


Kondome oder beim Zusammenwohnen bekommt man es je nach Einnahmezeit/Pillenaufberwahrungsort mit.

Kontrolliert dein Kerl, deine Einnahmen? Würdest du das positiv auffassen, wenn ein Kerl das machen würde? Ich glaube da gibt es einige, die dann für unfähig gehalten werden oder ähnliches.
[DOUBLEPOST=1417705166,1417705022][/DOUBLEPOST]
Prinzipell schon, aber gab es da nicht irgendwas von wegen Recht auf seine Herkunft? War auf jedenfall mal in Diskussion, besonders in Bezug auf Samenspender.

Das Kind kann doch Kontakt zum Erzeuger aufnehmen? Nur hat der Erzeuger kein Anspruch. Also kein Mitbestimmungsrecht in Erziehung usw. Sonst würde es ja dazu führen, dass man sich so der Zahlungsverpflichtung leicht entziehen könnte. DAS soll ja eben nicht passieren. Es sollen ja keine Schlupflöcher generiert werden, sondern Schutz verteilt werden.

Wenn ich also nicht Zahlen will und damit auch in Kauf nehme kein Recht an meinem "Kind" zu haben und die Frau das Kind bekommen will - sehe ich darin ein legitimen Weg für Beide.
 
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