@Männer: wann langweilt ihr euch in einer Beziehung?

Benutzer29410 

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In meinem Bekanntenkreis sind zur Zeit einige Beziehungen kaputt gegangen. Ein Grud der dabei sehr häufig von männlicher Seite aus genannt wird ist: "Es war langweilig geworden."

Meine Frage ist nun: wann langweilt sich denn ein Mann in einer Beziehung? Ist es eine besonders unenthusiastische Freundin? Oder nur die ganz normale tägliche Routine? Was würdet ihr euch von Frauen für ein Verhalten wünschen?
 

Benutzer75021 

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:smile:
Off-Topic:
interessante Umfrage, deshalb wird sie jetzt mal nach oben befördert :zwinker:
 

Benutzer70346 

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Ich kann zwar als gebürtiger Single eigentlich nicht mitreden, aber ich bin immer noch ein Mann. Es ist hauptsächlich der Alltag - allerdings ist der ja auch für die Frau nicht so berauschend.
Immer das Gleiche........arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen, arbeiten, schlafen...und dazu immer nur Regen, Wind und schlechtes Wetter. :cry: Die Frau hat schon 3 Tage die Klamotten nicht gewechselt, im Fernsehen läuft nur "Schwul macht cool" und das Essen hängt einem auch zum Hals raus. :geknickt_alt:
 

Benutzer29410 

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*lach* Schon klar, das ist langweilig. Obwohl ich keine Frau kenne die drei Tage lang ihre Klamotten nicht wechselt.

Damen dürfen sich an dem Thread übrigens auch beteiligen....
 

Benutzer61901  (36)

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Also ich bin der Meinung es gehören immer zwei dazu. Wenn es ein Mann dazu kommen lässt das es langweilig für ihn ist, ist er selbst schuld.
Irgendwann kehrt womöglich routine ein. Es gibt aber mehr als genug Paare die sind nach Jahren noch so verliebt wie am Ersten Tag.
Spontanität ist ihr wohl gefragt. Sowohl von der Frau als auch vom Mann...aber wenn man etwas spontan vorhat und der gegen über nie Bock dazu hat kann das schnell langweilig werden das geb ich dann auch zu.
Aber ich würde sagen zb Kuscheln könnte für mich nie Langweilig werden, und das mit dem Sex ist eben auch so eine Sache...es braucht Leidenschaft...und noch so manche Dinge mehr ;-)
 
C

Benutzer

Gast
ich bin zwar weiblich, aber ich hab schon zweimal mit dem argument "s is irgendwie langweilig geworden" schluss gemacht(ich hab ihnen das NICHT so gesagt!), daher geb ich jetzt auch mal meinen senf dazu:
man is ja am anfang immer total frenetisch und neugierig und will alles wissen über den anderen. das ist schön solange man frisch verliebt ist aber sobald man sich dann was besser kennt hab ich zumindest gemerkt, dass da garnicht so viel zum wissen ist. sex schön und gut, aber da für mich ne beziehung auch intellektuellen austausch bedeutet werden mir die meisten typen recht schnell langweilig. so nach dem motto "schön, nett... *gähn*" ich weiß nicht genau wie ichs ausdrücken soll, daher einfach aus dem bauch heraus: alltag is der absolute beziehungskiller weil er doch recht schnell zeigt, wie der andere wirklich ist und wenn dann noch das geistige nicht stimmt neige ich zur langeweile und der darauf folgenden stellenstreichung an meiner seite xD
 

Benutzer70314  (37)

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Also ich bin der Meinung es gehören immer zwei dazu. Wenn es ein Mann dazu kommen lässt das es langweilig für ihn ist, ist er selbst schuld.


Seh ich genau so.
Wenn es langweilig wird müssen beide etwas tun um die Beziehung wieder aufzufrischen.
Ich finde wenn man sich im Alltag jeden Tag sieht, reicht es oft schon aus einen schönen Ausflug zusammen zu machen und dem Alltag quasi zu entkommen. Und wenn so ein Tag harmonisch und schön verläuft ist die Stimmung Abends im Bett auch eine ganz andere und es kommen auch wieder ganz andere Gefühle für den Partner auf und man ist froh, den Partner zu haben.
 

Benutzer35070 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
was ist denn in deinem Umfeld grade los? Alle trennen sich weil die Frauen zu unordentlich oder zu langweilig sind???
 

Benutzer29410 

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Off-Topic:
so sieht`s aus! Wo sind eigentlich die hochdramatischen Trennungsgründe wie Betrügen oder ein Neuer/eine Neue haben hin? :ratlos:
 

Benutzer74509  (38)

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ich langweile mich absolut nicht in meiner beziehung. meiner meinung nach ist das problem, das paare heutzutage sehr schnell viel zu eng zusammenleben, sie sehen sich entweder jeden tag oder ziehen gleich zusammen, auch wenn sie noch nicht lange zusammensind und den partner noch nicht so richtig kennengelernt haben. natürlich entsteht dann schnell so etwas wie routine. das ist auch normal und nicht schlimm - wenn man weiterhin an der beziehung arbeitet und sich immer wieder kleine highlights setzt, auf die man sich freut, die man gemeinsam unternimmt und wo man sich gerne dran erinnert. und es ist einfach auch ganz wichtig, den partner nicht als selbstverständlich zu sehen, denn dann wirds langweilig.

das problem an der ganzen sache ist nur: in der heutigen zeit/gesellschaft lebt einem das ja keiner mehr vor. heutzutage bist du langweilig, wenn du länger als 1 jahr mit einer frau zusammenbist und wenn du ihr in der zeit auch noch treu warst und vielleicht sogar mal mit ihr auf einem wellnesswochenende warst, tja, dann bist du eh der totale waschlappen. und ich hab die befürchtung, das viele männer eben nicht gerne waschlappen sind (was sie natürlich auch keineswegs wären, im gegenteil)
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
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so sieht`s aus! Wo sind eigentlich die hochdramatischen Trennungsgründe wie Betrügen oder ein Neuer/eine Neue haben hin? :ratlos:

Off-Topic:
Ich glaube diese Gründe werden eh überbewertet, macht bestimmt nur weniger als 3% aller Trennungen aus.:zwinker:
Zumindest sind das meine Erfahrungen aus der zweiten Scheidungs- und Trennungswelle in meinen Jahrgängen.:zwinker:

Und ich kann schon wieder nicht mitreden.:grin: :engel:


Hmm, was macht langweillig?:ratlos: Ich bins wohl nicht:grin: , sonst wäre ich vermutlich nicht schon fast 18 Jahre mit meinem Mann zusammen. Er ist es übrigens auch nicht.

Ich glaub es liegt daran das wir beide ziemlich viel miteinander rumalbern (wie kleine Kinder:engel: ) uns ärgern, verarschen (ohne zu verletzten), kaputtlachen, aber auch wie frischverliebte miteinander schmusen, toben, uns nicht zu ernst nehmen und viel Freiraum lassen, viel weggehen, alleine und zusammen, viele Freunde haben und nicht nur Zweisamkeit suchen und uns Verändern und diese Veränderung auch zubilligen.

Ich denke schon das sich mein Mann insgeheim immer mal wieder fragt und die Frage ist ihm grinsend ins Gesicht geschrieben: Wer ist diese kleine Irre und was will sie jetzt schon wieder von mir.":eek: :grin:

Alltag ist zwar ermüdend, aber langweillig macht es den anderen nicht.
Das langweilligste was ich/wir zu bieten hätte(n) sind unsere gemeinsamen Fernsehabende (die entsprechen dem Klischee eines langverheirateten Paares:grin:) er pennt ein und sie mopst sich die Fernbedienung, aber da sie eher selten sind, sind sie auch geschätzte Ruhepole für uns, die wir auch brauchen um mal so richtig schön nix miteinander zu machen.:zwinker:
Als Eltern weiß man ein gewisses Maß an Langeweile auch wirklich zu schätzen.:smile: :zwinker:


Langeweile ist ja nicht immer was schlimmes, Langeweile kann sooooo schön sein, besonders zu zweit, ohne Langeweile wüsste man gar nicht, dass man überhaupt wieder mal was (miteinander) machen müsste.

Man darf nur nicht unsichtbar, wie der Fleck an der Tapete oder ein altes Möbelstück werden.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen, warum das langweilig werden sollte.

Zum einen liegt es, wie schon gesagt wurde, immer an beiden die Beziehung interessant und für beide Befriedigend zu halten.

Und zum anderen halte ich es für unwahrscheinlich, einen Menschen so zu kennen, dass er langweilig wird. Der Partner ist doch ein eigenes Universum, dass sich noch dazu ständig verändert.

Oft genug habe ich das Gefühl, dass Menschen höchsten an der Oberfläche kratzen und für die Veränderungen und die Vielfalt im Partner blind sind. Und dann behaupten sie, der Partner wäre einfach gestrickt und langweilig. Vielleicht sollten sie sich lieber mal an die eigene Nase fassen. :engel:
 

Benutzer80252 

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Ja, die tägliche Routine ist sicher ein großer Faktor dafür, das eine Beziehung langweilig wird.

Was ich mir (speziel von meiner Freundin) wünschen würde, wäre mehr Spontanität, vor allem in Sachen Sex.

Aber das bleibt wohl ein Wunschtraum.
 

Benutzer79932 

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Alltag finde ich überhaupt nicht langweilig, im Gegenteil. Ich finde nichts schöner als eine Beziehung, die auch im Alltag bestehen kann. ABER! Langweilig wird es für mich persönlich dann, wenn einer zu einer passiven, faulen Couchpotato mutiert. Ich bin weiss Gott gerne und auch oft einfach zu Hause und gucke nen Film oder irgendwas und aus dem Alter, in dem ich jedes WE an Parties rumhängen muss, bin ich schon längst raus. Aber ich finde es übelst, wenn mein Partner für nichts mehr zu begeistern ist, sich nur noch auf die Couch hängt, dort auch hängen bleibt, Bier säuft und alle Jubeljahre mal mit mir ins Kino kommt. Nö, dazu bin ich viel zu aktiv. Ergo ist Passivität und Gleichgültigkeit langweilig, sonst nichts. Ich kenne es aus meinem Bekanntenkreis fast nur umgekehrt, nämlich dass der Mann früher oder später zu ner faulen Sau mutiert, die für gar nix mehr zu haben ist - na kein Wunder hat Frau irgendwann keine Lust mehr, sich weiss-ich-wie anzustrengen... Es gehören schon zwei dazu bzw. wenn schon einer tendentiell passiv und der andere aktiv ist, muss man halt nen Zwischenweg finden oder der Passive muss wenigstens ab und an mal bereit sein, was zu unternehmen, wenn er schon selbst keine Ideen hat. Ansonsten siehts schitter aus.

Ebenfalls wichtig: eigene Bereiche beibehalten, generell und immer. Wenn man natürlich 24/7 zusammenklebt, keine eigenen Freunde mehr hat, keine Hobbies mehr ausübt etc.pp. muss man sich nicht wundern, dass man sich bald nicht mehr so viel zu sagen hat. Für mich ist das eine logische Folge daraus, wenn mindestens eine Partei ihr eigenes Leben komplett aufgibt...
 

Benutzer29206  (36)

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Langeweile ist etwas sehr Subjektives. Eigentlich kann die Beziehung noch so sein, wie sich irgendwann damit einverstanden erklärt hat und dann kommt ein neuer Impuls, den der andere partout nicht aufnehmen kann oder will und schon stellt man unterschiedliche Geschwindigkeiten fest, von den Vorlieben beim Sex über eine neue, unübliche Freizeitgestaltung bis zu gewandelten Ansichten über Kunst, Kultur, Politik, Gott&die Welt etc.
Dieser Impuls kann ein neuer potentieller Partner, ein Erlebnis oder auch ein einsichtsvoller Moment der Ruhe sein. Er kann schon Vorhandenes zu Tage fördern oder aus sich heraus etwas Neues anlegen.
Mehrere solcher Erfahrungen zusammen können trotz allen guten Willens, aller Kompromisse eine innere Distanz aufbauen und vor allem aufrechterhalten, die irgendwann zu dem Punkt führt: "Eigentlich will ich das doch gar nicht mehr, oder?"
 
3 Woche(n) später

Benutzer29410 

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;-)

Ich bin ja jetzt so`n bisschen verwirrt, ne. Normalerweise hört man häufig von Männern, dass siuch im Bett Routine eingeschlichen hat, die Olle eh nicht mehr so oft will --> Langweile --> neue Freundin.

Nun hatte sweety eine interessante Umfrage eröffnet in der Männer reihenweise erzählten, sie fänfden ews langweilig, wenn die Frau immer wild auf Sex wäre?! :ratlos:

Das versteh ich nicht.

Soll man als Frau immer mal wieder böse und lieb, gierig und frigide sein? Ist es das was Männer wollen? Hmmmmm.......
 

Benutzer75021 

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:ratlos: wir müssen halt Alroundtalente sein...was für ein anstrengendes Leben :kopfschue
 
T

Benutzer

Gast
Alltag finde ich überhaupt nicht langweilig, im Gegenteil. Ich finde nichts schöner als eine Beziehung, die auch im Alltag bestehen kann. ABER! Langweilig wird es für mich persönlich dann, wenn einer zu einer passiven, faulen Couchpotato mutiert. Ich bin weiss Gott gerne und auch oft einfach zu Hause und gucke nen Film oder irgendwas und aus dem Alter, in dem ich jedes WE an Parties rumhängen muss, bin ich schon längst raus. Aber ich finde es übelst, wenn mein Partner für nichts mehr zu begeistern ist, sich nur noch auf die Couch hängt, dort auch hängen bleibt, Bier säuft und alle Jubeljahre mal mit mir ins Kino kommt. Nö, dazu bin ich viel zu aktiv. Ergo ist Passivität und Gleichgültigkeit langweilig, sonst nichts. Ich kenne es aus meinem Bekanntenkreis fast nur umgekehrt, nämlich dass der Mann früher oder später zu ner faulen Sau mutiert, die für gar nix mehr zu haben ist - na kein Wunder hat Frau irgendwann keine Lust mehr, sich weiss-ich-wie anzustrengen... Es gehören schon zwei dazu bzw. wenn schon einer tendentiell passiv und der andere aktiv ist, muss man halt nen Zwischenweg finden oder der Passive muss wenigstens ab und an mal bereit sein, was zu unternehmen, wenn er schon selbst keine Ideen hat. Ansonsten siehts schitter aus.

Ebenfalls wichtig: eigene Bereiche beibehalten, generell und immer. Wenn man natürlich 24/7 zusammenklebt, keine eigenen Freunde mehr hat, keine Hobbies mehr ausübt etc.pp. muss man sich nicht wundern, dass man sich bald nicht mehr so viel zu sagen hat. Für mich ist das eine logische Folge daraus, wenn mindestens eine Partei ihr eigenes Leben komplett aufgibt...

sehr schön gesagt und ich hätt es wohl nicht besser können :smile:
 
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