Männer haben weniger Zeit für ihre Freundin...

Benutzer75854 

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jo das ist jetzt nich meine subjektive meinung, sondern einfach mal eine in den raum geworfene these.

das problem "keine/ zu wenig zeit für die beziehung" tritt ja in vielen beziehungen auf.
in letzter zeit ist mir in meinem bekanntenkreis aufgefallen, dass es meistens, fast immer, die frauen sind, die darunter "leiden", dass ihr freund zu wenig zeit hat.
andersrum kenne ich kaum fälle.

wie sehen da eure beobachtungen aus? bitte ankreuzen

Fall 1: Ich kenne mehr Beziehungen, in denen der Mann zu wenig Zeit für seine Freundin hat.

Fall 2: Ich kenne mehr Beziehungen, in denen die Frau zu wenig Zeit für die Beziehung hat.

Fall 3:
Ausgewogen / Problem nicht existent
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Abgesehen von meiner eigenen Beziehung kenn ich keine, zumindest keine mit so tiefem Einblick, dass ich das beurteilen könnte.
Bei meiner eigenen ist es (grade im Moment extrem und auch sonst) so, dass ER zu wenig Zeit hat bzw. sich zu wenig Zeit nimmt.:geknickt:
 

Benutzer79932 

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Ich kenne alle Varianten.

"Zu wenig Zeit" ist sowieso relativ. Meistens sind es schlicht unterschiedliche Erwartungen.

Ausserdem glaube ich, dass Frauen tendentiell viel zu viel an ihrem Partner festmachen, viel zu viel und zu schnell ihr "eigenes Leben" aufgeben oder mindestens einschränken und entsprechend auch viel zu schnell das Gefühl haben, der Partner hätte zu wenig Zeit, obwohl das in fast allen Fällen absolut nicht stimmt.
 

Benutzer66733 

Benutzer gesperrt
Klar ist das so :
Männern reichen 15 min Sex, dann nach Hause.

Frauen wollen 2 Stunden kuscheln.


Ausserdem glaube ich, dass Frauen tendentiell viel zu viel an ihrem Partner festmachen, viel zu viel und zu schnell ihr "eigenes Leben" aufgeben oder mindestens einschränken

Da kenne ich bei Freunden aber auch eher komplett das Gegenteil.
Kenne mehr Männer, die ihr Leben einschränken oder aufgeben.
 

Benutzer79932 

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Da kenne ich bei Freunden aber auch eher komplett das Gegenteil.
Kenne mehr Männer, die ihr Leben einschränken oder aufgeben.

Ich kenne nicht einen einzigen Mann, der das tut. Ehrlich. Ich kenne NUR Frauen, die in Rekordgeschwindigkeit ALLES von ihrem Partner abhängig machen, jedes Schrittchen mit ihm absprechen müssen oder nach ihm ausrichten und sich dann noch darüber beklagen, dass er nicht dasselbe tut und ja angeblich keine Zeit hat :kopfschue
 

Benutzer75021 

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Ich kenne nur den Fall, das es ausgewogen ist im Bekanntenkreis.
Bei mir ist es auch so :smile:
 

Benutzer58944 

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Also bei mir wars immer andersrum - meine Freundin hatte viel weniger Zeit für mich wie es mir lieb wäre :cry:
 

Benutzer75854 

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Ich kenne nicht einen einzigen Mann, der das tut. Ehrlich. Ich kenne NUR Frauen, die in Rekordgeschwindigkeit ALLES von ihrem Partner abhängig machen, jedes Schrittchen mit ihm absprechen müssen oder nach ihm ausrichten und sich dann noch darüber beklagen, dass er nicht dasselbe tut und ja angeblich keine Zeit hat :kopfschue

ich stimme dir zu!
habe den selben eindruck.
wenn jetzt leute kommen und sagen "aber das ist doch klischeehaftes denken"... blabla. das ist kein denken, das ist einfach das, was ich im echten leben mitbekommen.

weitere gründe dafür sind meines erachtens, dass männer häufiger intensive hobbys pfelgen (sport, musik, etc...) und ihren freundeskreis weniger wegen einer frau "leiden lassen", als frauen. (natürlich ist das nicht immer so, ich weiß...) wohingegen frauen oft stark auf ihre beziehung fixiert sind. die erste auswertung der umfrage spricht für sich.
 

Benutzer75021 

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Ich kenne nicht einen einzigen Mann, der das tut. Ehrlich. Ich kenne NUR Frauen, die in Rekordgeschwindigkeit ALLES von ihrem Partner abhängig machen, jedes Schrittchen mit ihm absprechen müssen oder nach ihm ausrichten und sich dann noch darüber beklagen, dass er nicht dasselbe tut und ja angeblich keine Zeit hat :kopfschue
:eek: Das sind die Frauen dann aber auch selbst schuld! Beziehung heißt nicht gleich: Alles füe den anderen aufgeben bzw alles miteinander zu machen :ratlos:
wohingegen frauen oft stark auf ihre beziehung fixiert sind. die erste auswertung der umfrage spricht für sich.

zu stark, man kann auch in einer Beziehung Hobbys haben und freundschaften pflegen. Man muss sich nicht jeden tag sehen und auf der Pelle hängen. Ist es nicht schön, wenn man sich 1-2 Tage mal nicht gesehen hat und man kann sich wieder neues erzählen? Man hat sich vermisst und freut sich wieder mit dem partner zusammen zu sein.
 

Benutzer75854 

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zu stark, man kann auch in einer Beziehung Hobbys haben und freundschaften pflegen. Man muss sich nicht jeden tag sehen und auf der Pelle hängen. Ist es nicht schön, wenn man sich 1-2 Tage mal nicht gesehen hat und man kann sich wieder neues erzählen? Man hat sich vermisst und freut sich wieder mit dem partner zusammen zu sein.

versteh nicht ganz, was du mir damit bezüglich des themas sagen willst.....

ja, "zu stark" meine ich natürlich. oder "mehr als viele männer" eben
 

Benutzer79932 

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:eek: Das sind die Frauen dann aber auch selbst schuld! Beziehung heißt nicht gleich: Alles füe den anderen aufgeben bzw alles miteinander zu machen :ratlos:

ICH weiss das ;-) Aber sag das mal meinen Freundinnen :grin: Und natürlich sind sie selber schuld, aber das Gemotze und die Klagerei kommt trotzdem ausnahmslos jedes Mal (und die dann bei mir, deshalb bin ich in Bezug auf dieses Thema etwas, hm, vorbelastet-empfindlich ;-))

Ich beobachte das aber einfach immer wieder und ich glaube tatsächlich, dass das primär eine "Frauenkrankheit" ist.

Vor allem das mit dem Freundeskreis stimmt. Während Männer das tendentiell ziemlich wurscht ist, ob sie nun ne Freundin haben oder nicht und sie weiterhin ihre Kumpels treffen (wenngleich - logischerweise - wohl nicht mehr so oft wie zu Single-Zeiten), haben Frauen fast sofort das Gefühl, sie dürften nicht mehr alleine weg. Und das NICHT, weil der Mann das verlangt.

Das per se wäre ja absolut egal, wenn nicht eben nachher das Geheule käme von wegen "ich mach das und dies und jenes und er macht nichts für mich". Tja, hat keiner verlangt, dass man sein Leben aufgibt oder mindestens derart krass einschränkt, selber schuld, sorry.
 

Benutzer75021 

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versteh nicht ganz, was du mir damit bezüglich des themas sagen willst.....
:zwinker: Also, ich meine das viele Männer sich auch genervt und eingeengt fühlen, weil ihre Freundinnen oft am liebsten ALLES mit ihnen machen würden. Die Mädels kümmern sich kaum noch um ihre Hobbys, melden sich plötzlich wochenlang nicht mehr bei ihren Freundinnen, bloß weil sie verliebt sind. :ratlos: Sowas muss echt nicht sein.
Und dann kommen die beschwerden, weil Er gerne zum Fußball oder mal einfach mit Kumpels was trinken möchte. Naja, da verstehe ich schon sehr gut, warum die Männer oft zu wenig Zeit haben bzw sie sich nicht nehmen wollen.

ICH weiss das ;-) Aber sag das mal meinen Freundinnen :grin: Und natürlich sind sie selber schuld, aber das Gemotze und die Klagerei kommt trotzdem ausnahmslos jedes Mal (und die dann bei mir, deshalb bin ich in Bezug auf dieses Thema etwas, hm, vorbelastet-empfindlich ;-))

Ich beobachte das aber einfach immer wieder und ich glaube tatsächlich, dass das primär eine "Frauenkrankheit"
Das per se wäre ja absolut egal, wenn nicht eben nachher das Geheule käme von wegen "ich mach das und dies und jenes und er macht nichts für mich". Tja, hat keiner verlangt, dass man sein Leben aufgibt oder mindestens derart krass einschränkt, selber schuld, sorry.
Da stimme ich dir voll und ganz zu. Hab auch ein paar Freundinnen, die sich so aufführen und dann wundern, das er keine Zeit mehr mit ihnen verbringen will :grin:
 

Benutzer79932 

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Ich würde mich da sofort eingeengengt fühlen und kann es sehr gut nachvollziehen, dass dieses "es gibt nur noch meinen Freund"-Getue oftmals völlig kontraproduktiv ist. Ich würd die Krise kriegen, wenn mein Freund dauernd an mir kleben würde, nichts mehr alleine unternimmt, mich wegen jedem bisschen um Erlaubnis fragen würde und - zur Krönung - im Gegenzug noch erwartet, dass ich dasselbe tue bzw. mir vorwift, dass ich eben nicht dasselbe tue. Nee nee, nix da *BeineinHandnimmundwegrenn* :grin:
 

Benutzer75854 

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Ich beobachte das aber einfach immer wieder und ich glaube tatsächlich, dass das primär eine "Frauenkrankheit" ist.
frage mich nur, woher es kommt...
evolutiv bedingt? :grin: vermutlich ein bisschen...
männer sind schließlich ursprünglich nicht auf monogamie angelegt, sonder daraufn, so habe ich gelernt, möglichst viele nachkommen zu zeugen.. wohingegen für die "kindesaufzucht" der frauen ein partner wichtig ist.
klingt jetz ein wenig krass, aber ich denke, dass es damit in zusammenhang steht..
 

Benutzer58944 

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Hmm dann bin kch wohl an die falschen Frauen geraten ... :cry:
Mit mir wollte keine meiner FGreundinnen alles machen und die komplette Zeit verbirngen :geknickt: :cry: :kopfschue
 

Benutzer75021 

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Ich würde mich da sofort eingeengengt fühlen und kann es sehr gut nachvollziehen, dass dieses "es gibt nur noch meinen Freund"-Getue oftmals völlig kontraproduktiv ist. Ich würd die Krise kriegen, wenn mein Freund dauernd an mir kleben würde, nichts mehr alleine unternimmt, mich wegen jedem bisschen um Erlaubnis fragen würde und - zur Krönung - im Gegenzug noch erwartet, dass ich dasselbe tue bzw. mir vorwift, dass ich eben nicht dasselbe tue. Nee nee, nix da.
Ganz genau.
Mein Freund hat seinen Freiraum und es ist völlig okay, wenn er mal lieber mit Freunden Fußball schaun will, als zu mir zu kommen. Gestern war das zB der Fall und heute kam eine Email von der Arbeit, das der abend voll doof war und er lieber mit mir Dsds geschaut hätte :zwinker: ...sowas passiert mir ständig, denn ich lasse ihn gerne gehn. wenn er sich abends mit Kumpels in der kneipe trifft, dann bombadiert er mich oft mit Sms, weil er mich dann doch so vermisst. :schuechte
 

Benutzer79932 

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frage mich nur, woher es kommt...
evolutiv bedingt? :grin: vermutlich ein bisschen...
männer sind schließlich ursprünglich nicht auf monogamie angelegt, sonder daraufn, so habe ich gelernt, möglichst viele nachkommen zu zeugen.. wohingegen für die "kindesaufzucht" der frauen ein partner wichtig ist.
klingt jetz ein wenig krass, aber ich denke, dass es damit in zusammenhang steht..

Ich glaube, das "Problem" liegt nicht bei den Männern und falls doch, so hat das imho mit Monogamie wenig zu tun, es geht ja nicht um andere Frauen. Ich glaube eher, Frauen sind von Natur aus schon anpassungsfähiger und haben im Allgemeinen ein geringeres Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Freiheit. Das kombiniert mit dem Nestbautrieb, den sie fast alle irgendwo in sich tragen, führt dann zu übertrieben einengendem und klammerndem Verhalten.

Hmm dann bin kch wohl an die falschen Frauen geraten ... :cry:
Mit mir wollte keine meiner FGreundinnen alles machen und die komplette Zeit verbirngen :geknickt: :cry: :kopfschue

*tröst* ;-) :grin:
 

Benutzer75854 

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Ich glaube, das "Problem" liegt nicht bei den Männern und falls doch, so hat das imho mit Monogamie wenig zu tun, es geht ja nicht um andere Frauen. Ich glaube eher, Frauen sind von Natur aus schon anpassungsfähiger und haben im Allgemeinen ein geringeres Bedürfnis nach Unabhängigkeit und Freiheit. Das kombiniert mit dem Nestbautrieb, den sie fast alle irgendwo in sich tragen, führt dann zu übertrieben einengendem und klammerndem Verhalten.

da geb ich dir recht.
ein weiteres tut meines erachtens eine tendenz zur "neuen bürgerlichkeit" unserer gesellschaft, einhergehend mit einer prevertierung der emanzipation (z.b. in form von sprachvergewaltigungen wir "Liebe SchülerInnen" oder dem Wunsch nach geschlechtsneutralen Verkehrszeichen...hallo?)

die medien suggeriern jungen frauen, die höchste priorität ist, dass sie gut aussehen und männern gefallen. (germanys next topmodel, etc..)
intelligenz oder politische bildung sind für frauen unwichtig.
ich denke das "klammern" in einer beziehung, das man eben meist bei frauen beobachten kann, ist ein symptom davon.
 

Benutzer79932 

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die medien suggeriern jungen frauen, die höchste priorität ist, dass sie gut aussehen und männern gefallen. (germanys next topmodel, etc..)
intelligenz oder politische bildung sind für frauen unwichtig.
ich denke das "klammern" in einer beziehung, das man eben meist bei frauen beobachten kann, ist ein symptom davon.

Ja das hat schon was. Da ist das mit der Emanzipation gründlich falsch gelaufen. Frauen definieren sich, denke ich, allgemein sehr über den Partner, immer noch. Auch daher, weil sie sich ihm unterordnen, seis nur für den Moment oder langfristig (spätestens, wenn sie dann ne Familie haben). Also finden sie es auch nur logisch (wenn auch unbewusst), alles aufzugeben - früher oder später tun sie das ja - zu einem grossen Teil - sowieso.
 
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