Leute die den Arsch nicht hoch bekommen

Benutzer35063 

Verbringt hier viel Zeit
Umfrage zum Thema "Liebe und Sexualität"??? :kopfschue
 

Benutzer37900 

Teammitglied im Ruhestand
:kopfschue Trauriges Thema!

Mir sollte so ein Mensch nicht zwischen die Finger kommen, schon gar nicht als potentieller Partner. Der könnte was erleben. Dem würde ich Feuer unterm Hintern machen. :angryfire Hab auch schon genug Niederlagen hinter mich gebracht. Hab bei Ausbildungsplatzsuche, wie auch bei der Suche nach einer Arbeitsstelle zu 95 % immer Absagen bekommen. Und trotzdem lass ich mich nicht unterkriegen.

Eine Beziehung könnte ich mit so jemanden nicht führen. Auf keinen Fall! :kopfschue

Off-Topic:
Letzte Woche hatte ich eine Praktikantin bei mir. Da fragte ich sie, was denn ihre Klassenkameraden so werden wollen. Ihre Antwort: "Die Jungs wollen "Hartz IV-Empfänger" werden." :eek: :angryfire :kopfschue

Wo haben denn die Kinder so eine Einstellung mit 14/15 her? Natürlich von den Eltern. :angryfire
 

Benutzer7645 

Verbringt hier viel Zeit
Mir geht es grade andersrum, ich kann dieses ganze Gewäsch von wegen "weiterkommen, was leisten, was erreichen" überhaupt nicht verstehen. WAS soll da geleistet, WAS erreicht werden? Und warum ist es GUT, etwas zu leisten und zu erreichen? Warum ist es BESSER? Darauf hat mir noch keiner eine befriedigende Antwort liefern können.

Ich sehe keinen Sinn darin, mehr zu machen, als notwendig ist: ich putze, wenn's dreckig ist, ich spüle, wenn ich kein Geschirr mehr hab, und ich werde, wenn es mal soweit ist, lieber weniger verdienen (solange es reicht), wenn ich dafür weniger arbeiten kann. Ich will nicht Karriere machen, und ich werde nur deswegen arbeiten, weil ich jeden Morgen hungrig aufwache. Gäbe es nanotechnologische Nahrungscompiler an jeder Straßenecke, würde ich eben NICHT arbeiten (ja, ich liebe SciF) bzw. mich mit Zeug beschäftigen, das mir Spaß macht, aber vielleicht nicht unbedingt "verwertbar" ist. Einzig mein schlechtes Gewissen hält mich vom Berufswunsch "Hartz-IV" ab.
 

Benutzer2295  (36)

Sehr bekannt hier
CharlySchneider schrieb:
Mir geht es grade andersrum, ich kann dieses ganze Gewäsch von wegen "weiterkommen, was leisten, was erreichen" überhaupt nicht verstehen. WAS soll da geleistet, WAS erreicht werden? Und warum ist es GUT, etwas zu leisten und zu erreichen? Warum ist es BESSER? Darauf hat mir noch keiner eine befriedigende Antwort liefern können.

Ich sehe keinen Sinn darin, mehr zu machen, als notwendig ist: ich putze, wenn's dreckig ist, ich spüle, wenn ich kein Geschirr mehr hab, und ich werde, wenn es mal soweit ist, lieber weniger verdienen (solange es reicht), wenn ich dafür weniger arbeiten kann.

Das möchte ich bis auf weiteres Unterschreiben.

Wie heißt das...ich lebe nicht um zu arbeiten, sondern ich arbeite um zu leben.

Solange ich einen festen Job habe, mich wohl fühle und mir Dinge leisten kann ohne jemandem auf der Tasche zu liegen, bin ich zufrieden und strebe nicht nach "weiterkommen".

Was mir allerdings zuwieder ist, sind Menschen die zu faul sind, selbst das "nötigste" zu tun, die mit der Einstellung "wozu arbeiten, geht doch auch so".
 

Benutzer12210  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Find ich ganz grausig. Bin zwar auch nich grad die fleißigste, aber Arbeitsteilung sollte schon drin sein.
Und um Arbeit sollte man sich auch schon bemühen, wenn jemand 1000 Bewerbungen verschickt und 1000 Absagen kriegt, ist das was andres.
 
N

Benutzer

Gast
mir gehen diese angeblichen so fleissigen und redligen leute auf den keks. wissen überhaupt nicht was sie eigentlich wirklich wollen und machen die ganze zeit nur irgentwas damit es ihnen besser geht. und was ist das resultat. umweltverschmutzung und überbevölkerung krankheiten schmerz.
leute erstmal rausfinden was ihr überhaupt wollt bevor ihr irgentwas macht.
es geht einem nämlich nur kurzfristig besser wenn man nur irgentwas macht. es ist viel gesünder und schöner wenn man sich zeit nimmt nachdenkt, und dann auch weis was man will.
einfach mal still sein und überlegen bevor man was sagt. als wieder so ein fetten sprüch zu bringen schwabbel schwabbel :wuerg: :wuerg:




Was mir allerdings zuwieder ist, sind Menschen die zu faul sind, selbst das "nötigste" zu tun, die mit der Einstellung "wozu arbeiten, geht doch auch so".

ich find nur so eine gesellschaft die das zuläst. das man sowas sagen kann total schwachsinnig. mit der kann ich nur mitleid haben kann. ich bin anarchist und meine, nur wer arbeit soll essen.
wenn jeder nur 1 oder 2 stunden am tag arbeiten würde reicht das doch zum überleben. bis man wirklich weis was man will. und dann geht es auch richtig los. dann weis man wie man ganz schnell gesund schön und reich leben kann.
 
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