Lernen vs. Geld verdienen

Benutzer98973 

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Guten Morgen :smile:
Ich habe eine kleine Sache, worüber ich mir Gedanken mache und würde gerne eure Meinung dazu wissen.

Es geht um folgendes:
Ich mache eine Ausbildung zur Verkäuferin in einem Kleidergeschäft.
Ich bin fast fertig, habe meine Gesellenprüfung jetzt im Januar. Meine schriftliche Einladung habe ich schon erhalten.
Die Einladung ist eine endgültige Zulassung; das heißt, daß nichts mehr meine Gesellenprüfung gefährden kann. Sollte ich jetzt (aus allen möglichen Gründen) keinen Betrieb mehr haben (z.B. Kündigung, Insolvenz, ect.) kann ich meine Prüfung trotzdem machen. Ich habe also meine Sicherheit.

Und jetzt das Problem:
Ich muß für meine Prüfung sehr viel lernen.
Und meine Arbeitszeiten lassen es nicht zu. Die möchte ich nicht auflisten, es reicht, daß es mir zum Lernen einfach zu ungünstig ist.
Ich habe mit meinem Chef geredet, daß ich lieber andere Arbeitszeiten hätte, um für meine Prüfung besser lernen zu können, aber das wird er nicht ändern.
Urlaub habe ich keinen mehr, um da lernen zu können. Ich bekomme 2 Tage vor der Prüfung frei, und das ist nicht viel, weil es einfach ungeheuer viel Lernstoff ist.

Meine Überlegung:
Da ich meine Gesellenprüfung sicher in der Tasche habe, bräuchte ich (theoretisch) meinen Betrieb nicht mehr, da es nur noch 2 Monate bis dahin sind.
Ich überlege, ob ich kündigen soll, um so absolut unendlich Zeit für Lernen zu haben, die ich echt brauche.
Aber dann hätte ich bis dahin kein Geld, weil ich nicht arbeite.

Ich wohne bei meinen Eltern und muß nichts abgeben, bis ich meine Prüfung schaffe und dann mehr Geld verdiene und ausziehe.
Aber ich brauche trotzdem Geld zum Leben.

Ich habe schon versucht, mich in anderen Geschäften zu bewerben, um vielleicht dort weiterhin Geld zu verdienen, aber bessere Arbeitszeiten habe, die es mir ermöglichen, für die Prüfung besser zu lernen. Aber im Moment habe ich noch nichts gefunden.

Zusammenfassung:
Die Zeit drängt. Ich muß jetzt langsam anfangen zu lernen! Aber in meinem momentanen Betrieb ist das kaum möglich.
Würde ich kündigen und daheim genug lernen können, hätte ich aber dann solange kein Geld.
Aber andere Betriebe habe ich noch keine finden können.

Wäre so etwas "schlimm", wenn ich als "Übergang" wirklich solange daheim wäre und lieber ganz und gar für meine Prüfung lernen kann, die oberste Priorität ist?

Bitte um Meinungen
 

Benutzer50283 

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Hast du denn schon mal wirklich probiert trotz der Arbeitszeiten zu lernen, oder stellst du dir das nur so unmöglich vor? Meiner Erfahrung nach braucht man einfach etwas Zeit um sich an das erhöhte Pensum zu gewöhnen, aber dann gehts.
 

Benutzer48617 

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Hm, schwierig. Deine finanzielle Situation scheint ja erst einmal gesichert. Du wohnst bei deinen Eltern und die verlangen nichts von dir (ganz schöner Luxus). Und als Lehrling verdient man ja nicht allzu viel, aber im dritten Lehrjahr ist es dann doch wohl schon so einiges, dass man ein bisschen was zurück legen kann oder? Und dann müsstest du die zwei Monate eben zurück stecken, was privates Vergnügen angeht. Solange du was zu essen und ein Dach über dem Kopf hast, brauchst du ja nicht viel mehr.

Mir würde eher Sorgen machen, dass du nach deiner Prüfung keinen Job mehr hast. Hast du bei deinem derzeitigen Betrieb keine Chance, dass sie dich übernehmen? Denn wer weiß, wann du etwas findest, selbst mit bestandener Prüfung (ich weiß ja nicht, wie's bei euch in der Branche aussieht). Und so eine Bewerbungsphase kann sehr lange dauern.

Hast du dir schon mal einen Zeitplan gemacht, wann du wie viel lernen könntest / müsstest? Du hast doch die Wochenenden, da schafft man ja schon einiges. Klar, man braucht auch mal Zeit zum Ausspannen, aber dafür den Job hinschmeißen ... Es ist ja eine absehbare Zeit. War dein Chef denn total rigoros? Lässt sich da nichts mit ihm machen, verhandeln oder so? Vielleicht kannst du Zeiten mit einer Kollegin tauschen und dich später revanchieren?
 

Benutzer98973 

Benutzer gesperrt
Hallo.
Erstmal: Nein, man würde mich nach der Ausbildung nicht übernehmen. Das ist schon klar gesagt.
Und ich habe versucht zu lernen, aber es ist nicht effektiv, daß es viel "bringt". Probiert habe ich einiges.
Was auf die Seite gelegt habe ich schon. Und ich brauche zum Leben nicht viel.
Ich hätte schon eine andere Arbeitsstelle in Sicht - aber die kann ich erst im Januar antreten, weil da etwas frei wird. Nach meiner Prüfung wäre ich dann nicht arbeitslos. Es ginge hier um die 2 "geldlosen" Monate.

Nein, ich werde in meinem Betrieb nicht anders arbeiten können. Das wird so bleiben. Ich kann auch nicht mit Kollegen tauschen. Das ist bei uns sehr ungünstig gestrickt, wo ich nichts machen kann. Könnte ich mit meinem Chef reden, würde ich den Thread nicht aufmachen. Ich muß sehen.

Ich muß auch noch mal mit meinen Eltern und Freunden darüber reden.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Du willst 2 Monate für die Prüfung als Verkäuferin lernen? Ist das nicht ein wenig übertrieben?

Wenn dir das Geld nicht wichtig ist, du dir sicher bist, dass du den Betrieb für die Prüfung nicht brauchst und du denkst, dass du die Zeit brauchst, dann mach es.

Aber ich halte es für übertrieben, würde lieber das Geld nehmen und eben nach der Arbeit lernen.
 

Benutzer78178 

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Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass deine Arbeitszeiten so "krass" sind, dass man da nicht am Tag ne Stunde in ein Buch schauen kann. Ausserdem arbeitest du doch bestimmt nicht sieben Tage die Woche, oder?
 

Benutzer26398 

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Und ich habe versucht zu lernen, aber es ist nicht effektiv, daß es viel "bringt". Probiert habe ich einiges.
Was auf die Seite gelegt habe ich schon. Und ich brauche zum Leben nicht viel.
...
Nein, ich werde in meinem Betrieb nicht anders arbeiten können. Das wird so bleiben. Ich kann auch nicht mit Kollegen tauschen. Das ist bei uns sehr ungünstig gestrickt, wo ich nichts machen kann. Könnte ich mit meinem Chef reden, würde ich den Thread nicht aufmachen. Ich muß sehen.

Meinst du nicht das du ein wenig pessimistisch an die ganze Sache rangehst?:ratlos::zwinker:

Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten aber Einzelhandelskauffrau o.ä. ist doch keine hammerharte, "ultraschwere" Ausbildung! v.a. scheint es ja so zu sein als hättest du in der ganzen bisherigen Ausbildung die Lernerei ziemlich schleifen lassen - anders kann ich mir kaum erklären warum du jetzt meinst dermaßen Zeit zu benötigen um die Prüfung (gut) abzulegen!?:ratlos:

Deine Berufsschulkolleginnen etc. arbeiten doch auch alle... natürlich kann es sein das deine Arbeitszeiten ziemlich "beschissen" sind - aber die Wochenarbeitszeit wird wohl auch nicht wesentlich höher liegen als bei den anderen - bzw. als in den meisten Berufen üblich!

Insofern unterstelle ich dir schon eine "Weichei-Denkweise"!:ashamed:

V.a. ist deine Sichtweise auch äußerst "kurzsichtig"! Wie möchtest du die beiden Monate später in deinem Lebenslauf erklären?:ratlos: Wenn mir jemand erkärt das er seinen Ausbildung gekündigt hat nur um zwei Monate für die Abschlussprüfung lernen zu könnten würde ich mit dem Kopf schütteln...:schuettel: zumal du ja vorhast einen "Aushilfsjob" zu suchen... also viel gewinnst du damit sicher nicht...

Ich kann dir nur dringend raten von deiner Idee abzukommen - stattdessen setz dich auf deinen Hintern und lerne!:zwinker: Es ist schon klar das es vor einer Prüfung durchaus hart ist... - aber es geht Millionen Azubis nicht anders als dir!:geknickt:

Klar sind deine Arbeitszeiten evtl. nicht die besten - aber auch damit bist du bei weitem kein Einzelfall! Jedenfalls hab ich noch nie gehört das jemand seinen Ausbildungsbetrieb kündigen möchte nur um für die Abschlussprüfung zu lernen - da spielt es auch kaum eine Rolle ob du nun übernommen wirst oder nicht!
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass deine Arbeitszeiten so "krass" sind, dass man da nicht am Tag ne Stunde in ein Buch schauen kann. Ausserdem arbeitest du doch bestimmt nicht sieben Tage die Woche, oder?

Mein ich auch.
Ich hab schon mehrfach aushilfsweise als Verkäuferin gearbeitet, hatte da zwar durchaus Schichten von mind. 9,5 Stunden, aber nur 4, im Weihnachtsgeschäft maximal 5 Tage die Woche.
Sonntag ist ohnehin immer frei, dazu doch mindestens noch ein weiterer Tag. Und wenn du dir diese 2 oder 3 Tage zum Lernen überwiegend frei hälst, dann muss das doch machbar sein.

Ich meine, es ist ja normal, dass man neben der Gesellenprüfung noch arbeitet und im Idealfall wird man ja auch übernommen, also diese Azubis können auch nicht mal eben kündigen, nur um zu lernen. Mein Freund hat auch schon zwei GEsellenprüfungen gemacht und er hat immer parallel gearbeitet - und er ist weiß Gott kein Mensch, der leicht lernt. Es war ein harter Kampf, aber er hats immer gepackt und wäre nie auf die Idee gekommen, zu kündigen.

Ich frag mich vor allem wie du das später mal im Lebenslauf rechtfertigen willst, wenn da quasi eine Lücke von mind. 2 Monaten ist (du weißt ja wohl noch nicht wo du ab Januar bzw. eben nach deiner Prüfung arbeitest). Da spricht dich sicherlich mal ein Arbeitgeber drauf an und ich glaube nicht, dass es so gut wäre, wenn du dann sagst "Ich hab gekündigt, weil ich lernen wollte". Nicht mal, wenn du deine Prüfung mit 1.0 abschließt, spricht das für dich und deine Belastbarkeit.

Ich rate dir also zur Vorsicht.

Die Prüfung ist ja im Januar, auch über Weihnachten und Neujahr gibt es Feiertage und da muss man sich dann eben mal hinsetzen und ein paar Stunden lernen.
Machbar ist es, auch mit Job!

Off-Topic:
@Brainforce
War wohl teilweise Gedankenübertragung. :grin:
 
G

Benutzer

Gast
Tu das, womit du dich gut fühlst. Ganz ehrlich, scheiß auf Leute, die meinen "Tu das, weil dein Lebenslauf sonst scheiße aussieht". Du bist für dein Glück zuallererst selbst verantwortlich. Du bist für dein Leben verantwortlich.
Allen anderen kann man es eh nie recht machen, aber vor sich selbst sollte man stehen können und sagen können: "Ich mache das jetzt so, weil ich es brauche und weil es mir gut tut." Manchmal gibt es einfach keinen anderen Ausweg, außer "raus". Ob es bei dir so ist, musst du selbst beurteilen.

Es bringt niemandem was, wenn du deinen Abschluss hast und dafür einen Burnout bekommst. Dann steht auch niemand zu dir und tätschelt dir den Kopf und sagt: "Ja, aber wenigstens hast du deinen Abschluss".
 

Benutzer98973 

Benutzer gesperrt
So sieht es aus. Danke für deine andere Perspektive.
Hauptsache ist doch, daß ich möglichst einen guten Abschluss schaffe, und wegen 2 Monaten mache ich nicht rum. Dafür war ich noch "dort", aber zu blöde Lernzeiten gehabt.
Und niemand kennt meine Arbeitszeiten, man kann eh nicht beurteilen, ob das zu schaffen ist oder nicht. Ich weiß es am besten.
Warum ich den Thread aufgemacht habe? Für Denkanstöße. Die habe ich bekommen. Und es sagt mir, daß ich es für richtig halte. Pfeiff auf 2 Monate und dafür einen guten Abschluss. Andere haben in meiner Berufsschulklasse schon keinen Betrieb mehr aus allen möglichen Gründen (Kündigung ...) und niemanden juckt es.

Ich werde kündigen und mich meiner Prüfung widmen.
Thread ist erledigt.
 

Benutzer99922  (29)

Sorgt für Gesprächsstoff
[...]
Und niemand kennt meine Arbeitszeiten, man kann eh nicht beurteilen, ob das zu schaffen ist oder nicht.
[...]
Die [Arbeitszeiten] möchte ich nicht auflisten, [...]

:tongue:

Aber wie sieht es bei euch vertraglich aus? Bei uns (in der Schweiz) kenn ich es so, dass der Lehrlingsvertrag zwar eine Probezeit zu Beginn, aber keine Kündigungsfrist beinhaltet - ist schliesslich auch ein befristetes Arbeitsverhältnis. Wenn das bei euch auch so ist und dein Lehrbetrieb auf Stur macht (vielleicht weil sie dich in den 2 Monaten noch fest eingeplant haben), dürftest du mit einer Kündigung kein Erfolg haben.
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Hauptsache ist doch, daß ich möglichst einen guten Abschluss schaffe...

Leider bei weitem nicht. Ich hab in meiner Ausbildung damals den jahrgangsbesten Abschluss mit 1,3 gemacht und hatte es verdammt schwer im Berufsleben. VIele meiner Mitabsolventen hatten mehr Erfolg trotz schlechterem Abschluss.
Klar ist ein guter Abschluss nicht verkehrt, aber alles ist das bei weitem nicht.
 

Benutzer100583 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich würde aufpassen, nicht das du ein schlechtes Arbeitszeugnis bekommst! BEsonders am Anfang ist das bei zukünftigen Arbeitgebern gefragt.
 

Benutzer54458 

Verbringt hier viel Zeit
Natürlich ist ein guter Abschluss wichtig - aber wäre ich Arbeitgeber und Du würdest Dich hinterher bei mir bewerben, würden mir diese 2 Monate sehr suspekt sein. Vermutlich würdest Du Dich damit bei mir sogar aus der Liste der Bewerber kicken, denn ich würde u.a. an Deinem Durchhaltevermögen und Deiner Belastbarkeit zweifeln. Gerade bei einem anderen Einzelhändler wird Deine Begründung mit Deinen ungünstigen Arbeitszeiten (wobei ich nicht verstehe, warum Du daraus so ein Mysterium machst) nicht ziehen - die sind das gewöhnt.
Im übrigen glaube ich nicht, dass Du hier wirklich Denkanstöße gesucht hast - Du hast nur auf den einen Post gewartet, der Deine Sichtweise unterstützt.
Es gehört zu einer Ausbildung nunmal dazu, sich durchzubeißen.
 

Benutzer91885 

Verbringt hier viel Zeit
Ja ne ist klar :grin: ...

Du willst deine Ausbildung hinschmeißen, weil du Zeit zum lernen brauchst. Tja, dann hättest du mal was die letzten drei Jahre was machen müssen.

Und so schnell wirst du nicht aus dem Vertrag raus kommen, sei den ihr macht einen Aufhebungsvertrag. Kann ich mir nicht vorstellen. Schließlich hat dir die Firma alle Gebühren für die Prüfung gezahlt.

Und des weiteren haste dann erstmal einen nette drei Monats sperre von Amt, wenn du dich Arbeitslos meldest. Und wer zahlt deine Versicherung weiter ? Weil ich glaube ja nicht, das du dann wieder über deine Eltern Versichert bist ?!

Und vom Arbeitszeugnis und Lebenslauf ganz zuschweigen, du glaube gar nicht, wie die Firmen darauf rumreiten. Wirst dein Blaues Wunder erleben.

Wie sind den deine Arbeitszeiten ???
Also meine Ausbildung war auch kein Zuckerschlecken zum KFZ Mechatroniker habe auch weit über 40 h die Woche gearbeitet, weil es eben ein drei Mann Betrieb war. Habe aber es trotzdem mit einer recht guten Note geschaft ^^
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
hey, sorry, aber du bist auszubildende. auszubildende haben eine feste anzahl an wochenstunden, das wird bei dir nicht anders sein.
niemand kann dich zwingen, über 40 wochenstunden zu leisten - also liegt es nicht an deiner ach so schlimmen arbeit, sondern an dir, wenn du es jetzt nicht gebacken bekommst zu lernen.

najo, 28 - wohnt bei den eltern, drückt nichts ab - da wundert mich dieser teil deiner einstellung auch nicht. ner 18jährigen würd man sowas im lebenslauf vielleicht noch verzeihen, die weiss es nicht besser, aber bei dir...
 
S

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Es gibt so genannte Prüfungsvorbereitungskurse, die gehen mitunter eine Woche. Evtl. könntest du deinen Chef ja Fragen ob so was möglich wäre. Andernfalls ist es nur eine Prüfung. Ich habe meine Prüfung zum Bürokaufmann im Sommer gehabt und habe bis auf diesen Kurs kein fitzel gelernt. Habe trotzdem einen Schnitt von 1,8 gehabt und bin sicherlich nicht einer von den "Begabten" gewesen. Was ich damit sagen will ist, dass sämtliches Lernen für eine Prüfung relativ wenig bringt. Man muss den Stoff schon im Unterricht gerallt haben, ansonsten sind 3 Jahre Ausbildung kopf technisch nicht zu verarbeiten. Zu mindestens nicht so, dass du sagen könntest du hast ein sicheres Gefühl und wüsstest alles/ vieles.
 

Benutzer26398 

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najo, 28 - wohnt bei den eltern, drückt nichts ab - da wundert mich dieser teil deiner einstellung auch nicht. ner 18jährigen würd man sowas im lebenslauf vielleicht noch verzeihen, die weiss es nicht besser, aber bei dir...
man weiß ja nicht was alles vorgefallen ist aber der Verdacht den du nenn kann schon aufkommen...

Im übrigen:
Es ging noch niemand darauf ein... meines Wissens nach gibt es eine Kündigungsfrist - und für Auszubildende gelten sogar spezielle Regeln soweit ich weiß.
Zwar bin ich nicht 100% in der Materie bewandert und kann keine genau Antwort geben... aber informieren würd ich mich anstelle der Threadstarterin schon einmal...
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
aber informieren würd ich mich anstelle der Threadstarterin schon einmal...
Ja, vor allen Dingen, bevor sie damit zum Chef läuft und kündigen möchte - wenn es dann nicht geht, dann macht das einen superschlechten Eindruck.

Ich möchte auch auf niemandem rumhacken, aber mit 28 noch zu Hause leben und eine 3-Jährige Ausbildung nicht hinzukriegen, weil man nebenbei noch im Betrieb auflaufen muss, halte ich doch für ziemlich zimperlich. Da kenne ich Sachen, die weitaus härter sind - zumal man ja auch bedenken muss, dass viele Auszubildende weitaus jünger sind und evtl. nicht mehr zu Hause wohnen können.

Liebe TE, rechne mal durch, wie viele Stunden für Hausarbeit und Kochen draufgehen, wenn man alleine wohnt - die Zeit hast du doch zum Lernen über, wenn du noch zu Hause wohnen kannst. Ist nicht böse gemeint, aber ein bisschen mehr Biss sollte man da schon haben. Zumal um 2 Monate geht!
 

Benutzer86779  (36)

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Also wegen dem lebenslauf:

Ich würde das garnicht erwähnen, dass ich früher aufgehört habe:grin:
 
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