Lehrer sind keine Menschen!!! ARRRRR

Benutzer18780 

Geheimdienstchef
wo geht ihr denn zur schule bitte?

lehrer können noch so negativ gegenüber einem eingestellt sein, einer einzelperson können sie keins reindrücken.

wenn du in einer arbeit leistung bringst, dann MÜSSEN sie diese auch so bewerten. hast ja einen nachweis. und wenn mal was nicht in ordnung ist beim korigieren, kannst du da mit dem lehrer drüber sprechen, und wenn er das nicht einsieht, kannst du dich ja an höhere instanzen wenden.

in referaten + mündlichen noten können sie natürlich subjektiv bewerten, aber selbst da kann man vergleiche zu anderen machen.

es gibt sicherlich viele lehrer, die sind nicht zum lehrer gebohren, und haben das Lehren nicht so recht drauf. aber bei einer klassenarbeit, die ja (höchstwarscheinlich) den großteil der note ausmacht kann bei einer einzelnen person gar nicht anders bewertet werden; und wenn dann nur marginal.


btw: es gibt auch menschen, die glauben der popstar von morgen zu sein, und wundern sich warum sie von irgend ner dämlichen jury dumm angelabert und rausgeschmissen werden....


Mann im M :grrr: nd
 

Benutzer20699 

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jetzt muss mich doch endlich mal als angehende lehrerin einmischen!!!

auch in meiner schulzeit gabs einige lehrer, denen ich liebend gerne mal eins reingewürgt hätte, weil sie nicht objektiv waren!
aber es gab genügend lehrer, die es sehr wohl drauf hatten!

für schlechte noten und ein dementsprechend schlechtes abi, ist jeder selbst verantwortlich!!! genauso läuft es im studium!
wenn die schüler hier nicht checken, dass sie nicht für die lehrer lernen sondern für sich selbst und für ihre zukunft, dann ist das für mich echt nur ein zeichen von unreife! in deutschland sind übrigens 9 jahre schulpflich, wenn euch die schule und die lehrer so ankotzen, warum macht ihr denn keine ausbildung???
übrigens: ALLE lehrer sind menschen und fast alle lassen mit sich reden. manchmal ist es einfach nicht möglich 30 leute, die in einer klasse sitzen objektiv zu beurteilen und bevor man sich ungerecht behandelt fühlt, sollte man einfach mal sein maul aufmachen und dem lehrer die meinung sagen! außerdem: da lehrer menschen sind, haben sie auch gefühle und deswegen haben sie verständlicherweise sympathien und auch antipathien gegenüber den schülern! macht euch das doch mal klar, dass bei der beurteilung auch solche faktoren mitspielen. man muss natürlich versuchen objektiv zu bleiben, aber genau aus diesem grund, beeinflussen unterbewußt perönliche meinungen die notengebung zumindest im mündlichen!

zu threatstarter kann nur sagen: überleg doch mal, ob du nicht vielleicht auf deinen bruder neidisch bist. er ist es doch mit dem du dich vergleichst. die lehrer können doch nix dafür, dass er so intelligent ist und wenn du schon richtig erkennst, dass du eben nicht das gleiche leisten kannst wie er, ist es doch logisch, dass deine noten schlechter sind!

was mich auch echt ziemlich nachdenklich macht: es gab und gibt immer wieder schüler die aus solchen gründen austicken und auf ihre lehrer losgehen!!!!
 

Benutzer17091 

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was mich auch echt ziemlich nachdenklich macht: es gab und gibt immer wieder schüler die aus solchen gründen austicken und auf ihre lehrer losgehen!!!!

Da sagst du was! Wenn ich nur an die ganzen Amokläufe denke... :eek:
 

Benutzer20699 

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so deutlich wollt ich das hier nicht ausdrücken, aber als ich den threatstarter-text gelesen hab, hab ich zuerst daran gedacht. ich sag nur erfurt, coburg,...!!!!
 

Benutzer19015 

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Sarit schrieb:
Ich habe den Thread gelesen Schätzchen (nenn mich nicht Hochwohlgeborene!)! Ich beziehe mich allerdings aufs erste Posting. Überlasse mir doch bitte, worauf ich mich beziehe, ja?

Tja, dann solle man nicht mal eben die "Verallgemeinungstaste" drücken. Differenziere demnächst wen und was Du meinst. Stammtischparolen wie in deiner ersten Äußerung sind nicht gerade Zweckdienlich. Wenn Du so argumentierst, dann muss ich mich ja auch angesprochen fühlen, weil ich die Meinung des Threadstarters voll teile. Ich habe meine Erfahrungen mit vielen Lehrern gemacht und lasse mich auch deshalb – wie Du schon richtig erkannt hast – nicht von dem Standpunkt abbringen. Selber Peace :zwinker:

Naja, was die Weiterführung des Threads angeht:

Nicht jeder der sauer auf Lehrer ist, begeht so einen Mist wie in Erfurt. Aber viele Lehrer müssen einfach lernen, dass sie nur ein Teil dieser Gesellschaft sind. Sie halten sich aber für etwas besseres – quasi von Gott berufen zu unterrichten. Sie schweben ja förmlich über den Dingen – und das kotzt mich ehrlich gesagt an. Wenn sie mal selber kleine Brötchen backen würden, mehr auf Schüler zugehen würden, dann hätten wir nicht das Problem. Es zeigt sich doch in vielen Studien, dass der Leistungsstandart unsere Schulen einfach zu schwach ist. Da bekommen Leute das Abi geschenkt, die können nicht mal die einfachsten Mathematikaufgaben lösen. Können kein Problem systematisch lösen und kennen das Wort „brainstorming“ nicht mal. Ich finde das einfach nur traurig. Vor kurzen sagte mir ein Mädel, ... ich gehe auf dies und das Gym, da ist das nicht so schwer.... Was ich darüber gedacht habe könnt ihr euch denken. Klar kommt es auf die Einstellung des Schülers mit an. Was ich auf den Tod nicht ab kann ist z.B. „Feigheit vor dem Feind“ also auf Deutsch. Wie drücke ich mich am besten an der Klausur vorbei, wie komme ich mit möglichst geringen Aufwand möglichst weit. Gut am letzten ist nicht einzuwenden, aber wenn man diese Schüler dann fragt, wie sie sich ihre Zukunft vorstellen, dann sehen die sich in leitenden Positionen mit Dienstwagen und was weis ich noch. Von Leistung haben die aber nun keine Ahnung. Wie auch, wenn nur sehr wenige Schulen ihre Schüler wirklich fordern und fördern. Es ist klar das zu dieser ganzen Problematik zwei Seiten gehören. Schüler sowie Lehrer – beide müssen sich bewegen um etwas erreichen zu können, aber leider fordern die Lehrer immer die Bewegung von den Schülern ein, selber sind sie flexibel wie ein Betonpfeiler. Mir macht es z.B. Spaß Schülern zu zeigen dass sie etwas können. Ich habe lange Zeit wirkliche „Problemfälle“ unterrichtet. Kein einziger „meiner“ Schüler ist in meinem Fach durchgefallen, und das macht mich ehrlich gesagt stolz. Ich kann mir das auch nur so erklären:
Ich versuche meinen Schülern ein „Bild“ der Aufgabe in ihr Kopf zu projizieren. Jede Zahl, jede Aufgabe wird verbildlicht. Nur wenn ein Mensch sich etwas unter der Materie vorstellen kann ist er in der Lage auch seine Aufgabe korrekt wiederzugeben, zu verstehen und sie zu bearbeiten. Das hat zumindest immer funktioniert. Ich bin doch auch kein Wunderheiler oder sonst was für ein Medium. Ich bin ein ganz normaler kleiner schissiger Mensch, aber warm gelingt es mir und anderen nicht ? Und da beginnt mein Vorwurf an die Lehrer. Sie müssen neue Lehrmethoden aufnehmen und ständig optimieren. Nicht einfach Lehramt studieren sich in der Referendarzeit sich eine Unterrichtsmappe zusammenstellen, die die nächsten 30 Jahre nicht mehr verändert wird. Das geht einfach nicht, da sind „moderne“ Lehrer gefragt. Naja, es gibt so viele Punkt die es halt schwer machen jeden gerecht zu werden. Bevor die Admins töten, weil ich deren Bandbreite zutippe höre ich mal lieber auf.
 
J

Benutzer

Gast
Also klarstellen will ich hier mal, dass Lehrer auch Menschen sind, die natürlich AUCH Gefühle haben und daher auch Fehler machen können. Aber ich glaube dir, dass deine Lehrer versuchen dich mit deinem Bruder gleichzustellen. Es ist schon kompliziert. Lehrer sind meiner Meinung nach auch oft Schweine. Weil die nutzen ihre Authoritäten so oft aus, dass es wirklich nervt. Manche Lehrer sind ja noch ganz ok, aber einige sind halt so, dass sie meinen sie wären die King´s und könnten sich vieles erlauben. Sprech da aus Erfahrung, hab öffters die Schule und damit auch die Lehrer gewechselt. Es gibt Lehrer, die sind lustig drauf und mit denen macht der Unterricht Spass, das will ich gar nicht bestreiten. Man muss sich halt damit abfinden. Wünsch noch viel Erfolg. mfg Jan K.
 

Benutzer16698 

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Ich hab nicht gesagt, dass es nicht auch gute Lehrer gibt, die auch anständig benoten usw. Aber in 3 Fächern habe ich nun ein reingedrückt bekommen und zwar auch genau bei den Lehrern die mein Bruder auch hatte. Dazu kommt ja noch dass es ja nicht nur meine Sichtweise ist, sondern meine Mitschüler fragen sich ja auch, ob die besagten Lehrer nen Schuss haben. Wenn ich sag "joa der gibt mir ne 3 oder ne 4" dann kriegen die immer große Augen "WAAAAS du und 3/4" das ist doch garnicht möglich. Ja ich gehör mit zu den Leistungsträgern aber ich bin nicht so gut wie mein Bruder. Also zack noten Runter und fertig ist. Danke. Statt nen gutes 2er Abi bekomm ich dann nen dummes 3er Abi weil die ganzen Grundkurse fürn Müll sind. In den Leistungskursen habe ich relativ gute und objektive Lehrer, wo meine Leistung auch bei 1-2 steht, wie ich mich eigentlich auch einschätze. Werd jetzt in den nächsten Tagen auch mit den Lehrern zusammen mit dem Vertrauenslehrer reden. Son schei** lass ich mir nicht mehr gefallen.
Aber ich wurde auch andersweitig oft von Lehrern verarscht. Fing gleich in der Grundschule an. Da hatte ich eine Lehrerin, die mochte keine Jungen und wir waren auch nur zu dritt mit 24 Mädchen. Da habe ich in 2 Jahren 30kg Übergewicht bekommen, bis ich aus der Klasse genommen wurde, da ich psychisch schon ziemlich fertig war. In der Sexta gings dann weiter. Bekam da nen strenggläubigen Christenfreak als Lehrer und da ich ungetauft bin, war ich da auch Feind. Da ging der Stress dann weiter. Ich fing immer mehr an Lehrer zu hassen und bin dann irgendwann auf die Idee gekommen den Kerlen mal in den Ar*** zu krichen. Gab dann schon bessere Noten bei gleicher Arbeit. Naja aber Lehrer können es allgemein nicht ab, wenn man größer ist als sie und sie nach oben reden müssen. Mit meiner ehemaligen Deutschlehrerin durft ich nur im sitzen reden, weil ihr das sonst unangenehm war. Über die Zeit ging es dann einigermaßen. Und nun geht der sch*** schon wieder los.

Ich wünsche mir das die 1 1/2 Jahre bald vorbei sind ich mit dem Abi endlich weg kann von dem Zuchthaus...
 

Benutzer5208  (35)

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au wei beide elternteile lehrer oh gott dat würd ich nich aushalten aber naja jedem das seine und mir das meiste :zwinker:
 

Benutzer5878 

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Sarit schrieb:
Da sagst du was! Wenn ich nur an die ganzen Amokläufe denke... :eek:
Ja schon!!!! Man liest ja täglich in der BILD davon!!!11!!! :angryfire :wuerg: :eek: :cry: :rolleyes2

Und hier das K.O.-Argument für diese Diskussion, die euch alle blass werden lässt:
Es gibt solche und solche Lehrer.

Muh, wuff, maunz
 

Benutzer5838 

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Ums aufn Punkt zu bringen:
IHR könnt die Lehrer bestimmt nicht verändern, also müsst ihr damit klarkommen, und das auch zu schaffen, ist das einzige was ihr machen müsst.
Eure Noten werden nicht besser, wenn ihr eure Lehrer hasst. Arrangiert euch mit ihnen, und zwar so, dass beide was davon haben.
 

Benutzer14073 

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Ich bin selbst Lehramtsstudent und habe im Praktikum auch schon so Diskussionen mit Schülern geführt. Und ich habe denen dasselbe gesagt, was hier auch schon empfohlen wurde: Zum Lehrer hingehen und in sachlichem (!) Ton darüber diskutieren. Am besten einen aktuellen Fall (Klausur ist am besten, da schriftlich) als Beispiel nehmen. Der Lehrer soll erklären, wie es zu dieser Beurteilung gekommen ist, das muss er/sie nämlich können. Eventuell kann man den Vertrauenslehrer mit zu dem Gespräch nehmen, dann wird sich die betroffene Lehrkraft hüten, leeres Gerede abzuliefern.

Eins noch, bitte nicht falsch verstehen, ist nicht persönlich gemeint: Als Schüler ist man häufig aufgrund des Alters ein absoluter Gerechtigkeitsverfechter, mit Idealen ausgestattet und verlangt von der Welt, dass diese genauso ist. Sie ist es aber mitnichten! Es gibt immer Ungerechtigkeiten, Ungleichgewichte und Momente, wo man eigentlich zum Zug kommen müsste, es aber eben nicht tut. Ich kam auch aus der Schule (Mein Abi war auch nicht der Brüller, war ich aber selber schuld, da stinkefaul...) und dachte: Mir gehört die Welt! Diese blauäugige Einstellung hat man mir in der Ausbildung, die ich vor dem Studium gemacht habe, erstmal nachhaltig abgewöhnt. Daher halte ich Schulwechsel nur in Ausnahmefällen für sinnvoll, gerade vor dem Abi. Im Job kann man auch nicht weglaufen, nur weil man mit dem einen oder anderen nicht klarkommt. Mich hat mal einer 5 Minuten angebrüllt, weil was daneben gegangen ist und am Schluss meinte er: "So, jetzt gehts mir besser! Sie können zwar nichts dafür, aber Sie hatten halt das Pech, das Telefon abgehoben zu haben!" Meine Antwort: "Wenn Sie sich jetzt besser fühlen...." Gespräch beendet. Man sollte versuchen, menschliche Schwächen aussen vor zu lassen und sich aufs wesentliche zu konzentrieren. Wenn man den Frust zu sehr an sich heranläßt, dann wird es schlimmer, nicht besser!
 

Benutzer21337  (34)

Benutzer gesperrt
Hey,mir gehts genau so.(siehe Thread "Schulabbruch").Ick geb an meiner Misere hauptsächlich mir selbst die Schuld, aber die Lehrer leisten ihren Beitrag zu meinem "Untergang" konsequent und verlässlich ab. (Zitat Französischlehrein: "Bei unserer *****(mein Name) frage ich mich auch immer wieder,warum sie sich noch nicht aufgehängt hat.") Die meisten Lehrer sind scheiße.Dat is meine Meinung.Ick hab uch ne Theorie warum dat so is, aber die will ick hier nich ausbreiten, interessiert eh keinen. Aber: Mit 17 noch n Schulwechsel, dat würd ick mich nich trauen. Die Zeit bis zum Abi is da meiner Meinung nach einfach zu knapp, man muss sich erst eingewöhnen, den Anschluss finden, sich auf Lehrer und Mitschüler einstellen...Nee, ick würd sagen da muss man in den sauren Apfel beißen und versuchen, dat Abi uch so zu machen oda halt abgehen. SCHEIß SCHULE! Warum kann man nich einfach sagen "Hey, du hast dich 13 Jahre hier abgerackert, deni Bestes getan,bist nich sitzen geblieben.Hier hast du dein Abi, werd glücklich damit." und jut is?! Ach,allet kacke,dat könnt ick mich ewig drüber uffregen. Wenn man dat Gelernte wenigstens später wieda brauchen würde...

(Tippfehler sind auf meine Rage zurückzuführen, die sich beim Schreiben des Beitrags aufgebaut hat...)
 

Benutzer472 

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Noten sind in keiner Weise - auch Klausuren nicht, selbst in Mathe - objektiv. Das ist wohl erwiesen. Ohne Frage wird nicht hauptsächlich bewertet, was geleistet wurde, sondern Sympathiegrad und viele andere Faktoren spielen bei der Notengebung eine größere Rolle.
Die Überschrift ist aber falsch, denn gerade weil Lehrer Menschen sind genauso wie die "Lehrerhasser", machen sie genauso Fehler wie sie.
Es ist menschlich sich über erlebte Ungerechtigkeit aufzuregen, hab ich früher auch gemacht in der Schule und es geht mir an der Uni jetzt genauso...
Manches von den Ungerechtigkeiten wäre zu vermeiden, wenn die Beurteiler es wollten, maches aber einfach nicht...
Es wird dir helfen mit deinen Lehrern zu sprechen - wenn du es sachlich machst - und bessere Noten einbringen, egal, ob sie dich nun wirklich benachteiligen oder du dich einfach besser einschätzt als du bist: Trotzdem wird dich das Gespräch bei den Lehrern in ein besseres Bild rücken, denn sie SIND MENSCHEN.
Das Problem der Ungerechtigkeit bei Noten wird aber kein Gespräch mit Lehren lösen, denn Lehrer tragen nicht die Verantwortung dafür, dass sie Noten geben müssen, sondern das will unsere Gesellschaft so. Wenn man in der Schule ist, sieht man diese Ungerechtigkeit, später befürworten die meisten aber genau dieses ungerechte System mit Noten...

@smithers: Ich gebe dir Recht, was die Starre einiger (vieler) Lehrer angeht, denn der Mensch ist nun mal unflexibel, da müssen sich Lehrer mehr bewegen! Vergiss bitte aber nicht, dass deine Nachhilfeschüler motivierter sind als manche Schüler in der Schule, und bedenke, dass dort ca. 30 Schüler sitzen... Wie viele hattest du gleichzeitig?
 
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