Lebenstraum vs Lebenstraum

Benutzer12784  (40)

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deswegen hab ich ja gesagt das es auch die möglichkeit gibt das kapital über vorbestellungen aufzustellen. dann tragen die kunden die produktion und sie ist für den verlag gesichert

dienstleistungsverlage machen aber einen sinn weil sie den menschen ermöglichen sich einen traum zu erfüllen. und ein buch ist noch billig, geh mal jagen maanches tier bekommst nicht mehr unter 100 000€ also wer als lebenstraum seine trophäe hat muss einiges mehr zahlen
 

Benutzer31418 

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Hm, da hängt es wohl davon ab, worin genau der Traum besteht. Besteht der Traum darin, ein Buch gedruckt zu bekommen: Dann sollte man das nutzen und dann kommt man im Vergleich zu anderen Träumen (nen Ferrari, ein Rennpferd, eien Weltreise oder was weiß ich) tatsächlich noch günstig weg.
Mein Traum bestünde darin, dass mich ein Verlag druckt, ohne, dass ich irgendetwas zahlen muss. ;-) Denn alles andere wäre mir nicht so viel wert ... deswegenwürde ich z.B. auch nicht auf BoD zurückgreifen, was auch viele tun, um sich ihren Traum zu erfüllen.
 

Benutzer12012 

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darkbluesmile schrieb:
hm. Ich kenne nur den einen Fall, dass man zahlt, dann wird das Buch verlegt und das Geld kommt auf dem Wege wieder rein,

ich kannte bisher nur den anderen weg, da haben wir ja beide was dazu gelernt :zwinker:


ich bin auch nicht ganz unbewandert in dem Bereich, kenne inzwischen ja eben durch meine Mutter auch ein paar namhafte Autoren persönlich,

ja, hast du ja schon erwähnt...


ohne einen Awalt mach ich sowieso nichts was mit solchen Geldmengen zu tun hat; so dumm bin ich nicht.

habe ich auch nicht unterstellen wollen, wollts nur anmerken.
 

Benutzer39596 

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WEIA- ne Brust-OP als Lebenstraum?

Einen Verlag der gegen Geld dein Buch veröffentlicht findest du alle Nase lang- das ist nichts Besonderes. Und zu deinem OP- Wunsch kann ich mich nicht äußern, weil ich so ziemlich generell gegen sowas bin.

Wenn du unter deiner Brust leidest, dann wäre wohl Letzteres zu empfehlen- jedoch würde ich mir das an deiner Stelle noch mal sehr gut überlegen, ob man nicht mit psychologischer Hilfe dein Selbsbewusstsein etwas stärken kann, denn von einer Schönheits-OP als Lebenstraum zu sprechen, erscheint mir nicht gesund.
 

Benutzer10736 

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Ich hab einen Nebenjob bei einem Journalist, und der hat gerade ein Buch (mühsam :tongue:) fertiggestellt - natürlich OHNE dafür zu bezahlen, denn wenn er für die Veröffentlichung noch zahlen müßte, wüßte er wohl nicht mehr, wovon er noch leben sollte... Er hat dem Verlag seine Idee vorgestellt, der Verlag wollte ein bißchen was anderes, sie haben sich auf ein Konzept geeinigt. Er hat ein durchdachtes Konzept abgeliefert --> erster Vorschuß durch den Verlag. Mit Ablieferung des kompletten Manuskripts gab's dann die zweite Zahlung, mit Erscheinen des Buches demnächst gibt's dann nochmal Geld. Außerdem bekommt er einen gewissen Anteil am Verkaufserlös.

Ich finde, es ist irgendwie keine große "Leistung", wenn man einem Verlag nur genug Geld hinblättert, damit der ein Buch druckt. Gibt wahrscheinlich Verlage, die gerade darauf spezialisiert sind, daß es Leute gibt, die bereit sind, eine Menge zu zahlen, um ihre Ergüsse mal gedruckt zu sehen und sagen zu können "ich hab ein Buch veröffentlicht!".

Das soll jetzt nicht heißen, daß dein Buch nicht "veröffentlichungswert" :zwinker: wäre, @darkbluesmile, ich bin mir sogar sicher, es IST absolut lesenswert. :link: Und wenn es dein Traum ist, dein Werk gedruckt zu sehen - dann MACH es!

Wenn dich deine Kinder später mal fragen: "Was hast du früher eigentlich so für Träume gehabt, und hast du davon auch was verwirklicht?" - was meinst du, kommt dann besser: "Ja, ich hab meine Brüste liften lassen!" (mit der Reaktion deiner Kinder: "Davon sieht man jetzt aber nichts mehr!" :grin:) oder "Ja, ich hab mein eigenes Buch veröffentlicht"? (und kommt jetzt nicht mit: "Ich werde eh nie Kinder haben, weil ich nie einen Mann finden werde", das ist Quatsch!)

Aber na ja, ich denke, du hast deine Entscheidung eh schon getroffen. Sonst würdest du nicht bei jedem, der dir zur Veröffentlichung des Buches rät, vehement dagegen argumentieren... :schuechte

Sternschnuppe
 

Benutzer12012 

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Reliant schrieb:
liebe juliaB die meisten verlage produzieren nur bücher von autoren an die sie glauben. kleine verlage (unsrer zum Beispiel) veröffentlicht auch für autoren die veröffentlichen wollen, abber die finanzierung muss man selbst erbringen, einfach weil man als verlag kosten hat.
man muss ja das buch lektorieren, mehrmals lesen, muss es setzen lassen, das layout machen, werbung verschicken, da kommt einiges an geld zusammen.

lieber reliant, das ist mir schon klar, dass das alles viel geld kostet.


weil woher soll man das geld nehmen um die zu finanzieren?

ich hab auch nur angemerkt, dass ich das bisher nicht kannte und das keinesfalls IMMER so abläuft, wie die threadstarterin ja meinte.


was du gleich mal als betrügerisch hinstellst sind nunmal die kosten die man effektiv mit einem projekt hat und die irgendwer tragen muss.

?
hab nur gesagt, dass sie bei allem, wo sie investieren muss, sehr genau prüfen muss, ob es seriös und sicher ist.

habe nichts von betrug geschrieben, lieber reliant.


und damit ne unverlangt sendung von nem manuskript gelesen werden soll gehört so viel glück dazu. und dann muss es noch herausstechen aus der masse.

schon klar, hab ja auch nie behauptet, dass das einfach wär.

n00b schrieb:
Du bist doch noch so jung. Da musste dir sicher nicht die Brüste liften lassen!

? woher willst du denn das wissen?

das hat doch nicht nur mit dem alter zu tun.

wenn sie zum beispiel viel abgenommen hat, können die brüste durchaus ziemloch hängen, auch mit 18.
 

Benutzer5838 

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Sieh es mal so: Wenn das Buch erfolg hat, hast du evtl genug Geld fürs Lifting. Aber mit gelifteten Brüsten bekommt man noch lange kein Buch raus. Also... :grin: nimm die erste Variante
 

Benutzer35153 

Benutzer gesperrt
aaalllsooo...ich würde dir raten:

veröffentliche dein Buch. und wenn du Erfolg hast, kannst du immernoch die OP machen :smile:

sarkasmus schrieb:
vorläufige werbekampagne mit diesem thread :grin: ?

lol ja, stimmt...um die Werbung mal anzukurbeln:
wie heißt das Buch und in welchen Verlag soll es rauskommen? was ist es denn für ein Genre???
 

Benutzer43253 

Benutzer gesperrt
Warum alles in der Welt möchten sich so junge Mädchen wie du die Brüste liften lassen? :ratlos:
Gut, ich bin mit meiner Visage auch alles andere als zufrieden, aber ich geb doch nicht eine horrende Summe aus.
Wobei ich durchaus nachvollziehen kann, daß das ein Lebenstraum ist, weil es dein Selbstwertgefühl immens steigert...
Veröffentliche das Buch; ob es allerdings seriös ist, daß der Verlag dafür Geld im Vorraus verlang, sei mal dahin gestellt...

Mfg, Daniel
 

Benutzer30080 

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An deiner Stelle würde ich das Buch veröffentlichen lassen.
Schönere Titten machen dich nicht stolz auf dich selbst, kein Mann wird dich deswegen mehr lieben. Aber auf ein Buch kannst du stolz sein. Und, wie viele schon geschrieben haben: Eventuell verdienst du damit ja genug Geld, um dir mehr Träume zu verwirklichen. :smile:
 

Benutzer44072 

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Jedes Buch lässt sich jederzeit herausbringen, wenn man die Kosten dafür trägt. In diesem Fall erbringt der "Verlag" eben einfach eine Dienstleistung für die er bezahlt wird. Punkt. Was mit dem Buch dann passiert muss in der Regel keinen mehr interessieren. Wer bei Google mal Druckkostenzuschuss eingibt erhält nähere Infos. Ansonsten kann man auch mal bei Wikipedia unter Verlag nachschauen.

Wenn jemand ein hochspezialisiertes wissenschaftliches Buch herausbringen will, für das sich weltweitweit 4 Kollegen und 30 Bibliotheken interessieren, wird man natürlich keinen Verleger finden, der bereit ist das zu finanzieren. Davon das der Wissenschaftler daraufhin eine C4 Professur bekommt, wird die Familie des Verlegers nicht satt. Hier ist das vollkommen nachvollziehbar.

Bei einem Roman oder ähnlichem ist es für mich nicht nachvollziehbar. Der Verlag trägt das wirtschaftliche Risiko, dafür ist es ein Verlag. Da wird eben nicht jedes Buch herausgebracht, sondern innerhalb einer gesamten Mischkalkulation muss ein Gewinn herauskommen. Ich kenne nur vier Leute die ein Buch veröffentlicht haben, drei davon haben ein Fachbuch geschrieben und einer ein Kochbuch. Reich geworden ist dabei keiner, die haben aber auch keinen Cent an einen Verlag bezahlt.

Träume kann man heute dutzendweise kaufen, egal ob man Schauspieler, Popstar oder eben Autor werden will. Bei Ebay wird das alles immer wieder verhökert, aber aus meiner Sicht ist das dann eben nur ein Traum und nicht die Realität.

Gruß

m
 

Benutzer16086 

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warum will eigentlich jeder ein Buch veröffentlichen?

ich hoffe, du hast was interessantes zu erzählen. um was geht es denn in deinem Buch?
ist es schon fertig?
 

Benutzer24178  (37)

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so ne op ist sehr schmerzhaft ...überleg dir das sehr gut ja...und erzähl uns mal ob ein verlag dein buch genommen hat ja?

gruß schaky :eckig:

(vergiss unsere wette nicht spätestens märz haste nen freund ^^)
 

Benutzer31418 

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Ach, du weißt noch gar nicht, ob nicht evtl die Kosten für die OP übernommen werden ... Mensch, am Ende schaffst du vielleicht beide "Träume" ohne Bezahlung. :grin:
Ich kann matemorphosen nur in jedem Punkt zustimmen. EIn Buch kann man mit ein paar tausend Euro jederzeit veröffentlichen, selbst wenn es Schwachsinn sein sollte (was ich jetzt nicht auf deines beziehe!). Stolz kann man erst dann auf die Veröffetnlichung sein, wenn man nichts zahlen musste.
 

Benutzer12784  (40)

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nun stolz kann man auch sein wenn man das buch selbst bezahlt, dann ist man halt im besitz der ganzen auflage. Wichtig ist das man sich hinsetzt und etwas tut um seine träume zu verwirklichen. nicht das buch ist wichtig, sondern der erste satz auf der ersten leeren seite, denn der ist der schwerste.

nun am ich würde mir an deiner stelle einen verlag suchen wo du dein buch mit vorbestellungen finanzieren kannst. weil dann hast du schon nen teil verkauft, es kostet dich nix und der verlag ist auch glücklich.

und natürlich ein paar hundert leser die dein werk lesen können. geht am schnellsten sichersten und einfachsten.
 

Benutzer31418 

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Reliant schrieb:
nun stolz kann man auch sein wenn man das buch selbst bezahlt, dann ist man halt im besitz der ganzen auflage.
Nur hat das nichts mit Können zu tun. Dann wäre ich am ehsten noch stolz darauf, überhaupt ein Buch geschirben zu haben. Aber gewiss nicht dafür, dass ich die ganze Aulage besitze oder sowas. Das wäre mir peinlich.
Aber das muss jeder selbst wissen. :smile:
 

Benutzer12784  (40)

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nun wenn man sich ein haus selbst finanziert ist man doch auch stolz darauf und es ist für einen wichtiger als hätte man es geschenkt bekommen.

ein verlag ist ja an und für sich jemand der einem geld leiht. also bezahlen muss man ja trotzdem auf irgendeine art und weise. (früher mal gab es bierverleger die das geld an brauereien vorgestreckt haben, daher kommt ja eigendlich der ausdruck)

ehre für einen autor sollte nicht die art der finanzierung bringen sondern ob sein buch gelesen wird, und dazu muss mans halt verkaufen, und da ist doch wurscht wies hergestellt wurde.
 

Benutzer31418 

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Reliant schrieb:
nun wenn man sich ein haus selbst finanziert ist man doch auch stolz darauf und es ist für einen wichtiger als hätte man es geschenkt bekommen.
Der Unterschied ist der, dass man sehr wohl veröffentlichen kann ohne zu bezahlen. Und das ist für mich auch der "normale" Weg" - mein Manuskript wird in dem Fall als so gut erachtet, dass ich dafür allenfalls Geld bekomme, aber keines investieren muss (abgesehen von Porto). Es wird einem ja nicht "geschenkt", sondern man hat sich ob der Qualität bzw Verkaufbarkeit (das muss ja nicht unbedingt identisch mit Qualität sein) verdient, dass man verlegt wird.

Und angenommen, man bezahlt selbst und das Buch verkauft sich recht gut - dann würde ich mich erst recht ärgern, denn dann ist das Werk ja wohl gut genug um kostenfrei verlegt zu werden.
 
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