Lasst Ihr Euch (Weiter-)Bildung etwas kosten?

Benutzer50955 

Sehr bekannt hier
Hallo zusammen!

Wenn es um das Thema universitärer Bildung geht, wird gerne mal per se gefordert, dass diese doch bitte komplett kostenfrei sein und bleiben muss (umsonst ist natürlich nix: Die Kosten trägt der Steuerzahler). Auch hier gibt es aber natürlich beitragspflichtige Alternativen. Im Bereich beruflicher (Weiter-)Bildung ist es schon eher "normal", dass man auch in die eigene Bildung investiert, um dadurch aufsteigen zu können. Manchmal trägt er Arbeitgeber Kosten (mit), aber bei weitem nicht immer.

Seid ihr bereit in euer eigenes Vorrankommen zu investieren? Was macht ihr und in welchem finanziellen Rahmen liegt das?

Ich besuche gerade eine private Sprachschule und mache einen Business English-Kurs in einer Kleingruppe und ein 1:1-Training mit einem Muttersprachler. Aktuell brauche ich es zwar nicht, bei einem baldigen Berufswechsel aber wohl schon.
 

Benutzer151407  (32)

Verbringt hier viel Zeit
Hi,
hatte auf einer privaten Fachhochschule studiert. Hauptgrund war, dass mein Abischnitt nicht besonders gut war und ich viele Medien-Studiengänge auf der staatlichen FH nicht bekommen hätte.

Pro Monat lagen die Kosten bei etwa 600 Euro. Das Geld habe ich über einen KFW-Studienkredit aufgebracht.

Meine Erfahrung nach 7 Semestern Studium: Privatschulen sind nicht unbedingt besser, als staatliche Einrichtungen.
 

Benutzer135918 

Sehr bekannt hier
Ich hab gelernt da die Finger still zu halten.

Habe Unsummen in Weiterbildungen gesteckt und bin in der beruflichen Sackgasse.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
ich habe kein einkommen und hatte damals auch nichts gespartes-und hab somit mein gesamtes studium über kredite und bafög finanziert.und wenns grad eben finanziell drin sein sollte,werde ich noch ein seminar besuchen nach dem studium,das mir bei meinem berufswunsch helfen könnte.
also ja,ich habe mir meine ausbildung bereits viel kosten lassen,muss das ja schließlich zurückzahlen.
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Wenn mein AG etwas bestimmtes möchten würde, muss er das schon selbst zahlen.
Eigene Weiterbildungsinteressen muss man aus meiner Sicht sicher selber zahlen bzw sich um Bildungsgutscheine etc kümmern.
Da wir die Kohle dafür nicht haben und sinnvolle Weiterbildungen in meinem Job gerne mal im fünfstelligen Bereich liegen war das bisher einfach nicht drin.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Ich habe 1.000 Euro in ein einjähriges Fortbildungsprogramm investiert.
 
P

Benutzer

Gast
Meine Weiterbildung wird vom Arbeitgeber getragen, ich bleibe lediglich auf den Fahrtkosten sitzen und musste eine feste Bindung ans Unternehmen über die Weiterbildung hinaus eingehen. Wenn ich eher den Arbeitgeber wechsel, dann muss ich anteilig die Kosten für die Weiterbildung zahlen.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren