Lasst die Hosen und Röcke runter... ;)

Benutzer150954  (30)

Benutzer gesperrt
Den Deutschen wird ja oft nachgesagt, dass sie nicht gerne über Geld reden und niemals Auskunft über ihr Vermögen oder ihr Einkommen geben würden.

Trotzdem fände ich ein Thema interessiert, indem man sich über seine Vermögensverteilung unterhalten kann und vielleicht auch Tipps geben kann.

Also wie siehts bei euch aus (prozentual oder absolut). Wieviel spart ihr, wieviel konsumiert ihr und wie investiert ihr das Gesparte? Entscheidet ihr selbst oder vertraut ihr auf Berater? Wie sieht die langfristige Planung auf und was sind so die Vermögensziele?
Was erwartet ihr später mal Altervorsorge (Stichwort demographischer Wandel) und was tut ihr in der Hinsicht?
Auf welche Anlagen schwört ihr? Gold, Immobilien, Sparbrief, Aktien, Rentenversicherung, etc?

Seid ihr eher der Typ, der im hier und jetzt lebt und sagt, morgen die Sintflut oder geht ihr lieber auf Nummer sicher für die Zukunft?

Habt ihr besondere Erfahrungen gemacht, die für die anderen hier vielleicht wertvoll sind?



Bei mir kann man vielleicht am Namen erkennen, wie ich mein Geld gerne investiere :zwinker:, aber ich wills mal nicht vorweg nehmen.

Also, lasst mal die Hosen runter und zeigt, wie es bei euch so aussieht :zwinker:.
 

Benutzer141430  (37)

Benutzer gesperrt
ich verdiene zwar nicht schlecht aber bisher ist das meiste dafür drauf gegangen, das ich die schulden meiner eltern getilgt habe. ein bisschen was habe ich nebenbei noch gespart und ein bisschen was ausgegeben.

bald kann ich anfangen nurnoch zu sparen ohne schulden zu tilgen und dann spare ich für ein eigenheim, für die zukunft meiner späteren kinder und für eine hochzeit die sich meine frau, wenn ich sie denn mal finde, warscheinlich wünschen wird.

nach meinen monatlichen ausgaben die halt so anstehen wird von dem was übrig bleibt ca.70% gespart.
klingt viel aber ich bins bisher ja nicht anders gewohnt das eh schon viel vom geld anderweitig benötigt wird und ich kann ganz gut leben ohne großartig verzichten zu müssen.

in was ich dann anlege wird sich zeigen.
auf jeden fall habe ich vor in ein paar geschäfte zu investieren und mich in verschiedenen bereichen selbstständig zu machen.
 

Benutzer148460  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Im Moment geht so ziehmlich ALLES drauf was ich habe... Durch das, dass ich Schulden und Rückstände massiv tilgen muss, bleibt mir selber nach Essen, Ab und Zu mal Ausgang usw. kaum was übrig...
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
Als 3 köpfige Studentenfamilie sind wir mit der schwarzen 0 am Monatsende mehr als zufrieden. Wir haben kein hohes Einkommen und leben nicht in Saus und Braus. Das wird sich aber mit dem Abschluss hoffentlich bald ereldigen. Dann wollen wir auf das Eigenheim sparen.
 

Benutzer137391  (47)

Beiträge füllen Bücher
da ich gelernte bankkauffrau bin, entscheide ich in der familie über geld ausgeben und anlegen :grin:
mein mann kümmert sich 0,0 ums geld..
wir arbeiten beide, sind 4 personen.. da wir in einer recht teurer landeshauptstadt wohnen geht einiges an miete weg.
wir leben gut von dem rest und sparen auch nen guten teil jeden monat.
ich kann mich nicht beklagen, wir haben keine schulden, die urlaubsausgaben 2015 sind schon längst angespart und auf der hohen kante liegt auch genug, damit wir auch im falle eines falles gut gepolstert sind.
zur vorsorge haben wir beide jeweils eine risiko-lebensversicherung abgeschlossen. die läuft bis die jüngste 18 ist..
die anderen üblichen versicherungen haben wir auch.. auch eine BU für meinen mann, da er der hauptverdiener ist und man mit kindern bissle anders plant/ vorsorgt als früher :smile:

ev. steht nächstes jahr ein umzug an, dann werden wir einige ausgaben haben, die aber trotzdem schon gedeckt wären.
 

Benutzer3277 

Beiträge füllen Bücher
Ich kriege nur wenig Lohn und kann nicht viel sparen. Private Altersvorsorge ich nicht möglich. Ich habe immer so ca. 3-4 Monatsgehälter auf dem Konto, damit ich was für notwendige Fälle habe.
 

Benutzer146142  (43)

Benutzer gesperrt
Eher untypisch, weil ich mich a) selbst um Rente und BU kümmern muss und b) altersentsprechend vermutlich schon etwas weiter bin als andere. Das Einkommen wird zu ca. 30 - 40 % konsumiert, weitere 25 % gehen für Vorsorge und diverse Versicherungen drauf. Was Ultimo übrig ist, läuft automatisch zunächst auf ein Anlagekonto, von dem größere Ausgaben - Urlaube, Waschmaschine & Co. - bestritten werden. Früher lag der Sinn auch darin, Zinsen zu erhalten; mittlerweile geht's da aber nur noch um Ausgabentrennung. Bankleuten traue ich überhaupt nicht, wenn es um die weitere Verwendung geht (sry. sabe74 sabe74 :smile:). Je nach Marktsituation kaufe und verkaufe ich Aktien oder Festverzinsliche, in sehr geringem Umfang handle ich auch mit Derivaten. Der Hauptteil meines Ersparten steckt aber mittlerweile in Betongold, beinahe schuldenfrei und erworben zu Zeiten, als die Immobilienpreise im grünen Bereich lagen. Gold habe ich noch keins, liebäugele aber beim derzeitigen Preis mit dieser Anlageform. Bevor die HPT-Mädels fragen: angedacht sind nur Barren, nicht Ringe :tongue:
 

Benutzer137391  (47)

Beiträge füllen Bücher
Triton Triton ich kann mir gut selbst vertrauen..:grin: aber du hast recht. ich traue auch anderen bänkern nicht über den weg:tongue:
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Aktuell fließen etwa 30% meines Nettoeinkommens in das Abzahlen meines (privaten) Kredites für Eigentumswohnung und Auto. Da er privat ist, kann ich das ziemlich flexibel gestalten. Deshalb versuche ich zwar immer etwa 5000€ für Notfälle parat zu haben, den Rest dann aber in den Kredit zu buttern, damit ich den möglichst bald abgezahlt hab (~5 Jahre noch :smile:). Gerade bei der Wohnung sehe ich das natürlich auch eher als Sparen in anderer Form.

Als Berater habe ich eine befreundete Bankmitarbeiterin, die sich viel mit Versicherungen und ähnlichen beschäftigt hat. Aber aktuell hab ich da nur eine moderate betriebliche Altersvorsorge und... öhm... noch irgendwas. :smile:

Wenn der Kredit mal abgezahlt ist, dann werde ich mir weitere Gedanken über das Anlegen von Geld machen müssen. Gehöre jetzt zwar nicht zu den Großverdienern, aber es würde doch zu viel sein um das mit 0,1% Zinsen auf dem Konto versauern zu lassen.
 

Benutzer24402  (34)

Beiträge füllen Bücher
ich spare jeden Monat ca 25% meines Gehalts, habe einen bausparer mit höchsteinlage (ich weiß, wenn man ein bisschen mutig ist, kann man mit Aktien, fonds etc weit mehr machen - aber das bin ich nunmal nicht...) und urlaub, größere Anschaffungen, Einkäufe, Strom, gas, Wohnung, etc werden von der haushaltskasse bezahlt, in die jeden Monat 45% meines Gehalts laufen. die restlichen 30% gehen für die private Krankenversicherung (das sehe ich auch als einen teil meiner pensionsvorsorge), Pensionsvorsorge, Unfallversicherung und als "Spielgeld" (shoppen, Kaffee trinken, etc) drauf.
 

Benutzer150954  (30)

Benutzer gesperrt
Eher untypisch, weil ich mich a) selbst um Rente und BU kümmern muss und b) altersentsprechend vermutlich schon etwas weiter bin als andere. Das Einkommen wird zu ca. 30 - 40 % konsumiert, weitere 25 % gehen für Vorsorge und diverse Versicherungen drauf. Was Ultimo übrig ist, läuft automatisch zunächst auf ein Anlagekonto, von dem größere Ausgaben - Urlaube, Waschmaschine & Co. - bestritten werden. Früher lag der Sinn auch darin, Zinsen zu erhalten; mittlerweile geht's da aber nur noch um Ausgabentrennung. Bankleuten traue ich überhaupt nicht, wenn es um die weitere Verwendung geht (sry. sabe74 sabe74 :smile:). Je nach Marktsituation kaufe und verkaufe ich Aktien oder Festverzinsliche, in sehr geringem Umfang handle ich auch mit Derivaten. Der Hauptteil meines Ersparten steckt aber mittlerweile in Betongold, beinahe schuldenfrei und erworben zu Zeiten, als die Immobilienpreise im grünen Bereich lagen. Gold habe ich noch keins, liebäugele aber beim derzeitigen Preis mit dieser Anlageform. Bevor die HPT-Mädels fragen: angedacht sind nur Barren, nicht Ringe :tongue:

Vielleicht ne blöde Frage, aber was sind HPT-Mädels?
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren