Krebsvorsorge

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
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Hallo ihr Lieben,
ein ernstes, aber auch sehr wichtiges Thema, das in der Vergangenheit schon so manches Leben gerettet hat. Auch wie das Impfen ist der Nutzen mancher Krebsfrüherkennungsmaßnahmen umstritten. Bei manchen Maßnahmen, wie beispielsweise Darmkrebs, ist dieser sehr gut belegt, während er bei der Mammographie diskutiert wird.
Ich habe hier eine Infographik gefunden, ab wann welche Untersuchungen von den Kassen übernommen werden:

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Quelle: Krebsfrüherkennungsuntersuchungen

Nun meine Fragen an euch:
Welche Einstellung habt ihr zur Krebsvorsorge?
Geht ihr selbst zur Krebsvorsorge?
Wenn ja, zu welcher?
Wenn nein, warum nicht?
Was tut ihr um euer individuelles Krebsrisiko zu senken? Beispielsweise: Kein Rauchen, kein Alkohol, HPV-Impfung,...? Oder achtet ihr auf so etwas nicht, á la "Helmut Schmidt wurde trotz Rauchen 96 Jahre alt!"?
Habt ihr im Familien/Freundes/Bekanntenkreis Menschen, die an Krebs erkrankt sind? Hat die Krebsvorsorge den Krebs rechtzeitig erkannt?
Achtet ihr darauf, dass eure Freunde/Familienmitglieder jede Vorsorgemaßnahme wahrnehmen?

Viele Grüße
vry
 

Benutzer155480 

Sehr bekannt hier
Mein Vater hat seit 10 Jahren Krebs und nach einer Niere jetzt auch einen Teil seiner Lunge verloren. Bei ihm kam die Krankheit von Jetzt auf Gleich, es war ein Tumor in der Leiste, den man bei der Vorsorge nicht hätte finden können. Mein Vater ist dennoch sofort zum Arzt gegangen und war sehr schnell unterm Messer.

Seitdem bin ich sehr gewissenhaft, was das Thema angeht - meine Angststörung hilft mir in diesem Fall sogar ein wenig. Ich gehe regelmäßig alle 6 Monate zum Frauenarzt, taste meine Brust regelmäßig ab, trinke und rauche so gut wie nie, habe meine Ernährung umgestellt.
 

Benutzer2610 

Meistens hier zu finden
Welche Einstellung habt ihr zur Krebsvorsorge?
Ist eine gute Sache.

Geht ihr selbst zur Krebsvorsorge?
Nein

Wenn nein, warum nicht?
Ich will nicht wissen ob da etwas ist was ggf. behandelt werden müsste und mich einschränkt.
Wenn etwas gravierendes sein sollte wird sich das zwangsläufig irgendwann bemerkbar machen.

Was tut ihr um euer individuelles Krebsrisiko zu senken?
Bewusst/Aktiv eigentlich nichts, aber ich rauche nicht (finde ich widerlich) und trinke recht wenig Alkohol (im Sommer hin und wieder ein Radler, zu Anlässen ggf. ein Gläschen Sekt/Wein - das wars)

Habt ihr im Familien/Freundes/Bekanntenkreis Menschen, die an Krebs erkrankt sind?
AFAIK nein. In der Familie meiner Frau gab es aber einige Fälle.

Hat die Krebsvorsorge den Krebs rechtzeitig erkannt?
Nein

Achtet ihr darauf, dass eure Freunde/Familienmitglieder jede Vorsorgemaßnahme wahrnehmen?
Nein
 

Benutzer158678 

Meistens hier zu finden
Welche Einstellung habt ihr zur Krebsvorsorge?
hingehen - ist wichtig!
Geht ihr selbst zur Krebsvorsorge?

Ja
Wenn ja, zu welcher?
Darmspiegelung schon gemacht - in 10 Jahren wieder ...
Vorsorge Prostata - jährlich

kein Rauch...
kaum Alkohol
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur
Find ich wichtig, geh ich hin.
Das mit der Hautkrebsvorsorge hatte ich gar nicht aufm Schirm - muss ich mich mal drum kümmern.

Ich versuche, mich gesund zu ernähren, rauche nicht, trinke kaum.

Krebs gab es in meiner Familie bisher nicht. Außer mein Opa, der hatte jenseits der achtzig Hautkrebs. Würde weggeschnitten, war dann weg.
Ich hab das Drama Brustkrebs aber im Freundeskreis bereits erlebt.
 

Benutzer32843 

Sehr bekannt hier
Welche Einstellung habt ihr zur Krebsvorsorge?
Finde ich toll. Ich kenne berufsbedingt und auch im Privaten genug Leute, die verstorben sind oder daran sind zu sterben weil ihr Krebs zu spät entdeckt wurde.

Geht ihr selbst zur Krebsvorsorge?
Ja.

Wenn ja, zu welcher?
Frauenärztliche Untersuchung (PAP-Abstrich, Brustuntersuchung, ab und an Brustultraschalls weil ich so dichtes Gewebe habe) 1x jährlich.
Darmspiegelung regelmässig, da familiär vorbelastet und zusätzlich eine chronische Darmerkrankung.
Regelmässige Hautärztliche Untersuchung.


Was tut ihr um euer individuelles Krebsrisiko zu senken? Beispielsweise: Kein Rauchen, kein Alkohol, HPV-Impfung,...?
Ich rauche nicht. Alkohol ca. 1x pro Jahr, weil ich es schlicht nicht mag. Normalgewicht. HPV-Impfung, und alle anderen empfohlenen Impfungen. Kein ungeschützter Sex. Sonnencreme.

Oder achtet ihr auf so etwas nicht, á la "Helmut Schmidt wurde trotz Rauchen 96 Jahre alt!"?
Idiotische Argumentation.

Habt ihr im Familien/Freundes/Bekanntenkreis Menschen, die an Krebs erkrankt sind? Hat die Krebsvorsorge den Krebs rechtzeitig erkannt?
Meine Oma ist an Darmkrebs verstorben, ihre Mutter ebenso. Damals gab es noch keine gute Darmkrebsvorsorge. Bei meiner Mutter und dem Onkel wurden die Vorstufen rechtzeitig entfernt.

Achtet ihr darauf, dass eure Freunde/Familienmitglieder jede Vorsorgemaßnahme wahrnehmen?
Ja.
 

Benutzer121281  (32)

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Ich habe das sogar genetisch abklären lassen. In meinem Umfeld sind zu viele Menschen an Krebs verreckt (und ja, das trifft es für mich deutlich mehr als "gestorben").
Ich vermeide nicht JEDEN Risikofaktor, achte in einem gewissen Masse aber schon drauf. Ebenso nehme ich diverse Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Brustkrebs) sehr ernst und sie regelmässig wahr.
 

Benutzer15352 

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Hautkrebsvorsorge nehme ich wahr, seit ich 18 bin. Habe einfach sehr viele Muttermale. Schick, dass die Kosten bald von der Kasse übernommen werden. PAP-Abstrich und Brustabtasten lasse ich ebenfalls regelmäßig vornehmen. Ansonsten tue ich nichts explizit, um Krebs vorzubeugen, aber Rauchen, Trinken, Sonnenbaden ist eh alles nicht so mein Ding.
 

Benutzer96776 

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Welche Einstellung habt ihr zur Krebsvorsorge? Schaden kann es ja nicht, aber da ich aus bestimmten Gründen nicht die beste Beziehung zu Ärzten habe, und Gott sei Dank ja noch recht jung bin, mache ich mir darüber keinen allzu großen Kopf um ehrlich zu sein :zwinker: Auch die Angst vor einer schlimmen Diagnose spielt mit rein. Und wenn man an Ärzte gerät, die nur tief genug graben, und sich damit auch nebenbei noch ein schönes Sümmchen dran verdienen, wird man IMMER irgendwas finden, und sich dann womöglich Sorgen wegen nichts machen.
Zudem gibt's im Leben nie Garantien, und man wird wohl nie ne 100%ige Gewissheit haben, auch wirklich komplett gesund zu sein, es sei denn man lässt sich von den Fußsohlen bis zum Scheitel durchleuchten, und selbst dann kann drei Tage später dort etwas wuchern, was nicht hingehört, oder etwas übersehen werden. Oder durch unnötige Untersuchungen erst recht das Krebsrisiko erhöht werden (ich sag nur Mammographie)
Klar, das ist alles im Prinzip kein schlagkräftiges Argument dagegen, aber ich persönlich bin da mittlerweile einfach nicht mehr bereit, mich deswegen verrückt machen zu lassen. Wenn man etwas hat, und auf seinen Körper hört, kriegt man das hoffentlich auch so noch früh genug mit...
Das Problematische ist halt, dass man als Laie, wie auch ich einer bin, nur sehr schwer abschätzen kann, was wirklich wichtig wäre, und was man sich getrost sparen kann. Aber da sind sich vermutlich ja nichtmal die Ärzte untereinander einig -.-
Geht ihr selbst zur Krebsvorsorge? Nein
Wenn ja, zu welcher? -
Wenn nein, warum nicht? siehe oben
Was tut ihr um euer individuelles Krebsrisiko zu senken? Beispielsweise: Kein Rauchen, kein Alkohol, HPV-Impfung,...? Oder achtet ihr auf so etwas nicht, á la "Helmut Schmidt wurde trotz Rauchen 96 Jahre alt!"?
Das einzig ungesunde in meinem Leben ist wohl der zu hohe Fleisch- und Softdrinkkonsum, und zu wenig Bewegung. Ansonsten gehe ich sehr achtsam mit meinem Körper um. Ich nehme genau aus diesem Grund nichtmal die Pille oder andere hormonelle Verhütungsmittel.
Habt ihr im Familien/Freundes/Bekanntenkreis Menschen, die an Krebs erkrankt sind? Hat die Krebsvorsorge den Krebs rechtzeitig erkannt? Gott sei Dank nicht.
Achtet ihr darauf, dass eure Freunde/Familienmitglieder jede Vorsorgemaßnahme wahrnehmen? Nicht wirklich
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
In meinem Umfeld gab es bisher recht wenig Krebs, außer durch Rauchen bedingt. Persönlich war ich jahrelang Passivraucher, was ich nicht schön finde und hoffe, keine Langzeitfolgen zu erleiden.
Die Vorsorgeuntersuchungen mache ich nicht strikt nach vorgegeben Intervallen, versuche aber 1x jährlich alles machen zu lassen.
Mein Lebensstil ist gesünder als der Anderer, daher mache ich mir diesbezüglich keine Sorgen.
 

Benutzer15352 

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Noir Désir Noir Désir Ich glaube, der Lebensstil macht da nur wenig aus (Extreme ausgenommen). Ich habe in meinem Umfeld jetzt schon mehrere Fälle von Krebs erlebt. Oft junge Frauen zwischen 25 und 35 mit gesunder Ernährung und null Risikofaktoren. Brustkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Lymphdrüsenkrebs. Die Wahrscheinlichkeit, im Laufe seines Lebens an Krebs zu erkranken, liegt bei 50%. Sich daher keine Sorgen zu machen, halte ich für recht blauäugig.
 

Benutzer107106 

Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
In meiner Familie gab es oft Krebs, daher minimiere ich Krebsrisiken. Beim Frauenarzt bin ich nach PapIV halbjährlich, Hautarzt ist nach der Schwangerschaft jetzt mal wieder dran, auch wenn ich ich u35 bin. Ich bin halt schneeweiß.

Mein Opa hatte Lungenkrebs, daher rauche ich nicht und gehe bei hartnäckigem Husten zum Arzt. Meine Oma hatte Darm- und Hautkrebs. Meine Mutter hatte gutartige Tumore im Unterleib, ich bereits 2x gutartige Tumore im HNO Bereich. Daher gehe ich auch zur Krebsvorsorge zum HNO und Zahnarzt (weichteile des Mundes). Im Alter muss mein Kopf min einmal im Jahr geröngt werden, damit man Tumore sehen kann.

Meine Tante starb an Nebennierenkrebs, wahrscheinlich ausgelöst durch unbehandeltes Hashimoto. Da gibt es wohl keine erbliche Belastung für mich, meine SD ist gut.

In der Familie meines Vaters gibt es keinen Krebs.

Bei meinem Mann nur Lungenkrebs bei extremen Rauchern.
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Sich daher keine Sorgen zu machen, halte ich für recht blauäugig
Danke. :grin: :thumbsup: Weiß nicht, was daran blauäugig ist, dass ich regelmäßig zur Vorsorge gehe. Wenn ich jemals Metastasen haben sollte, dann weil ich "Pech" habe, aber nicht unbedingt meines Lebensstils wegen oder aufgrund familiärer Vorbelastung. Jeder 4. erkrankt in seinem Leben an Krebs, ich wüsste nicht, weshalb ich daraus schließen sollte, dass es ausgerechnet mich nicht trifft. :hmm:
 

Benutzer155480 

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[QUOTE="Daylight]Schick, dass die Kosten bald von der Kasse übernommen werden.[/QUOTE]
Echt? Das wäre toll. Zahle das seit Jahren einmal jährlich privat, weil ich oft im Süden bin und überall Muttermale habe.
 

Benutzer137391  (46)

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ich gehe zum hautarzt wegen hautkrebscheck und zum FA 2x im jahr
in der familie gibt es bisher keine fälle.. schon fast erstaunlich weil es doch so viele trifft

eine kollegin ist 2017 mit mitte 50 an bauchspeicheldrüsenkrebs gestorben.. es ging so schnell und wir waren alle sehr geschockt.. :cry:
 

Benutzer120063 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich will nicht wissen ob da etwas ist was ggf. behandelt werden müsste und mich einschränkt.
Wenn etwas gravierendes sein sollte wird sich das zwangsläufig irgendwann bemerkbar machen.

Ich kann den Gedanken gut nachvollziehen und ich glaube sogar, dass das bei einigen Krebsarten vielleicht gar keine schlechte Strategie ist - aber es gibt auch Krebsarten, bei denen das sehr, sehr schade ist. Sowohl Hautkrebs als auch Darmkrebs kann man sehr gut behandeln, wenn man sie früh erkennt. Wenn z. B. der Hautkrebs noch sehr oberflächlich ist, kann man ihn einfach rausschneiden und hat eine sehr sehr hohe Chance ( an über 90%), dass es damit getan ist. Melanome können metastasieren, die Überlebenswahrscheinlichkeit sinkt dann auf unter 40% bzw. unter 10%.

Bei Darmkrebs ist die Heilungswahrscheinlichkeit in der frühen Phase auch sehr hoch (9 von 10 Patienten), wohl ohne Chemo. Im Stadium II gibt es immerhin eine Überlebensrate von 85%, Stadium II immer noch 55%. Symptome, durch die sich der Darmkrebs bemerkbar macht, treten erst im Endstatidum auf. Die Überlebensrate beträgt dann 5%, es gibt in der Regel keine Heilung mehr.

Damit will ich keine Angst machen sondern nur sagen: Vorsorge kann sich jedenfalls bei einigen Krebsarten wirklich sehr lohnen - weil die Einschränkungen durch die Behandlung wirklich in einem sehr guten Verhältnis zu den Heilungschancen stehen und man noch sehr lange unbeschwert leben kann - während man ohne Behandlung in aller Regel daran stirbt und dann ggf. doch noch eine kräftezehrende Behandlung in Anspruch nimmt um das Leben wenigstens ein bisschen zu verlängern.

Da ist denke ich meine Einstellung schon zum Ausdruck gekommen: Ich bin ganz klar pro Vorsorge, auch wenn ich selbst vor einer Diagnose schon Angst habe. Gerade vor Brustkrebs. Da habe ich im Freundeskreis einfach schon zu oft miterlebt, was das für die Betroffenen und deren Angehörige bedeutet, wie hart der Kampf ist und das er zu oft nicht gut ausgeht.

Ich kenne aber auch Fälle, in denen bspw. Hautkrebs sehr früh erkannt worden ist. Die Behandlung war da tatsächlich SEHR unproblematisch (einfaches rausschneiden mit lokaler Betäubung). Das hat mich natürlich noch bestärkt, dass Vorsorge/Früherkennung da sehr wichtig ist.

Auf gesunden Lebenswandel achte ich schon, aber nicht krampfhaft. Man kann nicht allen Risiken aus dem Weg gehen, wenn man das nicht gerade zum Mittelpunkt seines Lebens machen will. Dennoch klammere ich mich nicht daran, dass Helmut Schmidt das Rauchen nicht geschadet hat. Man sollte nicht davon ausgehen, die Ausnahme zu sein...

Bei der Ernährung finde ich es recht schwierig, "alles richtig" zu machen. Allerdings finde ich es sehr wichtig, regelmäßig Sport zu machen. Es ist ja immer mehr in der Presse, dass Bewegungsmangel wahnsinnig schädlich, also quasi "das neue Rauchen" ist. Da kann man etwas tun, finde ich. Netterweise wird man dafür ja auch mit Fitness belohnt, sodass man auch einen positiven Effekt hat, sollte es in Bezug auf Krankheiten "nichts bringen".
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer85763 

Sehr bekannt hier
Ich finde Krebsvorsorge wichtig und bin 2 Mal jährlich beim FA zum Abstrich und Kontrolle der Brust. Auch Hautkrebs-Screening mache ich ~ alle 2 Jahre wegen vieler Leberflecken (hier war ich allerdings etwas schludrig die letzten Jahre).

Ich denke, so wirklich beeinflussen kann man es durch gesunde Lebensweise nicht, zumindest meide ich jetzt keine Lebensmittel oder Stoffe, denen immer mal nachgesagt wird, dass sie krebserregend seien (Stichwort Aluminium).
 

Benutzer133456  (49)

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Ich mache alles mit. Mein Auto bringe ich schliesslich auch zur Inspektion, warum also nicht auch mich selbst, wenn es ja schon moeglich ist. Ich muss es sogar tun, als Beamter, neuerdings. Habe nichts dagegen. Zwar gibt es in meiner Familie keinen Krebs, aber ich habe so lange in so vielen verrueckten Laendern gelebt, wer weiss, was ich abbekommen habe.
 
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