Kontroverse Meinungen - wie geht ihr damit im Alltag um?

Benutzer97853 

Planet-Liebe Berühmtheit
Hallihallo,

in letzter Zeit wurde ich mit Meinungen konfrontiert, die mich teilweise schockiert und/oder teilweise sehr nachdenklich gemacht haben.
Beispiel: "Ich bin ja grundsätzlich gegen das Impfen!", "Milch macht Krebs", "Nachrichten? Interessieren mich nicht die Bohne!" und "Ich gehe aus Prinzip nie wählen!".
Auf der einen Seite hätte ich Lust, dem anderen meine Meinung zu oben genannten Themen zu sagen, aber gleichzeitig "beherrsche" ich mich dann, weil ich mir denke, dass das eh nichts bringt - außer böses Blut. Leute, die "so" denken, lassen sich doch nicht überzeugen - oder?
Wie geht ihr mit Leuten um, die Meinungen vertreten, die ganz anders sind als eure?
Fangt ihr an zu diskutieren? Wie enden diese Diskussionen? Endet so was auch mal im Streit?
Habt ihr auch Freunde, die eine komplett andere Meinung vertreten als ihr?

Liebe Grüße
vry
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
Früher bin ich immer emotional geworden und wollte das klären und diskutieren und jeden von meiner Meinung überzeugen, wenn ich der Ansicht war, ich habe Recht.
Heute habe ich verstanden wie viel Kraft es mich kostet und wie leer und müde es mich macht mich uferlos aufzureiben für solche nutzlosen Dinge wie diskutieren wo es nichts zu diskutieren gibt.
Meiner Erfahrung nach bringt sowas absolut nichts. Die Leute werden ihre Meinung nicht ändern solang sie nicht Erfahrungen gemacht haben, die sie davon abbringen.

Ich könnte niemals mit Leuten befreundet sein oder mich auch nur unterhalten die so komplett anderer Meinung sind. Genau genommen kotzen mich solche Persönlichkeiten an. :tongue: Von ihnen will ich nix hören, nix sehen, nix mitbekommen und versuche jegliche Konfrontation zu vermeiden, damit ich von meinen eigenen Emotionen verschont bleibe.

Ich diskutiere nie... ich hab damit so lang ich lebe keine einzige positive Erfahrung gemacht, bin immer nur verletzt worden, deswegen: Mit den Augen rollen, seufzen und nichts wie weg. :X3:

Übrigens sind bisher alle "Freundschaften" an dem Versuch etwas auszudiskutieren zerbrochen. :grin: Was wahrscheinlich auch diese Diskussionsallergie bei mir auslöst. Endet für mich idR ausschließlich damit, dass mir unsachlicher Scheiß vor die Füße gerotzt wird und ich dann jemanden dafür hassen muss, dass er mir weh getan hat. Heißt, ich säge die Leute ab, sobald sie mir mit ihren Meinungen unangenehm auffallen. Ich klär das gar nicht erst. :smile:
 
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Benutzer91095 

Team-Alumni
Kommt drauf an, wer das ist und in welcher Situation der Spruch fällt. Wenn es eine Diskussion ist oder ich explizit nach meiner Meinung gefragt werde, werde ich meine Meinung vertreten, ansonsten eher nicht. Außerdem gibt es Leute, die einen Diskussionsstil drauf haben, der mich so anödet, dass mir meine Zeit zu schade drum ist. Auf Diskussionen mit solchen Leuten lass ich mich dann im Alltag (und auch hier im Forum) idR nicht ein.

edit:
Wie enden diese Diskussionen?
Ich schätze mich deeskalierend und einigermaßen diplomatisch und sachlich ein. Insofern endet sowas entweder darin, dass man einen "middle ground" gefunden hat, oder eben beide bei ihrer Meinung bleiben, ohne wütend auf den anderen zu sein.

Endet so was auch mal im Streit?
Nein. Früher häufig, inzwischen bringt mich selten etwas aus der Ruhe :zwinker: Und da ich nicht stichle und persönlich werde, wenn der andere emotional wird, bleibt der andere dann meistens auch ruhig.

Habt ihr auch Freunde, die eine komplett andere Meinung vertreten als ihr?
Ja.
 

Benutzer3277 

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Ich finde es normal wenn man eine andere Meinung hat. Meist akzeptiere ich das dann, auch wenn ich es anders sehe. Nur in seltenen Fällen - wo ich zu 100% weiß dass ich recht habe - diskutiere ich sehr heftig, ohne dass das im Streit endet.
 

Benutzer64981  (33)

Meistens hier zu finden
Es gibt Dinge, darüber diskutiere ich einfach nicht. Impfen, Hautpflege und Politik, vor allem so Stammtischgelaber.
Außer die Meinung ist... "falsch", dann sage ich was :zwinker:
 

Benutzer137391  (46)

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ich beherrsche mich und versuche nicht auzuflippen, wenn mir jemand mit irgendwelchen storys kommt :whistle:
fällt mir immer leichter. ist wohl sowas wie "altersmilde" werden..:engel:
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Das ist doch ganz einfach. Wenn jemand mir gegenüber jemand seine Meinung sagt, die konträr zu meiner eigenen Meinung ist, sage ich ihm - völlig unemotional MEINE Meinung. Schließlich hat er mir auch seine gesagt. Manchmal führt es dann zu einer Diskussion manchmal auch nicht. Streit gibt es deswegen nur selten, wenn dann nur bei guten Freunden, bei denen ein "Streit" aber auch nichts ausmacht.
 
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A

Benutzer

Gast
Es kommt immer auf die Situation und den jeweiligen Menschen an. Bringt mir mein Gegenüber Argumentationen - die seine Meinung (und sei es auch nur für Ihn selbst) begründen - so äußere ich meine Meinung und ggf. auch Gegenargumente. Aber nur genau einmal. Fängt derjenige an - mit mir darüber zu disskutieren - bin ich eigentlich raus, deeskaliere, und lasse Ihm seine Meinung und mir die meinige.

Ich habe in sehr jungen Jahren auch versucht, Menschen von "der richtigen" Meinung zu überzeugen - mittlerweile habe ich gelernt, das es oft viel interessanter ist - Menschen so zu akzeptieren, wie sie daher kommen.

Hat ein wirklicher Freund eine Meinung zu einem Thema - wo ich wirklich komplett anderer Auffassung bin - dann wird darüber AUF JEDENFALL disskutiert - aber sachlich. Da lasse ich selbst auch nicht nach - bis ich Ihn - und seine Argumentation wirklich verstehe - oder akzeptieren kann. Hierbei geht es aber überhaupt nicht darum - die Meinung des anderen zu ändern, sondern diese nachvollziehen zu können.

Kann jemand seine Meinung wirklich vertreten - und redet nicht nur dumm - rebellisch daher, so nehme ich Ihn eigentlich auch ernst und versuche zu ergründen - warum er so denkt - wie er denkt.

Ich unterscheide hier also zwischen Leuten die mir einfach mal begegnen oder die man eben kennt - und Leuten die mir wirklich nahe stehen. Es dauert aber mitunter auch - bis ich jemanden wirklich als Freund sehe bzw. in den inneren Kreis aufnehme... i.d.R. gibt es mit diesen Leuten solche Situationen dann kaum.
 

Benutzer153302 

Meistens hier zu finden
Es kommt immer darauf an, wie man mir damit kommt und auch abhängig vom Thema. Wenn es mich nicht direkt persönlich betrifft, wie zB ob Person XY sein Kind impfen möchte - so what?
Ausflippen könnte ich immer wieder aufs neue, wenn Entscheidungen mehr als hinterfragt werden, die einfach niemand zu hinterfragen hat, zB meine Verhütung. Eine sehr gute Freundin hält meine Art der Verhütung für vollkommen absurd und unsicher. Ich musste mich wirklich beherrschen ihr da zu sagen dass ich das nicht weiter diskutieren werde.
Also ja, wenn es mich direkt betrifft, könnte der Meinungsaustausch schon im Streit enden.
Und ja, ich habe Freunde, die in einigen Punkten komplett anderer Meinung sind als ich. Allerdings finde ich auch, dass daraus recht interessante Diskussionen erwachsen können und man zT genötigt ist, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Wie geht ihr mit Leuten um, die Meinungen vertreten, die ganz anders sind als eure?
Fangt ihr an zu diskutieren? Wie enden diese Diskussionen? Endet so was auch mal im Streit?
Habt ihr auch Freunde, die eine komplett andere Meinung vertreten als ihr?

Meist mit Lächeln und winken :grin:
Nein ehrlich, wenn IRGENDWER sowas vertritt dann ist es mir egal. Die Dummheit fremder Menschen ist nicht mein Kaffee.
Wenn es mir eher nahestehende Menschen sind - was selten vorkommt, weil da hat eigentlich niemand so weltfremde bescheuerte Ansichten - dann sag ich etwas wie "Seh ich anders" und belasse es dabei.
Ich kann meine Zeit besser verbringen als mit vergeblichen pädagogischen Missionierungsversuchen.
Ich ignoriere das, lüge aber nicht, wenn ich nach meiner Ansicht gefragt werde.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich muss ehrlich sagen, solche Leute versuche ich von mir fernzuhalten. Nicht gut für meine Nerven. Dummheit läßt sich nämlich nicht mit Fakten bezwingen.
 

Benutzer113006 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ignorieren. Ich biete niemanden die Projektionsoberfläche für seine kruden Ansichten.
 

Benutzer133456  (49)

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Oftmals, wenn Leute ihre Meinung proklamieren, wollen die die nicht diskutieren, sondern konstatieren. In so einem Fall akzeptiere ich einfach still nickend, hake ab, und gehe zum naechsten Punkt auf der Tagesordnung ueber. Das mache ich auch dann, wenn der Betreffende sagt, er findet, alle Wolken seien in Wirklichkeit kleine, blaue Schweinchen, die mit Apfelsinen abgeschossen werden muessen. Man soll dem Patienten schliesslich immer recht geben, damit er nicht randaliert.

Was anderes aber ist es, wenn ich den Eindruck habe, der Meinungshabende hat seine Zweifel an seiner Meinung, oder moechte meinen Input zum Thema - oder jemand ist derart auf dem Holzweg, dass er gerettet werden muss (in letzterem Falle muss es aber wirklich um was gehen, damit ich da zum Leben erwache; z.B. Dinge, die einen wirklich gesundheitlich oder mit dem Gesetz in Schwierigkeiten bringen koennen; wegen der Frage, ob Tiramisu mit Kaba oder Kakao gemacht werden muss, werde ich mich nicht ereifern). Dann tue ich mein Bestes, meine eigene Wahrnehmung darzustellen, und da setze ich selbst mir aber auch die Grenze der Objektivitaet.

Und wenn weder meine Meinung noch die Meinung des anderen objektiv unterfuetterbar ist, ist die Diskussion ohnehin zwecklos. Da ist es dann besser, man schenkt nochmal ordentlich Whisky ein und redet ueber alte Volvos oder strubbelige Miezekatzen.
 

Benutzer152329 

Verbringt hier viel Zeit
Wie geht ihr mit Leuten um, die Meinungen vertreten, die ganz anders sind als eure?

Das lässt sich so generell gar nicht beantworten. Wenn hinter der Meinung für mich nachvollziehbare Argumente stehen, fällt mir das Verständnis leichter. Wenn dahinter aber nur Plattitüden stehen oder die Diskussion unsachlich wird, ignoriere ich es oder rege mich auf, je nachdem, wie mich das Thema tangiert.

Fangt ihr an zu diskutieren? Wie enden diese Diskussionen? Endet so was auch mal im Streit?

Im Streit enden Diskussionen bei mir eigentlich nie, dazu bin ich dann doch reif und erwachsen genug.

Habt ihr auch Freunde, die eine komplett andere Meinung vertreten als ihr?

Ich denke schon, aber ich riskiere selten böses Blut.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
Ich vereinfache auf 3 Situationen

1. im Beruf: kein Problem, so lang es nicht um die Meinung von Vorgesetzt(inn)en geht. Dann braucht es Diplomatie, und manchmal einen neuen Ausgangspunkt, um zum gleichen Ziel zu kommen. (Ist aber eher Taktik, und hier nicht das Thema)

2. in politischen Diskussionen bin ich das gewohnt, sogar wenn ich unter meines Gleichen diskutiere. Ich versuche dann zu überzeugen, oder revidiere meine eigene Meinung wenn ich mich überzeugen lasse. Ich habe gemerkt dass meine Überzeugungskraft am Widerstand anderer Meinungen zunimmt. Bei extrem abweichenden Meinungen kann sogar mein "Jagdtrieb" geweckt werden :zwinker:

3. in "Gesellschaft": Manchmal werden kontroverse Ansichten so als flapsige Bemerkungen hin geworfen. Wenn ich die dann ernst nehme, sind die Leute dann nervös, weil sie nicht auf eine Diskussion vorbereitet sind. Ich hab dann auch schon gesagt "Ich sehe das anders". In solchen Diskussionen sint nämlich oft gar keine fundierten Meinungen erwünscht.
3 solche Bereiche: mein Glaube, Umwelt und Nachhaltigkeit, so genannt klassische Musik.....
Wenn jemand eine ersnthafte Diskussion anreisst mache ich gern mit, im Fall dass ich von der Sache etwas verstehe. Ähnlich wie 2, ausser dass ich viel konsensbereiter bin.
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Fremde, unbekannte Menschen werden ignoriert. Da mische ich mich gar nicht ein, es sei denn, es kommen Trigger-Themen, wie "Frauen sind selber schuld, wenn sie vergewaltigt werden, weil sie knappe Sachen tragen" oder irgendwelche rassistische Kommentare. Da beiß' ich schon mal dazwischen, beende aber auch die Diskussion schnell, weil da diskutieren nichts bringt. Aber ich finde es da wichtig, das man kurz den Mund aufmacht.

Ich habe einfach gelernt, dass engstirnige Menschen nicht durch meinen Einwand aufgeschlossener werden.

Bei Freunden oder Verwandten kann ich für mich unwichtige Themen tolerieren. Besagte Trigger-Themen werden da aber diskutiert. Und da fällt es mir auch schwer, die Diskussion abzubrechen. Als sich letztens mein Hartz4-schnorrender Onkel (wohlgemerkt über 20 Jahre nicht gearbeitet, jetzt in "Rente") über die Flüchtling ausgelassen hat, weil die ja nicht arbeiten gehen, ist mir dezent die Hutschnur geplatzt.:hmm:
Da habe ich wohl nicht viel zurückgelassenen als verbrannte Erde. Ich wusste, ich konnte seine Einstellung nicht ändern, aber zur Hölle, den wollte ich mal richtig rund machen.
Die Stille danach konnte man in Scheiben schneiden.:dizzy:

Bei Doppelmoral kotz' ich soweit im Strahl, da kann ich partout nicht die Fresse halten.:censored:
Naja, Familie sucht man sich nicht aus.

Aber ansonsten sind bisher alle meine Diskussionen wieder friedlich geworden. Ich kann andere Meinungen akzeptieren, aber gerade bei guten Freunden muss ein Grundtenor herrschen. Ansonsten könnte ich die Freundschaft nicht aufrecht erhalten. Gleiches gilt für Partnerschaften.
 

Benutzer152329 

Verbringt hier viel Zeit
Vielleicht noch ergänzend zu meinem Beitrag (oder anders ausgedrückt):

Mir fällt auf, dass es in einer Runde, die sich für ihre Toleranz permanent auf die Schulter klopft, schwieriger ist, eine andere Meinung zu haben. Denn Meinungen werden nicht mehr hinterfragt, sondern schlichtweg nicht mehr akzeptiert. Klare Worte ziehen teilweise wüste Beschimpfungen nach sich. Das finde ich wesentlich bedenklicher als wenn jemand eine inhaltslose Plattitüde von sich gibt.
 

Benutzer109947 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich habe irgendwann für mich beschlossen, dass ich ab einem gewissen Punkt kontroverse Meinungen und verschiedene Ansichten anderer Personen einfach akzeptiere und aufhöre, darüber zu diskutieren. Umgekehrt erwarte ich das aber genauso.

Diskutieren kann man... bekehren nicht.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich unterscheide da sehr stark, ob jemand eine andere Meinung hat, oder ob jemand Unsinn redet. Meine Toleranz gegenüber Unsinn schwindet nämlich über die Jahre und ich habe keine Geduld mehr mit Leuten, die Quatsch erzählen. Da differenziere ich auch ehrlich nach Tatsachen und nach Werturteilen - sprich, ob Dinge einfach den Fakten widersprechen, oder ob jemand etwas einfach anders empfindet, als ich. Mit letzterem kann ich durchaus leben.

Von daher ist das bei mir auch häufig eine sprachliche Sache und hängt stark davon ab, ob jemand etwas für sich selbst formuliert oder allgemeingültig - und ob jemand für sich selbst eine Entscheidung trifft oder ob er sich auch anmaßt, für andere Leute entscheiden zu können.

Beispielsweise ein alter Kumpel meines Freundes, der mal verkündete, nur geistig Minderbemittelte gucken [man setze ein beliebiges Fernsehformat ein], und er wäre ja mindestens intellektuell, weil er das ja nicht gucken würde. Das ist für mich keine bloße Meinungsäußerung, sondern einfach anmaßender Unsinn. Wenn mir jemand sagt: "Ich gucke das nicht, das ist mir zu albern!" brauche ich ihn aber nicht davon überzeugen, dass ich es gut finde - kann ja jeder was anderes gucken. Aber zu behaupten, dass jeder Zuschauer eines Formats, was ihm nicht gefällt, dumm sind - da kriege ich die Pimpernellen, selbst, wenn ich das Format vielleicht auch blöd finde.

Anderes Beispiel natürliche Familienplanung: Eine Freundin sagt, für sie wäre das nichts, weil ihr Körper nicht nachvollziehbar funktioniert und sie keine brauchbare Temperaturkurve zusammenkriegt. Finde ich in Ordnung, genauso, wie sie in Ordnung findet, dass es für mich gut funktioniert. Besagter Kumpel sagt: "Das ist voll unsicher! Wie kannst du nur? Willst du ihm ein Kind anhängen?" - ergo, Unsinn. Und da kann ich dann auch durchaus Interesse entwickeln, mich auf eine Diskussion einzulassen.

Davon ab finde ich es auch völlig okay, wenn jemand sich informiert, sich Gedanken macht - und dann trotzdem ein anderes Ergebnis hat, als ich. Aber sobald ich merke, dass jemand schlecht informiert ist und aufgrund falscher Tatsachengrundlage eine "Meinung" herumposaunt - da juckt es mich dann auch, was zu sagen. Es ist tagesform- und situationsabhängig, ob ich das auch tue. Im Büro halte ich mich eher zurück, als privat.
 

Benutzer135422  (42)

Benutzer gesperrt
Hin und wieder wird ernsthaft über Meinungsverschiedenheiten diskutiert, ohne das Ziel zu haben, den anderen Umzustimmen.
Zur Zeit wird bei meinem Bekanntenkreis häufig darüber diskutiert, ob die "Menschheit" wie wir sie heute auf der Erde kennen, die einzigen Lebewesen im Universum sind.
Wenn wir schon in der Lage sind, die Völker Europas und Nordamerikas zum Teil Asiens, andere Planeten und Galaien zu erkunden, warum sollten es nicht auch ähnlich aussehende Lebewesen sein können?
Zu solchen und anderen Themen sollte man gelassener umgehen und nicht versuchen zwanghaft den Versuch starten andere für sich zu gewinnen.
Weitere Themen sind: Hat die BRD eine Verfassung oder ein Grundgesetz. Beides, geht nicht.
Wird kontrovers diskutiert, weil es immer noch nicht ganz klar ist.
Und:
Wie weit war die Atomforschung/ Raketenforschung im Deutschen Reich tatsächlich als uns heute klar gemacht wird und ins lächerliche gezogen wird, so bald man fiktive, mögliche Beweise vorlegt, da viele Dokumente in den USA immer noch verschlossen sind.
 

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