Kleinkinder und Süßigkeiten

Benutzer20579  (37)

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Finde deine Einstellung gut, aber als Mama wird man manche Dinge später vielleicht nicht mehr ganz so verbissen sehen (wie in meinem Fall die Getränke).
Naja, ich hab halt eben noch meine Mama gefragt, wie sie es gehandhabt hat - ihre Antwort war: Ab und zu mal Milcheis, ab und zu mal ein Keks oder Schokolade, vor dem ersten Lebensjahr gar nichts. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich streng aufgewachsen bin, eher ganz normal.

Für mich würde daher gelten, so lange ein Kind noch im Buggy durch die Gegend gefahren wird, gibts keine Süßigkeiten auf die Hand dazu - einfach weil ich das zu früh fände.
Du schließt aus der kurzen Begegnung gleich dass das Mädel nur Süßigkeiten bekommt. Finde ich schon etwas krass.
Ich finde, von einem Lolly im Buggy kann man schon auf recht viel schließen. Immerhin ist es total gefährlich, wenn der Buggy kippt, hat das Kind den Stiel im Hals stecken. Habe ich alles schon im Bus gesehen. Und was so harter Zucker an den Zähnen macht, weiß ja auch jeder. Für mich ist das einfach was Anderes, als wenn ein Kind z.B. ein Brötchen, eine Brezel oder meinetwegen auch einen Keks in der Hand hat.

Und - um mal ein Extrembeispiel zu nennen - mit der gleichen Argumentation von "Es ist nur ab und zu" oder "Sie sehen es bei den älteren Geschwistern" oder auch "Ich selbst esse heute auch ab und zu Süßigkeiten" könnte man Kindern auch Alkohol geben. Tun die meisten Eltern aber trotzdem nicht, weil es eben schädlich ist. Der in Süßigkeiten enthaltene Zucker ist aber auch schädlich. Von daher finde ich Eltern, die keine geben möchten, nicht "extrem" sondern eben nachvollziehbar vernünftig. Dass das nun nicht in Extreme abgleiten sollte, ist mir auch klar. Ich würde auch kein Kind der Welt bis 18 süßigkeitenfrei halten wollen :zwinker: Aber Grenzen würde ich schon setzen und sie würden mit Sicherheit nicht denen entsprechen, die einem die Werbung glaubhaft machen möchte.

Für mich ergibt sich daher der Grund nicht, Kleinkindern (eben bis 3 Jahren) Süßigkeiten zu geben, die über absolute Ausnahmen hinausgehen. Zucker und Kalorien bekommt man über normale Ernährung schon genug.

Mir gehts auch gar nicht so darum, jetzt hier die "Wer ist die gesündeste Mutter und wer macht das falsch"-Diskussion zu starten. Sondern eher darum, dass ich nicht finde, dass die TE übertreibt.
 

Benutzer46728 

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Im Nebrnjob arbeite ich mit Kids von 7-15, ein 7j, nicht ganz schlanker,aber noch ok, isst auch daheim und dort nur Süßes, hat immer was dabei,ganz schlimm, am Sonntag war ein Ausflug mit Eltern. Um 12 wurde ihm ne Tüte Chips (große) in die Hand gedrückt, die komplett gegessen würde. Hab gefragt, was es zum Frühstück gab-Toast mit Käse. Parallel zu den Chips bekam er n Brötchen dick mit Schmierkäse beschmiert. Um 2 gabs Balisto und paar M&Ms. Ganz schlimm.
Bei mir daheim gabs selten Süßes und auch selten Fertiggerichte. Meine Eltern haben Vollzeit gearbeitet und trotzdem gekocht. Fand das so super und bis heute wird Süßes nicht auf Vorrat gekauft, sondern, falls ich was will oder Besuch kommt, für den Tag.
 

Benutzer30735 

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In den ersten Jahren gar kein Industriezucker, wenns Geschenke von Verwandten oder Freunden gibt würde ich sogar so weit gehen und behaupten das mein Kind eine beginnende Zuckerallergie hätte und das im Moment nicht essen darf.

Zuckerallergie? :ratlos: na wenn dir das mal jemand abkauft :grin:
Ich sehe es wie die Mehrheit hier - ich würde meinen Kindern versuchen einen normalen Umgang mit Zucker beizubringen.
Verteufeln bringt doch nichts. Wobei ich schon finde dass ein Kind unter einem Jahr echt keine Süßigkeiten "braucht". Was an Zuckerersatzstoffen, etc. besser sein soll verstehe ich nicht. Bevor ich meinem Kind Aspartam oder sonstigen Süßstoff gebe, soll es lieber Zucker in Maßen bekommen. Mir ist es lieber mein Kind lernt eine natürliche Süße aus Früchten zB kennen ohne dass man alles irgendwie künstlich zusätzlich süßen muss.
 

Benutzer32843 

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Wir durften immer nach dem Mittagessen etwas aus der Süssigkeitenbox auswählen. Süsses gehört auch zu einer ausgewogenen Ernährung, halt nicht in Unmengen.

Für uns war das gut, so war Süsses nichts "verbotenes". Bei Bekannten von uns durften die Kinder nie Süsses essen, daher haben sie sich dann immer vom Taschengeld viel gekauft und es auf dem Schulweg gegessen, die sind mittlerweile auch alle übergewichtig. Wir haben einen vernünftigen Umgang damit gelernt, also mussten wir uns auch nie überessen daran.
 

Benutzer89311  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Also wenn man Kinder hat und diese nicht an Süßigkeiten ranführen will, darf man selber auch keinerlei solches essen.
Da Kinder direkt das wollen was man selber isst, kann man dies dann nicht vermeiden und ich finde wenn man sie dann nicht nur mit Süßigkeiten vollstopft, sondern auch mit gesunden sachen wie Obst und Gemüse ist es in Ordnung. Alles sollte in Maßen sein.

Ich kenn eine, der wurde von der Mutter Süßigkeiten verboten und wenn sie dann bei Freunden war hat sie sich dort extrem vollgestopft. Also das drastische verbieten ist nicht immer unbedingt besser.

Ich würde meinem Kind somit hauptsächlich gesunde Sachen geben, aber wenn ich mir selber mal was gönne, dann kann sich mein Kind auch mal was gönnen. So lange es nicht zur Gewohnheit wird und es trotzdem noch Obst und Gemüse oder dergleichen isst.
 

Benutzer85905 

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Junior bekommt auch ab und zu was. Alle 2 - 3 Tage. Mal ein Gummibärchen (da halte ich ihm drei hin: eins für ihn, eins für mich, eins für Papa), letztens gab es einen Kinderriegel und heute früh z.B. einen Fruchtzwerg.
Ich versuche da sogar bewusst, ihm was zu geben, wenn er nicht danach fragt und sage dafür ab und zu "nein", wenn er nach einem Gummibärchen fragt, damit er nicht glaubt, dass er nur zu fragen braucht und sofort was bekommt. Das akzeptiert er auch ganz gut.

Meine Süßigkeiten werden dann abends vernichtet, wenn er im Bett ist *zum Twix rüber schiel* :ashamed:

Was er übrigens super akzeptiert: Nutella ist nur für uns Erwachsene. Das hätte ich selbst nicht gedacht, dass das so problemlos klappt. Schatzi isst quasi nur Nutella zum Frühstück und diese Mengen würde ich bei Junior nicht wollen. Deshalb heißt die bei uns nicht mehr Nutella, sondern "braune Paste" und wird mit dem entsprechenden Unterton ausgesprochen. Da hat er seit er am Familientisch mitisst, vielleicht 2 oder 3 mal gefragt, aber das "Nein, magst du nicht lieber Honig?" sofort akzeptiert und nicht weiter nachgehakt. Da ich lange Zeit selbst nur Honig und Marmelade gegessen hatte, hat er mit mir aber dann geschimpft, als ich auch mal Nutella wollte :grin:
 

Benutzer105247 

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Zuckerallergie? na wenn dir das mal jemand abkauft

Ich durfte in jungen Jahren für ne ganze Weile aufgrund ner Hauterkrankung keinen essen ... und ich war nicht die einzigste in meiner Klasse.
wieso sollte mir das also keiner "abkaufen"? :zwinker:
 

Benutzer20579  (37)

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Also wenn man Kinder hat und diese nicht an Süßigkeiten ranführen will, darf man selber auch keinerlei solches essen.
Wieso das denn nicht? Erwachsene dürfen ja auch Schnaps trinken, das Argument verstehe ich nicht.
 

Benutzer8865  (34)

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Bei allem was es so an Grundsatzdiskussionen bei Kinder(erziehung) gibt, gabs einen Spruch, der immer wieder irgendwie passt.

Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt. :zwinker:



Um ansonsten noch was Prodkuktives beizutragen. Mittlerweile gehöre ich auch zu der Riege derer, die ihrem Kind Süßigkeiten erlauben, in Maßen selbstverständlich. Wobei meine Tochter kaum was von dem Kram essen mag.
 

Benutzer30735 

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Off-Topic:
Ich durfte in jungen Jahren für ne ganze Weile aufgrund ner Hauterkrankung keinen essen ... und ich war nicht die einzigste in meiner Klasse.
wieso sollte mir das also keiner "abkaufen"? :zwinker:

Eine Allergie kann man nur auf Allergene - also Proteine haben. Zucker ist das nicht, kann also gar nicht allergen wirken. Und das mit der Haut...naja sei dahingestellt, erwiesen ist sowas eh nicht, sind eher so spekulative Ansätze.
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Und - um mal ein Extrembeispiel zu nennen - mit der gleichen Argumentation von "Es ist nur ab und zu" oder "Sie sehen es bei den älteren Geschwistern" oder auch "Ich selbst esse heute auch ab und zu Süßigkeiten" könnte man Kindern auch Alkohol geben. Tun die meisten Eltern aber trotzdem nicht, weil es eben schädlich ist. Der in Süßigkeiten enthaltene Zucker ist aber auch schädlich.

Bei den älteren Geschwistern sehen sie aber doch vermutlich nicht, dass sie Alkohol trinken. Hoffe ich jetzt mal. Und dir ist, vermute ich mal, schon bewusst, dass zwischen Alkohol und Zucker ein kleiner Unterschied besteht - kleine Mengen Zucker beeinflussen nämlich noch lange nicht so viel wie kleine Mengen Alkohol. Selbst ich bin von drei Schluck Sekt beschwipst, ich will nicht wissen, wie das bei dreijährigen wäre. Dass Zucker in Mengen ungesund ist ist wohl jedem klar, aber ist ein Stück Schokolade in der Woche wirklich so ungesund? Ich gebe zu, da ich zu den Menschen gehöre die Zucker tatsächlich nicht essen können sehe ich nur, wie sehr der Zucker mir fehlt, gesundheitstechnisch. Ich kann mir das irgendwie nicht vorstellen, dass ein Stück Schoki für ein kleines Kind so schlimm wäre? Lasse mich aber gerne belehren...

Wir sind recht gut mit Süßigkeiten aufgezogen worden, wie ich finde. Es gab sie in Maßen, wer mittags nicht aufaß durfte aber auch nichts Süßes. Daran haben wir uns immer gehalten. Ab einem gewissen Alter wurde eben gefragt, ob wie was Süßes haben können, und dann durften wir auch selbstständig zum Schrank gehen und was aussuchen. Wie das war als ich noch ein Baby war kann ich nicht sagen - daran erinnere ich mich nicht :zwinker: Aber für mich war Süßes nie etwas Besonderes.
Ganz im Gegensatz zu Fast Food. Wir haben nie, nie, nie bei Läden wie McD oder BK gegessen. Was dazu führte, dass ich, als ich alt genug war um alleine die Welt unsicher zu machen, jedes Mal zu McD ging. Ausnahmslos. Glücklicherweise war ich nicht jede Woche in der Stadt, und ebenfalls glücklicherweise gehörte ich in der Pubertät zu den Menschen, die essen konnten wie viel sie wollten und nicht zunahmen. Aber ja, auf Grund dieses "Tabus" holte ich in der Pubertät alles nach, noch so bis zum 18., 19. Lebensjahr. Dann ließ es nach, aber in diesen 5, 6 Jahren fraß ich mich da wirklich durch. Einfach nur, weil es mir bisher verboten worden war.

Ich seh das wie die Meisten hier - in Maßen ja. Nicht unbedingt vor dem ersten Lebensjahr, das müsste sich zumindest beim Ersten ja problemlos vermeiden lassen. Aber wenns passiert passierts eben.
 

Benutzer105247 

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Wieso das denn nicht? Erwachsene dürfen ja auch Schnaps trinken, das Argument verstehe ich nicht.

Ich denke mal wegen der Vorbildfunktion.
Wenn man nem Kind versucht beizubringen das es in Streits aufhören soll rumzuschreien, die Eltern schreien aber selbst immer wie ne wildsau überm Feuer wird dieses Vorhaben von wenig Erfolg gekrönt sein.

Mal davon abgesehen kenne ich kein Kind das Schnapps und alkohol auch nur ansatzweise mögen würde.
 

Benutzer20305 

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Kein Plan übersteht den ersten Feindkontakt. :zwinker:

Danke für diesen Beitrag, sowas in der Art dachte ich mir die ganze Zeit beim Lesen ... es ist nämlich schon auffällig, dass die "Süßigkeiten-Verbieter-Fraktion" bisher alle keine eigenen Kinder haben ...

Mein Sohn bekommt auch ab und an mal was Süßes und zwar dann, wenn ich mir gerade einen Schokokeks schnappe und er es sieht. Am Wochenende waren wir Eis essen und er hat ne Kugel Vanille bekommen, mit der er mehr rumgeschmiert hat als sie zu essen ... In den ersten Monaten interessiert sich ein Baby nicht dafür, was andere sich in den Mund stecken, außer es ist eine Flasche oder die Brust :grin:. Ab etwa dem 8. Monat war mein Sohn sehr daran interessiert, was ich esse und ich habe ihn die meisten Sachen probieren lassen, auch mal ein Stück Schoki oder andere süße Sachen. So kam er auch in den Genuss die verschiedensten Arten von Gemüse und Obst zu probieren :zwinker:

Ich habe als Kind auch Süßes bekommen, allerdings auch erst nach den Hauptmahlzeiten und auch nur, wenn ich aufgegessen habe ... und ich war ein sehr schlankes Kind das 3 - 5 Mal in der Woche Sport gemacht hat.

Es wurde ja schon öfter geschrieben, gesunde Ernährung, genügend Bewegung und am Besten nur Wasser zum Trinken (wenn es denn geht) und schon macht ein wenig ungesunger Industriezucker kein Kind krank oder dick.
 

Benutzer105247 

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Off-Topic:
Eine Allergie kann man nur auf Allergene - also Proteine haben. Zucker ist das nicht, kann also gar nicht allergen wirken. Und das mit der Haut...naja sei dahingestellt, erwiesen ist sowas eh nicht, sind eher so spekulative Ansätze.

... :link:
 
G

Benutzer

Gast
Ich finde es wichtig, einen vernünftigen Umgang mit Süßigkeiten vorzuleben, denn damit erleichtert es man doch letztlich dem Kind auch, ein gesundes Maß zu finden.
Früher in der Grundschule hatte ich viele Freundinnen, die Zuhause zum Beispiel nie Cola und Fanta trinken durften und sich dann an Kindergeburtstag regelrecht damit besoffen haben - eine musste davon sogar mal brechen. :grin:
Ich durfte immer mal in unregelmäßigen Abständen Fruchtschorlen, Fanta usw. trinken und daher war das für mich nie so etwas Besonderes, als dass ich mich so danach gesehnt hätte.
Und das finde ich ziemlich wichtig. Süßigkeiten gehören für mich dazu. Eine gesunde Einstellung dazu aber auch und das ist die Aufgabe der Eltern, diese dem Kind nahezubringen.
 

Benutzer20579  (37)

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Bei den älteren Geschwistern sehen sie aber doch vermutlich nicht, dass sie Alkohol trinken. Hoffe ich jetzt mal. Und dir ist, vermute ich mal, schon bewusst, dass zwischen Alkohol und Zucker ein kleiner Unterschied besteht - kleine Mengen Zucker beeinflussen nämlich noch lange nicht so viel wie kleine Mengen Alkohol.
Es ist halt ein Beispiel dafür, dass ich die Argumente nicht verstehe. Wenn ein 16 Jähriges Kind ins Kino darf, darf es der 2 Jährige noch lange nicht. Wieso sollte also unterschiedliche Ernährung ein Argument dafür sein, dass man es einem vorenthält? Ebenso wenig macht für mich das Argument Sinn, die Eltern würden sowas auch essen oder dergleichen.

es ist nämlich schon auffällig, dass die "Süßigkeiten-Verbieter-Fraktion" bisher alle keine eigenen Kinder haben ...
Na und ohne eigene Kinder kann man nicht beurteilen, was man selbst tun würde? Wie gesagt, ich habe da auch schon mit Leuten drüber geredet, die Kinder haben und die sehen das auch so.

Von mir aus kann ja jeder machen, was er möchte, ich verstehe nur die Argumente für den Süßigkeitenkonsum bei kleinen Kindern nicht.

Dass Zucker in Mengen ungesund ist ist wohl jedem klar, aber ist ein Stück Schokolade in der Woche wirklich so ungesund?
Nee, hab ja auch schon geschrieben, dass ich das okay fände. So wie ich das sehe, ging es um regelmäßigen Süßigkeitenkonsum von Kindern zwischen 1,5 - 2 in Form von Lollies oder dergleichen.

Und eben nicht um Schulkinder, um "einen halben Keks pro Woche" oder dergleichen. Für solche Fälle vertrete ich eine andere Ansicht, das habe ich aber schon mehrmals geschrieben.

Im Übrigen kenne ich jedenfalls keine Kinder im Umfeld, die im Alter von bis zu 3 Jahren "richtige" Süßigkeiten bekommen und das sind mit Sicherheit nicht alles superstrenge Ökoeltern. Sondern ganz normale Leute. Wenn ich aber irgendwelche Kinder, die gerade Sitzen können, mit Caprisonne am Bahnsteig sehe, kriege ich schon eine kleine Krise. Und die dazugehörige Sorte Eltern ist in der Regel auch bezeichnend.
 

Benutzer92211 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:
Wenn ich daran denke, was ich als Kind an Fanta in mich reingeschüttet und Süßigkeiten in mich reingestopft habe ... Ich sage nicht, dass das gut war oder ich das meinem Kind auch in der Form geben würde, aber krank oder dick geworden bin ich dadurch auch nicht. :hmm:
 

Benutzer65313 

Toto-Champ 2008 & 2017
Ich glaub wir missverstehen uns hier alle und sind doch alle ungefähr der gleichen Meinung :grin: Manche reden von Kindern, andere von Kleinkindern. Und eine Süßigkeit im Buggy scheint für die meisten okay zu sein (wir reden jetzt mal nicht von nem Lolli), so lange es daheim dann nicht noch eine Tafel Schokolade und ne Tüte Chips hinterhergibt :zwinker: Das Problem sind hier wohl eher die Begrifflichkeiten...
 
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