Kirche & Karriere

Benutzer53463 

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Zu der Kindergartensache: Ich kann verstehen, dass ein nicht der Religion angehöriger die Inhalte eines katholischen/evangelischen Kindergartens u.U. nicht so vermitteln kann. Wenn man sich dann aber nur des Jobs wegen taufen lässt glaube ich nicht dass das so sonderlich viel besser wäre. Kontrollieren kann das dann aber keiner.

Was mich jedoch stört ist das diese Kindergärten vermutlich auch staatliche Mittel kassieren. Das finde ich nicht ok. Wenn solche Einschränkungen bezüglich des Einstellungsverfahrens herrschen, dass vermutlich weniger als 50% der Bevölkerung aus bestimmten formellen Gründen ausscheiden sollen sie dann auch keine staatlichen Mittel kassieren dürfen.

Was ich auch schon gehört habe, dafür aber kein persönliches Beispiel kenne ist dass in manchen katholischen/evangelischen Krankenhäusern die Ärzte auch die richtige Religion haben sollen, verbunden mit einem passenden Lebenswandel. Hier kann man die erzieherische Komponente auch nicht mehr gelten lassen, da der Lebenswandel des Arztes die Patienten kaum etwas angeht.
 

Benutzer7078 

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Ganz dumme Frage, aber woher weiß ein Arbeitgeber bevor er mich zum Bewerbungsgespräch einlädt, welcher Religionsgemeinschaft ich angehöre?
weil zum teil in den stellenausschreibungen schon darauf hingewiesen wird, das das unternehmen in der und der trägerschaft ist und dann sollte man sofern man dort arbeiten möchte auch die religion in den lebenslauf mit einbinden. (chancenerhöhung um überhaupt eingeladen zu werden)
ansonsten wird man eben spätestens im vorstellungsgespräch gefragt, falls man ohne angabe der konfession überhaupt noch eingeladen wird.

Und die Bereiche in, denen auf Grund der Weltanschauung diskriminiert werden darf, sind sehr begrenzt, etwa die schon genannten Kindergärten. In anderen Branchen tun die Personaler gut daran, im Vorstellungsgespräch nicht nach der Religion zu fragen, sonst handeln sie sich eventuell eine Klage nach dem Antidiskriminierungsgesetz ein.
da muß man dann aber erstmal nachweisen, das man aufgrund der religion abgewiesen wurde. nur die frage ist insofern schon zulässig.
spätestens in einstellbögen (sofern es sie gibt) oder bei einstellung weiß jeder personaler die religion.

Zu der Kindergartensache: Ich kann verstehen, dass ein nicht der Religion angehöriger die Inhalte eines katholischen/evangelischen Kindergartens u.U. nicht so vermitteln kann. Wenn man sich dann aber nur des Jobs wegen taufen lässt glaube ich nicht dass das so sonderlich viel besser wäre. Kontrollieren kann das dann aber keiner.
ein überzeugter atheist oder jemand der einer anderen religion angehört läßt sich aber nicht aufgrund eines jobs taufen oder wechselt die religion.

Was mich jedoch stört ist das diese Kindergärten vermutlich auch staatliche Mittel kassieren. Das finde ich nicht ok. Wenn solche Einschränkungen bezüglich des Einstellungsverfahrens herrschen, dass vermutlich weniger als 50% der Bevölkerung aus bestimmten formellen Gründen ausscheiden sollen sie dann auch keine staatlichen Mittel kassieren dürfen.
warum sollten sie das nicht dürfen?
auch diese kindergärten unterliegen den staatlichen vorschriften die eingehalten werden müssen.
zudem finanzieren sich diese kindergärten aus 3 säulen. den beiträgen, den öffentlichen mitteln und den mitteln von seiten der kirche.
die staatlichen hingegen nur aus zwei säulen den beiträgen und den öffentlichen mitteln.
die kindergärten mit kirchlichen trägern erhalten somit weniger aufwendungen von seiten des staates.
 

Benutzer2160 

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warum sollten sie das nicht dürfen?
auch diese kindergärten unterliegen den staatlichen vorschriften die eingehalten werden müssen.
zudem finanzieren sich diese kindergärten aus 3 säulen. den beiträgen, den öffentlichen mitteln und den mitteln von seiten der kirche.
die staatlichen hingegen nur aus zwei säulen den beiträgen und den öffentlichen mitteln.
die kindergärten mit kirchlichen trägern erhalten somit weniger aufwendungen von seiten des staates.
richtig, zudem is der anteil, den der staat bei den kirchlichen kigas (zumindest bei unserem) dazugibt, verschwindend gering. der größte teil wird aus beiträgen finanziert, also von den eltern selbst
 

Benutzer53463 

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warum sollten sie das nicht dürfen?
auch diese kindergärten unterliegen den staatlichen vorschriften die eingehalten werden müssen.
zudem finanzieren sich diese kindergärten aus 3 säulen. den beiträgen, den öffentlichen mitteln und den mitteln von seiten der kirche.
die staatlichen hingegen nur aus zwei säulen den beiträgen und den öffentlichen mitteln.
die kindergärten mit kirchlichen trägern erhalten somit weniger aufwendungen von seiten des staates.
Sie sollten es deswegen nicht dürfen weil dadurch eine Diskriminierung aufgrund der Religion auch noch vom Staat gefördert wird. Ich finde es nicht fair, wenn der Steuerzahler Kindergärten unterstützen muss bei denen über 50% der Bevölkerung schon mal alleine des Glaubens wegen keinen Job bekommen würde. Sorry, aber das kann es einfach nicht sein.
Wenn jemand unbedingt will, dass sein Kind von einer katholischen Kindergärtnerin erzogen wird muss er dann eben bereit sein den Aufwand dazu selbst zu finanzieren.
Das die kirchlichen Kindergärten vielleicht etwas weniger staatliche Zuschüsse bekommen macht es nicht besser. Es ist schon alleine Hohn, dass sie für solche Praktiken überhaupt(!) Gelder bekommen.

Zu der Krankenhaussache hat noch keiner Stellung genommen. Da würden mich Meinungen auch sehr interessieren.
 

Benutzer20202 

Verbringt hier viel Zeit
weil zum teil in den stellenausschreibungen schon darauf hingewiesen wird, das das unternehmen in der und der trägerschaft ist und dann sollte man sofern man dort arbeiten möchte auch die religion in den lebenslauf mit einbinden. (chancenerhöhung um überhaupt eingeladen zu werden)
Das betrifft aber nur den kleinen Teil der Betriebe, die von Gesetz her nach Religion diskriimineren dürfen. Und auch die dürfen nicht alles:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,522492,00.html
da muß man dann aber erstmal nachweisen, das man aufgrund der religion abgewiesen wurde. nur die frage ist insofern schon zulässig.
Die Frage ist nur bei kirchlichen Trägern etc. zulässig. Ein anderer könnte bei Ablehnung klagen. Soweit ich weiß liegt beim Antidiskrimierungsgesetz die Beweislast beim Arbeitgeber.
Bei unzulässigen Fragen darf man im Vorstellungsgespräch auch durchaus lügen:
http://www.faz.net/s/RubB1763F30EEC...9FA0B83D162CEC53FE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
 

Benutzer2160 

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Sie sollten es deswegen nicht dürfen weil dadurch eine Diskriminierung aufgrund der Religion auch noch vom Staat gefördert wird. Ich finde es nicht fair, wenn der Steuerzahler Kindergärten unterstützen muss bei denen über 50% der Bevölkerung schon mal alleine des Glaubens wegen keinen Job bekommen würde. Sorry, aber das kann es einfach nicht sein.
Wenn jemand unbedingt will, dass sein Kind von einer katholischen Kindergärtnerin erzogen wird muss er dann eben bereit sein den Aufwand dazu selbst zu finanzieren.
Das die kirchlichen Kindergärten vielleicht etwas weniger staatliche Zuschüsse bekommen macht es nicht besser. Es ist schon alleine Hohn, dass sie für solche Praktiken überhaupt(!) Gelder bekommen.
nunja... ich bin überzeugt, du denkst anders darüber, wenn du mal selbst kinder hast. dann bist du nämlich froh über jeden kiga-platz, wenn du überhaupt einen bekommst, bei dem du nicht 300 euro im monat für zahlen musst.

ansonsten könnte man auch sagen, dass es der reinste hohn is, dass die kirchlichen kigas keine zuwendungen vom staat bekommen sollen, aber sich natürlich an die ganzen vorgaben des staates halten müssen. entweder oder!
 

Benutzer20202 

Verbringt hier viel Zeit
ansonsten könnte man auch sagen, dass es der reinste hohn is, dass die kirchlichen kigas keine zuwendungen vom staat bekommen sollen, aber sich natürlich an die ganzen vorgaben des staates halten müssen. entweder oder!
Eh, JEDER Betrieb muss sich in der Regel an die ganzen jeweiligen Vorgaben des Staates halten. Bekommt McDonalds denn Unterstützung vom Staat, weil sie sich an die ganzen, vielen Strengen Regeln des Staates für Gaststätten halten müssen? Wo ist eigentlich meine staatliche Unterstützung, ich halte mich auch immer ganz brav an die Verkehrsregeln....
Die Idee, dass Kirchen dafür belohnt werden sollen, dass sich an die gängige Rechtslage halten, ist ja wohl hoffentlich nicht dein Ernst. Ich jedenfalls sehe irgendwie keinen Grund, den Kirchen Sonderrechte einzuräumen.
 

Benutzer2160 

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Eh, JEDER Betrieb muss sich in der Regel an die ganzen jeweiligen Vorgaben des Staates halten. Bekommt McDonalds denn Unterstützung vom Staat, weil sie sich an die ganzen, vielen Strengen Regeln des Staates für Gaststätten halten müssen? Wo ist eigentlich meine staatliche Unterstützung, ich halte mich auch immer ganz brav an die Verkehrsregeln....
Die Idee, dass Kirchen dafür belohnt werden sollen, dass sich an die gängige Rechtslage halten, ist ja wohl hoffentlich nicht dein Ernst. Ich jedenfalls sehe irgendwie keinen Grund, den Kirchen Sonderrechte einzuräumen.
ich rede von kindergärten.. und nicht von sonstigen firmen
dabei meine ich regeln wie:

~ krippenkinder dürfen nur aufgenommen werden wenn:
-...
-...
-...

~ die beiträge müssen so und so viel prozent des bruttoeinkommens der eltern mindestens betragen

~ usw

ich sehe keinen grund, die kirchlichen kindergärten zu benachteiligen. die zuwendungen sind für die eltern und nicht für die kindergärten. fallen die zuwendungen weg, steigen die beiträge, ganz einfach.
kein kirchlicher (oder städtischer kindergarten) macht gewinn. wenns gut läuft is am ende vom haushaltsjahr genau null euro in den kassen
 

Benutzer7078 

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Sie sollten es deswegen nicht dürfen weil dadurch eine Diskriminierung aufgrund der Religion auch noch vom Staat gefördert wird. Ich finde es nicht fair, wenn der Steuerzahler Kindergärten unterstützen muss bei denen über 50% der Bevölkerung schon mal alleine des Glaubens wegen keinen Job bekommen würde.
du weißt aber schon das es nicht nur katholische kindergärten gibt, sondern auch evangelische, jüdische und muslimische.
somit dreht sich das blatt, der katholik wird nicht in den evangelischen, jüdischen oder muslimischen eingestellt, der moslem nicht in kath. jüdischen oder evang. usw. damit geht deine rechnung mit den 50% nicht auf.
zudem gibt es auch in deutschland eine regionale verschiebung in bezug auf die religion. so existieren im osten wesentlich weniger katholische kindergärten (nur als beispiel zu sehen) als zb in bayern oder nrw. da im osten der anteil der katholiken auch wesentlich geringer ist.

Sorry, aber das kann es einfach nicht sein.
Wenn jemand unbedingt will, dass sein Kind von einer katholischen Kindergärtnerin erzogen wird muss er dann eben bereit sein den Aufwand dazu selbst zu finanzieren.
ähm genau und was machst du in gegenden wo im umkreis von 20km nur katholische kindergärten sind, du bist aber evangelisch? wärst du dann bereit dein kind soweit zu fahren? nein, ich glaube nicht, denn die katholischen kindergärten nehmen oftmals nicht nur katholische kinder auf, sondern auch die kinder anderer religionen.

[/Quote]Das die kirchlichen Kindergärten vielleicht etwas weniger staatliche Zuschüsse bekommen macht es nicht besser. Es ist schon alleine Hohn, dass sie für solche Praktiken überhaupt(!) Gelder bekommen.[/Quote]
vielleicht sollten wir dann aber konequent sein und alle zuschüsse in die richtung einfach abschaffen, dann sähen etliche kindergärten, krankenhäuser, beratungsstellen, hilfsdienste (malteser etc und damit auch kleiderkammern, suppenküchen oder tafeln) aber ganz schön alt aus, diese würden dann nämlich zu einem großteil schließen müssen und die angebote richten sich eben nicht nur an katholiken, sondern auch an personen anderen glaubensgemeinschaften. aber wenn man dann selber einmal etwas in anspruch nehmen muß, dann ist das geheule groß. in meiner heimatstadt (ca. 80.000 einwohner) würde das bedeuten, das beide krankenhäuser geschlossen werden würden. eines ist in katholischer trägerschaft, das andere in evangelischer. die nächsten krankenhäuser in öffentlicher hand wären über 50km entfernt.

Zu der Krankenhaussache hat noch keiner Stellung genommen. Da würden mich Meinungen auch sehr interessieren.
vielleicht weil noch niemand von so einem vorfall gehört hat?
in den beiden oben erwähnten krankenhäusern sind auf jeden fall nicht nur katholiken oder evangelische angestellte zu finden. und in dem katholischen wirken noch ordensschwestern mit.

Das betrifft aber nur den kleinen Teil der Betriebe, die von Gesetz her nach Religion diskriimineren dürfen. Und auch die dürfen nicht alles:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,522492,00.html
das ist mir sehr wohl bewußt.

Die Frage ist nur bei kirchlichen Trägern etc. zulässig. Ein anderer könnte bei Ablehnung klagen. Soweit ich weiß liegt beim Antidiskrimierungsgesetz die Beweislast beim Arbeitgeber.
Bei unzulässigen Fragen darf man im Vorstellungsgespräch auch durchaus lügen:
http://www.faz.net/s/RubB1763F30EEC...9FA0B83D162CEC53FE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
tja und wenn das unternehmen geschickt ist, dann kriegt der bewerber gar nicht mit, das er aus religiösen gründen abgelehnt wurde. dann schleppt man ihn zur not noch ein wenig mit durch das bewerbungsverfahren und verfaßt eine gute absage und schon hat der bewerber nur noch eine vermutung und dem unternehmen fällt es aber leicht zu beweisen, das die religion nicht der grund war. ist alles eine frage des handlings.
ich weiß das man lügen darf und ich weiß auch bei welchen fragen man lügen darf ohne weitere konsequenzen, dafür brauch ich nichtmal den artikel der faz lesen. immerhin hatte ich arbeitsrecht in der uni.

Eh, JEDER Betrieb muss sich in der Regel an die ganzen jeweiligen Vorgaben des Staates halten. Bekommt McDonalds denn Unterstützung vom Staat, weil sie sich an die ganzen, vielen Strengen Regeln des Staates für Gaststätten halten müssen? Wo ist eigentlich meine staatliche Unterstützung, ich halte mich auch immer ganz brav an die Verkehrsregeln....
Die Idee, dass Kirchen dafür belohnt werden sollen, dass sich an die gängige Rechtslage halten, ist ja wohl hoffentlich nicht dein Ernst. Ich jedenfalls sehe irgendwie keinen Grund, den Kirchen Sonderrechte einzuräumen.
ich kann beastie nur zustimmen.
es geht hier nicht um regularien die mit welchen von mc donalds zu vergleich sind. denn kindergärten unterliegen den regularien der bildungsgesetze und müssen diese auch entsprechend umsetzen. das ist in meinen augen etwas völlig anderes, als wenn man gesundheitsvorschriften im gastrogewerbe einhalten muß.
die kirchen müssen und dürfen auch nicht nur die rein kirchliche weltanschauung vermitteln, sondern auch die allgemein wissenschaftlichen.
damit könnte man dann auch sagen, keine staatliche unterstützung, die wissenschaftliche weltanschauung muß nicht vermitteln werden, wo wir dann hinkämen, zeigt amerika ganz deutlich, wo es diese vorschriften zum teil nicht gibt, da gibt es dann kinder, die bekommen begebracht das die erde noch eine scheibe ist.
 

Benutzer53463 

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nunja... ich bin überzeugt, du denkst anders darüber, wenn du mal selbst kinder hast. dann bist du nämlich froh über jeden kiga-platz, wenn du überhaupt einen bekommst, bei dem du nicht 300 euro im monat für zahlen musst.

ansonsten könnte man auch sagen, dass es der reinste hohn is, dass die kirchlichen kigas keine zuwendungen vom staat bekommen sollen, aber sich natürlich an die ganzen vorgaben des staates halten müssen. entweder oder!
Mag sein, dass man über jeden Kindergartenplatz froh ist. Nur darf man dann nicht noch Ansprüche stellen wie die Kindergärtnerin muss einer bestimmten Religion angehören oder verheiratet sein etc. Wenn man eben solche Sonderansprüche an muss man die eben aus einger Tasche finanzieren und kann nicht erwarten dass die Allgemeinheit(!) dafür aufkommt.
 

Benutzer7078 

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Mag sein, dass man über jeden Kindergartenplatz froh ist. Nur darf man dann nicht noch Ansprüche stellen wie die Kindergärtnerin muss einer bestimmten Religion angehören oder verheiratet sein etc. Wenn man eben solche Sonderansprüche an muss man die eben aus einger Tasche finanzieren und kann nicht erwarten dass die Allgemeinheit(!) dafür aufkommt.
hier verdrehst du gerade was. nicht die eltern stellen den kindergärtner ein, sondern die institution. der träger hat die wahl jemanden einzustellen oder abzulehnen und legt damit die ansprüche fest.
die eltern können, falls es die möglichkeit gibt wählen, welchen kindergarten sie für ihr kind wünschen.
 

Benutzer2160 

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Mag sein, dass man über jeden Kindergartenplatz froh ist. Nur darf man dann nicht noch Ansprüche stellen wie die Kindergärtnerin muss einer bestimmten Religion angehören oder verheiratet sein etc. Wenn man eben solche Sonderansprüche an muss man die eben aus einger Tasche finanzieren und kann nicht erwarten dass die Allgemeinheit(!) dafür aufkommt.
du hast es immer noch nicht verstanden.. und ich hab ehrlich gesagt keine lust mehr, es noch mal zu erläutern.
lies es dir noch mal durch, insbesondere die beiträge von twinkeling

Mag sein, dass man über jeden Kindergartenplatz froh ist. Nur darf man dann nicht noch Ansprüche stellen wie die Kindergärtnerin muss einer bestimmten Religion angehören oder verheiratet sein etc. Wenn man eben solche Sonderansprüche an muss man die eben aus einger Tasche finanzieren und kann nicht erwarten dass die Allgemeinheit(!) dafür aufkommt.
aber eins noch: die allgemeinheit kommt auch für krankenhäuser auf und die haben meistens kirchliche träger
ich hoffe sehr, du finanzierst es dann auch selbst, wenn du mal hin musst?
und hoffentlich wirst du nie arbeitslos, denn du glaubst nicht ernshaft, dass du mit dem bischen, dass du eingezahlt hast, deinen unterhalt dann finanzieren kannst.

Mag sein, dass man über jeden Kindergartenplatz froh ist. Nur darf man dann nicht noch Ansprüche stellen wie die Kindergärtnerin muss einer bestimmten Religion angehören oder verheiratet sein etc. Wenn man eben solche Sonderansprüche an muss man die eben aus einger Tasche finanzieren und kann nicht erwarten dass die Allgemeinheit(!) dafür aufkommt.
ahja.. und eins hab ich doch noch :tongue::
wie gesagt, mein sohn geht auch in einen kirchlichen kindergarten, weil ich keine andere wahl habe!
 

Benutzer35070 

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Allgemein , die meisten kirchlichen Träger die Einstellen, verlangen nicht, dass man an IHRE Religion glaubt, sondern dass man überhaupt Mitglied einer Konfession ist! Die schreiben einem nicht vor, dass man an ihre Religion glaubt sondern verlangen, dass man an etwas glaubt.

Ich arbeite in einem freien Kindergarten ohne kirchlichen Träger aber auch wir feiern Feste, Sankt Martin (allerdings als Lichterfest aber trotzdem mit den Geschichten, Nikolaus und Weihnachten).
Und ich habe mal in einem Kindergarten in der Stadt gearbeitet der war kirchlich aber 100% der Kinder kamen nicht aus Deuthscland, daher war auch eine Erzieherin Türkin und ich glaube die war auch Muslima aber keine Christin.
So engstirnig wie ihr das darstellt ist es meistens nicht und wenn man halt in so einem Metier arbeiten möchte sollte man sich halt vorher ausrechnen wie hoch die Chancen als Nichtgläubiger sind trotzdem bei einem freien Träger eine Stelle zu finden. das ich sonst Probleme bei der Stellesuche habe sollte genauso klar sein, wie wenn ich mich für Deutsch und Philosophie auf Magister einschreibe!
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
mein sohn geht in einen kirchlichen kiga (hier gibts nur den einen im dorf) und die beten da eben auch (mittags im stuhlkreis) und machen zu den kirchlichen feiertagen eben auch so sachen. gottesdienste usw. und da wäre es schon komisch, wenn in einem evangelischen kindergarten, ein moslem evangelische religion beibringen wollen würde.
So etwas ist der einzige Kindergarten bei euch im Ort? :eek:
Das wäre für mich ein notwendiger Grund, umzuziehen, da ich mein Kind niemals in so einen Kiga sichicken würde, ich es aber auch nicht vom Kiga fern halten will...

ein überzeugter atheist oder jemand der einer anderen religion angehört läßt sich aber nicht aufgrund eines jobs taufen oder wechselt die religion.
Hm... bevor ich keinen Job bekomme und von Hartz IV leben muss, würde ich mich wohl doch taufen lassen oder die Religion wechseln...
Auch wenn ich nicht glaube.
ähm genau und was machst du in gegenden wo im umkreis von 20km nur katholische kindergärten sind, du bist aber evangelisch? wärst du dann bereit dein kind soweit zu fahren? nein, ich glaube nicht, denn die katholischen kindergärten nehmen oftmals nicht nur katholische kinder auf, sondern auch die kinder anderer religionen.
In einer solchen Gegend würde ich nicht wohnen, wenn ich Kinder haben möchte.
Ich lasse meinen Kindern doch nicht irgendwelche religiösen Einstellungen eintrichtern, wenn ich selbst von Religion überhaupt nichts halte. - So viel sollte einem die Erziehung der Kinder nach den eigenen Wertvorstellungen schon wert sein, dass man sein kind zumindest in den nächsten weltanschaulich neutralen Kindergarten fährt oder dass man am besten gar nicht in einer solchen Gegend wohnt.
ahja.. und eins hab ich doch noch :tongue::
wie gesagt, mein sohn geht auch in einen kirchlichen kindergarten, weil ich keine andere wahl habe!
Hm... kommt immer auf die Prioritäten an.
Für mich persönlich wäre diese Wahl wie gesagt völlig ausgeschlossen und der Umstand, dass kein weltanschaulich neutraler Kindergarten in der Gegend ist, wäre ein Grund, nicht in dieser Gegend zu wohnen, so lange man ein Kind im entsprechenden Alter hat.
Aber wenn dir diese Sache nicht so wichtig ist (was ich überhaupt nicht schlimm finde), ist es für dich wohl zumindest die einfachste und praktikabelste Wahl, dein Kind auf diesen Kiga zu schicken...
 

Benutzer2160 

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Off-Topic:

So etwas ist der einzige Kindergarten bei euch im Ort? :eek:
Das wäre für mich ein notwendiger Grund, umzuziehen, da ich mein Kind niemals in so einen Kiga sichicken würde, ich es aber auch nicht vom Kiga fern halten will...


In einer solchen Gegend würde ich nicht wohnen, wenn ich Kinder haben möchte.
Ich lasse meinen Kindern doch nicht irgendwelche religiösen Einstellungen eintrichtern, wenn ich selbst von Religion überhaupt nichts halte. - So viel sollte einem die Erziehung der Kinder nach den eigenen Wertvorstellungen schon wert sein, dass man sein kind zumindest in den nächsten weltanschaulich neutralen Kindergarten fährt oder dass man am besten gar nicht in einer solchen Gegend wohnt.

Hm... kommt immer auf die Prioritäten an.
Für mich persönlich wäre diese Wahl wie gesagt völlig ausgeschlossen und der Umstand, dass kein weltanschaulich neutraler Kindergarten in der Gegend ist, wäre ein Grund, nicht in dieser Gegend zu wohnen, so lange man ein Kind im entsprechenden Alter hat.
Aber wenn dir diese Sache nicht so wichtig ist (was ich überhaupt nicht schlimm finde), ist es für dich wohl zumindest die einfachste und praktikabelste Wahl, dein Kind auf diesen Kiga zu schicken...
ach so schlimm, wie du es darstellst, isses nun auch nich.
da wird nichts eingetrichtert.
meine güte, keine ahnung, was ihr euch immer so vorstellt.
und ja, wir haben nur den einen kindergarten, wir wohnen nämlich aufm dorf und das is gut so.

im übrigen hab ich nicht gesagt, dass ich von religion nichts halte, sondern, dass ich mit der kirche nichts am hut habe. das ist ein meilenweiter unterschied.
ich finds sehr gut, dass mein sohn über religion bescheid weiß. das es einen gott gibt usw.
das beeinflusst auch nicht den ganzen tagesablauf, es ist ein gebet am mittag im abschlussstuhlkreis.
und eben wenn irgendwelche feiertage anliegen.
ansonsten singen die ganz normale kiga-kinderlieder, wie alle anderen kigas auch, spielen ganz normale spiele, spielen draußen, gehen zum sport, haben waldtage, gehen in der ernte zeit kartoffeln sammeln, kochen, basteln, feiern auch halloween.

im stuhlkreis wird natürlich auch über christliche werte gesprochen und das ist mir nur sehr recht. ich steh auf dinge wie nächstenliebe und alle menschen sind gleich.

klar könnte ich ihn auch in einen anderen kindergarten bringen, wenn die nicht ausgelastet sind. nur dann bekomme ich einen platz in dem ort, in dem ich NICHT wohne.

dann müsste ich aber genau in die andere richtung fahren, in die ich zur arbeit muss.
oder ich bringe ihn in einen kindergarten, der auf meinem arbeitsweg liegt, dann kennt er aber niemanden, wenn er in die schule kommt, weil er mit keinem davon zur schule gehen wird. und man glaubt gar nicht, was es selbst in dem alter schon für feste freundschaften gibt

weißt du banane, ich hab schon oft deine threads gelesen, was du so alles haben möchtest, wir du erziehen willst usw.
in der regel sind wir eine meinung, aber ich prophezeie dir, dass besonders du, da du so festgefahren in deinen vorstellungen bist, dich ganz gewaltig umschauen wirst, wenn du erst mal kinder hast
 

Benutzer7078 

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Hm... bevor ich keinen Job bekomme und von Hartz IV leben muss, würde ich mich wohl doch taufen lassen oder die Religion wechseln...
Auch wenn ich nicht glaube.
wie gut das das nciht in einem völlig widerspruch zu dem steht, was du weiter unten schreibst.
die sache ist nur die, du müßtest dich dann selber nämlich auch mit den werten etc. der religion auseinander setzen.

In einer solchen Gegend würde ich nicht wohnen, wenn ich Kinder haben möchte.
Ich lasse meinen Kindern doch nicht irgendwelche religiösen Einstellungen eintrichtern, wenn ich selbst von Religion überhaupt nichts halte. - So viel sollte einem die Erziehung der Kinder nach den eigenen Wertvorstellungen schon wert sein, dass man sein kind zumindest in den nächsten weltanschaulich neutralen Kindergarten fährt oder dass man am besten gar nicht in einer solchen Gegend wohnt.
ah ja. werden in einem kindergarten also kleine fanatiker gezüchtet?

Hm... kommt immer auf die Prioritäten an.
Für mich persönlich wäre diese Wahl wie gesagt völlig ausgeschlossen und der Umstand, dass kein weltanschaulich neutraler Kindergarten in der Gegend ist, wäre ein Grund, nicht in dieser Gegend zu wohnen, so lange man ein Kind im entsprechenden Alter hat.
gehört zu deiner weltanschauung eigentlich weihnachten?
oder andere kirchlich basierte feiertage? (ostern, pfingsten, christi himmelfahrt etc.) die könnten ja für dich dann abgeschafft werden. aber ich wette mit dir, diese zusätzlichen freien tagen, die dir der christliche hintergrund in deutschland beschert freuen dich auch.

außerdem findet sich auch hier wieder ein widerspruch, du würdest also umziehen, damit dein kind einen entsprechenden neutralen kindergarten besuchen kann. du würdest also im zweifel auch deine arbeitsstelle aufgeben im sinne der erziehung deines kindes. damit würdest du parallel aber auch eine potenzielle arbeitslosigkeit eingehen. die du ja wieder durch den eintritt in eine religion entgehen würdest. ah ja.

und wie beastie schon schrieb, es werden keine fanatiker ausgebildet, die nur das eine glauben und das eine beigebracht bekommen. ich frag mich auch ein bißchen, was einige sich so vorstellen.
ich war selber in einem katholischen kindergarten. bei uns gab es gebete nach dem essen (glaub ich zumindest) bei uns wurde mal die ein oder andere messe mitgestaltet, auf freiwilliger basis der kinder und ansonsten war höchstens noch die geschichten um die feiertage relevant. damit erfährt man parallel aber auch eine menge über die ausprägung des christlichen hintergrundes in deutschland (ich sag nur feiertage). das heißt aber noch lange nicht, das alles christlich ausgeprägt ist oder das andere religionen keine rolle spielen oder das die neutrale weltanschauung nicht auch vermittelt wird.

und ich sehe das im endeffekt wie beastie, mit kirche hab ich nciht viel am hut (eher gar nichts) aber dennoch möchte ich, das meine kinder (die ich noch nicht habe) bestimmte werte vermittelt bekommen sollen.
 

Benutzer72934 

Verbringt hier viel Zeit
Meine Schwester hat als Atheistin problemlos einen Ausbildungsplatz an einer katholischen Schule bekommen. Jetzt (15 Jahre später) arbeitet sie in einem kirchlichen Pflegeheim.
Die einzige Bedingung war, dass sie ein Schreiben vom Pfarrer der Gemeinde vorzulegen hatte in dem er bestätigte, dass sie nichts gegen die katholische Kirche oder gläubige Menschen hat.
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
Allgemein , die meisten kirchlichen Träger die Einstellen, verlangen nicht, dass man an IHRE Religion glaubt, sondern dass man überhaupt Mitglied einer Konfession ist! Die schreiben einem nicht vor, dass man an ihre Religion glaubt sondern verlangen, dass man an etwas glaubt.

Ich arbeite in einem freien Kindergarten ohne kirchlichen Träger aber auch wir feiern Feste, Sankt Martin (allerdings als Lichterfest aber trotzdem mit den Geschichten, Nikolaus und Weihnachten).
Und ich habe mal in einem Kindergarten in der Stadt gearbeitet der war kirchlich aber 100% der Kinder kamen nicht aus Deuthscland, daher war auch eine Erzieherin Türkin und ich glaube die war auch Muslima aber keine Christin.
So engstirnig wie ihr das darstellt ist es meistens nicht und wenn man halt in so einem Metier arbeiten möchte sollte man sich halt vorher ausrechnen wie hoch die Chancen als Nichtgläubiger sind trotzdem bei einem freien Träger eine Stelle zu finden. das ich sonst Probleme bei der Stellesuche habe sollte genauso klar sein, wie wenn ich mich für Deutsch und Philosophie auf Magister einschreibe!

das find ich auch.

der religiöse "footprint" im kindergarten ist nicht so sehr irgendeine indoktrination, sondern einfach das feiern christlicher feste (wobei das IMO weniger christliche feste als mehr allgemeines kulturgut sind) wie weihnachten, ostern, erntedankfest, etc.. und das singen irgendwelcher christlich gefärbter lieder.
ich persönlich finde, dass der kindergarten und die volksschule die christliche idee noch recht allgemein und "unreligiös" (tugenden wie nächstenliebe usw. sind ja nicht die domäne der kirche, das ist eigentlich ja unsere ganze kultur) übermittelt, und dass das schon wünschenswert so ist, auch wenn ich selber den "special topics" derer, die sich heute als offizielle vertreter dieser religion sehen (abtreibung, verhütung, homosexualität) nichts abgewinnen kann.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
wie gut das das nciht in einem völlig widerspruch zu dem steht, was du weiter unten schreibst.
die sache ist nur die, du müßtest dich dann selber nämlich auch mit den werten etc. der religion auseinander setzen.
Warum muss ich mich dann mit den entsprechenden Werten auseinandersetzen?
Ich trete ein und bezahle notgedrungenerweise Kirchensteuer. Nicht mehr und nicht weniger. - Sozusagen als passives Mitglied.
Sollte mehr als die formale Kirchenzugehörigkeit von mir gefordert werden, würde ich den Job unter keinen Umständen annehmen.
ah ja. werden in einem kindergarten also kleine fanatiker gezüchtet?
Nein. - Aber trotzdem werden gewisse religiöse Dinge in einem solchen Kindergarten vermittelt, was mir schon zu viel Einflussnahme auf mein Kind ist.
gehört zu deiner weltanschauung eigentlich weihnachten?
oder andere kirchlich basierte feiertage? (ostern, pfingsten, christi himmelfahrt etc.) die könnten ja für dich dann abgeschafft werden. aber ich wette mit dir, diese zusätzlichen freien tagen, die dir der christliche hintergrund in deutschland beschert freuen dich auch.
Weihnachten und Ostern gehören bei mir zur familiären Tradition, die ich um des lieben Friedens willen auch mit teile. - Das heißt aber nicht, dass ich daran glauben würde.
Und über diese Feiertage würde ich mich genau so freuen wie ich mich in einem muslimisch geprägten Land über die dortigen Feiertage als arbeitsfreie Tage freuen würde.
außerdem findet sich auch hier wieder ein widerspruch, du würdest also umziehen, damit dein kind einen entsprechenden neutralen kindergarten besuchen kann. du würdest also im zweifel auch deine arbeitsstelle aufgeben im sinne der erziehung deines kindes. damit würdest du parallel aber auch eine potenzielle arbeitslosigkeit eingehen. die du ja wieder durch den eintritt in eine religion entgehen würdest. ah ja.
Das sind für mich sowieso nur sinnlose Gedankenspiele, da in meiner angepeilten Branche eine Religionszugehörigkeit völlig egal ist und das Jobangebot (trotz Wirtschaftskrise) so groß ist, dass ich wohl zwischen mehreren Jobs auswählen kann.
und wie beastie schon schrieb, es werden keine fanatiker ausgebildet, die nur das eine glauben und das eine beigebracht bekommen. ich frag mich auch ein bißchen, was einige sich so vorstellen.
ich war selber in einem katholischen kindergarten. bei uns gab es gebete nach dem essen (glaub ich zumindest) bei uns wurde mal die ein oder andere messe mitgestaltet, auf freiwilliger basis der kinder und ansonsten war höchstens noch die geschichten um die feiertage relevant. damit erfährt man parallel aber auch eine menge über die ausprägung des christlichen hintergrundes in deutschland (ich sag nur feiertage). das heißt aber noch lange nicht, das alles christlich ausgeprägt ist oder das andere religionen keine rolle spielen oder das die neutrale weltanschauung nicht auch vermittelt wird.
Ich weiß, dass ein christlicher Kindergarten keine Fanatiker ausbildet. - Aber es wird wohl (verständlicherweise) der christliche Glaube als der "wahre" oder zumindest der "normale" Glaube vermittelt...
Mir reicht es schon, wenn man die Märchengeschichten aus der Bibel mehr oder weniger direkt als (historische) Wahrheit hinstellt.
und ich sehe das im endeffekt wie beastie, mit kirche hab ich nciht viel am hut (eher gar nichts) aber dennoch möchte ich, das meine kinder (die ich noch nicht habe) bestimmte werte vermittelt bekommen sollen.
Gegen die Vermittlung bestimmter Werte (z.B. Nächstenliebe) habe ich überhaupt nichts. Im Gegenteil: Ich befürworte das sogar ausdrücklich!
Ich habe nur etwas dagegen, wenn meinem Kind irgendwelche Märchengeschichten wie die Schöpfungsgeschichte, die Weihnachtsgeschichte oder sonstiges Dinge aus der Bibel als Wahrheit verkauft werden sollen.
 

Benutzer35070 

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Wer sagt denn das es als Wahrheit verkauft wird. Es wird von Jesus erzählt und für mich als Kind waren das Geschichten wie andere auch.

Ich habe schon katholische Kindergärten gesehen, die waren krass, mit aschekreuz auf der Stirn an nem bestimmten Feiertag und morgens in den Gottesdienst gehen für die Kinder die wollten.... aber da war die Leiterin auch Banane! In so eine Einrichtugn würde ich mein Kind nie geben! aber zum Glück wohne ich in der Stadt und habe Wahlmöglichkeiten. In meinem Kindergarten wäre mir allerdings schon wieder zuwenig Religion. Aber momentan habe ich ja auch noch keine Kinder also mache ich mir da später erst Gedanken!
 
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