Kinder: Eine Belastung?

Benutzer17945 

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Hey Ho :tongue:

Findet ihr, dass Kinder eine Belastung sind?

1. Die eigenen Kinder.
2. Kinder die zu unterrichten sind.

Wenn ja, warum?

Würde mich mal interessieren.

In dem Sinne :smile:

das Plüschtier
 

Benutzer13006  (38)

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Richtig kleine Kinder (so mit Windeln und Bäääh Bäääääh, Schrei Heul Essen ausspucken) finde ich lästig.

Aber son aufgewecktes Kind mit 4 oder 5 Jahren finde ich nicht so lästig.

Jedenfalls sind die Kinder von meinen Cousinen alle von 0,5 bis 15 Jahren und wenn ich einen davon nehmen müsste zum Aufpassen, dann o.g. Alter.

So vorpubertierende Blagen sind doch zum Kotzen, Rotzlöffel.

Und bei den ganz kleinen hab ich immer Angst, dass ich was kaputt mache...
 

Benutzer8686 

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Ich mag Kinder. Klar können die anstrengend sein, aber als Belastung empfinde ich sie nicht.

Was wäre unsere Welt ohne Kinder? Irgendwie macht mich das traurig, wenn ich sowas lese, dass Kinder nur nerven. Kein Wunder, dass die Geburtenrate so niedrig ist...
 
S

Benutzer

Gast
Eigene Kinder wären ganz klar eine Belastung für mich. Ich möchte auch keine, genau aus dem Grund. Und weil ich weiß, ich wäre dem nicht gewachsen, also laß ichs besser gleich.

Zum Thema was die Welt ohne Kinder wär...gibt doch genug Teenis, die unentwegt Kinder zur Welt bringen. Von daher...:kopfschue
 
Z

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Gast
also ich bin in nem alter...naja ich könnt zwar jetz kein Kind versorgen etc etc. aber mich würde es nicht stören ich fänd es süß, was die kleinen so alles anstellen...*sweet*
aber naja...ich kenne niemanden der so klene kinder hatte und ich war (haben meine eltern erzählt) uch eher der unschrei typ.^^ seltsam ich weis.....aber ich habe selten geheult. was meinen eltern auch am anfang sorgen bereitete...
 

Benutzer37328 

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Eigene Kinder wären ganz klar eine Belastung für mich. Ich möchte auch keine, genau aus dem Grund. Und weil ich weiß, ich wäre dem nicht gewachsen, also laß ichs besser gleich.

Zum Thema was die Welt ohne Kinder wär...gibt doch genug Teenis, die unentwegt Kinder zur Welt bringen. Von daher...:kopfschue


Im moment habe ich die gleiche Einstellung...
 

Benutzer23485  (53)

Chauvinist
Findet ihr, dass Kinder eine Belastung sind?

1. Die eigenen Kinder.
Manchmal schon (ziemlich oft, eigentlich) - aber andererseits sind sie auch eine Herausforderung. Sie machen das Leben lebenswerter und reicher, je aufmerksamer und liebevoller man mit ihnen umgeht desto mehr relativiert sich das auch mit der Belastung. Es ist eigentlich eher eine Frage wie man es sehen möchte.

2. Kinder die zu unterrichten sind.
Dito, im Prinzip. Es gibt gewisse Drecksbälger, die so wenig Liebe erfahren haben dass sie einfach sehr wenig Liebevolles mitbringen - das sind Kinder, die ständig unangenehm auffallen, die als Erstes Schwierigkeiten zeigen und als Letztes Fortschritte machen ; aber im Prinzip gilt auch hier - Du wächst an der Aufgabe. Wenn man Kinder als Belastung sieht oder sich der Herausforderung nicht gewachsen fühlt sollte man besser nicht mit Kindern zu tun haben.
Kinder machen keine Gefangenen, bei denen gilt : ganz oder gar nicht ! :cool1:
 

Benutzer14737  (62)

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1. Die eigenen Kinder

Sicher ist es anstrengend, viele Sorgen, viel Verzicht auf Dinge die man sich ohne Kinder erlauben könnte, aber eine Belastung? Unsere Kinder sind eine Bereicherung, und niemals eine Belastung. Ich wäre nicht die Cora die ich heute bin wenn ich meine Kinder nicht hätte.



2. Kinder die zu unterrichten sind.
Dito, im Prinzip. Es gibt gewisse Drecksbälger, die so wenig Liebe erfahren haben dass sie einfach sehr wenig Liebevolles mitbringen - das sind Kinder, die ständig unangenehm auffallen, die als Erstes Schwierigkeiten zeigen und als Letztes Fortschritte machen ; aber im Prinzip gilt auch hier - Du wächst an der Aufgabe. Wenn man Kinder als Belastung sieht oder sich der Herausforderung nicht gewachsen fühlt sollte man besser nicht mit Kindern zu tun haben.
Kinder machen keine Gefangenen, bei denen gilt : ganz oder gar nicht ! :cool1:

hier kann ich dir nur zustimmen Katerchen, bin ganz deiner Meinung
 

Benutzer52592 

Benutzer gesperrt
1. Die eigenen Kinder.
Könnte ich mir vorstellen. Kinder sind eben Kinder, kein Gegenstand, kein Ding, das man mal so wo abstellen kann, wenn man genug hat. Aber das bringt ein Kind nunmal mit sich, und das sollte man in der Regel vorher wissen, bevor man eines bekommt. Mutter sein bedeutet nunmal sich und ein Großteil seines Lebens zu opfern, und nicht auf Partys gehen und ausgelassen zu feiern und daheim das Kind stehen lassen:kopfschue So seh ich das und so wird es auch sein.

2. Kinder die zu unterrichten sind.
Auf jeden Fall, ganz klar. Kinder sind anstrengend, und ich glaube das müssen sie auch sein.
 

Benutzer14737  (62)

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Mutter sein bedeutet nunmal sich und ein Großteil seines Lebens zu opfern, und nicht auf Partys gehen und ausgelassen zu feiern und daheim das Kind stehen lassen:kopfschue So seh ich das und so wird es auch sein.

es ist eine andere Art zu Leben, aber kein Opfer:smile: Aber jeder sollte sich darüber im klaren sein was es bedeutet, ein Kind in die Welt zu setzten und sich gut überlegen ob man bereit ist anders zu leben als wie man es ohne Kinder könnte. Aber das wolltest du damit doch auch sagen, oder?:smile:
 

Benutzer21668  (51)

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Meine Kinder sind für mich keine Belastung. (ab und an gehen sie mir auf die Nerven :cool1: )
Natürlich muss man als Eltern zurückstecken, aber man bekommt so unendlich viel zurück! Wenn das nicht so wäre, hätte ich keine drei Kinder in die Welt gesetzt.
Auf Partys zu verzichten fällt mir nicht schwer :zwinker:
Das Leben hört doch nicht auf nur weil man Mutter ist...


unterrichten möchte ich aber nicht :tongue:
ich glaub ich wär da sehr ungerecht...
 

Benutzer29244  (51)

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Findet ihr, dass Kinder eine Belastung sind?

1. Die eigenen Kinder.
Für mich definitiv nicht. Ab und zu sind sie nervig, anstrengend, mühsam, halt einfach kleine Quälgeister. Aber andererseits geben sie einem soooo unendlich viel Liebe, Offenheit und Humor, dass man dann weiss, wofür man eigentlich da ist und wofür es sich gelohnt hat :herz: :herz:


Grinsekater1968 schrieb:
2. Kinder die zu unterrichten sind.
Dito, im Prinzip. Es gibt gewisse Drecksbälger, die so wenig Liebe erfahren haben dass sie einfach sehr wenig Liebevolles mitbringen - das sind Kinder, die ständig unangenehm auffallen, die als Erstes Schwierigkeiten zeigen und als Letztes Fortschritte machen ; aber im Prinzip gilt auch hier - Du wächst an der Aufgabe. Wenn man Kinder als Belastung sieht oder sich der Herausforderung nicht gewachsen fühlt sollte man besser nicht mit Kindern zu tun haben.
Kinder machen keine Gefangenen, bei denen gilt : ganz oder gar nicht ! :cool1:

Da ist was wahres dran :smile:
 

Benutzer6276  (37)

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Kinder sowohl in gewisser Weise eine belastung, weil man sich umstellen muss, s anstrengend sein kann, etc.
aber kinder sind auch eine große bereicherung!
 

Benutzer36810 

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Findet ihr, dass Kinder eine Belastung sind?
Die eigenen Kinder:
In meinem derzeitigen Zustand wären sie auf jeden Fall eine Belastung.Ich genug mit mir selber zu tun.
Ich kann mir aber auch nicht vorstellen,dass ich mal Kinder haben werde,denn ich denke,ich werd dafür nie bereit sein.Ausserdem beinhaltet sowas eine sehr grosse Verantwortung,die man nicht so leichtfertig auf die Schulter nehmen kann.
Trotzdem hab ich Hochachtung vor den Leuten,die Kinder und Beruf bzw. ihr gesamtes Leben gut unter einem Hut bekommen.Gerad Mütter und Väter mit mehreren Kindern haben dabei ja viel zu tun,aber als Ausgleich erleben sie mit ihren Kindern auch viele glückliche Momente.

Kinder die zu unterrichten sind:

Also da könnte ich mir sehr gut vorstellen,dass sowas von so einigen Menschen als Belastung angesehen wird.Für mich wäre es auf jeden Fall so.
Allerdings kann ich niemanden unterrichten.Dazu hab ich zuwenig Geduld und bin auch nicht autoritär genug.Leider:kopfschue
 

Benutzer46443 

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Findet ihr, dass Kinder eine Belastung sind?

1. Die eigenen Kinder.
Ja, klar sind Kinder eine Belastung. Aber eine angenehme finde ich.

Der homo sapiens europaesensis ist jedoch das einzige Lebewesen was im großen Stil seine Fortpflanzung verweigert. Kinder sind eben bei uns lästig, Kindereinrichtungen werden geschlossen und die ehemals dort Angestellten tragen dann als AME-Kraft Frösche über die Strasse.


2. Kinder die zu unterrichten sind.

Bin zwar kein Lehrer an einer Schule, habe aber trotzdem mit der Ausbildung von Jugendlichen so ab 13 Jahren zu tun und muss sagen, mir macht es spass. Es ist allerdings auch anstrengend, aber immer wenn meine Schützlinge ihre Prüfung geschafft haben, ist es auch für mich ein schönes Gefühl.

Wenn ja, warum?
 

Benutzer33352  (35)

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für mich persönlich sind kinder keine belastung, ich liebe kinder und will auch unbedngt welche haben.

1. Die eigenen Kinder. - die sind shconmal gar nicht belastend...
2. Kinder die zu unterrichten sind. - kann sicher durchaus passieren, ich werde leherin und hab sicher irgendwann mit "bösewichten" zu tun, dennoch finde ich es sehr wichtig und sehr schön, wenn kinder bildung erfahren, ist ja nicht überall so.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Kinder sind super.Die haben jede Menge zu erzählen, wenn man sie lässt, und machen sich die tollsten Gedanken über alles.

Ich unterrichte Kinder gern und freu mich schon auf meine eigene zukünftige Rasselbande.
 

Benutzer11686 

Sehr bekannt hier
1. Eigene Kinder:
Nein, mein Sohn ist für mich keine Belastung. Manchmal nervt er mich, wenn er trotzig und dickköpfig und stur ist (was zurzeit die Regel ist...), aber ich liebe ihn über alles und empfinde ihn als Bereicherung, nicht als Belastung. Ich gehe auch nicht mehr auf Parties, in die Disco o.ä. (oder wenn, dann nur einmal im Jahr, wenn er eh bei den Großeltern übernachten darf), aber ich empfinde das nicht als Opfer - sondern ich hab gar nicht das Bedürfnis nach großartig weggehen. :smile: Ich finde, seine Offenheit, sein spontanes Lachen, sein Vertrauen, seine Lebensfreude sind einfach ansteckend und es ist wunderschön, ihn heranwachsen zu sehen! :herz:

2. Kinder die zu unterrichten sind.
Dito, im Prinzip. Es gibt gewisse Drecksbälger, die so wenig Liebe erfahren haben dass sie einfach sehr wenig Liebevolles mitbringen - das sind Kinder, die ständig unangenehm auffallen, die als Erstes Schwierigkeiten zeigen und als Letztes Fortschritte machen ; aber im Prinzip gilt auch hier - Du wächst an der Aufgabe. Wenn man Kinder als Belastung sieht oder sich der Herausforderung nicht gewachsen fühlt sollte man besser nicht mit Kindern zu tun haben.
Kinder machen keine Gefangenen, bei denen gilt : ganz oder gar nicht ! :cool1:

Dem kann ich auch nur beipflichten - besser kann mans gar nicht ausdrücken! :zwinker:
 
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