Kind als Attraktivitätsmerkmal (ab einem bestimmten Alter)?

Benutzer35148 

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Off-Topic:

Na toll. Dann seh ich 9 Monate lang wie ein sexy Walross aus, um danach für die folgenden 20 Jahre untinteressant zu sein :grin:. Sehr "attraktive" Vorstellung, ich sollte lieber kinderlos bleiben :grin: :zwinker:.
Achwas. Denk doch bitte nicht gleich so negativ :ashamed::zwinker:
 
S

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Gast
Nuvola, vielleicht solltest Du differenzieren :smile: Es mag sein, dass Du auf fremde Männer nicht mehr sooo anziehend wirkst (klar, ein Kind sagt deutlich aus: "Vergeben"), aber Dein Mann kann und wird Dich doch auch in einem anderen Licht sehen? Eure Beziehung zueinander ist schließlich komplex und solange ihr diese pflegt, sehe ich da keine Probleme...
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ach, es gibt auch coole Mütter. Das "Männer-mit-Kindern"-Phänomen, das ich auch nachvollziehen kann, liegt wohl auch daran, dass das hauptsächlich Wochenend-Spielplatz-Väter sind, die ihr Kind nicht dauernd an der Nase kleben haben. Kein Wunder, dass die da etwas ganz anderes ausstrahlen. Wie ist da das klassische Bild? Die Mutter schiebt den Kinderwagen, während der Papa mit dem Kind herumtollt. Oder, die Mutter sitzt am Rand des Spielplatzes auf der Bank, während der Papa mit dem Kind in der Sandkiste rumblödelt. Irgendwie sowas. Dreh im Kopf einfach mal die Rollen um. Und schaut die Sache wieder ganz anders aus.
 

Benutzer70315  (32)

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Ich finde es zwar gut, wenn Väter mit ihren Kleinen spielen, aber das allein aus dem Grund, da esin der Öffentlichkeit nicht oft vorkommt (nach meiner Wahrnehmung) und das (!) sollte doch schonmal ein Signal sein. Mütter und ihre Kinder in der Öffentlichkeit sind ein weit verbreitetes, häufiges Bild. Das hat natürlich nichts exotisches mehr an sich und wird daher anders wahrgenommen.
 

Benutzer95651  (35)

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Und an die anderen Frauen: Geht es euch manchmal auch so wie mir? :grin:
Ich stelle mir dann immer vor wie schön es wäre, wie mein Partner auch später einmal so mit unserem Kind umgehen wird.
Ich hoffe dann immer ganz fest, dass er seine Einstellung zu Kindern noch ändern wird, die eigenen sind schließlich nie so schlimm wie die der anderen :ichsagnichts::grin:

Aber dazu fällt mir noch etwas ein:



:ROFLMAO:
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
Und an die anderen Frauen: Geht es euch manchmal auch so wie mir? :grin:
ne, überhaupt nicht.

ich finds zwar durchaus schön wenn ein mann mit seinen kids gut umgehen kann - genauso wie ich das bei frauen schön finde - aber für mich persönlich wird er sofort restlos unattraktiv.
ich will (noch) keine eigenen kids, geschweige denn mir fremde anlachen - GANZ davon ab dass ich eh vergeben bin und kein interesse habe, aber das war ja nicht die frage.
 
S

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Gast
Deshalb meine Frage an die Männer: Ist es denn so, dass eine Frau mit Kind tendenziell eher als uninteressant wahrgenommen wird? Wenn ja, warum?

Ersteinmal will noch keine Kinder, deshalb fallen auch Frauen mit Kinder flach. Ich fühle mich der Verantwortung und Einschneidungen im Leben noch nicht gewachsen. Bei mir ist es auf alle Fälle der Gedanke, das Kind viel an Spontanität nimmt und die Tatsache das es ein "fremdes" ist, finde ich nun auch nicht überzeugend.


Und wenn ja: Trifft dies auch auf die eigene Partnerin zu?

Nein, das würde die Sache komplett ändern.
 

Benutzer75021 

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Nuvola, vielleicht solltest Du differenzieren :smile: Es mag sein, dass Du auf fremde Männer nicht mehr sooo anziehend wirkst (klar, ein Kind sagt deutlich aus: "Vergeben"), aber Dein Mann kann und wird Dich doch auch in einem anderen Licht sehen? Eure Beziehung zueinander ist schließlich komplex und solange ihr diese pflegt, sehe ich da keine Probleme...
So sieht's aus :jaa:
Hauptsache dein Mann findet dich attraktiv und das wird er.
Meiner fand mich sexy als ich kugelrund im 9. Monat war, er fand mich auch nach der Geburt immer anziehend.
Und selbst andere Männer schaun mir noch nach :zwinker:
Von daher können Kinder keine so abschreckende Wirkung haben.
 

Benutzer67627  (51)

Sehr bekannt hier
Aber ich habe durchaus die Befürchtung, dass mich mein Partner dann auch erstmal nicht meht richtig als Frau wahrnimmt, sondern nur noch als "Mutti".
das erste halbe (oder ganze) jahr mit kind ist immer eine herausforderung.
du bist nunmal dann in erster linie mama, aber deswegen wird dich dein mann nicht weniger lieben als zuvor (auch wenn manchmal beide seeeehr gestresst sind - kommt natürlich auch auf das kind an :grin:)

er wird aber genauso stolz auf "sein" kind sein, wie auch auf seine frau, die sowas süßes (und die eigenen kinder sind ja immer die hübschesten :whistle:) fertiggebracht hat.
man muss sich nur selbst auch wieder als frau sehen und nicht nur als mama....dann strahlt man auch die ganz natürliche, weibliche attraktivität aus :smile:
und das "zusätzliche" gewicht schleppt man ja nicht ewig mit sich rum. ich sah 2 wochen nach der geburt (abgesehen von extrem dunklen augenringen und angespannten nerven) wieder genauso aus wie vor der schwangerschaft.

zum thema:
ich finde männer mit kinder süß :grin:
nicht attraktiver oder anziehender als andere männer, sondern meist einfach nur auf anhieb symphatisch, wenn sie gut mit dem nachwuchs umgehen.
 

Benutzer3713  (42)

Meistens hier zu finden
Vielen Dank schon mal für eure Antworten :smile:.

Freut mich zu hören, dass ich nicht ganz so außergewöhnlich ticke :zwinker:.

Ich habe diese Umfrage natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken erstellt.
Momentan dreht sich bei uns in der Beziehung viel um die Frage "Nachwuchs - ja oder nein? Und wenn ja, wann denn dann?"
Ich fühle mich im Moment noch nicht so richtig reif für ein Kind, auch wenn ich vom Grundprinzip her gerne eins hätte. Aber ich habe durchaus die Befürchtung, dass mich mein Partner dann auch erstmal nicht meht richtig als Frau wahrnimmt, sondern nur noch als "Mutti". Natürlich nimmt man andere Frauen generell anders wahr als die eigene Partnerin, aber ich fand die Antworten der Herren durchaus sehr interessant und sie haben mich in dieser Befürchtung zumindest teilweise bestätigt.

Ich freue mich natürlich noch über weitere Antworten, das Thema wird bei uns so schnell nicht vom Tisch sein :zwinker:.

Nein du tickst nicht ungewöhlich. :smile:
Und ganz wichtig, es gibt nicht den richtigen Zeitpunkt für ein Kind. Das muss einfach mit dem Partner passen. Anschauen und beide sagen: Jetzt. So wars bei mir und es war "der richtige Zeitpunkt", obwohl wir immer anders geplant hatten.
Reif für das erste Kind ist man nie! Man entwickelt sich genauso wie sich das Kind entwickelt und das ist auch irgendwie toll :smile:
Es kann sein, dass dein Mann sich erst einmal zurückhält da er auch mit der Situation umgehen lernt. Aber das wird sich sicher auch wieder ändern. Etwas liegt es auch an dir, dass Du dich eben nicht nur als Mutti "verkaufst" sonder auch "seine Frau" bleibst und dich eben nicht in die Mamarolle zurückziehst. Das kann eine Beziehung belasten.
Aber wie gesagt, macht euch nicht zu viele Gedanken darüber. Wenn ihr euch beide dafür bereit fühlt, dann ist es der richtige Zeitpunkt und wenn ihr beide darum bemüht seit nicht nur Eltern, sondern ein Paar zu sein, dann brauchst du dir um den Rest keine Sorgen machen. :smile:
 

Benutzer29410 

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Was ich manchmal "süß" finde, wenn der Papa voll der Rockertyp ist und dann seiner Tochter die Lillifee-Jacke hinterher trägt. Oder auch wenn er dann so eine Prinzessin hoch nimmt und sie ihre Arme um ihn schlingt.

Sprichst du von uns? :zwinker: Kein Wunder, dass mein Mann in jeden Kindergarten- und Schulelternbeirat gewählt wird. :grin:

Bei uns stimmt das Klischee. Ich bin behängt mit zwei kleinen Kindern völlig unsichtbar für die Männerwelt geworden (macht mir aber nichts aus), mein Mann wird auch noch mit Ehering am Finger, Kleinkind auf der Schulter, hinterhertrottendem Schulkind und Baby im Arm angeschmachtet.

Männer haben aber häufig auch irgendwie so ne ruhige, souveräne und zugleich lockere Art, mit Kindern umzugehen. Unsere Kinder sind auch alle große Papafans.:herz:
 
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Benutzer71335  (53)

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Ist es denn so, dass eine Frau mit Kind tendenziell eher als uninteressant wahrgenommen wird? Wenn ja, warum?
Das muss man wirklich nochmal differenzieren, zwischen Menschen die noch keine Kinder haben oder gar keine wollen/keine mehr bekommen können (auch wichtig grade bei sterilisierten Männern, die das ja meist sehr früh sind) und Menschen die schon Kinder haben (und wenn ja in welchem Alter Gleichalt oder riesen Alterabstand) oder einen ausgeprägten Kinderwunsch haben.

Menschen die noch keine Kinder haben: Die sehen erstmal generell eher ein Elternteil als natürlich "vergeben" an und/oder erkennen die Elternschaft als Wünschenswerte igenscvhaft für einen potentiellen Partner an, eben als positiven Effekt auf deren"soziale Kompetenz" bzw. deren Softskills.

Menschen mit Kinderwunsch: Denen drängen sich eh Bilder von Schwangeren, Kinderwagenschiebenden Eltern(teilen), glückliche spielenden Jungfamilien direkt auf, man sieht die Welt wie gefiltert - alle sind irgendwie schwanger und alle irgendwie erstrebenswert glücklich.:grin:

Menschen die keine wollen: Aussschlußkritrium.:grin:

Menschen die keine Kinder (mehr) bekommen können: Besser einen Partner der schon ein Kind hat und nicht rumnölt wegen unerfüllten Kinderwunsch und Verzicht auf Kinder zugunsten des Partners, sowas vergiftet nämlich ansonsten viele Partnerschaften im gebärfähigen Alter.

Menschen die Kinder im etwa gleichen oder genau gleichen Alter haben: Das kennt man auch von Hundebesitzern:grin: - man kommt leicht ins Gespräch.
Kinderspielplätze, Krabbelgruppen, Elternabende, Kurse, andere Elternkontakte usw. sind wahre Partnerbörsen (auch für Vergebene, nicht zuletzt deswegen gibt es einen deutlichen Trennungsanstieg bei Paaren mit einem Kind im Grundschulalter), für Alleinerziehende auch oft der einzige Weg verständige Partner auf Augenhöhe zu finden.

Menschen die Kinder in einem größren Altrabstand als der andre haben:Ausschlußkriterium.:grin: In der Zeit zurückgworfen zu werden ist zumindest alles andere als erstrebenswert, hat aber manchmal einen Sentmentalitätsbonus, grade bei Frauen die schon große Kinder haben und wieder gerne was zum kuscheln hätten.



Und wenn ja: Trifft dies auch auf die eigene Partnerin zu?
Würde ich nicht generell bejahen, aber als Trend schon, tatsächlich bekommen Frauen auch für ihren Partner einen anderen Stellenwert als Mutter seiner Kinder, evt. auch die "Madonnenrolle":grin:, das ist sowohl überwiegend positiv, als auch ein bisschen negativ zu sehen. Denke das ändert sich aber auch immer wieder im Laufe der Jahre mal, kommt auch immer darauf an, wie weit man in der Mutterrolle aufgeht, welche körperlichen Veränderungen es nach sich zieht, ob sich die Rollenverteilung/das eigene Selbstverständnis/Selbstbewusstsein, Sexualverhalten dadurch ändert usw.

Irgendwann (das kann nach wenigen Wochen oder Jahren sein) finden nahezu alle Frauen aber wieder ihr Frausein, ihren Platz im Leben und ihr Selbstbewusstsein wieder, viele stärker oder anders als zuvor, das kann sehr reizvoll sein, aber auch erschreckend für viele Männer, man lernt da unter Umständen sein Frau auch neu kennen.:grin: Ein Expriment das man als Lebenspartner aber ruhig wagen kann und das Leben spannend macht. So bleiben wie man ist, ist eher der Tod einer Partnerschaft, als Entwicklung und Überraschungen.

Frauen sind es heute was den Kinderwunsch angeht, aber sehr Kopflastig eingestellt, sind gewohnt lebenslang hormonell gesteuert und planbar zu sein und eben in jeder Rolle in jeder Lebensphase (für Männer) zu funktionieren. Das geht mit der Verhütung und perfekten bequemen Sex schon los und eben der Situation das man sich bewusst für ein Kind entscheidet/entscheiden muss und es in den möglichst "günstigsten" Zeitraum des Lebens einplant und danach sofort wieder planbar und geregelt in allen Rollen (Mutter,Partnerin,Beruf) perfekt funktioniert, bzw. zu funktionieren hat, so einfach entwickeln und Mutter/Familie sein und als Mutter vollwertige Partnerin sein und Familie genießen, dürfen/können heute leider die wenigsten bzw. man will es auch gar nicht mehr (nur).

Elternsein verändert Partnerschaft nachhaltig, es bindet auch Menschen anders/fester als die reine Beziehungsaussage oder das Ja-Wort, ich glaube das ist auch etwas was den Partner in den eigenen Augen verändert, man kann sich nie wieder voll von ihm trennen, die Endgültigkeit kann beruhigen, aber sicher auch abschrecken.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich habe diese Umfrage natürlich nicht ganz ohne Hintergedanken erstellt.
Momentan dreht sich bei uns in der Beziehung viel um die Frage "Nachwuchs - ja oder nein? Und wenn ja, wann denn dann?"
Ich fühle mich im Moment noch nicht so richtig reif für ein Kind, auch wenn ich vom Grundprinzip her gerne eins hätte. Aber ich habe durchaus die Befürchtung, dass mich mein Partner dann auch erstmal nicht meht richtig als Frau wahrnimmt, sondern nur noch als "Mutti". Natürlich nimmt man andere Frauen generell anders wahr als die eigene Partnerin, aber ich fand die Antworten der Herren durchaus sehr interessant und sie haben mich in dieser Befürchtung zumindest teilweise bestätigt.
Wäre es da nicht sinnvoller, die Mütter und Väter hier im Forum über ihre gegenseitige Wahrnehmung vor, während und nach der Schwangerschaft zu fragen?

Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass es zwischen der gegenseitigen Wahrnehmung innerhalb einer Beziehung und der Wahrnehmung einer fremden Person mit Kind einen großen Unterschied gibt.
 

Benutzer70315  (32)

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@lollypoppy: ich stimme zwar nicht in allen Punkten überein - finde aber, du hast echt ne interessante Ansicht dargelegt!
 
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Wäre es da nicht sinnvoller, die Mütter und Väter hier im Forum über ihre gegenseitige Wahrnehmung vor, während und nach der Schwangerschaft zu fragen?

Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass es zwischen der gegenseitigen Wahrnehmung innerhalb einer Beziehung und der Wahrnehmung einer fremden Person mit Kind einen großen Unterschied gibt.
Sinnvoller... vielleicht. Ich wollte es aber bewusst allgemein halten, zumal wir hier im Forum nicht sooo viele Väter und Mütter haben. Mich hat außerdem durchaus die Meinung von kinderlosen Usern interessiert :smile:.


Vielen Dank für eure Antworten, da ist schon die eine oder andere interessante Sichtweise dabei, die mir sicher noch Stoff zum Nachdenken liefern wird :zwinker:.
Vor allem auch vielen Dank an dich, Lolly, für deinen ausführlichen Beitrag :smile:!
Dass ich ein Mann mit Baby u.a. deshalb als interessant empfinden könnte, weil es ein eher seltenerer Anblick ist, daran hatte ich gar nicht gedacht. Da ist bestimmt was dran. Dabei habe ich mich womöglich aber blöd ausgedrückt: Ich stehe nicht automatisch auf einen Mann, nur weil er ein Baby im Arm hält. Andere haben das hier besser formuliert, als sie von "Sympathie" sprachen.

Vielleicht spricht mich auch eher die Beziehung der beiden zueinander an als der Mann an sich... danke für diesen Denkanstoß, Mikiyo:
Bei fremden Männern schaue ich oft hinterher und hoffe, dass meine Kinder auch mal so einen liebevollen Papa bekommen. Ich bestaune dann eher nicht den Mann an sich, sondern viel mehr die Vater-Kind Beziehung bzw. den Eindruck den ich in diesem Moment davon bekomme. Ich kann dann immer nur ganz schlecht wegschauen.
 
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Benutzer53338 

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Ich denke schon, ja. Ich konnte es zu mindestens so beobachten in der Vergangenheit. Mein Partner kann ziemlich gut mit Kindern umgehen. Sobald wir irgendwo sind, wo auch Kinder sind, wird er sofort belagert, die Kleinen krabbeln irgendwann komplett auf ihn herum und er ist sofort der Star. Zieht immer direkt den Blick der weiblichen Anwesenden auf sich und "Hach, wie schön" und "Da hast ja Glück mit deinen Mann" (Nein danke, ich will keine Kinder) oder "Oooh, das sollte meiner auch mal machen".

Ich finde es nicht attraktiv. Aber ich will eben keine Kinder, weckt demnach dann auch nicht mein Interesse.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Zumindest in meiner Stadt sehe ich häufg Männer mit Kindern. Wer gut mit Kindern und Tieren umgeht, ist mir sympathisch, weil "kein böser Mensch". :zwinker:
Ich verbringe oft Zeit mit meinem Neffen und werde immer wieder für seine Mutter gehalten - z.B. von Kellnern oder einfach von Eltern auf dem Spielplatz. Allerdings spricht der Lütte mich ja mit meinem Vornamen an, weswegen die meisten dann doch noch darauf kommen, dass ich nicht seine Mutter bin. Neulich hat ein Vater mich ziemlich angeflirtet, nachdem er in Erfahrung gebracht hatte, dass ich die Tante des Kinds bin und selbst keine Kinder habe. Ob ein Grund war, dass ich gut mit Kindern kann und er das für sich und sein eigenes Kind praktisch fände? Schon möglich.
 

Benutzer29410 

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Also für meinen Mann bin ich immer noch Frau, und für die Figur danach gibt`s Weight Watchers.

Wir machen auch noch Sachen zusammen, unterhalten uns, flirten und lachen miteinander und teilen das Ehebett nicht nur zum Schlafen, das Leben ist mit Kindern ja nicht vorbei.

Ob mich andere, kinderlose Männer noch toll finden, ist mir dabei im Moment wurst, ich bin ja nicht auf der Suche nach einem anderen Mann. Aber selbst mit Babybauch wurde ich noch übels angeflirtet. *gg*

Ich bin kein Mädchen mehr (war ich lange Zeit), ich bin eine Frau, mitten im Leben, mit beiden Beinen auf dem Boden, geliebt und gebraucht. Das ist ein tolles Gefühl!
 

Benutzer9556 

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Deshalb meine Frage an die Männer: Ist es denn so, dass eine Frau mit Kind tendenziell eher als uninteressant wahrgenommen wird? Wenn ja, warum? Und wenn ja: Trifft dies auch auf die eigene Partnerin zu?

kommt drauf an. Eine Beziehung mit einer Frau mit Kind kann ich mir nicht vorstellen. ich will lieber mal eigene Kinder wenn überhaupt. eine Frau mit Kindern ist in ihrer Flexibilität eingeschränkt. Mal spontan ins Kino oder was trinken ist meist nicht drin. Ich will mich mit ihren Kindern einfach nicht beschäftigen weil ich Kinder uninteressant und anstrengend finde. In Urlaub fahren ist finanziell bei Mamas oft nicht drin und wenn dann soll ich auf Norderney am Strand sitzen und dem Kind die sandformen anreichen? Was für ein Alptraum. Die lebensstile sind nicht vereinbar.

Ich muss allerdings auch sagen dass mir junge Mütter Leid tun. Eine bekannte (24) von mir hat genau das problem dass Männer nur Sex von ihr wollen aber wegen ihrer Tochter keine Beziehung. Der Zug ist für sie abgefahren. Vielleicht wird es später ab 30 einfacher für sie weil es dann „normal“ ist dass Kinder da sind.

allerdings habe ich schon Sex mit jungen mamis gehabt und das war jedesmal sehr gut. Affäre ist also vorstellbar. Irgendwie hat die Vorstellung auch was erregendes dass sie schon ein Kind bekommen hat.
 

Benutzer29410 

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Der Zug ist für sie abgefahren.

Quatsch.

Ich hab meinen Mann damals auch als alleinerziehenden Vater "mit Kind" genommen, ganz ohne den Hintergedanken auf eine eigene Familiengründung und total "süß" fand ich das auch nicht. Die Liebe ist aber bei vielen Leuten stärker als das Bedürfnis, jederzeit spontan zu sein. Ich kenne viele Frauen, die auch mit Mitte 20 mit Kind einen neuen Partner finden.

Und den Ausspruch "ich will lieber eigene Kinder" verstehe ich nicht ganz, denn dem steht ja nichts im Wege. Ich bin keine Löwin, die das Junge einer anderen totbeisst, damit der eigene Nachwuchs besser gedeiht, ich habe genug Energie und Freundlichkeit für ein ganzes Rudel Kinder. :smile:
 
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