Kiffen - Pro und Kontra

Legalisierung von Cannabis - bist du dafür?

  • Ja

    Stimmen: 35 67,3%
  • Nein

    Stimmen: 17 32,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    52
K

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Gast
Ich oute mich mal als ab und zu Kiffer, kann aber durchaus beide Seiten verstehen. Studie hin oder her, ich persönlich habe mit Marihuana "bessere" Erfahrungen gemacht als mit jeglichem Alkoholkonsum. Dieser macht mich unkontrollierbar, kann mich reizen bzw. aggressiv machen und hat mehr negative Auswirkungen auf mein Gehirn. Alles Aspekte die ich nicht habe, wenn ich einen Joint rauche.
 
L

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Gast
carstonia schrieb:
Unser Nachbarland die Niederlande zeigen das sehr Beispielhaft.

Diese Sache vom "gelobten Land" ist ja auch nur bedingt richtig. Meines Wissens gibt es auch in Holland Drogenkriminalität, Coffee Shops hin oder her. Und durch die bestehende achterdeurproblematiek ist in Coffee Shops auch nicht hundertprozentig gewährleistet, was tatsächlich im Verkauf landet. Generell kann ich mir nicht vorstellen, dass im holländischen Drogenhandel weniger zwielichtige Gestalten arbeiten als hierzulande.
 

Benutzer101478  (29)

Meistens hier zu finden
Wenn ich mir jetzt mal die letzten Zeitungsausschnitte ins Gedächtnis rufe, dann bleibe ich weiterhin auf dem Standpunkt, dass Gras rauchen die "beste" Alternative auf dem Markt ist... Was jetzt nicht heißt, dass man damit anfangen soll. Nur konkurriert Gras mit Alkohol, Ketamin und den ganzen anderen Kram (LSD etc). Und da finde ich, dass kiffen immer noch die beste Lösung ist.

Ich persönlich habe es in 1 Jahr geschafft mir 10 Mal so die Kannte zu geben mit Alkohol, dass ich noch immer nicht genau weiß, was an diversen Wochenende eigentlich noch passiert ist.

Gekifft so habe ich noch nicht. Saß nur immer daneben und hab passiv den Kram eingeatmet. Und ich finde es weit aus angenehmer "stoned" zu sein, als völlig betrunken.
 

Benutzer49550  (37)

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Wenn ich mir jetzt mal die letzten Zeitungsausschnitte ins Gedächtnis rufe, dann bleibe ich weiterhin auf dem Standpunkt, dass Gras rauchen die "beste" Alternative auf dem Markt ist... Was jetzt nicht heißt, dass man damit anfangen soll. Nur konkurriert Gras mit Alkohol, Ketamin und den ganzen anderen Kram (LSD etc). Und da finde ich, dass kiffen immer noch die beste Lösung ist.

Ich persönlich habe es in 1 Jahr geschafft mir 10 Mal so die Kannte zu geben mit Alkohol, dass ich noch immer nicht genau weiß, was an diversen Wochenende eigentlich noch passiert ist.

Gekifft so habe ich noch nicht. Saß nur immer daneben und hab passiv den Kram eingeatmet. Und ich finde es weit aus angenehmer "stoned" zu sein, als völlig betrunken.
Off-Topic:
Naja aber sein wir mal ehrlich, wenn ich das schaffe das ich im Schnitt knapp einmal im Monat so voll bin sollte ich mir mein Trinkverhalten überlegen.

Zum Kiffen kann ich persönlich nicht sagen ob man soo breit werden kann, habs noch nicht probiert und werds auch nicht.
Ich kann eben nur von mir bekannten Fällen reden und da sind halt schon krasse Fälle dabei. Auch Alkoholiker, das will ich persönlich gar nicht schön reden obwohl ich selbst ab und zu gern meine Biere trinke.
Die Fälle die ich kenne welche einen krassen Abstieg hatten haben alle mit Kiffen begonnen. Keine Ahnung ob es ihnen dann "leichter" gefallen ist stoned das erste mal was andres zu probieren oder ob es auch so passiert wäre.
 
C

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Gast
Wie engstirnig das hier von manchen gesehen wird... :what:
Ich rauche es gelegendlich wegen Chronischer Schmerzen oder Schlafstörungen!
(Medizinischer einsatz sonst bringen mich die schmerzen im knie ab und an um! Sofern ich keine schmerzen oder probleme beim schlafen habe rauche ich aber auch nichts! )

Pro:
Macht nicht orientierungslos (In maßen!)
Keine leberschäden durch konsum.
Weniger Aggresionspotenzial!
(In meinem fall) Bessere verträglichkeit.
Kein "Kater" nach konsum

Kontra:
Etwas teurer..
(Naja ne flasche tequilla die auch für 5 leute reicht kostet 21€ [wenns kein fusel is] Ein gramm das 3-4 mal für nen joint mit 5 leuten reicht kostet zwischen 10€ und 15€ also in etwa gleichwertig geworden in den letzten jahren!)
"Illegal" Wobei ich nie gehört habe das kiffer beschaffungstechnisch kriminell wurden!
Kann bei Nichtrauchern (durch die zugabe von tabak) zu einer latenten nikotinabhängigkeit führen, es sei denn man raucht pur.(ja es gibt nichtraucher die kiffen ab und an!)

Am ende bleibt nur zu sagen jeder sollte sich überlegen was ihm lieber ist. Aber ein bisschen tolleranz bei dem thema wäre auch von nicht-/rauchern/kiffern durchaus gern gesehen.
 

Benutzer125735 

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Wenn man schon viel mit Gras zu tun hatte, sieht man die ganze Sache ein wenig differenzierter.

Ich kann dazu nur sagen, dass es sich eigentlich nicht lohnt.
Am Anfang ist es nocht aufregend, irgenwann wird es dann zur Gewohnheit und hat seinen Reiz verloren.
"Kiffen macht gleichgültig" - das hat sich bewahrheitet.
(jetzt kommt bestimmt die Pro-Kiffer Fraktion und sagt, dass sie ja alles (Leben) im Griff haben, nur ab und zu... jaja :teufel:)

Wenn man damit erstmal aufgehört hat sieht man das anders.
Man brauch es nicht und Gras mit Alk zu vergleichen machen wirklich nur Leute die sich irgendwie rechtfertigen möchten.
Mir ist es egal wer mit was sein Gehirn vernichtet.
Ich finde wirklich das kiffen über lange Zeit die Entwiklung behindern kann, dass sagt die Wissenschaft ebenso.

Das beste was man machen kann, ist mit 18 aufhören und wenn es hoch kommt, sich ein mal im Jahr eine gechillte Stunde zu machen.
Die meisten die ich kenne haben irgendwann damit aufgehört, man wird halt Erwachsen.

Aber viele Leute rauchen, auch Richter, Polizisten, Staatsanwälte, Lehrer :grin:.
Für die meisten Menschen die Gras rauchen ist es fast schon normal und Alltag.
Ich bin aber der Meinung, dass man schon mindestens 21+ sein sollte um damit wirklich umgehen zu können.
Auch im Falle einer Legalisierung nicht unter 21-25.

Zum Abschluss:

Die Beste Droge ist ein klarer Kopf!
 

Benutzer128499 

Benutzer gesperrt
Wie engstirnig das hier von manchen gesehen wird... :what:

Pro:

Kontra:
Mit der Zeit entwickelt sich eine Rechtschreibschwäche. Groß und Kleinschreibung werden vertauscht:

Am ende bleibt nur zu sagen jeder sollte sich überlegen was ihm lieber ist. Aber ein bisschen tolleranz bei dem thema wäre auch von nicht-/rauchern/kiffern durchaus gern gesehen.

Absolut NICHT. Behandlungskosten und Spätfolgen sollten von jedem Kiffer selber geleistet werden.
Ebenso sollten die "Ehemaligen" später nicht der Allgemeinschaft zur Last fallen, wenn sie ihr vernebeltes Hirn nicht über Hilfsjobs hinaus gebrauchen können und unter Mindestlohn verdienen.

Ich wusste bisher gar nicht das es beim Kiffen ein Pro und Kontra geben kann? :what:
Drogen sind und bleiben nunmal Drogen! Schluss! Aus! Fertig! :kopfwand:

JA!

Da gibt es keine Diskussion und niemand braucht seinen Konsum rechtfertigen!
 
C

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Gast
Behandlungskosten und Spätfolgen sollten von jedem Kiffer selber geleistet werden
Ja dann darfst du aber auch gerne alle Alkoholiker auch darauf hinweisen das sie ihre KÖRPERLICHE ABHÄNGIGKEIT und deren Behandlung bitte selbst zahlen sollen!

Noch dazu habe ich (Abgesehen von dem recht geringen Anteil an Kiffern die eine Psychose erleiden was aber zu 98% Während der zeit in der man Konsumiert auftritt) noch nie von "Spätfolgen" gehört die auftraten nachdem man nichts mehr konsumierte!

Dazu bitte dann einfach mal nachlesen:

http://hanfverband.de/index.php/the...4-cannabis-wirkung-nebenwirkungen-und-risiken
 
L

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Gast
Absolut NICHT. Behandlungskosten und Spätfolgen sollten von jedem Kiffer selber geleistet werden.
Ebenso sollten die "Ehemaligen" später nicht der Allgemeinschaft zur Last fallen, wenn sie ihr vernebeltes Hirn nicht über Hilfsjobs hinaus gebrauchen können und unter Mindestlohn verdienen.

Das sollte man dann aber bitte auch bei Alkoholikern, Rauchern und wenn wir gerade dabei sind auch Sportlern, durchgezogen werden.

Ich wäre bei Fakten, die von einer Seite namens "Hanfverband" kommen, etwas vorsichtig. Eventuell sind die nicht 100% neutral!
 
C

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Gast
Bisher habe ich nichts derartiges mitbekommen. (Also das sie nicht neutral wären!) Schlussendlich setzen sie sich auch in der Politik ein um Cannabis oder "Hanfprodukte" zu legalisieren (Abgesehen von gewebe, papier, dämmstoffen, Samen [Bioladen, bestimmte sorten müsli ect..] und Ölen[Bioladen] ) Da wäre es sicher unvorteilhaft sich nicht neutral zu verhalten!
 

Benutzer129338 

Sorgt für Gesprächsstoff
ich outen mich dann auch mal!
ich habe auch schon vor einigen jahren den ein oder anderen joint gezogen.
1 oder 2 mal im monat und das vllt, wenns hoch kommt, ein jahr!

meine eindrücke waren, das ich trotzdem alles mitbekommen habe, was um mich herum
passiert. das reaktionsvermögen war etwas eingeschränkt aber ansonsten nach ein paar stunden,
war ich wieder " normal".

im gegensatz zum alk, hatte ich weder kopfschmerzen noch übelkeit. ich wusste hinterher alles
was ich sagte oder gemacht hatte.

nein! ich möchte hier keine positiv-werbung dafür machen.

aber man sollte auch bedenken, wieviele mennschen wurden durch den konsum von
alkohol verletzt oder getötet.

beides ist mit sicherheit nicht gut und ich stimme auch den anderen zu, das suchtkranke ihre
behandlungskosten selber zahlen sollten.
in jeder schule. wird aufklärung in sachen drogen gemacht. dadurch sollte jedem bekannt sein,
welchen gefahren und schädigungen er/sie sich aussetzt.
fest steht aber auch, das alkohol die größte droge ist und sehr viele menschen ihr eigenes und das
leben anderer zerstören.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Geht es um Jugendliche, bin ich generell gegen den Konsum von Drogen - ob legal oder illegal, spielt dabei keine Rolle. Drogen gehören nicht in die Hände von Kindern oder Jugendlichen.

Ich selbst habe gelegentlich mit Freunden einen Joint geraucht, das letzte Mal ist aber schon wieder ein paar Jahre her. Generell brauche ich das nicht, allein schon gar nicht. Aber wenn jemand etwas da hat und ich Lust habe, dann schon.
 
C

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Gast
Nein ging nicht um Kinder oder Jugendliche ... Es geht allgemein um das Thema.
 

Benutzer101478  (29)

Meistens hier zu finden
Wenn ich mir diese Tabelle anschaue und davon ausgehe, dass diese zu trifft, dann würde ich meinen das Kiffen weit aus weniger schlimm ist, als der Konsum von Alkohol.
 
C

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Gast
Wenn ich mir diese Tabelle anschaue und davon ausgehe, dass diese zu trifft, dann würde ich meinen das Kiffen weit aus weniger schlimm ist, als der Konsum von Alkohol.
Wissenschaftlich sogar erwiesen! Cannabis ist alleine aufgrund der fehlenden Körperlichen Abhängigkeit wesentlich weniger schlimm den es gibt keine schmerzhaften Entzugserscheinungen

Übrigens inhaltlich fast gleich ist auch diese seite und da kann mir keiner sagen das sie etwas derartiges "Beschönigen" oder "Verunglimpfen" würden....

http://www.drogen-aufklaerung.de/auswirkungen-des-cannabiskonsums
 

Benutzer129338 

Sorgt für Gesprächsstoff
die tabelle mag vermutlich schon recht haben. aber es sollte alles nicht verharmlost werden.
ich denke mal das es auch auf den einzelnen selbst ankommt wie schnell er sucht gefährdet ist.
ich kenne leute die z.b beim zigaretten rauchen eine art gelegenheits raucher sind, andere wiedrum bekommen regelrechten entzug, wenn sie nicht oder weig rauchen.
also wäre ich sehr vorsichtig mit irgendwelchen studien.
eine droge ist und bleibt eine droge
egal wie hoch oder weniger hoch die gefahrenstufe ist
 
C

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Gast
Ich bin auch nicht dafür sie einfach "Legal" auf den Markt zu werfen. Aber wie bei Tabak (eher noch einige Altersstufen darüber also 21+ ) eine gesetzliche Regelung zu finden oder wie in Spanien "Cannabis Social clubs" für Konsumenten zu realisieren.
Würde dem ganzen sicher auch den "Reiz des verbotenen" nehmen.
 

Benutzer129338 

Sorgt für Gesprächsstoff
ja , einer solchen oder ähnlichen einrichtung würde ich zustimmen.

wie du schon sagtest, würde der reiz des illegalen genommen und die konumenten "weicher drogen"
wären nicht an irgendwelche dealer gebunden, die sie evtl dazu verleiten härteres auszuprobieren.

und als nebeneffekt würde der staat noch von den einnahmen (mwst, umsatzsteuer evtl anderer steuern)
noch daran verdienen. was im moment ja nicht der fall ist , sondern es werden steuergelder zur bekämpfung
und strafverfolgunng zum fenster rausgeworfen.
 

Benutzer101478  (29)

Meistens hier zu finden
die tabelle mag vermutlich schon recht haben. aber es sollte alles nicht verharmlost werden.
ich denke mal das es auch auf den einzelnen selbst ankommt wie schnell er sucht gefährdet ist.
ich kenne leute die z.b beim zigaretten rauchen eine art gelegenheits raucher sind, andere wiedrum bekommen regelrechten entzug, wenn sie nicht oder weig rauchen.
also wäre ich sehr vorsichtig mit irgendwelchen studien.
eine droge ist und bleibt eine droge
egal wie hoch oder weniger hoch die gefahrenstufe ist
Naja aber es ist doch so, dass man um Gras total den "Hype" macht und Alkohol oder Tabak sind nun mal legal. Sie haben, wie man an der Tabelle erkennt, ein höheres Suchtpotentzial als Gras.
Natürlich kommt es immer auf den Menschen an.

Und zu den Studien: Jede Studie kann völlig falsch liegen. Aber das trifft dann auch mal wieder auf die anderen "Drogen" zu, wie Alkohol und Tabak etc.

Ich gehöre zb. in die Spalte, dass ich nicht abhängig werde, sondern einfach wieder aufhören kann.
 
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