Kiffen in Beziehung

Benutzer505 

Team-Alumni
@shaded
Es geht nicht zwingend um *schlagaufdenKopf* 21, 22, 23, 24, 25, 26, 27, 28, 29 "Hee, aua" (wobei ich von der Sorte auch welche kannte), sondern um Verzögerungen im Minimalbereich. Reizleitung über Nerven spielt sich im Millisekundenbereich ab - was auch gut und wichtig ist! Und wenn diese Zeit länger wird, siehst du das nicht zwingend - aber es langt, damit (lebenswichtige) Reflexe langsamer ablaufen - und dass das nicht gut ist, brauch ich dir hoffentlich nicht erklären..
 

Benutzer15922 

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Okay, das ist jetzt vielleicht das Paradebeispielund nicht immer der Fall, aber ich hab entfernte Erfahrung damit gemacht und weiss genau wies ablaeuft. Es faengt an mit mal kiffen, fuer viele wie mich vll. noch okay, abers wird oefter und da wirds verdammt grenzwertig. Jedenfalls ist meine Beispielperson rucki-zucki bei Kokain gelandet und das hat mir ganz schoen Angst gemacht. Ich haette nie geacht das Leute sich so veraendern koennen, auch wenn man immer davon hoert. Man denkt immer, sowas koennte einem oder seinen Leuten nie passieren.
Bin nur froh, dass das hier mich wie gesagt nicht direkt betroffen hat !!!
Also fuer mich definitiv ein Trennungsgrund.
 

Benutzer8194  (37)

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gut.... wann ma scho dabei sann:
ich seh jetz hier keine argumente sie die illegalhaltung rechtfertigen, solang alk legal is.
die leut machen sich einfach zu viel streß.
serenity, ich will den toxikologischen standpunkt garned anzweifeln.... aber bei alk schaut der vermutlich auch ned rechtviel besser aus.
drogen sind schlimm.
aber menschen, die dem was abgewinnen, sollten ned veruteilt werden. soll jeder sein leben leben, wie, und in wlchem zustand er will.
 

Benutzer505 

Team-Alumni
Das ist immer das schlimmste "Argument" was man von Kiffern hört.. "Aber Alkohol ist doch noch viel schlimmer!" - das wär vielleicht ein Grund Alkohol zu verbieten, aber nicht THC zu legalisieren. Ich sehe keinen Grund, warum man eine Droge neu auf den legalen Markt schmeißen soll. Mal davon ab: Wenn Alkohol abgebaut ist, sind die Wirkungen auch weg (es sei denn man betreibt Koma-saufen) - bei THC wirken sie nach. Und bei nem Dauerkiffer mit der Reaktionszeit eines 100jährigen im Straßenverkehr wirds mir übel - selbst wenn er grad nichts geraucht hat.

Mal ein Beispiel: 100% reines Extasy hat KEINERLEI Nebenwirkungen. Nix. Man wird nicht süchtig, es schädigt nichts, nada. Bis auf das fehlende Hungergefühl. (Bevor einer auf tolle Ideen kommt: es gibt kein 100% reines Extasy zu kaufen, weil dazu ein Großlabor nötig wäre und es sich auch finanziell kaum lohnen würde für die Verkäufer) Sobald da aber "die üblichen" Zusatzstoffe reinkommen, wirds haarig. Und zwar so haarig, dass man ziemlich leicht dran sterben kann - und selbst der Rettungsdienst kann nichts mehr machen. Extasy kann Kammerflimmern auslösen (und das ist gar nicht so selten) - aus die Maus. selbst mit nem Defi bekommt man die leute nicht wieder, ist leider so.
Würdest du das Zeug jetzt auch legalisieren wollen?

Alkohol ist (leider) gesellschaftlich anerkannt.
 

Benutzer8117 

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xtc soll keine nebenwirkungen haben? mdma greift massiv in den sorotininhaushalt im hirn ein, wodurch bei vielen der langzeitkonsumenten
probleme wie depressionen entstehen ...

es gibt aber auch eine nicht veröffentlichte studie über kiffer am steuer, welche eine verringerte unfallgefahr bei bekifften fahrern feststellte. ich stell das mal in frage aber ob es wirklich gefährlich ist bleibt dennoch ungeklärt.

reines ecstasy macht nicht süchtig

damit hast du dich entgültig disqualifiziert.
bringt man euch nicht den unterschied zwischen psychischer
und physischer sucht bei? imho ist eine psychische sucht
sogar um einges schlimmer zu überwinden ..
 

Benutzer505 

Team-Alumni
glider schrieb:
xtc soll keine nebenwirkungen haben? mdma greift massiv in den sorotininhaushalt im hirn ein, wodurch bei vielen der langzeitkonsumenten
zu problemen wie depressionen entstehen ...
Extasy - ja. Nebenwirkungen können massiv sein und wie gesagt bis zum Tod führen. REINES!! MDMA hat tatsächlich keine Nebenwirkungen. Extasy war ursprünglich als Appetitzügler entwickelt worden und wurde frei verkauft (in Reinform) - und hatte tatsächlich keine schädlichen Wirkungen, bis auf fehlendes Hungergefühl.

Trotzdem würd ich mich hüten da irgendwas zu nehmen, denn da ist IMMER was dabei. Außerhalb eines Großlabors ist es UNMÖGLICH MDMA in Reinform herzustellen.


EDIT:
damit hast du dich entgültig disqualifiziert.
bringt man euch nicht den unterschied zwischen psychischer
und physischer sucht bei? imho ist eine psychische sucht
sogar um einges schlimmer zu überwinden ..
Finde ich nicht. Psychische Sucht ist so eine Sache - alles hat Suchpotential. Internet, Schokolade, Sport. die Frage ist: Wer nutzt etwas warum?


EDIT2: (blöder Fuchs, mein schöner Beitrag *jammer*)
Nochmal: Bei mir hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen, der Appetitzügler der Firma Merck war NICHT im Handel, das Zeug wurde nur als Wahrheitsserum verwurstet.

Bei Daueranwendung oder durch Verunreinigungen können mehr oder weniger rasch Nervenschädigungen auftreten. Die Folgen sind dann Depressionen, Gefäßschäden und eine Abnahme der Lernfähigkeit. Allerdings mussten die an Menschenaffen gewonnenen Ergebnisse an der Johns Hopkins Universität in Baltimore (Maryland), die selbst nach einmaliger exessiver Einnahme erhebliche Schädigungen an vom Botenstoff Dopamin gesteuerten Nervenzellen festgestellt hatten, im Sommer 2003 wieder zurückgenommen werden. Der Grund dafür war, dass anstelle von MDMA das Methamphetamin verwendet wurde. Diese Rücknahme ist umso unverständlicher, da diese Ergebnisse im September 2002 in der sehr renommierten US-Zeitschrift "Science" veröffentlicht worden waren.
Es gibt also tatsächlich keine bekannten Schädigungen - es sei denn man schädigt sich selber, in dem man den Körper überlastet und nichts isst/trinkt.


Extasy ist aber ein Gemisch aus verschiedenen Amphetaminen - und die sind NICHT ohne.
 

Benutzer8194  (37)

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ich halt die menschheit (sogar chronische bildzeitungsleser) nunmal für mündig genug um gefahren jedweder art abschätzen zu können von daher kann ich die illegalitäät von stoffen, die nicht direkt zum tod führen nicht verstehn.
 
C

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Gast
lillakuh schrieb:
ich halt die menschheit (sogar chronische bildzeitungsleser) nunmal für mündig genug um gefahren jedweder art abschätzen zu können von daher kann ich die illegalitäät von stoffen, die nicht direkt zum tod führen nicht verstehn.

das halte ich für sehr naiv! wenn das funktionieren würde, hätten wir nicht so viele alkoholkranke Menschen...
 

Benutzer505 

Team-Alumni
lillakuh schrieb:
ich halt die menschheit (sogar chronische bildzeitungsleser) nunmal für mündig genug um gefahren jedweder art abschätzen zu können von daher kann ich die illegalitäät von stoffen, die nicht direkt zum tod führen nicht verstehn.
Oh weia, da wär ich vorsichtig. Unterschätze niemals die Dummheit von Menschen, es ist leider so. Wenn wirklich JEDER vernünftig wäre, könnte man Gesetze abschaffen. Dem ist aber nicht so - das kannst du schon in diesem Thread sehen. "Ist doch nicht so schlimm" "Lass ihn doch" "Wie kann man sich nicht so anstellen" - THC hat Nebenwirkungen und kann gefährlich werden. Und ich behaupte mal ganz frech, dass die wenigsten diese Nebenwirkungen kennen - oder glauben wollen.

Erwiesenermaßen können außerdem die folgenden Folgen auftreten:

* Verzögerung der Persönlichkeitsentwicklung
* Angst und Stimmungsschwankungen
* Anstieg von Blutdruck und Herzfrequenz
* Halluzinationen
* psychische Abhängigkeiten mit starken Entzugserscheinungen wie: Depressionen, Angstzuständen, Unruhe oder Schweißausbrüchen
* Räumliche und zeitliche Desorientierung
* Verzögerung der neuronalen Reifung mit Störungen im visuellen System
* Verstärkung der Veranlagung bestehender psychischer Probleme
* schulischer und beruflicher Leistungsverlust
 
G

Benutzer

Gast
Serenity schrieb:
Extasy - ja. Nebenwirkungen können massiv sein und wie gesagt bis zum Tod führen. REINES!! MDMA hat tatsächlich keine Nebenwirkungen. Extasy war ursprünglich als Appetitzügler entwickelt worden und wurde frei verkauft (in Reinform) - und hatte tatsächlich keine schädlichen Wirkungen, bis auf fehlendes Hungergefühl.

Trotzdem würd ich mich hüten da irgendwas zu nehmen, denn da ist IMMER was dabei. Außerhalb eines Großlabors ist es UNMÖGLICH MDMA in Reinform herzustellen.


EDIT:

Finde ich nicht. Psychische Sucht ist so eine Sache - alles hat Suchpotential. Internet, Schokolade, Sport. die Frage ist: Wer nutzt etwas warum?


EDIT2: (blöder Fuchs, mein schöner Beitrag *jammer*)
Nochmal: Bei mir hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen, der Appetitzügler der Firma Merck war NICHT im Handel, das Zeug wurde nur als Wahrheitsserum verwurstet.


Es gibt also tatsächlich keine bekannten Schädigungen - es sei denn man schädigt sich selber, in dem man den Körper überlastet und nichts isst/trinkt.


Extasy ist aber ein Gemisch aus verschiedenen Amphetaminen - und die sind NICHT ohne.

von marihuana kann man auch nicht körperlich abhängig werden. höchstens von der beigemischten zigarette :zwinker:
deshalb ist es ein wenig ungeschickt eine psychische abhängigkeit als argument bei einer diskussion um eine andere einzubringen. rein argumentativ hinkt das ein wenig.

ich glaube auch an die von lillakuh angesrochene mündigkeit (ab einem gewissen alter, 14 jährige in der rebellionsphase zähl ich nicht dazu) des menschen. und wenn sich jemand zum drogenkonsum entscheidet, dass er sich der gefahren bewußt ist und diese in kauf nimmt. damit ist es seine entscheidung, sein leben, sein körper, sein geistiger verstand, seine berufliche kariere..... wenn jemand alkoholiker ist, wird er auch nicht zwangsbeglückt, solange er nur sich selbst gefährdet. so sehe ich es auch beim kiffen. ich fühle mich auch selbst als selbstverantwortlicher mensch. wenn ich in der früh meine erste tschick rauche, weiß ich, dass sie mich früher oder säter umbringen wird. wenn ich abend ein bier trinke, weiß ich, dass ich am nächsten tag einen dicken kof haben werde. aber ich gehe das risiko ein, weil ICH es FÜR MICH entscheide. sie sinnhaftigkeit dessen und die vernunft dahinter sei einmal dahingestellt, aber es geht nur mich etwas an. und so sehe ich es auch beim kiffen.

aber eigentlich war das ja eine diskussion, in wie weit man das bei einem partner akzetiert und nicht eine grundsatzdiskussion ja oder nein, legal oder illegal.

ja ich bin auch schon mal mit jemandem, der bekifft war mitgefahren (wegen dem straßenverkehrsargument). derjenige fuhr 30 kmh auf der landstraße. die einzige gefahr die von ihm ausging war diejenige der behinderung des verkehrs. (ich halte es persönlich für absolut bescheurt unter einfluß von drogen jeglicher art, legal und illeagal und würd auch nie mehr mitfahren, aber nicht weil ich mich bei jemandem, der einen joint geraucht hat, sehr unsicher fühle) - typisches fahrverhalten, da sich die wahrnehmung der reaktionsfähigkeit anpasst. dass heißt, man denkt, man würde wahnsinnig schnell fahren.

ich tue mich auch ein wenig schwer, mich auf die absolut mir-egal-befürworter-schiene zu stellen. den leider befürchte ich, dass die abgedroschene argumentation (von beiden seiten) nur durch halbinformationen entsteht und nicht durch wissen. kiffen ist gefährlich. weil man relativ leicht psychisch abhängig von dem weichzeichner wird. weil es in den gehirnhaushalt eingreift und latent vorhandene psychosen, paranoias, depressionen etc. zum ausbrechen bringen kann. hat jemand eine leichte form von schizophrenie bricht doie mit goßer wahrscheinlichkeit aus,wird wahrscheinlich als depression erkannt und nicht als das, was sie ist, wird falsch behandelt und kann schlimm enden. es kann der auslöser für persönlichkeitsveränderungen sein etc.pp. in der körperlichen gefahr steht alkohol weit or haschisch, was die argumentation nahe legt. aber ein übel mit einem anderen zu vergleichen, da beißt sich die schlange in den schwanz.

drogen gab es in irgendeiner form zu allen zeiten der menschheit, haben die geschichte, manchmal sogar maßgeblich, begleitet. ein leben ohne drogen würde sich nur durch die totale bevormundung erreichen lassen, weil ein bedürfnis, dass des vergessens und der (wenn auch sehr kurzfristigen) veränderung der realität, die manchmal kaum zu ertragen ist. drogensucht wird nicht durch die drogen ausgelöst, sondern, wenn es ausufert, meist durch scheinbar auswegslose, trostlose lebenssituationen. interessanterweise bildet das kiffen in der großen brandbreite der drogen in diesem punkt die ausnahme. warum das so ist, würde hier den rahmen sprengen.
halbwissen schafft nur verhärtete fronten und einen dummen, naiven umgang mit drogen. all jenen, die hier, durch halbwissen motiviert, dem gefährlichsten überhaupt, pro kiffen argumentatieren empfehle ich eine stipvisite in einem drogenforum. das heilt.

ich bin nicht für ein verbot von jeglichen drogen, sondern für eine bessere, objektivere aufklärung, denn mit böse-böse-rufen erreicht man nur diejenigen, die sowieso schon von der negativen seite überzeigt sind.
 
C

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ich kann nur für mich sprechen, aber ich hätte mehr gekifft und viel mehr Arten von Drogen getestet, wenn es leichter zu beschaffen wäre und vor allem wenn es legal wäre! ich bin so schon an ne ganze Menge rangekommen, aber ich bin fest überzeugt, dass es viel schlimmer gekommen wäre, wenn alles legal gewesen wäre. ich bin froh, dass es nicht legal war!
 

Benutzer8194  (37)

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cat85 schrieb:
das halte ich für sehr naiv! wenn das funktionieren würde, hätten wir nicht so viele alkoholkranke Menschen...
tja.... um mal etwas weniger ernst zu werden: s gibt zu viele menschen auf der welt.....
von daher unterstützt ganzheitliche legalisierung vllt die natürliche auslese...?
oder bringt die leute nach ner gewissen zeit zumindest zu mehr selbstkritik, bzw zum völligen abschwören von jeglichen drogen... was ja auch ned so schlecht wär.
es zu verbieten machts auf jedenfall fortwährend intressant. und solang des gegeben is, wirds auch weiterhin drogenkonsumenten geben....

[ich hoff, des kommt so einigermaßen raus, was ich mein...]
 
G

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Gast
in den niederlanden ist der prozentsatz der jugendlichen, die kiffen probrieren geinger als in deutschland und österreich!
 

Benutzer8444  (33)

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gwyneth schrieb:
in den niederlanden ist der prozentsatz der jugendlichen, die kiffen probrieren geinger als in deutschland und österreich!

Reiz des verbotenen halt.

Serenity: http://www.sueddeutsche.de/panorama/artikel/214/47167/

Ecstasy macht im höchsten Grade psychisch süchtig.. wer selbst nicht süchtig war kann sich das nicht vorstellen.
Ich les in einem einschlägigen Forum von haufenweisen Leute die Ecstasy regelrichtig gefickt hat, die nicht mehr davon loskommen und deshalb schon in Behandlung waren! (Link zu diesem Forum bei Anfrage per PM)
Meiner Meinung nach unterschätzt du die psychische Abhängigkeit die auch schon bei Cannabis in gewissem Masse vorhanden ist.
Ich merkte es als ich mit meiner Pause anfing, keinerlei physischer Entzugsymptome, nur immer der Gedanke "Wie schön wäre es jetzt etwas zu rauchen".. Ich war mehrere Male kurz davor mein Drehzeug aus der Schublade zu kramen und mir einen Ofen zu basteln... ich habe es nicht getan.


Zitat aus diesem Forum:

"Es ist wieder einer dieser Tage, man wacht auf, die Luft ist von Regenduft durchträngt und man spürt dieses Verlangen, dieses Kribbeln auf der Haut und der Mensch neben einem erzählt ununterbrochen bis er inne hält und sagt: "Heute wäre ein guter Tag um zu fliegen, meinst du nicht auch?!" Ja, dass wäre er und das Kribbeln zieht seinen Weg über den Nacken, über die Kopfhaut, man spürt die Unruhe, die Hände werden schwitzig, gierig zieht man an einer Zigarette, erhofft das aufglühen in der Brust, doch angeekelt wird sie ausgedrückt. Eigendlich Nichtraucher sehnt man sich nach diesen tiefen Zügen auf Ecstasy, die einen in sich sinken lassen, die den Blick vernebeln und die Gedanken vor einem in Bildern zum tanzen bringen.
Ein Jahr ist es her, dass letzte mal, bewußt aufgehört, zu viel Nebenwirkungen, die Woche danach ein Sumpf aus Müdigkeit und anstrengenden Gesprächen bis zum nächsten Wochenende.
Und doch, Ecstasy verweilt in den Gedanken, verweilt in der Gefühlwelt, die Hände werden zittrig bei bestimmten Liedern und der Wunsch nach diesem Gefühl von Leichtigkeit und tiefen Glück kommt immer wieder hoch. Eine harte Arbeitswoche, zu kurzer Sex, die seltenen langen Abenende weil die Müdigkeit siegt und der Wunsch bohrt hartnäckig in einem.
Es ist wieder einer dieser Tage, wir laufen durch einen Wald, die Luft ist kühl und zwischen den Farnen bildet sich blauer Nebel, wie schön wäre jetzt ein Trip, wie ergreifend die Geräusche auf Ecstasy, wie klar der Blick und die Zeit würde still stehen. Doch wir haben es gelassen und ich wünschte, ich hätte andere Gedanken im Kopf, wie anders könnte ich diesen Moment jetzt genießen, doch es gibt noch zu viele Erinnerungen von vor einem Jahr.
Meine Gefühls- und Gedankenwelt ohne Drogen, die Tür dazu habe ich noch nicht gefunden.
Geht es euch manchmal ähnlich? Ich mag es nicht wenn mich diese "(Sehn)Sucht" wieder überkommt, ich werde sie dann manchmal zwei, drei Tage nicht los und meine Gedanken kreisen nur darum. Über Gegenmittel und Tipps wäre ich dankbar. Wieder was nehmen? Oder es lassen? ... I don`t know!"


Keinerlei langzeitigen Schäden? Na danke, da bleib ich lieber bei meiner motorischen Schädigung, verkrüppelten Samen und dem ausbruch meiner latent vorhandenen Psychose! *g*
 

Benutzer4223 

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Nein, würd ich nicht akzeptieren...
Sehe schon, die Diskussion ist weiter fortgeschritten :zwinker:
 

Benutzer12050 

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1. würd ich mit nem kiffer keine bziehung anfangen 2. würde ich mich garantiert von ihm trennen wenn das regelmäßig is..wenn ers mal ausprobiert hab ich da kein prob mit aber öfters: eindeutig nein
 

Benutzer8117 

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ich sagste deutlich MDMA hat einfluss auf den serotininhaushalt im hirn und das hat nichts mit den streckstoffen ( etc. ) der pillen zu tun sondern mit dem eigentlichen wirkstoff der droge selbst. dieser hat nebenwirkungen und es ist naiv zu glauben(/sagen) reines ecstacy, welches auch in laboren nicht hergestellt werden kann, sei völlig ungefährlich und hätte KEINE nebenwirkungen. 99,x% mdma ist vielleicht weniger schädlich als die pillen, welche man beim dealer bekommt aber das zeug hat mit absoluter sicherheit nebenwirkungen und macht süchtig zumindest den einen oder anderen sobald es einen für den jeweiligen menschen positiven effekt hat .. auch wenn auf diesen ein umso größerer negativer folgt. das cannabis süchtig machen kann bestreite ich garnicht aber xtc ( bzw. mdma ) macht dies sicherlich auch und mit sicherheit nicht weniger schnell, da dessen wirkung um einiges heftiger ist als die des thcs.
 
N

Benutzer

Gast
Kiffen in Beziehung?Nee,danke.. :-(

Also ich hatte selbst schon so eine Situation,mein Freund war auch ein Kiffer und ich hab das nicht gewusst,erst als wir zusammengezogen sind hab ich es gemerkt,seit dem gab es nur noch Streit weil er nicht damit aufhoeren wollte.Er hat so ziemlich den ganzen Tag und jeden Tag gekifft und immer wenn er stoned war war er total launisch und man konnte nicht mehr mit ihm reden.Auch sexuell gings nicht mehr weil er nur muede war und kein Interesse daran mehr hatte.Das war schon ne schlimme Zeit,erst nach 7 Monaten hat er ufgehoert zu rauchen weil er merkte das es ja eh keinen Sinn macht und nur ne Zeitverschwendung ist,nun benimmt er sich auch wieder normal und die Dinge laufen wieder gut.Ich hatte echt an Trennung gedacht weil Kiffer wiederlich sind,ich hasse Drogen und Menschen die Drogen brauchen sind doch echt voll die Versager und Leute die sagen es ist ok das der Partner ein Kiffer ist,dann doch nur weil sie selbst rauchen,ein normaler Partner macht sich naemlich Sorgen darum,jawohl!Das ist meine Meinung dazu! :engel:
 

Benutzer25645 

Verbringt hier viel Zeit
wow- hätte nicht gedacht dass hier soviele absolut was dagegen hätten wenn der partner kifft, andererseits langweilt mich auch das "ich bin absolut pro kiffen gehabe" von einigen hier

ich würd das gleichsetzen mit 4mal in der woche was trinken( 1Joint äqivalent zu 2flaschen bier)- meiner Meinung ist beides zuviel aber auch nicht die welt-

kommt halt auf die person an- ich mein wenn der/die partnerin sonst in ordnung ist und meint er/sie hätte keine probleme damit und man charakterlich nichts aus dem rahmen fallendes feststellen kann, wüsst ich nicht warum dass eine beziehung belasten sollte-
ich denk dasss kommt auf die personen an; ich kenn kiffer die es bisher vorbildlich handlen konnten und andere kriegen nix auf die reihe


ansonsten seh ichs wie die fdp:
lieber bekifft ficken statt besoffen autofahren; im grunde ist dass auch was mir am meisten abgeht am kiffen (hab früher sehr viel geraucht aber seit 2 1/4 jahren gar nicht mehr weil zuwenig freizeit, aber 2joints und 2longdrinks verteilt auf 2 im bett kann schon ziemlich geil sein)

servus
 

Benutzer8686 

Sehr bekannt hier
Ich will hier den Cannasbis-Fans nicht zu nahe treten und auch nichts verallgemeinern, aber ich kenn sooooo viele Kiffer, die so derbe träge und langweilig werden. Das kann doch kein Leben sein,wenn man selbst zum Ficken zu müde ist!
 
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