Keyboard/Klavier lernen?!

Momo90  

Benutzer gesperrt
Hey ihr Keyboard/Klavierspieler!

Ich hab ein Keyboard zu Hause und versuche mir bissle selbst was beizubringen.
Mit der rechten Hand geht das schon ganz ok, aber wie krieg ich die linke dazu?:grin:
Das ist mir echt ein Rätsel wie man das koordiniert bekommt.
Muss ich erst mit der rechten blind spielen können und dann die linke dazu nehmen oder am besten schon von anfang an?
Erzählt mal:zwinker:
 

mosquito  

(be)sticht mit Gefühl
Es ist schon eeeewig her, dass ich Klavierunterricht hatte - ich weiß nicht mehr, wie ich damals neue Stücke gelernt habe. Kannst Du Noten lesen? Was für Stücke spielst Du?
Google brachte mir dieses Ergebnis bei der Suche "Keyboard lernen":
Keyboard spielen lernen mit Keyboardschool24
(Die ersten beide Lektionen als Demoversion vorübergehend kostenlos nutzbar.)
Außerdem: http://www.helpster.de/anleitung-zum-keyboard-lernen-erste-fingergriffe_9529
http://www.openmusicschool.de/klavier-und-keyboard-lernen.html
 

Fuchs  

Team-Alumni
Hallo!

Zunächst stellt sich mir die Frage, was du genau lernen willst? Keyboard mit Begleitautomatik? Oder ohne (Alle Töne werden durch deine Anschläge erzeugt)? Mehr Rock/Pop/Blues-Piano oder klassisch (Bach, Beethoven, usw.?).

Es gibt mehrere Wege, deinen Stil zu lernen und ich vermag nicht darüber zu urteilen, welcher der beste für dich wär. Es wäre daher klug, wenn du dir jemanden suchen würdest, der bereits Klavier/Keyboard spielt und dir etwas Unterricht geben kann, denn allein über ein Forum ist es schwierig, dir da Tipps zu geben.

Aber um auf deine Frage dennoch zu antworten: Ich habe sehr klassisch Klavier gelernt und das ging immer nach demselben Schema: erst die rechte Hand allein, bis du keine Fehler mehr machst. Dann die linke Hand alleine, bist du mit ihr keine Fehler mehr machst. Dann und nur dann beide Hände zusammen. Meiner Erfahrung nach sollte man sich da pedantisch dran halten, dann klappt es einfach am Ende besser.

Wenn du Fehler machst, musst du langsamer spielen... :zwinker:

Zudem ist es normal, dass die linke Hand (resp. die schwache Hand) am Anfang noch etwas lahmt und du dich damit schwer tust. Das geht nach einiger Zeit vorbei (wirklich!). Wichtig ist, dass du dir eine korrekte Handhaltung angewöhnst. Bspw. sollte deine Handgelenke nicht "nach unten hängen" oder dergleichen. Wenn du keinen Lehrer hast, musst du dich da selbst lernen zu korrigieren, denn das sind Fehler, die einem Anfänger unweigerlich passieren.

Von "blind" spielen halte ich persönlich nichts, bzw. muss man das meiner Erfahrung nach nicht extra lernen. Sobald du ein gewisses technisches Level erreicht hast, machen deine Hände ohnehin von ganz alleine, so dass du dann quasi einfach blind spielen kannst. Ich habs zumindest nie geübt und kanns trotzdem. :zwinker:

Ich wünsch dir viel Spaß beim Üben und lass dich nicht entmutigen! :smile:
 

Kuroi  

Meistens hier zu finden
Ich habe auf Youtube mal einen mMn sehr guten Kurs gefunden.
Weiß nicht mehr, wie der heißt, aber es sollte sich lohnen, wenn du dich dort mal umschaust. :smile:
 

DSCH   (33)

Meistens hier zu finden
Hallo,

es gibt ja prinzipiell gesehen 3 Arten, um etwas zu lernen, was man noch nicht spielen kann:

1. Man trennt beide Hände, erst rechts lernen, dann links lernen, dann zusammenführen.

2. Man spielt mit beiden Händen, verlangsamt aber die Geschwindigkeit.

3. Man teilt ein Stück in kleinere Abschnitte. Kann auch sehr extrem sein, meinetwegen ein Viertel eines Taktes, was man eben auf einen Rutsch mit beiden Händen im richtigen Tempo hinbekommt.

So. Ich persönlich halte es für das beste, alle 3 Übungsweisen im Wechsel anzuwenden und nicht nur eine. Das Problem ist nämlich, daß man sich bei allen dreien auch Sachen angewöhnen kann, die dann später wiederum hinderlich sind. Um das mal beim Langsamspielen zu erklären: Wenn Du ein Stück nur sehr langsam spielst, lernst Du andere Bewegungen als die, die zum Spielen im schnellen, angestrebten Tempo nötig sind. Und wenn man sich das erstmal richtig angewöhnt hat, ist es verdammt mühsam, diese Bewegungsabläufe wieder "aus den Fingern rauszukriegen".

(Kann man vergleichen mit Gehen und Laufen. Wenn Du schneller werden willst, kannst Du ja auch nicht einfach die Gehbewegung immer weiter beschleunigen, sondern Du stößt irgendwann an eine Grenze. Um noch schneller zu werden, mußt Du Dich anders bewegen, nämlich Laufen.)

Trotzdem würde ich Dir jetzt raten, Dir das Stück vorzunehmen und beidhändig, aber seeeeehr langsam zu spielen, um erstmal ein Gefühl dafür zu bekommen, was wann passiert. Das heißt, Du überlegst: Mit welchem Finger der rechten Hand muß ich welche Taste drücken, und was macht zu diesem Zeitpunkt die linke Hand? Wenn Du Dir das klargemacht hat, spielst Du es. Diesen einen Anschlag mit beiden Händen. Dann gehst Du weiter und hangelst Dich so Note für Note durch das Stück. Und wenn Du eine halbe Stunde für ein paar Takte brauchst - egal, da mußt Du geduldig sein, Dir Zeit nehmen und keine Hektik zulassen.

Dann aber nicht immer so weitermachen und hoffen, daß es immer schneller wird, das kann nach hinten losgehen (vielleicht nicht unbedingt bei einfachen Stücken, aber später bei anspruchsvolleren ist das fatal, auch weil Du so ganz schnell eine falsche Technik lernen kannst. Ich weiß vovon ich spreche, ich musste mich nach ein paar Jahren Unterricht nochmal komplett auf eine andere Technik umstellen, weil ich tempomäßig nicht mehr über einen gewissen Level hinauskam und nur noch verkrampft habe)

Denn das tolle ist ja, man KANN auch ganz am Anfang ein Stück im "Zieltempo" spielen. Nur eben nicht ganz. Ist aber kein Problem, und ich rate Dir dann mit diesem Ansatz weiterzumachen. Das heißt: Nimm mal einen Takt, und versuche ihn mit beiden Händen im Tempo zu spielen. Nicht mehr, nur diesen Takt! Wenn das klappt, super, dann gehst Du zum nächsten weiter. Wenn es nicht klappt, verkleinerst Du den Ausschnitt soweit wie nötig, und wenn es dann eben nur 2 Noten sind. Wenn Du dann auf diese Weise mit dem Stück durch bist, baust Du schrittweise die kleinen Ausschnitte zusammen, also mal zwei hintereinander, dann vier, usw. Auch hier ist wieder Geduld gefragt.

Zwischendurch immer wieder das Stück durchspielen, für diesen Zweck vielleicht jetzt erstmal nur mit einer Hand und dann mit der anderen. Denn durch das verhackstückeln des Ganzen kann es sein, daß Du manche Übergänge und Sprünge nicht auf dem Plan hast.

Das war jetzt (sehr knapp) eine Art Übungsplan, wie ich ihn persönlich aus meiner Erfahrung für gut halte.
 
H

Hobse

Gast
Ich hab mir Klavierspielen auch selber beigebracht ( nachdem ich die rechte Hand gut konnte, aber von der linken keine Ahnung hatte. )

Sehr geholfen hat mir dann das Buch "Klavierspielen - mein schönstes Hobby Bd. 1" von Hans- Günter Heumann. Da wird alles nach und nach step by step erklärt, und es geht trotzdem zügig vorwärts ! ( Bin inzwischen schon bei Band 2 )

Das beste daran ist, dass auch noch eine CD mit dabei ist, denn ich finde man lernt viel leichter wenn man nicht nur die Noten liest, sondern auch noch hören kann wie das Stück klingt. Das hilft aus meiner Sicht sehr !
 

Momo90  

Benutzer gesperrt
Hey danke für die ausführlichen Antworten und Erfahrungen!:smile2:
Also ich versuche mich grade an "für elise" und an "grenade" von bruno mars:smile2: :grin:
Bin jetzt wieder richtig motiviert zu üben. Ich werd´s mit den verschiedenen Techniken und den Links mal versuchen.:smile:
 
S

SchwarzeFee

Gast
"Für Elise" hab ich mir damals auch selbst beigebracht (anhand der Noten). Erst hab ich mir die Hauptmelodie beigebracht bis ich sie im Schlaf spielen konnte. Danach kam dann die Begleitung dazu. Ging ganz einfach. "Für Elise" ist dafür sehr praktisch, um es selbst zu lernen, weil es ein recht einfaches Stück ist.
 

Bria  

Toto-Champ 2008 & 2017
Hm. Lernst du das ganze "Für Elise"? Das ist nämlich eigentlich schon gar nicht so einfach :zwinker: Ablösen der Hände, Läufe, ... Wenn du natürlich nur das Thema lernst ist das okay, wobei es auch hier einige Tücken gibt.
V.a. bei Für Elise (das andere Stück kenne ich nicht^^) ist das Problem, dass du hierbei gar nicht so einfach nur rechts/nur links lernen kannst, weil die Hände teilweise ineinander übergehen. Da musst du dann in den Fällen eben doch beides gleichzeitig üben.
Ansonsten aber strikt getrennt anfangs, bis du dann langsam übergehen kannst zum beidhändigem Spielen.
Der Fuchs und DSCH haben aber eigentlich schon das Wichtigste angesprochen. :smile:

Allerdings, ich als Fachfrau würde dir raten - wenn du langfristig was lernen willst würde ich mir einen guten Lehrer suchen. Wenn du nur so ein bisschen klimpern willst ist das so sicher okay. Bloß kann es sein, dass du eben bei schwierigeren Stellen dann irgendwann frustriert wirst weil es nicht so klingt, wie du es dir vorstellst - dabei könnte ein Lehrer das womöglich in 5 Minuten lösen. Du musst ja nicht sofort in eine Musikschule gehen, vielleicht findest du auch einen Privatlehrer, der dir unregelmäßigen Unterricht erteilt wenn du ihn gerade brauchst. Aber ein paar Grundlegende Dinge vom Fachmann zu lernen ist nicht unwichtig, das kriegt man dann nämlich später nur schwer wieder raus.

Ich will dir aber keinesfalls den Spaß nehmen :grin: Wenn du denkst, alleine lernen ist besser, ist das natürlich deine Entscheidung :zwinker:
 

mosquito  

(be)sticht mit Gefühl

Ich habe "Für Elise" damals im Klavierunterricht auch gelernt und gern gespielt - aber dafür ist schon ein wenig Übung nötig, um das gut spielen zu können. Was keinen abhalten soll. Ich fände es auch sinnvoll, zumindest einige Stunden zu nehmen, das kann auch Autodidakten echt weiterbringen. :zwinker:
 

Dreizehn  

Planet-Liebe ist Startseite
Off-Topic:
Weiter als das, was hier im Thread steht, bin ich trotz 8 Jahren Unterricht nie gekommen... Daher brauche ich auch heute noch ewig, um Stücke einzustudieren - also denke ich mal, dass ein gewisses Talent von Nöten ist, bei mir war es immer eher der Wille, der mich Klavierspielen ließ :zwinker:
 

Bria  

Toto-Champ 2008 & 2017
Off-Topic:
Weiter kommt man eigentlich auch nicht :grin: Es läuft immer so ab. Bei manchen wird das Lerntempo vielleicht schneller - bei mir ist das ber auch nicht passiert. Und ich bin wie gesagt vom Fach :grin: Es ist jeden Tag der gleiche Mist. Immer und immer wieder :zwinker:
 
5 Monat(e) später

Keddo  

Sorgt für Gesprächsstoff
Keyboard spielen lernen

Hallo,

ich spiele und lerne selbst seit längerer Zeit Keyboard. Zuerst habe ich an einer Musikschule bei uns vor Ort recht schlechte Erfahrungen gemacht. 4 Kinder + ich in einer Gruppe unter dem Kopfhörer. Der Lehrer hatte nicht einmal 10 Minuten Zeit für mich. Und für den Spaß hatte ich 45 Euro im Monat bezahlt.

Dann habe ich im Internet den Keyboard Online-Lehrgang von Sebastian Wegener gefunden. Der ist 1a, wirklich absolute Top-Qualiotät und kostenlos! Ich lerne nach diesem Online-Lehrgang nun schon längere Zeit und bin nach wie vor begeistert. Ich lerne dort Songs vom MP3 weg zu spielen und auch nach Noten. Ich lerne auch, wie man die ganze Technik des Keyboads sinnvoll einsetzt, ich kann lernen, wann ich Zeit und Lust dazu habe und muss nicht jede Woche in den Unterricht. Wenn ich mal bei einer Lektion hänge, kann ich mich per E-Mail an einen professionellen Lehrer wenden. Was will ich mehr?

Ich kann jedem diesen Lehrgang empfehlen und ich empfehle jedem, Keyboard spielen per professionellem Unterricht zu lernen. Einschreiben kann man sich in den kostenlosen Lehrgang auf keyboard-lehrgang.com

Ich hoffe, Ihr habt auch so viel Freude am Keyboard spielen, wie ich.

Viele Grüsse

Keddo
 
3 Monat(e) später

Qeo   (40)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo leute,

ich bin selber eine Neuling und möchte die Neulinge die gerne Keyboard lernen möchten vor Herr Sebastian Wegener warnen. Ich habe im netz diese seite gefunden ww.keyboard-lehrgang.com gefunden wo den leuten suggeriert wird das Sie kostenlos Keyboard lernen können. Wenn man sich anmeldet kriegt man auch am anfang etwas material zugeschickt usw. aber danach soll man für diesen dienst bezahlen und sich Lizenzfreie Playbacks & Noten kaufen, die man im netz so kostenlos erhält bzw. auch in der Bücherei.
Der unterricht kostenlos ist, wäre Herr Sebastian Wegener auch damit zufrieden das man sich das Buch kopiert oder die Playbacks anderweitig organisiert. Dies ist aber nicht der fall das man unbedingt kaufen soll und das auch da wo er möchte. Erstmal muss man ein Buch kaufen (nach ca. einem Monat - ich glaube 20 EUR) , woran er angeblich nichts verdient - stimmt definitiv nicht - hat Verbindungen mit dem Buchautor bzw. dem Verlag ( mit der begründung er hätte bereits einen günstigen Deal ausgehandelt ).

Dann aber gibt es ein Kurs 2 --> und wenn man da mitmachen möchte kostet es monatlich ca. 12 EUR. Anschließend gibt es dann einen Kurs DREI der dann 20 EUR mtl. kostet, so weit bin ich selber nicht, da ich gerade aussteige. Also ich denke, es ist ein "neues" (weiteres) Geschäftsmodell in dem man, mit gut vorbereiteten "Online Unterricht", Geld verdienen kann. Alles legal und in Ordnung bis auf die Tatsache, dass Du ganz motiviert anfängt und dann aber enttäuscht, entweder zahlen oder aufhören muss.
Am besten ist Ihr sucht euch einen richtigen Lehrer den so habt Ihr auch einen kompetenten Musiker der euch über die hand schauen kann bzw. fehler sehen kann und individuell auf euch eingeht. Ich möchte hier in diesem fall nur aufklärung bzw. andere vor meinem fehler bzw. vor diesem angebot warnen.

Um noch mal klar zu stellen, es geht nicht darum ob der Kurs günstig ist oder nicht, es geht darum, dass der Eindruck entsteht, es wäre wirklich für den Lehrling komplett kostenlos. Das ist es nicht. Ich will den lieben Herrn Wegener und seiner ehrenamtliche Tätigkeit auf keinen Fall in den Dreck ziehen, aber ich erlaube mir eine Meinung darüber zu haben und diese, auch anderen Interessenten an dem Kurs, mitzuteilen. Gruss und viel Erfolg bei musizieren.

Also bitte nicht irgend etwas erzählen was nicht stimmt. Desweiteren habe ich Herr Sebastian Wegener angeschrieben und gefragt ob die möglichkeit besteht die Noten bzw. Playbacks auch aus der Stadtbücherrei auszuleihen bzw. aus dem Netz zu kriegen oder von Freunden zu leihen usw. und mir würde gesagt das ich nur teilhaben kann wenn ich die besagten materialen kaufe. Nun dann habe ich mich gefragt warum ist es für den Herrn Sebastian Wegener so wichtig das ich es unbedingt über den besagten Verlag kaufe, bzw. unbedingt die Bücher die er möchte von einem bestimmten Autor? Teilweise handelt es sich um Lizenzfreies Material bzw, Noten und Playbacks die in vielen Noten bzw. Anfängerbüchern sind sry aber kinderlieder wie " summ summ summ " usw. oder weihnachtslieder die ich in jedem Buch auch bei der Stadtbücherei kriege.

Unten im Footer steht z.B. der Firmensitz: "rep. of seychelles", das riecht schon arg nach Verschleierung und was weiß ich was

nd noch etwas wer sich dem Deutschen gesetzgeber nicht entziehen möchte macht auch keinen Firmensitz in "rep. of seychelles", das bedeutet das er sich gar nicht um die Deutschen gesetze halten muss. Das ganze noch schön verpackt mit dem argument " ich möchte nur helfen das du spielen kannst " ( habe alle emails da, sogar die email wo er drauf hinweist er hätte bereits einen Deal für mich vorbereitet ). Diese ganze angelegenheit hat leider zeit gekostet die ich mit einem richtigen lehrer besser genutzt hätte. In diesem sinne lieber etwas mehr zahlen beim richtigen lehrer und einen ansprechpartner haben und ordenlich lernen.

Hier geht er auf seinen Deal mit dem MLB-Verlag ein usw. und beschreibt die kosten aufeinmal, und zählt auf das er ja super günstig ist und das es normalerweise sehr viel mehr kosten würde usw..

keyboard-lehrgang.com/help-orga.html


Habs nochmal rauskopiert :

Nun wird dich interessieren, wie viel Geld du für Noten etc. ausgeben musst.

Jetzt, zu Beginn im Grundkurs 1 brauchst du erst einmal überhaupt nichts dafür bezahlen. Für den Grundkurs 1 konnte ich mit dem MLB-Verlag aushandeln, dass dieser Verlag dir das komplette Unterrichtsmaterial kostenlos zur Verfügung stellt. Eine tolle Sache, die es dir ermöglicht, auf deinem Keyboard oder E-Piano die ersten Songs spielen zu lernen, ohne dafür 1 Cent ausgeben zu müssen.
Ab Grundkurs 2 musst du dir Noten, Playbacks, Halbplaybacks usw., die wir für den Unterricht benötigen selbst kaufen.

Nahezu jeder Song, den wir lernen, ist in der Regel mit einem

leicht nachspielbaren Playback
schwer nachspielbaren Playback (zum "Pimpen" von Songs)
Band-Playback
Halbplayback zum Mitspielen "in der Band" versehen.



Da ich auf Playbacks in meinem Unterricht auf keinen Fall verzichten möchte und werde (da du durch den Einsatz von diesen Spezial-Playbacks wesentlich einfacher und besser Keyboard spielen lernst und außerdem lernst, in einer Band oder in einem Orchester zu spielen), habe ich diesbezüglich lange mit verschiedenen Verlagen Verhandlungen geführt und um Schüler-Sonderpreise gerungen. Aufgrund der großen Schülerzahl, die sich inzwischen an meinem MASTER Keyboard & E-Piano Online-Lehrgang erfreut, konnte ich eine monatliche Pauschale in Höhe von sage und schreibe nur 12,00 Euro aushandeln.

In dieser Monatspauschale in Höhe von nur 12,00 Euro sind
alle Playbacks, die du benötigst enthalten (in der Regel 12 - 40 Stück (= 4 - 10 Songs) pro Monat, je nach Schwierigkeitsgrad und Ausbildungsstand.)
alle Noten, die wir für den Unterricht benötigen enthalten. (4 - 12 Songs pro Monat, je nach Schwierigkeitsgrad)
Im Klartext: Du bekommst für 12,00 Euro einen Gegenwert, der zwischen ca. einhundert und vierhundert Euro liegt! Je nach dem, wie viele und welche Songs wir eben gerade im jeweiligen Unterrichts-Monat lernen. Mit diesen 12,00 Euro kannst du fix rechnen. Mehr kommt nicht hinzu.


Am Ende von Grundkurs 1 bekommst du eine E-Mail von mir, die einen Link für die Buchung dieser Monatspauschale enthält. Erst wenn du diesen Link besuchst und die Monatspauschale selbst aktivierst, werden dir die 12.00 Euro vom Verlag berechnet. Also keine Sorge - nichts geschieht automatisch.




Vorher gab es aber das hier :

keyboard-lehrgang.com -------------------> 100 % kostenlos !!! [ Es ist aber leider nicht kostenlos ]
 

Bria  

Toto-Champ 2008 & 2017
Gut, dass auf der Startseite von völlig kostenlos geredet wird ist natürlich in dem Sinne dan etwas falsch - aber ganz falsch ist es doch nicht. Kurs eins ist kostenlos, und ich kann mir nicht vorstellen, dass man gezwungen wird, Kurs 2 zu belegen? Wenn Keyboardspielen dann immer noch Spaß macht bringt man es sich eben selber bei oder sucht einen gescheiten Lehrer. Dieses online-Zeug ist doch ohnehin nicht wirklich sinnig, musikalisches spielen lernt man da vermutlich nicht.
Dass er möchte, dass man sich die Noten über den Verlag kauft kann ich verstehen, denn auch "summ summ summ" hat a) verschiedene Varianten und b) verschiedene Tonarten. Macht schon Sinn, dass du dann auch wirklich die Variante hast, die gelehrt wird. Und mal ehrlich - das Geld ist nichts im Vergleich, was man bei einem professionellen, guten Lehrer im echten Leben zahlen würde.
Also ganz so dubios finde ich das ehrlich gesagt nicht. Schade für dich, wenn du dadurch die Lust verloren hast. Aber immerhin hast du einige Noten und einen Kurs doch gratis bekommen, oder etwa nicht?

Abgesehen davon, ich sags noch mal - so ein online-Kurs ist ohnehin höchstens gut zum schnuppern. Wenn man richtig lernen will würde ich immer zu einem Lehrer raten, und sei es nur ein Mal im Monat, wenn man sich nicht mehr leisten kann. Einfach um sich Tips zu holen und zu vergewissern, ob man auf dem richtigen Weg ist.
 
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