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Gast
- #1
Es geht nicht um mich, da ist genug Lust vorhanden, aber meine Freundin ist seit dem sie in der Menopause ist, komplett lustlos. Das ist nun leider schon fünf Jahre so und heißt für uns und speziell für mich: fünf Jahre keinen Sex, also wirklich gar keinen. D.h. auch kein Kuscheln, Streicheln, ... weil dann für sie natürlich immer im Raum der wohlmöglich nächste Schritt steht.
Morgens verabschiede ich sie meist immer mit einer intensiven körperlichen Umarmung und einem leichten Kuss. Das ist dann schon mein Highlight des Tages, danach gibt es überhaupt keine Berührungen mehr. Das fehlt doch sehr, muss ich sagen.
Das einzige was ich machen darf und soll ist: Füße massieren. Ich habe mich dazu mal breitschlagen lassen, sehe das aber nicht mehr ein, weil meine Wünsche komplett vernachlässigt werden und sind sie noch so klein - die sind natürlich eher sexueller Natur.
Gespräche darüber sind auch nicht wirklich fruchtbar oder sagen wir mal gewünscht. Im Prinzip sagt sie mir mehr oder weniger: Such dir halt ne andere. Hormone möchte sie nicht nehmen, Vertrauen zu Frauenärzten ist auch eher weniger da, wenn ich das beurteilen müsste. Sie hat Hitzewallungen, wo sie mit nicht verschreibungspflichtigen Mitteln rangeht.
Alles in allem leben wir eher in einer Zweck WG, wo jeder sein Ding macht. Wir sind eher wie Brüderchen und Schwesterchen.
Dazu kommt: insgesamt bleibt eigentlich alles an mir hängen, bis auf Wäsche in allen Facetten. D.h. ich sorge für Essen, einigermaßen Sauberkeit usw.. Sie hat sich da fast komplett ausgeklinkt und lebt mit dem was kommt.
So und ich weiß nicht so richtig was ich tun soll? Stay or go? Wird sich noch was ändern?
Ansonsten verstehen wir uns gut und teilen viele Meinungen und Einstellungen.
Morgens verabschiede ich sie meist immer mit einer intensiven körperlichen Umarmung und einem leichten Kuss. Das ist dann schon mein Highlight des Tages, danach gibt es überhaupt keine Berührungen mehr. Das fehlt doch sehr, muss ich sagen.
Das einzige was ich machen darf und soll ist: Füße massieren. Ich habe mich dazu mal breitschlagen lassen, sehe das aber nicht mehr ein, weil meine Wünsche komplett vernachlässigt werden und sind sie noch so klein - die sind natürlich eher sexueller Natur.
Gespräche darüber sind auch nicht wirklich fruchtbar oder sagen wir mal gewünscht. Im Prinzip sagt sie mir mehr oder weniger: Such dir halt ne andere. Hormone möchte sie nicht nehmen, Vertrauen zu Frauenärzten ist auch eher weniger da, wenn ich das beurteilen müsste. Sie hat Hitzewallungen, wo sie mit nicht verschreibungspflichtigen Mitteln rangeht.
Alles in allem leben wir eher in einer Zweck WG, wo jeder sein Ding macht. Wir sind eher wie Brüderchen und Schwesterchen.
Dazu kommt: insgesamt bleibt eigentlich alles an mir hängen, bis auf Wäsche in allen Facetten. D.h. ich sorge für Essen, einigermaßen Sauberkeit usw.. Sie hat sich da fast komplett ausgeklinkt und lebt mit dem was kommt.
So und ich weiß nicht so richtig was ich tun soll? Stay or go? Wird sich noch was ändern?
Ansonsten verstehen wir uns gut und teilen viele Meinungen und Einstellungen.