Keine Lebenslust mehr...

Benutzer98402 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo Leute,
ich bin total am Ende.

Ich frage mich schon die ganze Zeit ob ich nicht besser zum Psychiater gehen sollte...Die ganze Zeit denke ich über Selbstmord nach, denke darüber nach wie ich es machen könnte, was mir dann erspart bliebe.

Ich denke immer über so viele Dinge nach, momentan habe ich (siehe letzter Thread) ein Mädel kennengelernt, es dürfte Liebe sein, ich mache mich deswegen extremst fertig.
Fertig weil,
- ich noch nicht weiß ob es fix ist
- sie viel mehr sexuelle Erfahrung als ich hat

Doch nicht genug, ich mache mich auch in meinem Leben total fertig, hat mein Leben einen Sinn? Was ich nach dem (noch) Zivildienst machen möchte weiß ich absolut nicht, ich möchte zwar nicht arbeitslos und faul sein, aber ich weiß nicht was mich interessiert.
Ich mach mich fertig, weil andere erzählen was sie doch für einen Spaß haben, ich mach mich fertig weil mein Leben zzt. immer das Gleiche ist, Arbeit - Ausgehen - Hobbys.
Ausgehen macht mir überhaupt keinen Spaß mehr, die wenigen Freunde die mit mir ausgehen, mit denen habe ich keinen Spaß, weil sie sich immer einen ansaufen und null mit Mädels zu tun haben, die anderen Freunde sind schon älter und dadurch eher zuhause.
Garnichts bereitet mir mehr eine Freude, außer meine Hobbys.
Die ganze Zeit denke ich über irgendwelche Dinge nach "Was ist wenn ich mit ihr zusammenkomme? Dann mit ihr mein erstes Mal habe? Ich blamiere mich!".
Das komische daran ist noch, dass ich nach außen immer lustig und gelassen wirke, und auch so tue, aber innerlich bin ich ein Haus aus morschen Brettern. Alles bereitet mir so viele Gedanken, nichts wirklich eine Freude, außer Hobbys, aber die kann ich auch nicht den ganzen Tag betreiben.
Jeden Tag denke ich mehrmals an Selbstmord, weil ich keinen Sinn mehr in meinem Leben sehe, ob das eine Freundin ändern könnte weiß ich nicht. Darüber reden möchte ich mit niemanden, schon garnicht mit dem Mädel und Freunden, weil die dann denken könnten, dass ich ein Psychopath bin :frown::frown::frown::frown::frown:
Jeden Tag gehe ich zu Bett und denke mir "Wieso?"

Grüße
 

Benutzer99782 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich rate dir wirklich den Gang zum Psychologen,denke ein Psychiater ist anfangs nicht nötig,weil es bei dir eher um die Gedanken geht und dafür benötigst du keine Medikamente :zwinker:

Hoffe es wird alles wieder gut :smile: und komm bloß nicht dazu deine dummen Gedanken in die Tat umzusetzen :kopfschue du machst dadurch nur mehr Probleme als du welche löst und machst deine Liebsten unglücklich.

Das Reden kann auch helfen :jaa: ,es kostet zwar Überwindung und viel Mut,aber es kann befreiend und für die Seele heilsam wirken!
 

Benutzer98402 

Verbringt hier viel Zeit
Aber das Reden schaffe ich nicht, das schaffe ich nicht, was meine Freunde denken würden... Ganz zu schweigen von meiner Familie und den Mädels...
Warum bin ich so? Warum?
Aufgewachsen bin ich zuhause normal... Vielleicht, weil ich in der Schule gemobbt wurde und fett war? Ich kenne mich selbst nichtmehr...
 

Benutzer99782 

Sorgt für Gesprächsstoff
das Warum kann dir der Psychologe sagen :zwinker: ,meine Psychologie Kenntnisse aus dem Unterricht reichen da nicht :jaa: aber Mobbing kann ein Faktor sein.

Wenn der Kontakt zu deiner Familie gut ist kannst du doch ihr alles erzählen,sie lieben dich doch und werden Verständnis für dein Problem aufbringen können :smile: :jaa: und es ist egal was andere von dir denken :zwinker:

Hauptsache ist das du mal einen Psychologen aufsuchst der dir helfen kann :zwinker:
 

Benutzer98402 

Verbringt hier viel Zeit
Dann kann das Verhältnis vielleicht doch nicht gut genug sein, auch wenn ich über viele Sachen mit meinem Eltern rede und es kaum Streit gibt, aber über soetwas winde ich mich nicht rüber.
Heute ist das Ganze extremst, schon die ganze Zeit über bin ich einfach nervlich komplett am Ende, hab sogar schon geweint. Das Schlimme daran ist ja, dass ich mit niemanden reden kann oder sagen wir besser: mich nicht getraue :cry:
Die Angst zerfrisst mich, und zudem der Gedanke: Ich brauche einen Psychotherapeuten, ich? Warum ich?:frown:
 

Benutzer99782 

Sorgt für Gesprächsstoff
Nicht verzweifeln,viele brauchen den mal,ich brauche vielleicht auch einen....

frag nicht nachdem warum du? sondern eher wie werde ich diese negativen Gedanken los und starte mit Frohsinn in ein neues Kapitel deines Lebens :jaa:

das man Angst hat über seine Probleme zu reden ist normal und nichts verwerfliches,aber ewig schweigen wird nichts nützen.

Ein Tipp: Angst ist nur eine Form von Anspannung,also empfehle ich dir Entspannungsübungen,wenn du entspannt bist hast du keine Angst :zwinker: Mach Atem Übungen,denk an was besonders schönes.

Und mach so schnell wie möglich einen Termin für ein Gespräch mit einen Psychiater/Psychologen um dir in klaren zu sein was genau los ist ! du brauchst davor keine Angst haben:jaa:
 

Benutzer102728 

Verbringt hier viel Zeit
Garnichts bereitet mir mehr eine Freude, außer meine Hobbys.

also hast du doch noch Spaß, du siehst ihn nur nicht mehr so bewusst

aber der Gang zum Psychologen ist ein guter Schritt, den hier geht es mal nur ums reden und zuhören und das schadet sicherlich nicht.

Ich denke immer über so viele Dinge nach, momentan habe ich (siehe letzter Thread) ein Mädel kennengelernt, es dürfte Liebe sein, ich mache mich deswegen extremst fertig.
Fertig weil,
- ich noch nicht weiß ob es fix ist
- sie viel mehr sexuelle Erfahrung als ich hat

also Punkt 1 ok, aber warum machst du dich deswegen fertig? das findet man doch mit der Zeit heraus bzw.ihr Verhalten kann man doch deuten. Wart ihr schon aus oder habt ihr euch bis jetzt nur zufällig getroffen oder oder oder

Punkt 2 absoluter Schwachsinn und nicht relevant. Wenn es soweit ist, du wirst deine Erfahrungen auch sammeln und was ist daran so schlimm? Sex ist nicht alles in einer Beziehung und wenn es soweit ist, du wirst schon herausfinden was es für tolle Sachen in diesem "Bereich" gibt und sie wird dir vielleicht direkt zeigen können

aber geh einfach zu einem Psychologen oder guten Freund und lad einfach mal Alles ab oder schreib hier im Forum, es hilft manchmal nur alles aufzuschreiben :smile:
glaub einfach an dich
 

Benutzer39497 

Sehr bekannt hier
Du bist noch recht jung, befindest dich jetzt, wenn ich das richtig verstanden habe, noch im Zivildienst, hast wahrscheinlich die Schule gerade kürzlich beendet und stehst nun vor einem Wendepunkt deines Lebens.

Du siehst dich mit der Frage konfrontiert, was du beruflich und mit dir selbst und deinem Leben anfangen sollst, fühlst dich einerseits gedrängt möglichst bald Entscheidungen für dein Leben zu treffen, da du das Gefühl hast, dass die Zeit gegen dich läuft und möchtest andererseits ja auch bald eine Richtung einschlagen, damit dein Leben auch weiterhin in geordneten Bahnen verläuft.

Es ist nicht unüblich sich vor diversen Schritten zu fürchten, wenn man vor der Schwelle zum Erwachsenenleben steht und du sehnst dich nach einem Halt im Leben, um diese Hürde meistern zu können und dein Leben nicht nur in irgendwelche, sondern möglichst in die richtigen Bahnen zu lenken.

Zunächst einmal ist es gut, dass du Hobbys hast, die dich in gewisser Weise ausfüllen, auch wenn sie verständlicherweise nicht alle Bedürfnisse in deinem Leben abdecken können. Aber durch sie hast du Beschäftigung und lernst möglicherweise auch ein Stück weit dich selbst bzw. deine Neigungen, Interessen und Talente kennen und hast dabei wahrscheinlich auch das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Du könntest sie aber evtl. auch als Chance sehen, da sie für dich einen Wegweiser darstellen, wenn es um die Frage geht, welchen Weg du bald beruflich einschlagen möchtest.

Es ist auch verständlich, dass du dir um die Liebe und das Mädel, das du kennengelernt hast, viele Gedanken machst und dich deshalb fragst, ob es eine Chance zwischen euch gibt, und dir vorausblickend wahrscheinlich auch viele schöne Szenarien ausmalst, wie es wäre, wenn ihr zusammen sein würdet, was ihr erleben könntet, wie dein erstes Mal mit ihr sein würde etc.

Es ist nicht unnormal in dieser Hinsicht vorausschauend zu sein und sich Dinge auszumalen, die noch in den Sternen stehen, weil du dich eben nach einer erfüllten Zukunft sehnst, die für dich momentan sowohl beruflich wie privat einfach (noch) ungewiss und nicht greifbar ist. Und mit Träumereien und was-wäre-wenn-Gedankenspielen kann man dieser Ungewissheit, die einem im Leben Probleme bereitet, für eine Weile entfliehen, bzw. sie so lange ausblenden, wie man sich durch die vielen schönen Gedanken ablenken kann.

Vielen jungen Menschen geht es so, dass sie gerade davor Angst haben im beruflichen Bereich Entscheidungen zu treffen, dies aber dennoch tun und es dann im Nachhinein auch nicht so schlimm, sondern sogar normal finden, wenn sie in ein paar Jahren merken, dass sie von dem ursprünglichen Weg abgekommen sind, den sie damals in ihrer Jugendzeit eingeschlagen haben. Wir leben heute in einer Zeit, in der man sich nicht mehr mit 20 für das ganze Leben festlegen muss, sondern in der man im Nachhinein auch viele Umwege gehen kann und dabei an Lebenserfahrung gewinnt, bis man irgendwann vielleicht dort ankommt, wo man wirklich dauerhaft sein möchte.

Mit dem Erwachsenwerden kommt meist hinzu, dass Bekanntschaften oder auch Freundschaften sich verändern, sich teilweise aus den Augen verlieren, aber sich ebenso auseinanderleben oder manchmal gar zerbrechen. Es ist natürlich schade, dass du keinen so guten Draht mehr zu deinen wenigen Freunden hast, da sie ihre Freizeit oft mit saufen verbringen, woran du kein Interesse hast.

Möglicherweise stecken die Freunde aber in einer ähnlichen Situation wie du, stehen vor ihrer ungewissen Zukunft und statt sich wie du gedanklich zu zerfleischen, versuchen sie u.a. aus diesem Grund das Problem mit Alkohol zu betäuben.

So wie du schildert glaube ich, dass deine Gedanken alles andere als untypisch sind für einen jungen Mann in deinem Alter. Noch nicht zu wissen was man beruflich machen will, obwohl die Zeit drängt, unsicher in Sachen Mädels, Liebe und vor dem bevorstehenden ersten Mal zu sein und das Gefühl sich von Freunden zu entfernen.

Du kannst hier auch im Forum tagtäglich von jungen Menschen in deinem Alter lesen, die von diesen Problemen betroffen sind. Und es sind nicht nur junge Menschen, denn auch manche Leute, die bereits doppelt so alt sind, sehen sich mit dem Problem konfrontiert, dass sie sich selbst noch nicht so richtig gefunden haben.

Erwachsen zu werden und zu wissen was man will ist, kommt nicht per Knopfdruck von einem Tag auf den anderen, sondern kann in der einen oder anderen Hinsicht ein langwieriger Prozess sein, den manche Menschen ihr ganzes Leben lang nicht durchleben.

Deine Situation hat aber nun mal rein gar nichts mit einem Psychopathen-Dasein zu tun. Aber sie führt zu einer Leere und Verzweiflung und dies kann bis hin zu Selbstmordgedanken führen. Es ist natürlich schade, dass du dich schämst mit Gleichgesinnten und auch Gleichaltrigen über deine Probleme und Gefühle zu reden, denn viele, denen es ähnlich ergeht, kennen das wahrscheinlich von sich selbst, dass sie es vermeiden darüber zu reden, weil ihnen die Situation nicht angenehm ist.

Einen Psychologe zu konsultieren, mit dem du über deine Gefühle reden kannst, sofern es dir gelingt zu ihm eine Vertrauensbasis aufzubauen, könnte für dich durchaus hilfreich sein, selbst wenn du jetzt nicht gerade dringend therapiebedürftig bist.

Ob du wirklich dringend eine Therapie brauchst, das ist für Aussenstehende hier im Forum natürlich nur sehr schwer einzuschätzen, denn das hängt sicherlich damit zusammen wie stark du nun tatsächlich leidest und natürlich damit wie ernst die Sache mit den Selbstmordgedanken für dich ist. Das kannst eigentlich nur du selbst beurteilen, wenn du genau in dich hineinhorchst.
 

Benutzer98079 

Sorgt für Gesprächsstoff
mach dich nicht verrückt, der psychologe ist absolut nichts schlimmes!
vielleicht sprichst du erstmal mit deinem hausarzt, der muss dir ohnehin die überweisung ausstellen und kann dir auch eher nen platz besorgen.
du glaubst gar nicht, wie viele menschen einen psychologen brauchen. ich kenne 4 personen. von denen weiß ich das. und wie viele, die man kennt, sprechen nicht darüber?
 

Benutzer98402 

Verbringt hier viel Zeit
Ich melde mich noch, hab heute wenig Zeit für Internet, Thread noch nicht geschlossen...
 

Benutzer98402 

Verbringt hier viel Zeit
frag nicht nachdem warum du? sondern eher wie werde ich diese negativen Gedanken los und starte mit Frohsinn in ein neues Kapitel deines Lebens :jaa:
Ich weiß, dass man das nicht machen sollte, doch Wissen ist in der Theorie und Praxis leider nicht immer das Gleiche.

das man Angst hat über seine Probleme zu reden ist normal und nichts verwerfliches,aber ewig schweigen wird nichts nützen.
Da gib ich dir recht, und ich bin jetzt auch motiviert, daran etwas zu ändern, zumindest mehr mit meinen Freunden über Probleme reden!

---------- Beitrag hinzugefügt um 10:18 -----------

also hast du doch noch Spaß, du siehst ihn nur nicht mehr so bewusst
Ja ich habe Spaß, gestern hatte ich sogar einen richtigen Höhenflug, Laufen bei schönem, sonnigen Wetter ist eines der schönsten Gefühle für mich :smile:

also Punkt 1 ok, aber warum machst du dich deswegen fertig? das findet man doch mit der Zeit heraus bzw.ihr Verhalten kann man doch deuten. Wart ihr schon aus oder habt ihr euch bis jetzt nur zufällig getroffen oder oder oder
Ja, da hast du auch recht! Aber anscheinend überwiegt dann wieder die Angst der Einsamkeit, warum die bei mir so groß ist weiß ich nicht :/
Zzt. wollte sie zweimal, dass ich zu ihr komme, was auch zustande gekommen ist.

Punkt 2 absoluter Schwachsinn und nicht relevant. Wenn es soweit ist, du wirst deine Erfahrungen auch sammeln und was ist daran so schlimm? Sex ist nicht alles in einer Beziehung und wenn es soweit ist, du wirst schon herausfinden was es für tolle Sachen in diesem "Bereich" gibt und sie wird dir vielleicht direkt zeigen können
Aber warum denke ich das dann? Ist es vielleicht die Gesellschaft, in der Sex immer so propagiert wird?
Vielleicht denke ich auch so, weil sie noch nicht weiß, dass ich JF bin, sie aber des öfteren über wilden Sex spricht, dass ihr Sex sehr wichtig ist (sie hat eine eher "perverse" Ader, wobei das ganze aber auch nicht so abfällig rüberkommt).
Dass Sex nicht alles ist ist absolut klar, eine Beziehung besteht aus Geben und Nehmen, Vertrauen und Spaß und...

aber geh einfach zu einem Psychologen oder guten Freund und lad einfach mal Alles ab oder schreib hier im Forum, es hilft manchmal nur alles aufzuschreiben :smile:
glaub einfach an dich
Den Gang zum Psychologen möchte ich momentan noch versuchen zu vermeiden und mit meinen Freunden darüber reden. (heute fühle ich mich nichtmehr so labil wie am Freitag, aber dazu unten mehr).

---------- Beitrag hinzugefügt um 10:40 -----------

Du bist noch recht jung, befindest dich jetzt, wenn ich das richtig verstanden habe, noch im Zivildienst, hast wahrscheinlich die Schule gerade kürzlich beendet und stehst nun vor einem Wendepunkt deines Lebens.
Absolut richtig!

Du siehst dich mit der Frage konfrontiert, was du beruflich und mit dir selbst und deinem Leben anfangen sollst, fühlst dich einerseits gedrängt möglichst bald Entscheidungen für dein Leben zu treffen, da du das Gefühl hast, dass die Zeit gegen dich läuft und möchtest andererseits ja auch bald eine Richtung einschlagen, damit dein Leben auch weiterhin in geordneten Bahnen verläuft.
Du sprichst mir aus der Seele! Daraus lässt sich wirklich schließen, dass ich nicht der Einzige mit diesem Problem zu sein mag.

Es ist nicht unüblich sich vor diversen Schritten zu fürchten, wenn man vor der Schwelle zum Erwachsenenleben steht und du sehnst dich nach einem Halt im Leben, um diese Hürde meistern zu können und dein Leben nicht nur in irgendwelche, sondern möglichst in die richtigen Bahnen zu lenken.
Ja, ich sehne mich nach einem Halt im Leben, das ist mir sehr wichtig, schon allein die jetzigen Arbeitszeiten machen mich fertig, Gott sei Dank werde ich nicht immer solche Arbeitszeiten haben, aber ein geregelter Tagesablauf von 7 bis 17 Uhr (oder wie auch immer) macht mich persönlich glücklicher.

Zunächst einmal ist es gut, dass du Hobbys hast, die dich in gewisser Weise ausfüllen, auch wenn sie verständlicherweise nicht alle Bedürfnisse in deinem Leben abdecken können. Aber durch sie hast du Beschäftigung und lernst möglicherweise auch ein Stück weit dich selbst bzw. deine Neigungen, Interessen und Talente kennen und hast dabei wahrscheinlich auch das Gefühl etwas Sinnvolles zu tun. Du könntest sie aber evtl. auch als Chance sehen, da sie für dich einen Wegweiser darstellen, wenn es um die Frage geht, welchen Weg du bald beruflich einschlagen möchtest.
Natürlich können Hobbys nicht alle Bedürfnisse ersetzen, aber teilweise zumindest. Das als Chance zu sehen wäre eine Idee.
Aber was dann da dazukommt: "Eigentlich" ist die Beziehung zu meinen Eltern gut, zu meiner Mutter besser, bei meinem Vater ernte ich nie ganzes Verständnis. "Du hast diese Ausbildung, also wirst du wohl auch in diesem Beruf bleiben" - technische Ausbildung. Einmal hatte ich den Vorschlag gebracht doch vielleicht etwas in Richtung trainer zu machen oder mit Kindern, da hat es gleich geheißen "Du spinnst doch". Das gefällt mir überhaupt nicht...
Und wie eben erwähnt: Umgang mit Kindern bzw. Kleinkindern macht mir unheimlich viel Spaß, hab auch durch meine Mutter viel Kontakt zu Kleinkindern bzw. zu einem, und mit diesen Sprösslingen zu spielen und sie zu unterhalten, da geht dabei mein Herz auf und ich fühle mich einfach gut und sinnvoll.

Es ist auch verständlich, dass du dir um die Liebe und das Mädel, das du kennengelernt hast, viele Gedanken machst und dich deshalb fragst, ob es eine Chance zwischen euch gibt, und dir vorausblickend wahrscheinlich auch viele schöne Szenarien ausmalst, wie es wäre, wenn ihr zusammen sein würdet, was ihr erleben könntet, wie dein erstes Mal mit ihr sein würde etc.
Es ist nicht unnormal in dieser Hinsicht vorausschauend zu sein und sich Dinge auszumalen, die noch in den Sternen stehen, weil du dich eben nach einer erfüllten Zukunft sehnst, die für dich momentan sowohl beruflich wie privat einfach (noch) ungewiss und nicht greifbar ist. Und mit Träumereien und was-wäre-wenn-Gedankenspielen kann man dieser Ungewissheit, die einem im Leben Probleme bereitet, für eine Weile entfliehen, bzw. sie so lange ausblenden, wie man sich durch die vielen schönen Gedanken ablenken kann.
Irgendwie finde ich es toll deine Sätze zu lesen, weil sie mir ein Gefühl von Verständis geben!


Mit dem Erwachsenwerden kommt meist hinzu, dass Bekanntschaften oder auch Freundschaften sich verändern, sich teilweise aus den Augen verlieren, aber sich ebenso auseinanderleben oder manchmal gar zerbrechen. Es ist natürlich schade, dass du keinen so guten Draht mehr zu deinen wenigen Freunden hast, da sie ihre Freizeit oft mit saufen verbringen, woran du kein Interesse hast.
Sagen wir so, ich habe mit ihnen schon Kontakt, aber mit einigen macht es mir ebe nichtmehr so viel Spaß mit ihnen Kontakt zu haben.
Dazu muss ich noch etwas sagen, da es mir heute nicht so schlimm wie am Freitag geht...
Am Fr hab ich mich dazu überwunden mal mit einem Arbeitskollegen etwas zu unternehmen (ich bin zwar offen mit anderen zu reden, aber eher weniger offen neue Freundschaften aufzubauen), und es hat mir super Spaß gemacht mal mit einem anderen Menschen was zu unternehmen. Also was lerne ich daraus? Vielleicht sollte ich neuen Kontakten über offener sein, vielleicht habe ich dann mehr Spaß. Es ist ja eben auch nicht so, als wenn ich nicht die Chance hätte, denn schon mehrere Arbeitskollegen wollten mit mir was unternehmen, weil sie meine Art dann doch angenehm empfinden bzw. empfunden haben.

Möglicherweise stecken die Freunde aber in einer ähnlichen Situation wie du, stehen vor ihrer ungewissen Zukunft und statt sich wie du gedanklich zu zerfleischen, versuchen sie u.a. aus diesem Grund das Problem mit Alkohol zu betäuben.
Ein Freund auf jeden Fall, und ja, du triffst es wieder auf den Punkt, er trinkt gerne... :frown:

So wie du schildert glaube ich, dass deine Gedanken alles andere als untypisch sind für einen jungen Mann in deinem Alter. Noch nicht zu wissen was man beruflich machen will, obwohl die Zeit drängt, unsicher in Sachen Mädels, Liebe und vor dem bevorstehenden ersten Mal zu sein und das Gefühl sich von Freunden zu entfernen.
Danke :smile:

Erwachsen zu werden und zu wissen was man will ist, kommt nicht per Knopfdruck von einem Tag auf den anderen, sondern kann in der einen oder anderen Hinsicht ein langwieriger Prozess sein, den manche Menschen ihr ganzes Leben lang nicht durchleben.
Okay!

Deine Situation hat aber nun mal rein gar nichts mit einem Psychopathen-Dasein zu tun. Aber sie führt zu einer Leere und Verzweiflung und dies kann bis hin zu Selbstmordgedanken führen. Es ist natürlich schade, dass du dich schämst mit Gleichgesinnten und auch Gleichaltrigen über deine Probleme und Gefühle zu reden, denn viele, denen es ähnlich ergeht, kennen das wahrscheinlich von sich selbst, dass sie es vermeiden darüber zu reden, weil ihnen die Situation nicht angenehm ist.
Das heißt, dass ich mir selbst in den Arsch treten muss und einfach mal alles von der Seele reden sollte!

Einen Psychologe zu konsultieren, mit dem du über deine Gefühle reden kannst, sofern es dir gelingt zu ihm eine Vertrauensbasis aufzubauen, könnte für dich durchaus hilfreich sein, selbst wenn du jetzt nicht gerade dringend therapiebedürftig bist.
Ich werde das Ganze jetzt noch beobachten und mit meinen Freunden darüber reden, dann werde ich erst entscheiden, ob ich wirklich den Schritt zum Psychotherapeuten wage!

Ob du wirklich dringend eine Therapie brauchst, das ist für Aussenstehende hier im Forum natürlich nur sehr schwer einzuschätzen, denn das hängt sicherlich damit zusammen wie stark du nun tatsächlich leidest und natürlich damit wie ernst die Sache mit den Selbstmordgedanken für dich ist. Das kannst eigentlich nur du selbst beurteilen, wenn du genau in dich hineinhorchst.
Das ist verständlich!
Das mit dem Leiden ist wohl doch eher ein auf und ab, sonst würde es mir momentan nicht so ausgeglichen gehen, Fr war aber sehr extrem, so extrem war es noch nie, über das ganze Wochenende hatte ich keine SM-Gedanken!

Liebe Grüße
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Wie Maxx es schon ausgedrückt hatte, befindest Du Dich gerade an einem Wendepunkt Deines Lebens.
Die Problem ist allerdings, dass Du zunächst noch total orientierungslos bist, und daher nicht weiss, welchen Weg Du wählen sollst.
Vielleicht stellst Du Dir am besten erstmal die Frage: Was könnte Dich interessieren? Augenschelnlich scheinen Deine Hobbys Dich ja (noch) auszufüllen, oder? Wäre da etwas, was Du mit einem Beruf verbinden könntest? Dazu müssten wir mal nähere Infos dazu haben, welche Hobbys Du hast.

Was den sozialen Aspekt angeht: Wenn Du es überdrüssig bist, dass Ausgehen immer nur damit endet, dass Deine Kumpels nur dem Besäufnis angelehnt sind, solltest Du Dir mal Gedanken pflegen, auch mal ganz anderswo auch mal alleine eine neue Location aufsuchen.
Ja, ich weiss, ätzend, alleine loszutigern, aber da musste ich auch durch - mehrmals sogar.
Freundschaften kommen und gehen, Menschen verändern sich, Interessen verändern sich....alles verändert sich. Es bleibt einem auch nichts anders übrig, als sich Situationen, die sich nachteilhaltig verändern, zu stellen.
Wäre ja auch langweilig, wenn das Leben nur gleich abläuft.
In Deinem Fall aber scheinst Du auf der Stelle zu treten, währenddessen Du aber Veränderungen in der Umgebung wahrnimmst.
Du möchtest was anderes erleben als nur Saufabende mit Kumpels? Dann geh woanders hin, und überlege Dir auch, ob die Freundschaft Dir auch was bringt. Andernfalls muss man loslassen und getrennte Wege gehen.

Du weisst nicht, ob es mit dem anvisierten Mädel was wird? Finde es heraus und ergreif selbst die Initiative.
Du bist sexuell unerfahren? Selbst die erfahrendsten Leute haben bei null angefangen. Eine Frau sollte entsprechend das Verständnis aufbringen können, dass nun mal nicht jeder über viele Erfahrung verfügen kann, dass man zur benötigten Erfahrung auch erstmal die Gelegenheit dazu bekommen muss. Die einen sind halt später dran als die anderen.
Andernfalls ist eine solche Frau nix für Dich.

Du möchtest über Deine Probleme nicht reden? Falsche Einstellung, durch Hineinfressen wirst Du nur noch frustrierter. Auch ein Mann hat das Recht, Tränen kullern zu lassen und sich über Probleme zu outen.
Das ist keine Schwäche, sondern einfach nur Menschlichkeit.
Gefühle und Kummer zeigen zu können, beweist erst recht Stärke! Also steh dazu: Du bist ein Mann, also ein Mensch.
Und kein gefühlloser Roboter.
Was glaubst Du, wie oft ich schon mal bei Kumpels einfech hemmungslos geflennt habe?

Heute ist das Ganze extremst, schon die ganze Zeit über bin ich einfach nervlich komplett am Ende, hab sogar schon geweint. Das Schlimme daran ist ja, dass ich mit niemanden reden kann oder sagen wir besser: mich nicht getraue

Falsche Eitelkeit und falscher Stolz. Typische Männerangewohnheit. Wird aber leider auch von der Gesellschaft so vorgelebt: Als Mann keine Schwächen zeigen dürfen. Ansonsten sei man ja kein Mann, da Schwächen die Männlichkeit berauben.
Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Praxen der Therapeuten so überlaufen sind.
 

Benutzer98402 

Verbringt hier viel Zeit
Vielleicht stellst Du Dir am besten erstmal die Frage: Was könnte Dich interessieren?
Diese Frage habe ich mir schon oft gestellt, doch nie so wirklich beantworten können, zumindest auf lange Sicht nicht.

Augenschelnlich scheinen Deine Hobbys Dich ja (noch) auszufüllen, oder? Wäre da etwas, was Du mit einem Beruf verbinden könntest? Dazu müssten wir mal nähere Infos dazu haben, welche Hobbys Du hast.
Ja, ich sage mal, es wäre nicht unmöglich, aber auch nicht leicht, denn Hobby und Beruf lässt sich ja nicht immer so leicht vereinen.
Hobbys sind: Laufen, Kampfsport und E-Bass

Was den sozialen Aspekt angeht: Wenn Du es überdrüssig bist, dass Ausgehen immer nur damit endet, dass Deine Kumpels nur dem Besäufnis angelehnt sind, solltest Du Dir mal Gedanken pflegen, auch mal ganz anderswo auch mal alleine eine neue Location aufsuchen.
Ja, das hab ich mir schon des öfteren gedacht, sehr oft sogar, aber wie du dann so schön schreibst...->

Ja, ich weiss, ätzend, alleine loszutigern, aber da musste ich auch durch - mehrmals sogar.
Im Prinzip hasse ich das, obwohl ich mich sogar noch am Freitag dazu aufgerafft habe alleine etwas zu unternehmen. Es ist irgendwie ätzend, weil ich mir alleine blöd dabei vorkomme, doch der Wille es trotzdem wieder zu tun ist vorhanden.

Freundschaften kommen und gehen, Menschen verändern sich, Interessen verändern sich....alles verändert sich. Es bleibt einem auch nichts anders übrig, als sich Situationen, die sich nachteilhaltig verändern, zu stellen.
Das mit den Freundschaften habe ich schon vor zwei Jahren ganz gut gemerkt, als sich zwei Freundschaften aufgelöst hatten.

Du möchtest was anderes erleben als nur Saufabende mit Kumpels? Dann geh woanders hin, und überlege Dir auch, ob die Freundschaft Dir auch was bringt. Andernfalls muss man loslassen und getrennte Wege gehen.
Da hast du recht, aber momentan habe ich einen großen Überwindungspegel was das loslassen betrifft, überhaupt bei Leuten, die ich schon lange kenne.
Gehört noch hinzugefügt: In keinem meiner Sätze soll verstanden werden, dass ich mir nicht selber in den Arsch treten würde irgendetwas zu ändern, es kostet nur viel Kraft!

Du weisst nicht, ob es mit dem anvisierten Mädel was wird? Finde es heraus und ergreif selbst die Initiative.
Die Initiative habe ich schon ergriffen, es ist ja auch nicht so, als wenn ich ganz unerfahren mit Mädels bin, zumindest wenn man Sex außen vor lässt. Ich hatte schon eine Freundin und Petting, ja gut, ein Mädel war vor ein paar Monaten in mich verliebt, aber ich wollte sie überhauptnicht kennenlernen, weil ich mir gleich gedacht habe, da kann daraus nichts werden, aber im Nachhinein betrachtet hätte es mir trotzdem nicht geschadet.
Das Problem ist halt, meine ewigen Gedanken und Vorstellungen, die sich einfach in mein Hirn hineinfressen. Klar, viele sagen: Lenk dich ab, mach was und vergiss es, aber bei mir geht das nicht so einfach, sonst hätte ich das Problem doch nicht :/

Du bist sexuell unerfahren? Selbst die erfahrendsten Leute haben bei null angefangen. Eine Frau sollte entsprechend das Verständnis aufbringen können, dass nun mal nicht jeder über viele Erfahrung verfügen kann, dass man zur benötigten Erfahrung auch erstmal die Gelegenheit dazu bekommen muss. Die einen sind halt später dran als die anderen.
Andernfalls ist eine solche Frau nix für Dich.
Da hast du wieder recht, mein rationales Denken sagt mir auch "Junge, du bist erst 20", aber mein Gehirn arbeitet wieder dagegen und sagt, du bist 20, jetzt wirst du bald 30. Obwohl das logisch betrachtet absoluter Schwachsinn ist.
Was mir sehr zu schaffen macht, weiß Gott ob das gut oder schlecht ist, ist, dass diese Dame des öfteren von "wilden" Sex redet, von SM Spielchen, zwar jetzt auch nicht in eine abfällige Richtung, aber sie tut es. Und ich mir dann so denke "Ja...", sie weiß es natürlich noch nicht, dass ich ohne Erfahrung bin. Und ich denke mir dann wieder als Konsequenz "Soll ich es ihr sagen? Ja oder Nein?". Vernunft sagt "warte ab bis es soweit ist" - Gehirn aber nicht ...

Du möchtest über Deine Probleme nicht reden? Falsche Einstellung, durch Hineinfressen wirst Du nur noch frustrierter. Auch ein Mann hat das Recht, Tränen kullern zu lassen und sich über Probleme zu outen.
Das ist wieder richtig. Ich kann über Probleme schon reden, sagen wir mal so. Aber über solche Selbstmordgedanken, das ist meiner Meinung schon was anderes als über Beziehungsprobleme zu reden.

Was glaubst Du, wie oft ich schon mal bei Kumpels einfech hemmungslos geflennt habe?
Ich hätte gesagt nie...
Aber warum denke ich so? Hab ich ein falsches Weltbild?

Falsche Eitelkeit und falscher Stolz. Typische Männerangewohnheit. Wird aber leider auch von der Gesellschaft so vorgelebt: Als Mann keine Schwächen zeigen dürfen. Ansonsten sei man ja kein Mann, da Schwächen die Männlichkeit berauben.
Da braucht man sich auch nicht zu wundern, dass die Praxen der Therapeuten so überlaufen sind.
Tja, ich weiß nicht was ich dazu sagen soll.


Und zum Schluss noch:
Momentan geht es mir recht stabil, aber was heute extremst war: Während der Arbeit hatte ich aufeinmal die schlimmsten Gedanken von Selbstmord, so schlimm, dass ich sogar gezittert habe und komplett neben mir war. Genau wie am Fr, ich war den Tränen nahe, am liebsten hätte mich mich in eine Ecke verzogen und geweint. So wie ein epileptischer Anfall: Es kommt und geht. Aber heute war es echt extremst.
Und was ja noch sehr witzig ist, dass mir diese Aussage von dem Mädel nicht aus dem Kopf geht:
"Ich hatte einen One-Night-Stand, am nächsten Tag fühlte ich mich ausgenutzt, aber im Nachhinein betrachtet war es mir egal, weil es ein geiler Typ war".
Wegen so einer Aussage zerbreche ich mir voll den Kopf und mach mich fertig? Warum?
Hier wiederum:
- Die Vernunft sagt "Hast du keine anderen Sorgen? Jetzt denk nicht über so einen Schwachsinn nach"
- Das Gehirn denkt denkt denkt und denkt, und ich kann es einfach nicht stoppen, so wie eine Krankheit.

Ich weiß auch nicht warum ich momentan so extrem drauf bin, das war vor gut ein paar Wochen noch nicht so.
Vorher hatte ich immer nur Probleme mit dem Selbstbewusstsein.
Was ich vielleicht noch sagen könnte: Komplimente kann ich einfach nicht annehmen, nicht dass ich nicht möchte, aber dann bekomme ich welche, bin kurz glücklich und im Nachhinein hinterfrage ich wieder die Komplimente. "Vielleicht hat er es gesagt, weil er etwas anderes bei dem oder weiß der Teufel was bezwecken wollte" - Ja ich weiß - Blödsinn - Gehirn vs. Vernunft. :frown:

Ich bin jetzt trotzdem wieder am Überlegen ob es ein Psychotherapeut werden soll oder nicht, so kann es jedenfalls nicht weitergehen.

Liebe Grüße
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Ich bin jetzt trotzdem wieder am Überlegen ob es ein Psychotherapeut werden soll oder nicht, so kann es jedenfalls nicht weitergehen.

Ich sehe, Du hast das schon richtig erkannt.
Von daher wage ich keine weitere Prognosen, bei solchen Dingen sollst Du in der Tat einen Therapeuten aufsuchen.
Deine stabilen Phasen sollen nicht darüber hinwegtäuschen, dass Du ein Problem hast, welches Du alleine nicht lösen kannst.
 
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