Schule keine Kraft mehr

Benutzer70149 

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Hallo zusammen,

mir gehts im Moment nicht sonderlich und ich weiß nicht mit wem ich reden soll. Ich hoffe hier hat jemand eine Idee für mich. Zumindest dürfte das Niederschreiben meiner Gedanken mich schon um einiges erleichtern.

Zur Ausgangssituation:
Beruflich bin ich sehr engagiert. Heißt ich bin stets daran interessiert optimale Arbeitsergebnisse zu liefern. Ich übernehme Aufgaben die über meine Stelle hinaus gehen. Als Folge daraus werde ich von vielen Kollegen sehr geschätzt und kann Lohnerhöhungen fordern und begründen.
Zu meiner beruflichen Tätigkeit bilde ich mich 3 mal die Woche in Abendschule weiter. Diese Weiterbildung wird in absehbarer Zeit abgeschlossen sein, wodurch ich beruflich aufsteigen kann und mich weiteren Bildungsmaßnahmen widmen kann.
Um mich fit zu halten gehe ich 2-3 mal in der Woche joggen und jedes Wochenende mindestens einmal mit meinen Freunden weg. Ich habe weder finanzielle noch gesundheitliche Sorgen.

Hört sich doch erstmal gar nicht so schlecht an oder? Wo ist also das Problem?
Ich arbeite zu gern. Je mehr ich arbeite, desto besser werde ich in dem was ich tue. Jedoch habe ich den Eindruck das dabei meine Menschlichkeit drauf geht. Oft fühle ich mich völlig fertig, mental als auch körperlich. Dann funktioniere ich einfach, wie eine Maschine.
Es gibt wenig Zeit für mich selbst, wobei selbst wenn ich mal Zeit habe weiß ich nichts mit mir an zu fangen. Zur Zeit gibt es kaum etwas bei dem ich wirklich Spaß habe und mal abschalten kann. Ständig denke ich über meine Arbeit nach und träume sogar davon.
Mit Urlaub kann ich wenig anfangen. Zum Wegfahren fehlt mir die passende Person bzw. Personen. Mal abgesehen davon traue ich mich nicht Urlaub zu nehmen, weil ich befürchte an der Arbeit etwas zu verpassen.

Was bei Problemfindung und Lösungsumsetzung beruflich überragend klappt, läuft im privaten kein Stück. ich jammer zu viel über das Singledarsein, wodurch meine Freunde mittlerweile sehr generft sind.
Grade dieses Jahr habe ich versucht das Jammern einfach zu lassen, allerdings fresse ich dann all den Frust in mich rein und es kommt zu einem Punkt wie jetzt, wo alles raus will.

An der Arbeit bin ich selbstbewusst und fühle mich stark. Privat fühle ich nur wenig davon. Im Gegenteil, was mein Privatleben angeht fühle ich mich einfach nur als Versager.
Ich habe kein Problem einen Vortag vor 50 oder mehr Leuten zu halten, bekomms aber nicht auf die Reihe eine Frau an zu sprechen. Wobei sich das nur auf Frauen bezieht, an denen ich beziehungstechnisches Interesse habe. Sobald ich kein direktes Interesse habe ist reden kein Problem. Mit dem daraus entstehenden Frust neige ich dazu mich am Wochenende völlig zu betrinken. Das macht nichts besser, macht aber den Moment erträglich.

Durch die Belastung durch Arbeit, Schule, Haushalt und persönlichen Frust verliere ich aktuell jeglichen halt. Ich fühle mich völlig leer, möchte einfach mal über etwas anderes als Arbeit reden, menschliche Nähe spüren, abschalten und mich gut fühlen können.
Als Krönung des Ganzen steht Anfang nächsten Jahres ein Großprojekt und meine Abschlussprüfung bevor.
Für einen völligen Zusammenbruch habe ich zu viel Kraft aber zu wenig um dauerhaft so weiter zu machen.

Hat jemand einen Rat für mich? Wie kann ich abschalten, Kraft tanken, privat so selbstbewusst sein wie an der Arbeit?

Danke fürs Lesen & Viele Grüße
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
an deiner stelle würde mir deine kraftlosigkeit mehr sorgen bereiten als die frage,wie du frauen kennenlernst.die gesundheit sollte immer an 1.stelle stehen.und klar kann ich mich irren,aber da ich mich aus eigener erfahrung mit burn out/erschöpfungssyndrom auskenne,komme ich nach dem lesen deines textes zu dem schluss,dass du gerade dabei bist,"auszubrennen".für mich klingts bei dir also nach beginnendem burn out-und je eher du da was gegen unternimmst,desto besser.daher solltest du am besten möglichst bald zuerst einmal mit deinem hausarzt darüber reden.glaub mir,du willst es nicht erleben,wie plötzlich gar nichts mehr geht und du für nichts mehr kraft hast...
 

Benutzer70149 

Verbringt hier viel Zeit
Danke für deine Antwort.
Gibt es irgendwelche Übungen/Maßnahmen die man ergreifen kann? Also neben dem zum Arzt zu gehen.
Ich habe Angst davor, dass mein Leben völlig durcheinander kommt, wenn ich in Kur oder sowas müsste.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
alles,was dich entspannt und abschalten lässt ist da hilfreich.zb entspannungstechniken.aber du musst den stress dauerhaft reduzieren-sonst hilft das rein gar nichts.
und stell dir mal vor,wie dein leben erst durcheinander käme,wenn du einen richtig schlimmen burn out durchmachen würdest?!ich hatte bereits 2 und hab dadurch insgesamt über ein jahr meines lebens quasi verloren.ich hatte für nichts mehr genügend kraft,die alltäglichsten dinge gingen nicht mehr.und du weißt sicher auch,dass ein burn out schlimmstenfalls zu berufs- oder gar arbeitsunfähigkeit führen kann?
dir muss auf jeden fall klar sein,dass du in zukunft sehr stark auf dich achten müssen wirst...

nachtrag:wichtig ist mMn übrigens auch,dass man sich mit seinen eigenen problemen bestens auskennt.an deiner stelle würd ich mich jetzt direkt umfassend über burn out uä informieren.man muss ja wissen,womit man es zu tun hat.^^
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Hm... vielleicht solltest du mal ein wenig deine Einstellung zum Thema Arbeit, Karriere, Geld, usw. überdenken.

Natürlich ist es eine schöne Sache, wenn dir deine Arbeit Spaß macht, wenn du von Kollegen geschätzt wirst, wenn du gut verdienst und Karriere machst.
Aber du hast ja schon festgestellt, dass das einfach zu wenig ist.
Letztendlich dient die Arbeit ja doch vor allem dazu, auf möglichst angenehme Art und Weise genügend Geld zu verdienen, um sich ein schönes (Privat-)Leben finanzieren zu können.

Von daher solltest du wohl beruflich dringend mal ein wenig vom Gas gehen und dafür versuchen, dir ein schönes Privatleben aufzubauen - z.B. durch ein schönes Hobby, in das du deine Freizeit und dein verdientes Geld stecken kannst.
 

Benutzer111034 

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Was du da machst, ist Alkohol-Missbrauch. Alkohol sollte man trinken, weil er schmeckt. Und wenn du dich am Wochenende besäufst und das mit schöner Regelmäßigkeit, weil dich dein Leben irgendwie abfuckt, dann ist das die Vorstufe zum Alkoholiker, sag ich mal ganz platt. Weil irgendwann ist es auch mal am Mittwoch scheiße und dann trinkste halt mal zwei Feierabendbier, warum auch nicht, arbeitest ja hart genug. Und Montage sind eh immer scheiße, Wochenende vorbei, Geld vergeudet (weil ehrlich: macht betrinken viel Spass?), wieder Arbeit, wo du dich ohne Ende abzappelst und wer dankt's dir? Wie wär's mit nem Feierabendbier? Und tja, wenn du nicht aufpasst, dann sehen wir uns vielleicht in ein paar Jahren in der Suchtgruppe. Jetzt hab ich's echt hart formuliert und das, obwohl du dich ja "eigentlich nur mal so am Wochenende" betrinkst. Ich wollt's nur einmal deutlich machen, dass Alkohol echt kein guter Freund ist, wenn's einem grade nicht gut ist.

So. Weiter im Text. Was du da schreibst, klingt nicht gut und nicht gesund, hast du ja schon gemerkt. Was schon mal echt ziemlich cool ist. Dass du es merkst, dass dir irgendwie auf die Dauer die Luft ausgehen wird. Viele Leute merken das nicht oder ignorieren es und wachen erst auf, wenn alles mit einem Knall um sie zusammenbricht und sie selbst mit. Die einfachsten Tipps: Arbeit mal bisschen runterfahren (ist natürlich nicht so easy für dich, seh ich auch), Sozialleben bisschen in Schwung bringen, n neues Hobby suchen. Rausgehen. Bewusst mal nach Feierabend eine halbe Stunde jeden Gedanken an die Arbeit verbieten. Kreuzworträtsel machen, was, was dich fordert, dir Spass macht und du gar keine Zeit hast, an die Arbeit zu denken. Die Schritte, die danach kommen, können entweder ein Anruf bei der psychologischen Beratungsstelle in deiner Gegend sein. Da kannst du mal hingehen, dich auskotzen bei geschulten Leuten, die aber nicht so einen furchtbar offiziellen Stempel oder Titel tragen. Die andere Option, wenn du wirklich merkst, du läufst auf Reserve, ist der Gang zum Hausarzt. Dort erklärst du dem mal, wie du dich im Moment fühlst und hörst dir an, was er dazu sagt. Dort kannst du dir eine Liste mit den kassenärztlich eingetragenen Therapeuten in deiner Nähe geben lassen und dich hinter's Telefon klemmen. Da gibt es sehr, sehr lange Wartezeiten, aber wenn keiner frei ist, bis du durch bist, fängst du eben von vorne an.

Die Therapie-Geschichte halte ich eh für einen guten Ansatz, denn so frei raus würde ich sagen, mit deinem Selbstwertgefühl ist was nicht in Ordnung. Du bist auch noch wer ohne deine Arbeit, das denke ich.
Was würdest du tun, wenn du morgen nicht mehr zur Arbeit gehen könntest? Wärst du für dich selber noch was wert, würdest du dich schätzen und dir morgens vor'm Spiegel freundlich zulächeln? Oder würdest du denken, ach, was 'n Lappen, geht nix schaffen, kriegt keine Frau, seine Freunde nervt er auch nur noch an, was für eine Lusche? Wenn zweiteres, dann: Tu alles, was ich da oben geschrieben hab.
 
1 Monat(e) später

Benutzer70149 

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Hallo zusammen,

dachte ich schreib euch mal, wie es sich entwickelt hat:

Ich hatte eine Termin beim Hausarzt. Dieser hat dann erstmal die Existenz von Bornout in Frage gestellt. Er betrachtet es eher als eine gesellschaftlich erzeugte Mode-Krankheit. Über eine solche Aussage kann man sich natürlich schwer streiten.
Ich sehe es so, dass alles was der menschliche Körper lange Zeit in eine Überdosis erhält, sei es nun Stress, Alkohol oder ähnliches, zu einem mentalen und/oder körperlichen Leiden führen kann. Der Mensch heut zu Tage hat denke ich wesentlich mehr unbewusste Belastungen wodurch neue Krankheitsbilder entstehen.

Wie auch immer, der Rat den ich erhalten habe war, eine gesunde Ernährung und ein körperlicher Ausgleich zur mentalen Belastung schaffen.
Ich habe die tägliche Menge an Obst erhöht und gehe gerade an sehr stressigen Tagen auf jeden Fall joggen.
Gerade das Joggen bringt mir extrem viel. Danach bin ich zwar auch körperlich erschöpft, aber es fühlt sich nach einer gesunden Erschöpfung an. Zudem ist mein Kopf danach frei.

Sollte es wieder schlimmer werden, soll ich aber ruhig wieder zum Arzt kommen und wir werden entsprechende Maßnahmen einleiten. z.B. mal eine Zeit krankschreiben um sich zu erholen.

AnoMs AnoMs : Was den Alkohol angeht hast du durchaus recht. Zwischenzeitlich hatte ich auch dies Phase in der ich Alkohol unter der Woche getrunken habe. Derweil habe ich mir die Regel gesetzt unter der Woche nichts zu trinken. Zudem gucke ich, dass ich am Wochenende als Fahrer unterwegs bin. Das begrenzt das Ganze. Zudem trinke ich generell nicht mehr alleine.

Ich denke, dass ich auf der Schiene aktuell ganz gut fahre. Mir gehts wieder richtig gut :smile:

Vielen Dank nochmal für euren Rat!!!

Viele Grüße
 

Benutzer97517 

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Was mir aufgefallen ist ... alles bei dir macht Sinn und hat einen Zweck... Ich frage mich wieviel ist wirklich dabei was 'dir' Spass macht und eventuell keinen Zweck erfuellt.

Korrigier mich wenn ich falsch liege, aber...
du isst mehr Obst um gesuender, leistungsfaehiger zu sein, du machst Sport um gesuender, leistungsfaehiger zu sein, du gehst auf Lehrgaenge um mehr zu lernen, usw. Aber der Zweck ist und bleibt die Arbeit. Denk mal drueber nach....
 

Benutzer70149 

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Wenn ich so darüber nachdenke hast du absolut recht recht. Soweit erfüllt alles seinen Zweck.
Was mir dabei spontan durch den Kopf geht, warum sollte ich etwas tun was keinen Zweck erfüllt oder sinnlos ist?
Ein Hobby, dass rein dem Spaß dient und nicht meiner Arbeitsleistung verbessert habe ich so nicht.
Am Wochenende weg gehen betrachte ich mal nicht als Hobby.

Ich werd mal gucken was mir da Spaß machen könnte. Danke :thumbsup:
 

Benutzer123446 

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Was mir dabei spontan durch den Kopf geht, warum sollte ich etwas tun was keinen Zweck erfüllt oder sinnlos ist?
Weil es das Leben bereichert.
Weil es einen erfüllt.
Weil man abends mit einem besseren Gefühl schlafen geht, wenn man einen guten Tag hatte.
Weil man dann nicht irgendwann in ein völliges Tief fällt, wenn man unerwartet arbeitslos werden sollte.

Weißt du, wenn ich beim Lesen das Gefühl gehabt hätte... deine Arbeit, das ist deine Berufung, dein Lebensinhalt, dabei blühst du auf und du brauchst nichts anderes - dann würde ich das ganze anders sehen.
Aber so habe ich den Eindruck, dass du permanent versuchst, dich für die Arbeitswelt zu optimieren, um vor deinem Privatleben wegzulaufen...
 

Benutzer102673 

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Mir ging genau dasselbe durch den Kopf die DanielDuesentrieb.
Du bist total durchreglementiert, bis ins letzte Detail. Wahnsinn.
Und die Dinge, dich sich nicht reglementieren lassen, sich Deiner Kontrolle entziehen, machen Dich unsicher, traurig.

Und wenn das mit dem Alkohol tatsächlich regelmäßig so läuft dann fällt mir dazu ein: jedes Extrem hat ein genauso extremes Gegenstück, was irgendwann - ab und zu - durchbricht. Und sich besaufen bedeutet im Grunde auch genau das: Kontrollverlust.

Weder das eine noch das andere ist gesund. Perfektion auf allen Ebenen gibt es nicht.

Aber einen Mittelweg zu finden ist wohl eine schwierigsten Aufgaben des Lebens.

Ich finds aber schön, dass Du die Tipps zur Entspannung annimmst und so positiv herangehst. Wurde schon Sauna genannt? Finde ich prima zum Entspannen!
 

Benutzer97517 

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Ich hab es selber erlebt.. Habe fuer eine Firma gearbeitet und mochte den Job. War teilweise bis zu 10 Stunden dort. Hatte neben der Arbeit nur die Familie.
Die Firma ist dafuer bekannt das sie Leute recht schnell vor die Tuer setzt und mir ist das auch passiert. Bin in ein Riesenloch gefallen. Meine Frau war aus dem Haus arbeiten und unser Sohn in der Schule... Und man kann nicht 8h am Tag einen neuen Job suchen...
 

Benutzer155202  (23)

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Zum Thema Entspannung: Mal Yoga gemacht? Hilft super nach einem stressigen Tag und ist total leicht.
 

Benutzer97517 

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Schwer... wie genau kann ich noch nicht mal sagen. Es war eine wirklich schwere Zeit aber es musste einfach weitergehen...

Ich lebe in Australien und man hat mich wenn man es genau nimmt September 2013 rausgeworfen. Das ist in DU fuer den Arbeitgeber etwas einfacher. Man hat mir eine Liste vorgelegt mit Dingen (10) die nicht optimal gelaufen sind. Auf viele der Punkte hatte ich kein oder wenig Einfluss. 2 Punkte habe ich selber verbockt. Aber nichts was der Firma wirklich geschadet hat... Lange Rede kurzer Sinn... es hat ziehmlich am Selbstbewusstsein gekratzt obwohl ich in Deutschland, Singapur und Australien schon erfolgreich gearbeitet habe.

Irgendwie Weihnachten ueberstanden und dann ist im Februar 2014 noch meine Mutter sehr sehr ueberraschend verstorben. Also erstmal die Arbeitssuche unterbrochen und nach Deutschland geflogen. Danach ging es jedoch wieder bergauf. Noch als ich in Deutschland war wurde ich ploetzlich von 5 Arbeitgebern umworben. Nach meiner Rueckkehr hatte ich in 4 Tagen 5 Vorstellungsgespraeche und ein paar Wochen spaeter 5 Angebote. Aber es war die bisher haerteste und verrueckteste Zeit die ich erlebt habe. Dazu natuerlich noch eine Menge Aerger mit der Hausbank, denn so langsam wurden die nervoes... Ich hab einfach so gut es ging weitergemacht... eigentlich schrecklich... fuer Trauer z.B. war eigentlich ueberhaupt keine Zeit...

Eine Sache die ich eventuell erwaehnen moechte. Ich hab den Job gewaehlt der sehr nah von zu Hause ist, wo ich zu 100% weiss was ich da mache mit sehr humanen und geregelten Arbeitszeiten. Das erste Jahr war einfach und relaxt. Jetzt im 2. Jahr zieht es schon was an...
Es war definitiv nicht der aufregenste Job, nicht der prestigetraechtigste...
 
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